Auf dem Bild sind Kaulquappen (Froschlarven) im flachen Wasser zu sehen. Darunter sieht man einen ausgewachsenen Wasserfrosch.
Er ist sehr aufmerksam und reagiert bereits auf Erschütterungen des Bodens, wenn man sich ihm nähert. Wegen seiner perfekten Tarnung ist er im Gras kaum wahrnehmbar. Wunderschön sind seine goldumrandeten Augen.
Die neuesten Artikel aus den StadtBlogs
Zum dritten Mal fand heute der Jugendtag statt auf dem Gelände des Jahn-Sportparks. Vereine und Verbände präsentierten sich, um zu zeigen, dass bei ihnen Jugendarbeit stattfindet, diese interessant und nicht teuer ist. Und viele Jugendliche fühlten sich von den Angeboten angezogen. So wurden Wettkämpfe im Beachvolleyball ausgetragen, Skater und BMX-Fahrer zeigten ihr Können, Kinder konnten sich schminken lassen. Anstehen mussten diejenigen, die die Kletterwand erklimmen wollten.
Kleine Jungen vor allem saßen schon mal auf einem Motorrad der Bundeswehr oder in einem größeren Fahrzeug zur Probe. ihre Augen leuchteten, wenn dann sogar noch das Blaulicht angeschaltet wurde.
THW und Rettungsdienste waren ebenso vertreten wie alle örtlichen Träger der Jugendarbeit.
Viel Beifall gab es für die Darbietungen der Turnmäuse, auch wenn die Turngeräte provisorisch aufgebaut waren.
Insgesamt eine rundum gelungene Präsentation. Nun heißt es für die Jugendlichen, sich für das eine oder andere Angebot zu entscheiden und aktiv zu werden.
Immer mehr rote Schilder zu sehen in Rostock Schmarl, ich Ag’s kommen und gehen. Kein Wunder in dieser armen Wohngegend sind keine guten Geschäfte zu machen, selbst die großen Aldi und Lidel haben sich verzogen. Aber wir haben ja bis jetzt noch Netto und Norma. Aber wenn man eine Wohnung mietet heißt es immer noch günstige Wohnlage, habe sie bis jetzt aber noch nicht gefunden.

Im Stadtbild stets präsent: Die Bielefelder Bratwurst.
Geschätzt, verehrt und täglich verzehrt.
Die Bielefelder Bratwurst ist eine der vielen Einzehandelsattraktionen,
die täglich 60.000 Touristen* in die Stadt locken.
*lt. Bielefeld Marketing
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Nein, nein, nicht an die Zimmerdecke! Ich meine links oben auf dieser Website. Ganz oben links. Was seht Ihr da? Richtig, ein Foto! Wovon? Vom Goldenen Hahn, genau!
Schönes Bild (gut, die Sonne könnte scheinen, aber so ist es dann ja auch realistischer ;o).
Nur, was drunter steht, stimmt nicht!! Das älteste (bekannte) Haus ist nicht der Hahn, es steht ihm gegenüber. Also, sagt Wikipedia zumindest. Nur ist es nicht ganz so … watte ma, wie sacht man heute … “bling” wie der goldene Hahn. Mal sehen? Wirklich? OK, da:
So, jetzt finde ich den Hahn ehrlich gesagt repräsentativer. Ich wäre daher für einen anderen Titel, z. B. schlicht: “Foto: Gasthaus ‘Goldener Hahn’, Lippstadt”.
Was meint der Rest? Ich stelle den Hamburgern mein Foto auch gern als Alternative zur Verfügung, samt Nutzungsrechten ;o)
Andreas
Gestern machten die Kieler Nachrichten mit der Schlagzeile auf:
“Kieler Professor bezweifelt Ullrichs Unschuld”
Tun wir das nicht alle?
Oder besser: Hat noch jemand Zweifel an Ullrichs Schuld?
Eine Zeitung, die so etwas für eine wichtige Meldung hält, ist …
Aber wir wollen uns doch keine Klage wegen Beleidigung einhandeln.
Aus einer Pressemeldung der Stadt Bielefeld:
Am Donnerstag, 5. Juli, wird eine Fachfirma in den Vormittagsstunden im Auftrag des Umweltamtes die Krone eines auf 157 Jahre und unter Schutz stehenden Silberahorns an der Nordostseite der Neustädter Marienkirche deutlich kürzen. Der Grund: Bei kleineren Baumpflegearbeiten hat ein Gutachter eine Faulstelle im Stamm des Naturdenkmals in acht Metern Höhe entdeckt. Nachfolgende schalltomographische Untersuchungen haben bestätigt, dass gehandelt werden muss, bevor der Stamm auseinanderbricht. Im Baumstamm ist bereits eine weitreichende Fäule eingetreten und nur noch eine geringe Restwandstärke gesunden Holzes vorhanden, teilt das Umweltamt mit.”
