Als ich heute Morgen aufstand mit ein paar Sorgen,grummeln in der Magengegend unbehagen ging deswegen forschen Schrittes auf´s WC und dort passierte es oh weh.
Es machte Guarks und Schdrööööö,gruuuh und da war der scheiss passiert,hatte doch dafür trainiert,das ich es wohl aufhalten kann,doch sowas passiert ja dann und wann.Die Hose klebt am Hinterteil,ich zieh und zerre fest derweil,ging auch etwas davon zu Boden und beschmutz dazu mei´nen Hoden,es roch dazu noch richtig krass ich kroch zum Klopapier
das war auch noch nass,überall klebt voll der Kot ich nehm die Bürste in der Not und schrubbe was das Zeug hält und da hab ich mir den Steiss geprellt,weil ich ausgerutscht bin auf dem Kram – jetzt bin ich dafür etwas lahm und denke jedesmal daran wie sowas nicht nochmal passieren kann…
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Lippstadt und Kanufahren. Synonyme. Soweit jedem klar, der hier wohnt. Wir dürfen auf mehrere nationale und internationale Titel stolz sein (warum findet man nix darüber im Netz? Oder war ich zu doof was zu finden?) und wer mal die Lippe Nähe Friedrich-Schule entlang spaziert ist, den dürften die vielen komischen Stangen aufgefallen sein, die da in der Gegend rumhängen.
Egal! Bislang dachte ich, ich wüsste soweit alles zum Thema Kanu fahren. Weit gefehlt, denn als ich am Sonntag mit Freundin an eben dieser Stelle vorbeigelaufen bin, sah ich drei Typen, die anscheinend versuchten, sich samt Boot mit aller Kraft zu versenken. Dachte ich. Erst. War aber nicht so. Nach einer Weile erkannten wir, dass die Drei versuchten eine Stromschnelle zu nutzen um interessante Figuren hinzubekommen.
Spätestens beim Salto (Den Anfang sieht man bei Bild 3 von links) war ich vollends begeistert. Fotos von der Vorführung gibt´s auch, die Jungs haben die Veröffentlichung freundlicherweise erlaubt:
Sieht hammergeil aus, nennt sich “Playboating” und hat seit Sonntag einen neuen Fan.
Auf den Seiten des WSC wird grade kräftig gebaut, weshalb ich mich nicht weiter zum Thema informieren konnte. Leider. Ist aber bei meinem gegenwärtigen Gewicht wahrscheinlich eh’ nix für mich …
Andreas
heute gesehen……morgen vielleicht nen Bild——auf unserer Seite,direkt unterhalb der Albertbrücke,entsteht auch so ein Beach………(wie heist das weiter??).Heute ,aus dem Garten kommend, sah ich die fleissigen Jungs beim Aufbau………..
grussi………..
Nochmals Danke an Harald Thome !!! Korifee im Sozialrecht!
Zur Erinnerung :
Mir werden 81€ abgezogen,aufgeführt im Bescheid als sonstiges Einkommen.
Hierbei handelt es sich um eine Verpflegungskostenpauschale laut GFA mbh.
Dieses ist zu Stande gekommen weil ich damals “Amtsblöd” wie ich war geschrieben habe das ich Pauschal 50 € für Essen zu Hause abgebe.Zusätzlich 200 € Mietanteil und 30 € Nebenkosten.
Der Mietanteil wurde mir erst gar nicht gewährt – wird weiter verfolgt auf dem Sozialgericht – ca dauer bis 2 Jahre.
Die Nebenkosten ebenfalls nicht!
Mein mir zustehender Alg1 Zuschlag von 80 € wurde mir seit ca 1 Jahr vorenthalten bzw gleich Verrechnet mit der angeblichen Verpflegungskostenpauschale also Reduzierung des Regelsatzes .
Nochmals zum besseren Verständniss :
Ich bekomme ca 345 € Regelsatz ,
abzüglich 200 € Mietanteil davon dem ich meiner Verwitweten Mutter gebe.
