StadtBlogs: Regionale deutsche Weblogs

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Die neuesten Artikel aus den StadtBlogs

Mo
19
Nov '07

Detmold-Blog: Was brauchts mehr?

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… als diese drei illustren Dinge…? Und: Gibts die da drin zu kaufen? Oder noch viel besser: Gibts die da drin umsonst??? Was wohl der gute Herr Grabbe gesagt hätte, wenn er das Schild gegenüber dem Marktplatz gelesen hätte…

… der Werre ists egal. Sie fließt einfach seelenruhig ihr Flussbett entlang und kümmert sich gar nicht erst um so neumodischen Krams…

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Ulm-Blog: Oberdorfer kandidiert wieder

Obwohl laut eigenem Bekunden keine Chance besteht zum Oberbürgermeister gewählt zu werden, kandidiert Stefan Oberdorfer erneut für das oberste Amt der Stadt Ulm. Der im vergleich zu den etablierten Kandidaten etwas kauzig erscheinende Oberdorfer wird nicht einmal zu den diversen Podiumsdiskussionen eingeladen. Es ist eben ein Kandidat ohne Lobby. Der 37jährige Lokalpolitiker ist eher ein Exot. Er trägt Rasta-Zöpfe und betreibe zwei Läden, in denen Produkte aus Hanf verkauft werden. Zudem betreibt er eine Alternative-Kneipe. Als Spaßkandidat sieht sich Oberdorfer aber nicht. Vielmehr will er auch ehemaliger Nicht-Wähler motivieren, diesmal zur Wahl zu gehen.

Bielefeld-Blog: Erleben, verweilen, genießen …

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Vielerorts lädt die Gastronomie zum Einkehren und Verweilen ein. Der Aufenthalt an einem dieser ausgewählten, idyllischen Plätze bedeutet Gast zu sein …

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Bielefeld-Blog: Chancen vor Migrationshintergrund

Die Chancen und Möglichkeiten für Jugendliche und Erwachsene mit Migrationshintergrund, sich in der ostwestfälischen und Bielefelder Gesellschaft langfristig zu integrieren, soll eine Informationsbörse in der Volkshochschule aufzeigen. Aus einer Pressemeldung der Sradt Bielefeld:

Am Donnerstag, 22. November, wird im Großen Saal der Volkshochschule von 9.00 bis voraussichtlich 15.00 Uhr die 5. Interkulturelle Berufs- und Informationsbörse veranstaltet. Sie möchte Jugendlichen und Erwachsenen mit Migrationshintergrund – insbesondere Neuzuwanderinnen und Neuzuwanderern – einen Überblick über die vielfältigen Qualifizierungsmöglichkeiten geben. Zudem werden in jeweils einstündigen Foren weitergehende Informationen zu bestimmten Themen vermittelt.

Nach der Eröffnung durch Bürgermeister Horst Grube und die Vorsitzende des Migrationsrates, Kyriaki Argyriadou, werden von mehr als 30 Ausstellern verschiedene berufliche und sprachliche Qualifizierungsangebote präsentiert. Auch die Themen “Existenzgründung” und “Sozialberatung” werden dort vertieft.

Im Mittelpunkt der Foren stehen unter anderem Ausbildungsstellen und Praktikumsplätze, Bewerbungstraining, berufliche Beratung für Frauen sowie das deutsche Bildungssystem und entsprechende Fördermöglichkeiten für Kinder und Jugendliche.

Der Nachmittag richtet sich an die Fachöffentlichkeit. Unter dem Titel “Der nationale Integrationsplan” stellt Stefanie Schulte (Büro der Beauftragten der Bundesregierung für Migration und Integration, Berlin) ab 13.30 Uhr die Ergebnisse des Integrationsgipfels der Bundeskanzlerin vor. Im Anschluss daran diskutiert sie mit lokalen Akteuren über die Chancen des nationalen Integrationsplanes für die Kommune.

Bielefeld-Blog: Neues aus Schilda

Kürzlich soll das Bielefelder Rathaus eine ganze Wagenladung “Hallo wach” bekommen und versuchsweise auch mit dem Pausenkaffee um halb zehn eingenommen haben. Die Wirkung war offensichtlich gegenteilig. Denn “Mr. Brachfläche” Baudezernent Gregor Moss hat noch nicht sonderlich viel dazu beigetragen, das kürzlich in die Diskussion als städtisches Dienstleistungszentrum ins Auge gefasste Amerikahaus am Neuen Markt so Zahlen – und Kostenmäßig transparent zu machen, das der Rat der Stadt – egal welcher Couleur – Entscheidungen treffen könnte. Ja so ist das am Teuto unter der Sparrenburg. Ein langer, langer Schlaf. Und Drumherum tobt das wahre Leben. Ob es besser wird, wenn die A 33 in hundert Jahren fertig ist und der Autohof statt Sennebad seine Burgertore öffnet? Wie man hört, soll ein Penny-Markt in das markante Gebäude einziehen. Befristet bis…… na? “2011″. Ödefeld plant eben immer langfristig. Man möchte die Rathausverwalter nehmen, schütteln, rütteln und zwanzig mal mit den Arm. BI-Profis um die Alm jagen. Die sind das gewohnt. Aber die Pullunder – und Bedenkenträger? (Ernst Middendorop wird kolportierend zitiert: “Die trainieren schon heimlich bei uns im Trainingszentrum an der Friedrich-Hagemann-Straße und machen die Plätze kaputt”)

