StadtBlogs: Regionale deutsche Weblogs

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Die neuesten Artikel aus den StadtBlogs

Fr
15
Jun '07

Rathenow-Blog: Jubiläum

Die “Kleine Grundschule” Hohennauen feiert ihr zwanzigjähriges Bestehen. Aus diesem Anlass gab es heute ein gut besuchtes Chorkonzert in der Dorfkirche. Pfarrerin Dorothea Klimmt hatte die Moderation übernommen. Das Konzert wurde gestaltet vom Hohennauener Chor “Harmonie” unter der Leitung von Manfred Dehn und vom Chor der Grundschule.
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Anschließend fanden sich alle zum gemütlichen Beisammensein auf dem liebevoll geschmückten Schulgelände ein.
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Ludwigshafen-Blog: Wanted : Arbeit !

Hallo Unternehmer,
Hallo Geschäftsführer und Abteilungsleiter,
Hallo allen,die mir eine Arbeit geben können,

ich habe langsam richtig Angst das ich nie wieder Arbeiten darf,weil ich kaum Resonanz erhalte auf Bewerbungen.

Kurzbiografie :

Ausbildung in BASF zum Anlagenmechaniker,meinerseits noch in der Probezeit abgebrochen.
Direkt im Anschluss, eine Ausbildung zum Kfz – Mechaniker angefangen und auch mit Gesellenbrief beendet.
Ca. 4 Jahre im Ausbildungsbetrieb , Renault – Autohaus Keilhauer – Neuhofen, Berufserfahrung als Geselle gesammelt.
Durch Langjährige Mitgliedschaft in der Feuerwehr Neuhofen , und neuer Stellen aus schreibung der Gemeinde Neuhofen zum besetzen als Arbeiter im Kommunalen Dienst war ich bereit für eine Neuorientierung in Beruflicher Hinsicht.Aufgrund der Handwerklichen Fähigkeiten und der Tätigkeit bei der Feuerwehr wurde mir diese Stelle zu Teil.

Ich bin jetzt 31 Jahre jung,und habe 10 Jahre gearbeitet,was mir viel Freude bereitet hat.Desweiteren hatte ich auch versucht mich Selbständig zu machen im Bereich Handel etc ,was ich aber zum Glück nicht durchgeführt habe,den die Marktanalyse hatte mir deutlich gezeigt das es nicht sehr Klug gewesen wäre ein Gewerbe an zu melden.

Nun bin ich Arbeitsuchend und würde mich freuen wenn mir jemand wieder eine Chance geben würde.

Fähigkeiten : Handwerkliches Geschiek ; schnelle Auffassungsgabe ; teamfähig ; selbständiges Arbeiten gewohnt ; Motiviert ; Staplerschein

Weiteres :
PC Kenntnisse gut bis sehr gut ; gute Allgemeinbildung ; Qualifikationen im Feuerwehr technischen Dienst ; Qualifikationen im Rettungswesen ; Qualifikationen in der Autoaufbereitung ;

Suche Arbeiten als : Lagerist ; Arbeiter oder Sachbearbeiter im Kommunaler Dienst , Kfz – Mechaniker ; Auto aufbereiter , Feuerwehrmann ; Rettungssanitäter ; und eigentlich alles.

Bin gerne bereit bei Zusicherung einer Übernahme, Umschulungen zu absolvieren oder sogar neu zu lernen und eine Ausbildung zu absolvieren.

Bei ernsthaftem Interesse,sende ich Ihnen gerne meine Bewerbungsunterlagen zu.

