Archiv für den Monat: Mai 2007

Rathenow-Blog: BZgA in Rathenow

Im Optikpark gibt es gegenwärtig eine Aktion der BZgA (Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung). Die Organisatoren des Grünen Klassenzimmers haben rechtzeitig mit der BZgA Kontakt aufgenommen und eine informative, interessante Veranstaltung für Rathenower Schüler und junge Auszubildende in die Mühle geholt. Auf einem Mitmach-Parcours erweitern die Jugendlichen ihre Kenntnisse zum Thema Liebe, AIDS und Sexualität. Die drei Mitarbeiter der BZgA sind bereits gestern mit ihrer Ausrüstung hier eingetroffen und haben ihre Rathenower Mitstreiter auf die Durchführung der Veranstaltungen vorbereitet. Dazu gehören z.B. drei Mitarbeiterinnen des Optikparks, eine Mitarbeiterin des Gesundheitsamtes, drei AWO- Mitarbeiterinnen (Schulsozialarbeit, Schulverweigererprojekt und Beratungsstelle), die Leiterin des Kinder- und Jugendtreffs sowie eine Lehrkraft der „Akademie Seehof“. Der Parcours besteht aus fünf Stationen, die von den Schülern in einem Abstand von fünfzehn Minuten absolviert werden.cimg0530.JPG
Bevor es richtig losgeht, teilen sich die Teilnehmer in Gruppen ein.

Ludwigshafen-Blog: Meine unendliche Geschichte mit der GFA mbh Ludwigshafen geht weiter

OhOh ich ahnte es eigentlich schon das mein Fortzahlungsantrag und den mir darauf erfolgten Bescheid wieder mal herzhaft zum weinen und lachen zu gleich sein könnte.

Punkt 1 : Immerhin hat es die GFA mbh endlich nun auch mal hinbekommen das mbh auch im Briefkopf zu erwähnen 🙂

Punkt 2 : Sehr geehrter Herr Grund , bla bla

Höhe der Monatlich zustehenden Leistungen :

vom 01.06.2007 bis 30.06.2007 — 343,90 €
vom 01.07.2007 bis 31.07.2007 — 292,57 €
vom 01.08.2007 bis 30.11.2007 — 265,90 €

Genauere Aufschlüsselung :

vom 01.06.2007 bis 30.06.2007 — 343,90 €

Gesamtbedarf der Bedarfsgemeinschaft ( man beachte immernoch werde ich als BG gewertet! ) — 345,00 €

Zu berücksichtigendes Gesamteinkommen 81,10 € ( zur Erklärung mein Alg1 Zuschlag von derzeit 80€ wird mir sofort wieder komplett abgezogen.Begründung es wäre Verpflegungskostenpauschale!
Die wird mir seit November 2006 schon vorenthalten.

Bedarf nach Einkommensberücksichtigung 263,90 € !

Gesamtbetrag der Monatlich zustehenden Leistungen : 343,90 €

Zwischenbilanz : Davon bezahle ich alleine schon 200 € Mietbeteiligung an meine Verwitwete Mutter.
7 € Scheckgebühr abzüglich kommen dazu.

Punkt 3 : vom 01.07.2007 bis 31.07.2007 — 292,57 €

Gesamtbedarf der Bedarfsgemeinschaft 347 €

Zu berücksichtigendes Gesamteinkommen : 81,10

Bedarf nach Einkommensberücksichtigung : 265,90 €

Dann kurioser Weise : Befristeter Zuschlag nach Bezug von Arbeitslosengeld : 26,67 € !

Gesamtbetrag der Monatlich zustehenden Leistungen : 292,57 €

Punkt 4 : vom 01.08.2007 bis 30.11.2007 — 265,90 €

Gesamtbedarf der Bedarfsgemeinschaft 347 €

Zu berücksichtigendes Gesamteinkommen : 81,10

Bedarf nach Einkommensberücksichtigung : 265,90 €

Gesamtbetrag der Monatlich zustehenden Leistungen : 265,57 €

Aber hier keinerlei Erwähnung von dem in Punkt 3 erwähntem Alg1 Zuschlag!

