StadtBlogs: Regionale deutsche Weblogs

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Die neuesten Artikel aus den StadtBlogs

Mi
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Aug '07

Dinslaken-Blog: Verkehrsschwerpunkt Hans-Böckler Straße

Ich bin der Meinung das an die Kreuzung Hans-Böckler Straße/ Am Pollenkamp dringend eine Ampel benötigt wird.

In den letzten Jahren kracht es dort in Regelmäßigen Abständen immer wieder.

Der Verkehr wird auch immer mehr,

denn die Hans-Böckler Straße ist ein wichtiger Pendelweg zwischen der Innenstadt und der A59.

Für einen möglichen Kreisverkehr ist diese Kreuzung zu schmal,

daher bleibt nur eine Verkehrsampel als Möglichkeit über.

Oder will die Stadt Dinslaken erst warten bis auf dieser Kreuzung jemand zu Tode kommt?

Kiel-Blog: Wer braucht die Kommentare in den Kieler Nachrichten?

Jeden Tag müssen auch die Kieler Nachrichten dreifach ihren Senf zum Lauf der Welt geben, und zwar in der gelben Doppelspalte auf Seite 2.
Und natürlich hält man sich dort an den von den Nachrichten vorgegebenen Themankanon. Es ist zum Mäuse Melken, wofern nicht gar zum Knochen Kotzen!
Denn niemand kann doch ernsthaft daran interessiert sein, was ein Eckhard Plambeck am 23. Juni über die Geiseln in Afghanistan zu sagen hatte. Um das zu belegen, müssen wir diesen Kram allerdings zitieren:

“Der Tod des deutschen Ingenieurs in Afghanistan wirft Fragen auf, die in ähnlichen Situationen immer wieder gestellt werden: Warum engagieren wir uns in einem Land, in dem militärische wie zivile Helfer um ihr Leben fürchten müssen? Oder: Warum ziehen wir unsere Soldaten nicht ab, um das Leben der zweiten Geisel zu retten, die die Taliban-Rebellen angeblich in ihrer Hand haben und ebenfalls zu töten drohen? Aus Sicht der Betroffenen sind solche Fragen berechtigt. Niemand kann ihnen vorwerfen, dass sie fordern, alles zu tun, um sich selbst beziehungsweise das Leben ihrer Angehörigen zu retten. Wer täte das nicht?”

Nun, jeder kann sich denken, wie es weitergeht.
Selbständiges Denken findet man in der Kommentarrubrik der KN vielleicht zweimal im Jahr.

Kiel-Blog: Kieler Woche: Auf ein Neues ohne die Volquartz

Ich bin sicher, daß wir die letzte Kieler Woche mit der Volquartz erlebt haben.
Wir können uns also auf ein ungetrübtes Vergnügen im nächsten Jahr freuen.

Ludwigshafen-Blog: GFA mbh Ludwigshafen spielt Gott über Leben und Tod durch Missachtung einer Einstweiligen Anordnung!

Ludwigshafen.Die Gesellschaft für Arbeitsmarktintekration mbh Vorderpfalz (GFA ),macht Ihrem Namen ,der mittlerweile schon Bundesland übergreifend bekannt ist für Willkür,Inkompetenz und Menschenrechtsverletzungen,wieder alle Ehre.Die GFA mbh in Ludwigshafen besitzt nun sogar die Arrogante Frechheit,sich gegen Richterliche Anordnungen zu widersetzen.Sie spielt “Gott im Abendkleid”,fertig zum jüngsten Gericht!

Dirk Grund bezieht Stellung zu dieser Abscheulichen Handlungsweise,da er der Betroffene und Leittragende ist:

Hintergrundinformationen zum besseren verständniss -

Dirk Grund , 31 Jahre ( 10 Jahre gearbeitet )

Kämpft seit eineinhalb Jahren um seine Rechte!

Kämpft seit eineinhalb Jahren um anderen ihre Rechte zu Wahren!

Die Aktenordner werden immer schwerer!

Kurz Information zum Betreffenden Bescheid der Einstweiligen Anordnung

Soziokulturelles Existenzminimum / Regelsatz : 347 €Ich bekomme nur noch 265,90 € aufgrund einer angeblichen Verpflegungskostenpauschale von 80€ die abgezogen wird.Abzüglich 200 € Mietanteil ,den ich aus meinem Regelsatz von 265,90 € an meine Verwitwete Mutter zahle.Bleiben 65 € , abzüglich 30 € Nebenkosten , bleiben 35 € ,abzüglich 50 € Pauschal für Essen etc , bleiben 00,00 € !