Zeitarbeitsfirmen die weit unter Tarif zahlen : No Chance

Ich bedanke mich

mfg Dirk Grund , Bgm – Horlacherstrasse . 42 ; 67067 Ludwigshafen am Rhein ;
Tel .0621/5294993 Email : grunddirk@web.de

Dresden-Blog: Und die Polizei ist auch schon da…

Oberhalb des Alaunparkes beziehen gerade Einheiten aus Leipzig Stellung. Was das allerdings für riesige Antennen sind, das weiß ich nicht. Aber vielleicht ja jemand anderes…

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Dresden-Blog: Die Aufbaumaßnahmen sind im vollen Gange…

Wie wohl schon alle Dresdner mitbekommen haben, die BRN steht wieder vor der Tür, und die Aufbaumaßnahmen laufen auf Hochtouren, damit der Timbob nachher auch sein erstes Bier genießen kann. Und natürlich jeder andere auch…

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Lippstadt-Blog: Unangemeldeter Knochengehmetersekt

<Bedenke, bevor Du liest: Es ist Freitag, inne Firma gab’s grade Sekt und ich hatte nix zu Mittach!>

Das Einwohnermeldeamt (da musste ich ja noch hin) hatte zu heute morgen. Nicht, weil sie vielleicht immer zu hätten freitags, sondern wegen einer internen Veranstaltung. Und weil ich mir extra 2 Stunden für die Aktion freigeschaufelt hatte (man weiß ja nie, welches Nümmerchen man so zieht), konnte ich mir mal die “subjektiven” Gehmeter durch unsere Innenstadt am lebenden Objekt verdeutlichen tun, von denen gestern Abend bei der Infoveranstaltung zur alternativen Innenstadtplanung die Rede gewesen war, also auch.

Eigentlich kann ich das ganz gut nachvollziehen. Ich arbeite im Cineplex-Klotz, kurz vor Ende des Gebäudes. Und meine Bank ist am anderen Ende der Stadt, in der Marktstraße. Den Weg mache ich. Öfters. Würde ich aber nicht, wenn da nicht halt eben meine Bank wäre. In die Stadt gehen ich und meine Kollegen trotzdem oft, essen und einkaufen. Warum ich das schreibe? Na, die Leute vom lebendigen Lippstadt meinen halt, dass die Fläche des Güterbahnhofs zu weit von der langen Straße entfernt ist, um eine “Magnetwirkung” zu bewirken.
Es würde eher eine Konkurrenzsituation entstehen, aufgrund der Entfernung – man geht also entweder in den neuen “Komplex”, oder in die Innenstadt.

Jetzt sagten einige Besucher gestern, dass Leute von Außerhalb wegen der tollen Innenstadt nach Lippstadt kämen, und wegen des Einkaufsflairs, das die vielen kleinen Läden hier verström(t)en. Andere sagten, dass Lippstädter sich aufmachen, Geld für Sprit oder Bahn ausgeben und nach Paderborn oder Soest düsen, um sich ihre Klamotten dort bei H&M, Zara oder im Mediamarkt zu holen.

So getz’ ma aufgepasst, da kommt die janz schlaue Frage:
Wenn die Einen kommen wegen der Innenstadt, die anderen bleiben weil “coole” Läden an der Bahn angesiedelt sind, und keiner das jeweils andere sieht … wegen der großen Entfernung und fehlender Magnetwirkung und so… wo genau ist das Problem? (und wie wär´s zur Abwechslung bitte mit einer unaufgeregten und sachlichen Antwort?)

Das war nicht das Einzige, was die Besucher gestern hat stutzig werden lassen. Auch das großzügige Hantieren mit den Entfernungen war ein Knackpunkt. Oder die sehr optimistische Sicht auf das Thema Finanzierung. Oder dass der obere Teil des Knochenkonzepts eher nach einem komplizierten Bruch aussieht und viel zu tief angesetzt wurde.
Ich ziehe einen integrativen Stadtplanungs-Ansatz dem Bau von Riesenklötzen persönlich vor. Andere Argumente (eigentlich die meisten) waren ja auch sehr plausibel und klangen in meinen Ohren sehr sympathisch. Und ich habe gehört, dass die Mittel, mit denen “jenseits” gefochten wird, nicht immer fair sind. Aber das heißt nicht, dass man die  eigenen Argumente unsachlich werden lassen kann. Nur, um vielleicht später ein Stück v <Das interne Lektorat (sprich Hirn) hat das Weiterschreiben verboten und die Einordung der Sache unter “Privates” verordnet>

