Heute wurde mal wieder ein Behälter reisefertig gemacht. Der Betrieb, der schon seit Jahrzehnten Kessel und Großtanks produzierte, scheint also noch Aufträge zu bekommen. Wenn diese Fahrzeuge dann auf die Reise geschickt werden, ist oft Begleitung nötig, die dann für freie Fahrt sorgen muss.
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Nein, so sieht das Gelände des ehemaligen Betonwerks Rathenow aus. Nach der Wende ging dieser Volkseigene Betrieb, wie so viele andere auch, zugrunde. Die Überreste wurden entwendet, wenn sie noch brauchbar waren. Den Rest besorgten Vandalen. Da die Straße, die sonst am Betonwerk vorbeiführte, der neuen Ortsumgehung weichen muss, führt nun eine Anliegerstraße direkt durch das ehemalige Werksgelände. Jetzt wird Druck auf Behörden und Insolvenzverwalter ausgeübt, hier für Ordnung zu sorgen, weil auch einige Persönlichkeiten der Stadt davon betroffen sind.
Am kommenden Sonntag findet wie in jedem Jahr im Juni ein Tag der offenen Tür im Rathenower Tierheim statt. Es wird viel für die Besucher geboten und vor allem sollen sie wieder für die Heimtiere sensibilisiert werden. Wer selbst kein Tier aufnehmen kann oder will, kann beispielsweise eine Tierpatenschaft übernehmen. Das Tierheim öffnet am 10. Juni von 10 bis 17 Uhr seine Türen für alle Interessenten. Wer mehr Informationen braucht, kann hier anklicken.
Bei uns in Rostock sind sie jetzt stark am buddeln für ein IKEA Kaufhaus. Also der Werbung nach zu urteilen wirds bestimmt interessant !
Ich war damals in der Schule etwas schwach im rechnen, hätte ich bloß gewußt, daß es auch so geht!
Was in der Gütersloher Innenstadt fehlt, bietet das Parkbad. Frisch gepresster Fruchsaft, ideal für heiße Tage, wenn man Mittags mal nicht so viel essen möchte. Werktags ist es da zur Mittagszeit noch ruhig. Die Speisekarte gibt einiges an Snacks her. Mittwochs ist zum Beispiel Pizzatag: Pizza für 5 Euro.
Das Wetter machts möglich: Die erst fertig gestellte Dalkeinsel am Stadtpark lohnt sich. Noch gibts reichlich Platz auf den Liegebänken. Nachteil: Kein Schatten. Besucher sind der Mittagshitze ungeschützt ausgesetzt.
Stadtpark-Spaziergänger stellen fest, dass die Zahl der im Teich schwimmenden Enten täglich mehr werden. Zumindest scheint es so. Eine Erklärung dafür wäre, dass viele Spaziergänger die Enten gerne füttern.
Das ist die Homepage von Arminia Bielefeld. Und links, das ist der Blick, den die installierte Webcam auf dem Arena-Dach von der Osttribüne hat. Noch sieht man keinen Bagger…..
Was die Leute doch bei den Glascontainern alles noch so an überflüssigen Pretiosen aus dem trauten Bielefelder Heim abladen…. Andererseits wäre mal interessant, was die Glasentsorger wohl so an Milliarden an dem Geschäft der fleißigen bundesdeutschen Sammler verdienen? Nirgends auf der Welt wird so konsequent gesammelt wie hierorts.
Was die Leute nicht alles so in ihren Gärten haben. Neben Putten, Engelchen, Gießkännchen, Säulen hängt ein roter Flieger über den Rosen. Wann hebt er ab und verläßt Brackwede?
Es vergeht kein Tag, an dem die Klingel an der Haustür im Bielefelder Westen nicht von einer Armee, einem Orden, einem Samariter, einem Getränkeanbieter, einem Eismann gedrückt wird. Dito am Telefon, dessen Nummer ja dank gesetzlich verpflichtetem Eintrag auf der Website für jeden ersichtlich ist. Umfragen, Anfragen, Verkaufsangebote, Anlagemodelle. Es nervt einfach.
Heute in den Bielefelder Tageszeitungen gesehen. Jeweils fünf Finger zu einer Faust geballt. Sich erinnert an Kriege, Kriege, Kriege. Und Milliarden Euro für Waffen. Und Lügen vor der Weltöffentlichkeit. Und Tote. Ansonsten? GWB wird weder ein Berliner werden noch wie Reagan rufen: “Open this gate…”. Heute beginnt der Gipfel in Heiligendamm. Und GWB ist der Gipfel.







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