Die DAK veranstaltet nun bereits zum vierten Mal einen Städtevergleich im Ergometerradeln. In den vergangenen Jahren gewann Rathenow gegen Nauen und Falkensee. Brandenburg/Havel siegte gegen Zossen. Am 15. Juni treten nun wieder Menschen aus zwei Städten zum sportlichen Wettstreit in die Pedalen. Dieses Mal eben Rathenow gegen Brandenburg/Havel. Um zehn Uhr geht es auf dem Märkischen Platz los. Gleichzeitig starten die Kontrahenten in Brandenburg. Jeweils für drei Minuten werden Schüler, Freizeitsportler und Normalbürger auf dem Ergometerrad ihr Bestes geben. Nach drei Stunden wird die Stadt feststehen, die die sportlichsten Einwohner hat.
Früh übt sich, was ein Meister oder eine Meisterin werden will.
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Kurt Beck in Mannheim – Märchenonkel für Wähler? Sendung vom 2.6.2007
Kurt Beck/Mannheim zur Märchenstunde Teil 1
Kurt Beck/Mannheim zur Märchenstunde Teil 2
Am Donnerstag waren die Bürgelschüler Gastgeber des Landesfinales “Jugend trainiert für Olympia”. Neun Mannschaften hatten sich für diese Endrunde qualifiziert. Auf der Sportanlage am Schwedendamm wurde hart um den Sieg im Fußball gekämpft. Zusätzlich hatten die Gastgeber für ein sportliches Rahmenprogramm gesorgt. So gab es auch ein Beachvolleyballturnier. Und für die Kindergartenkinder aus Göttlin und Steckelsdorf, die neben den Bürgelschülern als Zuschauer anwesend waren, gab es eine Hopsburg, Kinderschminken und eine Mal- und Bastelstraße. Als Sieger des Finales ging die Mannschaft der Sportschule Frankfurt/Oder hervor. Sie erhielt aus den Händen von Bürgermeister Ronald Seeger den Pokal und die Medaillen, sowie T-Shirts vom Rektor der Bürgelschule, Michael Hohmann. Den zweiten Platz belegte die Mannschaft der Lausitz-Sportschule Cottbus vor dem Geschwister-Scholl-Gymnasium Fürstenwalde. Auf den vierten Platz kämpfte sich die Vertretung des Curie-Gymnasiums Ludwigsfelde. Platz fünf ging an das Jahn-Gymnasium Forst. Die Gastgeber belegten den sechsten Platz, gefolgt vom Gauß-Gymnasium Schwedt, der Nicolai-Oberschule Brandenburg/Havel und dem Puschkin-Gymnasium Hennigsdorf.
Beatrix Schlegel aus der Adler-Apotheke Milow hat sich einen Traum erfüllt und einen Kräutergarten angelegt. Das etwa vierhundert Quadratmeter große Gelände neben der Apotheke beherbergt 130 Heilpflanzen. Die Pflanzen sind in zwölf Themenfeldern zu den unterschiedlichsten Beschwerden angeordnet. Der Apothekergarten in der Milower Friedensstraße 105 ist von Montag bis Freitag täglich von 9 bis 17 Uhr frei zugänglich, außerdem sonnabends von 9 bis 12 Uhr. Unter (03386) 280380 können auch Führungen vereinbart werden. Am gestrigen Eröffnungstag waren bereits zahlreiche Gäste erschienen. Ich werde mir diesen interessanten Kräutergarten auf jeden Fall mal ansehen und dann auch Fotos von ihm zeigen. So ungefähr wird es dort aussehen.
Nach 55 Jahren wird zum August die Rathenower Kita “Max und Moritz” geschlossen. Augenblicklich werden in dieser Einrichtung 116 Kinder von 13 Mitarbeiterinnen umsorgt. Da die Hortkinder der Stadt wieder in ihren jeweiligen Grundschulen betreut werden sollen, wäre keine Auslastung aller vorhandenen Kitas gegeben. Zudem müssten in dieser Kindereinrichtung umfangreiche Sanierungsmaßnahmen durchgeführt werden. So beschloss bereits vor Monaten das Stadtparlament die Schließung. Die Kindergarten- und Krippenkinder ziehen geschlossen mit ihren Erzieherinnen in die Kita “Jenny Marx” um. Die Hortkinder bleiben dann in ihren Grundschulen.
Das Gebäude in der Puschkinstraße soll dann abgerissen werden.
Verdammt schwül bei 30 Grad hier heut in Ostwestfalen. Da hau ich mich doch in den Schatten, lass den kleinen Heiligdammer Gipfel Gipfel sein, verschieb Entscheidungen bezüglich Weltklima auf 2050 und wart ab, was heute Abend beim Grillen für mich abfällt. Was Frauchen und Herrchen besorgt haben, sieht verlockend aus.
Es scheint wellen- und serienmässig Autoaufbrüche in Gütersloh zu geben. Gestern waren es wieder fünf, meldet die Polizei. Das Vorgehen ist wenig filigran: Schloss demolieren oder Scheibe einschlagen. Hautpsächlich werden Autoradio gestohlen. Gestern waren Autos quer durch das Stadtgebiet betroffen: Pestalozzistraße, Johann-Sewerin-Straße, Felix-Wankel-Straße, Haflinger Straße (Friedrichsdorf), Amtenbrinksweg.



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