Und warum zieht man mir 80 € (Alg1 Zuschlag) bzw sogar 81,10 € ab als Verpflegungskostenpauschale?

Nochmal zur Information liebe Sachbearbeiter der Leistungsabteilung in der GFA mbh Vorderpfalz

Ich bin zum tausendsten mal und mit Bundesozialrichterlicher Unterstützung KEINE BEDARFSGEMEINSCHAFT!

Ich bin über 25 Jahre alt und meine Mutter ist nicht Vermögend mit 760€ Witwenrente plus 180.00 € freiwillige Zahlung des Exmannes!

Abzüglich Miete und Nebenkosten ,Versicherungen,kfz, ca noch je nachdem 100 bis 150 € die meiner Mutter zum Leben bleiben.

Sorry aber langsam reißt mein gedultsfaden der von Euch ständig überdehnt wird,so das ich mir langsam andere Möglichkeiten suchen muss um Euch Rechnen zu lehren und um Euch Nachhilfe in Sachen SGB zu geben!

Alleine für Euch und Eure Inkompetenz stappeln sich bei mir Akten mit Widersprüchen und Bescheiden!

Und nun sei Euch noch gesagt, das ich jetzt noch mehr Aufklärung über Eure Machenschaften betreiben werde.Den der einzige Weg halbwegs Mensch bleiben zu können ohne an Herzversagen zu sterben,ist der Weg nach vorne,ohne Angst und mit großen Schritten!!

Rostock-Blog: Falsch gedacht !

Ich dachte immer das da eine intellegente Kugel oder so drinne ist aber die Technik ist wohl doch noch nicht soweit. Jetzt weiß ich aber wenigstens wozu die ruhestörenden Propeller da sind. Denn ohne Frischluftzufuhr müsste ich wohl jeden Tag in die Tierhandlung.

Dresden-Blog: FreeStyleRadio…

Schon einige male gab es jetzt das FreeStyleRadio Projekt. Ich meine immer Freitags in regelmäßigen Abständen gehen mehrere DJ´s zusammen für ein paar Stunden auf Sendung. Dabei werden neue Platten vorgestellt, aber auch Interviews geführt. Morgen ist es wieder ab halb zehn soweit, und gesprochen wurde mit Yellow Umbrella, dabei diesmal u.a. Deiner, Bonnie Prince Billy, Digitalism, Loki, Ronny Trettmann,The Shins und Dizzee Rascal. Wem das was sagt, der sollte wohl auf jeden Fall mal das Radio einschalten, und wem nicht, kann es auch gerne tun, und sich eben überraschen lassen. Die Sendung ist auf der bekannten Frequenz von Coloradio bzw. Apollo 99,3 und 98,4 MHz über Antenne zu empfangen oder auf www.coloradio.org per Livestream zu hören.
Kommentare oder Musikwünsche kann man während der Sendezeit an freestyleradio(at)gmx.de schicken oder sich hier die Playlist anschauen…

Dresden-Blog: Die alten Meister im Netz…

Wer bisher sich die alten Meister anschauen wollte, kam nicht drum herum, nach Dresden zu reisen und sich den Zwinger höchstpersönlich an zu schauen. Seit neustem ist das aber nicht mehr nötig. Eine recht exakte Kopie ist nun ins Netz gestellt worden, und lädt ein zum virtuellen Museumsbesuch. Angeboten wird das ganze über die Internetwelt „Second Life“. Jeder, der sich dort registriert hat, kann nun das Angebot wahrnehmen und über 700 digitale Kopien der ausgestellten Werke betrachten. Durch Sponsoren finanziert, ist hier nun eine kleine Museumsinsel entstanden, und wenn ich das noch richtig weiß, wird auch schon an der Elbsilhouette mit Frauenkirche, Schloßkirche und Semperoper gearbeitet. Aber das alles kann nie einen wirklichen Besuch ersetzen, aber bevor man gar nichts sieht, ist das doch allemal besser…

