Seit Montag ist das Weihnachtspostamt in Himmelpfort im Kreis Oberhavel wieder geöffnet. Wie in den zurückliegenden Jahren waren auch dieses Mal viele Kinder anwesend, als der Weihnachtsmann an seinem Arbeitsplatz erschien. Mit Unterstützung vieler fleißiger Helfer wird er bis Weihnachten die Post aus aller Welt beantworten. Im vergangenen Jahr trafen immerhin 279.000 Briefe in Himmelpfort ein. Diese kamen nicht nur von Kindern, sondern auch von Briefmarkensammlern wegen des Sonderstempels. Am ersten und dritten Advent findet dort auch ein Weihnachtsmarkt statt. Wer an den Weihnachtsmann schreiben will, schickt ihm den Brief nach 16798 Himmelpfort
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Am Freitag konnte wegen des Sturms kein Martinsumzug durchgeführt werden. Dafür waren die Kinder heute mit Polizeischutz, Musikkapelle und ihren Lampions nach Einbruch der Dunkelheit in Steckelsdorf unterwegs.
Morgens, fünf nach neun, die Frisur sitzt nur weil ich keine hab’. Ich bin hundemüde und komme zu spät zur Arbeit. Auf den letzten Sprintmetern der Bahnhofstraße haben findige Werbeleute für Radfahrer genau dort ein Wasserpfützenloch installiert, wo das große Werbeplakat ist (Gut, viele Autofahrer stehen hier auch regelmäßig im Bahnübergangsstau, aber das nur am Rande).
Also schau ich hin. Drauf steht in diesen Tagen eine Werbung für die Website “derwesten.de“. Die WAZ-Gruppe lässt bitten. Also dann, wenn ich schon zu spät bin, kann ich ja auch ein bisschen privat surfen (für den Chef: Nee, nee, das ist für den Mediaplan, den ich grade für diese eine Firma da … ganz ehrlich) .
Mein erster Eindruck: Ein bisschen wie Frankensteins Monster, bevor der Blitz einschlägt – viele gute Ideen, nur leben musses jetzt noch – und am Aussehen könnte man ebenfalls feilen. Das Portal ist vor etwa drei Wochen an den Start gegangen, ein bisschen guten Willen muss man also zeigen. Trotzdem habe ich ein komisches Gefühl. Die just installierte “Mitfahrbörse” für Bahnstreik-geplagte Westler entpuppt sich als Forum (viel Spaß beim Suchen). Die “Kindernachrichten” kauen Infos nach, die es anderswo viel besser sortiert auch gibt. Den Überblick über die News- und Rubrikenflut zu behalten, gelingt nicht immer.
Immerhin: Der RSS-Reader quittiert sofort die Annahme der Website. Aber das ist nicht die einzige interessante Sache, die ich entdeckt habe. Hier: Filterung der News nach Städten, inklusive Favoritenliste mit 5 Städten nach Wahl, klingt doch top. Stadtspezifische Infos macht der Patriot seit Jahren (und besser, und im Moment auch ausführlicher), weiß ich! Aber so viele Städte hat der dafür nicht im Programm.
Ich hoffe, die Herrschaften schrauben noch ein bisschen an der Usability (hin und wieder fehlt mir schlicht ein erklärender Satz zur Rubrik, die Startseite finde ich hingegen komplett grausam). Dann klappt’s vielleicht auch irgendwann mit den Südostwestfalen. Wir essen nämlich nicht jedes Brot hier, und am liebsten auch nur die Sorten die wir kennen. Und wir gehören doch immerhin noch ganz knapp zur Zielgruppe, oder, lieber “Westen”?
Glück auf!
