Wir haben in Chemnitz ca. 245.700 Einwohner davon sind ca. 30 % ( 73.710 Einwohner) über 60 Jahre alt und brauchen in diesem Alter natürlich eine erhöte Gesundheitsversorgung. In Chemnitz gibt es ca. 110 allgemeinmedizinische Arzt Praxen ( Quelle: Gelbe Seiten) das bedeutet es kommen ca. 670 über 60 Jährige auf einen Arzt. Das Ergebnis: Man telefoniert, wie am 16.10.2007 geschehen, 42 Arztpraxen ab um einen Termin zu bekommen weil man mit 39 °C Fieber und einer nahenden Lungenentzündung im Bett liegt. Man muss dazu sagen das 1/3 der angerufenen Ärzte im Urlaub sind. Mit den 42. Arzt wurde dann eine Ausnahme vereinbart, denn eigentlich nimmt auch diese Praxis keine Neu- Patienten, wie auch die anderen Praxen, auf. Also die Praxis am Morgen des 17.10.2007 aufgesucht, 10 € bezahlt und im Wartezimmer Platz genommen. 20 min später machte sich der Altersschnitt von Chemnitz bemerkbar. Das Wartezimmer war voll mit der besagten Altersgruppe. Nach ca. 1,5 Stunden fragte ich nach wann ich denn dran komme. Die Antwort: ” Es tut uns leid die Fr. DR kommt Heute nicht in die Praxis! Wie lange möchte Sie denn Krankgeschrieben werden?” Also darf ich Morgen den Krankenschein abholen (Frau Dr war ja nicht da zum Unterschreiben). Schlecht geht es mir noch immer. Gleiche Probleme gibt es bei der kinderärztlichen Betreuung. Diese offensichtlichen Probleme, die den Bürger direkt treffen, sollten von unserer Frau OB mal zur Chefsache erklärt werden. Anreitze schaffen damit sich Mediziner ansiedeln und weniger Geld in Prestige Projekte der Innenstadt stecken.
Die neuesten Artikel aus den StadtBlogs
Die Verleihung des Nobelpreises an Al Gore und den UN Klimarat schiebt eines der wichtigsten Themen unserer Zeit wieder auf die politische Tagesordnung und wird mehr in das Bewusstsein der Menschen rücken. Diese Auffassung vertritt die Klima-Allianz aus Freiburg.
Hütet Euch vor den Gerichten in Baden-Baden, es herrschen mafiöse Zustände. Schon der investigative Journalist Jürgen Roth, der für den renommierten Eichborn-Verlag schreibt, warnt vor der zunehmenden Korruption in der deutschen Jusitz, und dies in mehreren Büchern. Ein Kapitel ist den halbseidenen Machenschaften in Baden-Baden gewidmet.
Als rechtschaffene Bürgerin dieser Stadt wurde ich auf übelste Art und Weise Opfer der hiesigen Jusitz: Ich habe fünf Jahre im Mietshaus eines ortsansässigen Kieferorthopäden gewohnt. Das Haus und die Wohnung sind voller Mängel, insbesondere komplett verrostete Wasserrohre (was von den Stadtwerken schriftlich bestätigt wurde und von Facharbeitern einer Sanitärfirma jederzeit bestätigt wird), undichte Fenster, nicht isolierte Decken im Dachgeschoß, massive fortgesetzte Störung der Nachtruhe über den gesamten Mietzeitraum, um mich aus dem Haus zu mobben. Unerlaubtes Betreten meiner Wohnung durch den Vermieter respektive seinen Erfüllungsgehilfen im Haus, und dies mehrere Male. Und zu guter letzt fand dieser unlautere Vermieter einen Richter (wahrscheinlich Mitglied seines Rotary-Clubs), der ohne mein Wissen meine Wohnung räumen ließ, so daß ich obdachlos wurde und von einer Minute auf die andere komplett ohne Kleidung und Papiere dastand.
Dies sind die Zustände in Baden-Baden, und jeder kann die entsprechenden Papiere einsehen.
Corinna Bastian, 17. Oktober 2007
Die Natur schmückt kostenlos. Diesmal mit bunten Blättern. Da sehen die kleinen Läden rechts und links gleich feiner aus.
Ich finde ja, diese XXL-Welle nimmt langsam überhand. Erst macht ein Fress-Restaurant in Lipperode auf (Credo “Wir haben den Größten… Hamburger”), und jetzt das: Zahnpflege-Produkte für Leute mit übergroßen Beißerchen:
Shrek der Dritte ist ja schon wieder aus den Kinos raus, sonst wäre das ‘ne super Guerilla-Kampagne gewesen ;o)
Gesehen im Real Lippstadt.
Andreas
Hat schon ein wenig gedauert, bis auch Springers journalistisches “Flaggschiff” die Verschwörungstheorie um die große Stadt unter der Sparrenburg entdeckt hat. So sieht das dann aus:
Grauer Ostwestfalenhimmel. Grass wird 80. Arminia spielt beim Landesligisten Union Minden in einem Testspiel nur 0:0. Generalprobe mißglückt, aber wir bleiben dabei. Arminia gewinnt bei den Gelbfüßlern. Und gleich noch zur Coiffeuse des Vertrauens…..





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