…sucht nette menschen zum ausgehen, tanzen, klönen, spielen, relaxen, chatten,…
wer hat lust, mir die wetzlarer welt bekannt zumachen? ich bin neugierig auf land und leute…
…freue mich schon auf das überquellen meines email-postfachs ;.)
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Wart Ihr schon mal in der Kunsthalle? Wenn Ihr dahin geht und womöglich eine halbe Stunde vor Schliessung in die Antikensammlung geht, dann achtet doch mal auf die Dame, welche darüber wacht.
30 Minuten vor Feierabend steht diese dann mit Mantel und Tasche in der Tür und blafft die Besucher an:”Sie haben 15 Minuten Zeit, ich hab´ um 6 Feierabend.”
Frage:”Reicht denn nicht 5 vor 6?”
Antwort:”Ich muß hier ja auch noch raus!”
Derart eingeschüchtert rast mensch durch die Räume, kommt atemlos wieder raus.
Noch 15 Minuten bis zur Schliessung. Noch ein Katalog kaufen. Ran an den Tresen.
Dort dann die Krönung! Katalog gibt es nicht, denn “Um 18.00 ist Feierabend”, so der Mann an der Kasse, dieser auch schon im Mantel mitsamt Aktentasche.
Der freundliche Hinweis, daß es erst 17.45 sei wurde abgeschmettert.
“Das ist mir egal. Meine Kassenuhr zeigt 18.00! Hier gibt es nichts mehr!
Diskussion zwecklos.
Mal abgesehen davon daß SERVICE selbstverständlich sein sollte frage ich mich ernsthaft ob in der Kunsthalle die Uhren anders ticken.
Und irgendwie finde ich daß diese beiden Herrschaften doch froh sein sollten einen derart lockeren Job zu haben.
Würde ich mein Geschäft so führen wäre ich in allerkürzester Zeit pleite.
Noch bis zum 03.06.07 läuft in der Kunsthalle Kiel die Austellung “kein Kiel
Post-Punk & No Wave.
Kieler Musikszene 1977-1982″
In dieser Ausstellung werden Ausschnitte aus 4 Jahren der Musikszene der beginnenden 80´er Jahre gezeigt und zu Gehör gebracht.
Ob mensch das sehen muß?
Müssen bestimmt nicht, aber für die einen ist es eine Reise in die Vergangenheit, für andere, welche nichts mit Punk u.ä anfangen können ist es zumindest mal eine Möglichkeit den Horizont zu erweitern, und sich über die Ursprünge dieser immer noch sehr lebendigen Kieler Musikkultur zu informieren.
Leider kann mensch sich dabei nicht des Eindrucks erwehren die Macher wollten sich damit selbst ein Denkmal setzen. Schade, denn die Idee ist hervorragend!!
Trotz des negativen Bescheids unserer Landesregierung haben sich die Städte Brandenburg an der Havel, Rathenow und Havelberg an der Ausschreibung für die Bundesgartenschau 2015 beteiligt. Außer unserer Region entlang der Havel mit den wichtigsten dazwischen liegenden Orten haben sich noch als westdeutsche Großstädte Karlsruhe und Bochum beworben.
Die Aussiedler aus Russland, Kasachstan und anderen ehemaligen Sowjetrepubliken, die jetzt in Rathenow leben, haben sich im Verein “Die Brücke” zusammengeschlossen. Dieser Verein hatte für heute ein Frühlingsfest organisiert. Auf dem “Askania”- Gelände war alles gründlich vorbereitet für dieses Ereignis. Der Kreissportbund hatte für die Kinder zahlreiche Fahrzeuge mitgebracht und die Hopseburg aufgebaut.
Die Erwachsenen erfreuten sich an den Darbietungen des Chors “Souvenier” und mehrerer Solisten. Am reichhaltigen Büffet mit Kuchen, Gegrilltem und Getränken war sicher für jeden etwas dabei.
Und manch einer wagte bei der fröhlichen Stimmung auch ein Tänzchen.
