Archiv für den Monat: April 2007

Braunschweig-Blog: Strafverteidiger / Rechtsanwalt in Braunschweig

Niemand kauft seine Brötchen beim Fleischer oder seine Schuhe beim Fischhändler. Und weshalb? Weil der Fleischer keine eigenen frischen Brötchen anbietet und der Fischhändler keine Schuhe.

Und nun klingelt morgen früh die Kripo bei Ihnen, weil man Sie verdächtigt, Betäubungsmittel erworben zu haben. Wollen Sie dann den auf Familienrecht spezialisierten Rechtsanwalt beauftragen, der Ihre Scheidung unter Dach und Fach gebracht hat? Das könnte schief gehen.

In Braunschweig haben Sie die seltene Gelegenheit, ein Team zu finden, in dem drei Fachanwälte für Strafrecht und ein weiterer Rechtsanwalt mit dem Interessenschwerpunkt für Strafrecht eine Bürogemeinschaft bilden.

Also, kaufen Sie Ihre Schuhe nicht beim Fleischer, sondern lassen Sie sich in Strafsachen von Spezialisten vertreten.

Kiel-Blog: Kanonen statt Butter. Ernährung und Propaganda im Dritten Reich

Am Wochenende den Warleberger Hof besucht. Eigentlich um sich die „Schätze“ des Stadtarchivs anzusehen. Naja, aber wenn mensch schon mal da ist dann kann mensch sich auch den „Rest“ ansehen. Selbiger besteht aus erwähnter Ausstellung „Kanonen statt Butter. Ernährung und Propaganda im Dritten Reich“.
Wer sich diese Ausstellung angesehen hat muß sich ganz stark an die gesamte Öko-Bewegung mit all ihren Auswüchsen erinnert fühlen. (Die größte Pestbeule dabei heißt wohl „Bündnis 90/Die Grünen.“).
Nun taucht für mich die Frage auf: Waren die braunen Socken so fortschrittlich, oder sind die Körnerfresser so blind und dämlich??.
Ich vermute ja schon seit langen daß die die Öko-Bewegung die CSU weit rechts überholt hat, aber seit dem Besuch dieser Ausstellung wird mir doch ganz anders wenn ich irgendwo so´ne pseudolinksalternative Ökoscheisse sehe.
Anm.: NEIN! Ich habe nichts gegen Umweltschutz, JA! Ich bin gegen Kernkraft.

Rathenow-Blog: Optikpark ist eröffnet

Am Sonnabend wurde der Optikpark, Nachfolger der Landesgartenschau 2006, eröffnet. Viele der Attraktionen des vergangenen Jahres sind erhalten geblieben. Dazu gehört auch eine Floßfahrt auf einem Altarm der Havel. Am heutigen Montag war der Besucheransturm nicht so groß, sodass man gleich ein freies Plätzchen auf dem Floß fand.

cimg0224.JPG

Auch die Eintrittspreise sind angemessen. So zahlen Erwachsene für die Tageskarte 2 Euro, Schüler ab sechs einen.

Rostock-Blog: Heute ist was los!

Es ist Samstag Montag Abend und keine Ahnung, was man heute machen soll? Da ist Abhilfe mit Abwechslung gefragt!

