Am 12.9. um 20.00 Uhr wird Matthias Schriefl mit seiner Band Shreefpunk im Kulturforum auftreten.
Der übrigens, Mädels, sehr gutaussehende Trompeter aus dem Allgäu macht Jazz auf Punkgrundlage, und das Ganze mit Steichern. Auf Leute, denen das zu experimentell ist, können wir echt verzichten. Alle anderen finden sich bitte ein.
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Da muß man nicht viel zu sagen. Ravensberger Park, Und hier die Termine:
Gastspielzeitraum:
14. September 2007 – 07. Oktober 2007
Vorstellungen:
Abends: Die – Sa 20.00 Uhr, Sonn- und Feiertag 19.00 Uhr
Nachmittags: Mi, Do, Sa und Sonn- und Feiertag 15.00 Uhr
Am 12. 9. setzt es um 21.00 Uhr ein Konzert der griechischen Black-Metal-Kapelle “Rotting Christ”, und zwar in der Pumpe.
Und das müssen wir bezahlen mit unseren Steuergeldern!
Oder wird die Pumpe etwa nicht von der Stadt untersützt?
Also bitte, ich habe nichts dagegen, aber da ich Konfrontationen immer sehr unterhaltsam finde, bin ich dafür, daß sich die Christen unserer Stadt gegen “Rotting Christ” zusammenrotten und demonstrieren, was das Zeug hält. Wg. Blasphemie.
Was nun die Band selbst betrifft: Die ist recht renommiert und schon seit 20 Jahren unterwegs, und das will im Metal-Kontext bei der enormen Konkurrenz was heißen. Also, für alle Nichtchristen verspricht es ein Spaß zu werden.
Zumindest wird nun öffentlich diskutiert um das Thema “Amerikahaus”, nachdem OB David anregte, Stadtbibliothek etc. dorthin zu verlagern und den Neumarkt in die Planung einzubeziehen. Wir schruben ja oft genug darüber. Nun hat sich auch der Eigentümer des Komplexes – ein Fond – dazu geäußert: “Wir könnten uns die Stadt als Mieter vorstellen”. Wir auch. Und in die Alte Hauptpost bitte nicht den Hauptsitz eines Unternehmens legen – wer sollte das sein? – sondern zum Einzelhandel rund um die Bahnhofstraße hinzuschlagen. Chice kleine Läden, Ambiente, Restauration, ein Variéte in die Mitte….. Da werden wohl gewaltige Aufschreie der etablierten Händler kommen. Gemach, gemach. Es ist ja nicht verboten, sein Etablissement da hinein zu verlegen. Der Body-Shop an der unteren Bahnhofstraße gegen Jahnplatz hin könnt was Größeres vertragen, diverse Textileure ebenfalls. Und Knigge mit Latte Macchiato, Küchlein und Kipferln würde sicherlich auch da hinein expandieren. Mein Gott, Bielefelder. Habt doch mal Phantasie.
Die Gütersloher Stadthalle hat seit März keinen Geschäftsführer mehr. Seitdem ist diese Postion unbesetzt. Nun hat auch Kandidatin Stephanie Warnecke aus Verl ihre Bewerbung zurück gezogen. In den Rathausfraktionen sei man mit der Präsentation ihrer Vorstellungen, wie das Stadthallen-Geschäft weiter zu entwickeln wäre, nicht zufrieden gewesen. Die Verwaltung hat ihre Kandidatur zuvor noch unterstützt. BfGT und Grüne hatten schon vor einiger Zeit nach Präsentationen vor den Fraktionen Zweifel angemeldet.
Der Geschäftsführungsposten hat politische Dimension: Einerseits sind klassische Marketingkompetenzen, Eventmanagment, Veranstaltungskonzeption und Betriebswirtschaft gefragt. Auf der anderen Seite wünscht sich der Träger, die Stadt, eine in Tradition und Zukunftsplanung passende kulturpolitische Ausrichtung. Als Kandidat gilt es, es über das im Rathaus vertretene politische Spektrum jeden Recht machen zu müssen. SPD-Machtwörter von Bürgermeisterin Unger würden jedenfalls nicht helfen. Nach der Weberei-Affaire und der viel gescholtenen Gütersloh Marketing GmbH ist die Gefahr, eine weitere kulturpolitischen Baustelle aufzureißen, zu groß.
Aus einer Pressemeldung der Stadt Bielefeld:
Etwa 70 Fundräder werden am Samstag, 15. September, öffentlich versteigert. Beginn ist um 11 Uhr am Ordnungsamt, Ravensberger Park 5, vor dem mittleren Eingang. Das Ordnungsamt weist darauf hin, dass nur sofortige Barzahlung akzeptiert wird.
Heute Testspiel in Enger-Westerenger, dann Trainingslager in Herzlake und am Samstag wird ab 15:30 Uhr die Hansekogge aus Rostock versenkt. Der neue Unterrang bietet mehr Sitzplätze denn je.
Wo waren Sie, als vor sechs Jahren der Anschlag auf das WTC weltweit über die Bildschirme flackerte? Zuhause. Vor dem Fernsehschirm
Warum? Jemand rief an, das WTC brenne.
Was dachten Sie zunächst? Ein technischer Defekt.
Was dachten Sie noch? Die beiden Söhne waren vor 2 Monaten in NY und oben auf der Plattform.
Was bleibt in Erinnerung? Schreckliche Bilder, Erstarrung und dieses Lied von Enya, das NBC den Bildern und Nachrichten unterlegte. “Only time”
Die Welt hat sich seitdem dramatisch verändert. Auch in Ostwestfalen. Ein Nachbar hat eine kopierte Seite in den Briefkasten geworfen, das schemenhaft einen jungen Mann zeigt. Der Nachbar überwacht gradezu paranoid seine Hausfront und den davor liegenden Bürgersteig – öffentlicher Verkehrsraum – per Video. Seit 51/2 Jahren. Ein Unbekannter hat sein Auto beschädigt, das Video hat nachts den jungen Mann aufgezeichnet. Ob er das wirklich getan hat, zeigt das Video nicht. Was Wolfi Schäuble plant, hat ein Ostwestfale schon verwirklicht. Das hält aber offensichtlich weder Terroranschläge noch Sachbeschädigungen auf.



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