Archiv für den Monat: August 2007

Speyer-Blog: Ein ganz normaler Akt der Nächstenliebe, geschehen in Speyer

An einem Sonntag Abend in Speyer erkrankte ein älterer Bürger unserer Stadt an einem hochgradigen fieberhaften Infekt. Der herbeigerufene Notarzt verschrieb ein hochwirksames Antibiotikum daß der Mann sofort bekommen sollte. Da er permanent beaufsichtigt werden sollte entschied sich die pflegende Person ein Taxiunternehmen unserer Stadt anzurufen um das dringend benötigte Medikament in der Apotheke abzuholen. Ein weiteres Problem war, daß kein Bargeld vorhanden war und eine Rechnung ausgestellt werden sollte, die am nächsten Werktag aus dem Budget des Bürgers bezahlt worden wäre.

Die Person telefonierte also mit insgesamt 4 speyerer Taxiunternehmen, und erklärte ihnen die Problematik. Durchweg alle Taxiunternehmen weigerten sich diese dringend notwendige Fahrt durchzuführen wenn kein Bargeld bezahlt werden würde. Sie hätten alle immer Probleme mit Rechnungen und müßten deshalb die Fahrt ablehnen.

In ihrer Not fragte sie einen 10-jährigen Jungen aus der Nachbarschaft der an diesem Sonntag abend mit dem Fahrad durch die Stadt fuhr und das Medikament für den Mann holte. Eine angebotene Süßigkeit lehnte der Junge mit den Worten ab: „Es ist für mich eine Ehrensache einem Menschen zu helfen der meine Hilfe benötigt! Dafür nehme ich nichts!“

Mit diesem Artikel soll einmal allen Leuten gedacht werden die ohne eine Gegenleistung für andere Menschen da sind und kompromislos helfen. Und für einige unserer namhaften Taxiunternehmen: Gute Geschäfte und viele Gewinne!

Ich überlege mir mit wem ich nach dem nächsten gemütlichen Abendessen in einem unserer zahlreichen Restaurants nach Hause fahre! Und vielleicht machen das andere auch.

Potsdam-Blog: Tierheimschliessung in Potsdam mathematisch nicht durchdacht

Ja, da haben wir es wieder. Jede Hausfrau kann besser rechnen als unsere Stadtverordneten, die ja alles für uns regeln sollen. Nachdem ich den Artikel in der letzten Zeitung gelesen habe, staut sich bei mir die Wut und ich habe größte Lust Herrn Platzeck am Samstag persönlich zu interwieven, wie ja am Tag der offenen Tür des Landtages möglich, jedoch bezweifele ich , das der normale Bürger wirklich dazu kommt. 

Punkt ist die Schliessung des Potsdamer Tierheimes zum Ende dieses Jahres, die an gleicher Stelle geplante Aufnahmestation ( 24 H ) und der geplante Vertragsabschluss mit dem Pfötchenhotel in Beelitz, wo ja nach Aussage der beigeordneten Müller nach  Tier und Nacht abgerechnet wird und Potsdam auf diese Weise ganz viel sparen will.

Nach meiner Information kostet das Pfötchenhotel pro Nacht 18 €. Das Tiuerheim beherbergt ca 1600 Tiere im Jahr, von denen ca 1000 wieder vermittelt werden.

Kurze Mathehilfe für unsere Abgeordneten:

1600Tiere/ Jahr = 133 Tiere Monat    

133 Tiere x 18 € =2394,00 € / Nacht

2.394,00 € x 30 Nächte = 71.820,00 € / Monat

71.820,00 € / Monat x 12 Monate = 861.840,00 €/ Jahr

Das macht das 6fache der bisherigen Kosten von 141.000 €/ Jahr aus, die die Stadt bisher zu tragen hatte. Jetzt werden einige sagen, okay, wir verhandeln ja mit dem Betreiber des Pfötchenhotels um den Preis, aber selbst, wenn der auf 10,00 € pro Nacht runtergeht, sind das 39.900,00 € im Monat und 478.800,00 € im Jahr.

Jetzt gibt es einige, die sagen werden, okay , aber das sind ja nun nicht immer 133 Tiere in einer Nacht= okay rechnen Sie also die Hälfte, einverstanden:

Immernoch bei 10,00 € / Nacht ca 239.400,00 € pro Jahr. hier haben wir noch nicht die inzwischen mit den gesammelten Spenden von 120.000,00 € aufgebaute Aufnahmestation dazu gerechnet, denn die soll ja 24 h betrieben werden; das könnte nur bei 1 € Kräften oder ehrenamtlichen Helfern billiger werden, normal gerechnet entspräche das, das mindestens 3 Mitarbeiter eingestellt werden müssen um den Betrieb aufrecht zu erhalten. 3 Schichten a 8 Stunden und das alleine, Wochenende   Urlaub / Krankheit muss ausfallen. Sind Pi mal Daumen ca 80.000,00 € incl. Lohnkosten/ Jahr. Dazu kommt natürlich der vorherige Umbau, Grundstückssteuer, Energie, Wasser, Futter, Medikamente? tierärztliche Versorgung etc. +

Shuttletransport nach Beelitz:

Anschaffung eines derartigen Fahrzeuges/ Versicherung dafür, Benzin etc, Fahrer

Okay, also wir waren bei ca 294.000,00 € im Jahr bei 66 Tieren die einen vollen Monat nächtigen, und das bei einem ca Preis von 10,00 € pro Nacht.+ 80.000,00€ Personalkosten zzgl. Shuttle, Grundstückskosten usw.=mindestens ca  380.000,00 € Kosten für die Stadt Potsdam pro Jahr.

Wie war das?141.000,00 € im Jahr kann sich Potsdam nicht leisten ? Okay, bezahlen wir eben mehr. Im Übrigen bin ich nicht überzeugt davon, das das Pfötchenhotel entsprechende Kapazitäten hat, um alle Tiere aufzunehmen, so dass Potsdam bald wieder vor demselben Problem steht.

Aber cool, vielleicht sollte ich ein Pfötchenhotel in Potsdam aufmachen, das rentiert sich ja richtig.Oder werde ich lieber Mitglied der Stadt? Sowas krieg ich auch hin.

Notfalls können die Tiere ja dann im neu aufgebauten Stadtschloss leben und Günter Jauch sammelt fürs Futter. Den Eingang haben wir ja schon.

 Mit den besten Wünschen

Ihre Desas

                                                                                 

Bielefeld-Blog: Arminia bei den Zebras

Morgen tritt der Fußball-Bundesligist im Wedau-Stadion bei den „Zebras“ des MSV Duisburg an. Die hatten zwar die beiden letzten Spiele gegen Wolfsburg und Stuttgart verloren, was aber Trainer Middendorp nicht hindert, dem „Gegner Respekt zu zollen“. Arminia sollte es aber möglichs ein, den Zebras ins Beinchen zu beißen.

Bielefeld-Blog: teuto-card.de hilft der Initiative zur Erhaltung der Sparrenburg

Das Bielefelder Grußkartenportal teuto-card.de hilft seit einiger Zeit der Initiative zur Erhaltung der Sparrenburg. Neben der schon seit 2004 bestehenden Möglichkeit, kostenfrei Grußkarten mit bekannten Bielefelder Motiven in die ganze Welt zu versenden, kann nun auch eine Karte ausgewählt werden, die in herkömmlicher, gedruckter Form und per Post verschickt wird. Kostenaufwand sind gerade einmal 2,- Euro pro Postkarte, wobei direkt 1,50 Euro dem Bielefelder Wahrzeichen zu gute kommen.

Reinschauen lohnt sich!

Essen-Blog: Geschichte der Krupps im „Kleinen Haus“

Zwei Ausstellungen informieren über das Leben der Familie Krupp, die Entstehung der Villa Hügel, die Geschichte des Unternehmens sowie über die von Bohlen und Halbach-Stiftung.
Es gibt viel zu entdecken in der Ausstellung. Wir erfahren, wie Alfred Krupp (1812-1887) aus der einstigen Gussstahlfabrik seines Vaters, Friedrich Krupp (1787-1810), ein Großunternehmen in Essen schuf.
Eigene Entwürfe von Alfred Krupp finden sich in der Ausstellung. Krupps Fokus lag eindeutig auf technischen Innovationen.
Der Bau ist eher schlicht und wurde in der damaligen Presse als „Kolossalkasten“ bezeichnet, „kaum etwas Bemerkenswertes verblieben ist, als seine wüste Größe“.
Friedrich Alfred Krupp (1854-1902), verheiratet mit Margarethe Krupp geb. Freiin von Ende (1854-1931) führte das Unternehmen nach dem Tode des Vaters weiter.

Tochter Bertha Krupp (1886-1957), verlieh den Krupps durch ihre Ehe mit Gustav Krupp von Bohlen und Halbach (1870-1950), den adligen Zusatz, der auch in Zukunft Bestandteil des Namens blieb.

Alfried Krupp von Bohlen und Halbach (1907-1967) war der „letzte Krupp“

Arndt von Bohlen und Halbach (1938-1986) verzichtete 1966 zugunsten der Stiftung auf sein Erbe.

Wie weit verzweigt das Imperium der Krupps ist, erfährt der Besucher. Die Germaniawerft gehörte unter anderem zur Dynastie.
Es gibt zahlreiche Fotos, Filme und Exponate.

Berthold Beitz, ist seit dem Tod von Alfried Krupp (1968), Sachverwalter des Kruppschen Privatvermögens.
Er wandelte das Vermögen in eine Stiftung um, und ist noch heute Vorsitzender des Kuratoriums der gemeinnützigen Alfried Krupp von Bohlen und Halbach-Stiftung.

Beeindruckt war ich von den vielen Fotodokumente, die belegen, welche Staatsmänner er im Laufe der vielen Jahrzehnte getroffen hat.

Der obligatorische Eintritt in den Park der Villa Hügel beträgt 1 Euro.
Die Ausstellung im kleinen Haus ist im Eintritt enthalten.
Ich kann einen Ausflug nur empfehlen. Anschließend ein Spaziergang durch den Park – Herrlich.

Das Kleine Haus mit den Ausstellungen zur Krupp-Geschichte und zur Alfried Krupp von Bohlen und Halbach-Stiftung war längere Zeit wegen Umbauarbeiten geschlossen, inzwischen hat es wieder geöffnet.

 

Lippstadt-Blog: Exklusiv-Interview: Hartmut Befeldt und die Südstadt

Die Pläne um die südliche Altstadt Lippstadts sind nach wie vor ein heißes Thema. Kurz zusammengefasst: Die Stadt plant den Bau von Einkaufscentern (Hier das Infoblatt der Stadt, PDF, 2.5mb). Die Initiative „Lebendiges Lippstadt“ hält dagegen und spricht sich eher für eine integrative Strategie aus, die auch den Norden der Innenstadt einschließt. Vor einiger Zeit hatte mir Hartmut Befeldt von „Lebendiges Lippstadt“ auf einen Blogeintrag geantwortet. Draus geworden ist dieses Interview, exklusiv für Lippstadt-Blog. Ich danke Herrn Befeldt für die ausführliche Beantwortung meiner teils etwas scharfen Fragen.

(LB = Lippstadt-Blog / HB = Hartmut Befeldt)

LB: Hallo Hartmut, bitte umreiße ganz kurz, was die Initiative „Lebendiges Lippstadt“ ist.