Meine verwitwete Mutter bekommt 760€ Witwenrente und z.z 180€ freiwillige Zahlung seitens Ihres Exmannes.Gesamt,also 940 €.Abzüglich 520 € Kaltmiete zuzüglich Nebenkosten in Höhe von 70 € und Heizkosten in Höhe von 100 €.Bleiben 250 € !!Und hier ist noch nicht mal das Auto und Versicherung erwähnt.

Ich beauftragte somit wegen erkennbarer Notlage,das zuständige Sozialgericht in Speyer eine Einstweilige Anordnung zu erlassen.Diesem wurde nach Prüfung des Sachverhaltes und der schon vorliegenden Beweisen,stattgegeben.

Anteilige Unterkunftskosten:

Wenn nur ein Teil der in der Wohnung lebenden Personen Alg II bezieht,werden die Kosten der Unterkunft in der Regel durch die Zahl der Bewohner geteilt,um die tatsächlichen Aufwendungen jeder einzelnen Person zu ermitteln ( BVerwG FEVS 37,272 ) Das ist die sogenannte Kopfanteils-Methode.Möglich ist allerdings auch eine Aufteilung der Miete nach qm - zahl der genutzten Räume.

Beschluss vom 06.Juli.2007 des Sozialgerichtes

Die Antragsgegnerin ( GFA mbh ) wird im Wege einer einstweiligen Anordnung verpflichtet,dem Antragsteller ab Antragstellung bei Gericht vorläufig Leistungen zur Sicherung des Lebensunterhaltes nach dem SGB II unter Berücksichtigung von Unterkunftskosten in Höhe von 250€ monatlich,bis zum 30.November.2007 zu gewähren

Die GFA mbh Vorderpfalz hatte jetzt seit 06.Juli zeit einen neuen Bescheid zu erlassen und mir wenigstens ab 01.August.2007 die vom Sozialgericht geforderten Leistungen von der GFA mbh zu gewähren.Das was ich eigentlich nicht für möglich hielt,ist leider eingetroffen!

Die GFA mbh ignoriert diese Anordnung und zahlt weiterhin nur 265,90 € an mich!

Etwas derartig Böses,hätte ich mir niemals erträumen lassen,das man Menschen in Not,nicht Hilft und noch die Frechheit besitzt,Richter auf Sozialgerichten zu missachten und somit gleichzeitig seine Kompetenz in Frage stellt.

Hinweis zu dieser mehr wie Menschenverachtenden Handlungsweise und deren Folgen :

Sollte im Falle einer positiven gerichtlichen Entscheidung ein Leistungsträger (SGB II Arbeitsagentur /Arbeitsgemeinschaft /Optionskommune – SGB XII: Kommune) dennoch die Leistung nicht gewähren, dann muß bei dem Sozialgericht, das die Einstweilige Anordnung angeordnet hat, gemäß § 199 SGG ein Antrag auf Vollstreckung des Anordnungstitels gestellt werden!!

Muss die GFA mbh wirklich erst Besuch bekommen von einem Gerichtsvollzieher ?

Möchte die GFA mbh wirklich für jeden Tag,an den sie mir die Leistungen vorenthalten, 2500 € Strafe zahlen ?

Erst verhungerte Andre Kirsch aus Speyer qualvoll,wegen diesen Arroganten Suboptimalisten, und jetzt weitere?

Braucht die GFA mbh bald villeicht sogar Türsteher die,die Verantwortlichen beschützen?

Dies wird Konsequenzen haben,den nur weil ich anderen Menschen Helfe Ihre Rechte zu wahren und durchzusetzen muss man noch lange nicht Gott spielen,oder meinen am längeren Hebel zu sitzen!Ich kenne meine Rechte und setzte sie durch.Egal wie!

Die GFA mbh Vorderpfalz in Ludwigshafen hingegegen kennt nur eins.Sparen,Umverteilen,Gewinne machen um jeden Preis!

Das wird ihnen früher oder später zum Verhängniss werden……..

PS : Liebe GFA mbh ,wenn Ihr meint mich endlich fertig machen zu können oder zu denken der gibt bald auf,seit Ihr auf einem Morschen Holzweg,der bald in reinster Form,unter Euch zerbröselt.