;o)
Andreas
Wie Rechtsprechung in Deutschland – und nicht nur in Deutschland – funktionieren kann, sei nochmals an folgenden Fall erinnert. Der Leser möge für sich selbst die Frage beantworten, ob Recht auch immer zu Recht gesprochen wird und ob es nicht Konstellationen gibt, in denen die Rechtsprechung sich Zweifel gefallen lassen muß. Zweifel an der Rechtskultur in Deutschland – Haben wir ein Zweiklassenrecht?
Der Vodafone-Skandal.
Die herrschende Wirtschaftselite und die Justiz demonstrieren offen ihre Verachtung gegenüber der Gesellschaft. Wen wundert da der Zorn der Mehrheitsgesellschaft, die sich in der Sehnsucht nach Recht und Gerechtigkeit verzehrt?
Gegen die Zahlung von 3,2 Millionen Euro , was gerade zwei Monatsgehältern des angeklagten Deutschen-Bank-Chefs Josef Ackermann entspricht, konnte dieser als freier und unbescholtener Bürger den Gerichtssaal verlassen. Der Mitangeklagte ehemalige Mannesmann-Chef Klaus Esser kommt mit 1,5 Millionen Euro davon , der Ex- Aufsichtsratsvorsitzende Joachim Funk mit einer Million , und der Ex- IG-Metall-Chef Klaus Zwickel wird eine Geldauflage von 60.000 Euro verschmerzen müssen .
Das Düsseldorfer Landgericht hatte im Vorfeld mit den Rechtsanwälten der Angeklagten einen Deal ausgehandelt , der gegen eine Zahlung von insgesamt 5,8 Millionen Euro den Freispruch der sechs Angeklagten bewirkte. Man muss nur die Summe der Millionenprämien und Abfindungen in Höhe von 60 Millionen Euro , die sich die Angeklagten Anfang 2000 im Aufsichtsrat von Mannesmann bewilligt hatten, mit der jetzt verordneten Geldauflage vergleichen, um einen Eindruck davon zu bekommen, für welchen Spottpreis sich Mitglieder der Wirtschafts- und Finanzelite vor Gericht freikaufen können . Konfrontiert mit dem Vorwurf des “ Freikaufens ” verwies der Vorsitzende Richter Stefan Drees auf die Strafprozessordnung und machte dabei einige, sehr aufschlussreiche Bemerkungen:
Jedes Jahr würden vor deutschen Gerichten Tausende Verfahren gegen Auflagen eingestellt, sagte Drees und fügte hinzu: “Es bedarf keiner näheren Darlegung, dass die in diesen Fällen Angeklagten ganz überwiegend nicht über besonders hohe Einkünfte oder Vermögen verfügen.” Daraus leitete eine Begründung ab, die zynischer nicht sein könnte:
Aufgrund des Gleichheitsgebots im Grundgesetz müsse diese Chance aber auch “begüterten Angeklagten” zur Verfügung stehen. Ferner gab Drees zugunsten der Angeklagten zu bedenken, diese seien durch den Prozess “und das überragende öffentliche Interesse” über eine lange Zeit hinweg “einer überdurchschnittlichen Belastung ausgesetzt gewesen” . Der Ausgang des Verfahrens sei genau so offen gewesen, wie die Frage, ob die Angeklagten überhaupt Untreue begangen oder vorsätzlich gehandelt hätten. Zur Höhe der Geldauflage sagte Drees: “Es mag angesichts der heute erzielten Spitzenverdienste unverständlich sein, sie ist aber geltendes Recht.” Das Landgericht Düsseldorf stützte sich bei seinem Urteil auf den Paragraphen 153a der Strafprozessordnung, in dem es unter anderem heißt, Geldauflagen sollten dazu geeignet sein, “das öffentliche Interesse an der Strafverfolgung zu beseitigen”, und sie dürften der “Schwere der Schuld” nicht entgegenstehen.
Ackermanns Verteidiger, Eberhard Kempf , einer der teuersten Wirtschaftsanwälte und bezeichnenderweise ehemaliger Maoist , begründete seinen Antrag zur Einstellung des Verfahrens mit der dreisten Behauptung: “Das öffentliche Interesse an der Aufklärung des Geschehens ist weitgehend befriedigt” .
