
… und kam herab zu den Menschen:

Welch ein Tag!

… und kam herab zu den Menschen:

Welch ein Tag!
Im Sommer kann man exotische Pflanzen bei uns beruhigt nach draußen stellen. Vor Frosteinbruch müssen sie aber wieder ins Haus geräumt werden.
Das hier zum Beispiel ist ein Kaffeestrauch. Vor drei Jhren hatte er mal geblüht und auch zwei Früchte angesetzt. Die beiden letzten Winter hat er nicht so gut verkraftet und deshalb im Frühling lange gebraucht, um sich wieder zu erholen.
Das Orangenbäumchen trägt unterschiedlich große Früchte.
Noch bis zum 09. September findet am Kemnader See das Sandfestival Ruhr statt. Sollte man sich nicht entgehen lassen. Wer nicht hinfahren kann oder will, kann sich auf der Seite des Sandfestivals oder hier einige Fotos ansehen.
Am Mittwoch verschwand im Verlaufe des Tages Kater Willi aus Steckelsdorf spurlos. Wäre er angefahren worden oder sonstwie zu Schaden gekommen, hätte sich irgendwo ein Anhaltspunkt finden lassen müssen. Unsere Nachforschungen ergaben, dass vor kurzem in der Nachbarschaft zwei weitere Katzen abhanden gekommen sind.
Das ist unser Willi. Er wurde nur etwa sechs Jahre alt. Sein bester Kumpel Karlchen trauert sehr um ihn.
Seit sieben Jahren führt der Bildungsverein Bautechnik einen Lehrlingsaustausch zwischen Deutschland und Norwegen durch. Norwegische Jugendliche nehmen in Berlin an einem Holzworkshop in traditionellen Bautechniken und an einem zweiwöchigen Praktikum in Bauunternehmen teil. Gleichzeitig fahren angehende Holzmechaniker des ÜAZ (Überbetriebliches Ausbildungszentrum) Friesack zu einem sechswöchigen Praktikum nach Norwegen. Organisiert und finanziert wird dieser Austausch vom Bildungsverein Bautechnik mit Unterstützung des EU-Programms Leonardo, der IG Bauen-Agrar-Umwelt und der Fachgemeinschaft Bau. Zur gründlichen Vorbereitung der Jugendlichen gehören ein Sprachkurs und Unterricht über die norwegische Geschichte, Wirtschaft und Kultur. Die Tatsache, dass inzwischen zwölf ehemalige Azubis als Facharbeiter ihren Lebensunterhalt im Land der Fjorde verdienen, spricht wohl für sich.
Lange dauerte es heute Abend in der ARD-Sportschau, bis die DFB-Pokalpartie der 2,. Runde Tus Koblenz gegen Arminia Bielefeld gezogen war. Am 30./31. Oktober reist Arminia zum Zweitligisten Tus Koblenz, der vom früheren Arminen-Trainer Uwe Rapolder trainiert wird. Das wird spannend.
Also, lieber Power-Ernst, nach dem gestrigen Arminen-Sieg in Wolfsburg haben wir auf unserem 2-Rebenhang noch mal genau hingeguckt. Aus dem Chardonnay wird nichts. Das sind ganz veritable Chateau Lafites. Ja, Du liest richtig. Chateau Lafite. Der Klimawandel machts möglich. Bielefelds Südwesten wird zum ostwestfälischen Pauillac. Was ist schon Chardonnay gegen Lafite? Die Barriques werden grad ausgebrannt. In vier Wochen beginnt die Ernte. Ein Fläschchen sollts schon ergeben.
Mit einer Anzeige endete der “Besuch” eines 15-Jährigen im Premnitzer Feibad “Fit Point”. Noch vor der Öffnung hatte der Jugendliche über den Zaun das Gelände betreten. Das Aufsichtspersonal stellte Alkoholgeruch fest. Der ungebetene Gast wurde des Geländes verwiesen.
Am Wolzensee befand sich mal ein beliebtes Ausflugziel der Rathenower: Die Badestelle mit Gaststätte, Umkleidekabinen, Sanitäranlagen, einem Spielplatz und einer kleinen Freiluftbühne. Einige Jahre existierten sogar eine Wasserrutsche und ein kleiner Sprungturm. In den Sommerferien sorgten Rettungsschwimmer für die Sicherheit der Badegäste. Alle Schulhorte nutzten dieses Angebot. So konnten zahllose Rathenower Kinder unbeschwerte Ferientage am und im Wasser genießen. Mit der Wende kam zuerst das Aus für die Gaststätte. Ein “Investor” verhinderte die Nutzung des Badestrandes. So dauerte es nicht lange, bis Vandalen das gesamte Gelände samt dem kurz zuvor errichteten Spielplatz zu einer Gefahrenquelle gemacht hatten. Vor drei Jahren wurde das Areal beräumt und als Naturbadestelle wieder für die Öffentlichkeit freigegeben. Kürzlich wurde nun der Grundstein gelegt für eine neue Gaststätte. Das Blockhaus soll 15 Innen- und 20 Außenplätze bieten. Außerdem sollen Sanitäranlagen entstehen.
