Am 8.7. um 15.30 Uhr kann man im Kulturladen Leuchtturm den Kleinen Hobbit sehen. Eine Dramatisierung im Sinne eines Kindertheaters.
Das Stück beruht bekanntlich auf einem Werk Tolkiens, des Herrn der Ringe.
Dieser Mann war erzreaktionär, ja sowas von mittelalterversessen, daß er die Dramen Shakespeares für modernen Unsinn hielt.
Das spricht aber nicht dagegen, seine Kinder so etwas sehen zu lassen. Vielmehr ist es doch zweifellos gut, wenn Kinder Weltdarstellungen aus allen Blickwinkeln kennenlernen.
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Und zwar zum Beispiel am 8.7. um 11.30 Uhr etwas für Kinder (es ist ein Sonntag).
Dort scheut man keine Mühen, die Abenteuer Seefahrt und auch Schiffbau durch die Jahrhunderrte den Lütten nahezubringen.
Es gibt ja nicht wenige Kinder, die sich von vornherein für diesen Themenbereich begeistern können – und die werden vielleicht erkennen, um wieviel spannender die Sache noch ist, wenn sie sich Hintergrundwissen, das ja dort die Menge zur Verfügung gestellt wird, aneignen. Andere Kids, die bislang noch kaum Interesse daran hatten, werden vielleicht bei diesem Besuch auf den Geschmack kommen.
Also, redet Euren Kindern mal den Mund wäßrig , und geht mit ihnen dorthin.
Der Rathausturm ist eines der Wahrzeichen unserer Stadt.
Zugegeben, er steht nicht in der Weise und In dem Maße für Kiel wie das Holstentor für Lübeck, aber er ist schon stattlich.
Nun kann er mal wieder besichtigt werden. Am Sonnabend, dem 7.7., um 12.30 Uhr. Und zwar unter kundiger Führung.
Erstaunlch, daß die Stadt an dem Tag noch Kapazitäten frei hat, denn just das ist doch der Tag, an dem all die albernen Menschen, die auf Schnapszahlen stehen, heiraten wollen: 07.07.07.
(Aber vielleicht sind da ja eh nur kirchliche Trauungen möglich, weil der Samstag für die kommunalen Beamten nun mal kein Arbeitstag ist. Aber das kann sich ja im Zuge der “Deregulierung” ändern.)
In vielen Vorgärten blühen augenblicklich die Yucca-Palmen. Solche Prachtexemplare wie in diesem Jahr sieht man allerdings selten. Dieses auf dem Foto habe ich heute früh Am Kranichring/ Ecke Grünauer Weg vor die Linse bekommen. Durch Regen und Wind stehen die mächtigen Blütenstände leider nicht mehr ganz aufrecht. Ich schätze ihre Höhe auf etwa 2,50 m, wobei ein Blütenstand noch gar nicht aufgeblüht ist und deshalb sicher noch an Höhe zulegen wird.
Ab morgen gibt es das diesjährige Open-Air-Festival “Havellaut” auf dem Festgelände am Wolzensee. Erwartet werden an den drei Tagen bis Sonntag 23 Bands, die mit Musik für Stimmung, Spaß und Unterhaltung sorgen. Der Campingplatz kann morgen ab 15 Uhr belegt werden. Karten für diese Veranstaltung können unter anderem unter (01805) 9 69 00 00 erworben werden.
Für ein freiwilliges soziales Jahr bieten die Rathenower Werkstätten noch freie Plätze an. Junge Leute zwischen 18 und 26 Jahren, die noch keinen Ausbildungs- oder Studienplatz haben, können dieses Jahr nutzen, um Wartezeiten zu überbrücken, wertvolle Erfahrungen zu sammeln, ein gutes Werk zu tun und sich vielleicht beruflich zu orientieren. Die Jugendlichen werden in Seminaren auf diese Aufgaben vorbereitet, die in verschiedenen Bereichen mit behinderten Menschen zu tun haben. Sie sind während dieses Einsatzes sozialversichert, erhalten ein Taschengeld und Verpflegungsgeld. Junge Männer können dieses Jahr anstelle des Zivildienstes absolvieren. Informationen auch unter (0331) 5 81 32 12 oder www.ijgd.de
Die Stadt Premnitz beteiligte sich am Bundeswettbewerb “Entente florale”. Morgen kommt für mehrere Stunden die Jury in die ehemalige Chemiearbeiterstadt, um sich ein Bild zu machen. Bewertungskriterien werden der private, der öffentliche und der gewerbliche Bereich sein sowie Natur- und Umweltschutz bzw. Gartenkultur. Und wer selbst nicht Premnitzer ist, aber von Zeit zu Zeit durch die Stadt kommt, konnte sich in den zurückliegenden Monaten von vielen Aktivitäten zugunsten einer positiven Stadtentwicklung überzeugen. Wir drücken für morgen die Daumen.
Es ist wirklich schlimm mit diesem notorischen Kommentator der Kieler Nachrichten.
