In der Genthiner Straße in Rathenow befand sich bis vor einiger Zeit die Geschäftsstelle des NABU und auf dem Dach des Hinterhauses ein Storchennest. Die NABU- Geschäftsstelle ist nach Milow umgezogen, das Storchennest zum Glück nicht. Ein paar Sommer war eine Videokamera in das Nest gerichtet, sodass man das Storchenleben genau beobachten konnte. Jetzt muss man wieder ohne Hilfsmittel nach oben gucken. Wenn mich nicht alles täuscht, sind mindestens zwei Jungtiere im Nest.
Die Eltern bewachen abwechselnd ihren Nachwuchs.
Was macht übrigens der Storch, wenn er auf einem Bein steht? Er hebt das andere an.
Die neuesten Artikel aus den StadtBlogs
Ich bin nun ja Hechttjaner, und ich bin wirklich ganz zufrieden. Das hier ist mein neuer Ausblick, wenn ich mich aus dem Fenster lehne, oder aus der Haustür gehe. Gar nicht so schlecht, oder…
Beim „Tag der Architektur“ an diesem Wochenende können sich Besucher in 99 sonst nicht zugänglichen Gebäuden umschauen. Architekten, Bauherren, Verwaltungen und Unternehmen geben dem Publikum Gelegenheit zum Blick hinter die Kulissen. Offen stehen private Wohnhäuser, Verwaltungsgebäude aber auch Parks. Zu besichtigen sind unter anderem das neue Sportschulzentrum im Ostragehege Dresden, das Gotische Rathaus in Meißen, der St.-Benno-Verlag in Leipzig und eine zum Atelier umgebaute ehemalige Gurkenfabrik…
Gelesen in der DNN
Jensi hat mit seinem kleinen Beitrag ja schon indirekt darauf hingewiesen, dass die Filmnächte am Elbufer wieder vor der Tür stehen, um nicht zu sagen, schon fast in der Tür. Denn morgen geht es wieder los. Was ich aber dieses Jahr vermisse, sind die kleinen Programmhefte, die sonst immer überall auslagen. Vielleicht wurde ja an Papier gespart. Aber es gibt ja noch das Netz, und genau hier kann man sich anschauen, was wann und wieso läuft…
Schon erstaunlich, was die Leute alles so verlieren. Aber noch erstaunlicher ist es, was die Leute so alles kaufen, oder eben ersteigern. Ich war auch da, bei der Versteigerung im Rathaus. Aber mein vor kurzer Zeit gestohlenes Fahrrad war nicht dabei. Die Sachen müssen auch mindestens 6 Monate, oder sogar noch länger rum gelegen haben, bis sie dann unter den Hammer kommen. Aber ich dachte, vielleicht bekomme ich ja günstigen Ersatz für mein schönes Fahrrad. Aber falsch gedacht. Es gab insgesamt drei Räder die mich interessiert haben. Aber bei allen sind die Gebote sofort auf über 150 Euro geschnellt, und da hab ich mich dann verabschiedet. So manche Schrottgurke wurde doch für über 70,- Euro verhammert. Da haben sich die Leute dann gegenseitig hochgetrieben. Damit ich aber nicht ganz mit leeren Händen nach Hause musste, hab ich mir eine Mütze für zwei Euronen geleistet. Es regnete nämlich gerade draußen…
Ich weiß, drei kleine Bilderchen in Handyqualität geben nicht wirklich wieder, was da am Wochenende in Hannover abging. An Atmosphäre, an Stimmung, an genial dargebotener Musik.
Aber ich sehe die Sache praktisch: warum soll ich mir jetzt hier die Finger wund schreiben, wenn der Micha das schon getan hat ;o)
Seine Fotos sind auch viel besser. Dafür hat er aber auch ganz schön große Strapazen auf sich genommen. Ich war ganz froh, “nur” 2h vor Beginn einzutrudeln, Platz zu nehmen und mich berieseln zu lassen. Sogar meine Getränke bekam ich direkt auf die Hand serviert *g*
In einem Punkt muss ich allerdings widersprechen: Ich hatte etwas mehr (Inter-)aktion auf der Bühne erwartet und habe das erstmal auf’s fortgeschrittene Alter der Herren geschoben (Tenor beim Kartenkauf war “schnell noch Genesis sehen, bevor die nie wieder … “).
“Jesus he knows me” hat mir auch gefehlt. Sonst eine Hammershow, von der ich noch lange erzählen werde.
Mein Fazit: Sie können’s noch. Und Chester ist immer noch Gott … naja… also … Gott 3. Gleich nach Nicko und Simon ;o)
Andreas
Power-Ernst guckt wieder professionell grimmig. Von oben piselts wie meist. Auf dem grünen Rasen säbeln Arminen-Beine den Kollegen um. Gestern Auftakt zur nächsten Drinbleib-Saison der Arminia Bielefeld auf dem Trainigsgelände an der Friedrich-Hagemann. Wenn Willy von der Spedition schräg gegenüber wieder die Brötchen schmiert und bringt, ists ein gutes Zeichen: Sie schaffen es erneut. Was? Na, das Drinbleiben im Oberhaus. Trotz Karlsruhe, Duisburg und Rostock. Schließlich hat Arminia jetzt auch einen waschechtenblonden Griechen in ihren Reihen.
Aus einer Pressemeldung der Stadt Bielefeld:
“Neue Radwanderkarte Bielefeld/Gütersloh
Die großen Ferien haben begonnen und viele Fahrradfreunde sind bereits auf den zahlreichen Radwegen ihrer Region unterwegs – es fehlte nur noch die richtige und vor allem aktuelle Karte! Die neu aufgelegte Radwanderkarte “Kreis Gütersloh, Stadt Bielefeld” mit dem Landesvermessungsamt NRW als Herausgeber ist nun mit dem Begleitheft im Handel für 9,10 Euro erhältlich.
