StadtBlogs: Regionale deutsche Weblogs

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Die neuesten Artikel aus den StadtBlogs

Do
15
Nov '07

Rathenow-Blog: Schon wieder ein toter Soldat bei Übung

Kürzlich verunglückte ein Panzer der Bundeswehr bei einer Übung, als er bei Stendal auf eine Fähre fahren wollte, um über die Elbe zu kommen. Dabei kam der Panzerfahrer ums Leben. Seine Leiche wurde erst knapp zwei Wochen später etwa sieben Kilometer vom Unglücksort entfernt von einem Angler gefunden. Gestern kam auf dem Übungsplatz Klietz ein 19-jähriger Soldat zwischen zwei Fahrzeuge und wurde dabei getötet. Die Übung sollte der Vorbereitung auf einen Auslandseinsatz dienen. Wie haben wir noch vor ein paar Jahren gesungen:…dass nie eine Mutter mehr ihren Sohn beweint…

Rathenow-Blog: Hurra, wir werden die BUGA 2015 ausrichten!

Heute ist die Entscheidung der Vergabekommission bekanntgegeben worden: Die Havelregion von Brandenburg an der Havel über Premnitz, Rathenow und Rhinow bis nach Havelberg in Sachsen Anhalt wird die BUGA 2015 ausrichten. Damit hat sich der Kampf vieler Einwohner dieses Gebietes um “ihre” BUGA gelohnt. Lange Zeit stand die Brandenburger Landesregierung dieser Bewerbung ablehnend gegenüber. Es wird großer Anstrengungen bedürfen, die Pläne in die Realität umzusetzen, aber es ist auch viel Zeit vorhanden und wenn dieses Mal die Bevölkerung besser eingebunden wird als bei der Vorbereitung der Landesgartenschau 2006 in Rathenow, wird es klappen. Der Wille vieler Einwohner zur Unterstützung ist da. Verschenkt diese Möglichkeiten nicht, sondern nutzt sie zum Wohle der gesamten Region. Macht mit positiven Meldungen auf unser Havelland aufmerksam.

Bielefeld-Blog: Teutolichtspiele

Sonne, dunkle Wolken, Regen. 1 Grad.

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Lippstadt-Blog: Leute für Cruiserstammtisch gesucht!!

Hallo Ihr da draussen,

ich bin leidenschaftlicher Chopper und Cruiserradfahrer und rufe zum Lippstädter Wintercruise am 15.12.07 um 15:00 Uhr am Rathausplatz auf!

Außerdem suche Ich Gleichgesinnte zum  regelmäßigen Treffen, eben dem im Titel genannten Cruiserstammtisch!

Meldet Euch unter 02941-72237 oder Tattoohertie@arcor.de um die heimische Fahrradscene ein wenig aufzupeppen.

Gruß

Hertie

Ludwigshafen-Blog: Sprecherin der Nelson Mandela Foundation: “Michael Heise Kampagne ist wichtig”

michaelheisemediaVon Andreas Klamm – Houghton (Südafrika) / Berlin / Karlsruhe. 15. November 2007. Eine Sprecherin der Nelson Mandela Stiftung (Foundation) in Südafrika bedauerte in einem an die Nachrichtenagentur 3mnewswire.org übermittelten Schreiben, an den seit 14. September 2007 aus bislang nicht offiziell bekannten Gründen inhaftierten Menschenwürde-Aktivisten, Michael Heise (66) aus Speyer am Rhein, die “Kampagne von Michael Heise” nicht unterstützen zu können, “was jedoch nichts an der Wichtigkeit” seiner Kampagne nehme.
Nelson Mandela (90), der frühere Anti-Apartheid-Kämpfer Südafrikas und erste schwarze Präsident des Landes, hat bereits im Juni 2007 seinen Rückzug aus den Aktivitäten des öffentlichen Lebens angekündigt. Dem früheren Staatspräsidenten gehe es gut. Er verbringe seinen wohl verdienten Ruhestand mit großer Freude im Kreise seiner Familie.

Er plane jetzt seinen kompletten Rückzug in den Ruhestand. “Doch dies nimmt nichts von der Wichtigkeit der Kampagne von Michael Heise. Wir bedauern, dass Nelson Mandela die Aktion nicht unterstützen kann.”, teilte eine Sprecherin der Nelson Mandela Foundation in Südafrika mit. Der Menschenwürde-Aktivist Michael Heise befindet sich zur Zeit in Untersuchungshaft in der Justiz-Vollzugsantstalt Karlsruhe. Bereits vor mehreren Jahrzehnten hatten der frühere Staatspräsident Südafrikas, Nelson Mandela und der Menschenwürde-Aktivist Michael Heise schriftliche Korrespondenz.