Los geht es um 18 Uhr im Fischerdorf Elmenhorst mit der „Maiparty“, dem Namen nach ein ordentlich ländliches Besäufnis zu Roland Kaiser mit anschließender Dorfklopperei. Konnte man sich von dort absetzen, empfiehlt sich gleich im Anschluss der Kurhauspark in Warnemünde, der zum „Tanz in den Mai“ einlädt. Hinterher geht es dann flugs in die „Sackgasse 25“, wo man zu allerlei Biermusik den „Tanz in den Mai“ feiern kann. Hat man auch davon die Nase voll, empfehle ich den Speicher im Stadthafen, wo es heute heißt: „Tanz in den Mai“. Was tut man dann, wenn einem langsam das Geld ausgeht? Richtig! Man fährt ins Meli, denn dort sind die Getränke billig und auch da lautet das Motto des Abends „Tanz in den Mai“. Der Tanz ist aber längst noch nicht zu Ende! Hat man das Glück, mit dem Auto unterwegs zu sein, sollte man den noch nicht verzweifelten Fahrer anweisen, zum Ostsee-Brauhaus zu fahren, wo es heiß her geht, zum „Tanz in den Mai“. Später dann sollte man noch im MAU-Club vorbeischauen, denn auch dort bewegt man sich zu Musik von „Onetwo“ zum „Tanz in den Mai“. Und Überraschung! In folgenden Läden Rostocks wird heute ebenfalls der gute Ruf der schönen Maienzeit breitgetreten: Schallmauer, Heaven Club, Maxim’s LT-Club, Club Liberty, Trafo, To-Club, Kissnight und Hotel Neptun.

Und was sagt uns das? An einem Tag, der an kollektiver Kreativität der Rostocker Partyveranstalter nichts weiter hervorbringt als alles, was irgendwie mit „Musik spielen“ zu tun hat „Tanz in den Mai“ zu nennen, bleibt man lieber aus Trotz zu Hause und geht früh schlafen, denn die Enttäuschung, dass es dieses Jahr keinen „Tanz in den Mai“ im Stadthafen gibt, sitzt auch bei mir noch sehr tief.

Freuen wir uns doch stattdessen wieder auf die nächste „Oranje Welle“, wenn Saturn und die OZ wieder zur unübersehbaren „Ü-30-Party“ am 19.Mai in die Stadthalle laden.

(Der Original-Beitrag ist hier zu lesen)

Kiel-Blog: MacCafe an der Holstenbrücke

Trotz des irgendwie erweiterten Kaffee-Angebots gibt es natürlich noch immer keinen Grund, zu MacDonalds zu gehen.
Aber nun kommt auch noch Belästigung derer dazu, die nicht daran denken, dieses „Restaurant“ aufzusuchen. Denn abends leuchtet das klotzige Portal aufdringlich pastellfarben und dann auch noch die Farbe wechselnd durch die Gegend.
Wer da spätabends aus dem Billig-Kino kommt, der kriegt doch erstmal n Schock. Und ich wette, es wird nicht gelingen, die fiese Burgerschleuder dafür haftbar zu machen.

Kiel-Blog: THW die Nummer 1 in der Welt

Wenn es am schönsten ist, sollte man aufhören?
Na, das wäre ja noch schöner!
Also bitte, schöner gehts nicht: Zwei schleswig-holsteinische Mannschaften machen den Titel unter sich aus – und die bessere gewinnt.
THW on top of the world. Denn außerhalb Europas gibt es ja keinen nennenswerten Vereinshandball.
Das muß nun aber tagelang gefeiert werden, und das ist mein eigentliches Anliegen:
Bislang spüre ich davon noch zuwenig – ich rede hier natürlich über Kiel insgesamt.
Die Leute sollten sich alle in den Armen liegen (oder doch zumindest die schönsten Kielerinnen mir).
Na, das geschieht dann ja vielleicht, wenn auch noch der Meistertitel dazukommt.
Oder sollten die siegesgewohnten Kieler hier dem überaus arg gebeutelten HSV Hamburg das Feld überlassen?
Nee, nich?

Guetersloh-Blog: Gütersloh Innenstadt: Um 18.30 Uhr sind alle Läden zu

Es kommt schon mal vor, dass man auch aßerhalb der Weihnachtszeit nach 19 Uhr in der Innenstadt etwas einkaufen möchte.  Doch während an anderen Orten um den Fall der Ladenöffnungszeiten gekämpft wird, lässt man in Gütersloh die Läden gleich zu. Interessant ist hier die Einigkeit, die sowohl große Filialkettenbetreiber als auch kleine Ladenbesitzer an den Tag legen. Geöffnet haben hingegen Mediamarkt, Real und Marktkauf. In der Gütersloher Innenstadt herrscht Kur-Kaff-ähnliche Stille. Ein Kartell der Verhinderer.  Blöd, wenn man an schönen Tagen mit dem Rad zur Arbeit fährt und in der Innenstadt schnell nach Dienstschluss was kaufen möchte. Es bleibt nur der Weg an den Stadtrand, ins Einkaufzentrum „auf der grünen Wiese“.  

