StadtBlogs: Regionale deutsche Weblogs

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November 2007
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Die neuesten Artikel aus den StadtBlogs

Do
22
Nov '07

Detmold-Blog: Jubiläum

… feiert nächstes Jahr der lippische Heimatbund. Am 2. Januar wurde er dann genau vor hundert Jahren in Detmold gegründet. Im Jubiläumsjahr wird natürlich auch kräftig gefeiert (wie sich das gehört). Geplant sind neben eines offiziellen Empfanges am Festtag selbt u.a. ein Familientag auf dem Gelände des Freilichtmuseums Detmold und ein Festumzug durch die Detmolder Innenstadt. Darüber hinaus gibt es weitere Aktivitäten in ganz Lippe. 

Schon in diesem Jahr gabs kürzlich als Geschenk vorab sozusagen den Jahreskalender der Lippischen Landes-Brandversicherung, der ganz den Heimatfreunden gewidmet wurde. 18 Motive aus dem Lipperland sind abgebildet – von der Adlerwarte Berlebeck bis zur Windmühle Bavenhausen. Ein feines Stück lippske Heimat also, der in allen Service Büros der Landesbrand und bei den Ortsvereinen des Heimatbundes kostenlos erhältlich ist …

Rathenow-Blog: “Stille Pauline”

Rathenow besaß mal eine kreiseigene Kleinbahn, die “Sille Pauline”. Sie wurde von 1898 bis 1900 gebaut und 1901 in Betrieb genommen. 1945 wurde sie als Reparationsleistung demontiert und in die Sowjetunion geliefert. Lange habe ich nach dem “Paulinenlied” gesucht. Am vergangenen Wochenende war es in der MAZ abgedruckt. Die 90-jährige Frau Erika Piesche aus Bamme hatte es eingesandt. So will ich es hier festhalten:
1. Auf die rasende Pauline stimme ich mit froher Miene dieses schöne Lied jetzt an, das man leicht behalten kann.
Refrain: Holla, holla, holla, ho, holla, holla, holla, ho, diese schöne Lied jetzt an, das man leicht behalten kann.
2. Ohne Reichsbahn und Benzin kommt man nicht mehr nach Berlin, helfe, wer denn helfen kann, die Pauline hat`s getan.
3. Sonnabend morgen geht es los, Urlaub wieder mal ganz groß und die Landser rufen froh: Nun leb wohl mein Rathenow.
4. Rin in die Paulinenschlange, denn sie wartet nicht mehr lange, vorn die Milch und hinten wir, vorwärts, heimwärts, ab dafür.
5. Erst kommt Stechow, früh am Tage und Ferchesar ohne Frage, Kotzen, Haage, dampft sie dann in Senzke an, Junge, da ist alles dran.
6. Die Pauline muss rangieren, Wasser saufen, Lager schmieren, warten auf den Gegenzug, Mensch, da haste Zeit genug.
7. Und der Landser geht inzwischen zum Budiker einen zischen. Dort stehn schon die Flaschen kalt für den langen Aufenthalt.
8. Brennt die Sonne heiß am Himmel, ruckt Pauline mit Gebimmel plötzlich an im vierten Gang. Alles fliegt im Wagen lang.
9. Kriele, Retzow, Selbelang, immer mang die Wiesen mang, Ribbeck, Berge und sodann langen wir in Nauen an.
10. Müde und mit steifen Knochen kommen wir herausgekrochen, keiner macht sich etwas draus, denn jetzt sind wir bald zu Haus.
11. Alles stimme mit mir ein: “Hoch soll sie gepriesen sein!” Und wir rufen dreimal noch: “Die Pauline lebe hoch!”

Hilden-Blog: Hilden und die CO-Pipeline

Wer mehr über die unendliche Geschichte der CO-Pipeline wissen will, die wie ein Damoklesschwert über unserer schönen Stadt schwebt und so manch einen an Schilda denken lässt, kann sich auf folgenden Seiten sehr gut informieren.

Immer hochaktuell z. B. Mut-Hilden

Desweiteren gibts noch einen Blog

Rathenow-Blog: Erste Schülerfirma in der Bürgelschule

Seit kurzem betreiben einige Schüler der Gesamtschule mit gymnasialer Oberstufe eine eigene Schülerfirma: “A & V Sportbekleidung”. Nach dem Prinzip von Gebrauchtwarenläden können Schüler ihre nicht mehr benötigte Sportkleidung bei den Betreibern der Schülerfirma abgeben. Diese legen dem Zustand der Ware entsprechend den Preis fest. Wird sie dann verkauft, behält die Schülerfirma einen geringen Anteil des Preises, den Rest erhält der Vorbesitzer. Jeden Dienstag und Freitag während der Hofpausen hat das “Geschäft” geöffnet. Das ist sicher eine gute Sache, denn viele werden gern auf dieses Angebot zurückgreifen. Außerdem vermittelt es praktische Erfahrungen.

Rathenow-Blog: Wieder Modellbahnausstellung

Es ist inzwischen zur Tradition geworden, dass in der Adventszeit die Modelleisenbahner ihre Anlage der Öffentlichkeit vorstellen. In diesem Jahr ist sie bereits am 24. und 25. November, also eine Woche vor dem ersten Advent, zu besichtigen. Die Räume der Modelleisenbahner befinden sich in der Goethestraße 24 im Hinterhaus. Man kann sowohl über die Goethestraße als auch über die Friesacker Straße zu den Vereinsräumen gelangen. Außerdem wird eine neue Anlage während der Weihnachtsausstellung im Kulturzentrum gezeigt.