HB: Lebendiges Lippstadt ist eine Initiative ganz unterschiedlicher Bürger Lippstadts, denen die Entwicklung, die diese Stadt seit einiger Zeit nimmt, nicht gefällt und für die die jetzige Planung für das Güterbahnhofsgelände mit antiquierten Einkaufscenter-Konzepten der Anlass war sich zu organisieren. Dabei sind KünstlerInnen, UnternehmerInnen, ArchitektInnen, Pädagogen, KulturwissenschaftlerInnen und andere Lippstädter Bürger. Unser Ziel ist es Konzepte zu fördern und zu entwickeln, die Lippstadt in den Punkten, die es einzigartig macht, weiterentwickeln. Im eigentlichen Sinne von Stadtmarketing wollen wir die typischen, die Alleinstellungsmerkmale von Lippstadt weiterentwickeln, weil sich die Stadt nur so als Standort profilieren kann und nicht, indem sie die Konzepte anderer Städte nachahmt, mit denen die wiederum andere nachgeahmt haben, die vorher schon andere nachgeahmt haben … . Wir glauben, dass das Güterbahnhofsgelände eine einzigartige Entwicklungschance für die Stadt darstellt, und zwar in dem Sinne, dass sie sich kreativ weiterentwickelt, ihre Stärken ausbaut und an ihrer Einzigartigkeit arbeitet, z. B. mit einem „Kulturdreieck“ als Mittelpunkt, Wohnen, Handel, Büros und Gewerbe, Gastronomie und so weiter, eben urbane Lebensqualität schafft. Wir werden in den nächsten zwei Wochen dazu einen Entwurf präsentieren. Das Gelände bietet Raum für realisierbare Visionen, man muss sich nur die Zeit nehmen und Mut haben. Ein hervorragende Vision mit unglaublich viel Nutzen für die Stadt hat der „Blicker“ übrigens am 30.08.07 veröffentlicht.


LB: Es gab auch schon gemeinsame Termine mit der Stadt zu dem Thema. Ist die Initiative als Gesprächspartner denn anerkannt?

HB: Jain, natürlich sind wir insoweit anerkannt, wie wir eine Bedrohung für die Pläne des Bürgermeisters darstellen könnten. Als wir zum ersten Mal das Thema „Bürgerbegehren“ aufgebracht haben, war das Gesprächsinteresse besonders groß. Die bisherigen Gespräche – vor allem die letzen – waren klar darauf ausgerichtet, herauszubekommen was wir vorhaben und möglichst wenig an eigenen Informationen preiszugeben.

Inhaltlich wissen wir, dass die Fachdienste der Stadtverwaltung, also diejenigen die mit der Planung zu tun haben, unsere Argumente zumindest zur Kenntnis nehmen, weil sie fachlich fundiert sind und die bisherige Begründung für die städtischen Pläne – vor allem das angebliche Sachverständigengutachten – schon umfassend widerlegt haben.

Aber die Politik – an ihrer Spitze der Bürgermeister und die ihn tragenden Parteien des Stadtrats – hat natürlich kein Interesse an der fachlich besten Lösung, sondern muss jetzt langsam einmal etwas Vorzeigbares präsentieren. Die Wirtschaftsförderung hat im Bereich der Innenstadtentwicklung in den letzten zehn Jahren nichts auf die Reihe gebracht. Insofern kommt so ein Leuchtturm-Konzept von der Stange, das Einkaufszentrum in Innenstadtlage, natürlich genau zur richtigen Zeit, weil man selbst keinerlei Ideen hat, was man mit dem riesigen Güterbahnhofsgelände sonst noch so alles anfangen könnte. Und die Investoren wissen so etwas natürlich sehr genau. Die sind in der Regel über die politischen Besonderheiten einer Ziel-Stadt sehr gut informiert – auch unsere Aktivitäten – und nutzen diese Information wie gute Schachspieler

LB: Erkläre bitte in maximal 5 Sätzen das „Knochenkonzept“ (ja, das ist gemein ;o)

HB: So schwierig ist das nicht (dieser Satz zählt nicht). Das Knochenkonzept sagt, dass man eine Fussgängerzone wie die Lange Str. dadurch stärkt, dass man an ihren Polen, also im Norden und im Süden gleichgewichtige „Einkaufsmagneten“ platziert. Dadurch entsteht zwischen diesen Polen, oder halt den dicken Enden eines Knochens, der fußläufige Verkehr, der die alte bestehende Einkaufslage stärkt und lebendig erhält. Das ist im übrigen nicht unser Konzept, sondern das Konzept, nachdem große Einkaufsmalls aufgebaut sind und was seit ca. zwanzig Jahren auch erfolgreich in der Stadtentwicklung praktiziert wird. Das Gegenteil davon ist das, was die Stadt Lippstadt plant: alleiniger Ausbau des Südens – die Aufstockung wird ca. 30% der bestehenden Einkaufsfläche betragen – und anschließende völlige Verödung der nördlichen Langen Str.: Billigläden, sinkende Mieten, etc.


LB: Bei der letzten Veranstaltung Mitte Juni hatte die Initiative etwa 30 Gäste. Direkt betroffene Bewohner, Pächter und Geschäftsleute blieben zuhause. Wie erklärst Du Dir das Desinteresse?

HB: Es waren auch mehrere direkt betroffenw Ladenbetreiber aus dem Norden der Langen Str. anwesend. Im Übrigen war der Besuch hochkarätig. Neben hochrangigen Vertretern mehrerer im Stadtrat vertretener Parteien waren anwesend: der Leiter des städtischen Planungsamtes, der externe Beauftragte für die Verkehrsuntersuchungen, der Investor für das Südertor Ost und Südertor West und Presse auch aus überstädtischen Medien.

Das Thema war nicht auf Krawall gebürstet wie bei unserer Veranstaltung im März, wo wir vier Tage vorher unsere Absichten ein Bürgerbegehren zu organisieren angekündigt hatten und Presse und Publikum sich darauf gestürzt haben.

Bei konzeptionellen Fragen herrschen in Lippstadt zwei Einstellungen vor: erstens: „Das bringt ja doch nichts, in Lippstadt hat noch nie etwas funktioniert“ und zweitens: „Die machen ja eh was sie wollen“. Das ist durchaus widersprüchlich, begründet aber gerade deshalb die resignative Grundhaltung.


LB: Die Initiative „Lebendiges Lippstadt“ stellt regelmäßig Informationsstände auf der Langen Straße auf. Wie ist das Feedback dort?

HB: In der Sache sehr positiv und zustimmend, in der Perspektive sehr ernüchternd. Bei unseren Info-Ständen haben wir immer wieder gehört: „Das ist gut was ihr macht, aber das bringt in Lippstadt eh nichts.“ oder eben „Die machen ja eh‘ was sie wollen“. Das ist sicherlich sehr gut beobachtet und für viele Bürger auch eine reale Erfahrung. Ich frage mich allerdings, wieviel eine Stadt von ihrer Entwicklungsfähigkeit und Zukunftsfähigkeit bereits verspielt hat, wenn sie solche Einstellungen ihrer Bürger und Geschäftleute produziert.

Das Thema „südliche Altstadt“ polarisiert aber sehr, quer durch Parteien und Bevölkerungsschichten. Wir werden nicht nur gelobt, sondern auch beschimpft (über die Presse übrigens vor allem von der FDP, die ja immer glaubt, dass die unsichtbare Hand des freien Marktes alles zum Guten wendet, weil sie dann keine eigenen Konzepte mehr braucht, die sie ohnehin nicht hat). Die meisten Bürger verstehen aber nicht, warum man zwei historische Straßenzüge in der südlichen Altstadt abreißen muss, um anschließend auf dem Gelände des alten Güterbahnhofs ein Einkaufszentrum zu errichten. Selbst diejenigen, die im Planungsprozess etwas enger beteiligt waren, wussten nicht, dass die halbe Blumenstr. fallen muss, um dem „Leuchtturm“ für das Einkaufszentrum Platz zu machen. Da hat die viel beschworene Bürgerbeteiligung entweder nicht funktioniert oder sie hat auf gezielte Desinformation gebaut. Wir gleichen das jetzt aus und produzieren mit den Info-Ständen viele Aha-Erlebnisse.

Unsere „Gegner“ gehen der direkten Konfrontation aller eher aus dem Weg.


LB: Wann ist damit zu rechnen, dass wir als Bürger mit einer Unterschrift über das Geschehen mitbestimmen dürfen?

HB: Sobald das Projekt „Einkaufszentrem Südliche Altstadt“ konkret wird, d. h. in Bebauungspläne, Verträge etc. einmündet. In NRW ist es zwar nicht zulässig, Bürgerbegehren gegen Bebauungspläne einzuleiten, aber erstens hat erst kürzlich das Verwaltungsgericht in Münster, das auch für Lippstadt zuständig wäre, das anders und sehr differenziert gesehen, und zweitens sind wir darauf vorbereitet. Wir haben eine juristisch sehr gut vorbereitete Formulierung für ein Bürgerbegehren in der Schublade. Wenn der Zeitpunkt gekommen ist, werden wir die Lade öffnen.

Es macht aber keinen Sinn, ein Bürgerbegehren durchzuführen, solange die Anderen – also Stadtverwaltung, Stadtrat und Investor – immer noch nicht wissen, wie es denn jetzt eigentlich laufen soll und das scheinen sie in der Tat gegenwärtig selber nicht zu wissen. Die Pressemitteilungen der letzten drei Wochen sind da ja sehr widersprüchlich, gewissermaßen zwischen Katerstimmung und Euphorie – oder besser Euphemismus.

Am 20.09.2007 sollen übrigens die neuen – angeblich noch besseren Planungen – zunächst im Planungsausschuss des Stadtrates präsentiert werden.

Vorher haben wir aber noch eine höchst interessante Veranstaltung mit Dr. Pump-Uhlmann, Herausgeber und Autor des Buches „Angriff auf die City“. Die Veranstaltung ist am 13.09.07. genauen Ort und Zeit verbreiten wir noch über die Presse und unsere Website www.lebendiges-lippstadt.de

LB: Du bildest zusammen mit Sascha Tschorn quasi das Sprachrohr und zugleich die Speerspitze der Initiative – ein Wirtschaftsberater mit Fachkompetenz in Sachen Sanierung und ein Architekt. Da muss man sich schon die Frage gefallen lassen, ob das Interesse an einer „lebendigen Innenstadt“ der einzige Grund für das Engagement ist …

HB: Zunächst einmal, die Initiative besteht aus vielen Personen mit großem Engagement, manche treten öffentlich auf und mache arbeiten im Hintergrund, häufig wirkungsvoller als diejenigen, die vorne stehen.

Aber klar, das bist du auch nicht der Erste, der das fragt. Was Sascha angeht, der beschäftigt sich beruflich mit ganz anderen Dingen, ist aber als Lippstädter mit Herzblut bei dem Thema dabei und hat auch schon als Student Konzepte zur Entwicklung des Güterbahnhofsgeländes erstellt. Er hat keine wirtschaftlichen, sondern ideelle Interessen und Ideen, genau wie ich auch.

Zu mir: Aus dem Gesichtspunkt des Steuerberaters mit einem Tätigkeitsschwerpunkt Sanierung hätte ich wahrscheinlich mehr davon, wenn das Einkaufszentrum gebaut würde. Da gäb` es im Lippstädter Einzelhandel in puncto Sanierung wohl viel zu tun. Allerdings fürchte ich, dass das eher Aufgaben für Insolvenzverwalter als für Sanierer werden.

Aber Spass beiseite, ich bin gebürtiger Dortmunder und habe dort schon vor zwanzig Jahren erlebt (dort war ich übrigens für eine Insolvenzverwalter-Kanzlei tätig), wie man durch einseitige Innenstadtentwicklung, die nur auf großflächigen Einzelhandel ausgerichtet war, die Innenstadt in die Verödung und den bestehenden Einzelhandel in den Ruin getrieben hat, und einen großen Teil der Gastronomie gleich mit. Das ist kein Einzelfall und kann vielfach nachgelesen werden. Mittlerweile versucht man dort unter großen Schwierigkeiten und Mühen wieder Lebendigkeit und Lebensqualität in die Innenstadt zu bringen, durch Wohnen, durch Kultur, Arbeiten und hochqualitiativem Einzelhandel, also die Art von lebendiger Mischnutzung, die uns auch für die südliche Altstadt vorschwebt.

Aber jetzt, zwanzig Jahre später, wo es in Großstädten keine Flächen für Einkaufszentren mehr gibt, versuchen die Investoren und Entwickler ihre zerstörerschen Konzepte in die Innenstadtlagen der Mittel- und Kleinstädte zu bringen. Und die Lippstädter Politik klatscht weitestgehend Beifall und hebt pflichtschuldigst das Abstimmhändchen, weil es sie von der Verpflichtung entbindet, sich eigene Gedanken um die zukünftige Entwicklung dieser Stadt zu machen. Dies zu verhindern, ist meine persönliche Motivation.