Von der damaligen Anstaltsleitung wurde der Briefkontakt zu Nelson Mandela allerdings untersagt mit der Begründung:

Der Inhalt der Briefe verstößt gegen Sicherheit und Ordnung. Die Briefpartner tauschen Theorien aus, wie man totalitäre und faschistische Regime stürzen kann und vergleichen herbei die demokratische Regierung der Bundesrepublik Deutschland und die von Südafrika mit solchen Regimen.”

Gegen das Briefkontakt-Verbot erhob der heute 66jährige Menschenwürde-Aktivist aus Speyer am Rhein damals Klage beim Oberlandesgericht. Das Oberlandesgericht verfügte “Die Anhaltung der Korrespondenz ist zu recht erfolgt.” Daraufhin legte Michael Heise Verfassungsbeschwerde wegen der “Verletzung des Rechtes auf Briefverkehr” ein. Das Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe nahm diese Beschwerde jedoch nicht an. Rund zwei Jahrzehnte später wurde Nelson Mandela als Staatsgast in Bonn mit allen Würden empfangen. Heise schrieb in seinem autobiographischen Buch “Wege nach Georgia”, erschienen 1999 im Triga-Verlag Gelnhausen, dass er vermute, “der einzige Straftäter der Erde zu sein, dessen Resozialisierung durch einen Nobelpreisträger und Staatspräsidenten “erheblich gefährdet” werde.”

Unterdessen teilte eine Freundin von Michael Heise mit, dass sich Michael Heise über jeden Brief, den er erhalte sehr freue. Die vorläufige Postanschrift von Michael Heise lautet: Michael Heise, JVA Karlsruhe, Riefstahlstr. 9, 76133 Karlsruhe

3mnewswire.org

Bielefeld-Blog: Süße Inflation

Egal, wo man in Bielefeld seine Zuckerberliner kauft. Ob Generotzky, Pollmeier, Lechtermann, Kraume oder Bürenkemper: immer ist man ab 90 Cent aufwärts dabei. Steigende Tendenz. Unisono lautet die Antwort der Bäckermeister: “Die immer weiter steigenden Energiepreise”. Na klar. Und der umgefallene Sack Reis in China, die Milch, der Zucker. Zum Ausgleich baut ihr doch Stellen ab, zahlt Euren Kräften nicht grad Superlöhne, setzt billige Springer ein. So argumentiert Jeder gegen Jeden. Und das Bundespresseamt setzt einen drauf mit seinem “Bei Allen angekommenen Aufschwung”. Das glauben mittlerweile aber wirklich nur noch die Hühner in Jöllenbeck, deren Streu allerdings auch im Preis gestiegen ist. Volkswirtschaftler nennen das bereits im 1. Semester Studium: “Galoppierende Inflation bei weiter sinkender Kaufkraft und maximal stagnierenden Reallöhnen”.

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Bielefeld-Blog: Schwick hat die Fax(en) dicke

Arm. Bielefeld ist immer für einen Jux gut. Hans-Hermann Schwick, Aufsichtsratchef des Vereins, wollte Faxe an die Kollegen vom Rat schicken. Inhalt: Künftige Gehaltsvorstelllungen des Sport-Geschäftsführers. Irgendwie gelangte ein Fax an die Öffentlichkeit/Presse. Nun ists also raus: Reinhard “meist unsichtbar” Saftig, dessen Gehalt auf jeden Fall über dem der Bundeskanzlerin liegt, möchte kräftig aufgestockt bekommen. Analog dazu natürlich Finanz-Geschäftsführer Roland Kentsch, dem 420.000/anno vorschweben. Stolze Zahlen für einen Verein, der kurz vor der Abstiegszone schwebt und grad mal 10.000 Mitglieder hat…. Einwurf von der hinteren Bank: “Was macht eigentlich Reinhard Saftig? Brauchen wir den?” Fiktive Antwort Schwick: “Er hat das geschulte Auge”….. Ganz viele Augenoptiker und Augenärzte verdienen übrigens weitaus weniger als Reinhard S. Nur mal so zur Info. Und, Hans-Hermann, wir üben jetzt mal, wie SMS und Mailprogramme so funktionieren.