Potsdam-Blog: Internetradio für den Babelsberger Kiez

14482 Babelsberg Hitradio

Das erste Webradio für Potsdam-Babelsberg hat seinen Sendebetrieb aufgenommen. 14482 Babelsberg Hitradio wurde am Männertag aus der Taufe gehoben und sendet seitdem rund um die Uhr via Internet in die Welt. Das Projekt wurde vom Stadionsprecher des Karl-Liebknecht-Stadions, Hartmut Behrenwald, ins Leben gerufen. Inzwischen ist das Team auf stolze 9 Moderatoren angewachsen, die den Babelsberger Kiez mit gemischten Hits, Wunschmusik und Lokalinformationen bei Laune halten wollen. An den Wochenenden gibt es für die 03- und Turbine-Spiele eine spezielle „Sport News“-Sendung mit aktuellen Spielberichten von Heim- und Auswärtsspielen. Das moderierte Programm beginnt täglich um 10 Uhr mit der Sendung „Babelsberg am Morgen“.

www.babelsberg-hitradio.de

Dresden-Blog: Yendize hat neuen Besitzer…

Damit kann es dann auch gleich das Aus sein für die Märchenwelt. Wenn ich das richtig mitbekommen habe wird nun geprüft, ob ein Luxushotel Sinn macht. Dresden hat ja nun schon so einige Hotels, aber eines mit der Umgebung und der Atmosphäre der Yendize haben wir hier noch nicht. Auch das Restaurant und die Büroräume würden dann das Gebäude verlassen müssen. Das wäre mir allerdings egal, schade wäre es nur um die Märchenwelt. Da bin ich immer sehr sehr gerne hingegangen. Nun bleibt nur zu hoffen, dass es irgendeine Kompromisslösung gibt. Ich würde mich freuen, und so manch einer mit mir bestimmt auch…

Bielefeld-Blog: Ob Glockenklang noch hilft?

Wenn am Abend des 6. Juni um 18 Uhr die Kirchenglocken auch in Bielefeld und Umgebung läuten, ist nicht „scho´ Weihnachten“. Zeitgleich eröffnen der G 8 Gipfel in Heiligendamm und der Kirchentag in Köln. Die Mecklenburgische Landeskirche errichtet einen „Heiligen Damm des Gebetes“ und in Bielefeld gibt es in vielen Kirchen ein „8-Minuten-Gebet“. Ob´` s hilft, den 8 Eingeschlossenen hinter dem Heiligendammer Zaun („Niemand hat vor, in Deutschland eine ZaunMauer zu errichten“) Vernunft, Umweltverantwortung, Eingebung, Charakter, Nachdenken, Moral, Sinnhaftigkeit, Klugheit zu senden? Eher nicht. Dazu werden die Sterneköche im Grandhotel zu feine Sachen anrichten…..

Bielefeld-Blog: Edeka nach Heuschreckenart

„Tiefschwarze Zahlen“, so der Vorstands-Chef der Edeka-Hamburg, schrieb 2006 die Bielefelder Marktkauf-Gruppe. Verwundert reibt man sich die Augen, wenn man weiter über die Edeka-Tochter liest, sie sei aber „nicht so profitabel wie der sonstige Edeka-Einzelhandel“. Klar, ist ja auch Großfläche. Und dann der Hammer: vermutlich kostet die Denkweise – Richtung „Konzernumbau“ – der Edeka-Kaufleute, denen die Edeka-Gesamt gehört, hier in Bielefeld rund 500 Menschen den Job. So wird dann der Lebensmittel-Verticker, der einst als „Weißer Ritter“ zur Abwehr der Übernahme der Marktkauf-Gruppe durch Andere ins Haus geholt wurde und die Lebensmittel-Distribution übernahm, nachträglich zur Heuschrecke. „Tante Emma“. wie Edeka früher genannt wurde, hat jetzt Kapitalismussensen an den Ellenbogen. Oder hat das mit der Gloibalisierung zu tun, die auch im fernen China Lebensmittelverkäufer für 1 Euro die Stunde schuften läßt? Eher wohl nicht. Es ist schlicht und einfach „maximiertes Gewinnstreben“. Oder auf gut Deutsch: Den Rachen nicht vollkriegen…..