In Wirklichkeit ist die Einstellung des Mannesmann-Prozesses in der breiten Öffentlichkeit auf keinerlei Verständnis gestoßen. Die Tageszeitungen und Onlineforen waren voll von empörten Leserbriefen. Vielfach wurde das bekannte Sprichwort zitiert: “Die Kleinen hängt man, die Großen lässt man laufen” . Meist waren die Kommentare jedoch weitaus schärfer und nahmen direkten Bezug auf die tiefe soziale Spaltung in Deutschland . Ein Leserbrief in der Berliner Zeitung gab z.B. folgenden, durchaus einleuchtenden Ratschlag: “Es ist sehr erfreulich zu lesen, dass Herr Ackermann und die anderen Beschuldigten gegen eine Geldzahlung frei sind. Das bedeutet ja auch, dass künftig ein Mensch mit normalem Einkommen oder gar ein Hartz-IV-Empfänger gegen Zahlung von einem Cent jederzeit von unseren Gerichten frei zu sprechen ist. Ich empfehle allen, die vor Gericht stehen, einen entsprechenden Antrag zu stellen, unter Hinweis auf die in Düsseldorf getroffene Entscheidung.
Gleiches Recht und damit gleiche finanzielle Belastung für alle! Gerecht und verständlich wäre im Fall Ackermann eine Zahlung aus seiner eigenen Tasche in Höhe von 140 Millionen Euro gewesen.” Die ziemlich plötzliche Wende und Einstellung des Prozesses ist Umständen geschuldet, die bisher wenig in Medien behandelt wurden. Zum einen ging es um das Ansehen der Deutschen Bank und ihres Chefs im Besonderen. Für beide stand einiges auf dem Spiel. Bei einer rechtskräftigen Verurteilung hätte Ackermann abtreten müssen, dies hätte einige gewichtige Folgen für die Deutsche Bank gehabt. Ulrich Hocker , der Hauptgeschäftsführer der Deutschen Schutzvereinigung für Wertpapiere (DSW ), begrüßte die Entscheidung mit den Worten: “Es musste ein Ende gefunden werden, das Schaden von der Deutschen Bank abwendet – dies ist jetzt geschehen” (Tagesspiegel). Damit bleibe Ackermanns Position unangefochten. Viele Insider sind gar der Auffassung, der durchgestandene Prozess habe Ackermanns Position in der Bank sogar noch weiter gestärkt . Wie zu erwarten war, wurde der “Freispruch zweiter Klasse” von der Finanzelite einhellig begrüßt.
Fest steht auch, dass der Kuhhandel sorgfältig hinter den Kulissen eingefädelt wurde. Staatsanwälte und Angeklagte hatten wochenlang im Geheimen über die Höhe der Ablasszahlungen gefeilscht. Alle Beteiligten wollten weitere Untersuchungen und mögliche Anklagen verhindern. Ackermann, Esser, Zwickel und Co , weil sie durchaus mit Haftstrafen hätten rechnen müssen. Die Staatsanwaltschaft und das Gericht, weil sie den gesamten Sachverhalt samt Zeugenaussagen usw. neu hätten aufrollen müssen und dafür, wie sie behaupteten, Jahre gebraucht hätten. Nunmehr dauerte der zweite Mannesmann-Prozess zur Überraschung aller nicht Eingeweihten ganze sechs Tage . Der Vorsitzende Richter hatte ursprünglich immerhin 26 Verhandlungstage vorgesehen. Welche Bedeutung hatte nun dieser Prozess? Sicherlich muss man ihn als eine Farce betrachten. Aber er war mehr als das, er hat dem Publikum in anschaulicher Weise das Ausmaß der sozialen und rechtlichen Ungleichheit in diesem Land vor Augen geführt.
