wer errät was diese Ansammlung von Stahl auf der jenseitigen Seite der Brühlschen Terrasse zu bedeuten hat???
zu gewinnen gibt es wie immer nüscht………….
grussi…….
wer errät was diese Ansammlung von Stahl auf der jenseitigen Seite der Brühlschen Terrasse zu bedeuten hat???
zu gewinnen gibt es wie immer nüscht………….
grussi…….
Ich weiss zwar nicht,wer sich hinter “mkaekenm” verbirgt,aber endlich tut sich hier etwas!
Die Berichte sind informativ und ansprechend.Bitte weiter so!
Liebe Grüsse
barbarafortysix
“Guten Abend. Ich rufe von der Firma XY an”…
…”Ja bitte, was möchten Sie?”…..
…”Ich möchte Ihnen etwas vorstellen, was Sie noch nie in Ihrem Leben gesehen haben”…..
…”Ach ja? Und was?”
…ähm, ähm,. raschel, raschel…
“Kennen Sie schon Dr. Oetkers Biopizza mit der NW-Auflage in knallig-rot?”
NW, du bist z.Zt. einfach anstößig: Du machst schamlos Reklame in eigener Sache…nein, nicht im Anzeigenteil, im besten Wirtschaftsteil der heutigen NW erfährt man wie aus heiterem Himmel, dass das zum Verlag gehörende CallCenter ja gar nicht so übel ist wie die von Wallraff so bezichtigten – klingt so, als hätte der Leiter des CC mal eben in der Redaktion angerufen und gesagt: “Hey, stellt das mal gerade, das ist ja geschäftsschädigend für uns…”:-) Ach ja, alle anderen CallCenter zur Reinwaschung bitte nur über die Anzeigenabteilung…vielleicht ein bauernschlauer Presserat der NW?
Arminia meldet:
Nach drei Jahren Erstligazugehörigkeit hat der DSC nicht nur seinen ostwestfälischen Fans spannenden Sport geboten, sondern auch bundesweit für Aufmerksamkeit gesorgt.
So ergab eine große Studie des Sportrechtevermarkters „Sportfive“, dass 33,41 Millionen Deutschen der DSC Arminia Bielefeld ein Begriff ist. Im Vergleich zu einer Studie aus dem Jahr 2004 ist das eine Steigerung von drei Millionen. Eine erfreuliche Bilanz, die in der Spielzeit 07/08 natürlich mit positiven Schlagzeilen weiter ausgebaut werden soll.
Grad in einem Interview auf WDR 2 aus der Region gehört: “Aprilschäden in der Landwirtschaft weitaus kleiner als befürchtet. Problem macht der Regen im Juni. Kartoffeln faulen, Gerste ist zurück, Zuckerrüben kleiner”. Ansonsten scheint in Ostwestfalen-Lippe alles im landwirtschaftlich tragbaren Bereich zu sein.
Sauber zieht er seine Mäherspur, der Wächter des Arminenrasens. Unbeiirt von den maulwerfenden Baggern im Hintergrund, denen fast die ganze Osttribüne schon zum Opfer gefallen ist. Tglich bis zu 300 Kiebitze schauen den Abbrucharbeiten zu. Und zu essen solls da auch geben. Auf zur Alm, Abbruch und Rasenmähung gucken.

Quelle: Website Arminia Bielefeld
Und wieder einmal lud der Osnabrücker Windhundrennverein zur großen Sommer-Doppelveranstaltung auf sein Gelände ein. Am Samstag, den 16.06.2007 erschienen auch rund 120 Hunde mit ihren Frauchen oder Herrchen im Innenfeld der Rennbahn und stellten ihre Schönheiten den 3 Zuchtrichtern vor.

