Archiv für den Monat: Oktober 2007

Rathenow-Blog: Halloween ist toll

Jedes Jahr am 31.10. sind wir ganz aufgeregt. Das liegt daran, dass fremde Menschen an unserer Tür klingeln. In froher Erwartung knöpfen wir uns jeden einzeln vor.Früher hab ich grundsätzlich bei penetranter klingelei einen Eimer Wasser aus dem Fenster gekippt. Aber heute rede ich mit den kleinen Kindern und den Muttis und Vatis die sie mitschleppen oder umgedreht. Über die Türsprechanlage sage ich ihnen mit verstellter Stimme, das meine Mutti und mein Vati schon 3 Monate nicht mehr bei uns waren und ob sie nicht etwas zu essen und trinken dabei hätten. Ruck zuck schnappen Mutti und Vati ihre Kinder und sind weg. Blöd ist das danach immer die Polizei vorbei kommt und immer nach kleinen Kinder sucht, aber Gott sei dank wohnen hier keine. Oder doch?

schönen Hallo wünscht euch Tute

Lippstadt-Blog: Always diese Ultras

Sie machen mir Sorgen, die Lippstädter, die sich als Fans des SV08 „Ultras“ nennen. Denn in ihrem „offenen FanForum“ sprechen sie sich unter anderem dafür aus, Spieler des SV Lippstadt 08 nackt an einen Baum zu binden, wenn diese statt brav zuhause zu sitzen und sich mental auf das nächste Spiel vorzubereiten, beispielsweise über die Herbstwoche schlendern. Weil, das Bierchen dort könnte ja die Schussgenauigkeit immens beeinflussen.

Ganz offen wird da die systematische Einschüchterung von Spielern diskutiert. Italienische Zustände (vom Bundesliga-Profi Marc Pfertzel in diesem Interview verständlicherweise angeprangert) werden gelobt. Denn dort werden den Spielern „Beine gemacht“, wenn sie nicht Alles geben. Aus Ultra-Sicht muss Italien sowas wie Mekka sein. Kein Wunder, da kommt die Bewegung auch her. Die Einstellung, die hier ‚rüberkommt, ist folgende: „Ich bin bei jedem Spiel dabei, ich kaufe Dauer- und Eintrittskarten, also bezahle ich Euch. Da habe ich als Euer ‚Chef‘ auch das Recht zu sagen, wo’s langgeht.“

Nett gebrüllt, Leute. Ich wüsste indes gern, wieviel Prozent der Gesamteinnahmen ein Fußballverein durch Eintrittskarten generiert. Nur, um mal ganz nüchtern zu zeigen, welcher Schwachsinn da am ein oder anderen Stammtisch verzapft wird.


Was sind Ultras eigentlich? Klingt gefährlich. Ich mach’s mir mal einfach und zitiere aus Wikipedia (wer eine objektivere Online-Quelle hat, bitte posten):

„Die Ultrà-Bewegung bezeichnet eine besondere Organisationsform für Anhänger des Fußballsports. […] Die Ultrà-Bewegung hat ihre Wurzeln im Italien der frühen 50er und 60er Jahre, als sich erstmals „fußballverrückte“ Jugendliche in Gruppen zusammenschlossen (wie z. B. die Fedelissimi Granata 1951), um ihre jeweiligen Lieblingsmannschaften gemeinsam organisiert zu unterstützen. […]

Schlägereien und Kämpfe sind auch ein Bestandteil der „Ultrà-Kultur“ …“

Ultras mögen es nicht, in die rechte oder linke Ecke gestellt zu werden (also, politisch gesehen). Das ist verständlich, trotzdem haben solche Gruppen immer wieder mit Unterwanderung zu kämpfen – Lippstadt macht da anscheinend keine Ausnahme. Die (fast) aktuelle Diskussion im Fanforum passt da irgendwie ins Bild. Leider. Mit verklärter „Spielt ordentlich oder wir haun Euch zu Brei“-Romantik kann ich zumindest mal so garnix anfangen.