157 Jahre in Bielefeld……
Wie soll denn bitte dort ein Tunnel entstehen. Der Elbtunnel in Hamburg ist auch über 4 Kilometer lang, und das nicht ohne Grund, oder weil die Elbe etwas so breit ist. Man muss ja auch irgendwie mit einem vernünftigen Winkel auf die gewünschte Tiefe kommen. Wo soll dann der Tunnel beginnen und wo wieder aufhören, im großen Garten? Nee Tunnel ist für mich auch keine Lösung, oder jemand müsste mal wirklich ein Konzept dafür vorstellen. Macht aber keiner. Ein neuer Entwurf muss also her, der eben auch mit der Unesco vereinbar ist. Das der Welterbetitel nicht zwangsläufig aberkannt wird, wenn eine Brücke gebaut wird, hat die Unesco schon durchsickern lassen. Aber wie auch immer, frühestens wird in drei vier Monaten gebaut, und dann ist eh erstmal Winter, und wenn der dieses Jahr wieder knackig kalt wird, dann wird eben erst nächstes Jahr gebaut. Wenn überhaupt…
Heut legten diverse Honoratioren und Lenker von Arminia Bielefeld den Grundstein für die neue Osttribüne.
Hat zwar nichts mit Bielefeld zu tun, aber parallel gehen die Bauarbeiten im schwedischen Malmö rasch voran. Der dortige Erstligist Malmö FF bekommt ein völlig neues Stadion für 21.000 Leute. Und so sah der Spatenstich am 23. April da so aus:
Das Wetter soll ja endlich wieder etwas besser werden, heute schon und auch am Wochenende. Schluß mit den herbstlichen Temperaturen und dem Schmuddelwetter. Ob es diese Becken auch in groß gibt? Das wäre genau das richtige für unseren Garten hier, und eine kleine Abkühlung wäre immer parat…
Mal wieder etwas Positives aus der sächsischen Landeshauptstadt. In Dresden haben Forscher in Zusammenarbeit mit ein paar Wissenschaftlern aus Hamburg jetzt zum ersten Mal weltweit den HI Virus aus einer Zelle heraus holen können, wie das haben sie nicht genau gesagt, das würde wohl auch zu weit führen, wenn man da wirklich ins Detail gehen würde. Aber die Zelle war praktisch geheilt. Irgendwie hab ich schön öfter überlegt, das AIDS ja bestimmt irgendwann keine immer tödliche Krankheit mehr sein wird, sondern auch vernünftig behandelt werden kann, so wie jetzt einige Krankheiten, die vor einigen Jahrzehnten noch tödlich waren. Vielleicht war dies ja wirklich der Anfang eines wohl noch langen Weges, der dann irgendwann auch den Infizierten in den Entwicklungsländern Möglichkeiten zur Heilung bereitet. Das wäre ja wirklich wünschenswert, und in Dresden wurde der erste Schritt dazu gemacht…
Gibt es hier bei meinem Lieblingsbäcker Rothenburger Ecke Bautzener Straße, na ja fast, es ist auf jeden Fall einer der besseren, vor allen Dingen hat er auch Sonn,- und Feiertags ziemlich lange auf. hat. Zu empfehlen sind die belegten Brötchen…
Die Hauptpost an der Nahariyastraße mit ihrem gigantischen Brachland drumrum ist ein einen ausländischen Investor verkauft worden. Dessen Name ist nicht bekannt. Wie durchsickert, soll erneut ein Einkaufszentrum in der Planung sein. Na dann freuen wir uns mal auf das in Kürze anhebende Wehklagen aus der Innenstadt.