Rathenow-Blog: Natur hautnah

Im Optikpark kann man sich auch in diesem Jahr mit einem Floß über einen Havelarm befördern lassen. Im Augenblick gibt es keine Wartezeiten. Wer will, wird sogar wieder zurückgebracht. Anscheinend haben einige Besucher die Enten und Schwäne mit Brotstückchen gefüttert. Nun hoffen sie ständig auf eine Futterspende.
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Rathenow-Blog: Optikpark leidet unter Besuchermangel

Der Park ist genau wie im vergangenen Jahr zur Landesgartenschau eine Augenweide. Die zahlreichen Sitz- und Liegemöglichkeiten laden zum Entspannen ein. Die Spielplätze sind gepflegt und bieten kleinen und größeren Kindern tolle Erlebnisfelder. Die Stauden und Sträucher kommen erst in diesem Jahr richtig zur Geltung, da sie zum Teil erst kurz vor Laga-Eröffnung an Ort und Stelle kamen. Das sieht man besonders an der Pyramide, die jetzt richtig schön bewachsen ist.
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Am Wochenende finden Veranstaltungen auf der Bühne statt. Wer das aber nicht unbedingt braucht, der findet jetzt im Park Erholung pur. Die Blumenhalle gibt es nicht mehr, aber der Zellenspeicher ist weiterhin zugänglich. Von ganz oben vom Balkon kann man einen Blick über das Havelland werfen.cimg0465.JPG
Im vergangenen Jahr haben Werbetafeln entlang der B 5 die Kraftfahrer auf die Laga hingewiesen. Ich glaube, dass in diesem Jahr die Werbetrommel zu wenig gerührt wurde. Der Eintrittspreis von zwei Euro pro Tag ist wirklich angemessen. Wer es damals nicht geschafft hat herzukommen, hat jetzt die Chance, Versäumtes nachzuholen. Und alle anderen sollten kommen und selbst Vergleiche anstellen.

Dresden-Blog: 3. Welterbetag…

Der 3. Welterbetag steht bevor, am Sonnatg ist es soweit. Aus diesem Anlass wird heute um 19.oo Uhr eine Podiumsdisskusion vom Dresdner Entwicklungsforum veranstaltet. Das ganze findet im Lingner Schloß statt. Mit von der Partie ist auch der Dresdner Baubürgermeister Herbert Feßenmayr, der wohl auch eine Menge zu sagen hat. Einen einleitenden Vortrag hält Professor Karl Ganser. Es geht natürlich wieder um unser Lieblingsthema. Die Brücke, das Erbe und die Stadt. Ob eine Einigung in Sicht ist, vermag ich nicht zu sagen. Das letzte, was ich gehört habe, ist, dass der Bund gegen seine Pflichten verstößt, wenn es Sachsen und Dresden Zuschüsse zur Brücke gibt, wenn damit gegen den Welterbetitel gebaut wird. Der Bund ist verpflichtet, Welterbe zu erhalten…

Rostock-Blog: NICB

nicb.gifHabe unseren NICB Verein (Nationale Interssengruppe CB-Funk) auf einer Webseite wieder gefunden. Dort sind noch alle Rufzeichen zu finden und sehr viel Interessantes zum Thema CB-Funk. Zum Link bitte auf das Bild klicken !