Andreas

Ludwigshafen-Blog:

arbeitslosenstatistik
Berlin/Göttingen/Leipzig – Bereits über 3.000 Bürger, darunter viele Mandatsträger aus dem Deutschen Bundestag und den Landtagen, haben die Online Petition zur Veröffentlichung der monatlichen Arbeitslosenzahlen inzwischen schon gezeichnet. Eingebracht wurde diese Petition von dem Aktionsbündnis Sozialproteste, einem bundesweiten Netzwerk von sehr unterschiedlichen Sozialprotestinitiativen aus allen Regionen der Bundesrepublik, mit dem Ziel, die Hartz IV Parteien zu einer ehrlichen Bestandsaufnahme ihrer gescheiterten Politik zu zwingen.

Dass dieses Ansinnen von den Menschen verstanden und unterstützt wird, zeigen nicht nur die bisher über dreitausend Unterschriften, sondern auch die vielen E-Mails und Anrufe, die das Aktionsbündnis zur Petition erhält. „Ich bin begeistert von der Zustimmung, die ich jeden Tag aus allen Schichten der Bevölkerung erhalte“ so Pia Witte, die die Petition für das Aktionsbündnis in den Bundestag eingebracht hat.

So hat eine Frau in Bayern, die unsere Petition gelesen hat, spontan an alle Parlamentarier des Bundestages und der sechzehn Landtage eine Mail geschickt, also circa 2.000 Mails, mit der Bitte, diese Petition zu unterstützen. Und dies ist nur ein Beispiel unter vielen, wie sich inzwischen Personen aus den unterschiedlichsten sozialen Gruppierungen für die Petition engagieren.

Das Ziel ist ehrgeizig, 50.000 Unterschriften müssen bis zum 16. Juli zusammenkommen, damit die Petenten in einer öffentlichen Ausschusssitzung des Petitionsausschusses zu ihrem Anliegen angehört werden. Dies wäre ein guter Erfolg für den Sozialprotest, denn es gilt der Regierung zu zeigen, dass die Menschen in diesem Lande nicht mehr bereit sind, sich so einfach hinters Licht führen zu lassen und alles widerstandslos hinzunehmen.

“Ganz wichtig: Unterschriften, Unterschriften, Unterschriften unter die Petition!“, so Edgar Schu vom Vernetzungsbüro des Aktionsbündnisses in Göttingen, “bisher kann sich die Unterstützung innerhalb weniger Tage zwar schon sehen lassen,“ so Schu weiter, „aber wir müssen unsere Anstrengungen noch verstärken, teilt also vielen Menschen, nicht nur politisch aktiven, den Link zum Unterschreiben der Petition mit:

http://itc.napier.ac.uk/e%2DPetition/bundestag/view_petition.asp?PetitionID=455

“Wir sind schon jetzt gespannt, wie die Hartz-Parteien im Bundestag sich da heraus winden werden und ihre bewährte Mogelpackung öffentlich verteidigen wollen!“

Rathenow-Blog: Noch ein schöner Baum

Der ältere Trompetenbaum auf dem Platz der Jugend in Rathenow ist in diesem Jahr voll erblüht. Ursprünglich wurden vor vielleicht dreißig Jahren zwei dieser exotischen Parkbäume dort gepflanzt. Der links stehende, wenn man von der Steinstraße aus guckt, war aber gleich in einem der ersten Jahre abgestorben. Nun wurde vor ein paar Jahren eine Ersaztpflanzung vorgenommen. Dieser zweite ist noch recht klein.
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Ein weiterer Trompetenbaum steht direkt am Haupteingang des TGZ am Grünauer Fenn.