Aber auch wenn Sascha und ich noch irgend jemand anders da keine eigenen wirtschaftlichen Interessen haben: Die Frage nach der Tätigkeit in der Intiative und dem beruflichen Zusammenhang ist aber schon eine heikle Frage. Sascha und ich sind unabhängig von denjenigen, die in Lippstadt „ja eh` machen was sie wollen“ und insoweit nicht erpressbar. Das schafft natürlich auch große Unsicherheit bei genau denjenigen. Es gibt aber durchaus Aktive der Initiative, die bereits mit Repressionen beruflicher und damit wirtschaftlicher Art zu tun hatten. Scheinbar empfindet man uns tatsächlich als Bedrohung.

LB: Vielen Dank für das Interview!

Bielefeld-Blog: Das Ende des Sommers

Die Mitarbeiter des Bielefelder Betriebes der Sommer Fahrzeugbau haben jahrelang unbezahlte Überstunden geleistet, auf Urlaubs – und Weihnachtsgeld sowie Tariferhöhungen verzichtet. Vollmundig versprach die Arques AG – eine Investmentgesellschaft – alles zum Besseren zu wenden, als sie das angeschlagene Sommer-Gebilde des ehemaligen Bielelder IHK-Präsidenten (seine Frau Barbara ist die NRW-Schulministerin Barbara Sommer) übernahm. Das Gegenteil trat ein. Demnächst dürfen die aus zwei Kündigungswellen zuvor noch übrig gebliebenben 90 Mitarbeiter der Bielefelder Fertigung im doppeldeutigen Sinne „Ende des Sommers“ auch noch in eine ungewisse Zukunft gehen. Wer weiß, was Arques wirklich plant, denn bei Übernahme sahen Werk und Fertigung nicht anders aus als heute.

Bielefeld-Blog: Am Wochenende zum Kürbisfest

Wenn der Herbst sich nähert, feiert es sich besonders viel rund um die Kapitale unter der Sparrenburg. Der Berghauser Kürbismarkt beim Städtchen Borgholzhausen (B 68, durch Halle durch und dann Richtung Borgholzhausen) feiert am Wochenende die »größte Beere der Welt«, den Kürbis. Alles dreht sich zwei Tage lang um die fröhlich-bunte und runde Frucht. Am Samstag ist der Markt von 13 bis 18 Uhr und Sonntag von 11 bis 18 Uhr auf dem Schulten Hof in Berghausen geöffnet.

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Lippstadt-Blog: Du willst meine Meinung wissen, McDonalds?

Gerne! Gewöhn‘ dir gefälligst korrekte Rechtschreibung an, denn in dein Schnellrestaurant gehen jeden Tag ganz viele Schulkinder, die sich das am Ende noch bei dir abschauen. Und pass‘ auf, dass Du mit einer solch‘ unüberlegten Aktion nicht beim Spießer-Alfons landest:

McDonalds Rechtschreibreform

Gesehen über einem „Meckerkasten“ in der McDonalds-Filiale Lippstadt, Erwitter Straße.

Andreas

Lippstadt-Blog: Ich sach‘ mal Hallo!

 Eigentlich ist es ja doof, mit zwei Logins in einem Blog zu hantieren. Weil man dann schneller den Überblick verliert. Aber meine Beiträge wurden in der Vergangenheit immer persönlicher. Und dann gibt es ne Menge Themen, die ich in Rücksicht auf meinen Arbeitgeber schlicht nicht unterdem WDS-Alias hier eintickern mag.

Und deshalb hat der Andreas jetzt auch ein persönliches Login. Der Alias „WDS“ bleibt weiterhin Firmen-Login der WDS New Media GmbH (irgendwann schreibt auch mal einer der Kollegen, da bin ich mir sicher ;o).

Tja, damit nehme ich mir wahrscheinlich die letzte Chance auf einen der tollen Preise, die da oben rechts immer angepriesen werden (auch wenn man fast täglich mehrere Bilder und Texte ohne echten Informationsgehalt einstellen müsste, um den Dauer-Ersten zu schlagen).

Dann sag ich also mal brav Hallo zur Leserschaft – und zur hoffentlich mal bald wachsenden Autorengemeinde.

;o)

Dinslaken-Blog: DIE NIAG IN DINSLAKEN

Hallo zusammen.

In letzter Zeit gibt es immer häufiger Beschwerden über den Bus Verkehr in unserer Stadt.

Mit dafür ein Grund ist wahrscheinlich auch der neue Stadtfahrplan der NIAG in Dinslaken und Voerde.

Ich will jetzt auch nicht im Detail auf einzelne Punkte und Linien eingehen,

was ich einfach feststellen muss ist, das es nicht möglich ist mit der Averbruchlinie zu Vernünftigen Zeiten zum Bahnhof zu kommen um dort die Züge der Deutschen Bahn AG zu erreichen.

Das gleiche gilt auch Nachmittags auf der Rückfahrt.

Kommt der Zug am Bahnhof an ist der Bus gerade weg oder man muss 30 Minuten warten.

Sicher im Sommer kann man das Fahrrad nehmen, aber im Winter wird es doch zum Problem das schon seit Jahren von der NIAG nicht zu gelöst ist.

Was meint Ihr zum Thema?

Potsdam-Blog: DEMOS GEGEN TIERHEIMSCHLIESSUNG!

AM SAMSTAG 01.09.07 14.45 UHR AN DER JÄGERALLEE 3 VOR DER EINFAHRT ZUM VETERINÄRSAMT.

AM MITTWOCH 05.09.07 UM 12.00 UHR HAUTPEINGANG STADTHAUS, FRIEDRICH EBERT STR. 79-81.
(VOR DER, UM 13.00 UHR BEGINNENDEN, STADTVERORDNETENVERSAMMLUNG)


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Marburg-Blog: Trau dich, gib dem Marburg-Blog mehr Kraft!

Marburg ist doch eine schöne Stadt, die es verdient auch im Internet beschrieben zu werden!
Ob es Nachrichten, politische Themen oder einfach nur Schreiberei über die Menschen dieser prächtigen Stadt sind, lasst es raus!
Alles hängt von euch ab! Ihr seid davon begeistert? Warum erzählt ihr es nicht euren Freunden?
Je mehr Autoren wir haben, desto größer wird dieses Blog, also warum nicht gleich anmelden und losschreiben?

Jeder – absolut jeder – kann mitschreiben!

Dresden-Blog: es ist passiert………….

wirklich……….nach 5 Monaten sind die fehlenden 4 Erscheine von der berliner Strasse endlich beim Notar angelangt….(also für alle die nen Haus mit mehreren Erben kaufen wollen–s dauert etwas —–länger)…so was bedeutet–ich ziehe bald weg von DD nach Weixdorf und werde von oben auf euch herunterschauend ,,,,,,,,,,,,berichtend………

soweit…………

grussi…………

😛

Berlin-Blog: Am 30.08.2007: Online Marketing Lounge in Berlin

Die “Online Marketing Lounge” findet ab 20 Uhr in der “White Bar” des beliebten Szeneclubs “Bangaluu” in der Invalidenstr. 30 (Eingang Am Nordbahnhof 3), nahe U6 Bhf. Zinnowitzer Str., statt. Die “White Bar” ist der Treffpunkt im “Bangaluu”, um zu sehen und gesehen zu werden. Ein idealer Ort für anregende Gespräche und aufregende Bekanntschaften. Im Anschluss an die “Online Marketing Lounge” kann hier ab 0 Uhr auch weiter gefeiert werden.

Auch diesmal wird es wieder einen inoffiziellen T-Shirt-Wettbewerb geben, der bei dem letztmaligen Event von telefon.de ausgerufen wurde und von der Berliner Firma LinkLift gewonnen wurde. Der Veranstalter Ecato wird dieses Mal auch erstmalig in eigenem Shirt auflaufen. Die Mannschaft von Telefon.de kommt Gerüchten zufolge mit einem neuen, aufgepimpten Shirt. Übrigens wird der Geschäftsführer dieses Blogs laut Gästeliste auch anwesend sein. Man darf gespannt sein, was aus dem Wettbewerb wird. Aufgrund der Länge der Gästeliste, wird die Online Marketing Lounge sicher wieder ein spannender Event werden.

Bielefeld-Blog: Don Dahlmanns Blogsperre

Talsperren kennen wir. Maulsperren auch. Aber der bekannte Blogger „Don Dahlmann“ hat eine andere Sperre. Eine Blogsperre. Das hat nun zwar nichts mit Biedlefeld zu tun, aber die Gedanken eines Vielgelesenen wollen wir auch hier mal zur Diskussion stellen. Hier ein entscheidender Auszug, in dem der Held wie weiland Hamlet über „Blog oder Nichtblog“ sinniert:

„Damit meine ich nicht den Umstand, dass sich jemand hinsetzt, etwas aufschreibt und ins Netz stellt. Das halte ich weiterhin für eine Idee, die man nicht verbessern kann. Mir geht es einerseits um die Technik, andererseits darum, was das Ganze überhaupt bringt. Vielleicht liegt meine momentane Abneigung gegenüber der Blogosphäre auch daran, dass ich a) in diesem Jahr ein wenig überarbeitet bin und b) ich eben schon so lange dabei bin. Jedenfalls wundert mich der Zustand und der Umgangston in der deutschen Blogszene. Es gibt einfach zu viele Leute, bei denen man den Gedanken hat, das von Matt und Jörges vielleicht doch Recht hatten. Und es sind zu viele Blogs wie f aufgetaucht, dessen Inhalt anscheinend einfach nur darin besteht, sich als Held darzustellen, um den Menschen mal zu erklären, wie es richtig funktioniert, alleine aus dem Grund, um sich über andere zu stellen zu können. Und es sind zu viele Blogs aufgetaucht, in denen es nur noch darum geht zu nörgeln. Ich habe ca. 250 Blogs deutschsprachige Blogs abonniert, und in vielen geht es zu, wie am Reklamtionsschalter eines schwäbischen Möbelhauses. „Da ist Farbe abgeplatzt!“, „SIE HABEN EINE NUSS ZU WENIG GELIEFERT!!!1!“, „Das nennen sie ein Spaltmaß?“. Es wird genörgelt und es werden andere Blogger mal offen, mal weniger offen beschimpft. Meist mit dem Ziel, mal wieder selber ein paar Klicks zu bekommen. Es geht vielen nicht mehr Austausch, sondern nur daraum eine Meinung zu postulieren und wenn dafür jemanden ans Bein pinkeln muss, dann ist das eben so und der andere hat es auch nicht besser verdient. Das die ersten Abmahnungen zwischen Bloggern aufgetaucht sind, wundert mich zwar nicht, macht mich deswegen aber auch nicht glücklicher, sondern eher panisch, weil wir ja noch Sommer haben und der Herbst/Winter, in dem traditionell mehr im Netz los ist, erst noch kommt.

Wie gesagt, kann ja sein, dass meine Beobachtung auch meiner allgemeinen Müdigkeit geschuldet ist. Aber stelle ich mir halt gerade die grundsätzliche Frage, was ich mache möchte. Microblogging? Eine Art automatisierter Bookmarkfeed? Oder alles vergessen, komplett wieder ins „private“ gehen und ab und an Katzenbilder online stellen? Oder vielleicht alles zusammen? Ach, das geht nicht, weil das „Image“ ja heute wichtig ist. Und man wird ja allerhöchstens als „schrullig“ bezeichnet, wenn man zwischen Bildern, Reiseberichten, Kochrezepten auch mal was über das neue „Links“ schreibt. Um glaubhaft zu sein, muss man sich schon entscheiden. Dabei dachte ich immer, dass Blogs gerade genau das ausmacht, dieser Mix. “

Bielefeld-Blog: Um den Monatsletzten rum

Immer wenn sich der 29., 30. oder 31. des Monats zeigt, geht etwas Merkwürdiges an den Bielefelder und ostwestfälischen Briefkästen der Finanzämter
vor sich. Menschen fahren langsam auf die Parkplätze, lächeln gequält vor sich hin, steigen matt aus, schlurfen zu einem grauen, weißen oder braunrostigen Kasten mit der Aufschrift „Finanzamt. Briefkasten“ und werfen Briefumschläge ein. Mit spitzen Fingern, so als ob Peer Steinbrück gleich selbst aus dem Kasten sprünge um die Umschläge zu raffen, entledigen sie sich der Unterlagen, Zahlschecks und andere Dinge, die nur ein Finanzminister fordern kann. Jeder andere hätte sich längst die Finger gequetscht an diesen Kästen, denen allesamt ein wenig Farbe gut täte.

