Am morgigen Sonnabend haben wieder von 14-22 Uhr die offenen Ateliers geöffnet. Lasst Euch inspirieren und gebt ein paar Anregungen weiter wo immer sie jemand zulässt.
Den Übersichtsplan, der mir leider bisher in keinem Prospektständer aufgefallen ist, findet man hier im pdf-Format.
Die neuesten Artikel aus den StadtBlogs
Die Currywurst im B66-Bratwurstrondell am legendären Bielefelder Jahnplatz ist richtig lecker. Da muß Bielefeld den Vergleich mit Berlins angeblich Bester von Konopcke wahrlich nicht scheuen. Zwei ältere Herren hinter den runden Scheiben arbeiten Hand in Hand. Brötchen auf, Teller her, Wurst durch den Zerkleinerer, Sauce drauf, Spieß rein: 2,30 €. Isse wert, isse. Und wenn man linkerhand um die Ausgabelucke geht, hängt da der “Altersruheplan” der Beiden, der sich auf einem Aida-Schiff abspielen soll. Lesenswert. Sie zu ihm: “Duhu, das könnte doch glatt die Altherrenriege sein”. Bei genauem Hinsehen. Klar. Outet Euch!
…Ämplein stehen…?” Hat sie mal einer gezählt, die Ampelanlagen im Detmolder Stadtbereich? Wieviele existieren von diesen den Verkehrsflus hemmenden, aber die FußgängersicherüberdieStraßebringenden Dingern? Mann und Frau mag den Eindruck haben, dass besonders Detmold sich mit einer ausgesprochen hohen Anzahl an Signalanlagen schmücken kann. Ob sich die Lipper daran schon gewöhnt haben, dass sie immer ein paar Minuten mehr mit einplanen müssen, wenn sie mit dem Auto unterwegs sind? Oder hat der Landrat eine Zebrastreifen-Allergie gehabt?
Ein ganz normaler Freitag im November. Noch ist alles ruhig, in der Langen Straße und auf dem Marktplatz in Detmold, so kurz vor dem Weihnachtstrubel. Aber wehe wenn er losgeht, der Einkaufswahnsinn. Dann bevölkern Millionen von Lippern und Lipperinnen die Innenstadt der kleinen, schnuckeligen Residenzstadt, um dies und das und jenes fürs Feste einzukaufen. Die erste Beleuchtung ist schon angebracht, wir dürfen gespannt sein…
Von Andreas Klamm – Berlin / Karlsruhe. (and). 15. November 2007. Eine für den Menschenwürde-Aktivisten Michael Heise (66) aus Speyer am Rhein eingereichte Petition mit dem Antrag auf Haftverschonung für den 66jährigen Gründer des internationalen Schreibdienstes für die Menschenwürde, PER ASPERA und Autor wurde vom Deutschen Bundestag zur Veröffentlichung abgelehnt.
“Die Eingabe wird nicht veröffentlicht, weil die Behandlung der Eingabe wegen der verfassungsrechtlichen Zuständigkeitsverteilung zwischen Bund und Ländern nicht dem Deutschen Bundestag, sondern der zuständigen Landesvertretung obliegt.”, teilte ein Mitarbeiter des Petitionsausschusses des Deutschen Bundestages mit.
Eine Petition müsse beim Landtag von Baden-Württemberg, Petitionsausschuss, Haus des Landtags, Konrad-Adenauer-Str. 3, 70713 Stuttgart gestellt werden, informierte ein Mitarbeiter des Petitionsausschusses des Deutschen Bundestages desweiteren in einem Schreiben vom 12. November 2007 mit.
Der 66jährige Menschenwürde-Aktivist Michael Heise befindet sich aus offiziell bislang nicht bekannten Gründen seit 14. September 2007 in Untersuchungshaft in Karlsruhe. Auf mehrere Presseanfragen erteilte die Staatsanwaltschaft in Karlsruhe bislang keine Auskunft. Die Gründe hierfür werden seitens der Staatsanwaltschaft nicht genannt.