Mit schlechten Gesetzen und guten Beamten läßt sich immer noch regieren. Bei schlechten Beamten helfen die besten Gesetze nichts.

http://alg2-hartz4.de
http://hartz4-forum.de
http://gfa-ludwigshafen.de
http://volkswille.eu

Dortmund-Blog: Vorsicht an Geldautomaten im Raum Dortmund

Die Kriminalpolizei Dortmund hat in der letzten Woche an über 10 Geldautomaten Manipulationen feststellen können. Bei den betroffenen Geräten wurde vor dem eigentlichen Kartenleser ein Aufsatz montiert, der die Daten der Karten ausgelesen und gespeichert hat.

Zusätzlich verfügten einige dieser manipulierten Geräte offenbar über Mini-Kameras, mit denen die Eingabe der Geheimzahl aufgezeichnet wurde. Der Polizei ist noch nicht bekannt, ob und wie viele Automaten-Benutzer geschädigt wurden. Die Experten der Kripo-Dortmund bittet wegen der offensichtlichen verstärkten Aktivitäten im Bezug auf solche Manipulationen um äußerste Vorsicht beim Geldabheben. Wenn einem etwas am Geldautomaten seltsam vorkommen sollte, z.B. der Kartenschlitz nicht wie sonst aussieht, sollte man sich an die Mitarbeiter der Bank-Filiale wenden, oder die Polizei informieren.

Bielefeld-Blog: Für die neu Hinzugekommenen zeigen wir’s gerne noch mal:

Die legendäre Bratwurstbude an der legendären Straße:

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Bielefeld-Blog: Autostrada del Pudding

Heute gegen 15 Uhr auf dem Ostwestfalendamm, Höhe Pudding. Azurblauer Himmel, heißer Asphalt. Im Radio “Route 66″. Die Sparrenburg grüsst herüber.

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Bielefeld-Blog: Ausgerechnet vorm Jahnwürstchenpavillon

Stellen wir uns doch einfach mal vor, der junge Mann kam aus Richtung Kunsthalle und sah linkerhand den Jahnwürstchenstand. Da er Hunger hatte, fackelte er nicht lange und zog den Karren direkt vorm Westfalenblatt in einem eleganten Turn vor den Würstchenstand. Sprang heraus, bestellte eine Wurscht mit Brötchen, kaute heftig. Als er dann fortfahren wollte, sprang das Ding nicht mehr an. Oder es war anders.

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Kiel-Blog: Gabriele Lorenz - eine Kommentatorin von Gottes Gnaden

In den Kieler Nachrichten vom 30. Juli finden wir auf Seite 3 einen Kommentar von einer Gabriele Lorenz. Ich zitiere:

“Als baden-württembergische Kultusministerin wachte Annette Schavan stets über die Kulturhoheit des Musterländles.”

Sie wachte über die Hoheit - na, wenn das mal gutging. Weiter im Text:

“Auch als die Länder mit ihrer Drohung, andernfalls die komplette Föderalismusreform scheitern zu lassen, im vorigen Jahr den nahezu vollständigen Rückzug des Bundes aus der Schulpolitik ertrotzten, betonte sie stets, dass via Kultusministerkonferenz genug Gleichheit oder zumindest Vergleichbarkeit in der Bildung zu erreichen sei.
Daß Schavan jetzt einen Vorstoß für einheitliche Schulbücher unternimmt, muss einer im Amt als Bundesbildungsministerin gewachsenen Erkenntnis entsprungen sein.”

Alsowissensenee!
Nicht “Amt als Ministerin”, sondern “Amt der Ministerin”.
Und daß ein Vorstoß einer gewachsenen Erkenntnis entspringt, ist nun wirklich nicht anzunehmen.

Kiel-Blog: Rauchen im Bus?

Auf nächtlicher Fahrt in Richtung Laboe saßen neulich in meiner Nähe zwei männliche Jugendliche, die sich tatsächlich eine anzündeten und sie abwechselnd pafften. Mich störte das nicht, ich wunderte mich nur, daß der Fahrer dagegen keinen Einwand hatte. Bemerkt hat er es natürlich sofort, denn die Missetäter waren nur ein paar Meter von ihm entfernt. Nach einiger Zeit sagte der Fahrer aber doch: “Schluß jetzt - ich hab zwar nichts dagegen, wenn hier mal eine geraucht wird, aber das soll ja nun nicht überhand nehmen.”
Guter Mann, nicht? Der hat hier doch wirklich genau das richtige Maß gefunden. Eine weise Entscheidung.
So wünscht man sich die Busfahrer.

