Ja, liebe “Maler” oder Anstreicher oder Schmierfinken, Ihr habt schon Recht, die Friedensbrücke in Rathenow könnte dringend einen Farbanstrich gebrauchen. Ich lebe jetzt schon so manches Jahr hier, aber ich kann mich wirklich nicht erinnern, wann diese Brücke überhaupt mal einen Anstrich bekam. Aber was hier vor einiger Zeit gemacht wurde, bringt natürlich absolut nichts. Hier ist erst mal eine gründliche Untergrundbehandlung nötig und dann muss die gesamte Konstruktion von oben bis unten mit Farbe versehen werden.
Die neuesten Artikel aus den StadtBlogs
Ich habe mich mal in der heimischen Blogosphäre umgeschaut und einige interessante Blogger aus Lippstadt und Umgebung gefunden.
Und damit sie alle etwas bekannter werden, weils sie’s verdient haben, setze ich hiermit eine neue Reihe in die Welt! Ganz einfach so!
Weil dies die erste Folge ist und einer eigentlich nur “Zwangslippstädter” ist, beginne ich mal mit zwei Weblogs:
1. Hartmut Befeldt
Der Steuer- und Wirtschaftsprüfer ist – soviel lässt sich gefahrlos sagen – mit Leib und Seele Lippstädter. Anders ist es nicht zu erklären, dass sich der Geschäftsführer in seiner knappen Freizeit Gedanken über Lippstadt macht (meist Wirtschafts- und Politikthemen) und die dann auch noch fein säuberlich in sein Weblog schreibt. Ordentlich, Herr Befeldt, weiter so!
: Aktuellster Artikel: “Bringen die Kaufland- und Media-Märkte wirklich mehr Gewerbesteuern?”
2. duke.de
Diese Seite ist laut Aussage ihres Betreibers eine Spielewiese, um neue Dinge auszuprobieren. Derzeit testet der Duke, ob er Weblogs mag. Die Themen sind sehr bunt gemischt, von technisschem Admin-kauderwelsch über Grillen bis zur Weltpolitik habe ich schon alles gesehen. Gerade die Abwechslung (und dass man keine Romane lesen muss, wie hier grade) machen diesen “Feldversuch” sympathisch. Der Begriff Weblog wird hier in Reinform gelebt. Und weil sich etwa 8-10h seines Tages in Lippstadt abspielen, ist Duke.de hiermit als Lippstädter Blog zwangsassimiliert! Basta!
Aktuellster Artikel: “Mal was zum sabbern!”
Ach ja, für mich ist das hier übrigens auch ein kleiner Test: Ich bin ja relativ neu in Blogdorf und wollte mal schauen, wie so Track- und Pingbacks funzen. Es gibt noch einige Lippstädter Blogger mehr. Das hier könnte also ne langwierige Reihe werden. Macht Euch auf was gefasst! ;o)
Andreas
Also das ich das noch einmal erleben darf. Wahnsinn. Damit hätte ich nicht gerechnet. Wirklich nicht. Wo ich mich doch sonst immer so über die Abzocker aufgeregt habe. Ich wollte sogar schon wechseln. Aber wegen dem Trägheitsgesetz ist es nie dazu gekommen. Jetzt werden also die Preise gesenkt. Zwar nicht viel aber immerhin. Und sie steigen eben auch nicht weiter. Das ist ja das unglaubliche. Ab 1. Mai rückwirkend. Toll finde ich das. Jetzt bezahlt man zwar wahrscheinlich immer noch mehr, als wäre man z.B. zu Yellow gewechselt, aber gut. Man hat eben keine Arbeit. Mal sehen, wie die Spritpreise aussehen. Erfahrungsgemäß steigen die nämlich immer, wenn ich nach Hause fahren will, und jetzt ist ja sogar noch nen Feiertag, da lohnt es sich noch viel mehr, mal eben die Preise anzuziehen. Da entgeht man halt der einen Abzocke, und muss sich hilflos in die nächste begeben…
SKANDAL
OB Lohse verhindert Bürgerfragen, schränkt damit Meinungsfreiheit ein und lacht sich mit einigen Stadtratsmitgliedern ins Fäustchen
HABEN SIE ANGST VOR UNANGENEHMEN FRAGEN??? HABEN SIE ETWAS ZU VERBERGEN??? ABER SIE WERDEN SICH UNSEREN FRAGEN IRGENDWANN STELLEN MÜSSEN! DIES IST EIN SKANDAL UND ZEIGT IHRE EINSTELLUNG GEGENÜBER UNS BÜRGERN!
