StadtBlogs: Regionale deutsche Weblogs

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Die neuesten Artikel aus den StadtBlogs

Mi
13
Jun '07

Ludwigshafen-Blog: Tiefpunkt – weiter Kämpfen? – Diesmal richtig!

So ,ich bin echt Sauer heute!!!!!

Ich bin an meinem Tiefpunkt angelangt………

Den ganzen verfluchten Tag beschäftige ich mich schon mit der GFA mbh und Fällen das man meinen könnte die GFA mbh wäre eine Schiedsstelle für Selektion!

Ich habs echt satt langsam.Wenn ich ein Buch über die Schreiben würde,könnte ih möglicherweise ein wenig Taschengeld verdienen,natürlich unter Berücksichtigung des SGB !

Oder wie die GFA mbh unter Berücksichtigung von nichts wenns ums Zahlen geht.

Aber Geld eintreiben da sind die schneller wie Schumacher in seinen besten Zeiten!

Morgen ist Großkampftag!!!!!!!!!!!!

Ich bzw Wir legen Euch euer Hochmütiges Handwerk!!!!!Ihr werdet fallen so wie alle Betroffenen die Hilflos Rat suchen weil Sie verzweifelt sind und nicht die Kraft haben sich zu wehren wie manch anderer!Aber auch meine Gedult ist bald am Ende!

Bin es echt leid…… morgen meinen Mist mal wieder.Dann einen Mist vom heutigen mist der GAS und Strom Nachzahlung eines Users der auch zu meinem Bedauern der hiesigen GFA mbh unterstellig ist!

Dann Amtsgericht : Akteneinsicht von gfa mbh besser bekant unter dem namen Gesellschaft für Ausgewählte Selektion!

Dann Sozialgericht wegen meinem Fall!

Ich bedanke mich in diesem Sinne das ich mir ausnahmsweise hier mal Luft mache!!

Diesmal keine News – sondern geflenne auf Höchstem Niveu damit auch andere Sehen das ich Lebe und Real Existent bin ?! ….. zum Nachdenken ….

Sehen wir es mal von einer anderen Seite : Als Mensch haben die mich kennen gelernt! Ergebniss = 0 , Zero …. Jetzt werden sie mich als etwas anderes Erleben Ergebniss =unbekannt?! fortsetzung folgt……………..

Ich habe wirklich viel kraft und auch Willen,aber heute musste ich mir eingestehen das ich es so Satt habe aus Misständen einen Hauptberuf gemacht zu haben ohne Geld dafür zu bekommen.

Man sollte diese Menschen wieder ein achtbares Leben ermöglichen, so wie es im Grundgesetz steht.

Auszug

(1) Die Würde des Menschen ist unantastbar. Sie zu achten und zu schützen ist Verpflichtung aller staatlichen Gewalt.

(2) Das Deutsche Volk bekennt sich darum zu unverletzlichen und unveräußerlichen Menschenrechten als Grundlage jeder menschlichen Gemeinschaft, des Friedens und der Gerechtigkeit in der Welt.

Dieses Recht eines jeden wird Tag für Tag verletzt.

Unsere über schlauen Politiker schauen immer auf andere Völker und sehen nicht die Probleme im eigenem Land.

In vielen Fällen beginnt mit der Arbeitslosigkeit, ein Wettrennen mit ALG I und einer neuen Arbeit. Schafft man es, innerhalb des Bezuges vom ALG I eine neue Arbeit zu bekommen, dann ist man relativ gut dran. Doch wenn nicht, beginnt ab hier ein fast unaufhaltbarer Abstieg ! Die Familienverhältnisse verschärfen sich, weil man auch den gewohnten Lebensstandart nicht mehr halten kann und auch oft gezwungen ist, sich an immer mehr Einschränkungen zu gewöhnen. Selbst die Miete kann oft nicht mehr bezahlt werden. Eine Fahrt mit dem Auto wird zum Luxus und die Kinder merken plötzlich, dass ihre bisherige Lebensweise nicht mehr gehalten werden kann. Einfachste Sachen, wie Telefon und GEZ reißen plötzlich große Löscher in die Familienkassen. Geburtstage, Weihnachten oder Tagesreisen werden auf das Nötigste begrenzt und der geliebte Kleingarten, für den man sich 10 Jahre den Hintern aufgerissen hat, muss aufgegeben werden. Wenn aber nun zusätzlich noch einige normale Verzögerungen bei den ALG II Leistungen auftreten und das Konto gesperrt wird, kümmert sich kein Mensch darum, wie man aus diesem Sumpf wieder raus kommen soll !

Jetzt beginnt der Akt einer wahrhaftigen Verzweiflung. Man ertränkt seine Sorgen im Alkohol oder mit Drogen. Inkassobesuche sind keine Seltenheit mehr und man sieht oft keinen Ausweg mehr.