Ländlich, sittlich. Pferdeland. Pferdeäpfel. Gehören hier im Ostwestfälischen zum täglichen Leben wie so manche andere Sch………..
Kurz nach dem Beschluss, dass auch in der Mühle Trauungen stattfinden können, gab sich am Freitg dort das erste Paar das Ja-Wort. Nicole Möllemann und Hans Schelle wurden im festlich geschmückten Saal getraut. Laut Zeitungsbericht waren außer den Gästen auch die Biber zur Gratulation anwesend. Na. das muss doch Glück bedeuten, wenn die Maskottchen gleich im Dreierpack erscheinen. Herzlichen Glückwunsch.
Sensationeller Fund am Waldesrand im abgelegenen Bielefeld-Deppendorf. Eine Adlerfeder aus dem Haupthaar der Winnetou-Schwester Nscho-Tschi wurde jetzt von spielenden Kindern entdeckt und von Wissenschaftlern der Universität Dresden untersucht. Diese, aufgrund ihrer Nähe zum sächsschen Winnetou-Autoren Karl May prädestinierten Pathologen verglichen die Feder mit der Mayschen Schilderung im Roman: “”Un so gom es, doss dr Indschoner dod uffn Ogger blumste…” Hier noch mal die besagte Nscho-Tschi-Feder:
Endlich mal wieder ein größeres Ereignis - der 11. Triathlon in Seeblick OT Wassersuppe. Und was bleibt, ist eine Delle im linken Kotflügel meines Autos.
Die Laufgruppe Wassersuppe veranstaltete am Samstag, 11. August ihren 11. Triathlon. Viele ehrgeizige Teilnehmer, ab 20 Uhr der Sportlerball auf dem Bollwerk.
Ich habe gestern abend meinen silbermetallic-farbenen Kleintransporter auf dem Parkplatz am Bollwerk in Wassersuppe abgestellt. Heute früh trifft es mich: Eine etwa faustgroße Delle im linken vorderen Kotflügel mit Lackspuren eines anderen Fahrzeugs!
Kein Zettelchen, kein Hinweis! Sauerei!
Sollte heute jemand ein schlechtes Gewissen haben, silberne Lackspuren an seiner lackierten Stoßstange vorfinden oder wenn jemand diesen Vorfall beobachtet hat - ich bin für jeden Hinweis dankbar! Bitte kurze eMail an: indezent@web.de
Rings um Bielefeld gibt einen wahren “Maisgürtel”. Felder über Felder säumen die Straßen und Wege. Das “Deutsche Maiskomitee e.V.” (Ja, das gibt´s, guckst Du hier) vespricht dank einer um zwei bis drei Wochen vorgezogenen Ernst maisige Zeiten. Der Anteil der ostwestfälischen Vollmaisen wird also weiter steigen, ist doch nicht bekannt, wie hoch der Anteil von “zufälliger Aussaat” genbehandelten Maises ist.
“Erfahrungen aus anderen Städten zeigen, dass eine Klangberieselung Drogenhändlern, Wohnungslosen und anderen, die unberechtigt oder zu lange in den Stationen verweilen, gehörig auf die Nerven geht. Meist mit der Folge, dass sie sich lieber woanders aufhalten - was dazu führt, dass sich die Fahrgäste sicherer fühlen. (Berliner Zeitung - Berlin - Orpheus in der Unterwelt)” Gelesen im Berliner Blog “Urteilskraft”
Klappt irgendwie an Bielefelds “Tüte” gegenüber dem Hauptbahnhof nicht. Da steht die Szenze offenbar auf Anne Netrebko und das Trinklied aus “La Traviata”.
In diesem Jahr fährt sie nicht über die Bielefelder Passhöhe “Peter auf´m Berge”, die “Deutschland-Tour” der Radrennfahrer. Dabei wäre doch interessant zu gucken,wer von den Letztjährigen Dopinggrößen noch mitradelt.
Wir schreiben das Jahr 2007.
Dies sind die Abenteuer der Altherrenriege,
die mit ihrer starken Satzung nächtelang unterwegs ist,
um nahe Welten zu erforschen, nächtliches Leben
und neue Straßenbahnstationen.
Mit den öffentlichen Verkehrsmitteln
dringt die Altherrenriege dabei in Galaxien vor,
die nie ein Fahrgast je zuvor gesehen hat:



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