Bielefeld-Blog: Bilder vom Lämmerweg

Heute fiel kurzfristig der Entschluß, ins Outback – nach Verl – zu fahren. Ziel war der Werksverkauf eines renommierten Fleischwarenhersteller. Immerhin steht ja ein Feiertag an. Hund ins Auto und auf dem Weg dahin entschlossen, ein wenig auf dem „Lämmerweg“ zu spazieren. Vorzustellen hat sich der geneigte Leser das Wegstück zwischen Ummeln und dem Gütersloher Ortsteil Friedrichsdorf. Das Umweltamt Bielefeld hat den Weg gar niedlich ausgeschildert….

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Weiter des bunt beblätterten Weges. Die Wiese weitet sich zu einem Blick Caspar David Friedrichschen Ausmassen und Farben …….

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Erna und Friedlinde radeln gemächlich den Lämmerweg entlang, unbeachtet vom schnüffelnden Hund….

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Den links vom Weg heimlich abgeworfenen Müllhaufen aus Hauhaltsmüll und blauen Säcken würdigen sie keines Blickes…

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Hier aber geriet ihr Tritt ins Stocken. Ganz langsam, die Augen nach links gerichtet, radeln sie vorbei. Schüttelnde Köpfe, Tritt fassend. Ja, so ist sie, die „Prowinks“ Richtung Verl…..

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Regensburg-Blog: Halloween

hween-5.jpgAllzuviel ist ja davon nicht zu spüren in Rengschburg. Nur die üblichen Grimassen und Fratzen laufen einem über den Weg, aber das tun sie ja eh das ganze Jahr.

Halloweenpartys kannst auch vergessen. A bissl Kürbisdeko auf der Bar, die Bedienungen schmieren sich schwarzes Makeup ins Gesicht und für den Gruselcaipi zahlst du 10 Euronen. GruselGrusel

Aber das lass ich nicht auf mir sitzen.  Da es mir pflichtgemäss eh immer vor der Zukunft graut, hab ich die höchste Gruft von Rengschburg eingerichtet. Spinnen, Ratten, Leichen überall… Geschrei und der Duft des blanken Horrors… sogar auf meinem Clo !!!

Das ich mir da auch meine ganzen grauenerregenden Freunde einlade ist ja wohl auch klar, lauter einbeinige und schielende Gestalten… wenn also noch jemand in Rengschburg City, Lust hat auf den echten Horror, dann soll er auf eine bloody Mary vorbeikommen… Gruft in der Engelburgergasse 16, bei Zant….am 31.10.2007 bei Anbruch der Dunkelheit, Harr Harr…. 0174 9918473 ist die Nr. die euch in den Vorhof zur Hölle führt…

Das katholische Rengschburg ist ja gar nicht begeistert über dies schöne Fest… Tanzverbot ab 0 Uhr !!!! Das ist echt schaurig… Die haben doch eh den ganzen November beschlagnamt… da können sie doch wenigstens einen Tag opfern !!!!

Bielefeld-Blog: Abgang des Chefgutmenschen

Nun ist es amtlich. Die Bertelsmann-Stiftung im benachbarten Gütersloh trennt sich von ihrem politischen Vordenker, Werner Weidenfeld. Der hatte mitteilen lassen, das „Verfahren wegen Untreue“ werde gegen eine Zahlung von 10.000 € an zwei gemeinnützige Organisationen eingestellt. Zurück bleibt ein G´schmäckle. das wird die Gutmenschen aus der grünen Provinz aber nicht hindern, weiterhin ihre Ideen von einem Deutschland nach ihrem Gusto zu verbreiten. Gabs da nicht neulich bei einem Drogeriediscounter solche Scheine?

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Bielefeld-Blog: Filzig, rot. Nein, keine Parteienwerbung

Was das wohl ist? Er fand es beim Befüllen der Papiertonne. Sollte wohl den Weg alles Irdischen gehen….

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Ein Klettverschluß hält die Filzlasche. Das ganze Filzchen birgt eine Hohner-Mundharmonika „Bluesband“. Nicht, das wir jemals intensiv von Bielefeld aus die Jugendherbergen dieser Welt mit ihren Lagerfeuerromantiken hohnernd erforscht hätten. Es war wohl mal ein Weihnachts(werbe)geschenk eines Bielefelder Druckvorstufenunternehmens. Glaubt sie sich dumpf zu erinnern. Bewirkt hat es wohl nichts.