Frau Dellabelle (B), Frau Schwerm-Hahne (D) und Herr Brixhe (B) beurteilten die vorgeführten Windhunde, es wurde auf die Gesamterschienung, das Gangwerk und der Pflegezustand der Hunde geachtet. Vergeben wurde an die Schönsten ihrer Rasse und Geschlechts der Titel des Landessiegers, sowie der Beste aus der Rasse den Titel „Best of Breed“ (Bester der Rasse) erhielt. Am Höhepunkt des Tages, die Präsentierung der Siegerhunde aus ihrer Klasse, prämierte die Richterin Schwerm-Hahne des schönsten Veteranen mit dem Titel „Bester Veteran der Show“, die Richterin Frau Dellabelle den Schönsten Junghund aller Rassen, Herr Brixhe überreichte dem Schönsten Hund aller Rassen den Titel „Schönster der Ausstellung“ (Best in Show) an das kleine Italienische Windspiel „Crisuh vom Sausewind“ von der Familie Hammesfahr.

Eine wundervolle Gelegenheit die eleganten Windhunde in einer großen und vielfältigen Anzahl an zu treffen und zu bewundern. Auch wer nicht gewonnen hat, ein schöner Tag war es trotzdem für alle, die Stimmung war herrlich und durch das tolle Funktionärs-Team war das Richten der Hunde frühzeitig zu Ende.

Ein wunderschöner Tag und viel Sonnenschein – mit nur einem kleinen Regenschauer – ging in ein gemütliches Beisammen-Sitzen bei Lagerfeuer und Stockbrot-Essen über. Die Sonne ging langsam über dem Gelände unter und tauchte die Bahn noch mal in ein stimmungsvolles Rot.


Am nächsten Tag startete das Nationale Rennen der Windhunde auf der Grasbahn. Genau 60 Hunde waren gemeldet und zum ersten Mal in Deutschland durften auch die Podengo Português Medio, (keine echte Windhundrasse der FCI Gruppe 10, sondern Hunde aus der FCI-Gruppe 5 „Hunde vom Urtyp“) ein offizielles Rennen bestreiten und gingen mit drei Vertretern an den Start. Auch mit rennen durften die Italienischen Windspiele, Afghanische Windhunde, Whippets, Azawakh, Sloughis und Salukis. Beeindruckende Läufe wurden von den Hunden bestritten, an denen man sehr gut erkennen konnte, wie viel Lust und Freude die Windhunde am Hetzen des falschen Hasens haben.

Das Rennen ist reibungslos von statten gegangen, alle Hunde und Besitzer waren glücklich. Auch Petrus steuerte ein gemütliches, nicht zu nasses Wetter bei. Am Höhepunkt des Tages, der Siegerehrung mit der Verleihung der Pokale an die 6 Schnellsten der jeweiligen Rasse, Klasse und Geschlecht, strahlten die Besitzer am Siegerpodest über beide Ohren. Aber auch hier wusste man, nicht das Siegen war wichtig, dabei sein ist alles! Die Hunde, die an der Ausstellung des Vortages und am Rennen teilnahmen, erhielten einen Pokal für Schönheit und Leistung.

Ein wunderschönes Wochenende ging gemütlich zu Ende, alle freuten sich über die gute Stimmung. Auch wenn am Ende die Füße weh taten, auf jeden Fall freuen wir uns wieder auf unsere nächste Veranstaltung, das Herbstcoursing am 29.09.2007 und das Landessiegerrennen am 30.09.2007! Auch da werden wir wieder unser Bestes geben und ein tolles Windhunde-Wochenende veranstalten!