Die angeblich neutrale bürgerliche Gerichtsbarkeit hat sich selbst als das vorgeführt, was sie immer war – als eine Klassenjustiz . Bereits bei den vorgezogenen Neuwahlen 2005, als die Schröder-Regierung den Bettel hinwarf und damit dem Drängen der Wirtschaft folgte, eine noch rechtere Regierung zu installieren, hatten sich das Bundesverfassungsgericht
und der Bundespräsident für diese undemokratische Lösung ausgesprochen. Nach über drei Jahren geht nun ein Prozess zu Ende, der oftmals als spektakulärster Wirtschaftsstrafprozess der Nachkriegszeit bezeichnet wurde. In der juristischen Auseinandersetzung ging es um die Bewertung von Zahlungen an Manager in Millionenhöh e. Während der Übernahmeschlacht um Mannesmann durch den britischen Mobilfunkkonzern Vodafone im Jahr 2000 waren durch umstrittene Entscheidungen des Aufsichtsratspräsidiums der Mannesmann AG Bonuszahlungen von knapp 60 Millionen Euro an den damaligen Vorstandsvorsitzenden Klaus Esser , der allein gut 30 Millionen kassierte, den Aufsichtsratsvorsitzenden Joachim Funk (4,6 Millionen Euro) und 18 weitere ehemalige Vorstandsmitglieder und deren Angehörige beschlossen worden.
Auch der damalige IG-Metall-Vorsitzende Klaus Zwickel sowie der Betriebsratsvorsitzende Jürgen Ladberg hatten diesem Aufsichtsratpräsidium angehört und das Ganze abgenickt. Das Landgericht Düsseldorf musste Ende Oktober den Mannesmann-Prozess wieder aufnehmen, nachdem es 2004 alle Angeklagten freigesprochen hatte. 2005 hatte der Bundesgerichtshof diese skandalösen Freisprüche aufgehoben und eine Neuauflage des Prozesses angeordnet. Die Begründung der Karlsruher Bundesrichter war unmissverständlich: Die Freisprüche seien fehlerhaft, die Beweiswürdigung voller Lücken . Im Gegensatz zum Landgericht sahen die BGH-Richter bei den Angeklagten Ackermann, Esser und Zwickel “den Tatbestand der Untreue verwirklicht” . Aufsichtsräte seien “nicht Gutsherren, sondern Gutsverwalter” , hieß es in der Begründung. Nachdem der Prozess nun endgültig eingestellt worden ist, stellte die Süddeutsche Zeitung die verblüffte Frage:
“Was ist denn nun erlaubt und was nicht in den höchsten Gremien der Wirtschaft? Was ist den jetzt mit der konkreten Umsetzung der Aussage des Dritten Strafsenats in Karlsruhe, es sei ‚schlechterdings nicht vorstellbar’, dass sich die in führenden Positionen der deutschen Wirtschaft tätigen Angeklagten ‚für berechtigt gehalten haben könnten, in Millionenhöhe willkürlich über das ihnen anvertraute Gesellschaftsvermögen verfügen zu dürfen’?” Das Düsseldorfer Gericht und seine Angeklagten haben diese Frage eindeutig in ihrem Sinne entschieden.
Dagegen nimmt sich “der Fall Heise “geradezu als ein Bagatellfall aus. Warum aber bei Herrn Heise die Haftgründe ausreichen und bei Herrn Ackermann und Herrn Esser und Co. beispielsweise nicht, ist mir vorläufig noch ein Rätsel. Da hat die Justiz noch eine Bringschuld zu erfüllen. Oder doch eine Zweiklassenjustiz?