Bielefeld-Blog: Konjunkturfahnen im Morgenwind

Glaubt man der offiziellen und von allzu unkritischen und willfährigen Medien verbreiteten Propaganda der Groko in Berlin, gibts allenthalben nur Jubel, Aufschwünge und Reichtum ohne Ende. Führt man allerdings Gespräche mit einigen Bielefelder Autohändlern sind die Stimmen weitaus kritischer. Da ist dann die Rede von „immer älter werdenden Gebrauchtwagen“, „angekommener Mehrwertsteuererhöhung“ und einer „Delle im Autoabsatz“. Aha. Paßt zu den über 70% der Bevölkerung, die bei Befragungen antworten, bei Ihnen sei „vom Aufschwung bisher nichts angekommen“. Wie auch, wenn die Tomaten auf dem Siegfriedplatzmarkt bald 8 Mark das Kilo kosten?

fruhling-005.jpg

Bielefeld-Blog: Ob´s Arminenmännchen jetzt marschiert?

Allenthalben Jubel rund um die Alm nach dem Sieg über Werder Bremen. Der Verein hat sich entschlossen, am Südhang auf Anregung von Finanzgeschäftsführer Kentsch weitere Chardonnay-Reben anzubauen und Jahrhunderttrainer Ernst Middendorp bei geschafftem Klassenerhalt die Schüssel zum Arminen-Weinberg zu überreichen. Jetzt noch 3 Punkte Sonntag in Leverkusen, dann 3 Punkte zuhause gegen Hannover und am letztren Spoieltag vermasselön die Arminchen Schalke in der Arena auf Schalke ohnehin mit einem Auswärtssieg die Meisterschaft. Das freut Stuttgart, Werder wundert´s und Bayern spielt ohnehin keine Rolle mehr.

15022007-002.jpg

Rostock-Blog: Sicherheitsmaßnamen in Hinblick auf den G8 – Gipfel

So das ist ja wie in alten Zeiten in MVP – man – da hat Adolf Hilter doch mal gezeigt wie man mit dem Volk umgeht und um gehen kann es wird nur unter einer anderen Politik die fuer alle sauber aussieht durchgefuhrt – so war das bei Adolf Hitler auch, alle dachten das ist richtig so auch im Osten bei der Stasi – alle dachten sie machen das richtige. Heute weis doch keine mehr was richtig ist und alle machen was einer sagt – und dieser weis das es richtig ist — wie das denn? wenn keiner weis was richtig – naja bei Adolf war das auch so deshalb machen das alle so.

Ich beglueckwuensche alle Teilnehmer und Helfer, Arbeiter , Politiker und Polizisten des G8 Gipfel 2007 das diese so gut auf ihren Fuehrer hoeren und nehmen demVolk ein Stueck Freiheit, Gleichheit und Selbstbestimmung  naja das war bei Adolf Hilter auch so – wenn sie es nicht machen macht es ein anderer – genau bei der SS haben auch alle so gedacht und alle haben mit gemacht weil es o einfach war!!

He und manchen hat es spass gemacht !!! Wenn der Staat anordnet dann kann dieser jedes Grundstueck beschlagnahmen und nutzen solange er dieses braucht – und dann kommt ein Fuehrer und der sagt wie es gemacht wird. ( das get auch ohne waffen )  wie bei der Judeloesung ist ja wahnsinn was die Regierung alles gelernt hat.