Vor der angeblichen angebotenen Einwohnerfragestunde wurde kurz eine nichtöffentliche Besprechung von 10 Minuten eingeräumt.
Nach ca. 6 Minuten wurden die Bürger, durch die Oberbürgermeisterin Frau Dr. Eva Lohse , aufgefordert in den Saal zu kommen. Einige von uns saßen und da geschah das Fassungslose:
Frau Lohse startete zu sprechen und nach 4 Sekunden war die Einwohnerfragestunde abgefertigtund sie ging mit erlernter Rhetorik um Unangenehmen aus dem Weg zu gehen, fließend auf Thema 2 über, und gab uns keinerlei Gelegenheit irgendeine Frage zu stellen.
Ungefähr so lautete Ihre Ansprache:
Top 1 Einwohnerfragestunde, will jemand eine Frage stellen…nein, dann weiter Top 2, bla bla bla bla bla
Fasssungslos saßen wir da und konnten es nicht glauben.
Dies zeigt das die Politiker sich ein feuchten Dreck um die Bürger kümmern und sich tatsächlich einbilden, sie wären die “Könige oder Königinnen”, die das “Pöbel” nicht zu beachten haben, sondern sich eher noch an den armen und schwachen Menschen bereichern.
Deshalb bin ich immer mehr überzeugt, dass unsere Bürgermeisterin sich nicht für uns Bürger einsetzt, sondern sich nur für die oberen Kapitalgeber einsetzt und deshalb den Namen Bürger – Meisterin nicht verdient, sondern Oberkapital- Meisterin heißen müßte.
Bisher zeigt Sie nur, dass Ihr ist das Unternehmen in der Rhein-Neckar.Region, wo sie als Mitgründer aufgeführt ist, wichtiger als die Belange der Bürger in Ludwigshafen ist. Versteht man ja irgendwie, da man da mehr Kohle scheffeln kann, als hier als von den Bürger gewählte OB.
Mit diesem Akt haben uns die Oberbürgermeisterin gezeigt, dass Sie unangenehmen Fragen nach der Wahrheit, die Vergabe der Spendengelder, die Verletzung der Fürsorgepflicht usw. verhindern will.
Soetwas kann und darf in einer Demokratie nicht sein! Ein echter Demokrat stellt sich auch kritischen Fragen und man sollte bedenken, dass wir Bürger es zulassen, dass eine von uns gewählte Oberbürgermeisterin, sich nicht mehr für uns einsetzt und uns als unmündig hinstellt.
Deshalb und genau deshalb werde ich alles tun, damit ich genug Unterschriften zusammen bekomme, damit wir einen Antrag auf Abwahl von Oberbürgermeisterin Dr. Eva Lohse stellen können. Diese Frau hat meiner Meinung und bereits von vielen Bürgern nach, die die Liste bereits unterschrieben haben, unser Vertrauen nicht verdient.
Demokratie ist die Macht des Volkes vom Volk, für das Volk und durch das Volk! Ein weiser Mann dieser Abraham Lincoln!
Petra Karl
Produzentin der Bürgersendung: “!Tacheles – Im Namen des Volkes?! und Vorstand des Selbsthilfevereines: Im Namen des Volkes?!
Tel. 0163 – 28 94 100 und 06234 – 30 28 63
http://www.tacheles-im-namen-des-volkes.de und http://www.gfa-ludwigshafen.de
Eine Regierung ist so “schlecht”, wie es die Bürger zulassen und so “gut” wie die Bürger es erzwingen.