Bielefeld-Blog: Fragezeichen

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Verwundert rieben nicht nur wir uns heute Morgen die Augen, als wir die Seite 1 unserer wunderbaren NW Neue Westfälische aufschlugen. Ein Bild von Anne Will und Miriam Meckel. Im Lokalteil nachgeschaut, ob sie jetzt Bielefelderinnen werden. Nichts. Dann online das große Vorbild der Bielefelder Zeitungsmacher, die vom ehemaligen Bielefelder Ex-Schülerzeitungsredakteur Kai “Gelhaar” Diekmann gemachte BILD zeigt es auch. Was bleibt, sind Fragezeichen. Fragezeichen, was Lokalblattmacher bewegt, diese Beiden auf der Titelseite zu sagen. Doch ein bißchen Provinzvoyerismus? Ein Hauch Kitzel? Ein “Huch-die-outen-sich”?

Die Fragen bleiben. Die Zeichen auch. BILD Dir Deine Meinung.

Ludwigshafen-Blog: Hand-in-Hand e.V. – bittet um Solidarität für eine Haftverschonung von Michael Heise – peraspera

michaelheisemedia Ute-Maria Graupner bittet im Namen von Hand-in-Hand e.V. Nürnberg, um Solidarität unter jenen, die für Michael Heise , den Gründer von peraspera-international , eine Haftverschonung bewirken möchten.Ich rege an, die von Nelson Mandela vorgegebene Möglichkeit einer individuellen Handhabe mitein zu beziehen.Es war u. a. Nelson Mandela und sein Wirken, das Michael Heises politisches Bewusstsein mit geprägt hat. Wir wissen, dass er mit ihm korrespondiert hatte. Nelson Mandela hatte den Friedensnobelpreis für seine einzigartige, politische Idee und seine persönliche Leistung für die Wahrung der Menschenrechte erhalten.

Er hatte erkannt, dass politisches Bewusstsein eine Verbindung von Psychologie und Politik notwendig macht, um der Würde des Menschen gerecht zu werden und in sich selbst Frieden zu erzeugen.

Schon in jungen Jahren wies Nelson Mandela in seiner Tätigkeit für den ANC auf die gegen die Schwarzen verübte Gewalt hin. Später während seiner Tätigkeit als Staatspräsident plädierte er für eine Begnadigung der Täter, die sich zu ihren Gewalttaten bekannten und aufrichtig bereuten. Er hatte im April 1996 die Truth and Reconciliation Commission , eine Wahrheits- und Versöhnungskommission , gegründet. Darin wurde er eines der demokratischen Merkmale von Freiheit , Brüderlichkeit und Gleichheit gerecht, indem die Verbrüderung zwischen Apartheidsgegnern und Opfern der Apartheid ermöglicht werden konnte.

Der Grundgedanke der Kommission lautete:

„vergeben ohne zu vergessen“. “Die Demokratie ist der beste Weg der Wiedergutmachung,“ waren Nelson Mandelas Worte.

Was bedeutete das praktisch für den einzelnen Bürger von Südafrika? Die Unterdrückung der Schwarzen musste allgemein bekannt und die mit den Gräueltaten verbundenen Emotionen durften nicht verdrängt werden, damit sich dieses Gewaltpotenzial nicht in umgekehrter Richtung fortsetzte. Das heißt auch, dass Motivation und Vorgehensweise der Täter dazu nicht nur untersucht, sondern auch von ihren Opfern verstanden werden mussten. Mandela wusste, dass nur so auch Vergebung möglich sei und künftig Gewaltfreiheit garantiert würde. Diese Erfahrungen, den damit verbundenen, seelischen Schmerz auszuhalten ohne zu verbittern und die Energie, sich weiter für andere Menschen einzusetzen, erwecken größte Bewunderung.

