Die Stadt Rathenow wurde für ihre Internetpräsentation als E-Kommune ausgezeichnet. Wer sich selbst ein Bild machen will, kann sich das hier ansehen.
Herzlichen Glückwunsch!
Die neuesten Artikel aus den StadtBlogs
Es ist nun schon einige Zeit her,dass die Meyersche Buchhandlung in Gütersloh eröffnet wurde.
Da hat man sich schon eine Meinung bilden können. Mir geht es jedenfalls so.
Bevor dieser “Bücher Supermarkt” geöffnet hat,habe ich am Kolbeplatz bei Buch und Medien eingekauft.
Auch wenn ich keine Literatur brauchte bin ich einfach mal gerne durchgeschlendert,habe Neuheiten durchgeblättert,die Bücher von Elke Heidenreichs “Lesen” auf einem speziellen Tisch entdeckt, oder einfach nur gestöbert. War ein Buch nicht vorhanden wurde es prompt bestellt. Immer war ein Ansprechpartner zur Stelle,der mich auch beraten konnte.
Besonders als ich als Computer Neuling Ratgeber für dieses Medium brauchte.Bei der Meyerschen Buchhandlung vermisse ich diese Atmosphäre,alles ist riesig,grell,selten ist jemand zur Stelle,der einen berät.Und von der Vielzahl der Bücher fühle ich mich echt “erschlagen”,wie ein Supermarkt eben!
Das Schlimmste ist wenn es zur Kasse geht!Die Schlange dort ist oft endlos,für so einen grossen Laden viel zu wenig besetzt! Ich werde weiter dort kaufen,viel Alternative gibt es ja nicht in Gütersloh.
Aber ein wenig fehlt mir die “Gemütlichkeit” von früher!
In diesem Sinne. barbarafortysix
Die Steuerprüfer von SchildaBielefeld schwärmten aus und filztenbesuchten 12 Diskotheken. Hier die Pressemeldung, in der Stolz mitschwingt:
Am vergangenen Wochenende haben Mitarbeiter der Steuerabteilung des Amtes für Finanzen und Beteiligungen in insgesamt zwölf Bielefelder Diskotheken überprüft, inwieweit dort die Bestimmungen der städtischen Vergnügungssteuersatzung eingehalten wurden. Bei etwa der Hälfte der Prüfungen wurden hinsichtlich der Besteuerungsgrundlagen verschiedene Unstimmigkeiten und ordnungswidrige Verstöße festgestellt. Die Steuerabteilung wird in diesen Fällen weitere Ermittlungen anstellen und gegebenenfalls Bußgeldverfahren einleiten.
Nun könnte man natürlich als Steuerbürger sagen, “wie die Kleinen, so die Großen”… Pustekuchen. Das wird – wie zuletzt in großem Stil in diversen Prozessen – ausgewürfelt/gekungelt, ach nein, “verhandelt”. Das Lachen bleibt im Halse stecken.
Wer das wohl auf die nasse Seitenscheibe gemalt hat? Offenbar kein großes Problem bei niesligem Ostwestfalenwetter und 3 Grad Plus.
Ein Stadtgang im Advent wird angeboten, wie schön. Da kann man sich dann in uuuuriger Atmosphäre zwischen alten Fachwerkhäusern und Kopfsteinpflaster vom Nachtwächter in historische Stimmung versetzen lassen. Bleibt zu hoffen, dass die zwei Gestalten im Schaufenster hoffentlich nicht seine Assisstenten oder gar metallgewordene Detmold-Touristen sind . . .
Große Momente in der Geschichte der Stadt,
photographisch festgehalten und im Stadtarchiv bewahrt:
Ja! Früher war alles besser!
Wohl kaum. Was in Jahrzehnten bundesrepublikanischer Wirklichkeit so viele Aufsichtsrats – und Wichtigtuer-Mandate hervorgebracht hat (Der öffentlich-rechtliche Rundfunk) wird wohl nicht wirklich von der Bielefelder CDU auf dem Samstag in Hannover beginnenden Bundesparteitag der CDU durchgesetzt werden. Liest sich aber gut. Und hätte verdammt viele Freunde in dieser Republik. Aber wie heißt es doch im Grundsatzpapier der Schwarzen unter der Sparrenburg? “Eine Grundversorgung solle aus Steuermitteln finanziert werden”…. Dehnbar wie altes Kaugummi. Am Ende sitzen wieder die “Verdienten” auf den weichen Sesseln. Heißt dann nur anders.