Wie dumm muss man eigentlich sein und wie scrupellos das man so ein schwach sinn mit macht – so dumm das alle das Land arm machen ist doch scheiss egal wie haben doch schon so vile Millionen verbraten  MVP ist arm und alle machen mit es noch aermer zumachen – lol naja ein dummes Volk folgt jedem Fuehrer – Heil dem Polizeifueher hoert sich das nicht gut an –

 Weil im Juni 2007 in Heiligendamm der G8-Gipfel tagt, lässt Mecklenburg-Vorpommerns Landesregierung das kleine Ostseebad weiträumig einzäunen. Rund 13 Kilometer lang, 2,50 hoch und knapp einen Meter tief in der Erde verankert soll sich die Absperrung im weiten Halbkreis um den kleinen Ort legen. Wer die intern auf rund 15 Millionen Euro geschätzten Kosten trägt, ist noch nicht geklärt. Dabei streiten sich das Land und der Bund immer noch darüber, wer den Sicherheits- aufwand während des Besuchs von US-Präsident George W. Bush in Stralsund und Trinwillershagen im vergangenen Juli übernimmt. Auf den 14,65 Millionen Euro Kosten droht das Land sitzen zu bleiben.

 Als Bush im Juli im Grand-Hotel in Deutschlands ältestem Seebad, dessen Sanierung in den vergangenen Jahren bereits dreistellige Millionensummen kostete, einquartiert war, überraschte er die Sicherheitskräfte, als er zwischen zwei Terminen zu einer kleinen Fahrradtour aufbrach. Im nächsten Jahr würde er nicht weit kommen. Die Sicherheitsanalyse habe ergeben, dass der Zaun notwendig sei, sagte Axel Falkenberg, Sprecher des Sonderstabes der Landespolizei, die den Einsatz während des Gipfels vorbereitet. Es herrsche höchste Sicherheitsstufe für die Staatsgäste und ihre vielköpfigen Delegationen, wenn sie vom 6. bis 8. Juni nach Mecklenburg-Vorpommern kommen. Die von Globalisierungsgegnern angekündigten Proteste, möglicherweise auch Blockaden, seien „Begründung genug“ für den Zaun. „Wir wollen Übergriffe ausschließen“, sagt Falkenberg. Er verweist auf den G-8-Gipfel im schottischen Gleneagles im Juli 2005, der ebenfalls mit Hilfe eines acht Kilometer langen Stahlgitterzauns abgesichert wurde. Ab Januar soll der Zaun um Heiligendamm gebaut werden, Ende April soll er fertig sein. „Schritt für Schritt“ sollen dann die Sicherheitsmaßnahmen bis zum Gipfel verschärft werden. Am Ende dürfen nur noch die 280 Einwohner, angemeldete Hotelgäste und Lieferanten nach Heiligendamm.

Monty Schädel, ehemaliger PDS-Landtagsabgeordneter und Koordinator der G-8-Proteste, hofft auf 100 000 Demonstranten aus ganz Europa. „Wenn die Regierenden meinen, sich und die Freiheit mit einer Mauer schützen zu müssen, kann es mit der Freiheit nicht weit her sein“, sagt Schädel zum Sicherheitszaun. Heiligendamm werde auf fragwürdige Weise „demokratiefrei gemacht“, weil dort kein Protest gegen den Gipfel mehr möglich sein wird.

Im Schweriner Innenministerium werden Gerüchten zufolge die Kosten für die Sicherheit auf 90 bis 110 Millionen Euro taxiert – womit die Kosten für den Gleneagles-Gipfel noch überschritten wären. Im Landeshaushalt sind jedoch nur zehn Millionen Euro eingeplant. Ursprünglich glaubte das Ministerium, für den Sicherheitsaufwand nur 30 Millionen Euro zu benötigen, und hatte gehofft, der Bund werde zwei Drittel davon tragen. Viel mehr als die zehn Millionen wird Ministerpräsident Ringstorff (SPD) nach seiner massiven Kritik an den Kosten des Bush-Besuchs seinen Landeskindern kaum schmackhaft machen können.

