Es wird mir doch heute erst bewusst, was ich mal wieder für ein Superschnäppchen gemacht habe, als ich vor mehr als einem Jahr auf einem Basar für vielleicht 50 Cent einen kleinen Eisbären erworben habe. Heute kann ich ein Kind damit glücklich machen, denn nun hat mein Kleiner sogar einen Namen: Knut. Oder sollte ich ihn lieber bei e-bay anbieten? Nein, ich weiß schon, wer sich darüber freuen wird.
Die neuesten Artikel aus den StadtBlogs
Seit gestern sind Jugendliche aus dem Havelland mit dem evangelischen Pfarrer Christoph Seydlich unterwegs auf einem Kreuzweg durch Städte und Gemeinden. Start war in der Kirche in Grütz mit einer Andacht. Danach ging es mit dem 2×3 m großen Holzkreuz auf einer Strecke von gut vier Kilometern zur Göttliner Kirche. Dort wurde heute nach dem Morgengebet aufgebrochen, um die frisch sanierte Steckelsdorfer Kirche aufzusuchen. Nach der dort abgehaltenen Andacht ging es weiter nach Rathenow. Hier waren die Sankt-Marien-Andreas-Kirche und der Bismarckturm auf dem Weinberg Stationen. Am Abend ging es noch zur katholischen Kirche Sankt Josef in Steckelsdorf-Ausbau. Die längste Etappe haben die Jugendlichen, die alle abwechselnd das Kreuz tragen, morgen vor sich. Dann geht es über 15 km von Steckelsdorf-Ausbau mit einem Zwischenstopp beim Forsthaus Hohenheide bis nach Vieritz. Am Karfreitag führt der Kreuzweg die Teilnehmer schließlich nach Milow zur Fachwerkkirche.
Wer nicht selbst teilnehmen kann, sich aber für diese Aktion der Jugendlichen und ihres Pfarrers interessiert, kann auch die Nachrichten auf RBB ansehen. Dort wird jeden Abend bei RBB-aktuell ab 19.30 Uhr darüber berichtet.
Wie hier berichtet wird, ist Schacht Konrad nun beschlossene Sache. In einigen Jahren wird das Endlager dann befüllt werden. Ein mumiges Gefühl vermittelt das schon.
Zu der Sendung „Das perfekte Dinner“ auf VOX gibt es seit Anfang des Jahres ein Forum für interessierte Serienfans. Das Forum richtet sich aber auch an Hobbyköche und Kochinteressierte. Die Website des Forums lautet www.das-unperfekte-dinner.de und empfiehlt sich dem geneigten Leser.
Die werktäglichen Sendungen werden durch manche Mitglieder amüsant kommentiert,hier ein Beispiel:
Mir hat der Abend bei Eva bis auf wenige Kleinigkeiten sehr gut gefallen. Die Riesenküche mit der Durchreiche zum Essbereich war ein Traum, dass sie sich zum Kochen unbedingt in ein professionelles Kochjackett hüllen musste – nun ja, immerhin hat sie es zum Gäste empfangen ausgezogen.
Die Vorspeise kam sehr gut an, die Garnelen waren auf den Punkt in einer würzigen Sauce gegart, dazu gab es noch ein spontan kreiertes Gazpacho und selbstgebackenes Brot. Was mich sehr gestört hat: die TK-Garnelen (angeblich bereits entdarmt und geschält) wurden ohne weitere Inspektion in die Pfanne gehauen und Gilmara fand auch prompt ein nicht so ganz sauberes Exemplar auf ihrem Teller – wenn man schon auf Industrieware zurückgreift, sollte man sie wenigstens kontrollieren.
Der Hauptgang – geschmortes Huhn in Tomaten-Knofel mit Rosmarinkartöffelchen kam unterschiedlich an, leider waren die Kartoffeln nicht ganz durch, Gilmara fand die Sauce zu fad und Wilfried hatte sich unter einem Schmorhuhn etwas anderes vorgestellt – was genau, blieb sein Geheimnis.
Der selbstgebackene Käsekuchen zum Nachtisch wurde mit einem Früchtespiegel in Landesfarben dekoriert, dazu gab es noch ein Parfait im Tässchen, aus der Wilfried gleich einen herzhaften Schluck nehmen wollte. Und als krönenden Abschluss servierte Eva noch eine Runde Sekt aus dem Trockeneisnebel sowie ein Verdauungsschnäpschen.
Die Weine waren ebenfalls mallorquinisch und kamen sehr gut an.
Die Tischdeko hat mir von den Farben her gut gefallen, allerdings unmöglich die Papiertischdecke zum Selberausmalen – auch die Gäste ignorierten diese Einladung zum Kindergeburtstag. Das Gastgeschenk – Chlorophylltabletten gegen den Knofelgestank war in diesem Fall wiederum ganz passend.