Hans-Ulrich Jörges, an prominenter Stelle des Magazins “Stern” stehender Journalist, beeindruckt einmal mehr mit seiner populistischen Art von “Dreckschleuder-Journalismus”. Wir zitieren aus dem Blog “sprechblase.org“, der aus einer Podiumsveranstaltung mit “Alpha-Journalisten” vom 27. Juni diesen Jahres berichtet. Aber horchen wir rein:
“Die guten Redaktionen sollten ihre Siele geschlossen halten, damit der ganze Dreck von unten nicht durch ihre Scheißhäuser nach oben kommt.” Stern-Kolumnist Hans-Ulrich Jörges ist in guter Form heute abend. Über die Blog-Szene, den “Dreck von unten”, lässt er sich ganz besonders gerne aus. Dazu hat er sich vor der Veranstaltung extra ein paar Worte zurecht gelegt, und die packt er jetzt aus, obwohl Moderator Hajo Schumacher ihn eigentlich etwas ganz anderes gefragt hat. Sein “loser generated content” erntet ihm prompt einen kleinen Szenenapplaus im Jungjournalistenpublikum, und Henryk M Broder schreibt sich diese neue Vokabel gleich ab – vielleicht kann er sie an passender Stelle auch mal anbringen. Die Stimmung ist gut. Die Journalisten haben jetzt auch einen Don Alphonso.
Obwohl Jörges nicht unrecht hat, was die Qualität des politischen Kommentars in der deutschen Blog-Szene angeht, lässt mich seine hysterische Abgrenzung gegen die Blog-Welt die Augenbrauen etwas hochziehen, zumal seine Tirade zwischen zwei längeren Episoden unangenehmer Selbstbeweihräucherung steckt. In der ersten erzählt Jörges mit Genugtuung von den Kampagnen der Bild-Zeitung und der Staatsanwaltschaft gegen ihn. Jörges hatte vor einiger Zeit die seiner Meinung nach extrem mutige These vertreten, dass 85-jährige Patienten ihre Hüfttransplantationen selber bezahlen sollten, und diese These mit Nazi-Anspielungen über die heutigen Rentner gewürzt. Für diese Story sollte Jörges nun, wie er lausbübisch erklärt, büßen. Natürlich hatten seine Gegner aber am Ende gar nichts gegen ihn in der Hand. Die Bild-Kampagne verpuffte trotz Nazirentnerpublikum, und die Ermittlung wegen Volksverhetzung wurde eingestellt. Jörges findet das alles super cool. In der zweiten Story lobt er sich selbst für seine Standhaftigkeit in einer anderen Kampagne gegen ihn (diesmal des Presserates und der taz), in der es um seine Stellungnahme zur Hartz IV-Reform ging. Er hatte vor etwa einem Jahr geschrieben, dass die Reform Züge des Kommunismus trägt, weil durch sie jeder erstens gleich viel und zweitens viel zu viel kriegt (“im günstigsten Fall fast 2000 Euro”). Auch dafür sollte er büßen etc. pp. Kurzum: Mutiger Kämpfer für die Freiheit des Wortes kämpft gegen dummen Mob; dummer Mob hat nichts gegen ihn in der Hand, Kämpfer gewinnt. Die alte Geschichte.”
Was kann sich Deutschland doch glücklich schätzen, nicht nur Journaille von der Qualität des ehemaligen Bielefelder Schülerzeitungsredakteurs Kai Dieckmann (BILD Dir deine Meinung ….durch uns) zu haben. Nein, es gibt auch bei ehemaligen Vorzeigemagazinen “verbale Dreckschleudern”. Eben diesen Jörges, der in den Anfangstagen und schon zuvor glühender Anhänger der Kanzleuse war, dann sein Fähnlein in jeden grad populären Wind hängte und heute in der Szene ganz einfach nicht mehr ernst genommen wird ob seiner Ausfälle und Tiraden.
So traurig es sein mag, ist es doch letztlich nur ein weiteres Beweisstück vom Verfall ehemals hohen journalistischen Könnens in dieser Republik. Die heutigen, kleinen aufgeregten Schreiberlinge, TV-Berichter oder Handy-Fotografen oder die tiradisierenden “Alpha-Journalisten” stehen letztlich auf einer Stufe. Einer sehr niedrigen, wenn nicht schon der untersten. Da können sie dann gemeinsam die neue Pizza von Oetker aus dem PR-Pappkarton fressen und auf die “Schmarotzer” des Volkes und andere eindreschen. Journalismus dieser Art nimmt der mündige Bürger schon lange nicht mehr wahr. Geschweige denn ernst. Siehe Auflagenzahlen “Stern”, Einschaltquoten “RTL usw.”. Auch Herr Jörges wird die meisten Blogger nicht hindern, weiter zu schreiben. Damit die “Scheiße von unten” so richtig schön gegen den “Dreck von oben” drückt. Ob das die neuen neoliberalen Rohre das aushalten?







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