Rechtsanwalt Siebers über ein Urteil de Amtsgerichts Braunschweig:
Aus einer Mitteilung des Fußball-Bundesligisten von heute: Mit Stefan Aigner von Zweitliga-Absteiger Wacker Burghausen kommt ein Mann für das offensive Mittelfeld, Rowen Fernandez (Kaizer Chiefs, Südafrika) ersetzt Marc Ziegler auf der Torhüterposition.
… mit großen Schritten! Äh… naja, also eigentlich steht bisher nur der Termin. So wirklich angefangen mit Umziehen bin ich ehrlich gesagt noch nicht. Ach ja, ‘ne Wohnung hab’ ich schon! Ich will ja nicht angeben (Jaaahh, lacht nur!), aber was ich besonders toll an dieser Wohnung finde, ist ihr superlanger, mit hellem Holzboden geschmückter Flur:
Hach! Isser nich schön?! Gibt’s Vorschläge zur Gestaltung? Wanddekoration? Farbe? Lampen?
Also Lippstadt: Jetzt wird’s Ernst! Kein zurück! Ich komme! Erwarte in Erfurcht die Rückkehr des Textgotts verlorengeglaubten Sohns!
Andreas
Bielefeld hat trotz aller negativen Seiten zumindest einen landschaftlichen Pluspunkt: Der Teutoburger Wald liegt vor der Haustür. Also bei 23 Grad den Hund geschnappt und oberhalb des vor den Toren der Weltstadt liegenden Städtchens Werther geparkt. Ein Stück Hermannsweg führt durch dichten grünen Laubwald, vorbei an der Arminius-Quelle Richtung Ascheloh, das wiederum einen schönen Blick auf die ebenfalls nur einen Katzensprung von Bielefeld entfernte kleine Stadt Halle erlaubt. Der Kopf wird klar, die Kreativität angeregt und der Mist der allgemeinen politischen und gesellschaftlichen SchiefGemengelage fällt ein wenig von einem ab. Man sollte es öfter tun und sich erinnern, was Hermann der Cherusker im Jahre 9 n. Chr. mit den Römern machte. Nennen wir die Römer doch einfach mal “Einige Berliner Politiker”. Na?
…gibt es jetzt neben der VeganerBude im Alaunpark…
Einer aktuellen Studie Stichprobenbefragung zufolge sollen dreiviertel der Blogger Frauen sein. Der Grund, warum sie in den Top50-Listen von deutschblogcharts & Co. dennoch nicht auftauchen, soll dagegen aus vorbloggerischer Zeit stammen und allseits bekannt sein: Sie werden von ihren männlichen Kollegen nicht gelesen, und wenn gelesen, dann nicht verlinkt. Wir nehmen sie also auch im Netz nicht Ernst. Hm… ich hab’s nicht so mit Zahlen, deshalb lasse ich diese Aussage mal einfach so stehen und… stelle zwei “weibliche” Lippstadt-Blogs vor. Quasi mein Beitrag zur Emanzipation im Blogdorf. Bitteschön!
Unter dem Titel “Kickandrun” veröffentlicht Kirsten Dinge, die sie pesönlich nerven, freuen, oder auch (wie beispielsweise das Arbeitsamt) komplett zur Weißglut bringen. Aktuell (wahrscheinlich, weil der Sommer vor der Tür steht) spricht sie sich und anderen Mut zu, wenn es um bisher noch nicht er- oder schon lange bekannte Problemzonen geht. Lustig geschrieben, ich schau gerne regelmäßig vorbei. Noch was? Ach ja: Sie hat ne Kategorie “Lippstadt”. Auch lesenswert!
Aktuellster Artikel: “Automatisiert“
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Ob die Dame wirklich Anna heißt, und wann genau sie mal gelogen hat, kann man auf ihren Seiten nicht erkennen. Die Dame schreibt zumindest, wie ihr der Schnabel gewachsen ist. Und auch wenn “Anna” ihr Blog vornehmlich dazu nutzt, sich über die Missstände in ihrer Stadt aufzuregen (ein interessantes Bloggerphänomän übrigens: Ab und zu mal ordentlich in die Kerbe hauen. Warum machen das so viele?), die Texte lesen sich größtenteils sehr gut und sind amüsant. Und wie zuletzt zum Hansetag-Thema geschehen, kann sie hinterher auch wieder versöhnlich werden, – wennse denn will.