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Regensburg-Blog: Ein Kind klemmt sich die Hände an zwischen Kinderwagen und Haltstage. Ein Handy war schuld.

Eine kuriose Kettenreaktion führte in Regensburg zu, dass sich in Regensburg ein zweijähriges Kind leichte Verletzungen zuzog. Dabei fiel zunächst einer 44-jährigen Frau ein Handy aus der Hand auf die Fahrbahn. Sie bückte sich danach, was einen Bus zum starken Bremsen veranlasste. Durch die Bremswirkung setzte sich ein Kinderwagen im Bus in Bewegung (dem Gesetz der Trägheit folgend). Der Kinderwagen rollte vor eine Haltestande. Das im Kinderwagen sitzende, klemmte sich daraufhin die Hand zwischen Kinderwagen und Haltestange. Diese Geschichte ist heute in der Donau-Post zu lesen. Vermutlich gab es ansonsten nicht genug zu berichten.

Kaiserslautern-Blog: Mieterschutzverein, Baugenossenschaft Bahnheim, Tyrant Neighbors and the Corrupt German Justice system

Mieterschutzverein, Baugenossenschaft Bahnheim, tyrant neighbors and corrupt German Justice System I have thousands of photographs as evidence of everything that was done to me. The judges in the Kaiserslautern court refused to see the photographs. *I have written to over 40 newspapers. Just to name a few (Bildzeitung, Die Rheinpfalz, The Stars and Stripes newspaper, USA Today, Spiegel Magazine, Stern Magazine) and not one newspaper sent me a response, because all of these organizations are state-owned. I am looking for an author who can write a book about this subject.During court procedures, the judges order my wife, my witnesses and the public to leave the room. I am left alone with the lawyers and the judges ignore and I lose my cases. This happens in German courts. 28. August.2007 Mr. Pukallus had a set up a webcam on his window ledge all of last week. He is spied on everyone who passed the mailboxes and the entrance to where he lives. I saw the webcam and then he removed it. 24.06.06To lawyer Raab,Court of Appeals, Lawyer Blass and the MieterschutzvereinThis is my response to lawyer Blass´s letter from 23.06.06 about my car. In the last 5 1/2 years that I have been living here, I have seen and photographed many cars that weren’t registered and were parked on the Baugenossenschaft Bahnheim property. In the garages and in the parking spaces, cars from Dorner were parked twice for many months. There were at least 2 cars each time. Bazzato parked 2 cars without license plates. Parked next to entrance number 17, another deregistered car belonging to Mrs. Bazzato. It was parked for more than 2 or 3 months next to Mr. Wahl’s car. For the last few years, many strange cars for sale are parked next to entrance 17. I asked the neighbors who the parking space belongs to and everyone said: Normally the parking space belongs to Abele. That was the Abele parking space for many years and now the Abeles want to earn money and they rented the parking space to a business that sells used cars. I’ve photographed all of the cars that have been parked there up until now. At entrance 21, I often see deregistered cars parked in the parking spaces next to that entrance. There was a deregistered blue Peugeot parked there for more than a year and a half.Bazzato´s second car, the one that his wife drove, was parked in the parking space for a very long time. His brother also had a deregistered car, VW Golf, parked there for a long time. At entrance 19, there was light beige Mazda parked in a parking space for over a year and it too wasn’t registered, because the owner didn’t have a driver’s license. The car was bought from Autohaus Diller and was parked there because the driver lost his driver’s license due to a DWI and he had a long battle in order to get a new driver’s license. His name is Roger Matthais. He registered his car again after he received his license. Cars without registration are still parked behind house number 21. Their owners do not live in Baugenossenschaft Bahnheim houses. I’ve experienced, seen and photographed everything. You know that I had to become a photographer and the time has come to show my pictures to the court. I parked my car there because it was in an accident, because was crashed into in front of the address where I live and the police told me that it is better if I leave my car there because at any time they can examine and compare the spare parts, that remained on the street, with every car that is deemed suspicious, because this was a hit and run accident. The American and German police said the same thing to me. Up till now, I haven’t received any information from the police. They are still searching for the American hit and run driver. The police said that he is hiding somewhere and one day he will bring his car out hiding for repairs. I can force the police to work faster. I have to wait for police reports from both the American and German police. As much as I have seen and experienced these past 5 ½ years it is not nice that the Baugenossenschaft Bahnheim is forcing me to remove the car and as far as the other cars go the Baugenossenschaft Bahnheim personnel close their eyes, because they need the other tenants as spies. in order to accuse me. I know which people complained to you because they complained to me and told me to move my car away. Their words were “Your car is in our way.” Leptich, Schubert and Pukallus said this to me. I saw them photographing my car. The neighbors across the street also saw them. I told the three of them what the police told me, because it was a hit and run accident and the police are still searching for the hit and run driver and that I still haven’t received a police report. But these spies who are against me are supported by the Baugenossenschaft Bahnheim and the Baugenossenschaft gives them a lawyer: I demand to see all of the complaint letters from these neighbors in copy. And also, what Mrs. Sokolowski wrote, because I called and visited the company were she works and I also sent my American friends to her workplace and the answer always was:” That she is on sick leave for over two years, but she is still employed there” I went by the place where she lives more than 10 times and she was never at home. I asked her neighbors where I can find her and told them that she was once my co-worker at the American company Federal Electric and the neighbors told me that she doesn’t work with the Americans any longer. She works independently and sells plastic products from Tupperware and therefore she is always travelling” That is why Mrs. Bosneac had Mrs. Sokolowski as a false witness. I see that the Baugenossenschaft Bahnheim searches for witnesses among the tenants in order to charge me with false methods and the Baugenossenschaft supports the neighbors by giving them a lawyer. I have hundreds of documents from my former employer Federal Electric. Federal Electric personnel told me that because of her American stepfather, who was a big boss at Federal Electric, they couldn’t fire her K. Pappis  28.12.2003 The Bazzatos have been blowing up firecrackers day and night for the past 15 days now. When I photographed Marco Bazzato as he was throwing firecrackers and fireworks, Leptich, Steinert and Steinert´s son were standing behind the first building (Kaiserstrasse 11). They saw me photographing Bazzato and they gave him signals letting him know that I am photographing him. Leptich did the same thing during the summer when he gathered the neighbors in his garden. That is when Schubert placed a banana peel on my kitchen window bank and everyone laughed. Leptich served beer to the neighbors, so that he can have them on his side and gave them the incentive to tyrannize me. In the three years that I have been living here, I have never seen Leptich with a case of beer in his garden. And when Mr. Piras moved in to Kaiserstrasse 13 and Wolfgang, the worker cleaned out his apartment the Leptiches went to Wolfgang and told him so may silly things about me. “Be careful, he photographs everything! He is the house maintenance man here” The year before when Leptich´s daughter, Bosneac moved in, she wrote a petition and collected signatures with the Dorners, the Bazzatos, the Abeles and that means that they wanted to evict us so that Bosneac could bring her daughter here. The plan was to have her daughter and family move into our apartment so that she could live in the same house. They wanted to evict through tyranny and stupid methods. They also moved many of the daughter’s items here. They thought that through tyranny and lies they could scare us so that we would move out. I knew about all of that from Bosneac former neighbors where she used to live on the Bremerstrasse. Many foreigners were Bosneac´s neighbors. The foreigners were Turks, Yugoslavs and various other nationalities, indeed Muslims and they were customers at the Turkish snack bar across the street from where I live, because the owner is Turkish. And they knew everything about Bosneac´s life and her friends. They explained everything to me about her and everyone at the snack bar was listening.  I stayed neutral and only listened. I gave it thought and then I contacted the American criminal police. The police came to the snack bar on a Friday. All of the Turks were present and I opened up the same subject so that the American police hear everything as they understood German perfectly. At the end when the Turks realized this they drove with us to the address where Bosneac once lived. The Turks explained a lot to the American police that Bosneac´s 2 daughters fooled around a lot with Americans and that the Americans should know what kind of family the Bosneacs are. I had all of the Turks and other foreigners on my side, because they realized that they were dealing with the American police. They also said that they can come anywhere and at any time as witnesses. During my last argument with Leptich, when Dorner stole the basement door key, I told Leptich to shut his mouth, because the Turks from the snack bar across the street said so many bad things about his daughter and his 2 granddaughters. I even showed him his daughter’s old address and her telephone number. The Turks gave me her address and her telephone number. I told him that if I tell him what the Turks told me about his daughter and his granddaughters, he would have a heart attack. I also told him that he organized all of the tyranny, because he wanted to bring his granddaughters here. I showed him the documents which prove that the case is known in Strasbourg. I, as a witness, can call the American police to Strasbourg. Right after hearing that, Leptich became so tame that his ears bent in a downward direction. These neighbors lie and tyrannize and none of them were evicted. I have all of the documents, even the pornographic pictures, drawings and insults from the coward neighbors and I took them over to many big homeowner businesses  and they said that such people would have been evicted after the first instance because of their shamelessness and immmorality. What these neighbors do to us is a very big and perverted insult. These neighbors are gruesome and detestable. I showed all of the photographs and drawings to all of the businessmen on our street. I also all of these documents to the European court for human rights.  11.12.2003  Bazzato egg throwing and apartment repairs  I used my hair blower in the bathroom. I have this hair blower twenty years now and it has never shown any problems. I have been using it in this apartment for three years and this morning the electrical outlet caught fire. The outlets are too old. I informed this Baugenossenschaft immediately by telephone and the woman on the other end of the line told me that I should call a company and pay the cost out of my own pocket. I responded that the Baugenossenschaft Bahnheim is responsible for the old electrical outlet. The woman on the other end of the line laughed at me. What she did was really smutty. Then they pass the phone from one person to another. 12.12.03 I called the Baugenossenschaft again about the burnt electrical outlet and the woman on the other end of the line told me that the Baugenossenschaft Bahnheim gave the order to a firm and that I have to wait. I’ll see if someone will come by on Monday. 16.12.03 A repairman from Elektro Anders came. Achim Dorner stole the key to the basement I saw him as he took his plastic protection sheet for his car’s windshield downstairs into the basement. I haven’t been in the basement for the past two days. Leptich asked both of us about the basement door key. Dorner said that he didn’t have the key. I told Leptich that I hadn’t been in the basement for 2 days because I have enough bottles of water and soda in my apartment.  Still, Leptich insulted me even though I wasn’t at fault. Dorner and Bosneac use the basement daily. Leptich didn’t want to hear my pleas of innocence. They always make me the scapegoat no matter what happens. I told Leptich that I hadn’t been in the basement for 2 days and that didn’t interest him. I told him the truth. He didn’t argue with Dorner, because he is afraid of Dorner. Each day when something happens, he argues with me and insults me and I have no idea why. Normally Dorner parks his car in his garage and because a few months ago, late at night, his friends brought a car without license plates here for him to repair. Dorner repaired the car between 10 p. m. and 11 p. m. at night. He took electricity from the basement with two extension cords. I saw this and photographed the cords. Then I informed the police. The police sent me to the public order department and that department sent me to the customs union office. The customs union office sent me to the finance office, because what Dorner is doing is illegal and he is stealing electricity. I would like to know the status of this incident. Dorner saw me photographing him as he was working in his garage. At this moment, I was taking a walk with my wife. As we were returning, Dorner yelled at us and insulted us. He placed a wooden door stopper under the entrance to the house and we couldn’t get into the building. A few days later, I was in my apartment and wanted to go out for a walk. Dorner hid behind the basement door and as I reached that point he jumped out, attacked me and broke my glasses. One week later, he flattened two tires on my car. He also took the valve apart. The police were here, the ADAC also. The neighbors saw everything. An old friend of mine, who works at Opel, Mr. Josef Wack, helped me with my car. That was 6 a. m. Mr. Wack saw my car and called Dorner to come outside. Dorner wouldn’t even come to the window. Mr. Wack ringed Dormer’s doorbell and knocked on his door and there was no response. He still didn’t come to the window. Mr. Wack told me what kind of worker Dorner is at Opel. He asked me about an appointment with the boss at Opel where I could bring all of my documents and tell him what Dorner did to me. Mr. Wack told me whenever I am ready with my documents; I should give him a call. He passes by every day.  