Am Mittwoch dem 28.11.2007 um 19.30 Uhr finden in der “Emir Sultan Moschee” auf der Otto Hahn Straße Vertreter aller Glaubensrichtungen zusammen, um gemeinsam über die Bedeutung religiöser Feste zu sprechen.
Die neuesten Artikel aus den StadtBlogs
Hallo liebe Bielefelder!
Web 2.0 und Blogs das sind die aktuellen Schlagworte (oder auch Tags) des Internet heute. Es gibt Weblogs die sich mit dem Kochen beschäftigen, mit Poesie, Weblogs zur Suchmaschienenoptimierung und welche wie den Bielefeld-Blog. Ein Portal für und um die Stadt-Bielefeld. Deshalb bieten wir jetzt auch unsere Website als Blog rund um Technik und Veranstaltungen für Bielefeld an. Einfach ein bischen aktueller und moderner im Auftritt findet Ihr unser Portal unter www.avltimmermeister.de .
Welche Weblogs betreibt Ihr selbst? Welche Informationen stellt Ihr regional zur Verfügung? Das Web ist groß und Social-Bookmark-Websites gibt es viele, aber wie stark sind diese im Regionalen? Wir sind gespannt auf Eure “Bielefeld-Blogs” in den Kommentaren…
Tja, hier bin ich nun 40 geworden, in dieser Stadt. Da fiel mir als Autor der münsterischen Autorengruppe Sem;kolon www.muenster.org/semikolon glatt was ein.
So sieht ein alter Mann aus!

… oder ein Kumpel nach 12 Stunden Schicht unter Tage…
… oder Günter Wallraff: Ganz unten…
… oder Hermann Hesse beim Schreiben von “Steppenwolf”…
… oder Chrizzy nach dem erfolgreichen Bruch in die Maggi-Fabrik…
… oder Jean Gabin, als er endlich Simone Signoret verprügelt hat (Frankreich, 1971: “Die Katze”)…
… oder der Lump, der immer Pizzawerbung in meinen Briefkasten wirft…
… oder John Lennon mit kurzen Haaren und Übergewicht…
… oder ein Patient mit der ersten erfolgreichen Gehirnamputation…
… oder ein Passagier kurz vor dem Einschiffen auf die Titanic…
… oder einfach ich bei der Feier meines 40.
(c) Christoph Aschenbrenner
Als Autor der münsterischen Autorengruppe Sem;kolon habe ich mich mal mit Münster auseinander gesetzt, bzw. mit dem Ort in dem ich wohne. Ich finde es passt ganz gut zum Monat November, den wir ja noch haben.
Geistviertel
Finde mich auf dem Weg zu den Sonntagsbrötchen. Den Mantelkragen hochgeschlagen. Selten ein Auto auf dem nassen Asphalt. Dei Efeuhäuser mit Büschen und Birken in den Vorgärten atmen Wochenendruhe. Die verlassene Bushaltestelle grinst mich an.
Drüben mein Friseur, Fahrradgeschäft, Supermarkt, stille Glocken im Jugendstilkirchturm, Briefkasten, Drogerie. Vorbei am Tabak- Schreibwarenladen – Lottoannahmestelle für unverbesserliche Träumer. Wechsle die Straßenseite.
Das Schwimmbad Süd dort will mich an ihren schwarzen Badeanzug erinnern, an die Rentner, die palavernd im Becken herumstanden. Weigere mich, an ihre gespreizten Beine zu denken, unter die ich durchtauchte, und ich nicht lassen konnte, liebevoll in ihren Schritt zu beißen.
Krähen krächzen schwarz. Der Grüne Grund im Nebel. Die Bäume tragen tiefsten Herbst. Es ist lange her. Mußte zum Volkstrauertag auf dem Friedhof ein Gedicht aufsagen. Dabei hasste ich Auswendig lernen. Das Laternen basteln. Geschmack von Spekulatius.
Betrete die Bäckerei. Die Verkäuferin lächelt. Sie ist so schön, daß es weh tut. “Schönen Sonntag”, singt sie mir hinterher.
Meine Schritte, tock, tock, auf dem Bürgersteig. Ich zünde eine Zigarette an.
(c) Christoph Aschenbrenner
Angesichts des bevorstehenden Winters kommt das Thema Winterfütterung der Vogelwelt wieder auf die Tagesordnung. Bei extremen Winterungen kann die Vogelfütterung für viele Vögel überlebensnotwendig sein. Nach Angaben der Pforzheimer Tageszeitung sind Speisereste bei der Fütterung allerdings tabu. Vielmehr sollte man auf Körner von Sonnenblumen oder vom Hanf setzen. Damit bietet man den Vögeln eine gesunde Nahrung. In anderen Ländern – z.B- in Großbritannien – ist die winterliche Vogelfütterung übrigens weit weniger umstritten als in Deutschland.


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