Das auf dem Bild ist der liebe Hans-Georg. Hans-Georg sitzt dem Vorstand der Sparkasse Bielefeld vor. Gestern zeigte Hans-Georg Schülern des Bielefelder Helmholtz-Gymnasiums (8. Klasse) das wirkliche Leben. So wie es Hans-Georg sieht. Extra dafür und für die Tageszeitung NW hatte Hans-Georg sein Büßerhemdsein mausgraues Sacco angezogen. Da sieht er dann viel freundlicher aus als im Scharfrichteranzug dunkelblauen Bankeranzug. Hans-Georg zeigte den Eleven die 6. Etage, da wo er ganz oft den Daumen unter Tränen und Fürbitten an Gott Mammon nach unten machen muß, wenn unvernünftige Unternehmer oder Leute, die entlassen worden sind und in Hartz 4 fielen, nicht so können, wie er will. Da ist Hans-Georg schon mal unbequem, bevor er zum Abendessen nach Hause fährt (“Ich hör immer Deppendorf?”).
Immer aber hat Hans-Georg einen Blick auf das, wo “nicht allein der Gewinn zählt”. Wie neulich bei der Ersteigerung des Einfallstores von SchildaBielefeld, dem ehemaligen Skala am Jahnplatz. Das mag Hans-Georg. Hat er da doch sicher damals, so 1929, mit seiner großen Liebe in der letzten Reihe gesessen PopkornPickert gegessen und “Metropolis” geguckt. So, träumte Hans-Georg bis heute, möchte er Bielefeld haben. Hat Hans-Georg ja auch fast geschafft. Kesselbrink, Neuer Markt, Alte Post.
Die Gebrüder Grimm sind ja schon lange tot. Aber wir haben ja Hans-Georg, der schöne Märchen erzählt. Und MdB Rainer Wend, der im Kreditausschuss der Sparkasse sitzt. Und damit alles so märchenhaft bleibt, wie Hans-Georg das sieht, hat Rainer auch für seine Diätenerhöhung gestimmt und für die Vorratsdatenspeicherung. Da kann er dann mal bei Wolfi S. anrufen und nachfragen, wo denn die, über die er im Ausschuss zusammen mit Hans-Georg den Daumen gesenkt hat, alles versteckt haben. Und bei der IKB-Schieflage, deren Gesellschafter Sparkasse sicher ein Engagement der Mittelstands-bank im amerikanischen Immobilienmarkt heiß befürwortet hatte (Rendite, Rendite, Rendite. Risikolos), waren sich Hans-Georg und Rainer auch einig. Sind doch nur Zinsen und Gebühren von niedrig bedienten Sparereinlagen, die flöten gehen, während sie ihren Kunden raten, “schlechtem Geld kein gutes hinterher” zu werfen.
Im Hexenhaus, lieber Rainer, haben Eure bösen Ex-Klienten das versteckt. Aber das wird Hans-Georg auch noch finden. Gell, Hans-Georg? Du packst das schon. Aber dafür solltest Du Deine Brille abnehmen. Schärft den Durchblick.
Kurz vor der Auffahrt zum Ostwestfalendamm, da wo die Jöllenbecker einen letzten Knicks vor der Metropole macht, liest man linkerhand “Aikido e.V.”. Eingegeben in einer Suchmaschine, wird Aufklärung geboten: “Japanische gewaltlose Kampfsportart”. Gibts also. Ein Blick ins Verzeichnis “Postleitzahl 3….” eröffnet zwar weitere Zentren. Aber Bielefeld fanden wir nicht. Neues Wasser auf die Mühlen der “Bielefeld-gibts-nich-Theorie”.
Kinder – und Jugendzentrum in Bielefeld-Brackwede. Gibts schon ewig und ist immer noch beliebt.
T-Systems heißt ein Unternehmensbereich des Magenta-Riesen auf tönernen Füßen. In Bielefeld residiert man an der Detmolder Straße und baut zur Zeit ein wenig aus. Zumindest stehen Baucontainer im Innenhof. Kann aber auch sein, das Vorstandschef (D)Obermann Platz braucht, um die Talk-Sendung seiner Gefährtin Maybritt Illner demnächst aus dem beschaulichen SchildaBielefeld produzieren zu lassen. Outsourcing als Managementallheilmittel ist ja zur Zeit in dieser Inflationsrepublik schwer in. Am beliebtesten bei DAX-Chefs, wenn Herr Hartz gleich 4 übernimmt. Aber herrlich glänzende “Kunst am Bau” haben sie. Zumindest was die Abluftschornsteinchen betrifft.
Jöllenbecker Straße. Erst kommt Auto-Trayser. Dann ein chices Möbelhaus. Und kurz vor der Autowaschstraße sitzt er rechterhand. Billy. The Buddha. Billy, nach den berühmten Regalen aus dem blaugelben Möbelhaus. Umrahmt von Deutschlandfahnen. So gut behütet kann man die letzten Kilometer in den Bielefelder Norden sicher angehen.










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