Keine zehn Grad hier heute am Teutoburger Wald. April und Mai haben offensichtlich die Kalenderplätze getauscht. Da ist einem eher nach Glühwein denn offenem Cabrio.
In der Vergangenheit zog er immer mal wieder die Runde über den Bielefelder Gehrenberg in der Altstadt, um ihr “Weisse Sahnetrüffel” von Leysieffer aus dem kleinen Geschäft “Pralinen und Präsente” mitzubringen. Das ist nun Geschichte. In die Lokalitäten wird ein “kleines gemütliches Bistro” einziehen, wovon Bielefeld ja bekanntlich keine hat (Scherz!) .
Ansonsten tut sich in der Gastro-Szene noch was: eine Nichtraucherbar “Sonderbar” am Hauptbahnhof (Nein, es wurde nicht “Tüte” getauft) und die “Rincon Latino Restaurant Bar” an der August-Bebel-Straße sind neu.
In der Welthauptstadt der Brachflächen ist zumindest die Lokalszene aktiv. Aber ob sie sich alle rechnen?
Buddy alter Heilbronner Szene und Strassenmusiker, wer kennt ihn nicht, hat auf Jamendo seine 1995 er CD veröffentlicht. Kostenlos anhören und bitte Bewerten.
Die Umstände der Aufnahme waren extrem minimal, Cassettenrecorder und so.
Trotzdem viel Spass.
Vielleicht ist ihm damit etwas geholfen, er fühlt sich echt verarscht und von den Ämtern missbraucht.
Buddy lebt in einem Heim für alte Männer in Neuhütten Wüstenrot, bekommt 14 tägige Depotspritzen ist somit ruhiggestellt,
und singt folgedessen keinen Ton mehr.
http://www.jamendo.com/de/artist/buddy.barabas/
Dieser Tage kann man auf der Autobahn bei Gelsenkirchen nahe der SchalkeArena tausende von Tiefladern mit dem polizeilichen Kennzeichen “S-NM 2007″ (Stuttgart-NeuerMeister 2007) beobachten. Alle sind sie mit Schlauchbooten beladen, die hübsche Namen wie “Maultäschle” oder “Trollinger” tragen. Kommender Samstag, 19. Mai 2007 jährt sich jener Tag, der 19. Mai 2001, als Schalke für vier Minuten und 40 Sekunden Meister war. Woraus dann auf ewig der “Meister der Herzen” wurde.
Diesmal kommts noch anders. Arminia Bielefeld spielt beim “gefühlten Meister” und der VfB Stuttgart zeitgleich daheim gegen Energie Cottbus. Bis 1 Minute vor Spielschluß wird es in Stuttgart 0:0 stehen und Schalke 1:0 gegen die Arminen führen. Am Rande des Spielfeldes liegen ruhig die Boote. In der 91. tritt Jörg Böhme von Arminia (ehemals Schalker) zum Freistoß an und jagt den Ball final in die Maschen. 1:1. Stuttgart Meister. Wenige Sekunden später rauscht und gluckert es von den Schalker Rängen, ein Sturzbach aus tausenden von Tränen überflutet die SchalkeArena, die Schlauchboote aus den Werkstätten von Daimler ohne Chrysler und Porsche liegen satt im Waser. In einem mit dem schönen Namen “Neckarlerche” steht aufrecht Rudi Assauer, stakst wie ein Gondoliere. In der rechten ein frisches Veltins. Als seine Lebensgefährtin Simone T. ebenfalls ein Schlauchboot mit dem Namen “Wieder nicht” besteigen will, ruft der ehemalige Schalke-Macher ihr zu: “Nur gucken. Nicht anfassen”. Aus Stuttgart hört man, der Himmel habe seine Schleusen geöffnet und lasse es Millionen Spätzle regnen.
Die weiter erstklassigen Arminen stehen oben auf dem letzten Rang und gucken auf das Schauspiel. “Déjà vu auf Schalke”.





Artikel kommentieren »