Rathenow-Blog: Freiwilliges Jahr

Verschiedene Einrichtungen bieten wieder ein freiwilliges ökologisches oder soziales Jahr für Schulabgänger. Eine gute Gelegenheit für diejenigen, die noch keinen Studienplatz haben oder sich nicht entscheiden können. Neben einem geringen Taschengeld erwerben die jungen Menschen praktische Erfahrungen und in vorgeschriebenen Seminaren auch einige wichtige theoretische Grundkenntnisse. Unter anderem bieten das Forstamt mit der Waldschule, die Rathenower Werkstätten, der Kreissportbund und der NABU ein solches Jahr an. Jungen Männern wird dieses als Wehrersatzdienst angerechnet und allen als Wartezeit auf einen Studienplatz. Bei Interesse einfach mal bei diesen Einrichtungen Erkundigungen einholen.

Dresden-Blog: Volleyball…

Oder besser Beach-Volleyball spielen ist möglich, und zwar im recht großen Spiel. Der City Beach wurde ausgebaut, und bietet nun 6 Felder, die man mieten kann. 5,- Euro das Stück Sand mit Netz bespannt und Stunde muss man zahlen. Das geht finde ich, spielt man ja meist nicht alleine, so das man das auch gut teilen kann. Dazu gibt es noch Tischtennisplatten und ein Kicker. Und neben der großen Bar gibt es noch nen Grill, der den Tag über läuft und läuft. Wer nur abhängen will, kann sich auch einfach in einen Strandkorb hauen und die Seele baumeln lassen. Zu finden ist der City Beach auf der Neustädter Elbseite richtung Meißen, nicht weit hinter der Marienbrücke…

Neumuenster-Blog: Das Große Fressen (Eistest in Neumünster) vom 29.04.2007

Das schöne Wetter trieb uns dazu am letzten Wochenende einen spontanen Eiscafetest in unserer schönen Stadt durchzuführen. Leider gab es zum Teil erschreckende Ergebnisse hier nun unsere Resultate:

Eiscafe Brazil (gesprochen Braaaasiiiiiil):

Preis: 0,70 Euro fast wie in Palma de Mallorca/Die Stadt ist ja fast genauso schön

Aussehen: Entweder sehr künstlich bis unansehlich (Pistazie)

Waffel: Durchschnitt

Bedienung: nett

Geschmack: Note 5

Kommentar: zu viel Geld für zu „schräges“ Eis

Eiscafe Pinocchio (gesprochen Pinoggio)

Preis: 0,60 Cent

Aussehen: gut, da sieht man was man hat

Waffel: guter Durchschnitt

Bedienung: kommt drauf an wer gerade hinter dem Tresen steht

Geschmack: Note 2

Kommentar: wer ein schnelle Eis auf dem Weg zum Bahnhof möchte ist hier gut bedient

Eisbude gegenüber von Douglas(Lütjenstrasse)

Preis: 0,70 Euro

Aussehen: nicht der Sorte entsprechend

Waffel: geht gar nicht, wohl die billigste Variante die man bekommen kann, kann man auch gleich wegschmeissen (Becher schmeckt bestimmt besser als die Waffel Ha Ha Ha)

Bedienung: Ok. Sie kann ja nichts fürs Eis und für den geizigen Chef (der Waffel wegen)

Geschmack: Note 6

Kommentar: Am besten weitergehen!!!!!

Eiscafe neben Schuheck

Preis: 0,60 Euro

Aussehen: Verkaufsluke nicht gerade ansprechend

Waffel: Ok.

Bedienung: war nett

Geschmack: Note 4

Kommentar: Wieder stimmte der Geschmack leider nicht mit der Sorte überein, was die Gratis Streusel auch nicht rausreissen.  Wie ihr merkt konnten wir uns nicht mehr an den Namen erinnern weil das Eis nicht besonders war.