Der junge Medizinstudent Marcel war im 7. Schlemmerhimmel, er gab nur wegen der halbgaren Kartoffeln 9 Punkte. Gilmara war der Hauptgang zu fade, sie gab insgesamt 7 Punkte. Wilfried, der mich ganz fatal an Roger Willemsen erinnert, scheint der merkwürdige Vogel dieser Runde zu sein, seine Kommentare waren z.T. nicht nachvollziehbar, er fand das Gastgeschenk überflüssig und den Abend insgesamt zu alkohollastig und gab 8 Punkte.
Ich würde wohl 8 Punkte geben (Abzüge wegen der Garnelen, der Kartoffeln und der Papiertischdecke).
Vielleicht finden sich ja auch in Bielefeld genug Interessenten, damit eine Sendung auch mal bei uns gedreht wird. www.das-unperfekte-dinner.de würde versuchen, zu vermitteln. Schaut mal rein. Franco aus Rietberg ist auch dabei.
Zu der Sendung „Das perfekte Dinner“ auf VOX gibt es seit Anfang des Jahres ein Forum für interessierte Serienfans. Das Forum richtet sich aber auch an Hobbyköche und Kochinteressierte. Die Website des Forums lautet www.das-unperfekte-dinner.de und empfiehlt sich dem geneigten Leser.
Die werktäglichen Sendungen werden durch manche Mitglieder amüsant kommentiert,hier ein Beispiel:
Mir hat der Abend bei Eva bis auf wenige Kleinigkeiten sehr gut gefallen. Die Riesenküche mit der Durchreiche zum Essbereich war ein Traum, dass sie sich zum Kochen unbedingt in ein professionelles Kochjackett hüllen musste – nun ja, immerhin hat sie es zum Gäste empfangen ausgezogen.
Die Vorspeise kam sehr gut an, die Garnelen waren auf den Punkt in einer würzigen Sauce gegart, dazu gab es noch ein spontan kreiertes Gazpacho und selbstgebackenes Brot. Was mich sehr gestört hat: die TK-Garnelen (angeblich bereits entdarmt und geschält) wurden ohne weitere Inspektion in die Pfanne gehauen und Gilmara fand auch prompt ein nicht so ganz sauberes Exemplar auf ihrem Teller – wenn man schon auf Industrieware zurückgreift, sollte man sie wenigstens kontrollieren.
Der Hauptgang – geschmortes Huhn in Tomaten-Knofel mit Rosmarinkartöffelchen kam unterschiedlich an, leider waren die Kartoffeln nicht ganz durch, Gilmara fand die Sauce zu fad und Wilfried hatte sich unter einem Schmorhuhn etwas anderes vorgestellt – was genau, blieb sein Geheimnis.
Der selbstgebackene Käsekuchen zum Nachtisch wurde mit einem Früchtespiegel in Landesfarben dekoriert, dazu gab es noch ein Parfait im Tässchen, aus der Wilfried gleich einen herzhaften Schluck nehmen wollte. Und als krönenden Abschluss servierte Eva noch eine Runde Sekt aus dem Trockeneisnebel sowie ein Verdauungsschnäpschen.
Die Weine waren ebenfalls mallorquinisch und kamen sehr gut an.
Die Tischdeko hat mir von den Farben her gut gefallen, allerdings unmöglich die Papiertischdecke zum Selberausmalen – auch die Gäste ignorierten diese Einladung zum Kindergeburtstag. Das Gastgeschenk – Chlorophylltabletten gegen den Knofelgestank war in diesem Fall wiederum ganz passend.
Der junge Medizinstudent Marcel war im 7. Schlemmerhimmel, er gab nur wegen der halbgaren Kartoffeln 9 Punkte. Gilmara war der Hauptgang zu fade, sie gab insgesamt 7 Punkte. Wilfried, der mich ganz fatal an Roger Willemsen erinnert, scheint der merkwürdige Vogel dieser Runde zu sein, seine Kommentare waren z.T. nicht nachvollziehbar, er fand das Gastgeschenk überflüssig und den Abend insgesamt zu alkohollastig und gab 8 Punkte.
Ich würde wohl 8 Punkte geben (Abzüge wegen der Garnelen, der Kartoffeln und der Papiertischdecke)
Vielleicht finden sich ja auch in Speyer genug Interessenten, damit eine Sendung auch mal bei uns in Speyer gedreht wird. www.das-unperfekte-dinner.de würde versuchen, zu vermitteln. Schaut mal rein.
Die Stadt Bielefeld hat einen Wunsch: Für die “Nowgoroder Tage” in Bielefeld vom 13. bis zum 20. Oktober sucht das Städtepartnerschaftsbüro noch dringend Gastfamilien. “Die überwiegend jungen Tänzer, Sportler und Künstler, die ihre russische Kultur in Bielefeld vorstellen möchten, sind finanziell nicht in der Lage, teure Hotelkosten zu tragen”, sagt Ellen Golinja vom Städtepartnerschaftsbüro.
Die “Nowgoroder Tage” sind eine Antwort auf die “Bielefelder Tage” in der russischen Partnerstadt: Dorthin reisten im Oktober 2006 mehr als 180 Bielefelder. Etwa 100 deutsche Gäste kamen in den Genuss der sprichwörtlichen russischen Gastfreundschaft. “Es standen mehr russische Privatquartiere zur Verfügung als benötigt wurden”, erinnert sich Ellen Golinja. .