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Bielefeld-Blog: Lieber Staat

Danke, lieber Staat. Du bist so fürsorglich. Wir dürfen bis 22 Uhr ungestraft einkaufen. Klar, bringt Mehrwertsteuer, Gewerbesteuer, usw. Und dann hört man vom Parteitag der unsozialen Umkrempler, man will ein „Tempolimit 130 auf Autobahnen“. So ist er, der Staat, hinter dem unsere geliebten Parteien hocken. Immer fürsorglich. Allein, man merkt die Absicht, wenn populistischer Mist verbreitet wird. Oder liegt es nur daran, das nicht die Hellsten in die Politik gehen? Kann mich aber auch irren.

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Bielefeld-Blog: Wie sich die Dinge gleichen

Rund läufts derzeit bei den Arminen auf dem Rasen sicher nicht. Und schon geht die bekannte Hatz wieder los. Allen voran das Leib-und Magen(schmerzen)blatt NW Neue Westfälische. Im Sportteil veröffentlicht Sportredakteur Torsten Ziegler einen vernichtenden Kommentar über Jahrhunderttrainer „Power“ – Ernst Middendorp. Vor noch nicht allzu langer Zeit als Retter der Arminen gefeiert und unkritisch vergöttert, wird er nun in Stücke gerissen ob vermeintlicher oder wirklicher Fehler bei Taktik, Auswechslungen oder Aufstellung der Arminia. Wagen wir mal eine Prognose: Sollte Arminia das Pokalspiel am Mittwoch bei Rapoldas Koblenzern verlieren und damit auch ein schönes Stück weiterer möglicher Einnahmen, wird der neue Trainer Torsten Ziegler heißen. Und der macht dann in der gewärmten Redaktionsstube alles richtig: Halfar von Anfang an rein. Zwei Torleute ins Tor. Drei weitere Stürmer vorne. Jörg Böhme kriegt die in Steinhagen-Amtshausen beim TSV geübten Freistöße und Ecken wieder hin.

Uffzzz. Wenn´s denn alles so einfach wäre mit dem kleinen blauschwarzen Club im großen Fußball-Aufzug. Was sollen denn da eigentlich Großclubs wie der 1. FC Köln z.B. sagen, die einen selbst ernannten Trainerweltstar mit dickem Daum(en) an der Linie haben und nicht aus dem 2.Liga-Mittelmaß herauskommen? Arminia wäre nicht Arminia, wenns anders wäre als es ist. Vielleicht ist es genau die Tragik, die auch die Stadt Bielefeld umweht. Aber die kann sich ja damit herausrausreden, es gäbe sie in Wirklichkeit garnicht …..

PS: Die erwähnte Zeitung umjubelt auch die lange Ladenöffnung am Sonntag und das „Megaevent“ auf dem Kesselbrink. Normalität und kritische Distanz wären wohl eher angebracht.

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Brandenburg-Blog: Die AWO und ihre Tagelöhner

Man sollte es kaum glauben, aber der Wohlfahrtsverband AWO, welcher sich folgender Präambel unterstellt hat, beutet seine eigenen Beschäftigten schamlos und ohne jegliches Gewissen aus.

Zitat:

„Die Arbeiterwohlfahrt ist unter den Verbänden der Freien Wohlfahrtspflege auf Grund ihrer Geschichte und ihres gesellschaftspolitischen Selbstverständnisses ein Wohlfahrtsverband mit besonderer Prägung. In ihr haben sich Frauen, Männer und junge Menschen als Mitglieder und als ehren- und hauptamtlich Tätige zusammengefunden, um in unserer Gesellschaft bei der Bewältigung sozialer Probleme und Aufgaben mitzuwirken und um den demokratischen, sozialen Rechtsstaat zu verwirklichen.“

Leider hat der Gesetzgeber, unser Staat, den Arbeitnehmer völlig entrechtet und entmündigt. Grundlage dafür sind die Gesetze zur befristeten Einstellung. Diese ermöglichen es, Beschäftigte ohne jede Begründung, bis zu 2 Jahre ohne Festvertrag zu beschäftigen.

