Heute Nachmittag am Jahnplatz. Ein Riesenkran steht bereit, die Tanne in der Mitte der Jahnplatzturbine aufzustellen. Die Polizei hatte die Angelegenheit aber gut im Griff.
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Bielefeld HbF heute Nachmittag. Noch fahren ICE, Regional – und Güterzüge….
Morgen dürfte es dann so aussehen:
Wenigstens einige Wenige, die dem munteren politisch abgekarteten Treiben mal die rote Karte zeigen. Es ist zwar chaotisch, aber es dient der Sache. Und Betonkopf Hartmut wird sich auf Dauer die Hörner einstoßen und hinter Tiefensee verschwinden…. Ach so, dessen “clevere” Bahnprivatisierungs-pläne “Verluste sozialisierenm, Gewinne privatisieren” sind ja schon den Bach runter.

Die Plattform alg2-hartz4.de und Gemeinschaft für Aufklärung berichtet und schreibt einige Auszüge aus Persönlichen Briefen von Michael Heise zu 2 Menschen die sich auch für Herrn Heise einsetzen und das Menschliche dahinter sehen und was er schon alles geleistet hat für Häftlinge und vor allem Menschenrechte auch ohne bei Google auf Platz 1 zu sein!Es ist ergreifend was er da schreibt und er hat ja so Recht! Auch hier denkt er mehr an andere wie an sich selbst!
Ihr Lieben,gerade habe ich einen Brief von Michael Heise erhalten; von dem ich Euch alle auch grüßen möchte.
Auf die ihm gemachten Vorwürfe konnte bzw wollte er nicht eingehen, da er befürchtete, dass ich seinen Brief womöglich nicht erhalten würde. Seinen Zeilen entnehme ich jedoch, dass er sich über jeden Gruß, jede Solidaritätserklärung freut. In meinem Brief vom 1. November schrieb ich ihm, dass er viele Freunde hat, die an ihn denken. Daher möchte ich Euch ermuntern, ihm auch weiterhin zu schreiben. Leider ist er anscheinend von seinem Vorhaben, in den Hungerstreik zu treten, nicht abzubringen.Ich möchte hier kurz aus seinem Brief zitieren; Worte, die uns allen gelten – nicht nur mir. Sie sprechen für sich!
1.An Paracelsus gerichtet
Widerstand gegen diese Menschenverachtung werde ich leisten, solange ich atme. Ich hoffe nur, dass ich genügend Menschen infiziert habe mit dem Lied des Menschenrechts, dass auch nach meiner Hinrichtung das Feuer des Widerstands nicht erlischt. Mit den neuen Passgesetzen und Spaziergängen des Staates auf jedermanns Festplatte haben wir längst Georg Orwells “1984″ auf der rechten Spur überholt….
Sorgen habe ich nicht um mich, ich tue was ich muß, nur um meine Frau Anke und unsere Tochter Denise, die sich selbst kaum helfen können. Wenn Sie daher jemand fragt, ob man mir helfen kann dann antworten Sie bitte, dass jede Hilfe, die meine Familie erhält, MICH frei macht, zu tun, was ich für uns und alle tun muss…
2. An Moni gerichtet
“… Es gibt doch kein Ende, nur eine Fortsetzung des Weges mit anderen Mitteln. Und wenn ich hier sterbe, noch dazu wenn man es vorher sogar weiß, ist es dann nicht besser als ein Tod irgendwo, irgendwann, der einen doch ohnehin immer treffen kann? Deshalb wäre Trauer so falsch.
Sinn macht das Ganze nur, wenn wir das politische Momentum der selbstverständlich gewordenen Justizwillkür öffentlich transportieren können.
Ansonsten kannst du ohnehin vergessen, dass diesen Leuten ein Toter mehr oder weniger im Vollzug das geringste bedeutet. Den Staatsanwalt oder Richter der deshalb auch nur eine Stunde schlecht schläft, hat schon Tucholsky vergeblich gesucht. Es kann deshalb auch nicht Ziel sein, deren Verhalten zu ändern, das wäre ein geradezu lächerlicher Anspruch.
Es geht darum, das öffentliche Bewusstsein , warum es jemanden etwas angeht, zu schärfen. Das ist es. Und das geht, wenn wir die folgenden Monate nutzen zu beleuchten, was hier gedreht wird. Die fortgesetzten Falschaussagen der Polizei in Speyer (jüngste Stilblüte: In unserer Wohnung lebte eine zweite Frau, die mit mir liiert war!) ist ja völlig eindeutig konstruiert und hat natürlich damit zu tun, wie ich die Speyerer Behörden unter Druck gesetzt habe (die Strafsache wegen Mord, die ich eingeleitet habe, wegen dem Verhungerten Andre Kirsch, ist ja noch immer nicht eingestellt und es hat eine Rüge des Verhaltens durch den Bundestag gegeben). Da operiert man schon mal mit ein paar offensichtlichen Lügen…
Ich werde in meinem Alter nicht mehr lernen, diesen Leuten nach dem Munde zu reden, nur um einen Scheinvorteil zu haben. So wie ich lebenslänglich in Schwierigkeiten war und bin, weil ich mich einmischen muss, wenn Menschen geschunden, verleumdet und ohne Rechtsgrundlage eingesperrt werden, so wird es wohl auch enden.