Rostock-Blog: Mein Großvater – vertrieben von Haus und Hof

grossvater-ostpreussen.gifMeine Großeltern wohnten bis 1944 in Karkeln, einem Dorf am Kurischen Haff. Mein Großvater war Bauer, er besaß dort Wiesen, Ackerland und viele Pferde, Kühe, Schafe und Geflügel.Er hat mir viel von seinen Tieren erzählt. Sein größtes Hobby war die Wildentenjagd. Er hatte sogar einen Jagdschein für ein Jahr, den man vom Fiskus für Geld erwerben konnte. Eimal im Jahr ging er auch zur Hasenjagd (siehe Bild). Zur Entenjagd benutzte er oft einen Kahn, um auf den Wasserwiesen an die Enten heranzukommen. Sein Jagdhund hat ihn dabei immer begleitet. Wenn die Enten abgeschossen ins Wasser fielen, sprang der Hund ins Wasser und holte die Enten heraus.

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Ludwigshafen-Blog: Jammern nützt nichts – Kommentar von Peter Nowak

Seit langem beobachtet Peter die Szene der Unzufriedenen, der Ausgegrenzten, die Lage der Arbeitslosen, der durch Hartz IV-Gebeutelten.Seit drei Jahren machen Petra Karl und Peter Nowak die Sendung „Tacheles-im Namen des Volkes?!“. Weisen auf die politischen Ursachen hin. Oftmals als „Meckerer“ verschrien, die Meuterer, die Querulanten, die notorisch gegen den Strom schwimmen, gegen „there is no alternative!“ Kurz, Sie waren und sind es immer noch, das „Gewissen der Abzocker und Profiteure einer ungerechten Sache!“ Unbequeme Krawallmacher, die sich vorgenommen haben, gegen gehirnwaschende Meinungsmache der Lobbyisten vorzugehen, mit allen Konsequenzen, mal investigativ, mal laut und schrill.
Schön, daß sich mittlerweile unseren Thesen Leute angeschlossen haben, die sich bis dato auf den Couchen ihrer Wohnzimmer eingeigelt haben, die Chipstüte stets griffbereit. Diverse Podeste internen Protestes sind entstanden, IT-Foren mit Meckerecken, in denen die Erlebnisse ausführlich geschildert werden, die man mit jenen verhassten Argen und GfA´s auf die eine und andere Weise gemacht hat. „Hilf mir hier und hilf mir dort!“ – „Hau den Fallmanager hier und hau den Fallmanager dort!…damit ich bald wieder auf meine Kuschelecke im Wohnzimmer kann!“ – Wie schön!!

„Mir wollen sie die Wohnung nicht mehr bezahlen“…wie schrecklich! – „Ich bin chronisch krank, und kann nicht mehr aufs Klo… und die wollen mir kein Geld geben“… aber nein, wie unchristlich! Wo es doch in der Bibel steht: „Liebe deinen Nächsten, wie dich selbst!“ Hat doch jeder ein Recht auf eine geregelte Verdauung!

Es gibt Leute, die schei.. auf Bibelsprüche, schon gewußt?

Ich hätte da einen anderen zur Auswahl: „Hilf dir selbst, dann hilft dir Gott!“… schon mal was davon gehört?
„Baby sucht Arbeit“ – klingt sensationell! –

„Familie fliegt aus der Wohnung und steht demnächst auf der Strasse“ – löst ein Feuerwerk der Entrüstung aus!

Nur: Wo bleiben die Konsequenzen?

Adressiert an alle, die meinen, meckern, jammern und wehklagen könne auch nur einen verklemmten Furz in die richtige Richtung schiessen:
Um etwas zu bewegen reicht jammern nicht aus! Um etwas zu bewegen braucht´s eine Strategie, die Petra Karl und ich längst entwickelt haben! Aber, und jetzt merke auf und höre: Ohne Moos nix los! Ergebnis unserer „Recherche“ sozusagen!

Investigativer Journalismus. Vielen gilt investigativer Journalismus als regelrechte Hexerei. Vielleicht auch deshalb, weil es so wenig davon gibt in Deutschland.