Bleiben 145 € , abzüglich 30 € Nebenkosten , bleiben 105 € ,abzüglich 50 € Pauschal für Essen etc , bleiben 65 € !
Ab nächsten Monat vom 01.07.2007 bis 31.07.2007 — 292,57 €
bleiben dann nur noch : ca 32 €
Ab August vom 01.08.2007 bis 30.11.2007 — 265,90 €
bleiben mir 0,00 €
Gestzteslage hierzu :
Die Behörde will aber auch von Ihnen wissen ,ob Sie von den Verwandten und Verschwägerten der Haushalts “gemeinschaft” unterstützt worden sind,indem Sie kostenlos bei Ihnen mitgegessen haben (Trifft nicht zu bei mir weil 50€ VP ) Wenn Sie voll verpflegt wurden,werden 35 % des Regelsatzes von 345 € oder 120,75 € als Einkommen auf Ihr Alg 2 angerechnet.
“In Höhe des errechneten Wertes ist der Bedarf des Hilfsbedürftigen als gedeckt anzusehen,dieser Betrag ist als bedarfsmindernte Leistung anzurechnen” ( BA 9,14 )
Großzügigerweise verzichtet die BA darauf,Ihnen Geldbeträge für Einladungen zum Kinobesuch oder den gelegentlichen Kauf von Kleidung vom Regelsatz abzuziehen ( BA 9.15 ) Danke BA .
Wenn Sie gemeinsame Mahlzeiten angeben und erklären dass Sie Ihrem Angehörigen den finanziellen Gegenwert der Mahlzeiten pauschal zahlen ( Wie in meinem Fall passiert ) kann Ihnen keine Unterstützungsbetrag vom Regelsatz abgezogen werden.
Das SGB II sieht im Gegensatz zum SGB XII keine Regelsatzsenkung vor,wenn ein durch den Regelsatz gedeckter Bedarf in der realität unterschritten wird.Die BA definiert aber den Abzug des Verpflegungsanteil vom Regelsatz ausdrücklich als Bedarfsmindernde Leistung,d.h. als Regelsatzsenkung.
Das hat keine gesetzliche Grundlage!
Zur Miete : Anteilige Unterkunftskosten
Wenn nur ein Teil der in der Wohnung lebenden Personen Alg II bezieht,werden die Kosten der Unterkunft in der Regel durch die Zahl der Bewohner geteilt,um die tatsächlichen Aufwendungen jeder einzelnen Person zu ermitteln ( BVerwG FEVS 37,272 ) Das ist die sogenannte Kopfanteils-methode.Möglich ist allerdings auch eine Aufteilung der Miete nach qm – zahl der genutzten Räume.
Ich habe mit absoluter 100% Gewissheit ,bestätigt durch Koriffe im Sozialrecht Harald Thome, das ich im Recht bin aber man Machtlos Untergehen muss wegen Unfähigkeit? Willkür ? Machtmissbrauch ? der GFA mbh .
Damit erreicht die GFA mbh das was Sie bei allen erreichen will – Sparen! Sparen! Sparen!
Die Stadt präsentiert die schönsten Spielplätze. Kommt man zum Beispiel am Sonntagvormittag um zehn bei herrlichem Wetter auf den Weinberg ist weit und breit kein einziges Kind zu sehen, kein stolzer Vati mit seinen Sprösslingenen, keine Großeltern mit Enkelkind.
Liegt es daran, dass überall am Wochenende gefeiert wird und man dann um zehn noch nicht aus den Federn kommt oder war die Woche in der Cafeteria des City-Centers so anstrengend? Von solchen Spielplätzen hätten wir mit unseren Kindern nicht mal träumen können. Wir sind mit zwei Kindern auf dem Fahrrad nach Steckelsdorf oder Semlin geradelt, um sie mal auf einem aus Sahlrohren zusammengeschweißten Klettergerüst klettern zu lassen. In der H.-Löns-Straße vor dem Wohnblock hatten sie bloß einen Rest Streusand zum Buddeln zur Verfügung. Also, liebe Leute, klagt und meckert nicht ständig, sondern unternehmt selbst etwas. Die Spielplatzbenutzung ist kostenlos.