Der Hungerstreik ist das klassische Mittel der Schwachen gegen die Allmacht des Staates. Nicht nur Ghandi hat hier Maßstäbe gesetzt… .
Es geht um die bescheidene Hoffnung, die Öffentlichkeit wachzurütteln. JEDEM Menschen kann das was hier geschieht, passieren!…
Es ist wichtig, dass wenigstens einer nicht den Schädel einzieht und sagt, es geht vorüber, sondern einen Strich im Sand zieht und sagt: Bis hier hin und nicht weiter.
Bielefeld. Das Landgericht hat am 18.10.2007 die ausgesprochene Sonderkündigung gegen die Firma Opitz an der Niedernstraße abgewiesen. Die Kammer für Handelssachen unter Vorsitz von Richter Heinrich Osthus…
… mehr spuckt google leider nicht aus, und auch die tageszeitungen machen ein grosses geheimniss drum (es sei denn man wird abonnement und loggt sich ins e-archive ein.)
tja, nur leider habe ich kein abonnement und so ging die meldung spurlos an mir vorüber, und mich interessiert brennend, was denn nun mit dem mantelhaus geschehen wird und was noch an informationen in der pressemeldung enthalten waren.
also wäre es schön, wenn hier jemand per kommentar oder neuem beitrag mir die infos zukommen lassen könnte – schliesslich bin ich selber mieter im mantelhaus und finde es auch irgendwie unverschämt, das man die mieter als solches komplett im dunklen tappen lässt. es wäre ja schon recht hilfreich, einmal zu erfahren, wie es denn nun um das mantelhaus steht – allein schon um eine eventuelle “flucht” aus den räumlichkeiten zu planen, bevor die grosse sanierung oder das sonderkündigungsrecht oder was auch immer zum zuge kommt.
aber so is das.. wenn es um millionen geht, zählt der einzelne mieter einen sch**dreck. “von telefonischen afragen bitte ich sie abzusehen” etc. hauptsache die miete fliesst, das ist ja auch die einzige bedeutung die einem mieter zukommt.
zurück zum thema: wer hat mehr infos? besten dank im voraus.
Nein, Gans gabs nicht. Dafür Ente. Die erste Ente des Herbstes und davon die Keulen. Im Ofen gebraten. Ob es eine ostwestfälische Plattfußente war oder ob´s am Ofenbediener lag, ist nicht überliefert. Jedenfalls hätte sie ruhig noch 5 Minuten länger bekommen können.
“Mit Kotau (chin. 磕头/磕頭, kētóu) bezeichnet man den ehrerbietigen Gruß im Kaiserreich China. Dabei wirft sich der Grüßende in entsprechendem Abstand zu dem zu Begrüßenden nieder und berührt mehrmals mit der Stirn den Boden. Gegenüber dem Kaiser erfolgte ein dreimaliges Niederwerfen mit je dreimaligem Berühren des Fußbodens mit der Stirn. Nach der Vollführung des Kotau blieb man häufig in knieender oder sitzender Körperhaltung, wahrscheinlich auch dies ein Ausdruck der eigenen Ehrerbietung und Unterwerfung.”
Ob Lothar Schmalen, Lokalchef der NW Neue Westfälische, kniete oder saß, um seine Ehrerbietung vor Rainer Wends Auftritt in “Anne Will” zu bezeugen, wissen wir nicht. Sein heutiger Bericht über das Ereignis triefte jedenfalls nur so davon. Leider konnte Lothar nichts mehr über den Inhalt dessen schreiben, was Wend über den Grund abließ, der Diätenerhöhung der Bundestagsabgeordneten in diesen Zeiten so fröhlich zuzustimmen. Seine Frau gab ihm ein Bier zuviel und dazu Süßigkeiten. Erst sah er das glänzende Geischt des Bielefelder Politikers doppelt, dann verschwamm Anne Will vor seinen Augen, die Fernbedienung rutschte auf den Boden und Lothar hatte einen Schlafanfall……
Ach Lothar S., es gab mal eine Zeit, da hatte die NW Distanz zu den “Mächtigen”. Heute agiert sie unter Augenhöhe.
BLÖD hat seine Leser – deren es ja in Deutschland nicht viele gibt – abstimmen lassen. “Welcher Trainer fliegt zuerst?” Spitzenreiter mit 19,77% ist Dortmunds Thomas Doll, noch vor Nürnbergs Hans Meyer mit 16,18%. Der Trainer des “beliebtesten” Buliga-Clubs, Arm. Bielefeld, bekam nur 10,01%.
Warum auch nicht. Schließlich wird Arminia in Bochum siegen und daheim die Bayern schlagen. Dann klopfen wir alle gemeinsam wieder an die große UEFA-Cup-Tür. Und nach Berlin fahren wir sowieso. Privat. Sie und er.










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