Ich zitiere aus seinem Kommentar vom 4. Juli:
“Die Regierung hält an ihren Klimazielen fest. Das hört sich gut an (wie Kinder sagen. Erwachsene sagen: Das klingt gut. Anmerkung des Verfassers) – jedenfalls so lange die Politik nicht den Nachweis erbringen muss, dass die Ziele realistisch sind. Daran sind allerdings Zweifel erlaubt. Bis 2020 soll die Energieeffizienz verdoppelt werden. Aufs Jahr gerechnet entspricht das einer Steigerung von drei Prozent. In den ersten Jahren nach der Wiedervereinigung, als die alten DDR-Dreckschleudern durch modernste Kraftwerke ersetzt wurden, lag die Quote immerhin bei 2,5 Prozent, zuletzt unter 0,9 Prozent. Deshalb hält die Wirtschaft dieses Ziel für reine Illusion.”
Die Wirtschaft?
Kramer meint offenbar die Unternehmer in ihrer Gesamtheit.
Und die sollten alle mit einer Stimme sprechen?
Aber Kramer weiß eben nie so recht, was er schreibt.
Daß andere diese dumme (manipulative) Formulierung auch verwenden, macht die Sache nicht besser.
war das nicht einer der letzten Aprilscherze der SZ ??–gehört hier ja eigendlich nicht rein aber da wir ja auch Elbanlieger sind vielleicht doch…………
bei Hamburg geschehen………:
Toter Wal in der Elbe
Ein rund acht Meter langer Pottwal ist in Hamburg tot in der Elbe entdeckt worden.
voller Text:
http://www.sz-online.de/nachrichten/artikel.asp?id=1538994
grussi………….
Der Bundestrend wirkt sich auch in Kiel aus, wie sollte es anders sein: Nach Informationen der Kieler Nachrichten ist die Zahl der Erwerblosen in dieser unserer unfreien Nichthansestadt heuer (wie die Bayern sagen) zum erstenmal seit 2002 unter 23.000 gesunken.
Das muß gefeiert werden.
Am besten in Restaurants und Kneipen. Denn das schafft wiederum Arbeitsplätze.
Aber das ist reines Wunschdenken. Klaus Kramer wird auch weiterhin Kommentare für die Kieler Nachrichten schreiben. Wie den vom 28. Juni, der den Titel “Good Luck, Mr. Brown” trägt.
Daraus wollen wir doch eben mal den Anfang zitieren:
“Mit dem Mann ist nicht gut Kirschen essen, würde man bei uns sagen.”
Bei uns, das heißt: im deutschen Sprachraum. Da die Wendung mit dem Kirschen essen zweifellos deutsch ist, ist das “würde man bei uns sagen” überflüssig. Weiter im Text:
“Gordon Brown gilt – um es höflich auszudrücken – als schwieriger Charakter. Doch es hilft nichts: Angela Merkel wird mit dem neuen britischen Premier auskommen müssen, so wie sich die Kanzlerin mit Nicolas Sarkozy zu arrangieren hat, dem neuen französischen Staatspräsidenten, den man an der Seine mit Napoleon vergleicht.”
Kramer will damit sagen, mit beiden müsse sie sich arrangieren. Er sagt aber wider Willen, mit beiden müsse sie sich in exakt gleicher Weise arrangieren. Übrigens: Solange man Sarkozy nur an der Seine, aber nicht an der Moskwa oder an der Memel mit Napoleon vergleicht, geht´s ja noch.
Wieder Kramer:
“Was haben wir von dem bisherigen Schatzkanzler zu erwarten, der zehn Jahre lang warten mußte, bis er Tony Blair aus Number 10, Downing Street, vertreiben konnte? Brown ist ein Euroskeptiker; das britische “No” zum Euro war seine Entscheidung.”
Da zitiert er ihn doch einfach mal auf englisch, denn Briten haben nun mal die seltsame Angewohnheit, in dieser Sprache zu sprechen – es ist zu und zu jämmerlich.
“Als Wirtschaftsfachmann ist Brown zugleich klug genug, um es mit der britische Sonderrolle in Europa nicht zu übertreiben.”
Kramer gibt Entwarnung.
Na, da sind wir aber erleichtert.
dieser unser aller Riese ist wieder im Gespräch und soll endlich aus dem seit 1990 dauerndem Dornrösschenschlaf erweckt werden………..
auch ein Videobeitrag unter:
http://www.dresden-fernsehen.de/default.aspx?ID=1988&showNews=89399
grussi………..
Für wenige Minuten ist der ostwestfälische Himmel aufgerissen. Aus einem Fenster klingt es lauthals und ein wenig falsch: “Azzurro”. In wenigen Minuten wird sich das Himmelsfenster wieder schließen und ein nasser Eimer voll wird “Azzurro” beenden.
Grade kommt hier die E-Mail eines Pressedienstes* rein. Dabei ergeben sich hin und wieder ganz lustige Kombinationen. So auch heute. In ein und der selben E-Mail standen da diese beiden Meldungen fast untereinander:
1. Roland Berger: Deutsche geben immer mehr Geld für Gesundheit aus (gekürzt)
2. psychonomics AG: Bundesbürger vernachlässigen Gesundheitsvorsorge (ergänzt)
Manchmal ist es einfach zu offensichtlich, dass Neuigkeiten nicht einfach so nur aus harten Fakten entstehen, sondern gemacht werden. Bewusst. Zu einem bestimmten Zweck. Nur doof, wenn sich entgegengesetzte Interessen dann in einer einzigen E-Mail treffen ;o)
Andreas
*Diese Dienste sammeln Pressemitteilungen verschiedener Firmen und spucken sie dann nach Themen geordnet wieder aus. Zielgruppe sind Journalisten, die Firmen zahlen für den Service.