Peter Christian Nowak
Redaktion: !Tacheles – Im Namen des Volkes?!
www.gfa-ludwigshafen.de und www.tacheles-im-namen-des-volkes.de
Hier eine Pressemitteilung der Stadt Bielefeld zu unserem Wildpark:
Die neue Braunbärin Jule ist am Dienstag im Heimat-Tierpark Olderdissen angekommen. Nun steht Jule vor der großen Aufgabe sich einzugewöhnen. Sie muss die Anlage als ihr Zuhause akzeptieren und mit Bär Max eine vertrauliche Partnerschaft eingehen. Eine solche gravierende Veränderung ist weder für Mensch noch für Tier einfach. Dieses braucht Zeit und Geduld. Deshalb ist jeglicher weiterer Stress für das Tier zu vermeiden.
Jule wird in den ersten Wochen für die Tierparkbesucher nicht zu sehen sein, denn beide Bären, Jule und Max, werden vorerst getrennt in den Boxen gehalten. Durch einen Gitterschieber werden sie sich sehen, riechen und leicht berühren können. Ein direkter Kontakt ist jedoch in dieser Zeit nicht vorgesehen. Bis es dazu kommen wird, ist ein langer Weg zu beschreiten. Erst wenn man im Tierpark relativ sicher sein kann, dass sich die Tiere gegenseitig akzeptieren und eine körperliche Attacke von Max auszuschließen ist, wird eine Zusammenkunft stattfinden.
Vorher muss Jule das große Freigehege kennen lernen und sich dort sicher fühlen. Es muss für sie eine vertraute Umgebung werden. Die “Draußenzeiten” der Bären werden abwechselnd erfolgen: Mal ist Max draußen – und wenn er zurück in die Box geht, kommt Jule raus. Wann die neue Braunbärin sich zum ersten Mal der Öffentlichkeit zeigen wird, ist jedoch heute noch nicht abzusehen. Der Heimat-Tierpark Olderdissen bittet die Besucher um Verständnis und Geduld.
Am 9. August musste Braunbärin Alma wegen einer starken Krebserkrankung eingeschläfert werden. Sie wechselte im August 2000 zusammen mit ihrem Sohn Max von Staßfurth nach Bielefeld. Ihre Nachfolgerin, Jule aus dem Tierpark Stralsund, ist 17 Jahre alt und wurde im Tierpark Stralsund geboren. Sie ist die letzte der in Stralsund nachgezogenen Braunbären; es waren immerhin 55 Stück. Jules Mutter, Susi, starb vor sechs Jahren. Sie wurde 34 Jahre alt. Ihr Vater hieß Jumbo.
Bis vor ein paar Jahren lebte Jule mit einer Schwarzbärin namens Maxi zusammen. Das Gehege, das noch aus DDR-Zeiten stammte, war sehr beengt und entsprach nicht den heute üblichen Anforderungen einer artgerechten Tierhaltung. Der Zoo Stralsund baute vor zwei Jahren ein neues, geräumiges und schönes Gehege, in dem sich Jule seitdem befand und das sie mit Steppenfüchsen teilte. Somit war für Abwechslung innerhalb des Geheges gesorgt. Die Füchse wurden von Jule toleriert.
Untern den Tierpflegern in Stralsund gilt Jule eher als etwas schüchternes, aber nettes und nicht bösartiges Schleckermaul. Sie frisst gerne Hühnchen und zieht Schwarzbrot dem Weißbrot vor. Allerdings lässt sie sich nicht gerne anfassen. Davon ist aber bei der Gefährlichkeit von Bären sowieso unbedingt abzuraten. Auch bei Bären, die in Zoos das Licht der Welt erblickten und Menschen kennen.
Die körperliche Größe ihrer Vorgängerin Alma erreicht Jule nicht. So wird die neue Gefährtin neben Max recht klein wirken. Aber Fitness und Charakter des Tieres sind bei der Auswahl maßgeblich.
