StadtBlogs: Regionale deutsche Weblogs

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März 2007
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Die neuesten Artikel aus den StadtBlogs

Do
29
Mrz '07

Giessen-Blog: Home again

Ich bin wieder da. Ich seh keine Sonne. Alles dunkel. Was’n hier los? :)

Dresden-Blog: Lyra und Harfe zum Mittelalter und Romantik…

Genau das gibt es morgen Abend. Anders gesagt, Lesungen mit Musik, wobei die Texte eben aus dem Mittelalter und der Romantik stammen und dabei aus dem sinnlichen Bereich kommen. Passend dazu eben die Musik, mit Lyra und Harfe. Die Lyra ist übrigens auch ein Saiteninstrument, falls sich das gerade jemand gefragt hat. Schätzungsweise auch aus dem Mittelalter, oder der Romantik, aber sicher bin ich mir nicht. Bei Jauch würde ich jetzt das Publikum befragen oder den Telefonjoker ziehen. Stattfinden tut das ganze morgen Abend um 19.oo Uhr und zwar im Lingner Schloss, oder im Park des Schlosses, was ja nun auch nicht gerade die große Rolle spielt. 6 Euro kostet der Spaß, wenn man die Karten noch im Vorverkauf ersteht. Was drauf kommt, wenn man sich abends spontan entscheidet, weiß ich leider nicht. Viel, wenn überhaupt, wird es auf jeden Fall nicht sein…

Rathenow-Blog: Orgelkonzert in der Lutherkirche

Am kommenden Sonntag um 17 Uhr gibt Kirchenmusikdirektor Gerhard Kauffeldt aus Greifswald in der Lutherkirche ein Orgelkonzert. Ältere Rathenower werden sich noch an Herrn Kauffeldt erinnern, denn er war von 1957 bis 1983 Kirchenmusiker in unserer Stadt. Ihm ist es auch zu verdanken, dass seit über dreißig Jahren die schöne kleine Schuke- Orgel in der Lutherkirche erklingt.

Dresden-Blog: Lost and Found…

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Kiel-Blog: Französische Nacht im Casino

Im Casino, Holstenbrücke 30, wird der Samstagabend (und zwar der 31.3.) zur französischen Nacht.
Mit live dargebrachten französischen Liebesliedern und Akkordeon-Musik.
Außerdem setzt es französischen Käse und angeblich spezifisch französische Cocktails.

Kiel-Blog: Maren Biederbick – die weiß, was sie sagt

Maren Biederbick ist in der Kunsthalle Kiel für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit zuständig.
Eine bessere Öffentlichkeitsarbeiterin als diese junge, hübsche, schlaue Frau kann sich Kiel nicht wünschen.
Es folgt daraus leider, daß sie uns nicht lange erhalten bleiben wird – über ein kurzes werden größere Institutionen sie abwerben. Wenn sie also außer dem Beruf nichts in Kiel hält, dann ist sie ruckzuck weg. Daher werde ich mich an sie ranmachen. Zum Wohle des Kieler Kulturlebens.

Luebeck-Blog: Holstentor-Realschule bald Gemeinschaftsschule

Die Schulkonferenz beschloß in der vergangenen Woche mit 27:1 Stimmen, daß das Institut in eine Gemeinschaftsschule umgewandelt werden soll. Jetzt gilt es natürlich, den Marsch durch die bürokratischen Instanzen anzutreten.
Aber am Ende des Weges ist diese Schule dann, das kann man bereits jetzt mit Sicherheit behaupten, die erste Gemeinschaftsschule in Lübeck.

Kiel-Blog: Wahnwitziges Denkmal in der Holstenstraße

Bis vor einigen Jahren, manche Leser werden sich erinnern, befand sich in der Holstenstraße in der Nähe des Taxi-Parkplatzes ein Denkmal mit dem Wortlaut “Laßt unsere Gefangenen frei”.
Der Spruch bezog sich offenbar auf die Wehrmacht-Soldaten, die in sowjetischer Kriegsgefangenschaft waren.
Viel zu spät wurde das Denkmal entfernt.
Denn erstens waren die Gefangenen schon jahrzehntelang entlassen, bevor das Denkmal entfernt wurde.
Und zweitens – “unsere Gefangenen”!
Ja, wenn es denn “unsere” Gefangenen gewesen wären, dann hätten “wir” sie ja selbst freilassen können.
Dieses Denkmal ist also ein wesentliches Dokument verbreiteten Schwachsinns.
Ich werde mal versuchen zu eruieren, wo es jetzt aufbewahrt wird.

Neumuenster-Blog: Peinlicher Fehler am Adenauer-Denkmal

In unmittelbarer Nähe des Hauptbahnhofs befindet sich ein kleineres Adenauer-Denkmal (auf dem Konrad-Adenauer-Platz eben).
Es ist versehen mit dem Namen des Dargestellten, darunter der Bemerkung, daß er der erste Bundeskanzler war und darunter wiederum den Jahreszahlen von Adenauers Geburt und Tod.
Die Jahreszahlen werden also hier fälschlicherweise auf seine Kanzlerschaft bezogen. Hier wird also behauptet, Adenauer sei schon 1876 Kanzler gewesen.
Sehr peinlich.
Es ist natürlich nur eine Frage der Reihenfolge.
Richtig wäre:
1. Name
2. Lebensdaten
3. Funktionsbezeichnung

Luebeck-Blog: Nix los in der Clemensstraße? Aber vielleicht bald wieder!