Es gibt nicht viele, die es machen. Und die wenigen, die es machen, ecken sehr schnell an. So wie Petra Karl. Ja, auch bei denen, denen man eigentlich damit helfen will! Zum Beispiel, den Ausgegrenzten, den Hartz IV-Empfängern, den Rentnern, den Alten, die im versauten staatlichen Pflegesystem verrotten usw. usw., alles Opfer einer miserabel gemachten Wirtschafts- und Finanzpolitik zu Gunsten der „Reichen und Schönen“!
Investigativer Journalismus ist schlichtes Handwerk, indem man versucht, Informanten zu finden, über Informanten weiter zu kommen, sich Unterlagen zu beschaffen, einen Überblick zu bekommen. Wichtig ist halt beim investigativen Journalismus, dass man gesellschaftlich wichtige Tatbestände öffentlich macht.
Wir versuchen das. Schwierig genug, weil uns in vielen Fällen das Geld zum effektiven Arbeiten fehlt.

Ökonomische Gründe. Investigativer Journalismus ist teuer. Man reist viel. Man hat auch viele Fehlversuche. Aus Erfahrung weiß ich, man ist oft wochenlang an einer Geschichte, bei der am Ende nichts heraus kommt. Petra Karl und ich sind keine „Content-Provider“, die die Leser und Zuschauer veranlassen wollen, ihre Taschentücher zu ziehen, und das war´s denn auch.
Für uns ist es wichtiger hart zu recherchieren, als den „Leitartikel“ zu blasen! Wir wollen verhindern, daß die Nachricht von heute, morgen dieselben Leute so viel oder so wenig interessiert, wie der sprichwörtliche Sack Reis, der in China umfällt!

Wir verzichten auf die Taschentücher und die Entrüstung der Hartz IV-Empfänger, die der Ausgegrenzten, sozial Benachteiligten, chronisch Kranken, Minirenten-Empfänger. Wir wollen ein Zeichen des guten Willens! Wir verzichten auf mildtätige Organisationen, wie „Offenes Ohr“, „Caritas“, Kirchen der frommen Bibelsprüche, die mehr oder weniger „Nächstenliebe“ vorgaukeln!
Wir verzichten auf „Tafeln“ und sonstige Placebos für Menschen, denen man alles genommen hat bis zu Ihrer Würde, die daran buchstäblich verhungert sind!Und die Alibiveranstaltungen gewissenloser Politiker und Charities der Reichen, die mit solchen Events ihr schmutziges Gewissen beruhigen wollen!

Dies ist die eine Seite. Die andere Seite ist die der Politik, die wir verändern wollen!
Der Vorsitzende des Deutschen Journalistenverbands Michael Konken hat in den vergangenen Tagen gesagt, dass die Politik den Journalismus zunehmend als Bedrohung wahrnehme. Da ist was dran! Petra Karl und ich haben dies in allen Variationen schon erlebt! Life, gewissermaßen! Wenn Sie Genaueres wissen wollen, dann stehen Ihnen Petra Karl und ich gerne mit Rede und Antwort zur Verfügung!

Sicherheitsbehörden versuchen immer öfter, Lecks und Nadelstiche in die Reihen „Aufmüpfiger“ zu verpassen. Es gelingt ihnen aber nicht so recht. Deshalb machen sie Fehler. Und diese Fehler werden wir ausbaldowern! Das ist investigativer Journalismus. Nix Jammern!