Der Tierpark Stralsund gibt Jule nicht gerne ab. Es ist dort jedoch beabsichtigt, Syrische Braunbären zu halten, nachzuziehen und diese ins Europäische Erhaltungszucht-Programm zu stellen. Die Syrischen Braunbären sind eine Unterart des Europäischen Braunbären. Sie sind etwas kleiner und tendieren in ihrer Fellfarbe mehr zum hellen Braun. Die Unterart gilt als stark gefährdete Tierart.
Das Bärengehege im Heimat-Tierpark Olderdissen wurde im Jahr 2000 aus Anlass des 175-jährigen Jubiläums der Sparkasse Bielefeld von der Sparkassenstiftung errichtet. Es ist mit 3.500 Quadratmetern eines der größten und schönsten Bärengehege in Deutschland. Die Kosten für den Unterhalt des Geheges von jährlich etwa 50.000 Euro trägt die Stiftung der Sparkasse Bielefeld.
Die Strecke aus dem Bahnhof Brackwede raus. Soeben hat der Haller Willem Richtung Osnabrück die Metropole verlassen. Nun hallt kein “Zurücktreten bitte” mehr von Mehdorns Betonwänden. Nichts geht mehr. Großer Streik. Ob die Kanzleuse als Vertreterin des Bahninhabers Bund überhaupt eine Meinung hat? Oder ist sie auch im Tiefensee versunken? Man weiß es nicht.
Nein, nicht die Spieler von Arm. Bielefeld sind gemeint sondern die Bratwürstchen vonne Alm. Er hat ja schon viele Besucher zu den Arminen-Spielen mitgenommen. Immer aber war man des Lobes voll über die schmackhaften Dinger. Sie kommen aus dem Speckgürtel Bielefelds und werden vom Steinhagener Metzger Haskenhoff gefertigt. Zur Einweihung einer neuen Dependance im Ortskern sind heute Abend auch Arminia-Spieler anwesend.
Ich habe wirklich nicht gemerkt, dass sie aufgehört hatten. Ganz besonders auf Bundesebene denkt man doch, dass sie ununterbrochen regieren, wenn sie nicht gerade auf Reisen sind. Aber auch auf den unteren Ebenen sieht es oft nicht besser aus.
Kaum ist der Sennesee dank einer wunderbar gesteuerten Kampagne der schwarzen Ratsfraktion (“Ach was wird das teuer. Aaaaaaaach, was wird das teuer. “) im Sinne von ein paar tausend Parteimitgliedern gekippt worden, wird das Thema “Untersee” wieder durchs Dorf getrieben. Diesmal mauern Grüne und SPD und wollen die für den See mal angedachte Fläche beweiden lassen. Klar, das ist die Retourkutsche. Was letztlich nur zeigt, das am Bürger vorbeipolitisiert wird und der eigentlich völlig egal ist. Was braucht Bielefeld da oder dort einen See? Und wo soll der sicher schon im Verborgenen lauernde Investor sonst seinen millionenschweren Autohof hinbauen? So wird Politik gemacht. Ein paar Hanseln zocken im Stadtrat (Bundestag) und das Volk hat staunend dabei zu stehen und natürlich fleißig zu blechen. Dabei wäre nichts wichtiger für Bielefeld als endlich mal wenigstens eine einzige Attraktion zu schaffen. Sonst bleiben die laut Bielefeld-Marketing täglich 60.000 (mehr als Barcelona
)) Touristen eines Tages aus und gucken sich Gütersloh, Avenwedde oder Höxter an statt Deppendorf, Asemissen oder Jöllenbeck. Womit wird dann die weltweit angedachte Image-Kampagnhe gefüllt? (Motto:” So nah an Schilda sind Sie sonst nirgends. Besuchen Sie die Großstadt unter der Sparrenburg”).
die kommentarfreßmaschine,
die von der altherrenriege so vortrefflich beschrieben,
setzt ihre kommentarfresserei ungehindert fort.
seit dem 7. november habe ich zu verschiedenen beiträgen versucht zu kommentieren…. bis heute ist keiner davon freigeschaltet.





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