Neben den örtlichen Vertretern der Politik wurde auch Minister Junghanns, der Brandenburger Wirtschaftsminister, in der Menge entdeckt. Hoffentlich konnten ihn die Massen auf dem Neustädtischen Markt dazu bewegen, seine Regierungskollegen und -genossen von der Notwendigkeit der Unterstützung der BUGA-Bewerbung der Havelregion zu überzeugen.
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Die Stadt Brandenburg an der Havel hatte zu einem BUGA-Bewerbungsfest eingeladen und viele aus der Region haben sich auf den Weg gemacht. Die meisten Besucher kamen wohl mit dem Auto, dem Bus oder der Bahn, aber einige Unerschütterliche (eine Laufgruppe) trafen wir in Höhe des Ortes Döberitz an. Auch eine Radsportgruppe hatte angekündigt, auf ihre Weise ihr Bekenntnis zur BUGA-Bewerbung zu demonstrieren. Auf dem Neustädtischen Markt herrschte trotz des trüben Wetters eine tolle Simmung. Die Bürgermeister der Bewerberorte überbrachten ihre Grüße und freuten sich über die Unterstützung durch einen so großen Teil der Bevölkerung.
Rathenows Bürgermeister Ronald Seeger und der Rhinower Amtsdirektor Gerd Jendretzky bei ihren Grußansprachen.
Und obwohl noch andere Maskottchen früherer Gartenschauen anwesend waren, standen die drei Rathenower Laga-Biber unbestritten auf dem Spitzenplatz, was die Beliebtheit bei den Festbesuchern angeht.
Auf dem BUGA-Bewerbungsfest auf dem Neustädtischen Markt in Brandenburg an der Havel trat unter anderem die Alphornbläsergruppe Jakaranda auf.
Für Kinderbelustigung war gesorgt, viele Informationen wurden vermittelt und die Maskottchen verteilten Rosen an die Besucher.
Hier ist es der Havelbiber Havi. Inzwischen lagerten 2015 Luftballons unter Netzen, ehe sie zum Ende der Veranstaltung “freigelassen” wurden.
Nicht mal die TabellenReckenletzten vom FC Energie Cottbus aus der Lausitz. Dabei wurde das Geheimnis, das Arminias Powerdänen zu seinen Kraftschüssen aus Ferndistanz verhilft, erst knapp nach dem Spiel gelüftet: Er hatte in der Pause ein intensives Gespräch mit einem dänischen Käsemeister. Der gab ihm abgehangenen dänischen Esrom mit auf die Reise in die zweite Halbzeit. Als er in der 59. Minute eingewechselt wurde, hatte er schlagartig einen leeren Kreis von 10 Metern um sich. Den nutzte er in der 77. Minute zu einem Pfundsknaller, dem vermeintlichen Tor des Tages. Weiter so. Power-Ernst frühstückt ab sofort auch mit dem dänischen Käseprodukt. Macht einsam, aber Schußfreudig. In der 93. Minute verflog der Käsezauber wie so oft: 1:1 für Cottbus durch Dennis Sörensen. Tor für den Gegner in der allerletzten Minute. Also eigentlich wie immer. So´n Käse.
… dann ist die Welt wohl endlich in Ordnung.
Heile, friedlich, perfekt.
Ach, wie ist das schön!

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Der Tisch mit edlem Damast gedeckt. Feine Gläser, schönes Geschirr, geputztes Besteck. Das “perfekte” Dinner konnte beginnen. Er hatte aufgekocht. Und bei Speis und Trank erfuhr man dann Neues aus der Metropole unter der Sparrenburg. Anke Anstoetz, die ehemals “bessere Hälfte” von JAB-Chef Ralph Anstoetz (kauft ab und an Hähnchen und Schnitzel bei “Helmut” in Quelle) hat jetzt einen eigenen Einrichtungsladen in einer Villa, Bärbel Schäfer (“bessere Hälfte” von Brutaltalker Michel Friedman) las bei Thalia, Ernst “Power” Middendorp frühstückt gerne im Café Kraume. Man erörtert Vor – und Nachteile Bielefelds, bemängelt Jenes und Dieses, möchte den morgigen verkaufsoffenen Sonntag nutzen und drückt den Arminen heute gegen Energie die Daumen. Gut, das die Speisen Gesprächsfreundlich und die Weine Zungenlösend waren. Er würde sich für sein “Perfektes Dinner” 8 bis 9 Punkte geben. Mit der Deko habe es angeblich gehapert. Insider wissen, das ihm wichtiger ist, was auf dem Teller ist.




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