Wir wollten mal sehen, wie sich Weinberg und Bismarckturm nach der Landesgartenschau präsentieren. Es ist genau wie auf dem Optikpark-Gelände: Die Pflanzen haben sich in dem Jahr prächtig entwickelt und zeigen sich erst jetzt in voller Schönheit. Für die Laga waren sie viel zu kurzfristig in den Boden gekommen. Jetzt sieht man dem Senkgarten unterhalb des Bismarckturms an, was er bedeuten soll,die Hangbepflanzung am Fuße des Turms ist gut gediehen. Das Areal mit den nachwachsenden Rohstoffen macht einen gepflegten Eindruck. Es lohnt sich wirklich, einen Abstecher zum Weinberg zu unternehmen, zumal auch jetzt noch an jedem zweiten und vierten Sonntag im Monat bzw. nach telefonischer Absprache eine Turmbesteigung möglich ist.
Blick vom Senkgarten zum Turm
Hangbepflanzung
Der hölzerne Steg wurde schon einige Zeit vor der Laga als Verbindung zwischen der Milower Straße und dem Weinberg angelegt.
Sieht aus wie eine altgermanische Verteidigungsstellung. Dabei ist es nur eine Sammlung von Zaunpömpeln in einem Baumarkt am Bielefelder Südring. Besonders die spitzen Dinger. Mit einem Vorschlaghammer. Fünf kräftige Schläge… Man wird doch wohl mal gewalttätig träumen dürfen, oder? Oder kann ein gewisser Wolfgang S. schon Gedanken lesen?
… diese Frage stellte sich der Autor kürzlich während einer Busfahrt von Lippstadt nach Wiedenbrück.
Die Antwort ließ unglücklicherweise nicht lange auf sich warten; eine Dame hatte sich nach einer bestimmt sehr anstrengenden Radtour endlich die schmerzenden Schuhe von den zarten Fesseln gestreift und es sich dann auf dem Vierersitz vorne rechts gemütlich gemacht.
Die Fahrt von Lippstadt nach Wiedenbrück dauert in etwa eine Stunde. Ausgerechnet während dieser Zeite hatte ich mal keine Allergiebeschwerden. Meine Nase sendete fröhlich und voller Stolz jede noch so kleine Information ans Hirn weiter, die sie nur kriegen konnte.
Ist das gemeint, wenn die Leute sagen, für den Klimaschutz muss man Opfer bringen?
Andreas
Irgend jemand hatte sie achtlos an den Rand der Gütersloher Straße geworfen. Weg damit. Brauch ich nicht mehr. Aber die blaue Blume kämpfte und zeigt jetzt wunderschön blühend, wie das Leben sich durchsetzen kann. Wenn es will.
Ein Vorbote des angedachten A 33-Autohofes? Ein vergessener Mehdorn DB-Schuppen? Eine Bielefelder Turnhalle mit Frühstücksrampe? Nö. Nur ein prominent ins wunderschöne Stadtbild ragender Lagerschuppen.
Am Samstag gabs was zu stechen. Und alle, alle kamen: der Jürgen Rüttgers, der Wolfgang Tiefensee, der Ortwin Goldbeck, der David, der Wend, der Garbrecht, der Haseloh (Who?), und, und, und. Alle schwangen sie den Spaten und stachen den Bau der Autobahn A 33 an der Bielefelder Buaschkampstraße an. Nach 34 Jahren, so lange dauerten Planung, Einsprüche, Widersprüche. Klagen laufen immer noch und die Gegner des Baus verteilten Flugblätter. Aus ihrer Sicht verständlich, wer will schon eine Autobahn vorm Fenster haben. “Zentrale Lage zwischen Nordseehäfen und Süd-Osteuropa”, meinte Präses Rüttgers. Wasser auf die Mühlen der Autohof-Andenker.
Hätte ein Sennesee nicht ein wenig denen von der Natur zurückgegeben, die jetzt Wut auf die Trasse haben? Vom Autohof haben sie nämlich nur eines: CO2 und andere Abgase nebst Lärm.






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