Hartz IV-Hungertod >>> GfA Vorderpfalz-Ludwigshafen in Verantwortung nehmen!
“Wer nicht arbeitet, soll auch nicht essen” – Münteferings Sprüche wurden bittere Realität:
Hartz IV-Hungertod in der Domstadt Speyer – Mutter und Sohn wurden durch die GfA Ludwigshafen-Vorderpfalz (ARGE) alle Leistungen gesperrt – noch kein Aufschrei in der Metropolregion Rhein-Neckar
“Durch behördliche Maßnahmen zum sterben verurteilt ?” – Von Arbeit muss man leben können – ohne Arbeit auch! – Weg mit den Hartz IV-Gesetzen !– Bekämpfung der wachsenden Armut statt Profite für Wenige !– Erhöhung des ALG II Grundbetrag auf 500.- Euro !- Wahrung aller demokratischen und ethischen Grundrechte !– Für ein Arbeitslosengeld ohne Repressionen!
Der Verein „Soziales Netzwerk Deutschland“ – in Ludwigshafen 2006 gegründet – ruft als überparteilicher und unabhängiger „Selbsthilfeverein“ zur Solidarität auf: Kommt möglichst zahlreich
Donnerstag den 26.04.07 von 10.00 – 17.00 Uhr Mahnwache und Kundgebung vor der GfA -Vorderpfalz in Ludwigshafen!
Abschlusskundgebung von 15.30- 16.30 am Theaterplatz vor dem Pfalzbau
ein schockierendes Ereignis spielte sich am Sonntag in der Dom-Stadt Speyer ab, als eine 48-jährige total abgemagerte Frau in einem Mehrfamilienhaus mit letzter Kraft ihren Besuchern die Wohnungstür öffnete.
Im Wohnzimmer machte die alarmierte Polizeistreife eine grausige Entdeckung. Auf dem Sofa lag, zugedeckt mit einer Decke, eine bis auf Haut und Knochen abgemagerter toter Jugendlicher. Es war der 20-jährige Sohn, der schlicht und einfach verhungert war.
Mutter und Sohn sind beide HartzIV-Betroffene, aber seit letzten Dezember hat die ARGE Ludwigshafen-Vorderpfalz (GfA mbH) über ihre Nebenstelle in der Bischofstadt dieser Kleinfamilie alle Leistungen gestrichen und ihr somit die materielle Existenzgrundlage entzogen.Erschütternd sind die auch die Erlebnisse der ehrenamtlich aktiven Beistände des Vereins Soziales Netzwerk Deutschland e.V., die sich in den letzten Wochen häufen.Die psychischen Hintergründe der Betroffenen werden nicht berücksichtigt!
Menschen, die sich selbst nicht zu helfen wissen, können täglich das selbe Schicksal erleiden!Wir bitten um Beteiligung und Unterstützung!
Kontakt: soziales-netzwerk@gmx.de
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