Zu den Begehrlichkeiten des Staates gehört der Plan von Bundesinnenminister Wolfgang Schäuble. Der möchte nämlich, dass Online-Durchsuchungen von Computern im Verdachtsfall möglich sein sollen, und da sollen auch Journalisten nicht ausgenommen werden. Gefahr besteht auch bei Telefonverbindungsdaten. Immer wieder beschaffen sich Behörden Telefonverbindungsdaten, um zu gucken wer mit wem kommuniziert hat. Brandgefährlich.Informanten sind ohnehin scheu wie ein Reh und wir haben schon in der Vergangenheit das Problem, dass viele Leute am Telefon einfach nicht mehr reden wollen, dass sie sagen wir müssen uns sehen, müssen uns treffen, ich rede am Telefon nicht mehr, weil ich nicht mehr sicher sein kann, ob sich irgendjemand die Daten beschafft. Terrorismus hin oder her: Investigativen Journalismus, der dazu geeignet ist, die Machenschaften der Politik öffentlich zu machen gilt es unter allen Umstäden zu unterbinden, so die einhellige Strategie der staatlichen Meinungsmache. Gegenöffentlichkeit ist zur sorgfältig gepflegten [i]Mainstream-Meinung im Keim zu ersticken!

Gegenöffentlichkeit kostet Geld. Reisen in alle Winkel Deutschlands, Kameraausrüstung und die komplette Technik, Informationsmaterial, das es zu beschaffen gilt, Podiumsgespräche für das Sendeformat „Tacheles-im Namen des Volkes?!“ zu arrangieren, Termine machen usw. usw…das volle Programm der Kosten und Notwendigkeiten.

Das parallele Frage- und Ausrufungszeichen stehen für den Willen zur Veränderung des derzeitigen Status Quo!

In diversen IT-Foren zu meckern und die Tatbestände zu beklagen, zu bejammern, dazu fehlt uns im Grunde die Zeit. Ja sicherlich, Petra hilft in dringenden Fällen wo sie kann und ist auch erfolgreich.

Aber wir wollen keine Handlanger der Poltik in Sachen „Hilfe in Notlagen“, so eine Art Kummerkasten für Abgestürzte sein, die dem Staat seine originäre Verpflichtung sozialstaatlichen Handelns abnehmen!

Das wollen und werden wir auch in Zukunft nicht sein! Wir wollen etwas politisch verändern und das, liebe Leserin und Leser, kostet viel Geld!

Wenn Sie wollen, daß sich auch nur ein Iota in Ihrem beschissenen Dasein als Hartz-Empfänger, als „Unterschichtler“, als „Prekaristen“ usw. etwas ändert – verursacht durch eine verfehlte Wirtschafts- und Finanzpolitik – dann wenden Sie sich an Petra Karl. Sie hat Vorschläge effektiven Handelns.

Aber auch ohne Euch, die ihr meint, wir seien nicht dazu in der Lage, oder man könne eh nichts ändern, werden wir das Gegenteil beweisen!

Denn sie weiß: Jammern nützt nichts! Und auf die ewigen Jammerer können wir verzichten! Peter Christian Nowak
Redaktion: !Tacheles – Im Namen des Volkes?!
OK-Ludwigshafen Fernsehen. Jeden Samstag 17.00h.
Auch zu sehen unter http://www.tacheles-im-namen-des-volkes.de

Tel. 0176 520 800 50

Dresden-Blog: Monopol oder nicht…

Irgendwie war ich mir da nie sicher. Gibt es jetzt das Briefmonopol noch, oder nicht. Es wird immer berichtet, dass es fallen soll. Dabei bekommen wir unsere Briefe schon längst nicht mehr nur von den Postlern. Die roten sind auch mindestens ein zwei Mal die Woche hier. Und jetzt hab ich doch auch irgendwo in der Neustadt so einen roten Kasten hängen gesehen. In der Görlitzer oder Rothenburger war das glaube ich. Ich schau vielleicht heute noch mal genauer hin. Aber wenn ich jetzt auch schon einstecken kann, dann muss ich ja auch Marken kaufen können. Aber wo denn eigentlich, oder wie läuft das mit dem verschicken. Bei der Post werde ich die Briefmarken ja wohl nicht bekommen, oder…..

Lippstadt-Blog: Lippstädter Blogs, Folge 9

Lippstadt wird ja „Venedig Westfalens“ genannt, und so war es nur eine Frage der Zeit, bis in dieser Reihe auch ein Kanutenblog auftaucht.

