Am Sonntag auf dem Gelände des Tierheims war dieser Vertreter des Heimatvereins anwesend. Und trotz der Hitze hatte er sich die historische Uniform angezogen.
Die neuesten Artikel aus den StadtBlogs
…lohnt es sich Abends eigentlich immer, sich entweder am City Beach zu entspannen und die Seele baumeln lassen, oder sich körperlich zu betätigen und den Ball über das Netz zu dreschen…
Zwei Männer im Alter von 25 und 27 Jahren stellte die Polizei in einem beschädigten Fahrzeug bei Möthlitz. Das Auto wies Unfallspuren auf und hatte einen platten Reifen. Die Männer hatten keinen Führerschein, aber 0,44 bzw. 1,74 Promille intus. Kurz darauf meldete sich ein 22-Jähriger mit 1,64 Promille bei der Polizei. Es war der Besitzer des stillgelegten Mitsubishi. Er gab an, kurz zuvor in Brandenburg/Havel einen Unfall verursacht zu haben und weitergefahren zu sein. Jetzt läuft ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts der Unfallflucht.
Ein unter starkem Einfluss von Drogen und Alkohol stehender Mann wurde in eine Klinik eingewiesen. Der 23-Jährige hatte in einer Wohnung mehrere Personen geschlagen. Der Alkoholtest vor Ort ergab einen Wert von 2,67 Promille. Außerdem fanden die Beamten bei ihm Schlüssel und Papiere eines gestohlenen Renault.
Augenblicklich übt die Bundeswehr mal wieder in Klietz. Ein Bataillon mit 80 zum großen Teil gepanzerten Fahrzeugen aus dem niedersächsischen Holzminden übt für den Auslandseinsatz. Auf dem Programm stand das Überqueren eines Flusses. Was aber die Menschen in Göttlin, Steckelsdorf, Rathenow-West und Großwudicke vorher nicht wussten, war das Durchfahren der Orte zu nächtlicher Stunde. So wurde so mancher Bewohner Sonntagfrüh vor Tagesanbruch durch starken Lärm aus dem Schlaf gerissen. Zu DDR-Zeiten übten auch NVA und Sowjetarmee ohne Vorankündigung, aber damals wurden die Anlieger wenigstens nicht an den Kosten für die nötigen Straßenreparaturen beteiligt.
Am kommenden Sonntag um zehn Uhr ist die Besteigung des Bismarckturms möglich. Während der Landesgartenschau im vergangenen Jahr war der Rathenower Bismarckturm täglich für die Besucher geöffnet. In diesem Jahr sehen sich die ehrenamtlich tätigen Mitglieder des Fördervereins nicht in der Lage, für eine ständige Öffnung zu sorgen, da auch nur geringes Interesse aus der Bevölkerung vorhanden ist. Wer also mal einen Blick von oben über den Weinberg schweifen lassen will, der sollte am Sonntagvormittag diese Gelegenheit nutzen.
Mehr auch über den Bismarckturm unter nachzulesen.
Die evangelische Kita “Regenbogen” feiert ihr 75-jähriges Bestehen. Bis vor etlichen Jahren war sie direkt neben dem Lutherhaus in der Jahnstraße zu finden.
Als dann Anfang der neunziger Jahre die ersten staatlichen Kindergärten und Krippen der Stadt aus Kindermangel geschlossen wurden, zog diese kirchliche Einrichtung in die Räume in der Forststraße um. Vor einiger Zeit wurde auch noch die Arche Noah, die während der Landesgartenschau direkt neben der Sankt-Marien-Andreas-Kirche stand, auf das Kita-Grundstück verlegt.
Mehr über die Entwicklung der Kindereinrichtungen kann man auch unter finden.
So siehts aus, das neue Plakat der Kieler Woche:
http://www.kieler-woche.de/images/ba83710_ColourGradient_250_8266.jpg
Aber das werden die meisten schon kennen.
Es ist doch wirklich schön, nicht wahr?
Wie die Zahl so in den Wellen zerfließt.
Doch, das hat was.
Aber es gibt Varianten des Plakats, oder doch zumindest eine, in der ausgerechnet ROT dominiert.
Also, Herrschaften, das erinnert doch dann gar zu sehr an alte Seeschlachten von Nordmännern, in denen sich das Wasser rot vom Blute der feindlich einander gegenüberstehenden oder schon -liegenden Kombattanten färbte.
