StadtBlogs: Regionale deutsche Weblogs

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Die neuesten Artikel aus den StadtBlogs

Do
18
Okt '07

Bielefeld-Blog: Bielefelder Bäume: Bitte stehen lassen!

Eiche VilsendorfWas kannst du tun, um zu verhindern, dass dein lieblingsbaum eines tages gefällt wird?

Mach ein foto und lade es hoch auf www.bielefelder-baeume.de.

Bielefeld-Blog: Großflächenplakate verschönern die Stadt …

… ohne uns mit irgendwelchen Werbebotschaften zu behelligen:

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Bielefeld-Blog: Temporäres Mistwetter

Kurzer Ritt in die Senne bei mistigem Wetter. Nicht über Los, wohl aber an den Auffahrten zur BAB 2 vorbei. Fülliger Verkehr heute, wohl wegen der Lokführer-Ausstände. Dazu noch der Starkregen – sagt WDR 2 – , läßt manche heftiger vom Gas gehen als notwendig. Und eben grad gemerkt, das der Nachbar bereits Winterreifen auf seinen Ferrari aufzieht….. Vorauseilender Gehorsam oder Grönland-Wetter gesehen?

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Bielefeld-Blog: Immer mit der Hand lang

Wer aus dem Bahnhofstunnel ins Neue Bahnhofsviertel will, kann sich an der Mittelstange nach oben hangeln. Wer von oben angeheitert zu den Zügen will, wird vom Edelstahl geführt. So fürsorglich ist Bielefeld.

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Bielefeld-Blog: Macht das Sinn ?

Heute früh rieben sich zehntausende Bielefelder Abonnenten der örtlichen Zeitung NW Neue Westfälische Zeitung die Augen. Die (Ausklapp)-Anzeige eines heute neu eröffenden Bielefelder Modehauses hatte die Titelseite und die erste Lokalseite okkupiert. Das vergnügte Schenkelklatschen von Chefredakteur Zimmer und Anzeigenleiter Appelt war bis Jöllenbeck zu hören. Und da belauschten wir das morgendliche Kaffee-Gespräch von Heinrich Horstmannkötter und seiner Frau Erna. “Kea, wat is dat denn?”, eröffnet Heinrich seinen Monolog, gleichzeitig am Kaffee schlürfend und sein Bütterken anbeißend. “Wat is?”, kontert Erna, der wegen fehlender Augenverstärkung das Neumodische der Zeitung noch gar nicht aufgefallen war. “Bisse nich auch Kunde da?”, murmelt Heinrich gen Ausfaltung des Deckblattes. “Ach die? Ja da geh ich heute hin. Mit meine Kundenkarte. Da gibt dat Wollmäntel, runnagesetzt”. “Aha”. Heinrich widmet sich nun dem Spochtteil und liest sich an Power-Ernstens Deutung der aktuellen Arminen-Situation fest, um schließlich final mit der deutschen Fußballnationalmannschaft abzurechnen, die gestern Abend ihr Qualispiel in München gegen Tschechien mit 0:3 in den Münchner Rasen setzte. “Ne, ne, dat wird nichs. Dat seh ich kommen”. Klar, er war vor dem dritten Tschechen-Tor eingeschlafen…..

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Chemnitz-Blog: Vandalismus im Chemnitzer ÖPNV

Man muß sich doch wundern was so eine geringe Anzahl an Jungendlichen und jungen Erwachsenen an Vandalismus anrichtet. Wenn man mit einer Stadtbahn der CVAG fährt hat man Mühe noch durch die Fenster zu schauen. Denn irgendwelche unterbelichteten Deppen, man möge mir diesen Ausdruck verzeihen, mussten sich mittels Schlüssel o.ä. mit Kratzwerken verewigen. Von den zerdroschenen Glaswänden der Haltpunkte und dem Aussehen der Zentralhaltestelle ganz zu schweigen. Jeden Abend wird die Zentralhaltestelle zum Treffpunkt gewaltbereiter und alkoholisierter Jugendliche die dann Ihrer Zerstörungswut freien Lauf lassen. Und irgendwo abseits stehen zur Verziehrung 2 Mitarbeiter eines Sicherheitsfirma die immer dort lang laufen wo keiner steht und nichts passiert. Wenn ich den Vergleich zu Dresden ziehe dann fährt doch kaum ein Verkehrsmittel herum wo eine Scheibe zerkratzt ist. Der Haupthaltepunkt am HBF und HBF Nord ist nirgends durch Vandalismus beschädigt.

Und die CVAG repariert die Schäden erst wenn es gar nicht mehr geht oder eben gar nicht ( Siehe Haltepunkte an der Linie 1). Jetzt versucht die CVAG mit teurer Umrüstung auf Videoüberwachung in den Fahzeugen diesen seit 17 Jahren anhalteden Trend der hirnlosen Zerstörung, herr zu werden. Nur das die CVAG nicht berücksichtigt das die Pilotfahrzeuge auch schon vom Vandalismus Heim gesucht wurden. Was nützt eine Überwachung wenn der Monitor immer erst den Fahrgastraum zeigt wenn das Fahrzeug steht??? Mann sollte einige Zeit lang einen Sicherheitsdienst beauftragen der in Zivil in den Bahnen mitfährt ( nicht allein) und die Täter direkt stellt und umgehend, ggf mit Polizei, die Personalien feststellt. Dann sollte dort mit empfindlich hohen Geldstrafen geahndet werden. Das schreckt die Täter auf Dauer ab.