Eisoase (in Böggeltown und Gadeland)

Preis: 0,60 Euro (sehr große Kugeln im Gegensatz zur Innenstadt)

Waffel: sehr gute, schmeckt toll

Bedienung: sehr nett, behalten ihre Freundlichkeit auch wenn großer Ansturm herrscht

Geschmack: Note 1-2

Kommentar: Sowohl das Sortiment als auch die jeweiligen Angebote (sehr viele Angebote, man wird fast erschlagen von soviel Vielfalt) überzeugen. Der Geheimtipp in Neumünster

Natürlich ist das alles Geschmackssache , wir wünschen euch trotzdem weiterhin viel Freude beim Eisessen in Neumünster. Euer Oberaffe

Bremen-Blog: SPD-Wahlkampfzentrale: Das Bremer Rathaus

Bürgermeister Jens Böhrnsen kann es nicht lassen und läßt immer wieder Wahlkampfbotschaften über den Senatspressedienst verbreiten. Neuester Streich vom 27.4.:

„Böhrnsen erinnerte daran, dass die SPD bereits Anfang des Jahres seriöse Finanzierungsvorschläge für den Kita-Ausbau vorgelegt habe, die die CDU allerdings bislang abgelehnt habe, ohne vernünftige Alternativen vorgelegt zu haben.“

Vor ein paar Tagen war ein Staatsrat in die Kritik geraten, weil er eine SPD Wahlkampfbroschüre der SPD mitverfaßt hat.

Bei Fraktionen wird ja genauer geguckt, daß Fraktionsgelder nicht in den Wahlkampf fließen. Aber ein Bürgermeister scheint Narrenfreiheit zu haben. Zumindest in Bremen.

Rathenow-Blog: Adel schützt vor Dummheit nicht

Oder sollte man es besser als Dreistigkeit und Profitgier bezeichnen, was sich da zum zweiten Mal in den Wäldern um Lochow abspielt? Im Mai 2000 hatte Christoph von Bredow, Erbe eines Besitzes, Bäume fällen lassen, in denen sich eine Graureiherkolonie befand. Damals wurden 15 tote Jungvögel gefunden. Der Herr Waldbesitzer kam tatsächlich ungeschoren davon, weil er behauptet hatte, die Waldarbeiter hätten entgegen seiner Anordnung diese Bäume gefällt. Erst im Jahr 2004 waren die Graureiher in die Nähe der damals zerstörten Brutkolonie zurückgekehrt. Und nun besitzt genau dieser Herr von Bredow die Dreistigkeit, wieder die Bäume mit den Horsten fällen zu lassen. Dieses Mal fanden Mitarbeiter der Staatlichen Vogelschutzwarte Buckow 16 zerstörte Horste und unzählige zerbrochene Eier.
Hoffen wir, dass diesem Treiben von höherer Stelle endlich ein Riegel vorgeschoben wird. Solchen Erben hätte man ein Ersatzgrundstück auf dem Mond oder noch besser auf dem Mars geben sollen.

Rathenow-Blog: Unnormal

In den Wäldern um Falkensee haben Jäger und Forstarbeiter in letzter Zeit mehrfach Wild gefunden, dass von Pfeilen getroffen schwer verletzt oder getötet wurde. Bereits Anfang Januar 2006 war ein Mann aus Spandau aufgefallen, der mit Pfeil und Bogen in den Wäldern des Berliner Umlandes unterwegs war. Er war damals von der Polizei vernommen worden. Da er aber nicht auf frischer Tat erwischt wurde, konnte ihm leider nichts nachgewiesen werden. Bevor noch mehr Tiere oder sogar Menscher zu Schaden kommen, sollte man die Pfeile vielleicht gründlicher untersuchen. Es müsste doch Spuren geben, die dem Täter eindeutig zuzuordnen wären, wenn dieser vermutlich bekannt ist.

