StadtBlogs: Regionale deutsche Weblogs

Themen anzeigen:

August 2007
M D M D F S S
« Jul   Sep »
 12345
6789101112
13141516171819
20212223242526
2728293031  

Die neuesten Artikel aus den StadtBlogs

Do
30
Aug '07

Essen-Blog: Geschichte der Krupps im “Kleinen Haus”

Zwei Ausstellungen informieren über das Leben der Familie Krupp, die Entstehung der Villa Hügel, die Geschichte des Unternehmens sowie über die von Bohlen und Halbach-Stiftung.
Es gibt viel zu entdecken in der Ausstellung. Wir erfahren, wie Alfred Krupp (1812-1887) aus der einstigen Gussstahlfabrik seines Vaters, Friedrich Krupp (1787-1810), ein Großunternehmen in Essen schuf.
Eigene Entwürfe von Alfred Krupp finden sich in der Ausstellung. Krupps Fokus lag eindeutig auf technischen Innovationen.
Der Bau ist eher schlicht und wurde in der damaligen Presse als „Kolossalkasten“ bezeichnet, “kaum etwas Bemerkenswertes verblieben ist, als seine wüste Größe”.
Friedrich Alfred Krupp (1854-1902), verheiratet mit Margarethe Krupp geb. Freiin von Ende (1854-1931) führte das Unternehmen nach dem Tode des Vaters weiter.

Tochter Bertha Krupp (1886-1957), verlieh den Krupps durch ihre Ehe mit Gustav Krupp von Bohlen und Halbach (1870-1950), den adligen Zusatz, der auch in Zukunft Bestandteil des Namens blieb.

Alfried Krupp von Bohlen und Halbach (1907-1967) war der „letzte Krupp“

Arndt von Bohlen und Halbach (1938-1986) verzichtete 1966 zugunsten der Stiftung auf sein Erbe.

Wie weit verzweigt das Imperium der Krupps ist, erfährt der Besucher. Die Germaniawerft gehörte unter anderem zur Dynastie.
Es gibt zahlreiche Fotos, Filme und Exponate.

Berthold Beitz, ist seit dem Tod von Alfried Krupp (1968), Sachverwalter des Kruppschen Privatvermögens.
Er wandelte das Vermögen in eine Stiftung um, und ist noch heute Vorsitzender des Kuratoriums der gemeinnützigen Alfried Krupp von Bohlen und Halbach-Stiftung.

Beeindruckt war ich von den vielen Fotodokumente, die belegen, welche Staatsmänner er im Laufe der vielen Jahrzehnte getroffen hat.

Der obligatorische Eintritt in den Park der Villa Hügel beträgt 1 Euro.
Die Ausstellung im kleinen Haus ist im Eintritt enthalten.
Ich kann einen Ausflug nur empfehlen. Anschließend ein Spaziergang durch den Park – Herrlich.

Das Kleine Haus mit den Ausstellungen zur Krupp-Geschichte und zur Alfried Krupp von Bohlen und Halbach-Stiftung war längere Zeit wegen Umbauarbeiten geschlossen, inzwischen hat es wieder geöffnet.

 

Lippstadt-Blog: Exklusiv-Interview: Hartmut Befeldt und die Südstadt

Die Pläne um die südliche Altstadt Lippstadts sind nach wie vor ein heißes Thema. Kurz zusammengefasst: Die Stadt plant den Bau von Einkaufscentern (Hier das Infoblatt der Stadt, PDF, 2.5mb). Die Initiative “Lebendiges Lippstadt” hält dagegen und spricht sich eher für eine integrative Strategie aus, die auch den Norden der Innenstadt einschließt. Vor einiger Zeit hatte mir Hartmut Befeldt von “Lebendiges Lippstadt” auf einen Blogeintrag geantwortet. Draus geworden ist dieses Interview, exklusiv für Lippstadt-Blog. Ich danke Herrn Befeldt für die ausführliche Beantwortung meiner teils etwas scharfen Fragen.

(LB = Lippstadt-Blog / HB = Hartmut Befeldt)

LB: Hallo Hartmut, bitte umreiße ganz kurz, was die Initiative “Lebendiges Lippstadt” ist.