Kiel-Blog: Torfrock kommt!

Was wäre die Kieler Woche ohne TorfrocK?
Nun, sie wäre zwar nicht nichts, aber sie wäre um vieles ärmer.
Und so darf man sie auch diesmal wieder nicht verpassen, wenn sie am Montag, 18.6. ab 20.45 Uhr auf der moppelkomm-skinett-Bühne spielen werden.
Diese wunderbare Band hält immer noch und immer wieder den Geist der Rebellion hoch.
Den der Odin, Thor, Frigga, Tyr, Heimdall, Baldur und Bragi verehrenden Nordmänner gegen das Christentum ebenso wie den der RocknRoller gegen den deutschen Schlager und ähnliche Unmenschlichkeiten.
Und sie saufen immer noch den Met, bis keiner mehr steht.
Auch das verdient Respekt.

Kiel-Blog: Gottfried Böttger und Martin Röttger im Fuego

Und zwar am kommenden Sonntag um 21.00.
Gottfried Böttger ist seit Jahrzehnten einer der besten deutschen Jazz-Pianisten.
Und ungemein sympathisch ist er obendrein.
Wer da also aufkreuzt, macht nichts falsch.

Kiel-Blog: Der Roman in den Kieler Nachrichten

Fortsetzungsromane sind immer wieder ein beliebtes Mittel, die Leser einer Tageszeitung bei der Stange zu halten. Schauen wir uns doch mal den Fortsetzungsroman an, den uns derzeit die Kieler Nachrichten präsentieren. Der Autor heißt Olaf Schmidt, und der Titel des Romans klingt verdächtig braun: Friesenblut.
Wir zitieren:

“Nach der Wahlveranstaltung saßen die Dänischgesinnten in Joachim Brodersens Haus beisammen. Die Stube war notdürftig von einer einzigen Petroleumlampe beleuchtet. In der Mitte des Tisches hing von einem Ständer traurig ein kleiner Daneborg herab. (Nein, nicht ´von einem Ständer traurig ein kleiner Daneborg´, sondern ´ein kleiner Daneborg traurig von einem Ständer`. Schmidts Sätze sind einfach. aber leider nicht einfach genug für ihn. Anmerkung des Verfassers)
Die Stimmung war auf dem Tiefpunkt angelangt.”

Das ist sie beim Leser inzwischen auch.
So etwas Hilfloses, Hölzernes muten uns die Kieler Nachrichten zu. Da sind selbst die Kommentare Klaus Kramers vorzuziehen.

Kiel-Blog: Der kleine Rogge in der großen Welt

Am 11. Juni erschien in den Kieler Nachrichten ein Kommentar von einem Joachim Rogge über die Parlamentswahl in Frankreich. Wir zitieren:

“Mau verlief der kurze Wahlkampf, mau war gestern die Beteiligung. Verausgabt hatten sich Frankreichs Wähler ganz offensichtlich bei der spannenden Präsidentschaftswahl vor gut einem Monat. Dem ersten Durchgang der gestrigen Parlamentswahl maßen sie erkennbar nicht den gleichen Stellenwert zu.”
Nicht “zu”, sondern “bei”, Rogge. Weiter im Text:

“Ohnehin zweifelte niemand am absehbar klaren Sieg der französischen Konservativen aus dem Lager Nicolas Sarkozys.”

Tja, Rogge, daß der klare Sieg absehbar war, wird wohl der Grund dafür gewesen sein, daß niemand daran zweifelte, nicht wahr?
Außerdem:
Warum ist hier von “französischen” Konservativen die Rede? Wir wissen doch, daß das Thema die Wahlen in Frankreich sind. Und nochmal Rogge:

“Selbst die Sozialisten gaben sich – ein Novum im französischen Wahlkampf – schon lange vor Schließung der Wahllokale geschlagen, hofften lediglich, das Ausmaß der erwarteten Niederlage noch einigermaßen begrenzen zu können. Jung-Präsident Sarkozy kann sich nun am Ende des französischen Super-Wahljahrs in doppelter Weise legitimiert sehen, die versprochenen Reformen auch tatsächlich umzusetzen.”