Potsdam-Blog: Arbeitskreis Vorratsdatenspeicherung: Kundgebung gegen Vorratsdatenspeicherung HEUTE auf dem Berliner Alexander Platz

Der Arbeitskreis Vorratsdatenspeicherung (Ortsgruppe Berlin) lädt am heutigen Samstag ab 15:00 bis ca. 17:30 zu einer weiteren Auflage der erfolgreiche Kunstaktion „Stasi 2.0 – Der Staat weiß jetzt alles“ auf dem Alexanderplatz Berlin am „Brunnen der Völkerfreundschaft“.

Ziel ist diesmal die direkte Interaktion und Kommunikation mit Passanten, welche durch überdimensionierte „Identitätsmerkmale“ bzw. Etiketten erzielt werden soll. Diese „Identitätsmerkmale“ veranschaulichen sehr plastisch und optisch ansprechend, welche Gefahren die Speicherung von Kommunikationsvorgängen der gesamten Bevölkerung darstellen. Wir machen die abstrakte Kommunikation mit einfachen Mitteln sichtbar.

Die Vorratsdatenspeicherung untergräbt direkt die Pressefreiheit bzw. den Informantenschutz, das anwaltliche und ärztliche Vertrauensverhältnis, die Vertraulichkeit von seelsorgerischer Tätigkeit und bricht in die Intimsphäre aller Bundesbürger ein. Die Vorratsdatenspeicherung und andere Maßnahmen verstoßen damit gegen das Grundgesetz.

Der Arbeitskreis Vorratsdatenspeicherung setzt sich für einen Stop der Gesetzgebung zur Vorratsdatenspeicherung ein und will die Bevölkerung informieren. Umfassende und pauschale Überwachung aller Bundesbürger dient nicht dem Schutz unseres Rechtsstaates und der Demokratie, sondern beschädigt diese.

Der Arbeitskreis Vorratsdatenspeicherung appelliert daher auch an die Große Koalition von SPD und CDU/CSU, die aktuellen Gesetzgebungen zur Vorratsdatenspeicherung, aber auch Onlinedurchsuchung und anderen überzogenen Maßnahmen zu stoppen und die grundgesetzlich verbrieften Bürger- und Menschenrechte zu respektieren.

Weitergehende Informationen:
www.vorratsdatenspeicherung.de

Kampagne „SPD, CDU und CSU gegen Vorratsdatenspeicherung“:
http://spdcducsu.vorratsdatenspeicherung.de/

Berichte, Photos (zur freien Verwendung) und Videomaterial von der ersten Kunstaktion zum Kabinettsbeschluß der Vorratsdatenspeicherung am 18.04.2007 vor dem Reichstagsgebäude:
http://www.vorratsdatenspeicherung.de/?/content/view/102/55/

Kontakt und Ansprechpartner:
E-Mail: berlin – at – vorratsdatenspeicherung.de

Stephan Uhlmann,
Mobil: 0170-4225008

Ricardo Cristof Remmert-Fontes,
Mobil: 0170-2487266
Tel/Fax: 0700-25808789

Bielefeld-Blog: Keine Frauen-Fußball-WM in Bielefeld?

Lesen wir mal, was das Presseamt der Stadt Bielefeld vermeldet:

„Frauen-WM: Stadt soll Kosten tragen

Nach einer ersten positiven Einschätzung stehen die Chancen für Bielefeld, Austragungsort für die Frauenfußballweltmeisterschaft 2011 zu werden, denkbar schlecht. Oberbürgermeister Eberhard David: „Ich sehe uns als Austragungsort mit der Schüco-Arena und dem DSC Arminia Bielefeld nach wie vor bestens aufgestellt. Aber eine verbindliche Kostenzusage der Stadt – wie vom DFB gefordert – ist nicht möglich.“