Die Radkarte im Maßstab 1:50.000 wurde komplett auf den aktuellen Stand gebracht. Sie ist in Zusammenarbeit zwischen dem Kreis Gütersloh (Liegenschaftskataster und Vermessung, Wirtschaftsförderung), der Stadt Bielefeld (Vermessungs- und Katasteramt, Amt für Verkehr, Bielefeld Marketing GmbH) und dem örtlichen ADFC entstanden. Große Änderungen bei den bestehenden Streckenführungen und weitere neu konzipierte Themenrouten machten eine umfassende Neubearbeitung des Karteninhalts notwendig. Das Radverkehrsnetz NRW – es ersetzt die alten “R”-Wege – wurde ebenso berücksichtigt wie die grundlegend neuen Wegeführungen in den Nachbarkreisen Herford und Lippe. Neue Themenrouten wie die Fürstenroute des Kreises Lippe sind, soweit sie für den Gütersloher oder Bielefelder Radwanderer wichtig sind, in die Karte aufgenommen. Auch die topographische Grundlage ist die aktuellste, die zurzeit beim Landesvermessungsamt NRW vorliegt.
Für das Stadtgebiet Bielefeld wurden die inzwischen in die Jahre gekommenen Radwandervorschläge BI 1 bis BI 10 hinsichtlich der Wegeführung den neuen Gegebenheiten und Anforderungen angepasst. Es wurde besonderer Wert auf verkehrsarme und gut zu befahrene Wegstrecken gelegt. Die Startpunkte der ausgewählten Strecken liegen jetzt so, dass sie mit dem Radverkehrsnetz NRW oder von den Endstationen der Stadtbahn aus bequem zu erreichen sind. Bei der Planung der neuen Radwanderstrecken war die Erfahrung und Ortskenntnis der mitwirkenden ADFC-Mitglieder eine besonders wertvolle Hilfe.
Das auf 80 Seiten erweiterte Begleitheft wurde ebenso wie die Karte umfassend aktualisiert. Es ist reich bebildert und informiert ausführlich über die Radrouten, die Sehenswürdigkeiten, die Städte und Ortschaften sowie die zahlreichen Radstationen. Tagesausflüge zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten der Umgebung sind für die Bielefelder Radwanderer in elf Vorschlägen beschrieben. Die Streckenlängen reichen dabei von 30 bis 50 Kilometer.
Die Radwanderkarte ist inklusive des Begleitheftes zum Preis von 9,10 Euro im Buchhandel, bei der Tourist-Information, beim ADFC und bei den Servicestellen von MoBiel erhältlich.”
* Das Wetter am Siebenschläfertag sieben Wochen bleiben mag.
* Wie’s Wetter am Siebenschläfertag, so der Juli werden mag.
* Wenn die Siebenschläfer Regen kochen, dann regnet’s ganze sieben Wochen.
* Ist der Siebenschläfer nass, regnet´s ohne Unterlass.
Und was sagt uns das hier in Ostwestfalen? Nasse Aussichten.
Heute ist es wieder soweit, im Rathaus werden die Sachen versteigert, die im Fundbüro nicht abgeholt wurden. Darunter natürlich Fahrräder, aber auch alles andere, was man so verlieren kann. Ab um eins heute kann man sich die Sachen anschauen, ab um 2 kommen sie dann unter den Hammer. Mitunter kann man da ein richtiges Schnäppchen machen, wenn man etwas haben möchte, wofür sonst kaum einer Interesse zeigt. Aber manchmal bieten sich zwei auch so hoch, das es den Wert des Gegenstandes übersteigt, nur weil beide es dann unbedingt haben wollen. Mal sehen, wie es heute so wird…
Nun ist Gertrud Höhler, Deutschlands wohl umstrittenste Professorin und selbsternannte Heilsverkünderin, auch in der NW Neuen Westfälischen Zeitung, so richtig angekommen. Die Frau, der Paderborns Soziologe John Martina in einem Interview ebenfalls auf Seite 3 der NW nachsagt, sie “fühle sich dem Block alter politisch konservativer bis reaktionärer Eliten zugehörig” und “…ein aufklärungsresistenter Sozialdarwinismus finde sich in ihren Textbau-steinen”. Sei es, wie es sei. Aber wer von Hessens ehemaligem Hartleiber, CDU-Dregger, Anfang der 80er Jahre zur potentiellen Wissenschaftsministerin Hessens proklamiert wurde, der hat sein Zelt wohl arg am rechten Rand aufgeschlagen. Wie das mit der Pose als “Herrenmensch” im “blütenweißen Hosenanzug” mit Samtgesakkotemkaschmirunterlegtem Sohnemann Abel in der online-Ausgabe des Manager-Magazins zusammenpasst, da mag sich jeder selbst einen Reim drauf machen. Der Schreiber dieser Zeilen hat die eilflinke Professorin vor vielen Jahren einmal in Frankfurt kennen gelernt. Der damalige Eindruck wird von der heutigen Gegenwart bestätigt.
Ferdinand Klingenthal, seines Zeichens Vorsitzender des Einzelhandelsverbandes OWL, sagt, der allenthalben propagierte Aufschwung “stagniere im Einzelhandel”. Was wir auch aus eigenen Beobachtungen bestätigen können. Die GfK – Gesellschaft für Konsumforschung in Nürnberg dagegen, behauptet, die “Bereitschaft für größere Anschaffungen” nehme bei den Deutschen zu. Vielleicht hätten die Nürnberger Konsumforscher mal Mitarbeiter von Schieder-Möbel oder jede Menge Autohändler der Region fragen sollen. Die sehen das nämlich ganz anders.





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