Bazzato has been making problems for me since last week. He throws firecrackers and fireworks in front of my window, day and night. He scares my pets. The police were here. The public order department was here twice. Each time they left, Bazzato continued. The last time that I called the public order department, the person on the other end of the line the Bazzato doesn’t blow up firecrackers and the other neighbors haven’t made complaints. Last night, 22.12.03, at about 9 p. m., my wife and I stood at the window and the Bazzatos (him and his wife) passed by and insulted us with insults, bad words and threats: Heil Hitler (they made the Nazi salute), American idiot, dirty foreigner, asshole, rotten old man, we will kill you. We heard everything and didn’t say a word. The same night between 11 p.m. and midnight, I stood in the darkness at the window when I suddenly saw a hand throwing an egg on my window. Until I correctly saw what happened and opened the window, Bazzato, was already in the entrance to his house, because the light was burning in the entrance of his house and I saw his body. Often, the neighbors have thrown eggs on my car. That means that Bazzato did it.        August 6, 2007 Dear Sir,    This is actually a home page that I have written on Bernd Schubert and our common neighbors.Bernd Schubert is the only subject that interests ITT. He has to be fired for stealing. It’s not only him but also his co-workers who live at Baugenossenschaft Bahnheim (our common landlord). Since ITT Industries is the headquarters, you should do something about this. If I email ITT Federal Services in Daenner Kaserne, Kaiserslautern, this might get covered up because many employees are stealing.  Konstantinos Pappis, Kaiserstrasse 15, 67661 Kaiserslautern, Germany   Bernd Schubert, resident of Kaiserstrasse 11, 67661 Kaiserslautern, Germany, local national employee of ITT Federal Services Facility Management, Kaiserslautern, steals material from his employer and distributes it to the tenants of the Baugenossenschaft Bahnheim and his friends and his relatives. He also sells the stolen goods to hardware stores. These people build and repair their houses, apartments and beautify their gardens with that material. My landlord, Baugenossenschaft Bahnheim is happy because it doesn’t have to spend any money. He is also a neighbor who is tyrannizing my wife and me.    3 August, 2007 THIS IS MY OPINION ON THOSE BROCHURES FROM THE MIETERBUND: THEY ARE WORTHLESS. I HAVE BEEN A MEMBER FOR OVER FIFTEEN YEARS AND DURING THAT TIME, I LOST TWO COURT CASES. I READ THOSE PAMPHLETS THAT ARE SUPPOSED TO HELP A TENANT WITH THE LANDLORD AND THE APARTMENT. THE LAWYERS HERE IN KAISERSLAUTERN CHASED ME OUT OF THE OFFICE DOORS, AFTER I TOLD THEM THAT I AM A MEMBER OF THE MIETERSCHUTZVEREIN.  THE PEOPLE RUNNING THE MIETERBUND ARE RECEIVING A FAT SALARY AND ARE DECEIVING THE MEMBERS.       30.07.07Dear Mrs. Bösche and Mrs Koppe-Delbrück, I received your letter and this is my answer. When you can’t investigate the accusations and are not responsible, then who is responsible and who can investigate the accusations. The letterhead says Deutsche Mieterbund e.V. I want to know exactly who has the responsibility. Maybe in Cologne? I have been a member for more than 15 years and I pay my dues yearly. I have lost two court cases already because of this deceptive organization. That is what all lawyers in Kaiserslautern say who reviewed my documents and not one wants to take the case. They want nothing to do with this deceptive organization. At the present time, I am registering everything on many home pages, the whole history and I have hundreds of pictures where one can see the condition of the apartment. Everything will appear in the American press, because many Americans are members of the Mieterschutzverein. I sent you documents from Eastern European spies and these documents prove how silly the German government is. There are millions of these documents and more and every document will be registered. Which documents for which politician will be sorted out and than books will be written and everything will be sold to TV programs. From the beginning, I wrote that the whole history with the Baugenossenschaft Bahnheim, 6 ½ years of it, has already been copied with pictures, Videos and has been sent to 27 European countries. I want to show the whole world how the German government and every state-owned organization deceives poor people. It would be better if you send and evaluator here and pay the bill for over 390 000 Euros before your country is seen as silly in the whole world. The judges in all of the European courts know about this and they laugh. So tell me who is responsible for the case. The office in Köln or Mr. Weis in Kaiserslautern.We, the members, pay the dues like idiots and Mr. Weis was studying for his license. I have been to the Mieterschutzverein in Kaiserslautern at least 20 times and every time Mrs. Jahnke has chased me away. Mr Weis goes into hiding. I notified all of foreigners’ organizations here in Kaiserslautern and explained how the MSV deceives people. They made copies of my documents and the Americans know everything and are waiting to see what will happen. At the present time, I am registering everything on my home pages on the Internet. The whole world should know about the MSV. Konstantinos Pappis      Konstantinos PappisKaiserstrasse 1567661 Kaiserslautern, Germany  21 May, 2007The following information is important for members of The German Tenants Protection Association (Mieterschutzverein) of which I have been a member for many years. For the last six years, I am having problems (neighbors, apartment renovation) with my landlord the Baugenossenschaft Bahnheim in Kaiserslautern (state owned). Whenever I have an appointment with a German lawyer, and the lawyer sees that I am insured by the German Rights Protection Insurance (DMB Rechtsschutzversicherung) in Cologne through the German Tenants Protection Association Kaiserslautern, they tell me that they don t want anything to do with those organizations. I have pictures and documents backing up everything that I write in this letter. Anyone who is interested is welcome to come by and see my evidence. I have made many written complaints in writing to the German Tenants Federation (Deutsche Mieterbund) in Berlin about the treatment that I have received at the GTPA in Kaiserslautern, where the specialist lawyer; Mr. Edwin Weis, refuses to give me an appointment for advice. Mr. Weis has not answered my complaints. I have written the following to a Mrs. Bösche at the German Tenants Federation in Berlin asking Mr. Edwin Weis to respond (which he hasn´ t done).  06.02.2007Dear Mrs. Bösche,What is with the answer from Mr. Weis? I have not received an answer yet. Why? I have written to you very often. My battle through the courts has lasted for six years and I lost two court cases. I have often written that Mr. Weis has copies of every document from the six year battle. I have written to you about the help from my friends and main witnesses (American military members) from the beginning and that I have discovered what I have to do through information provided by American judges and military officers: Take pictures, make video cassettes showing the condition of the apartment from the beginning and make copies of every document and send the copies to all European countries. We have millions of documents and copies, thousands of pictures and videocassettes. I am ready to send these to television stations, newspapers, make a site on the internet. Even the three European courts have received large boxes filled the evidence. I hoped that the case would reach the European Court of Justice/European Court of Human Rights. Our first lawyer for the apartment renovation, Mr. Wolfgang Janischowski, sold the case from the beginning. He had the case for four and a half years and in all that time he didn’t make a charge in court. Mr. Weis didn’t t control or investigate the lawyer. The same thing happened with the second lawyer, Mr. Raab. Again, no contact was made with Mr. Weis and no control over the lawyer. Not one telephone call was made. Due to a lot of stress from the fraudulent German authorities, I wrote complaints to judges and district attorneys in Zweibrücken. The answer from these high authorities was to send me to a psychiatrist. I went to all 3 European courts and together with my friends, I went to 3 different psychiatrists in Luxembourg, Belgium and France and when these professionals read the documents and viewed the pictures they said: This is not a case for the German authorities to send a person to a psychiatrist. This has to be solved through the courts. During the discussion, the psychiatrists told us (all 3 with almost the same words):  In Germany, earlier, during the Hitler period, when one demanded his rights, he was sent to a concentration camp. The modern German government sends the person to a psychiatrist. I already know German history. I am an old man. And here in the European courts, more than 60% of the cases have to do with Germany. I have been told to continue my battle in the German courts and when the case arrives at the European courts with so much evidence the Germans have no chance. Up till now, this battle has cost me 390 000 euros. Who is going to compensate me? I don’t know or should I sell my evidence in 25 European countries and make money.  March 10, 2007 Dear Mrs. Bösche, I still haven t received a response from Mr. Weis or the insurer in Cologne. In this period of time, I have visited more than 30 lawyers in Kaiserslautern and asked about Mr. Weiss qualifications. I have been to Mr. Weiss office often and he won t give me an appointment, because he has no idea about Tenants Rights. During the time when I lost two court cases against my landlord, Mr. Weis was still studying to become a specialist lawyer. I realized this when I read the January 2007 edition of the Tenants Magazine, and came to the conclusion that I am right, that Mr. Weis didn’t t have a specialist lawyer´ s license. He now is a specialist lawyer. That is exactly what the other lawyers always said. That is the reason why the other lawyers didn’t want to contact Mr. Weis. In the six years when I lost my court cases, as I wrote before, Mr. Weis was studying. I have sent videos, pictures and documents to 25 European countries. Who is going to pay the bill? 390 000 euros. Just because Mr. Weis was studying and made no contact with the lawyers. The German Tenants Federation is responsible. He studied, the federation saved money and the tenants lost their court cases because Mr. Weis didn’t t contact the lawyers whom he himself referred me to. And also these lawyers weren’t specialists for tenants’ problems. These lawyers told me that the cases can make progress only if the tenants association sends a professor evaluator in order to assess the condition of the apartment and that I must demand from the tenants’ federation to compensate me for my expenses. Should the case appear on a web site or in American newspapers that would mean the end of the tenants association.   The tenants association in Kaiserslautern has a copy of every letter that I have sent. Mr. Specialist lawyer Weis can investigate everything and send an evaluator to my apartment and restart the whole process. Mrs. Bösche, you should inform German Tenants Federations Rights Protection Insurance about the 390 000 euro bill because Mr. Weis and the whole German Tenants Federation was at fault. That is what all the lawyers whom I asked told me, because they saw that Mr. Weis just became a specialist lawyer and he wasn’t a specialist lawyer before. That was fraudulent on the part of the tenants’ federation. Examine everything before I put it on the Internet and in American newspapers. I demand compensation and a restart of the case. Yours truly,   Continuation: 08.12.06 Letter to the German Tenant Rights Protection Insurance (DMB Rechtsschutzversicherung) in Cologne Dear Mrs. Koppe-Delbrück (my representative), Since the time that I became a member, I have lost two court cases. The first lawyer, Janischowski, lost the first case for the renovations in the apartment. This lawyer had the case for four and a half years and Mr. Weis from the German Tenants Protection did not control him because he sold the case. When the landlord, Baugenossenschaft Bahnheim (building cooperative which is state controlled and owns over 1000 apartments in Kaiserslautern), the cooperative sent my neighbors to terrorize me. The building cooperative sent me many evictions as if I was at fault. I went to Mr. Weiss office and asked him for another lawyer. He gave the name and address of a lawyer named Raab. Mr. Raab fought against the evictions and won the case. The building cooperative made an appeal which was turned down by the court of appeals and therefore the cooperative took back the appeal. They couldn’t evict me with their lies and false witnesses. But the apartment remained unrenovated, because the first lawyer (Janischowski) sold the case. Mr. Weis is at fault for that, because he didn’t control Janischowski. He only paid Janischowski´s bills without controlling what he did. The second lawyer, Raab, said that he fought against the evictions but the apartment has remained unrepaired from the beginning and you need an evaluator because Janischowski lost the first case and the renovations were not done.  I went to Mr. Weiss office hundreds of times. He and his partner Mrs. Jahnke (lawyer) don’t want to know anything about this case and they won’t give me an appointment in order to explain why. During these six and a half years, I have exchanged hundreds of letters and gave copies to the association. But they are too lazy to investigate. They won’t even give me an appointment for counselling. If they don’t send an evaluator to investigate the apartment, the case is completely lost. And that is the second case that I have lost from the association. I lost a previous case against a former landlord, Frau Hilde Schmitt, and one case against the building cooperative. So much for the good lawyers and counsellors from the association.  In response to your letter of 01. December 2006 „Exclusive Offer an insurance policy for German Tenants Protection Association members“. How is it possible for you to gain customers when the association’s counsellors are worthless and the members lose their court cases? In the six and a half years, they have never counselled me. I compared your insurance policy to my auto insurance policy. I have been driving autos for over 50 years accident free at the insurance rate of 30% and therefore I pay 126,- euros per year. In the offer that you sent me „triple insured-private, occupation, and traffic 148,-euros, personal advance payment 150,-euros and the ceiling sum is 350 000, – euros. My auto insurance has a personal advance payment of 100,-euros and a ceiling sum of over 10 million euros and extra money per person. So the members also receive financial compensation. I spoke to my insurance agent and he showed me the information on his laptop screen and said that for triple insurance his company requests 217,48-euros per year and you have the counsellor/lawyer at your feet but the German Tenants Federation as he said I lost the second court case now because I denied counselling. So it is true, I have been a member for over 15 years and I don’t receive counselling and the counsellors don’t recognize me. 