Politisches steht ganz oben auf ihrer Liste, aber auch die kleinen Geschichten, wie zum Beispiel die im…
… aktuellen Artikel: “Servicewüste Lippstädter Kneipen”
So, sach jetzt nochmal einer, ich würde auf Frauenblogs nicht verlinken! Hier noch ein netter Artikel zum Thema.
Andreas
Neulich schruben wir hier über den Fall eines Bekannten. Dem mittelständischen Unternehmer spielt die Sparkasse Bielefeld recht bös und unfair mit. Er schrieb einen langen Brief an den Vorstandsvorsitzenden der Sparkasse Bielefeld, Hans-Georg Vogt. Gestern kam Antwort. Nein, nicht vom ewig freundlich (oder eingefroren) lächelnden OpaVorstandsvorsitzer sondern von der immer schon zuständigen. völlig überforderten und ohne Entscheidungskompetenzen agierenden Sachbearbeiterin. Der hatte er das Schreiben einfach zurückgegeben ohne auch nur mit einer Silbe auf offensichtliches Mißmanagement einer Filiale einzugehen.
Aber wahrscheinlich sind von der Sparkasse mit Sparergeldern gesponserte Seifenkistenrennnen wichtiger als der Fortbestand mitelständischer Unternehmen, denn unser Bekannter ist leider kein Einzelfall. Er hat sich jetzt aber per Wirtschaftsanwalt an den zuständigen Aufsichtsrat und die Beschwerdestelle des Bundesaufsichtsamtes für Finanzen gewandt. Recht so. Auch in Zeiten von Basel II hat ein Vorstandsvorsitzender die verdammte Pflicht, mal nachzugucken, was seine Untergebenen so treiben. Wir werden das Ganze aufmerksam verfolgen und raten ihm zu mehr Nervennahrung:
Einen wunderschönen Tag haben wir am 17. Mai 2007, an unserem „Tag der offenen Tür“ in unserem Verein erlebt. Das Wetter sah vielversprechend aus, obwohl es am Vortag ziemlich viel geregnet hatte, und der Platz ziemlich unter Wasser stand. Das hinderte aber trotzdem nicht unsere Besucher daran so zahlreich zu erscheinen.

Es waren unheimlich viele Hunde in allen Größen und Farben mit ihren Familien auf dem Platz, und über 130 Hunde nahmen sogar an unseren Wettbewerben „Hunderennen für alle Rassen und Mischlinge“ und „Schönheitswettbewerb für alle Mischlinge“ teil. Eine wahnsinnige große Teilnehmerzahl, die das Team des Osnabrücker Windhundrennverein an seine Grenzen stoßen lies. Jeder Besitzer erhielt bei der Anmeldung seines Hundes ein Überraschungspaket mit 2,00 EURO Gutschein von „Kirk&Temmeyer“ – Futtermittelhandel in Osnabrück.
Der erste Durchlauf des Hunderennens ging ohne Komplikationen vonstatten. Alle Besitzer konnten Ihre Hunde erfolgreich die 80 Meter Rennstrecke über das Ziel locken. Außer ein paar wenigen Ausreißern, die erst einmal die Bahn beschnuppern wollten, haben aber alle Hunde ihre Aufgabe prima gemeistert.

In der Mittagspause wurden die Schönsten ihrer Größenklasse prämiert. Das Juryteam hatte es nicht leicht, angesichts der großen Meldezahl und den wunderschönen Hunden, alle waren für sich bezaubernd, aber für 4 musste sich die Jury entscheiden. Zum schönsten Hund des Tages, also von allen Siegern aller Größenklasse der Schönste, wurde sogar die kleine Jack-Russel-Mix Hündin Luna von Nadine Gauding.