Das hätte man sich vielleicht ein wenig besser überlegen sollen, denn bei der Kieler Woche soll es friedlich zugehen.
Bewegte, leider noch nicht sehr bewegende Bilder aus Gütersloh: Auf der Webseite www.gueterslohtv.de kann man einige Videos aus und über Gütersloh sehen. Die nachrichtlich-dokumentarischen Beiträge beschäftigen sich mit aktuellen Ereignissen und sind anlässlich von Veranstaltungen entstanden. So zum Beispiel über den Zahnärztetag, Biokochen für Kinder oder Verkehrssicherheitstraining. Die meisten Beiträge sind eher unkritisch und WDR-Lokal-like. Durchaus sehenswert ist die Produktion Westaflex, ein künstlerisch gestalteter Imageclip, der in der alten Heuwaage gedreht wurde.
Heute um 15.00 Uhr beginnt vor der Schwurgerichtskammer des Landgerichts Magdeburg die Hauptverhandlung in einem außergewöhnlichen Fall. einer jungen Frau und Mutter wird vorgeworfen, ohne jeden äußeren Anlass plötzlich ein Messer ergriffen zu haben, um dann auf der Straße drei zufällig vorbeikommende Passanten damit lebensgefährdend anzugreifen.
Niemand der Prozessbeteiligten einschließlich der Angeklagten kann diese Vorgehensweise erklären. Es bleibt abzuwarten, ob die mehrtägige Hauptverhandlung Licht in das Dunkel bringen wird.
Habe bei Ebay, für lächerliche 20 Cent einen 1GB USB-Stick ersteigert. Der funktioniert bloß nicht richtig habe schon mal aufgemacht und reingeschaut. Leider bin ich mit der Technik nicht so bewandert, kann daher keinen Fehler feststellen.
Der Airbus 319 der Fluggesellschaft Germanwings war nach Angaben eines Sprechers der Airline mit 118 Passagieren und 5 Besatzungsmitgliedern auf dem Weg von Hamburg nach London-Gatwick. Kurz nach dem Start gab es in der Maschine eine Fehlermeldung. Also entschied die Crew aus Sicherheitsgründen wieder zurück nach Fühlsbüttel zu fliegen. Es hat keine Verletzte gegeben, so die Feuerwehr.
Mit einer recht dämlichen Montage der – laut Stadtverwaltungsberechnung – im “Kostenstrudel” untergehenden Fraktionsvorsitzenden der Bielefelder Grünen, der FDP, dem BfB und der SPD (Fraktionsvorsitzender Clausen schwimmt noch gegen den Strom an) macht heute die NW Neue Westfälische Zeitung den Lokalteil auf. Laut Kalkulation der Stadtverwaltung würde der See angeblich 10 Millionen Euro Kosten verursachen und damit nicht machbar sein. Tja Bielefeld. Da gibts eine Chance, was Attraktives auf die Beine zu stellen und was passiert? Nichts. Ersparen wir uns, hier die großen Brachflächen der Stadt und verpassten Entwicklungschancen der Vergangenheit noch einmal aufzulisten…. Erst vor wenigen Monaten hatte die Stadt am Rande des geplanten Sees einen Putenmastbetrieb genehmigt. Und diese Sch…….e wieder los zu werden, käme teuer. Da erhebt sich Frage, warum man es zu diesem Zeitpunkt genehmigt hat. Antwort: Weil die Stadtverwaltung den See nicht will. Wer sich als Stadtverwaltung sechs Jahre lang von der Deutschen Bahn mit einem maroden Hauptbahnhof an der Nase herumführen ließ, der kriegt auch andere Dinge wohl nicht gebacken. Neue Ideen bräuchte Bielefeld. Und zwar schnell.
Alexandra Jacobson ist Korrespondentin der ProvinzLokalzeitung NW Neue Westfälische und berichtet regelmäßig aus Berlin. Wer heute die NW auf Seite 3 aufschlägt sieht, na, wen woll, die Kanzleuse. Zum x-ten Mal hintereinander. Das an sich wäre bei einer Person der Zeitgeschichte nichts Anormales. Anormal aber ist der dazugehörige Artikel von Alexandra Jocobson, der schon an Verklärung, ja an Heldenverehrung der Kanzleuse grenzt. Da lesen wir vom “Erfolg der Kanzlerin beim G8-Gipfel”, der “Antreiberin einer Weltregierung”. Da hält man sich lieber an die Leserbriefe im Innenteil, die eine ganz andere Sprache sprechen.






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