The first court case, which took place years ago, Mr. Weis, told me that he is only a counsellor and that I should find a lawyer on my own. I went from one lawyer’s office to another for three months and no one wanted to take the case. Every lawyer said that they don’t want to have anything to do with the German Tenants Protection Association. At that time, I made a list of 38 lawyers and not one accepted the case. That was until I found Janischowski and he accepted the case and lost it after four and a half years. This was a simple case that should have been finished in four months at the most. Thank you for the offer but it does not interest me because you don’t have representation and counselling here in Kaiserslautern. Yours truly

 

15.10.06

 Furthermore, I went to Mr. Raab and he told me that he needs coverage from the German Tenants Federation Rights Insurance for an evaluator, at best an evaluator who is recognized by the German state. An experienced lawyer can also evaluate the condition of the apartment, because haven’t been done for six years, because Janischowski sold the case and lost in court and the apartment in the condition it was since the beginning. Mr. Weis made the first list on everything that needs renovation. He himself saw the condition of the apartment. I took pictures at the beginning as proof of the condition of the apartment. It looks the same today. I have exchanged hundreds of letters and received letters from courts and the German Tenants Association has copies of every letter in my file. You can contact Mr. Weis and Mrs. Jahnke. They can investigate everything. Mr. Weis and Mrs. Jahnke have no interest and they won’t make an appointment for me. They keep that they are just counsellors. That ´s the way it was with these two from the beginning. But they have many documents in my file. The German Tenants Protection Association and the Insurance search for customers but only for counselling. The insurance has no representation here and the association doesn’t take any responsibility.) Yours truly  *I have written to over 40 newspapers. Just to name a few (Bildzeitung, Die Rheinpfalz, The Stars and Stripes newspaper, USA Today, Spiegel Magazine, Stern Magazine) and not one newspaper sent me a response, because all of these organizations are state-owned. I am looking for an author who can write a book about this subject. 15.10.2006

For the Mieterschutzverein Kaiserslautern, Mr. Lawyer Raab:

The following is a list of repairs that need to be made in the apartment. These problems exist since 20.03.2001, when the Mieterschutzverein compiled a list.

1. The only repairs done by the Baugenossenschaft Bahnheim were replacing 5 old apartment doors (from the 1920s) with cheap new doors from Praktiker.

2. The linoleum that the Baugenossenschaft laid on the apartment floor is made of paper. That was not necessary, because the floor itself rundown and uneven. The old consists of old wooden boards and they are not level. One can see grooves through the linoleum.

3. The windows are not air tight. Wind blows through the windows from all sides.

4. The old and rundown apartment door was not changed.

5. The heating ventilators are defective and heater pipes are not isolated.

6. The ceiling hangs in every room.

7. The old wallpaper in whole apartment has to be changed. The previous tenant told me that he lived in the apartment for seventeen years and that the wallpaper was there before he moved in. Therefore, I have been living here for six years and the previous tenant lived here for seventeen years and who knows how long the tenant before him lived here. I suspect that the wallpaper is at least thirty years old. The previous tenant, Bernd Martinowsky, told me that the Baugenossenschaft Bahnheim cheated him just as it cheated me. The Baugenossenschaft Bahnheim told him way back that the apartment was totally renovated. When he moved from one Baugenossenschaft Bahnheim building to another no one from the Baugenossenschaft Bahnheim personnel came by. That is how I too experienced the Baugenossenschaft Bahnheim. I had the same problems.

8. I spoke with two ladies from the Baugenossenschaft Bahnheim, Frau. Heidi Keller and Frau Nicole Günther, in the presence of my witness and former landlord, Frau Edeltraud Haag, and the two ladies told us that the apartment will be completely renovated. They took the down payment, 2 months rent and they gave me written permission to move in to the apartment. I cancelled my old address in Hohenecken and registered the new address. On the day that I moved, I experienced a big surprise. The previous tenant was still in the apartment with his family and his furniture. So families lived together in the 3 room apartment plus kitchen and bathroom, because the Baugenossenschaft had withdrawn another two months rent from the previous tenant. The previous tenant moved out completely three months later.  9. The previous tenant had the key to the apartment. He and his family came and went as they pleased, day and night. 10. The two ladies from the Baugenossenschaft Bahnheim suggested that I take over the previous tenant’s kitchen furniture and told me that the furniture was almost new. The neighbors told me that the kitchen furniture is very old, that the previous tenant had it in his old apartment in the building next door and later he moved into this apartment. He lived in the old apartment for seven years and for seventeen in this apartment. The kitchen furniture was twenty four years old. With time, the previous tenant, told me what the Baugenossenschaft Bahnheim and the two ladies who work there mean. 11. The man and his family told me about the parking space. This man had two cars and one garage. One car was parked in the garage and the other car was parked in my parking space. So that means that the parking space is mine. And Halter and the 2 ladies from the office lied when they said that the parking space is not mine and is rented out to another tenant.

12. Halter lied when he said that the heater pipes are insulated. I have that in writing from Halter’s lawyer Blass. The heater pies are not insulated.

13. The basement windows are open all year round. Therefore the heaters can’t heat the apartment. The heating valves are permanently set at seven.

14. There are two chimneys in the apartment. One in the pets’ room and one in the bedroom. That means that the apartment is smaller than the 69, 5 sqm as stated in the contract. One chimney measures 53 x 55 cm and the second chimney 55 x 55 cm.

15. The basement rooms cannot be touched because the walls fall and the rooms are full of spiders, cockroaches, mice and salamanders because the basement windows are always open. The attic room is in the same condition.

16. When Martinowsky moved out, he relocated to Hohenecken into a newly built house. The Martinowsky´s were the first people to move into that house and they paid 10 German Marks pro sqm and I paid 9 German Marks for this old 1920s apartment. And the Baugenossenschaft automatically raised my rent 30 German Marks without renovating the apartment. I saw the bank statement showing what Martinowsky paid every month.