Rose, ihr blendenden,
Balsam verschwendenden,
Flatternde, schwebende,
Heimlich belebende
Zweiglein, beflügelnde
Knospen, entsiegelte
eilet zu blühen”.
Nun ja, nicht jeder will, möchte oder kann Goethen. Aber diese wilde Rose steht im strömenden Regen knapp unterhalb von Zweischlingen. Nahe der Bielefelder Hünenburg.
Aus einer Pressemeldung der Stadt Bielefeld:
Am kommenden Samstag bietet das Standesamt aufgrund des speziellen Datums (07.07.07) an mehreren Orten einen besonderen Service außerhalb der üblichen Öffnungszeiten: 30 Paare geben sich an diesem außergewöhnlichen Tag in Bielefeld das Ja-Wort. Einen Tag zuvor kommt es “nur” zu 18 Trauungen – für einen Freitag eine vergleichsweise geringe Anzahl.
In 20-minütigen Abständen finden am 7. Juli zwischen 9.00 und 13.00 Uhr insgesamt neun Hochzeiten im Rathaus statt. Im Vogteigebäude Heepen, im Heimathaus Jöllenbeck und auf der Sparrenburg werden jeweils fünf zukünftige Ehepaare getraut. Vier weitere Ehen werden im Heimathaus Senne geschlossen und zwei Paare lassen sich im Museum Huelsmann trauen.
Wenn Sie wissen wollen, wo Sie demnächst in Bielefeld ohne Ampel auskommen müssen, lesen Sie das:
. Am Montag, 9. Juli, starten die Arbeiten von 8.00 bis 12.00 Uhr an der Anlage Carl-Severing-Straße in Höhe der Queller Schule. Von 13.30 bis 15.00 Uhr werden danach die Ampeln im Bereich Brockhagener Straße / Gerberstraße abgeschaltet.
. Die Signalanlage Niederwall / Am Bach / Hermannstraße wird am Dienstag, 10. Juli, von 8.00 bis 15.00 Uhr gewartet.
. Am Mittwoch, 11. Juli, sind die Ampelanlagen im Bereich Cheruskerstraße / Kölner Straße (8.00 bis 12.00 Uhr) und am Stadtring in Höhe der Marktschule (13.30 bis 15.00 Uhr) an der Reihe.
. An der Elbeallee in Höhe des Marktplatzes wird die Lichtsignalanlage am Donnerstag, 12. Juli, von 8.00 bis 12.00 Uhr ausgeschaltet.
Am Nachmittag des selben Tages wird von 13.30 bis 15.00 Uhr an der Anlage Wilhelmsdorfer Straße / Heidegrundweg gearbeitet.
. Am Freitag, 13. Juli, werden zwischen 8.00 und 12.00 Uhr im Bereich Detmolder Straße / Fröbelstraße Wartungsarbeiten ausgeführt.
Das hier ist ein Schmetterlingsflieder. Buddleja davidii, wie der gemeine Lateiner sagt. Früher umschwärmten ihn Schmetterlinge in rauhen Mengen. In diesem Jahr ward grad einmal ein kleiner Kohlweissling gesichtet. Ostwestfalen. Schmetterlingsfreie Zone.
.. das wollte ich Dir immer schon mal sagen: Bei diesem Sauwetter jagt man keinen Hund vor die Tür. Lässt ihn im Regen marschieren, während Du einen Schirm aufgespannt hast. Und überhaupt: ich als in Baden Geborener pfeif auf Euer grünes Gras und die komischen Hügel des Teutoburger Waldes. So, das wollte ich Dir mal bellen. Und jetzt bitte ab ins Trockene. Hast Du nicht auch mal lauthals erzählt, Du findest “Katzencontent” in einem Blog nicht so witzig? Ist Deine Meinung jetzt auf den Hund gekommen?
Nun ist es beschlossene Sache. 350 Euro Studiengebühr pro Semester einheitlich an der Uni Bielefeld. Man darf gespannt sein, was davon dann letztlich auf dem Campus wirklich ankommt. Immerhin werden 5,3 Millionen pro Semester.
Da legt sich so schnell keiner drauf: durchnässte Liege am ostwestfälischen Teich. Also nichts Neues in Sachen Wetter. Die Schleusen des Himmels sind sperrangelweit offen. Petrus schüttet was nur geht.
7:0 hat Arminia Bielefeld das gestrige Testspiel beim FC Bad Oeynhausenen gewonnen, das nach 80 Minuten wegen sintflutartiger Regenfälle abgebrochen werden musste. 3000 Zuschauer waren´s dennoch zufrieden und sahen einen Hattrick von König Artur.







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