Sich aus dieser Lage selbstständig zu befreien ist jetzt nicht mehr möglich. Da passt auch Vater Staat auf. Zwangsarbeit zu Hungerlöhnen, oder Eingliederungstätigkeiten die genau auf 11 Monate festgeschrieben sind, damit man auch gar nicht wieder ins ALG I rutscht, sorgen dafür, dass man auch dort bleibt, wo man angekommen ist.

Der soziale Druck wird größer werden, denn weitere Reformen hat Bundeskanzlerin Merkel in ihrer Neujahrsansprache bereits angesprochen. Mit bekannten Tricks wird die Bundesagentur für Arbeit auch weiterhin die Arbeitslosenstatistik glätten und Vertreter der Großen Koalition werden ungeniert Arbeitslose denunzieren – offenbar vom verängstigten Wahlvolk geduldet.

Albrecht Müller hat nach seinem Buch “Die Reformlüge”, nun das Buch “Machtwahn” herausgegeben. Ein lesenswertes, ein empfehlenswertes Buch. Bis heute haben sich die Stimmen derer gemehrt, die der Auffassung waren, dass die kapitalistische-imperiale-”Reformpolitik” nichts gebracht habe und die dahinter steckende, menschenverachtende Ideologie schlicht und einfach gescheitert sei. Albrecht Müller, ehemalioge Berater von Willy Brandt, gehört dazu! Was er beschreibt ist richtig und wichtig für das Land Deutschland und darüber hinaus.

“Manchmal frag in all dem Glück, ich im lichten Augenblick: bist verrückt du etwa selber, oder sind die andern Kälber?” Albert Einstein

Rathenow-Blog: Spielplatz mit Lerneffekt

Der Spielplatz im Optikpark enthält viele Spielgeräte, die Nachbildungen optischer Geräte und Instrumente darstellen. Damit auch Laien sich etwas darunter vorstellen können, werden Funktionen vereinfacht auf Anschauungstafeln erklärt.
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Kiel-Blog: Letzte Kieler Woche mit der Volquartz

Es gibt noch gute Nachrichten:
Dies ist die letzte Kieler Woche, die unter der Volquartz zu leiden haben wird.
Denn im kommenden Jahr wird sie nicht mehr Bürgermeisterin dieser schönen Stadt sein.
Die nächsten Kommunalwahlen in unserem Lande sind nämlich bereits im Mai 2008.
Danach wird die Volquartz zwar noch ein paar Tage oder Wochen im Amt bleiben, wie das eben so üblich ist, aber im Licht der Kieler Woche des kommenden Jahres wird sich jemand von der SPD sonnen können. Garantiert.
Einstweilen wünsche ich natürlich allen Kiel-Blog-Lesern eine schöne 125.

Kiel-Blog: Wahnwitzige Firmennamen, in Kiel gesehen

Es gibt ja die dollsten Eigennamen.
Und einige davon werden eben noch doller, wenn man sie in Beziehung zu der Berufstätigkeit des Namensträgers setzt.
Mag sein, daß sich ein Gynäkologe nicht darum kümmert, wenn er Bläser heißt – oder sogar meint, das sei gut fürs Geschäft.
Aber wenn man ein Firma hat und die nach sich benennt, dann sollt man sich gegebenenfalls schon ein paar Gedanken machen. Einmal lief mir in der Holtenauer Straße doch wirklich ein stolz uniformtragender Mensch über den Weg, der einen Aufnäher mit den Worten “Security Burns” auf dem Ärmel hatte.
Also Herrschaften, wenn eine Sicherheitsfirma sich selbst mit Brandgefahr in Verbindung bringt, dann ist das keine gute Werbung.
Es ist ja hier, genauer betrachtet, sogar so, daß der Name ein Satz ist, der soviel bedeutet wie:
Die Sicherheit geht in Flammen auf.
Also wirklich.
Und was mußte ich heute in Mönkeberg sehen?
Einen Kleinbus, auf dem “Autovermietung Wucherpfennig” stand.
Sind diese Leute denn tatsächlich so dumm, daß sie sich nicht denken können, daß sowas die Menschen unbewußt abturnt?
Na, mir solls wurst sein.

Lippstadt-Blog: Verehrter Lippstädter Schützenverein

Ich erfahre gerade von Ihrer Internetseite, dass Sie Ende Juni Ihr alljährliches Schützenfest feiern. Sie zelebrieren heuer ihren 475. Geburtstag, dazu möchte ich Sie herzlich beglückwünschen! Sie nehmen zudem Ihr Jubiläum zum Anlass, das Fest in begrenzter Runde mit geladenen Gästen einzuläuten. Dafür habe ich volles Verständnis und wünsche viel Spaß beim Feiern!

Aber warum nur suchen Sie sich für eine private Feierlichkeit ausgerechnet den Lippstädter Marktplatz aus?