17. When I moved in, everything was defective. The multi- family gas heater was also defective. I had to fill it with water every day. And from 15.02.2001 and some time in April or May 2001, I received a bill from the gas company for almost 450 German marks at that time. I have all the bills as proof plus the extra tariff from every month. The Mieterschutzverein also has copies of every bill from 2001 up until today. 18. When the Baugenossenschaft Bahnheim sent workers to my apartment to change the doors and fill the holes in the walls they took the plaster with their hands from the bucket and closed the holes with their hands. They didn’t even have the proper tools to do the work. After they finished, every day, they left everything lying as is full of dirt and dust and my wife and I had to clean everything daily. The workers arrived every day at 9 in the morning. They brought their ladder and some buckets and a sack of plaster. They left everything in the apartment and left again saying that they had to get more material and that they will return. I went to the bakery (Im Haderwald in Einsiedlerhof) to buy a newspaper, the workers were sitting at a bakery table and were eating breakfast with a pitcher of coffee and sandwiches. That was the painter and 2 older men who filled the holes in the wall. That happened every day for many months. 19. In lawyer Blass´s letters, he states that the workers came and that I chased them away. I had already written to the Mieterschutzverein at that time, to Mr. Raab, to the Baugenossenschaft and these people did not investigate this. 20. The neighbors continuously terrorized terrorized us but the Baugenossenschaft  Bahnheim evicted my wife and me at least five times with extraordinary evictions without reason At the end the Baugenossenschaft Bahnheim charged us with false witnesses,  Anton Leptich, his daughter Rosalia Bosneac and his best friend Bernd Schubert. The Baugenossenschaft Bahnheim forced these neighbors to charge me and they were supported by the Baugenossenschaft Bahnheim and Blass. Anyhow, they lost the case each time at the Amtsgericht and the Landgericht in Kaiserslautern. Blass begged the Landgericht president, judges and district attorneys to proceed with the case. The Landgericht turned down his appeal. And the Baugenossenschaft Bahnheim withdrew the appeal. The neighbors terrorized us the whole time and none of them were evicted. That’s because the Baugenossenschaft Bahnheim supported them. I frequently spoke on the phone with Halter and asked him why he sends the neighbors to terrorize me and the Baugenossenschaft Bahnheim´s lawyer supports them. He told me that he knows nothing. One of the neighbors with the name Marco Bazzato damaged my car, threw eggs on my windows, smashed a glass pane on my apartment door with a baseball bat, spit on my windows, closed my window shutters, spit at us every day, insulated us, said “Heil Hitler” to us and the Baugenossenschaft charged him in court for the smashed glass pane. My wife and I were witnesses at that court case. He wasn’t punished, because he’s got fifteen relatives living in Baugenossenschaft Bahnheim apartments and his wife Anja Bazzato (other last names are Halfmann and Schulz- names that she also uses). One of Anja Bazzato´s relatives is a criminal policeman. The Baugenossenschaft Bahnheim is afraid to evict the Bazzatos, because the other fifteen families would put pressure on Halter. Halter himself told my neighbors, Mr. and Mrs. Wahl during an appointment with them that he can´t evict the Bazzatos because the families would make problems for him. The terror and the fist fights that take place here were known even earlier. Martinowsky told me that we should be careful because a lot of criminals live here and that most of the neighbors have been judicially punished. He beat up my neighbor Achim Dorner a few times and he also had problems with other neighbors.  *When you need something, I can provide you any letter. You can ask for any letter that you need from the Mieterschutzverein. They have copies of every letter. I can affirm everything with documents and pictures. TO THE HOME PAGE READERS: I AM LOOKING FOR AN AUTHOR WHO CAN WRITE A BOOK ON THIS SUBJECT.  21. The 5 old doors have been replaced. The old doors were from 1920. The only door that wasn’t replaced was the apartment door. This door is totally defective. The Baugenossenschaft Bahnheim promised the Mieterschutzverein Weis that it would be replaced. The promise wasn’t kept.  22. The linoleum is too cheap, because the floor isn’t stabil. There are old and rotten wooden boards under the linoleum and they creak when stepped on. The floor is full of grooves. 23. The apartment windows are not air tight and the window shutters are old and totally defective. They can’t be used. 24. The apartment door needs to be replaced. 25. The heating valves are defective and are always on 7. The heater pipes are not insulated. 26. The ceiling in every room hangs down. 27. The old wallpaper in the entire apartment has to be replaced. The wallpaper is perhaps over thirty years old. 28. The two ladies, Guenther and Keller, promised that the whole apartment will be renovated. Mrs. Edeltraud Haag is my witness, my former landlady. 29. The previous tenant had keys to the apartment for the three months after we moved in. 30. The kitchen equipment was at least 24 years old and the two ladies from the Baugenossenschaft Bahnheim told us that it was almost new. 31. The previous tenant had the parking space for 24 years and when he moved out, I took it over. And Halter and the two ladies Guenther and Keller lied and said that the parking space was rented out to another tenant. 32. Halter, through his lawyer, Blass, wrote a letter in which he states that the heater pipes are insulated. He lied.Weis from the Mieterschutzverein saw the uninsulated heater pipes. 33. The basement room windows are permanently open and defective. That’s why the apartment is always cold. 34. There are two chimneys in the apartment therefore the apartment size 69,5qm is not correct. The apartment is smaller because of the chimneys. 53 x 55cm +55 x 55 cm are the sizes of the chimneys. 35. The basement rooms and the attic can’t be touched. The walls fall and the rooms are full of insects. 36. Martinowsky, the previous tenant moved into a brand new apartment in Hohenecken and he is paying 10 German Marks per square meter. I paid 9 German Marks per square meter for this old building. 37. When Martinowsky moved out, everything was defective and from February 2001 up until April or May 2001, I had to pay a gas bill amounting to about 450 German Marks and the extra tariff every month. 38 The entrance door is totally defective. It freezes during the winter season and it doesn’t open. And every year we have to pay an extra 300-400 euros for gas. 22.04.07 Dear Mr. Weis,  I’ve been a member of the MSV for 15 years. You know that since the time your predecessor, Frau Haag, was there I had a court case Pappis versus Schmitt but I lost the case. Schmitt was my former landlady and we lived in one her apartments for twelve years. She committed a lot of fraud with that apartment. The walls were too low. She cheated with the hot water and heaters. The MSV has all the documents from that case. Just like the new case Pappis versus the Baugenossenschaft Bahnheim. You were in this apartment in 2001 together with Halter and his secretary. You saw how dirty the apartment was and that the previous tenant still lived in the apartment. He lived with us for more than two months because the Baugenossenschaft Bahnheim cheated him as they cheated us. He paid two months extra rent. Our first visitor wanted to see the apartment. That visitor was our former landlady and some American friends of our. That is when all of the problems started. I photographed and made videos of everything, because everyone was surprised with the dirty apartment. And you Mr. Weis made the first charge. I have been living for more than six years in this apartment. Nothing has been renovated. I’ve been to your office more than one hundred times and have never been given an appointment. I’ve run from one lawyer to another and not one wants anything to do with the Mieterschutzverein and every lawyer said that you are a lawyer without a license and without experience in tenants’ rights. Recently we read an article in your organization’s magazine where it states that you recently became a specialist lawyer. Therefore, we paid for your studies for 6 1/2 years and we lost the case. Even the lawyer, who represented us Mr. Raab, doesn’t want to have anything to do with the MSV. I’ve spent a lot of money and I want you to continue the case, now that you have become a specialist lawyer. I want either you or an evaluator to evaluate the condition of the apartment. The apartment is still the way it was in 2001 and no other lawyer wants the case. I’ve written my complaint to Berlin and Cologne and the response was that they would write to you in order to examine the case. You have all the documents. What do you think will happen if this appears in the newspapers or on the Internet? That will be the end of the MSV. Who knows how many members were cheated with the same methods. I am waiting for your answer and continue the case further. Sincerely, K.Pappis  22.04.07 Letter to the Deutsche Mieterbund (Frau Bösche) and to the Deutsche Mieterbund Rechtssschutzversicherung (Frau Koppe- Delbruck).We still haven´t received an answer from Mr. Weis. What is it with him? Why doesn´t he answer? I’ve spoken to many lawyers and they told me he didn’t have a specialist lawyer’s license and he was studying for it at the time when he was a counsellor. I saw his photo in the dmb tenant’s magazine when he became a specialist lawyer. I paid the membership fees for many years so that he could study. And I always lost court cases just as many other members did. He never gives me an appointment. His office personnel in Kaiserslautern are witness to that. I’ve been there hundreds of times. Until I, through my friends, informed all of the European countries with documents, photographs and videos. That cost me a lot of money, because the Mieterschutzverein had a lawyer without a specialist license and experience. How far will this go with my landlord, the Baugenossenschaft Bahnheim in Kaiserslautern? The case ended without the renovations. Everything is defective in the apartment just as it was in the beginning and the case can proceed only with an evaluator. That is what my lawyer, Mr. Raab, said. Or Mr. Weis, now that has a specialist lawyer’s license. He can certify that. He can investigate and certify. Mr. Weis inspected the apartment in 2001. The Baugenossenschaft Bahnheim manager, Mr. Halter was also here. Mr. Weis saw the poor condition of the apartment. No other lawyer in Kaiserslautern wants to take the case. Every lawyer says that he wants nothing to do with the Mieterschutzverein. Mr. Raab also said that. He doesn’t want to continue and he also said that Mr. Weis should continue now that he has a license. Otherwise that means that he sold the case just like my last lawyer Janischowski did. The whole time the documents, photos and videos in all European countries cost me 390 000 euros. I demand that the case continues further until it reaches the European Court of Justice. The Germans don’t have a chance there. I am waiting for your answer. Let Mr. Weis know. He should send an evaluator here and the court case should continue. The Mieterschutzverein is responsible for everything. K. Pappis18 June, 2007Dear Mrs. Bösche and Mrs. Koppe-Delbruck,I went to the Mieterschutzverein today and lawyer Jahnke threw me out. I wanted to show them my yearly gas bill. After that, I went to lawyer Raab and he told me that “there is nothing that I can do because the case was sold. The Mieterschutzverein and lawyer Janischowski sold the case. We need an evaluator for the apartment. He has to certify that the renovations in the apartment were not done.” If Weis had done that from the beginning, we would have been finished a long time ago. The judges from the European courts still say that this was a minor case which should have lasted from one to three months and not 6 ½ years just because Weis was an inexperienced lawyer without a specialist lawyer’s license. In that period of time, 6 years, he studied for it and anyway he was in the apartment and he saw the problems and he didn’t do anything. I lost the second court case. I have been a member for 16 years. I demand that you pay all the costs that I have incurred during that time. You are at fault as a Mieterbund, because you don’t control Weis and don’t throw fire him. I asked many lawyers and each one said that I can sue you for fraud.  Enclosed you will find documents in which you should see what worth Germans have in this world. The documents are from my friends. These are subjects that happened before and after the reunification. The documents are from eastern European spies. Spies that Germany gave amnesty to. There are over 100 million documents and from Erich Honecker there are more than 180 million documents. My friends sent the documents in boxes to 3 European countries and they will be sorted out. They are about all of the German politicians, Generals, doctors, car mechanics, gas station attendants, pharmacists, etc; I’m sending you some of the documents so that you can see the worth of the Germans. I gave the same copies to Weis and my lawyer Raab .Everything will be registered on my Internet pages, later books will be written and everything will be sold to televisions stations. The whole world should see what the Federal Republic of Germany means. I am waiting for your answer and I will sue and make everything known to the public. With friendly Greetings.K.Pappis  During court procedures, the judges order my wife, my witnesses and the public to leave the room. I am left alone with the lawyers and the judges ignore and I lose my cases. This happens in German courts. Response to the eviction notice from 07.04.06.Subject Rosalia Bosneac and Patricia SokolowskiRosalia Bosneac and Patricia Sokolowski,  As I exited my apartment I saw a woman who knew in the hallway and immediately she asked me what am I doing here? That was Patricia Sokolowski. She recognized me and told me „you lived in Hohenecken all of your life“ and we only talked about how I moved from Hohenecken to Einsiedlerhof after 21 years. I moved because my former landlords (who were ill at that time) needed the apartment for their children and grandchildren who were living in Oberhausen. They needed the children in order to be cared for. I invited Sokolowski to visit us when she had time. Both of us Sokolowski and I worked in the same firm prior to 1980. We knew each other well. I knew her whole family (her mother, her stepfather). Her stepfather was our boss and since I met my wife when she was in the U.S. Army and Sokolowski´s stepfather was an officer with the American Military Police in Vogelweh, we got to know each other so well that I invited her stepfather to my wedding. My conversations with her stepfather were always observing and reporting any form of espionage, thievery from military bases, illegal photography. Everything was forbidden and I always had contact with the military. Even today. Our company ITT Industries (formerly FEI) had all the military bases in Kaiserslautern. Since my wife was in the U.S. Army then, I had permission to go everywhere and observe. Sokolowski was not unknown. I know her and she is not a stranger as her friend Rosalia Bosneac wrote in her letter. We never spoke about Bosneac and her son. Later on when I ran into Sokolowski at the Lidl Supermarket, I asked if she is still working at the same company, because I know people who work at the same company (ITT Industries) and live near us. I wanted to tell Sokolowski the names of those people because they steal like rats and they bring the stolen equipment here with military cars. They transport the equipment to the Bahnheim and hide it in various garages. Later they distribute the equipment to others. The following occurred two times: One known to me person was the driver of a military vehicle. He was backing up in the garage yard when he almost ran over a woman who was walking her dog. That woman was Mrs. Herrmann from Kaiserstrasse 13 with her dog. I wrote down the military vehicle license plate number and reported the event to the military police. That is what I wanted to tell Sokolowski sp that she could inform the company. We never discussed Bosneac and her father Anton Leptich. I also talked to her about the problems that I have with my neighbours. These people hate foreigners especially Americans and they terrorize us daily. I told her that about my young and my old neighbours. I invited her to visit us and see the documents and pictures. Sokolowski asked me if Bosneac and her parents terrorize me and I said yes. We never spoke about Bosneac´s former employer (Tupperware) or anything illegal.  07.04.06 Roberto Zanardo. Anna Maria Hupp (She has remarried and her last name is Aksahin), Thorsten Hupp (her son) and his friends and Sascha Hupp (her son). Zanardo used to live at Kaiserstrasse 105 and when I received military pictures showing Kaiserstrasse 105 from the military police, the military police asked me if I can help them and they explained what they wanted. From 105 and from Kaiserstrasse 17 (next door), there are people living there who sell drugs. They sell drugs to Americans in every discotheque in Kaiserslautern. The police inspected one discotheque after another. Then the criminal police observed where they live. I was surprised and they told me that they will give me a camera and film and every evening after 20 hours they meet at Kaiserstrasse 105. I was told to photograph every car and every license plate that arrived there and they would find out who the owners are through the computer and the rest is German police business. Anna Maria Hupp arrived there every day, from the first day, with her Ford Fiesta I didn’t know who the residents of Kaiserstrasse 105 were. Some time ago, there was an Imbiss across the street from us, where I met an electrician and I asked him if he can come and check my stove. He came, but he didn’t have tools with him. He told me to drive him home in order to pick up some tools. I drove to Kaiserstrasse 105 and back. As he was working on the oven, I asked him how long he lived there and I showed him the pictures of Kaiserstrasse 105. Automatically, he turned ice cold and began to tremble as I told him the story. He kept saying that he wasn’t it, he knows nothing and his son knows nothing. I continued to talk about it. I paid him and I paid for his bill at the Imbiss. A short time later, the landlord of Kaiserstrasse 105, Mr. Wichlidal, came here and asked me what was going on and that he was looking for the Zanardo family and the brother of the Pizzeria (across the street) owner, Illario Piras. He said they moved out and they owe him a lot of rent money. The man didn’t know about the police investigation. Wichlidal was at Kaiserstrasse 11, where Zanardo now lives, everyday. He rang the Zanardo bell and Zanardo never opened the door for him. He also searched at the pizzeria for Illario Piras. The man told me that they owe him so much money and they moved out without giving him notice. When I spoke to him about Kaiserstrasse 105, he didn’t know about the illegal activities going on there and he immediately said, the police must have been there so that is why they took off. He told me a lot about the Zanardos. He gave me his telephone and his address so that I contact him at any time. Every time I meet that electrician he keeps saying that he and his son had nothing to do with the illegal activities and that the leader of the gang is Sascha Hupp. Just as the landlord of 105 said „the electrician is lazy and he has as much experience as an electrician as I have as a pilot“. Zanardo, his former landlord and I talked to each other every evening outside of Kaiserstrasse 11. That is how the terror and the threats began from Zanardo and Sascha Hupp. Last year, Zanardo approached me as I walked across the street from my apartment and he asked me which one of the two did I have pictures of and he added „we know everything from the electrician that you worked for the police and we wanted to beat you up but you are an old man“ I told him „to try it or you are not a man“. At this moment my wife opened the window and witnessed everything. She stood there with the camera in her hand. Things didn’t last long after that, and Zanardo left. Every night, he walks by my apartment and goes to Sascha Hupp or Hupp goes to Zanardo. When they pass by my window together they curse and insult me. Anna Maria Hupp.That is the reason why she came to my window insulted me and closed my window shutters and I took a picture of her and Thorsten Hupp, because her older son, Sascha, always has problems with the police. At the moment that I photographed her, I asked her what went on at Kaiserstrasse 105 and she told me that „pornographic films were being produced there, group sex took place there and if I wanted to have sex with her, I would have to pay her“. I asked her why she lost her driver’s license and sold her car. She didn’t answer. The picture shows that she has a tattoo on her arm. That tattoo symbolizes that she is homosexual. Her ex-husband also has such a tattoo. The pictures are proof of the terror that they did to me. Thorsten Hupp brought his friends and classmates here and terrorized me. They threw snowballs against my windows, rang my doorbell and ran away, raced around the building with bicycles and motorbikes (prohibited), closed my window shutters, climbed up on my windows and photographed us in the apartment. I also photographed them as they held their cameras in their hand. I showed the pictures to the district attorney Schworm.They threw chocolate covered marshmallows on my windows. The district attorney saw the pictures. They still ride around the building and right in front of the entrance door, which is dangerous. They play football in the garden, which is also prohibited. I reported everything to the police and lawyer Blass (Bahnheim lawyer). Our lawyer, Raab, told us through his information from the police that many of my neighbours have been to jail before. They knew about the fights that occurred before such as the fights between Martinowsky and Dorner, Leptich and Pukallus and Bazzato with the Wahl family. Bazzato smashed a glass pane in my apartment door and the court invited us as witnesses. When we registered for an apartment with the Baugenossenschaft Bahnheim, the Bahnheim personnel told us that decent people live here. They didn’t tell the truth that criminals live here. K.Pappis 21 June, 2007 It has been raining a lot lately and the cellar gets flooded. Complaints have been made to the Baugenossenschaft Bahnheim, but the Baugenossenschaft has ignored the complaints. Lawyer Blass defended the Baugenossenschaft Bahnheim and the lying neighbour witnesses, who supported by the Baugenossenschaft Bahnheim, terrorized us so that the Baugenossenschaft Bahnheim doesn’t have to renovate all of the apartments. During one court case, the judge at the Amtsgericht Kaiserslautern, realized that me neighbours, Anton Leptich, his daughter Rosalia Bosneac, her friend Patricia Sokolowski and Leptich´s friend and our common neighbour Bernd Schubert were lying. They lost their case.  Bernd Schubert, a local national employee of ITT Facility Management, Kaiserslautern, steals material from his employer and distributes it to the tenants of the Baugenossenschaft Bahnheim and his friends and his relatives. These people repair the apartments, build and repair their houses and beautify their gardens with that material. My landlord,Baugenossenschaft Bahnheim, is happy because it doesn’t have to spend money.          

