StadtBlogs: Regionale deutsche Weblogs

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Die neuesten Artikel aus den StadtBlogs

Di
2
Okt '07

Rathenow-Blog: Reiche Kürbisernte

Den Kürbissen hat der Sommer gefallen. Sie sind prima gewachsen. Eigentlich hatte ich sie nur aus Zeitmangel gesät, weil ich nicht wollte, dass sich das Unkraut über Gebühr ausbreitet. Nun habe ich schon viele Kürbisse verschenkt und trotzdem liegen noch so viele vor der Tür.
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Rathenow-Blog: Brandstifter ermittelt

In der Nacht zum Freitag versuchte ein 48-Jähriger im Keller eines Mehrfamilienhauses in der Fr.-Engels-Straße in Rathenow Feuer zu legen. Dazu hatte er einen Stapel Zeitungen angezündet. Zum Glück wurde das Feuer schnell bemerkt und konnte von den Bewohnern gelöscht werden. Es gelang den Ermittlern, einen Verdächtigen zu fassen. Gegen ihn wurde Haftbefehl erlassen. Gegen Auflagen wurde er jedoch noch einmal freigelassen.
gelesen in der MAZ

Rathenow-Blog: Um eine Attraktion reicher

In Stölln, dem Ort, an dem Otto Lilienthal seine Flugversuche unternahm, weist einiges auf den Flugpionier hin.
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Auf dem Gollenberg gibt es das Lilienthal- Denkmal,seit geraumer Zeit steht eine Plastik am Ort der Fugversuche und eine ausgemusterte IL 62 lockt seit 1989 die Besucher an. ladyagnes.JPG
Der Pilot, der damals das Kunststück fertigbrachte, die Maschine auf dem unbefestigten Gelände zu landen, hat vor kurzen seine Lebenserinnerungen in einem Buch veröffentlicht. Heinz-Dieter Kallbach stellte es am vergangenen Freitag in der Gaststätte “Zum 1. Flieger” in Stölln vor. Es heißt “Mayday über Saragossa” und ist im Salier-Verlag erschienen. Es ist eine spannende und abenteuerliche Geschichte eines Mannes, der in seiner Pilotenlaufbahn auf 257 Flughäfen in 92 Ländern gelandet ist, der insgesamt 32 000 Flugstunden absolviert und 525 mal den Erdball umrundet hat. Das Buch wurde ihm am Freitag in Stölln fast aus den Händen gerissen. Es ist im Buchhandel und direkt in der “Lady Agnes” in Stölln erhältlich.
gelesen in der MAZ

Rathenow-Blog: Bushaltestelle beschädigt

Ein aufmerksamer Wachschutzmitarbeiter ertappte am Wochenende in Premnitz drei Jugendliche beim Beschädigen einer Bushaltestelle. Er übergab sie der Polizei.

Rathenow-Blog: Einbrecher auf Tour

Was im östlichen Havelland gelegentlich vorkommt, passierte am Wochenende auch in Rathenow: Einbrecher hatten die Abwesenheit der Bewohner ausgenutzt und waren in ein Haus eingebrochen. Dazu hebelten sie einem Zeitungsbericht zufolge eine Tür auf und stahlen unter anderem Bargeld.

Rathenow-Blog: Geringe Resonanz

Was gab es für Jubelschreie, wie viele Autos fuhren wochenlang beflaggt, als es eine Fußball- Weltmeisterschaft der Herren gab? Und das, obwohl die Deutschen nicht mal Weltmeister geworden sind. Die Damen haben das geschafft. Ohne viel Aufhebens und Trara. Ein einziges Auto sah ich heute in Rathenow mit der Deutschlandfahne. Es offenbart, welche Wertschätzung Leistungen von Frauen erfahren.
Herzlichen Glückwunsch zu dieser grandiosen Leistung!

Bielefeld-Blog: Alles über Singles. Aus Bielefeld.

Das Leben genießen, unabhängig sein. Mit Klischees wie diesem ist das Singledasein behaftet. Doch die stimmen meistens überhaupt nicht. “Kaum ein Single will ewig allein bleiben. Sie suchen einen Partner”, sagt Dr. Beate Küpper, Psychologin an der Uni Bielefeld. Sie hat eine Studie zum Thema Singles durchgeführt. Das Fazit ihrer Untersuchung: Unfreiwillige Singles unternehmen auffallend wenig, um einen Partner zu finden. Sind Singles selbst schuld?