HB: Lebendiges Lippstadt ist eine Initiative ganz unterschiedlicher Bürger Lippstadts, denen die Entwicklung, die diese Stadt seit einiger Zeit nimmt, nicht gefällt und für die die jetzige Planung für das Güterbahnhofsgelände mit antiquierten Einkaufscenter-Konzepten der Anlass war sich zu organisieren. Dabei sind KünstlerInnen, UnternehmerInnen, ArchitektInnen, Pädagogen, KulturwissenschaftlerInnen und andere Lippstädter Bürger. Unser Ziel ist es Konzepte zu fördern und zu entwickeln, die Lippstadt in den Punkten, die es einzigartig macht, weiterentwickeln. Im eigentlichen Sinne von Stadtmarketing wollen wir die typischen, die Alleinstellungsmerkmale von Lippstadt weiterentwickeln, weil sich die Stadt nur so als Standort profilieren kann und nicht, indem sie die Konzepte anderer Städte nachahmt, mit denen die wiederum andere nachgeahmt haben, die vorher schon andere nachgeahmt haben … . Wir glauben, dass das Güterbahnhofsgelände eine einzigartige Entwicklungschance für die Stadt darstellt, und zwar in dem Sinne, dass sie sich kreativ weiterentwickelt, ihre Stärken ausbaut und an ihrer Einzigartigkeit arbeitet, z. B. mit einem „Kulturdreieck“ als Mittelpunkt, Wohnen, Handel, Büros und Gewerbe, Gastronomie und so weiter, eben urbane Lebensqualität schafft. Wir werden in den nächsten zwei Wochen dazu einen Entwurf präsentieren. Das Gelände bietet Raum für realisierbare Visionen, man muss sich nur die Zeit nehmen und Mut haben. Ein hervorragende Vision mit unglaublich viel Nutzen für die Stadt hat der „Blicker“ übrigens am 30.08.07 veröffentlicht.


LB: Es gab auch schon gemeinsame Termine mit der Stadt zu dem Thema. Ist die Initiative als Gesprächspartner denn anerkannt?

HB: Jain, natürlich sind wir insoweit anerkannt, wie wir eine Bedrohung für die Pläne des Bürgermeisters darstellen könnten. Als wir zum ersten Mal das Thema „Bürgerbegehren“ aufgebracht haben, war das Gesprächsinteresse besonders groß. Die bisherigen Gespräche – vor allem die letzen – waren klar darauf ausgerichtet, herauszubekommen was wir vorhaben und möglichst wenig an eigenen Informationen preiszugeben.

Inhaltlich wissen wir, dass die Fachdienste der Stadtverwaltung, also diejenigen die mit der Planung zu tun haben, unsere Argumente zumindest zur Kenntnis nehmen, weil sie fachlich fundiert sind und die bisherige Begründung für die städtischen Pläne - vor allem das angebliche Sachverständigengutachten - schon umfassend widerlegt haben.

Aber die Politik – an ihrer Spitze der Bürgermeister und die ihn tragenden Parteien des Stadtrats – hat natürlich kein Interesse an der fachlich besten Lösung, sondern muss jetzt langsam einmal etwas Vorzeigbares präsentieren. Die Wirtschaftsförderung hat im Bereich der Innenstadtentwicklung in den letzten zehn Jahren nichts auf die Reihe gebracht. Insofern kommt so ein Leuchtturm-Konzept von der Stange, das Einkaufszentrum in Innenstadtlage, natürlich genau zur richtigen Zeit, weil man selbst keinerlei Ideen hat, was man mit dem riesigen Güterbahnhofsgelände sonst noch so alles anfangen könnte. Und die Investoren wissen so etwas natürlich sehr genau. Die sind in der Regel über die politischen Besonderheiten einer Ziel-Stadt sehr gut informiert – auch unsere Aktivitäten - und nutzen diese Information wie gute Schachspieler

LB: Erkläre bitte in maximal 5 Sätzen das “Knochenkonzept” (ja, das ist gemein ;o)

HB: So schwierig ist das nicht (dieser Satz zählt nicht). Das Knochenkonzept sagt, dass man eine Fussgängerzone wie die Lange Str. dadurch stärkt, dass man an ihren Polen, also im Norden und im Süden gleichgewichtige „Einkaufsmagneten“ platziert. Dadurch entsteht zwischen diesen Polen, oder halt den dicken Enden eines Knochens, der fußläufige Verkehr, der die alte bestehende Einkaufslage stärkt und lebendig erhält. Das ist im übrigen nicht unser Konzept, sondern das Konzept, nachdem große Einkaufsmalls aufgebaut sind und was seit ca. zwanzig Jahren auch erfolgreich in der Stadtentwicklung praktiziert wird. Das Gegenteil davon ist das, was die Stadt Lippstadt plant: alleiniger Ausbau des Südens – die Aufstockung wird ca. 30% der bestehenden Einkaufsfläche betragen – und anschließende völlige Verödung der nördlichen Langen Str.: Billigläden, sinkende Mieten, etc.