Von einem selbständigen Gedanken keine Spur.

Kiel-Blog: Es stand im Kiel-Blog: Thomas Lienau-Becker wird Propst

Tja, Herrschaften, und nun ist er es, und anläßlich seiner Amtseinführung predigte Bischöfin Wartenburg-Potter.
Diese Doppelnamen ober auch immer.
Entscheidend aber ist: In diesem Blog wurde nicht nur vorhergesagt, daß Italien Fußball-Weltmeister würde, sondern auch, daß Lienau-Becker, diese Lutheraner reinsten Wassers, Propst würde.
Letzthin wurde hier übrigens auch prädiziert, daß die Volquartz nach den Kommunalwahlen im kommenden Jahr nicht mehr Bürgermeisterin sein wird, und man wird wohl davon ausgehen können, daß auch das eintrifft.

Kiel-Blog: Nathalie Klüver nicht der plietschesten eine

Zugegeben, der häßlichsten eine ist Nathalie Klüver auch nicht, aber lest doch mal selbst, was sie in einem Kommentar vom 13. Juni über den Lübecker Herrentunnel schreibt:

“Er dient auch als Testfall für mautfinanziete Verkehrsprojekte: der Lübecker Herrentunnel. Doch wie es scheint, ist dieser Test nicht geglückt – wie schon beim Warnowtunnel in Rostock.”

Auch dort ist nämlich der Test im Herrentunnel nicht geglückt. Hä? Die Dame weiß eben zumindest an dieser Stelle nicht, was sie schreibt. Weiter im Text:

“Ganz im Gegenteil: Es wird eng für die Betreibergesellschaft Herrentunnel GmbH, die sich offensichlich verrechnet hat.”

Ganz im Gegenteil?
Das heißt: Der Test ist nicht nur nicht geglückt, sondern auch nicht geglückt. Ich sagte schon: Die Dame weiß wirklich nicht, was sie schreibt. EINEN weiteren Versuch mache ich dennoch:

“Doch nicht nur sie, auch die Stadt Lübeck, das Land, der Bund und die beteiligten Bilfinger Berger und Hochtief scheinen sich verrechnet zu haben. Die Frage stellt sich unweigerlich: Sind mautfinanzierte Bauvorhaben wirklich der richtige Weg?”

Tja, auch hier ist wieder kein Gedanke erkennbar. Jedenfalls kein selbständiger.

Kiel-Blog: Stagnation auf der Kieler Woche

Wir zitieren aus den Kieler Nachrichten vom 13. Juni:

“Aller Termin-Enge mit Welt- und Europameisterschaften zum Trotz erweist sich die Kieler Woche in ihrem 125. Jahr als großer Anziehungspunkt für Segler aus aller Welt.”

Ein Punkt hat keine Ausdehnung. Von einem großen Anziehungspunkt kann daher nicht die Rede sein. Weiter im Text:

“Rund 4300 Akteure aus 43 Nationen haben bis gestern ihre Meldung für das weltgößte Segelereignis abgegeben. Damit konnte das Vorjahresergebnuis gehalten werden”

Die Kieler Woche will doch immer schön expandieren, nicht wahr?
In jeder Weise.
Da lappt es doch leicht ins Lächerliche, wenn die Kieler Nachrichten Stagnation als Erfolg verkaufen.
Das ist der kritische, unabhängige Journalismus, den sie meinen.