Michael Heise
schrieb aus der Untersuchungshaft in Karlsruhe Anfang November in einem öffentlichen Brief: “Anstatt mich von der Justiz langsam hinrichten zu lassen, in irgendwelchen Drecklöchern zu vegetieren, werde ich – auch insofern schließt sich der Kreis – unmittelbar nach Beendigung des Rechtsweges zur Haftfrage in Hungerstreik treten und bin dann nach spätestens drei Wochen erfahrungsgemäß nicht mehr ansprechbar.Da es eine Zwangsernährung zum Glück nicht mehr gibt, werde ich danach in Ruhe sterben. Dieses Sterben bekommt nur dann noch einen positiven Sinn für die Menschenrechte, wenn Ihr alle dafür sorgt, dass die von mir hier dargestellten Zusammenhänge sichtbar werden. Dies ist keine Strafsache wie jede andere, sondern eine kaum kaschierte Hinrichtung. Lasst nicht zu, dass diese ohne Aufsehen möglich ist. Ihr kennt ja meine Devise: Wer wegschaut, ist immer mitschuldig.”
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Da vergeht einem doch total die Lust aufs Tank befüllen: Parallel zum Bahnstreik hat man mir nichts dir nichts 2 Cent aufgeschlagen. So treibt man die Bielefelder auf die Rollerblades.
Erstmal die Pressemeldung der Stadt Bielefeld:
Am Samstag, 17. November, werden die Abbrucharbeiten an den Häusern der Detmolder Straße Nummer 63 bis 65 ab den frühen Morgenstunden bis voraussichtlich 16 Uhr fortgesetzt. In diesem Zeitraum ist der rechte Fahrstreifen der Detmolder Straße stadteinwärts nach der Teutoburger Straße gesperrt. Fußgänger können den Bereich über die Teutoburger Straße und die Bandelstraße umgehen.
Und jetzt der Kommentar, wegen dem wir bald aus dieser Metropole gewiesen werden:
Aus gewöhnlich gut untersuchten Quellen verlautet, Bauderzernent und Brachflächenverwalter Moss habe ganz nahe an der Abbruchstelle ein Catering- und Übernachtungszelt aufbauen lassen und Bielefeld-Marketing einen maßgeschneiderten Event – Party mit Wichtigen – weltweit ausgelobt. Zu Kaviarschnittchen und Lachstartariertem seien nun statt 60.000 Touristen täglich 61.000 in der Stadt. Man muß unter der Sparrenburg eben nur Ideen haben. Hat man ja auch. Besonders für Imagekampagnen. “Besuchen Sie PompejiBielefeld, so lange es noch steht”.
Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe 13 des Jahn-Gymnasiums haben sich in einer Projektarbeit mit einigen Orten im Einzugsgebiet ihrer Schule intensiver befasst. So wurden Namensursprung, historische Bezüge, Bevölkerungsentwicklung, Lebensqualität und andere Kriterien von den Schülern ausgewählt und innerhalb einer Woche erforscht. Gestern erfolgte die Präsentation der Ergebnisse dieser Arbeit über Steckelsdorf im Gemeindezentrum. Etwa dreißig Einwohner waren der Einladung gefolgt und schenkten den Darlegungen viel Aufmerksamkeit. Es wurden Fragen gestellt und Hinweise gegeben. Insgeamt betrachtet kann sich das Resultat dieser Arbeit sehen lassen. Demnächst werden die Menschen in Milow, Mögelin, Garlitz, Nennhausen, Semlin und Großderschau zu ähnlichen Veranstaltungen eingeladen werden.
Ein Bekannter aus dem an Bielefeld grenzenden Kreis Gütersloh brachte ein Elaborat mit. Eine Art Zeitung, herausgegeben vom Kreisverband der CDU in Gütersloh. Auf 24 Seiten blicken die Macher in den November 2020. Welch wunderschöne Idee, welch grandioser Weitblick, welch Marketingleistung. Man liest, schmunzelt und fragt sich dann, ob der Kreisverband zu viel Geld hat. Wer´s gestaltet und gedruckt (150.000 Stück) hat, hält das Impressum verborgen. Aus der ganzseitigen Anzeige auf Seite 24 läßt sich aber schließen, das die Gutmenschen aus dem Hause Bertelsmann mit ihrer Tochter Arvato (“the spirit of solutions”) irgendwie dahinter stecken. Ach ja, die grüne Provinz. Halten die ICE ins Ruhrgebiet da eigentlich noch?