LB: Bei der letzten Veranstaltung Mitte Juni hatte die Initiative etwa 30 Gäste. Direkt betroffene Bewohner, Pächter und Geschäftsleute blieben zuhause. Wie erklärst Du Dir das Desinteresse?

HB: Es waren auch mehrere direkt betroffenw Ladenbetreiber aus dem Norden der Langen Str. anwesend. Im Übrigen war der Besuch hochkarätig. Neben hochrangigen Vertretern mehrerer im Stadtrat vertretener Parteien waren anwesend: der Leiter des städtischen Planungsamtes, der externe Beauftragte für die Verkehrsuntersuchungen, der Investor für das Südertor Ost und Südertor West und Presse auch aus überstädtischen Medien.

Das Thema war nicht auf Krawall gebürstet wie bei unserer Veranstaltung im März, wo wir vier Tage vorher unsere Absichten ein Bürgerbegehren zu organisieren angekündigt hatten und Presse und Publikum sich darauf gestürzt haben.

Bei konzeptionellen Fragen herrschen in Lippstadt zwei Einstellungen vor: erstens: „Das bringt ja doch nichts, in Lippstadt hat noch nie etwas funktioniert“ und zweitens: „Die machen ja eh was sie wollen“. Das ist durchaus widersprüchlich, begründet aber gerade deshalb die resignative Grundhaltung.


LB: Die Initiative „Lebendiges Lippstadt“ stellt regelmäßig Informationsstände auf der Langen Straße auf. Wie ist das Feedback dort?

HB: In der Sache sehr positiv und zustimmend, in der Perspektive sehr ernüchternd. Bei unseren Info-Ständen haben wir immer wieder gehört: „Das ist gut was ihr macht, aber das bringt in Lippstadt eh nichts.“ oder eben „Die machen ja eh’ was sie wollen“. Das ist sicherlich sehr gut beobachtet und für viele Bürger auch eine reale Erfahrung. Ich frage mich allerdings, wieviel eine Stadt von ihrer Entwicklungsfähigkeit und Zukunftsfähigkeit bereits verspielt hat, wenn sie solche Einstellungen ihrer Bürger und Geschäftleute produziert.

Das Thema „südliche Altstadt“ polarisiert aber sehr, quer durch Parteien und Bevölkerungsschichten. Wir werden nicht nur gelobt, sondern auch beschimpft (über die Presse übrigens vor allem von der FDP, die ja immer glaubt, dass die unsichtbare Hand des freien Marktes alles zum Guten wendet, weil sie dann keine eigenen Konzepte mehr braucht, die sie ohnehin nicht hat). Die meisten Bürger verstehen aber nicht, warum man zwei historische Straßenzüge in der südlichen Altstadt abreißen muss, um anschließend auf dem Gelände des alten Güterbahnhofs ein Einkaufszentrum zu errichten. Selbst diejenigen, die im Planungsprozess etwas enger beteiligt waren, wussten nicht, dass die halbe Blumenstr. fallen muss, um dem „Leuchtturm“ für das Einkaufszentrum Platz zu machen. Da hat die viel beschworene Bürgerbeteiligung entweder nicht funktioniert oder sie hat auf gezielte Desinformation gebaut. Wir gleichen das jetzt aus und produzieren mit den Info-Ständen viele Aha-Erlebnisse.

Unsere „Gegner“ gehen der direkten Konfrontation aller eher aus dem Weg.


LB: Wann ist damit zu rechnen, dass wir als Bürger mit einer Unterschrift über das Geschehen mitbestimmen dürfen?

HB: Sobald das Projekt „Einkaufszentrem Südliche Altstadt“ konkret wird, d. h. in Bebauungspläne, Verträge etc. einmündet. In NRW ist es zwar nicht zulässig, Bürgerbegehren gegen Bebauungspläne einzuleiten, aber erstens hat erst kürzlich das Verwaltungsgericht in Münster, das auch für Lippstadt zuständig wäre, das anders und sehr differenziert gesehen, und zweitens sind wir darauf vorbereitet. Wir haben eine juristisch sehr gut vorbereitete Formulierung für ein Bürgerbegehren in der Schublade. Wenn der Zeitpunkt gekommen ist, werden wir die Lade öffnen.

Es macht aber keinen Sinn, ein Bürgerbegehren durchzuführen, solange die Anderen - also Stadtverwaltung, Stadtrat und Investor – immer noch nicht wissen, wie es denn jetzt eigentlich laufen soll und das scheinen sie in der Tat gegenwärtig selber nicht zu wissen. Die Pressemitteilungen der letzten drei Wochen sind da ja sehr widersprüchlich, gewissermaßen zwischen Katerstimmung und Euphorie – oder besser Euphemismus.