Kiel-Blog: Manche können nicht “rückwärts fahren”

Wer regelmäßiger Kunde der KVG ist, der muß sich immer mal wieder, wenn Fahrgäste dabei sind, sich einen Platz auszuwählen, den Satz “Ich kann nicht rückwärts fahren” anhören.
Verstanden habe ich den nie. Was passierte denn, wenn man diese Menschen nun zwänge, mit dem Rücken zum Fahrer zu sitzen?
Würden sie dann ernsthaft erkranken?
Ist das Unvermögen, “rückwärts zu fahren”, etwas, das der Flugangst ähnelt?
Die Welt ist rätselhaft.

Kiel-Blog: Die KVG und die mittlere Lage

In der Kieler Woche gelten auch für die KVG und ihre Fahrgäste in der Innenstadt Ausnahmebedingungen. Das ist soweit nichts Neues.
An der Holstenbrücke werden in Kürze Menschenströme sein. Daher ist da jetzt schon einiges aufgebaut, das den Busverkehr hemmt. Die elektronische Anzeige auf der Kino-Seite der Holstenbrücke verweist daher auf die “mittlere Lage”.
Ob die wohl einen mittelmäßigen Wein hervorbringt?
Nein wirklich, wie kommen die Verantwortlichen der KVG nur auf eine solche stupide Bezeichnung!
Manche verstehen das vielleicht gar nicht und suchen sich n Wolf.
Wie wäre es denn, statt “mittlere Lage ” “mittlerer Bahnsteig” zu sagen?
Spricht irgend etwas dagegen?
Aus meiner Sicht nichts.

Kiel-Blog: Sie fahren wie die Henker, die Busfahrer der KVG

Obwohl Henker doch normalerweise als solche durchaus nicht fahren.
Und natürlich gibt es Ausnahmen. Die meisten aber sind so frustriert oder so inkompetent, daß sie die Fahrgäste immer wieder ohne Not durchschütteln.
Selbst dann, wenn viele keinen Sitzplatz haben.
Und es kommt noch eine besondere Rücksichtslosigkeit hinzu: Wenn ältere Menschen, die schwere Taschen in beiden Händen haben, einsteigen, dann fahren dieses Busfahrer trotzdem scharf an, bevor sich genannte Fahrgäste hingesetzt haben. Das ist doch eine Rücksichtslosigkeit sondershausen. Nur um ein paar Sekunden zu sparen.
Neeneenee.

Bielefeld-Blog: Arminen-Bagger macht sein Ding

Rasant gehts voran beim Abriss des Ostens, ähm der Osttribüne der SchücoArena. Nach fünf Tagen ist schon ein Großteil des Blocks Geschichte. Wer gucken will, clickt hier.

Schwedt-Blog: Häusliche Gewalt

Immer mehr Fälle bei denen es um häusliche Gewalt geht,müssen von Polizei und Staatsanwaltschaft bearbeitet werden.
Meist bleiben aber die Hintergründe ungeklärt.
Ein “warum” interessiert die Executive leider nicht.
Dabei wird in den meisten Fällen den Frauen mehr Glauben geschenkt als dessen Gegenüber.
Warum ist das so?
Der Satz “Wer schlägt muss raus” ist hierbei absolut veraltet und überholt.
Warum werden denn nicht Stellungsnahmen ausergerichtlich aufgenommen und das Vorfeld abgeklärt.In 50 % der Fälle liegen der häuslichen Gewalt Provokationen der weiblichen Seite zugrunde.
Wieso dürfen Frauen ihre Partner  bis zur Weissglut provozieren und erwarten das ihr Gegenüber sachlich und verständnissvoll bleibt?
Es gibt natürlich im weitesten Sinne  keinen Grund handgreiflich zu werden,doch wenn einem selbst keine Erfahrungen in dieser Art wiederfahren,kann man sich nur waage Vorstellungen darüber machen,warum es dann zwangsläufig zur Eskalation kommen muss!
Ich möchte an dieser Stelle nicht die prügelnden Ehemänner oder Partner in Schutz nehmen,aber man sollte doch bedenken das immer Ursache und Wirkung im Einklang bei Diskrepanzen bestehen.
Vielleicht werden unsere netten Herren in Grün ja auch in dieser Hinsicht mal entsprechend geschult und können dann einer Konfliktsituation auch in angemessenem Maße gegenübertreten…
Der eigentliche Verweis aus der gemeinsam genutzten Wohnung und das die Geschädigten hierfür extra eingerichtete Institutionen aufsuchen kann wohl kaum eine Lösung des hier angesprochenen Problems sein.
Desweiteren würde sich somit auch ein geringerer Papierverbrauch der allseits beliebten Bürokraten einstellen….