Beim Gegenbesuch erhalten jetzt die Bielefelder die Gelegenheit, ihre Gastfreundschaft und Weltoffenheit unter Beweis zu stellen. Fehlende Sprachkenntnisse sollten kein Hinderungsgrund sein, die meisten Gäste sprechen Englisch oder Deutsch. Außerdem werden die Besucher betreut und sind in ein Tagesprogramm eingebunden.
“Man muss nicht unbedingt eine lange Reise nach Russland unternehmen, um das Land kennen zu lernen, jeder kann sich die Welt auch ins Haus holen!” rührt Ellen Golinja vom Städtepartnerschaftsbüro die Werbetrommel für die Gäste aus Russland.
Weitere Informationen im Städtepartnerschaftsbüro, Ellen Golinja, Tel: 51-2031 /e- mail ellen.golinja@bielefeld.de oder bei Kirsten Hartmann vom Vorstand des Kuratoriums Städtepartnerschaft Bielefeld – Welikij Nowgorod e.V. e-mail to KirstenHartmann@aol.com
(Aus einer Pressemeldung der Stadt Bielefeld)
Das Loch ganz oben hat was mit Ozon zu tun. Und auch sonst stimmt die Verteilung der Land – und Wassermassen verblüffend mit der Realität überein. Ostwestfalen sehen die Erde eben nicht nur als Kugel.
Es schmiegt sich gar lieblich an die Hänge des Teutoburger Waldes oberhalb Bielefelds. Das Musikerviertel ist eine beliebte Wohngegend. Stadtnah und doch Im Grünen. Hier läßt sich sicher gut panflöten.
Der Flieger hat von Paderborn-Lippstadt, Bielefelds Heimatflughafen, abgehoben und zieht seine Bahn. Gefühlt siehts nach 18 Grad aus, real waren es aber nur 11.

Die Altherrenriege grüßt alle Milchschnitten!
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Verstehe das wer will, ich tu es nicht. Wie kann man eigentlich im vollen Bewusstsein, dass man doch etwas mit der ganzen Sache zu tun hat, sich noch vor die Presse setzen und so eine Show abziehen. Verstehe ich nicht. Das erinnert mich irgendwie an Christopf Daum oder den Herrn Barschel. Die haben beide auch solch eine Pressekonferenz gegeben, wo sie Ihre Unschuld beteuerten und Ehrenwörter noch und nöcher gegeben haben. Alles Lüge. Und zwar ganz dreiste. Und mir brauch jetzt auch keiner kommen und erzählen, dass nur weil die Beutel sein Blut beinhalten, er noch lange nicht gedopt hat. Nee nee, und an Manipulation seitens der Behörden, wie ja nun die Anwälte des Herrn Radsportstar behaupten, glaub ich schon gar nicht. Das sind paranoide Wahnvorstellungen, denn keiner hat etwas davon. Keiner. Nur der Sport leidet und Ullrich ruiniert sich seinen Ruf. Okay, Lance Armstrong hat sicherlich auch gedopt und hat sich nur nicht erwischen lassen, und Floyd Landis ja auch, also befindet sich Jan U. in guter Gesellschaft, aber die Show, die hier mal wieder abgezogen wurde, geht eben gar nicht. Hätte er von Anfang an zugegeben, was war, hätte er bestimmt in seiner Zukunft einen besseren Stand als jetzt, wo er ja so ziemlich bei allen unten durch ist. Eben auch bei mir…
Zwei MitglIEder der Leisegang – KEIMZEIT – Gang in einem Projekt…
Bis zu zwei Stunden englischsprachige Coversongs…
am 09.05.07 in der MANEGE am Kutschstall Am Neuen Markt
Ich habe mich mal wieder auf die andere Elbseite gewagt und bin im großen Garten gelandet. Es war frisch, aber wirklich herrlich, gerade zum Inlinern…
Ich hab da mal ne Frage. Was genau ist eigentlich Kirchgeld, und seit wann soll/muss man es bezahlen? Ich wohne ja schon recht lang in der Neustadt, naja okay, so lang auch wieder nicht, aber länger als 2 Jahre, und dann hätte ich ja theoretisch letztes Jahr auch eine Aufforderung mit Überweisungsträger für das Bezahlen von Kirchgeld bekommen müssen. Ich hab nämlich so gar nichts mit der Kirche am Hut, aber bin immer noch Mitglied, zahle also immer brav meine Kirchensteuer. Und ich dachte eigentlich das reicht, um als ungläubiger in den Himmel zu kommen…;-)..Jetzt wollen die aber noch mehr. Und das finde ich nicht gut, da muss man sich also mal ernsthaft Gedanken machen, ob das alles so in Ordnung ist. Ist echt schon krass, mit Rechtsbelehrung und Einspruchsmöglichkeit. Naja, ich werde mal sehen, was die netten Damen und Herren der Kirche selber dazu sagen. Falls dies nicht gefällig ist, werden sie wohl ein abtrünniges Schaf gänzlich verlieren…






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