Hilden-Blog: Hildener Weihnachtshaus

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Wie die örtliche Presse berichtete, wird das Hildener Weihnachtshaus in diesem Jahr dunkel bleiben.

Ich persönlich finde es sehr schade, denn die Kinder von Hilden werden es  vermissen. Ganze Busladungen mit Menschen sind auch von außerhalb gekommen um einen Blick auf dieses Haus werfen zu können. Der Trubel, der immer größer wurde, hat die Eigentümer wohl dazu veranlasst eine Pause einzulegen, was durchaus verständlich ist.

Ich jedenfalls wünsche der Familie alles nur erdenklich Gute, genießen sie endlich einmal die verdiente Ruhe, ganz ohne Weihnachtstourismus.

Mehr bei RP-Online

Hilden-Blog: Hilden und ein Blog ?

Habe eben diese Seite hier entdeckt und feststellen müssen, dass das Ganze  ziemlich einsam aussieht. Mal sehen, ob man das nicht ändern kann im Laufe der Zeit.

Bielefeld-Blog: Alle Jahre wieder

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Bielefeld-Blog: Hysterisch? Oder die gemachte Paranoia

Das Provinzblattdie Tageszeitung NW Neue Westfälische läßt keinen Tag vergehen, an dem sie nicht das neue Paranoia-Spiel – angeheizt durch Wolfi S.´ns Menetekel vom Terror im Web – begeistert mitspielt. Und so kommt natürlich prompt eine BKA-Stellungnahme zum Thema Internet auf die Titelseite. Passt doch alles. Der Minister, dem schon einfaches SMS-schreiben ungelenk von der Hand geht und der zum Internet bzw. WWW sicher eine ziemlich große Distanz (sprich keine Ahnung) hat, schürt die Angst vor dem Medium weiter. Ein sehr bekannter Blogger, der von Anfang an – wie der Schreiber dieser Zeilen – im Web dabei war, hat da eine ganz andere Sicht der Dinge. Zitieren wir doch einfach mal “Don Dahlmann“:

Vielleicht liegt dieses Unwohlsein auch darin begründet, dass mich der Staat belügt und sich nicht mal mehr die Mühe macht, die Lüge zu kaschieren. Man hat gesagt, dass man die Kontoüberwachung nur einführt, damit man das organisierte Verbrechen und den Terrorismus bekämpfen kann. Wenige Jahre später nutzt das Sozialamt, das mit den Themen ja wohl eher nichts zu tun hat dieses Instrument, um die Hartz IV Kunden zu überwachen. Man hat versprochen, das man die Kameras auf den Mautbrücken nur für LKW und nur für die Maut einsetzen will. Jetzt versucht man die Kennzeichenüberwachung aller Strassenverkehrsteilnehmer durch die Hintertür einzuführen. Sollte man in Karlsruhe der anhängigen Klage gegen diese Überwachung nicht Recht geben, werden die Mautkameras doch für andere Dinge eingesetzt.

Das sind nur zwei Beispiele dafür, dass der Staat die vorhandenen Gesetze bis zur Neige ausschöpft und wo das nicht reicht, werden eben neue gemacht. Man sagt: Ja, aber dieser Staat ist demokratisch gewählt, da passiert schon nichts. Ich bin mir da nicht mehr so sicher. Der Staat scheint zu einer gewissen Paranoia zu neigen, die sich auf mich überträgt. Nur weil sie mich nicht verfolgen, heißt dass ja nicht, dass sie es nicht doch heimlich tun.

Am Ende bleibt das Unwohlsein. Das Gefühl, dass etwas ganz massiv in die falsche Richtung läuft. Dass die persönlichen Freiheiten immer stärker eingeengt werden, von Gesetzen, Abgaben, restriktiven Verhaltensvorgaben und anderen Dingen. Dass das alles erst der Anfang ist.

Dem ist nicht viel hinzuzufügen. Aber auf Seite 3 der heutigen Ausgabe gibt die NW in einer Art “Zeugnis” dem Minister fürs bundesdeutsche Innere ein “befriedigend”. Schön, wenn man so rührend undistanziert-naive Journalisten in der Stadt hat. Für “Vorratsdatenspeicherung”, systematische Bespitzelung und andere nette Dinge, die einem bewußt und vorsätzlich in billiger Manier die Paranolia Schürenden so einfallen, gibt es nur eine Note “sechs”.

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Bielefeld-Blog: Die Invasion hat begonnen

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Sie kommen aus allen Ecken. Stehen, liegen, sitzen, hängen. Die Männer mit dem weißen Bart und den roten Mänteln. Die hier in einem Baumarkt am Bielefelder Südring haben fast schon Golem-Ausmaße.

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Rostock-Blog: Weihnachtsmarkt

Am Sonnabend den 24.11.07 findet in Schmarl der Weihnachtsmarkt von den Rostocker DRK Werkstätten statt. In den Rostocker DRK Werkstätten wird viel in Handharbeit  von Körperlichen sowie geitig Behinderten gefertigt. Dieser Weihnachtsmarkt hat leider nur ein Tag auf und deshalb sollte man sich Entscheiden zu welcher Weihnachtsmarkt Eröffnung gehen sollte.

Leider liest man auf der Seite der Rostocker DRK Werkstätten nichts von diesem Weihnachtsmarkt, genau wie am Samstag kaum einer der Behinderten zu sehen sein wird, was Ich allerdings für schade finde.