Ludwigshafen-Blog: Zeitarbeit – Fakten,Hintergründe,etc

Grundsätzliches :

Arbeitnehmerüberlassung zeichnet sich nach deutschem Recht durch ein spezifisches Dreiecksverhältnis zwischen Leiharbeitnehmer, Verleihunternehmen und Entleihunternehmen aus: Der Leiharbeitnehmer ist bei einer so genannten Zeitarbeitsfirma angestellt. Er hat dort die üblichen Arbeitnehmerrechte. Der Leiharbeitnehmer erbringt seine Arbeitsleistung im Gegensatz zu einem „normalen“ Arbeitnehmer allerdings nicht im Verleihunternehmen, sondern wird von diesem an ein anderes Unternehmen ausgeliehen. In den Entleihfirmen wiederum haben die dortigen Vorgesetzten des Leiharbeitnehmers die Weisungsbefugnis über den Leiharbeitnehmer und die Verantwortung für den Arbeitsschutz.

Durch diese Anstellungsform entstehen dem Arbeitnehmer im Normalfall eine Reihe von Nachteilen gegenüber herkömmlichen Arbeitsverhältnissen:

* er erhält einen geringeren Lohn
* seine Arbeitszeiten sind ungeregelter
* eine Kündigung erfolgt schneller
* Arbeitswegkosten sind höher
* er kann seine Arbeitnehmerrechte schlechter durchsetzen
* höhere Gefahr von Arbeitsunfällen

weitere Möglichkeiten :

* kein Weihnachtsgeld
* kein Urlaubsgeld
* ständige Betriebs wechsel
* keinen Kündigungsschutz
* gleiche Arbeit,nicht gleiche Vergütung

Folgende Tendenz ist zu beobachten:

*Abriegelung des ersten Arbeitsmarktes
*Deutliche Schlechterstellung des Leiharbeitnehmers gegenüber dem Stammpersonal
*Übertragung von Arbeitgeberpflichten auf den Leiharbeitnehmer
*In den Mischformen zur Arbeitsvermittlung ein Abwälzen der Kosten auf die Arbeitsagentur
*Durchsetzen von Dumping-Löhnen durch fortlaufende Zufuhr von Arbeitskraft aus strukturschwachen Gebieten
*Verlust von ALG_I-Ansprüchen, da keine zusammenhängende Arbeitszeiten nachgewiesen werden können
*Verschlechterung der Arbeitsqualität durch Verzicht auf Weiterbildung

Bilanz 2007 :

Es stehen mittlerweile ca 1 Million Menschen in Zeitarbeit.

Verstärkt wird dies dadurch, dass Zeitarbeitskräfte in Deutschland jetzt – anders als in den meisten anderen Ländern – ohne jede zeitliche Befristung in einem Betrieb eingesetzt werden dürfen. “In Kombination mit der niedrigen Entlohnung erhöht dies die Anreize, verstärkt auf Zeitarbeitskräfte zurück zu greifen”. Und manche Unternehmen gehen sogar noch weiter: Sie gründen selbst Tochterunternehmen, in denen die niedrigen Zeitarbeitstarife angewendet werden können, ohne dass Zuschläge an ein Zeitarbeitsunternehmen gezahlt werden müssen. Solche Tendenzen sind nicht nur in der Privatwirtschaft, z.B. an Flughäfen oder in der Automobilbranche, zu beobachten, sondern auch im Bereich der Kommunen und in kirchlichen Pflegeeinrichtungen.