Kiel-Blog: Warum darf man im Sophienhof sitzen, im CAP aber nicht?

Diese durchaus nicht unwesentliche Frage wird hier beantwortet werden, und danach werden alle bislang noch ahnungslosen Leser behaupten, sie hätten es schon vorher gewußt.
Also: Wer im CAP sitzen will, muß zahlen, da das Sitzen eben nur in Restaurants und Kneipen möglich ist.
Im Sophienhof dagegen gibt es einige Sitzgelegenheiten, die man umsonst wahrnehmen kann.
Wir haben es hier mit etwas zu tun, das die Ökonomen einen Zielkonflikt nennen. Dieser besteht drin, daß einerseits freie Sitzgelegenheiten zum Schaden der Restaurants sind, andererseits aber Menschen durch mangelnde Sitzgelegenheit davon abgehalten werden, größere, mehrere Geschäfte umfassende Einkäufe im Sophienhof zu machen. Und da es dort mehr Geschäfte als Restaurants gibt, gibt es dort eben Sitzgelegenheiten. Daß diese aber recht unscheinbar sind, ist eine Konzession an die Restaurants.
Na ja, Leute, und im CAP gibt es eben keine freien Sitzgelegenheiten, weil es dort keine Geschäfte, sondern eben nur Kneipen und Restaurants gibt.
Na, wenn das jetzt nicht hochinteressant war …

Bielefeld-Blog: ein bisschen 3D

Mit dem neusten Update der Datenbank ist Bielefeld in Google Earth nicht nur ein gutes Stück schärfer zu sehen, auch eine erste “Sehenswürdigkeit” ist nun in 3D zu bestaunen:

Telekom Tower Bielefeld

Wüsste ja zu gerne, warum der T-Tower nun repräsentativ auf der virtuellen 3D Erde als Haltepunkt für Bielefeld aus derKarte ragt.

Bielefeld-Blog: Zum wiehern

3 Stunden war gestern das Amtsgericht Bielefeld dicht. Angeblich “Personalmangel”, weil die Wachtmeister sich gleichzeitig um zwei “problematische Angeklagte” kümmern mussten. Zum Glück für die Wartenden hat das Amtsgericht noch einen weiteren Eingang. Von “Amtsgericht dicht” kann also - wie in der NW von heute berichtet - wohl nicht ganz die Rede sein. Wir wiehern einfach mal wie ein überforderter Amtsschimmel.

Bielefeld-Blog: Rut sin de Ruse

Sind grad Kölner in Bielefeld? Dann könnten sie gucken, wie ihr Karnevalsschlager naturmässig im Bürgerpark inszeniert wird. Hach ja……

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Braunschweig-Blog: Eintracht

Gestern war ich mit meinem Sohn und meinem Papa in Wolfsburg. Nicht um im Ritz Carlton eine Kanne Tee zu trinken, Schokoladenkuchen mit Blattgold drauf zu essen und auf den Kanal zu gucken, sondern um Eintracht siegen zu sehen.

Ich habe fast unterm Dach gesessen, schon beim Runtergucken hab ich Kreislauf gekriegt. Den konnte ich mit einer Currywurst im Brötchen zunächst stabilisieren, was ich dann gesehen habe, ging beim besten Willen nicht mehr.

Es war grausam. Ich habe das Gefühl, es wird immer schlimmer. Eine derart unbeholfene Eintracht- Mannschaft habe ich seit 40 Jahren nicht gesehen.

Wenn der Spieler Ristic in der Braunschweiger Zeitung Verständnis für die Verärgerung der Fans zeigen will, weil diese Eintritt bezahlt hätten, hat er das Problem nicht erkannt. Es geht doch nicht ums Geld. Als Braunschweiger blutet mir nicht das Herz, weil ich 11 € Eintritt bezahlt habe, sondern weil es mit Eintracht seit Jahren bergab geht. Da werden “Stürmer” verpflichtet, die bei ihrem alten Club in 83 Spielen 4 Tore geschossen haben. Hatte Kollege Werner Siebers Recht, als er in diesem Blog vor einigen Tagen gefordert hat, das Präsidium muss weg?