Mandela lehrt uns, Menschenrechtsverletzungen und schmerzhafte Erfahrungen nicht zu verdrängen, sondern sich mit ihnen auseinanderzusetzen, um darin nicht im Widerstand mit ihnen zu stehen. Sein politisches Bewusstsein ist vom Glauben an die dem Menschen innewohnende Kraft geprägt, scheinbar Unerträgliches zu überwinden. Dies ist den Worten seiner Rede von 1994 zum Amtsantritt als neuer Staatspräsident zu entnehmen. Nicht nur unverdrängtes Leid sollte ans Licht kommen, sondern auch die versteckte Größe des Menschen. Aus dieser Kraft, diesem Licht, wie er sie nannte, kann dann die Fähigkeit zur Vergebung erwachsen. Damit meinte er, dass jegliche Menschenrechtsverletzung zur bloßen Erinnerung an die Vergangenheit werden und niemals wiederkehren würde. Gewalt und Hass kann man nicht mit Gewalt und Hass bekämpfen; damit pflanzen sie sich nur fort. Dieser Gedanke ist Bestandteil eines politischen Bewusstseins, das sich an (Psycho-)Logik orientiert.

Aus der Antrittsrede von Nelson Mandela 1994 :

Unsere tiefste Angst ist nicht,
dass wir unzulänglich sind,
unsere tiefste Angst ist,
dass wir unermesslich machtvoll sind.
Es ist unser Licht, das wir fürchten, nicht unsere Dunkelheit.
Wir fragen uns: “Wer bin ich eigentlich, dass ich leuchtend, hinreißend, begnadet und phantastisch sein darf?”

Wer bist du denn, es nicht zu sein?
Du bist ein Kind Gottes.
Wenn du dich klein machst,
dient das der Welt nicht.
Es hat nichts mit Erleuchtung zu tun,
wenn du schrumpfst,
damit andere um dich herum sich nicht verunsichert fühlen.
Wir wurden geboren,
um die Herrlichkeit Gottes zu verwirklichen,
die in uns ist.
Sie ist nicht nur in einigen von uns:
Sie ist in jedem Menschen.
Und wenn wir unser eigenes Licht erstrahlen lassen wollen,
geben wir unbewusst anderen Menschen die Erlaubnis,
dasselbe zu tun.
Wenn wir uns von unserer eigenen Angst befreit haben,
wird unsere Gegenwart ohne unser Zutun
andere befreien.


Natürlich ist die Aufdeckung der grausamen Auswirkungen der Apartheid den meisten ihrer Opfer nicht leicht gefallen. Viele können selbst heute die Schuld den Misshandlern und Mördern ihrer Familienmitglieder nicht erlassen. Trotzdem war die Kommission zur Versöhnung einer der wirkungsvollsten Einrichtungen zur Verhinderung neuer Gewalt. Man kann niemandem vergeben, wenn man nicht bereit ist, den eigenen Schmerz zu fühlen. Zudem ist es unmöglich, die Gnade eines anderen anzunehmen, ohne sich zu seinen Gräueltaten zu bekennen, sich mit seinen Handlungsmotiven für sie auseinanderzusetzen und die damit verbundenen, eigenen Emotionen wahrzunehmen, um die verübten Menschenrechtsverletzungen bereuen zu können. Das,psychologisch betrachtet, schwierig zu behandelnde Schuldgefühl wird zwar erst einmal laut, aber in der Vergebung ist auch die eigne Wiedergutmachung der Schuld enthalten. Sie wurde durch Mandelas Vorgehen nicht der weißen Rasse als jahrelange Bürde auferlegt.

Was bedeutet Nelson Mandelas Vorbildfunktion, für die er mit dem Friedensnobelpreis honoriert wurde, für das eigene, politische Bewusstsein?

Gerade wir Sympathisanten von Michael Heises politischer Tätigkeit erkennen, dass es noch immer Menschenrechtsverletzungen gibt, selbst in einer Demokratie, wie der der Bundesrepublik Deutschland. Wir fragen uns vielleicht, weshalb sich das Engagement für die Wahrung der Menschenrechte so schwer umsetzen lässt? Wir entdecken, dass es zu vielen Kontroversen darüber kommt, wie ein Menschrechtsaktivist , wie Michael Heise , zu unterstützen sei, damit ihm endlich Haftverschonung zuteil wird. Und sicher sind gerade jene Sympathisanten M. Heises mit Mandelas Wirken vertraut, an dem sich auch er orientiert. Müssten wir uns nicht auch fragen, womit wir eine einheitliche Sicht- und Vorgehensweise verhindern? Müssten nicht auch wir an uns selbst beobachten können, welche Aspekte zu Gewaltfreiheit beitragen können?

Es besteht Grund zur Besorgnis, dass die Anklage M. Heises nicht gerechtfertigt ist , Besorgnis, dass subtil dem Menschenrechtsaktivisten die politische Stimme unter einem unpolitischen Vorwand genommen werden soll, dass dieser mit Hungerstreik darauf reagiert, und dass Vertreter von Gesetz und Ordnung, den Gedanken der Unantastbarkeit der Würde des Menschen nicht ausreichend verinnerlicht haben. Und aktuell scheint diese Sorge oder gar Angst zu neuen Anklagen – ja selbst zur gegenseitigen Anklagen – zu führen, dass das Vorgehen der Unterstützer für M. Heise , sich ungünstig für ihn auswirken könnte. Die Internetplattformen der Sympathisanten von Michael Heise sind voll mit Meinungsäußerungen und darin liegenden Beurteilungen.