Die AWO Geschäftsstelle in Cottbus, nutzt diese Möglichkeit brutal aus. Erzieherinnen werden in den Kita’s zu Bedingungen beschäftigt, welche sie fast zu Tagelöhnern machen. Die AWO vergibt Befristungen über Zeiträume von 3 und 6 Monaten, welche ganz nach Belieben verlängert werden oder auch nicht. Nach maximal 2 Jahren werden die Betreffenden dann rigoros „abgeschossen“ und es wird eine neue Kraft dafür eingestellt. Der Arbeitnehmer hat hier ständig die Angst vor Kündigung, Urlaub kann praktisch nie geplant werden und die Kinder, um die es hier eigentlich geht, haben ständig wechselndes Betreuungspersonal. Ein reibungsloser Betrieb ist praktisch unmöglich und die Kita’s arbeiten ständig unter Notbesetzung. Bei dieser verantwortungslosen Beschäftigungspolitik geht es nur um Zahlen und Rechenoperationen, zum Nachteil aller Beteiligten. Ziel ist es, so wenig wie möglich Geld für den Betrieb zu investieren. Grenzenloser Geiz auf dem Rücken der Beschäftigten und der betreuten Kinder. Dies hat nichts mehr mit „Wohlfahrt“ und sozialer Verantwortung zu tun. Ein solches Verhalten gehört an den Pranger gestellt und Eltern sollten ihre Kinder nicht mehr in Kita’s der AWO schicken. Ein sozialer Verein sollte so viel Verantwortung zeigen und seine Mitarbeiter in einem humanen Verhältnis beschäftigen, welches nach einer normalen Probezeit auch einen Festvertrag vorsieht. Zum Wohle der Kinder und der Gesellschaft.

Rathenow-Blog: Von Dom zu Dom

Vom Dom in Havelberg habe ich vor einigen Tagen schon ein Foto gezeigt. Heute noch mal ein paar Ansichten:
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Diese Bilder sind vom Dom in Havelberg, die nachfolgenden vom Dom in Brandenburg. Und was in Havelberg problemlos möglich war, wurde mir in Brandenburg untersagt: Ich durfte nicht mit Blitzlicht fotografieren. Da sollten die Brandenburger ihre Haltung bis 2015 überdenken, wenn es zur BUGA-Ausrichtung kommen sollte.
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Bielefeld-Blog: Der Festivitäten nächster Teil

Da setzen wir doch gleich mal was Positives gegen den Bielefelder Armutsbericht der „Alte Herrenriege“: der Jüngere wurde in der vergangenen Nacht 18 und feierte das mit seiner ganzen Fußballmannschaft in diversen Bielefelder Lokalitäten. Nicht mal betrunken lief er gegen 7 in der Frühe wieder hier im Westen ein. Das läßt hoffen, das gibt Kraft.

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Bielefeld-Blog: Städtebaulicher Sonderfall

Bielefeld

Die ostwestfälische Metropole wird von fast allen Städteplanern der BRD völlig unterschätzt! Jedoch besonders die städtebauliche Vielfalt begeistert den eingeborenen Bielefelder. Die abwechslungsreiche Architektur bietet eine lebhafte Atmossphäre, die die meisten Städte mit über 300 000 Einwohnern nicht zu bieten haben!

Siehe Foto: Slums (links unten!), Einfamilienhäuser (rechts unten!), Wolkenkratzer (im Hintergrund!)

Reutlingen-Blog: Gaststätten und Kneipen in Reutlingen mit Raucherecken

Seit einiger Zeit ist die neue Gesetzgebung zum Rauchverbot in Gaststätten in Baden-Württemberg umgesetzt – auch in Reutlingen herrscht Rauchverbot in Kneipen und Gaststätten.

Grundsätzlich bin ich als Nichtraucher zwar Befürworter dieser Massnahme zum Nichtraucherschutz, aber ich fühle mich mit dem deutschen rigorosen Ansatz auch nicht wirklich wohl 🙁 . Man hätte gerade den kleinen Kneipen hier etwas mehr Spielraum für die Umsetzung geben sollen, insbesondere dort wo der Platz für eine echte räumliche Teilung fehlt. Ein bisschen mehr Toleranz und Flexibilität hätte der Kneipen- und Gaststättenkultur gut getan.

