Im vollbesetzten Saal der Musikschule gaben die Schüler dieser Einrichtung heute das schon zur Tradition gewordene Konzert zum Schuljahresabschluss.
Dabei werden gleichzeitig Absolventen verabschiedet, die dann zum Studium die Kreisstadt verlassen oder auf anderer Ebene weiter musizieren werden.
Beeindruckend war, dass sich junge Frauen zum Beispiel an eine Tuba oder eine Posaune heranwagen. Als Laie ordnet man solche Instrumente doch eher den Männern zu. Wer sich an die beengten Verhältnisse bei solchen Veranstaltungen in der “alten” Musikschule erinnert, hat den Saal im Mühlengebäude sicher als echten Gewinn empfunden.
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Angesichts der eher müden Ladenöffnungspraktik in der Gütersloher Innenstadt (um 18.30 Uhr ist alles zu) eine Sensation. Der neue Rewe-Markt hat werktäglich bis 22.00 Uhr geöffnet. Der neue Rewe-Markt befindet sich auf dem Bartelsgelände in der Berliner Straße 34. Der Markt ist so neu, dass die offizielle Webseite www.rewe.de ihn noch gar nicht in die Liste der Filialen aufgenommen hat. Infos unter Meine Stadt: http://www.meinestadt.de/guetersloh/branchenbuch/company/4456733
Presse und Kommunalpolitiker schießen sich auf die neue, alte Weberei-Führung ein. Im Mittelpunkt der Kritik steht Betriebsleiterin Dörte Roschinski, die auch in einem Gespräch mit dem Wapelbad-Spender den Verbleib eines Großteils von 20.000 Euro nicht überzeugend erklären konnte. Vorwürfe sind zweifelhaftes Handling der Geschäfte im Vorfeld der Webereiinsolvenz. Kommunalpolitiker Norbert Morkes fordert den Rücktritt der Betriebsleiterin und bedauert die verpasste Chance eines Neuanfangs nach der Insolvenz. Laut Presseberichten möchte sich der BfGT-Chef selbst in die Webereiarebit einbringen, stieß bei der neuen Webereiführung um Geschäftsführer Dieter Brinker nach eigenem Bekunden auf Desinteresse und Arroganz.
.. sagen die ostwestfälischen Frösche voraus, die das Wetter ein paar Tage in die Zukunft lesen können, glauben, wissen. Lassen wir uns überraschen, richten wir schon mal die Grillstation her, decken uns beim JIBI mit Grilladen ein und legen wir die Bermudas parat. Wenn die Libellen wieder die Bielefelder Teiche überfliegen, wissen wir: Sommer ist zurück.
Als Mathilde Niemeyer-Kleinekötter und Hermann Niemeyer 1913 in den Stamm dieser Eiche einen Kanal ritzten und darin einen Zettel mit den Worten “In ewiger Liebe.Bielefeld Altenhagen im Jahre unseres geliebten Kaisers am 1. Mai 1913″ bargen, konnten sie nicht ahnen, was sich aus dem Bäumken entwickeln würde. Heute steht sie da, die Eiche und schaut ziemlich pervers aus.
Auf einer Wiese hinter einer Bielefelder Turnhalle. Ein vereinsamtes Volleyball-Netz auf klitschnasser Wiese. Täte die Sonne scheinen, wäre hier schon flottes Turnier mit peripherer Grillstation im Gange. Aber so……..
“Rauchen tötet”. Kurz, knapp, prägnant. Die Packung weggeworfen auf der Jöllenbecker Straße, nicht ohne sie zuvor mit dem Absatz vollends zu zerstören. Die Letzte war geraucht, lange blieb ihm nicht mehr zu leben. Noch einmal Bielefelds grünen Norden sehen, noch einmal einen Blick auf Heepens Fichten werfen, hinter denen die Schützen auf den finalen Adlerschuss lauern, noch einmal .. Hust. Hu.., hu… h……….. Da war er nun extra aus Mailand zurückgekommen, um nicht eine einzige kleine Kneipe in der Teutometropole zu finden, wo er ungestört hätte rauchen können. Was blieb, war die Jöllenbecker Straße. “Il fumo uccide”… Oder welche Story steckt hinter der Packung?
Die Teiche “Am Königshof” in Bielefeld-Quelle. Zu erreichen, wenn man von der Carl-Severing-Straße links auf den Oleanderweg abfährt.
Ja, das sind die. Die, die grad Arena nach großem Misserfolg an Premiere verscherbelt haben. Der Zusammenschluss aus den Kabelbetreibern ish, iesy und Tele Columbus West. Jetzt basteln sie am Kabelnetz in Bielfeld, Jöllenbeck und Sennestadt. 135.800 Haushalte sollen ein “traumhaftes Angebot” bekommen, so die Werbepostille, die heute den Bielefelder Zeitungen beilag. “Schöne” Aussichten. Aber was lesen wir da im Blog “modlog“? Klingt ja gar nicht gut……
Während die Betonmischer auf dem Gebiet der ehemaligen Osttribüne der Schücoarena Tonne um Tonne in die Verschalungen der neuen Tribüne kippen, laufen die Vorbereitungen für das traditionelle Stadionfest. Höhepunkt wird das Spiel gegen den griechischen Spitzenclub Paok Saloniki sein. Anstoß 15:30 Uhr. Die Tore zum Fest öffnen sich aber bereits um 12 Uhr. Eintrittskarten gibts nur in der Geschäftsstelle des DSC auf dem Stadiongelände.
… und weil’s im Moment wohl jeder zu tun scheint, hier jetzt auch mein Simpsons-Avatar:
Sexy, wa?! Ich gebe jede volle Stunde Autogramme und bin noch bis Samstag in der Stadt, vielen Dank!
Obwohl ich sagen muss, dass mein Zeichentrick-Gegenüber von Marie besser gelungen ist! Das bekommt Ihr dann zu sehen, sobald die neue WDS-Website online geht.
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Andreas








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