Es gibt bereits viele Bilder von der Ausstellung und dem nat. Rennen auf unserer Homepage, sowie die Ergebnisse vom Rennen. Die Ergebnisse von der Ausstellung werden nachgeliefert:
http://www.owrv.de/veranstaltungen/2007.htm
„Wii move you“ Tour macht am 30.06. und 01.07.2007 Halt auf der Parkfest im Revierpark Nienhausen
Einmal Tennisstar, Golf Profi, Schwergewichtsboxer, Held in fremden Welten sein oder mit einem Truck durch die Gegend brausen – wer hat sich das nicht schon einmal vorgestellt? Nintendo lässt diese Träume wahr werden und präsentiert die „Wii move you“ Tour vom 30.06.2007 und 01.07.2007 auf dem Parkfest im Revierpark Nienhausen (Feldmarkstraße 201, 45883 Gelsenkirchen). Im und rund um den stylischen Wii-Bus können die Besucher die Spielkonsole Wii und die aktuellsten Spiele von Nintendo selbst erleben und ausprobieren. „Wii move you“ ist dabei Programm, denn bei allen Aktivitäten und Spielen ist voller Körpereinsatz nötig.
Weitere Informationen und Bildmaterial zu Nintendo und der „Wii move you“ Tour sind im Internet unter www.wii.com erhältlich.
Sie hatte Hunger. Wir waren die einzigen Menschen auf der gegenüberliegenden Straßenseite. Kein anderer Artgenosse hatte uns bislang entdeckt. Wenn wir jetzt was zu Essen hätten, wären wir im wahrsten Sinn ein gefundenes Fressen.
Das in etwa muss der Ente durch die Hirnlappen geschossen sein, die am Sonntag unseretwegen die Straßenseite wechselte, ohne den Verkehr auch nur im Geringsten zu beachten. Große Augen bei den Autfahrern. Gummi mischt sich mit heiß gewordenem Asphalt.
Unsere Dame kümmert das alles überhaupt nicht, sie hat nur unsere Brotkrumen im Sinn… dabei hatten wir gar keine.
Nach einigen wortlosen Blicken in unsere leeren Hände Ihrerseits und missglückten Versuchen ihr einen Mini-Crashkurs in Vekehrslogik zu verpassen unsererseits nahm die Ente schnurstracks den Weg zurück, auf dem sie gekommen war… und das Schauspiel wiederholte sich.
Abends haben wir gegrillt. Würtschen.
Andreas
„Liebe von Treue geleitet, feiert den schönsten Triumph“. Hieß es im Biedermeier. Ach ja. Ob man bei Hitze auf dem Alten Markt die entstrumpften Füße in den Puddingbrunnen tauchen darf?
Sie: “Mecker doch nicht immer über meine Heimatstadt”
Er:”Tu ich doch gar nicht.”
Sie:”Doch. Tust Du. So schlimm ist Bielefeld doch gar nicht”
Er:”Dann guck mal in die Zeitungen”
Sie:”Das möchte ich gar nicht lesen. Es frustriert”
Er:”Ach? Ist Bielefeld also doch schlimm?”
Sie: “Naja”
Er:”Also einfach weckgucken. Nicht an Amerika-Haus, Alte Post, Kesselbrink, ehemaliges Daimler-Gelände an der Herforder, Container-Bahnhof, Gelände an der Hauptpost, Hauptbahnhof, usw. denken?”
Sie: “Genau so”.
Er: “Meinst Du, das bringt eine Stadt weiter?”
Sie: “Bin ich Oberbürgermeister?”
Er:”Nein. Du heisst ja nicht David”
Sie: “Der kommt mir eher vor wie Goliath und seine Angst vor der Steinschleuder”
Er: “Der sitzt doch nur noch seine Zeit im Rathaus ab und seine Partei blockiert”
Sie: “Wirds nach der nächsten Kommunalwahl besser?”
Er: “Kaum. Da treibt man dann eben andere Themensäue durch die Weltstadt”
Sie: “Ab Morgen guck ich wieder in die Zeitung”
Er: “Warum nicht schon ab heute?”
Sie: “Weil da was von den Zuständen in der Bahnhofstraße drinsteht”.
Arminia Bielefeld zeigt an der Osttribüne, wie´s gehen könnte: Radikaler Abbruch. Aber dann wär halb Bielefeld niedergemäht.
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