Da ich immer noch häufig mit befreundeten Rauchern ausgehe habe ich ein paar Gaststätten kennengelernt, in denen man immer noch rauchen kann, also hier ein paar

    persönliche Tips für Raucher in Reutlingen:

„Kaiserhalle“ in der Bismarckstrasse – Kneipe: Abgetrennte Raucherzelle mit starker Belüftung, wenn es leer ist etwas kühl durch das starke Gebläse, aber leer ist es selten…

„Treppenhaus“ in Pfullingen (beim Marktkauf) Restaurant und Kneipe: Eigentlich die perfekte Lösung, zwei grosse vollständig getrennte Bereiche in denen man sowohl Essen als auch nur was Trinken kann dazu noch ein grosser Biergarten im Sommer.

– „Schnitzelei“ in Eningen an der Haupstrasse – Speisegaststätte: Zwei getrennte Gaststuben – aber der wahre Hammer dort: 28 verschieden Schnitzelsorten.

Soweit meine privaten Tips für die bedrohte Spezies des Rauchers 😉 bitte ergänzt Eure Tips in den Kommentaren.

Rathenow-Blog: Auch ein Minister wurde gesehen

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Neben den örtlichen Vertretern der Politik wurde auch Minister Junghanns, der Brandenburger Wirtschaftsminister, in der Menge entdeckt. Hoffentlich konnten ihn die Massen auf dem Neustädtischen Markt dazu bewegen, seine Regierungskollegen und -genossen von der Notwendigkeit der Unterstützung der BUGA-Bewerbung der Havelregion zu überzeugen.

Rathenow-Blog: Viele haben sich auf den Weg gemacht

Die Stadt Brandenburg an der Havel hatte zu einem BUGA-Bewerbungsfest eingeladen und viele aus der Region haben sich auf den Weg gemacht. Die meisten Besucher kamen wohl mit dem Auto, dem Bus oder der Bahn, aber einige Unerschütterliche (eine Laufgruppe) trafen wir in Höhe des Ortes Döberitz an. Auch eine Radsportgruppe hatte angekündigt, auf ihre Weise ihr Bekenntnis zur BUGA-Bewerbung zu demonstrieren. Auf dem Neustädtischen Markt herrschte trotz des trüben Wetters eine tolle Simmung. Die Bürgermeister der Bewerberorte überbrachten ihre Grüße und freuten sich über die Unterstützung durch einen so großen Teil der Bevölkerung.
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Rathenows Bürgermeister Ronald Seeger und der Rhinower Amtsdirektor Gerd Jendretzky bei ihren Grußansprachen.
Und obwohl noch andere Maskottchen früherer Gartenschauen anwesend waren, standen die drei Rathenower Laga-Biber unbestritten auf dem Spitzenplatz, was die Beliebtheit bei den Festbesuchern angeht.
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Rathenow-Blog: Stimmung durch Musik und Unterhaltung

Auf dem BUGA-Bewerbungsfest auf dem Neustädtischen Markt in Brandenburg an der Havel trat unter anderem die Alphornbläsergruppe Jakaranda auf.
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Für Kinderbelustigung war gesorgt, viele Informationen wurden vermittelt und die Maskottchen verteilten Rosen an die Besucher.
cimg1693.JPG Hier ist es der Havelbiber Havi. Inzwischen lagerten 2015 Luftballons unter Netzen, ehe sie zum Ende der Veranstaltung „freigelassen“ wurden.

Bielefeld-Blog: „Niemand erobert den Teutoburger Wald“. Cottbus fast.

Nicht mal die TabellenReckenletzten vom FC Energie Cottbus aus der Lausitz. Dabei wurde das Geheimnis, das Arminias Powerdänen zu seinen Kraftschüssen aus Ferndistanz verhilft, erst knapp nach dem Spiel gelüftet: Er hatte in der Pause ein intensives Gespräch mit einem dänischen Käsemeister. Der gab ihm abgehangenen dänischen Esrom mit auf die Reise in die zweite Halbzeit. Als er in der 59. Minute eingewechselt wurde, hatte er schlagartig einen leeren Kreis von 10 Metern um sich. Den nutzte er in der 77. Minute zu einem Pfundsknaller, dem vermeintlichen Tor des Tages. Weiter so. Power-Ernst frühstückt ab sofort auch mit dem dänischen Käseprodukt. Macht einsam, aber Schußfreudig. In der 93. Minute verflog der Käsezauber wie so oft: 1:1 für Cottbus durch Dennis Sörensen. Tor für den Gegner in der allerletzten Minute. Also eigentlich wie immer. So´n Käse.

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