Branchenübliche Standards können dadurch auf Dauer unterlaufen werden. Zusätzliche Beschäftigung entsteht hingegen nicht, denn in solchen Fällen werden reguläre Arbeitsplätze in Zeitarbeitsplätze umgewandelt. Dies ist, wie auch die Bundesregierung selbst betont, nach geltendem Recht nicht verboten, wirft aber nach Einschätzung des IAQ die Frage auf, ob die Politik bei der Lockerung der Zeitarbeitsregulierung nicht weit über das Ziel hinaus geschossen ist.

Hinter den Kulissen :

Hier ist Interessanter weise Bank Power !

Personaleinsatz und Personalmanagement exklusiv für den Banken- und Finanzsektor

Die Geschäftsführer von Bank Power :

Thomas Reitz (MANPOWER GmbH & Co. KG)

Ralf Brümmer (Deutsche Bank AG)

Ja Ihr habt richtig gelesen,einer der Geschäftsführer ist Herr Brümmer ,Leiter Personal im Bereich Beschäftigungsmodelle der Deutschen Bank AG, Frankfurt am Main.

Es wurden mittlerweile 500 Stammplätze weg rationalisiert und ersetzt durch 500 Zeitarbeiter die logischerweise von Bank Power stammen!

Hier wird sozusagen gleich doppelt abgesahnt!

Weiteres folgt ………….

Rostock-Blog: Mal sehen was Mutti sagt

Mutti ist nur kurz einkaufen,  dann bekommen wir eine Belohnung.zweisteintv.jpg

Bielefeld-Blog: Weltstadtansichten 4

Das Parkhaus Sport Scheck. Eng und unter den Reifen ziemlich rüttelig….. Aber wenigstens nicht so verdreckt wie das Quelle-Parkhaus in Stadtmitte. Vielleicht sollte mal jemand Sarkozy´s “Kärcher” anfordern?

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Bielefeld-Blog: Der Sieg der Hasenfüssler

Seit gestern ist es also amtlich: Kein Sennesee für Bielefeld. Kein plätschern im Wasser der Sandgruben, aus dem der Autobahnbau der A 33 (gegen die sich bereits wieder Fronten nach 40 Jahren Planung aufbauen) gespeist werden wird. Keine Seerosen am Rande. Freude bei CDU, Grünen, BfB, FDP und Bürgernähe – eben der Koalition der Bielefelder Hasenfüsse. Ärger bei der SPD, die berechtigt argumentiert, die Theater-Sanierung habe die fast dreifache Summe verschlungen. Wer nicht gefragt wurde, ist klar: Die Bielefelder Bürger. Wie viele von ihnen gehen ins Theater, wie viele hätten eine neuen, schönen, großen See genutzt? Eben. So geht Politik. Die, die im Stadtrat sitzen, geben vor, die Mehrheit der Bürger zu vertreten, vertreten aber meist nur ihre eigenen kleinen Interessen. Ein schaler Geschmack bleibt zurück. Andere Städte kriegen sowas gebacken, aber da sind dann wohl eher Goliaths denn Davids am Ruder. Oder? Provinziell weiterwursteln, das ist die Devise.

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Bielefeld-Blog: Eingerüstet

Ein Gerüst, das von einem Münsteraner Gerüstbauer um das Land – und Amtsgerichtsgebäude geschmiegt wurde, ziert derzeit den Hort der großen, klaren Gerechtigkeit. Da Justitia aber bekanntlich die Augen verbunden sind, wird sie die Aussenarbeiten sicher nur hören, nicht aber sehen. Wie bei so manchem Gerichtsurteil in diesen unseren Landen.

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