Am 20.09.2007 sollen übrigens die neuen - angeblich noch besseren Planungen - zunächst im Planungsausschuss des Stadtrates präsentiert werden.

Vorher haben wir aber noch eine höchst interessante Veranstaltung mit Dr. Pump-Uhlmann, Herausgeber und Autor des Buches „Angriff auf die City“. Die Veranstaltung ist am 13.09.07. genauen Ort und Zeit verbreiten wir noch über die Presse und unsere Website www.lebendiges-lippstadt.de

LB: Du bildest zusammen mit Sascha Tschorn quasi das Sprachrohr und zugleich die Speerspitze der Initiative - ein Wirtschaftsberater mit Fachkompetenz in Sachen Sanierung und ein Architekt. Da muss man sich schon die Frage gefallen lassen, ob das Interesse an einer “lebendigen Innenstadt” der einzige Grund für das Engagement ist …

HB: Zunächst einmal, die Initiative besteht aus vielen Personen mit großem Engagement, manche treten öffentlich auf und mache arbeiten im Hintergrund, häufig wirkungsvoller als diejenigen, die vorne stehen.

Aber klar, das bist du auch nicht der Erste, der das fragt. Was Sascha angeht, der beschäftigt sich beruflich mit ganz anderen Dingen, ist aber als Lippstädter mit Herzblut bei dem Thema dabei und hat auch schon als Student Konzepte zur Entwicklung des Güterbahnhofsgeländes erstellt. Er hat keine wirtschaftlichen, sondern ideelle Interessen und Ideen, genau wie ich auch.

Zu mir: Aus dem Gesichtspunkt des Steuerberaters mit einem Tätigkeitsschwerpunkt Sanierung hätte ich wahrscheinlich mehr davon, wenn das Einkaufszentrum gebaut würde. Da gäb` es im Lippstädter Einzelhandel in puncto Sanierung wohl viel zu tun. Allerdings fürchte ich, dass das eher Aufgaben für Insolvenzverwalter als für Sanierer werden.

Aber Spass beiseite, ich bin gebürtiger Dortmunder und habe dort schon vor zwanzig Jahren erlebt (dort war ich übrigens für eine Insolvenzverwalter-Kanzlei tätig), wie man durch einseitige Innenstadtentwicklung, die nur auf großflächigen Einzelhandel ausgerichtet war, die Innenstadt in die Verödung und den bestehenden Einzelhandel in den Ruin getrieben hat, und einen großen Teil der Gastronomie gleich mit. Das ist kein Einzelfall und kann vielfach nachgelesen werden. Mittlerweile versucht man dort unter großen Schwierigkeiten und Mühen wieder Lebendigkeit und Lebensqualität in die Innenstadt zu bringen, durch Wohnen, durch Kultur, Arbeiten und hochqualitiativem Einzelhandel, also die Art von lebendiger Mischnutzung, die uns auch für die südliche Altstadt vorschwebt.

Aber jetzt, zwanzig Jahre später, wo es in Großstädten keine Flächen für Einkaufszentren mehr gibt, versuchen die Investoren und Entwickler ihre zerstörerschen Konzepte in die Innenstadtlagen der Mittel- und Kleinstädte zu bringen. Und die Lippstädter Politik klatscht weitestgehend Beifall und hebt pflichtschuldigst das Abstimmhändchen, weil es sie von der Verpflichtung entbindet, sich eigene Gedanken um die zukünftige Entwicklung dieser Stadt zu machen. Dies zu verhindern, ist meine persönliche Motivation.

Aber auch wenn Sascha und ich noch irgend jemand anders da keine eigenen wirtschaftlichen Interessen haben: Die Frage nach der Tätigkeit in der Intiative und dem beruflichen Zusammenhang ist aber schon eine heikle Frage. Sascha und ich sind unabhängig von denjenigen, die in Lippstadt „ja eh` machen was sie wollen“ und insoweit nicht erpressbar. Das schafft natürlich auch große Unsicherheit bei genau denjenigen. Es gibt aber durchaus Aktive der Initiative, die bereits mit Repressionen beruflicher und damit wirtschaftlicher Art zu tun hatten. Scheinbar empfindet man uns tatsächlich als Bedrohung.

LB: Vielen Dank für das Interview!