Nach erster Prüfung der Unterlagen gemeinsam mit dem DSC stellt es sich für den Oberbürgermeister so dar, dass Bielefeld mindestens eine Million Euro zu tragen hätte, wobei diese Zahl auch noch mit erheblicher Unwägbarkeit behaftet sei. David: „Diese Zusage kann und darf ich bei der derzeitigen Haushaltslage nicht geben. Jeder kann sich ausrechnen, welche städtischen Leistungen nicht erbracht werden könnten, um diese Summe zu finanzieren. Ich bedaure diese Entscheidung, weil ich weiß, dass sich Bielefeld und die Schüco-Arena hervorragend präsentiert hätten und die Weltmeisterschaft ein erheblicher Imagegewinn für die Stadt Bielefeld wäre.“

Schon mal was von Sponsoren gehört, Hasenfuß? Was meinen Sie, wie die Damen rennen, wenn Dr. Oetker in der Halbzeitpause eine weltweit übertragene Show aus dem Kochstudio macht?

Rathenow-Blog: Unsere Sommergäste sind da

Vor drei Tagen habe ich sie das erste Mal flüchtig gesehen: Unsere Schwalben sind wieder da und haben mit Zwitschern ihr altes Nest besetzt.

cimg0211.JPG
Eine Rauchschwalbe auf einer Weide.

cimg0213.JPG

Leider haben wir nur noch ein Schwalbenpaar. Vor zwölf Jahren, als unser Haus gerade fertig war, hatten wir insgesamt 31 bewohnte Mehlschwalbennester unter dem Dach. Um nicht ständig von oben bekleckert zu werden, hatten wir ein Brett unterhalb der Nester angebracht. Danach wurden es leider von Jahr zu Jahr weniger Brutpaare.
Auch ein Kuckuck war heute früh zum ersten Mal in diesem Jahr hier zu hören.

Kiel-Blog: Endlich: Die Hurricanes dürfen zeigen, was sie können

Immer wieder hat der Kieler Football-Bundesliga-Aufsteiger in den letzten Monaten mit sensationellen Neuverpflichtungen auf sich aufmerksam gemacht.
Um so gespannter is man jetzt, wie sich die Mannschaft am kommenden Samstag ab 17.30 Uhr in ihrem Spiel gegen Weinheim präsentieren werden.
Alles andere als ein deutlicher Sieg wäre übrgens eine große Enttäuschung.

Kiel-Blog: A Clockwork Orange im Sechseckbau

Und zwar heute u 20.00 Uhr.
Der Titel wird vielen bekannt sein.
Ein Film von Stanley Kubrick trägt diesen Namen, und dieser Film ist nach einem Roman von Anthony Burgess gedreht worden.
Viele, die den Titel nennen, legen übrigens den Akzent auf das Wort Orange und bekunden damit, daß sie den Titel nicht verstanden haben.
Selbstredend ist das Wort Clockwork hervorzuheben, da der Protgonist eben einer Uhrwerkorange verglichen wird.
Is übrigens gar nich mal so schlau, die Metapher.
Was uns nun aber im Sechseckbau für eine Version erwartet – da ist immer noch Spannung die Mutter der Porzellankiste.

Bielefeld-Blog: Maibaum am Seekrug. Ja, nein, ja, nein, ja , nein, ja , nein

Aus einer Pressemeldung der Stadt Bielefeld:

(Man beachte die Überschrift und den letzten Satz des ersten SAbschnittes)

MAIBAUM AUFSTELLEN MIT PLATZKONZERT

am 1. Mai spielen im Seekrug – Biergarten die „Fantastischen Dreissig“ (TAFKABK – The Artistst formerly known as Brass Kids) der Martin Niemöller Gesamtschule von 11h – 13h. Am Nachmittag ab 15h gibt es dort Mai – und andere Volkslieder mit Frank Rudolph und seinem elektrischen Akkordeon. Auf das Aufstellen eines großen Maibaums verzichten wir in diesem Jahr. Im vollbesetzten Biergarten kann es zu gefährlichen Situationen kommen.

Auf der Düne beginnt das Saison Eröffnungsprogramm um 15h mit der 15 – köpfigen Samba Truppe „Samba Primeiro“ – danach gibt es entspannte Klänge mit DJ Klaus, der instrumental vom „Jockester“ begleitet wird.