Schützenfreitag
(Quelle: http://www.lippstaedter-schuetzenverein.de)

Lassen Sie mich raten:

  • Sie wollen das “VIP-Gefühl” Ihrer Gäste steigern, wenn draußen vor Ihrem Zelt Tausende geifernd versuchen, nur einen einzigen Blick ins Innere zu erhaschen?!
  • Sie haben wirklich lange gesucht, aber es war einfach kein anderer Platz frei, der für den Festakt groß genug gewesen wäre?!
  • Sie haben einen Feldversuch gestartet um zu sehen, wieviel Anstrengung es kostet aus einem Volksfest eine subventionierte Privatfete zu machen?!
  • Sie ziehen ernsthafte Konsequenzen aus den jüngsten Berichten über Alkoholmissbrauch unter Jugendlichen und haben daher nur Gäste geladen, die über 18 Jahre alt und deren Lebern nachweislich gut durchtrainiert sind?!
  • Sie haben nicht nachgedacht, als Sie beschlossen haben, das Festzelt im Herzen der Stadt ausgerechnet für ihre Bürger unzugänglich zu machen?!

Ist der wahre Grund dabei? Andere fallen mir spontan nicht ein. Und wenn es auch nur um die Auftaktveranstaltung geht, so ist und bleibt die Wahl des Ortes pikant. Die Anwohner haben Sie derweil bedacht: Die werden kostenlos von der angekündigten Kapelle und Ihren sicherlich angeregten Gesprächen über den netten Abend beim nach Hause torkeln verlassen des Festzelts beschallt.

Prost!

Bielefeld-Blog: Immer im Kreis rum

Im Ostwestfälischen ist die Kreisverkehritis ausgebrochen. Keine Gemeinede, kein Dorf, keine Stadt, die etwas auf sich hält verzichtet derzeit auf die Anlegung von Kreisverkehren. “Tod den Ampeln” scheint der Schlachtruf der Nachkommen Hermann des Cheruskers zu sein. Vor einigen Jahren hallte der große Ruf “Ampeln her, so viele es geht” durch die Orte. Woher das viele Geld plötzlich stammt, bleibt rätselhaft, erinnern wir uns doch, vor nicht mal Halbjahresfrist von der kurz bevorstehenden Pleite der Gemeinden und Städte vernommen zu haben. Was wiederum den Schluß nahelegt, nicht jedes Geplapper der gewählten oder von den Parteien abgeordneten Volksvertreter bzw. Rathausverwalter wirklich ernst zu nehmen….

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Stuttgart-Blog: Mumbai liegt am Neckar

Stahl, Stein, Glas, Holz, Kunststoff und Seidengewebe setzen indische InnenarchitektInnen ein, um Wohn- und Büroräume, Bars und Restaurants, Hotels und Läden zu gestalten. Sie verbinden High-Tech mit Handwerkskunst, indische Traditionen mit modernem, internationalem Lebensstil. In der Ausstellung „in site“ des Instituts für Auslandsbeziehungen (ifa) werden exemplarisch Projekte von Canna Patel und Parul Zaveri/Nimish Patel aus Ahmedabad, Samira Rathod, Rajiv Saini und Shilpa Gore-Shah/Pinkish Shah aus Mumbai sowie Lotus Design Services aus New Delhi vorgestellt.   Die Architektin Canna Patel ist eine prägende Figur indischer Innenarchitektur – nicht nur durch ihre Bauten für Privat- und Geschäftskunden, sondern auch durch die Vermittlung von Theorie in der akademischen Lehre. Ebenso wie Parul Zaveri und Nimish Patel lehrt sie als Dozentin und engagiert sich für die Förderung des Nachwuchses. Das Architektenpaar Zaveri/Patel widmet sich nicht nur dem Innenausbau, sondern auch der Revitalisierung historischer Stadtviertel und der Neunutzung von Altbausubstanz. Mit der Verwendung alternativer Technologien hat das Architekturbüro bereits in den 1980er-Jahren auf Fragen der Energiewirtschaftlichkeit reagiert. Das zeitgenössische Mumbai repräsentieren Samira Rathod sowie Shilpa Gore-Shah und Pinkish Shah, die für ihre Entwürfe für Bars, Büros und Privat-häuser mehrfach ausgezeichnet wurden. Ebenfalls aus Mumbai stammt Rajiv Saini: Seine Arbeit besticht durch die elegante Formgebung und die Wahl edler Materialien. Er gehört wie Lotus Design Services zur jungen Generation indischer Designer. Doch während die Gründer von Lotus vor allem mit Entwürfen für Ladengeschäfte in der Ausstellung vertreten sind, offenbart Saini Einblicke in die luxuriöse Welt des privaten Wohnens.  www.ifa.de

Ausstellungseröffnung: Donnerstag, 14. Juni 2007, 18 Uhr

Ausstellungsdauer: 15. Juni – 12. August 2007

Öffnungszeiten: Di, Mi, Fr    12 – 18 Uhr, Do    12 – 20 Uhr, Sa, So    11 – 16 Uhr; Eintritt frei