Bielefeld-Blog: Das Ende des Sommers

Die Mitarbeiter des Bielefelder Betriebes der Sommer Fahrzeugbau haben jahrelang unbezahlte Überstunden geleistet, auf Urlaubs - und Weihnachtsgeld sowie Tariferhöhungen verzichtet. Vollmundig versprach die Arques AG - eine Investmentgesellschaft - alles zum Besseren zu wenden, als sie das angeschlagene Sommer-Gebilde des ehemaligen Bielelder IHK-Präsidenten (seine Frau Barbara ist die NRW-Schulministerin Barbara Sommer) übernahm. Das Gegenteil trat ein. Demnächst dürfen die aus zwei Kündigungswellen zuvor noch übrig gebliebenben 90 Mitarbeiter der Bielefelder Fertigung im doppeldeutigen Sinne “Ende des Sommers” auch noch in eine ungewisse Zukunft gehen. Wer weiß, was Arques wirklich plant, denn bei Übernahme sahen Werk und Fertigung nicht anders aus als heute.

Bielefeld-Blog: Am Wochenende zum Kürbisfest

Wenn der Herbst sich nähert, feiert es sich besonders viel rund um die Kapitale unter der Sparrenburg. Der Berghauser Kürbismarkt beim Städtchen Borgholzhausen (B 68, durch Halle durch und dann Richtung Borgholzhausen) feiert am Wochenende die »größte Beere der Welt«, den Kürbis. Alles dreht sich zwei Tage lang um die fröhlich-bunte und runde Frucht. Am Samstag ist der Markt von 13 bis 18 Uhr und Sonntag von 11 bis 18 Uhr auf dem Schulten Hof in Berghausen geöffnet.

dscn0205.JPG

Lippstadt-Blog: Du willst meine Meinung wissen, McDonalds?

Gerne! Gewöhn’ dir gefälligst korrekte Rechtschreibung an, denn in dein Schnellrestaurant gehen jeden Tag ganz viele Schulkinder, die sich das am Ende noch bei dir abschauen. Und pass’ auf, dass Du mit einer solch’ unüberlegten Aktion nicht beim Spießer-Alfons landest:

McDonalds Rechtschreibreform

Gesehen über einem “Meckerkasten” in der McDonalds-Filiale Lippstadt, Erwitter Straße.

Andreas

Lippstadt-Blog: Ich sach’ mal Hallo!

 Eigentlich ist es ja doof, mit zwei Logins in einem Blog zu hantieren. Weil man dann schneller den Überblick verliert. Aber meine Beiträge wurden in der Vergangenheit immer persönlicher. Und dann gibt es ne Menge Themen, die ich in Rücksicht auf meinen Arbeitgeber schlicht nicht unterdem WDS-Alias hier eintickern mag.

Und deshalb hat der Andreas jetzt auch ein persönliches Login. Der Alias “WDS” bleibt weiterhin Firmen-Login der WDS New Media GmbH (irgendwann schreibt auch mal einer der Kollegen, da bin ich mir sicher ;o).

Tja, damit nehme ich mir wahrscheinlich die letzte Chance auf einen der tollen Preise, die da oben rechts immer angepriesen werden (auch wenn man fast täglich mehrere Bilder und Texte ohne echten Informationsgehalt einstellen müsste, um den Dauer-Ersten zu schlagen).

Dann sag ich also mal brav Hallo zur Leserschaft - und zur hoffentlich mal bald wachsenden Autorengemeinde.

;o)

Dinslaken-Blog: DIE NIAG IN DINSLAKEN

Hallo zusammen.

In letzter Zeit gibt es immer häufiger Beschwerden über den Bus Verkehr in unserer Stadt.

Mit dafür ein Grund ist wahrscheinlich auch der neue Stadtfahrplan der NIAG in Dinslaken und Voerde.

Ich will jetzt auch nicht im Detail auf einzelne Punkte und Linien eingehen,

was ich einfach feststellen muss ist, das es nicht möglich ist mit der Averbruchlinie zu Vernünftigen Zeiten zum Bahnhof zu kommen um dort die Züge der Deutschen Bahn AG zu erreichen.

Das gleiche gilt auch Nachmittags auf der Rückfahrt.

Kommt der Zug am Bahnhof an ist der Bus gerade weg oder man muss 30 Minuten warten.

Sicher im Sommer kann man das Fahrrad nehmen, aber im Winter wird es doch zum Problem das schon seit Jahren von der NIAG nicht zu gelöst ist.

Was meint Ihr zum Thema?

Bielefeld-Blog: Arminias neue Website

Es tut sich viel beim heimischen Fußball-Bundesligisten. Neben dem Bau der neuen Osttribüne wurde auch die Homepage runderneuert und präsentiuert sich übersichtlich und ansprechend. Wer Webauftritte anderer Bundesligisten kennt, freut sich über das gelungene Werk.

arminiahomepage-kopie.jpg