Anschließend wurden mehrere Windhundschauläufe präsentiert. Vom 480 Meter Startkasten liefen die Afghanischen Windhunde – die zwar etwas langsamer aber nicht minder elegant sind, die Salukis (der persische Windhund) – die Langstreckenläufer unter den Windhunden – und die mediterranen Rassen, Podengo Medio und Podenco Ibicenco, durften sich auf der Bahn messen. Der Podenco Club Deutschland fand nämlich an diesem Tag den Weg zu uns und erfreute uns mit der Anwesenheit von vielen schönen Hunden der Rasse Podenco. (http://www.podencoclub.de/). Auch die kleinen englischen Whippets, des „armen Mannes Windhund“, zeigten ihre Power vom 280 Meter Startkasten aus.

Nun wurde auch schon der 2. Durchlauf des Wettrennens aller Hunde gezogen. Der Höhepunkt bildete die Siegerehrung, bei der alle 6 Schnellsten ihrer Größenklasse und Gruppe einen Pokal erhielten, alle ab dem Platz 7 erhielten eine Urkunde. Besonders prämiert wurde Ronja von Ursel Esch, die an diesem Tag ihren eigenen Bahnrekord mit 5,51 Sekunden gebrochen hat und damit verdienterweise auch die Ehrung „Schnellster Hund des Tages“ erhielt. Die kleine Luna, von Nadine Gauding, erhielt, da sie auch am Rennen teilnahm und von allen anderen Hunden die beste Punktzahl in Schönheit und Rennleistung erreichte, dementsprechend auch den Pokal für den „Sieger Schönheit und Leistung“. Da das Schiedsgericht ein paar kleine Schwierigkeiten mit dem Computer hatte, wurde natürlich das wichtigste vergessen: Der „Wanderpokal für Schönheit und Leistung“, der selbstverständlich Luna, bzw. seiner Besitzerin, noch gebührend überreicht wird. Erst im nächsten Jahr an Christie Himmelfahrt muss sie diesen Titel wieder verteidigen, und der Wanderpokal wird an den nächsten Sieger für Schönheit und Leistung überreicht.

Besonders hervorheben möchte ich noch den „Verein Windhunde in Not e.V.“, der an diesem Tag sein 35-jähriges Vereinsbestehen feierte. Für die Besucher hatten der Verein einen schönen Informationsstand aufgebaut, der vielseitiges Material rund um die Windhunde und den Vereinstätigkeiten bot. Der OWRV überreichte bei der Siegerehrung der Rina de Vries als Anerkennung und Wertschätzung der Arbeit, aber auch als Gratulation zum Jubiläum, einen Porzellanteller der Stadt Osnabrück. Mehr Informationen findet man unter: http://www.windhunde-in-not.org/
Es war ein wunderschöner Tag, das Wetter ließ uns nicht im Stich. Der legendäre selbstgebackene Kuchen hielt sein Versprechen und war erwartungsgemäß schon früh ausverkauft. Aber auch der Grill und die Kantine überraschten die Besucher mit einer köstlichen Auswahl an Salaten, Grillwürstchen und Schnitzeln, sowie auch vegetarischen Kartoffelröllchen und einem Kindergericht, Spaghetti mit Bolognese.

Die Kinder konnten in dem eigens für sie eingerichteten Kinderspielhaus spielen, malen, basteln und die Gesichter mit lustigen Motiven bemalen. Auch der Sandkasten und das reichhaltige Angebot an Sandspielzeug – wie die Rutsche – ließen keine Langeweile aufkommen.
Ein großes Dankeschön an alle Besucher und Helfer, ich hoffe, wir sehen uns bald wieder. Die nächste Gelegenheit ist am 3. Oktober 2007, am Tag der Deutschen Einheit, oder nächstes Jahr wieder an Christie Himmelfahrt, auf unserem Vereinsgelände an der Bollenfahrtstraße in Ostercappeln-Schwagstorf.
Eine kleine Auswahl an Fotos und die Ergebnisse sind online zu sehen unter:
http://www.owrv.de
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