Es ist folgerichtig, dass eine Beurteilung aus der persönlichen Sicht doch einer Anklage jener gleichkommt, die eben nicht so handeln, wie man es selbst für günstig betrachtet.Anklagende Formulierungen tragen bereits kleine Wurzeln von Gewalt in sich, die sich schon in der Wortwahl zeigen kann. Sie machen den Widerstand gegen die Ideen und politischen Handlungen der anderen deutlich. Sie sind kaum wahrnehmbare Signale dessen, dass es da doch im Verbogenen Angst gibt, dass eine Ansicht, die wir nicht teilen können, zu Unglück, zu Misserfolg oder zu weiterer Benachteiligung führt.

Nelson Mandela hatte erkannt, dass nur die Befreiung von den eignen Ängsten dazu beiträgt,dass „ unsere Gegenwart ohne unser Zutun andere befreit. “ Diese Gegenwart ist als eine Präsenz zu verstehen, die sich daran orientiert, die Dinge ans Licht zu bringen. So dass auch versteckte Handlungsmotive, damit verbundene Emotionen nicht verdrängt bleiben und einen inneren Widerstand gegen sie erzeugen. Er selbst war in der Lage, ohne Widerstand gegen seine schmerzlichen Erfahrungen und die Angst vor ihrer Wiederholung mit Vergebung – also mit einer ganz besonderen Art der Widerstandslosigkeit – zu reagieren. Damit Hass nicht Hass und Anklage nicht Gegenanklage erzeugt.

Meinungsäußerungen mitschwingen, die auf den Internetplattformen nachzulesen sind. Sie Das Maß der Menschrechtsverletzungen und der Gewalt, dem die Opfer der Apartheid ausgesetzt waren, ist im Vergleich zu den Verletzungen, die unser politisches System in unserer Psyche hinterlässt, viel schwerer zu ertragen. Und auch bei uns scheint es Verletzungen zu geben. Sie werden deutlich durch Empörung und Sorge, die in den bewusst wahrzunehmen und zur eigenen Entwicklung von politischem Bewusstsein zu nutzen, müsste doch in unserem immer noch demokratischen, satten Nest leicht möglich sein, um sich damit an Nelson Mandelas Vorgabe zu orientieren. Denn die Zeiten einer Résistance durch Gewalt sind überholt, Demokratie ist zu einem Wert geworden in der Welt. Ein Widerstand, wie die Französische Revolution, hat ja bereits unser Bewusstsein geprägt. Heute orientiert es sich an den historisch nachfolgenden, psychologischen Erkenntnissen und bestimmt längst auch politisches Bewusstsein.

Der Hinweis auf Mandelas Idee, Politik mit Psychologie zu verbinden, soll darauf aufmerksam machen, wie sehr doch politisches Engagement von den individuellen Voraussetzungen abhängt,die auch im unbekannten Bereich einer Persönlichkeit ruhen. Dass es immer notwendig ist, auch die Gefühle bei sich wahrzunehmen, die zu (Menschenrechts-)Verletzungen beitragen können. Dass es sinnvoll ist, über eine Kongruenz zu verfügen, das persönliche Verhalten mit den Gedanken von Humanismus in Einklang zu bringen, und dass zur Bildung von politischem Bewusstsein auch das eigene „ private “ Bewusstsein dazu gehört. Wie weit bei der Kenntnisnahme der persönlichen Seite, auch das Bedürfnis nach Vergebung für sich und andere auftritt, möge jedem selbst überlassen sein. Ich bin auch nicht der Meinung, dass Michael Heise , der eher als ein Robin Hood und weniger als ein Nelson Mandela tätig ist, den Vertretern der Rechstaatlichkeit verzeihen möge. Aus eigner Erfahrung weiß ich allerdings, dass Vergebung eine persönliche Entlastung, die Sicherheit einer eigenen Handhabe und eine Beruhigung von Gefühlen, wie Zorn und Ohnmacht, bedeutet hatte.

Ich möchte lediglich an das Vorbild, Nelson Mandela, erinnern, bei uns selbst zu beginnen, sich bewusst zu werden, was in uns steckt um damit Frieden in die eigne Persönlichkeit zu verankern.

Denn dann ist eine Verbrüderung möglich, um Menschen, wie Michael Heise, zu helfen.

Danke für Ihre Aufmerksamkeit.

Ute-Maria Graupner von Hand-in-Hand e.V. Nürnberg