So beginnt eine Story auf T-online. Und dann kann man hier nachlesen, was die Psychologin aus B ielefeld so alles herausgefunden hat.

Lippstadt-Blog: Werbeschätzchen No. III: Linkes Berlin

Die Geschichte zeigt uns: Jede noch so kleine gesellschaftliche Veränderung braucht entweder viel Zeit oder eine Revolution, um stattzufinden. Trotzdem macht es mir Angst, wenn das Wort “Revolution” so inflationär gebraucht wird, wie von der “Linken Zeitung“.

Das bedeutet aber nicht im Geringsten, dass die Jungs und Mädels vonne Kommune nicht kreativ sein können! Das corpus delikti schildert sich wie folgt:

Eine Gruppe linker PessiAktivisten hat eine weit geöffnete Realitätsschere zwischen dem entdeckt, was die Linke.PDS in Berlin tut und dem, was sie auf ihre Plakate schreibt. Im letzten Jahr haben sich diese findigen Leute (mit dem an unrühmliche Vergangenheit erinnernden Namen “Autonome Kreuzberger Sympathisanten”, sorry aber ich kann nicht anders) Gedanken darüber gemacht, wie man die Inhalte auf den Wahl-Plakaten ins linke rechte Licht rücken könnte – und uns gezeigt, woher der Begriff “Guerilla Marketing” ursprünglich mal herkam: Mit wenig Kohle große Aufmerksamkeit (Fachjargon “Awareness”) und Sympathie schaffen – in diesem Fall durch eine geschickte Umformulierung des eigentlichen Inhalts. Das Originalplakat wird wiedererkannt, der veränderte Inhalt fällt aber erst auf den zweiten Blick auf – wie bei diesen Kaugummis mit Brausepulver im Kern – ein Werbefuzzi würde wohl sowas sagen wie “Die Recognition des Rezipienten wird verar****t.” Ein Beispiel:

1. Das Wahlplakat der Linke.PDS im Berliner Wahlkampf 2006:

PDS Wahlplakat im Original

2. Die “Kopie” der autonomen Querul Sympathisanten:

PDS Wahlplakat umformuliert

Sehr nett! Idee und Umsetzung finde ich so gut (ja, es gibt auch Kritikpunkte, ich weiß), dass ich ausnahmsweise mal über den extremistisch angehauchten Grundton hinwegsehe und auf die Quelle der “Plakiate” verlinke. Hier finden sich nämlich noch mehr spannende “Umformulierungen”.

Ist schon alt, aber ich hatte es grade erst entdeckt. Ich musste bei einer kleinen Recherche zum Thema ebenfalls erkennen, dass sich mehr Menschen im Verändern von Wahlplakaten üben, als ich dachte. Das beeindruckende Projekt “Politik Visuell” trägt einige davon zusammen.

Andreas

Bielefeld-Blog: Die Metropole erleben

Aus einer Pressemeldung von Bielefeld-Marketing:

Der Eiffelturm in Paris oder der Big Ben in London, die Strände des Mittelmeeres oder die Küste der Ostsee: Die Bielefelderinnen und Bielefelder sind weltgewandt und weitgereist – doch kennen sie auch die Sehenswürdigkeiten ihrer eigenen Stadt?

Am Sonntag, 7. Oktober lädt die Bielefeld Marketing GmbH dazu ein, die eigene Stadt mit den Augen eines Touristen neu für sich zu entdecken. Jeweils um 11.00, 14.00 Uhr und 17.00 Uhr starten die verschiedenen Führungen, die sicher auch für „alteingesessene“ Bielefelder die eine oder andere Überraschung bereithalten. So erhalten die Teilnehmer bei unterschiedlichen thematischen Stadtrundgängen oder Fahrten im Bus (u.a. im nostalgischen Pariser Stadtbus) Einblicke in die Bielefelder Stadtgeschichte, können einen Blick hinter die Kulissen der Bielefelder Hotels oder des Theaters werfen, lernen die Kunst des Kaffeeröstens oder Bierbrauens kennen oder gehen mit der Stadtbahn auf eine spannende Zeitreise.

Warum steht da nichts von “Samba auf dem Kesselbrink” und “Tanz in den Oktober” auf dem Neumarkt?