Wir werden gemeinsam einen Tag bei den Stadtwerken Mainz verbringen und im Bereich Wasserversorgung das Wasserwerk “Hof Schönau” besichtigen. Im Nahverkehr/MVG besuchen wir den Omnibus- und Straßenbahnbetrieb. Nach der Mittagspause im Betriebsrestaurant der Stadtwerke besichtigen wir die Hafenanlagen mit Zollhafen und Binnenhafen. Zum Abschluss fahren wir zum Klärwerk nach Mainz-Mombach. Im Preis von € 5,00 enthalten sind das Mittagessen und die Fahrten mit einem städtischen Bus. Mi 21.Nov 2007 -Info und Anmeldung VHS-AKK, Tel. 06134-729200
Die Bielefelder Tagesblätter befördern häufig eine Beilage, in der die Stadt Bremen und ihr Seenahes Pendant Bremerhaven intensiv für sich werben. Das macht auch die Stadt Hannover. Eigentlich nicht vorstellbar, das der Touristenmagnet Bielefeld (“Über 60.000 Touristen täglich. Mehr als Barcelona”) in Bremen, Bremerhaven und Hannover für Sparrenburg, Obersee, Senne, Museum Hülsmann, Kunsthalle, Oetkerhalle, SchücoArena und Altstadt für sich ähnlich wirbt. Apropos werben: Was macht eigentlich die phantastische Imagekampagne der Metropole? Wir wüßten eine Handvoll Leute in dieser Stadt, die es wirklich könnten…..
Bielefeld tur etwas für Radfahrer. Wobei das jetzt mal nicht doppeldeutig gemeint sein soll. Aus einer Pressemeldung der Stadt:
Die Arbeitsgemeinschaft fahrradfreundliche Städte, Gemeinden und Kreise in NRW e.V. (AGFS) hat am vergangenen Freitag ihre jährliche Jahreshauptversammlung abgehalten. Wichtigster Punkt war neben der Entlastung des Vorstandes die feierliche Verleihung von 28 Urkunden zur Verlängerung der Mitgliedschaft in der AGFS durch Staatssekretär Günter Kozlowski für das Ministerium für Bauen und Verkehr NRW.
Die Mitgliedskommunen müssen in regelmäßigen Abständen einen Antrag zur Verlängerung der Mitgliedschaft in der AGFS stellen, der mit einer Überprüfung durch die Auswahlkommission des Landes NRW endet. Erfreulich ist, dass alle 28 Kommunen, die den Antrag gestellt haben, für weitere sieben Jahre Mitglied in der AGFS sind. Hierzu gehören: Aachen, Bielefeld, Brühl, Bünde, Dormagen, Dülmen, Essen, Euskirchen, Gladbeck, Hamm, Herford, Ibbenbüren, Iserlohn, Kempen, Köln, Krefeld, Leverkusen, Marl, Minden, Mülheim an der Ruhr, Münster, Pulheim, Rhein-Erft-Kreis, Soest, Troisdorf, Unna, Wesel.
Die Stadt Bielefeld ist seit fast zehn Jahren Mitglied der Arbeitsgemeinschaft und hat nun ihre Mitgliedschaft zum ersten Mal erfolgreich verlängert. In den vergangenen Jahren wurde eine Reihe von Maßnahmen ergriffen, den Radverkehr in der Stadt systematisch zu fördern. Die weitere Mitarbeit in der AGFS wird als Lohn für die bisher geleistete Arbeit aller Akteure gewertet. Außerdem wird die Auszeichnung als Aufforderung empfunden, den eingeschlagenen Weg weiter zu gehen und die Radverkehrssituation weiter zu optimieren. Wichtig ist dabei, dass neben einer funktionierenden Infrastruktur ein fahrradfreundliches Klima im täglichen Verkehrsgeschehen geschaffen werden muss.








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