Dortmund-Blog: Eine Million Euro aus Stadtkasse veruntreut

Die Dortmunder „Bargeldaffäre“ ist offenbar schlimmer, als zunächst angenommen.

Als die Oberstaatsanwältin Dr. Ina Holznagel mit den Ermittlungen begann, stand ein Geständnis der 41-jährigen Ex-Mitarbeiterin des OB-Büros im Ruam. Demnach habe sie innerhalb von drei Jahren rund 400.000 Euro zur Finanzierung ihrer Drogensucht veruntreut.

Die Staatsanwaltschaft gab sich  mit diesem Geständnis nicht zufrieden und prüfte nach. Inzwischen hat man einen Schaden von rd. 1 Mio Euro feststellen können, den die 41-jährige mittels gefälschter Auszahlungsbelege in die eigene Tasche gewirtschaftet hat.

Dresden-Blog: was nun ?????

wie geht es nun weiter mit der Brücke,am 13.-ten des Monates wo ich in DK war sollte Baustart sein,aber eine „Hufeisennase“,welche auch bei mir im Garten rumflattert soll alles verhindert haben???

gibt es Antworten dazu ???

grussi………….

Muenster-Blog: Präventivtheater gegen Mobbing

Theater als präventive Maßnahme, um Schülern für Mobbingprozesse zu sensibilisieren, bildet einen Teil des westfalenweiten Projekts „Stark im MiteinanderN“, initiiert von der Versicherung Westfälischen Provinzial, dem Jugendrotkreuz Westfalen-Lippe, dem Arbeitskreis soziale Bildung sowie der Schulpsychologischen Beratungsstelle der Stadt Münster.

Das Mobbing hat sich in den letzten Jahren signifikant verstärkt. Nach Angaben von Experten werden inzwischen sogar Lehrer mit Handys gefilmt und anschließend auf einschlägigen Internetseiten massiv gemobbt.

Kiel-Blog: Gesund in 24217 (Raum Schönberg) Zwei Termine + mehr

die letzten Standspiele für Kids finden am Mittwoch, den 5. September ab 15.45h statt, sofern es das Wetter zulässt. Ansonsten + 1 Woche.
Wieder geht es um den allgemeinen Spaß am gemeinsamen Spiel und um eine optimale Bewegung. Die Eltern von neuen Teilnehmer erhalten selbstverständlich auch diesmal einen Bericht über eventuell vorhandene Auffälligkeiten am Bewegungsaparat, der Motorik und der Fuß- und Beinentwicklung.

Am Sonnabend den 8. September gibt es ab 15.00h den Tag der Fußgesundheit am Schönberger Strand. In diesem Jahr wird das Programm ausgeweitet,- die offene Laufschule für alle und zum Abschluss einen Schnack mit Snack, wo die Teilnehmer weitere Fragen stellen und untereinander diskutieren können.
In einem Bildvortrag werden die unterschiedlichen Gangbilder erklärt und der Teilnehmer lernt die Unterscheidung zwischen dem Normalfuß und Senkfuß, Plattfuß, Hohlfuß, Spreiz- und Knickfuß ganz einfach zu deuten. Ferner erfährt man grundsätzliches über den Innengang. Diese psychomotorische Fehlstellung der Füße und Beine während des Gehens ist ganz leicht therapierbar,- man muss nur wissen wie. Und dieses erfahren die Teilnehmer ebenfalls im Vortrag, ferner werden die möglichen Folgeschäden beschrieben.
Zum Programm des Tag der Fußgesundheit geht es nach dem Vortrag weiter mit Bewegungsübungen sowie bewusst gesund barfuß auf Naturböden (am Stand und auf dem Deich) laufen. Das Ende ist in diesem Jahr offen!

In diesem Jahr ist die Veranstaltung nicht nur für Eltern mit Kindern gedacht, sondern für Jedermann.
Bereits angemeldet sind Gäste aus Thüringen und dem Saarland,- die weiteste Reise tritt ein Mann aus der Schweiz an, der in den Internet- Fachforen erfahren konnte, dass man mit der richtigen Therapie sämtliche Fuß- und Kniebeschwerden schnell und einfach abstellen kann.

(In diesem Jahr konnte bei elf Kindern aus sämtlichen Gegenden aus Deutschland und bei einem 10 Jährigen Stakendorfer eine anversierte Fußoperation durch die von mir angebotene Einlagentherapie, die sich stark vom üblichen Weg Arzt > „Kasseneinlagen“ unterscheidet, vermieden werden. Nicht nur wegen der angebotenen Erfolgsgarantie kommen regelmäßig Familien und Sportler aus ganz Deutschland zu mir nach Stakendorf – siehe u.a. den Pressebericht HIER).

Wer an diesem Tag verhindert ist, findet viele einfach ohne fachchinesisch beschriebene Infos unter www.fussgesundheit.info im Internet.

Das Jahr 2007 ist zum Jahr des gesunden Kinderfußes auserkoren,- bis zum 31.12.2007 gibt es in 24217 eine Gangbilderkundung, Fußdiagnose und Tipps zum Schuhkauf für Kinder und Jugendliche völlig kostenlos und unverbindlich- ein Termin und nähere Infos bekommt man unter Tel. 04344- 412 351

Mit freundlichen Grüßen
Andreas Herr

Berlin-Blog: Handys helfen der Berliner Polizei

Der Boom der Handys im letzten Jahrzehnt hat der Polizei vor allem eines verschafft, nämlich Arbeit. Der Grund ist, dass Handys gestohlen werden und auch oft genug einfach aus der Jackentasche fallen und dann erst einmal weg sind, so sie denn jemand findet und zur Polizei oder zum Fundbüro bringt. Auch beim bloßen Verlust ist oft eine Verlust- oder Diebstahlanzeige die Folge.

Seitdem Handys aber auch zur Aufzeichnung von Fotos oder Filmen geeignet sind, werden die Mobiltelefone inzwischen auch zu echten Helfern im Sinne von Zeugen für die Polizei. Dies war am Sonntag im Tatort zu sehen und ist heute im Berliner Tagesspiegel zu lesen.

Osnabrueck-Blog: Da die NOZ (noch?) nicht berichtet: Ministerpräsident Christian Wulff besucht telefon.de

Der amtierende niedersächsische Ministerpräsident Wulff besuchte mit der Jungen Union Osnabrück am Freitag, den 24. August 2007 die Firma telefon.de Handels AG in Osnabrück. Dies ist dem Blog der Firma zu entnehmen.

Die telefon.de Handels AG ist eine innovative eCommerce-Firma in der Hansestadt Osnabrück, die im Internet unter der Adresse www.telefon.de erfolgreich mit Produkten aus dem Bereich der Telekommunikation handelt. Dazu zählen Telefone, Faxgeräte, Anrufbeantworter, Handys mit und ohne Vertrag sowie Zubehör.

Ministerpräsident Wulff zeigte sich bei dem Besuch der Firma, die 16 Mitarbeiter zählt, beeindruckt von den Aktivitäten der Firma telefon.de und motivierte die Anwesenden Mitglieder der Jungen Union ihrerseits unternehmerisch tätig zu werden. Christian Wulff betonte, dass Osnabrück ein idealer Standort für Unternehmen wie telefon.de ist, da Niedersachsen führend im Bereich des Bürokratieabbaus sei.

Den Besuch eines so prominenten Besuchers aus der Politik beurteilt der Vorstand von telefon.de Jan Klöker sehr positiv:  „Wir haben uns sehr auf den Besuch des Ministerpräsidenten gefreut und sind glücklich Herrn Wulff in unseren Räumlichkeiten begrüßt haben zu dürfen. Für unser Team ist das eine Bestätigung der bisher geleisteten Arbeit, wenn sich die Junge Union und der Ministerpräsident für ein kleines, mittelständiges Unternehmen aus Osnabrück interessieren.“

Seit der Gründung 1996 durch Jan und Nils Klöker im Alter von 16 bzw. 18 Jahren im Keller des Elternhauses hat sich telefon.de mit seinen 16 Mitarbeitern (davon zwei Auszubildende) kontinuierlich zu einem wichtigen Unternehmen für den Internetverkauf von Telekommunikationsausstattung mit einem Jahresumsatz von ca. 5 Millionen € entwickelt. Über den Shop telefon.at wird zudem der interessante Markt in Österreich bedient.

Bielefeld-Blog: TNS Infratest: MoBiel – Kunden in Deutschland am zufriedensten…..

Laut einer neuen Umfrage von TNS Infratest sind die Kunden des Bielefelder Nahverkehrs MoBiel die zufriedensten in ganz Deutschland. Wie schon 2006. 32 Kategorien wurden abgefragt, 25 Verkehrsbetriebe beteiligten sich bundesweit. Mit einer Anrufaktion wird heute die NW Neue Westfälische Zeitung hinterfragen, wie zufrieden denn Bielefelder Bus – und Bahnfahrer wirklich sind. Da kann man gespannt auf das Ergebnis sein.