Jasmin Schornberg

jasminsblog

Ein Weblog? Naja, eigentlich ist es eher eine klassische Homepage. Die Newseinträge sind aber Blog-konform aufgebaut und man findet Jasmin in gängigen Blogsuchmaschinen. Die Dame ist beneidenswerter Weise grade in Brasilien (Ich erinnere mich an zwei Klassenkameraden, die ebenfalls dauernd unterwegs waren, um an wunderschönen Orten Kanu zu fahren – während ich im Lateinunterricht saß *grrr*) und paddelt *g*  im deutschen WM-Team um den Sieg mit.
Die Site wird regelmäßig aktualisiert und enthält Bilder und Videos. Wenn ich mir Webseiten von Vertretern bekannterer Sportarten ansehe, wird diese hier mit verhältnismäßig großem Aufwand und sehr liebevoll gepflegt. Das Rosa und die etwas konfuse Navigation stören da auch nicht weiter …
Aktuellster Artikel: „Wo ist die Hitze?

Andreas

Guetersloh-Blog: 590.000 Euro für die Gütersloher Stadthalle

Schluss mit dem Mief der Spätsiebziger. Die Gütersloher Stadthalle, 1978 eröffnet und heute vor allem Austragungsort für Verkaufsveranstaltungen und Ü30-Parties soll ein Facelifting bekommen. Eine neue Belüftungsanlage und helle statt dunkle Holzvertäfelung sind vorgesehen. Die Arbeiten beginnen im Sommer. Ein „mittlerer Beigeton“ ist die Farbe der Zukunft, so die Architektin Karin Friedrich-Wellmann aus Bielefeld. So können nun auch Beamer-Präsentationen an die Wände geworfen werden und veranstlatungsabhängige Lichteffekte eingesetzt werden.

Bielefeld-Blog: Bünemanns „Gesichtswahrung“

Joachim Bünemann, ostwestfälischer SPD-Poilitiker und vom Landgericht Detmold wegen „Vorteilsnahme“ zu einer Geldstrafe von EUR 7800 verurteilter Noch-Vorsteher des Landesverbandes Lippe soll, geht es nach dem Willen seiner hiesigen Mitgenossen, „auf einen Posten wechseln, wo er halbwegs das Gesicht wahren könne“ (NW Neue Westfälische Zeitung von heute).

Ttstststs. Nehmen wir mal an, ein Abteilungsleiter einer Firma XY hat zu Lasten seines Unternehmens Freunde und Kinder zu Parties eingeladen, die er dann nicht bezahlt. Was passiert? Gesicht wahren? Da kriegen die Hühner das große Lachen. Mit Schimpf und Schande ab zu den wunderbaren Weiden im Staate Hartz IV, ein mieses Zeugnis und ein – für allemal weg vom Fenster.

Man darf sich wirklich nicht wundern, wenn die Mehrheit der Bevölkerung angesichts der Seilschaften, Machenschaften und Kungeleien gewisser Kreise keine Lust mehr auf Politik oder Wahlen hat. Was wiederum die stärkt, die öffentliche Ämter für ihre Zwecke mißbrauchen.

Lippstadt-Blog: Eichen sollst Du weichen!

Es kommt mir vor wie ein Dejavu, als ich bei Timm und Phil von einer alten Eiche lese, die von einem Blitz in zwei Teile gespalten wurde. Kein Wunder, der Patriot kam mit der Story am selben Tag raus. Na sowas?! Ist die Patriot-Redaktion etwa auf der Höhe der Zeit und nutzt heimische Blogs zur Recherche? Sollten Timm und Phil am Ende noch berühmter sein, als sie glauben? Die beiden können es mit einem Blick in ihre Besucherdaten sicher aufklären.

;o)
Fest steht: Auch wenn man sich bei Unwetter am besten überhaupt nicht unter einen Baum stellt: Eichen scheinen in der Tat besonders gefährdet zu sein.

Andreas