Die Clemensstraße war bis vor einiger Zeit Lübecks Schmuddelecke. Puffs und Kneipen waren dort, und sonst gar nichts.
Die Etablissements dort haben eines nach dem anderen dicht gemacht, und nun ist da in der Tat rein gar nix mehr.
Das soll sich ändern.
Auf Anregung findiger Geschäftsleute plant die Stadt, aus der ehemaligen Rohrverlegungsmeile eine Szenestraße zu machen: Mit Künstlerateliers und In-Restaurants.
Das kann freilich noch ein wenig dauern. Einstweilen sind die meisten der Häuser dort renovierungsbedürftig.
Manche Etagen sind sogar total durchgebumst.

Dresden-Blog: Einfach tierisch in der Neustadt…

Gestern war ich ja mal wieder im Zoo, und es hat mir wie immer gut gefallen. Auch wenn dort ordentlich gebaut wird, und noch nicht alles fertig ist. Und wie nun der Zufall so will, bin ich heute in ein anderes Tiergehege gekommen. Und das ganz zufällig, denn ich wusste vorher nicht, dass die Neustadt ihren eigenen Zoo hat. Zoo ist vielleicht auch etwas übertrieben, eher Streichelzoo mit ein paar Pferden, Ziegen und Schafen und noch so einiges von diesem Kaliber. Aber alles sehr übersichtlich. Dafür kostet es eben nüscht, ja richtig, nullkommanix. Man kann Spenden abgeben, wenn man etwas gutes tun möchte. Kann es aber auch sein lassen. Das ganze nennt sich Panama und liegt an der Görlitzer Straße. Ziemlich mittig auf der Görlitzer, rechte Seite, wenn man Richtung Alaunpark fährt, geht eine kleine Straße rein. Ziemlich unscheinbar und direkt an einer Schule. Folgt man der Straße, so kommt man direkt auf das Panama zu. Viel Holz fliegt rum, sieht aus wie so eine Art Erlebnisspielplatz oder so. Und da sind dann auch die Tiere. Natürlich kommt das Panama nicht an den Dresdner Zoo ran, aber um mal ein paar Tiere zu sehen, ist es nicht schlecht, ich denke da gerade an kleine Kinder, die mit Ihrer Mama da mal hin können. Und von den kleenen Wänzstern gibt es ja hier genug…

Dresden-Blog: Oh wie schön ist Panama…

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Kiel-Blog: Die Inkonsequenz der Gelehrtenschule

Das “Turbo-Abitur” soll in Schleswig-Holstiein ab dem Schuljahr 2008/2009 von den meisten Gymnasien angeboten werden: also ein Abitur nach 12, nicht wie bisher nach 13 Schuljahren.
Bislang gibt es das im Raum Kiel nur in zwei Schulen. Und ausgerechnet die Gelehrtenschule ist eine davon.
Es ist kaum zu fassen.
Ausgerechnet eine Schule, die Wert auf humanistische Bildung legt, fertigt die Schüler nun im Schnelldurchgang ab.
Es ist eben nicht mehr selbständiges Denken gefragt, sondern Funktionstüchtigkieit.

Kiel-Blog: Echhard Plambeck darfv auch mal wieder kommentieren

Und zwar in den Kieler Nachrichten vom 21. März den Bericht des Wehrbeauftragten. Wir vom Kiel-Blog als Kontrolleure der hiesigen Presse zitieren:

“Vor allem eines hat Reinhold Robbe gestern mit der Vorlage seines Jahresberichts deutlich gemacht: Der (oder die) Wehrbeauftragte des Deutschen Bundestages ist nach wie vor ein unverzichtbares Kontrollorgan, ohne das die Einbettung der Deutschen Armee in unser demokratisches Gesellschaftssystem nicht mehr vorstellbar ist.”

Der Duden läßt zwar “unverzichtbar” zu, die Sprachlogik aber nicht. Das nur am Rande.
Was nun aber die Einbettung der Armee in das demokratische System betrifft: Es ist die Einbettung eines Fremdkörpers.
Denn demokratisch ist diese Armee eben nicht. Schließlich wählen ja die gemeinen Soldaten nicht die Generäle.
Wo kämen wir da aber auch hin, werden jetzt sicher manche einwenden. Dann ginge doch alles den Bach runter.
Darüber will ich nicht diskutieren. Tatsache ist, daß es falsch ist zu behaupten oder nahezulegen, die Armee sei demokratisch.
“Demokratische Armee” (Rühe u.v.a.) ist so sinnvoll wie “humanistischer Kochtopf”.

Flensburg-Blog: Collundtpark erhält weiteren Zugang

Die Stadt plant einen zweiten Zugang zum Collundtpark (jener von manchen wenig beachteten Anlage zwischen Schloßstraße und Duburger Straße).
Das ist schön, denn so werden mehr Menschen auf die aparte Ruinenarchitektur darin aufmerksam.

Flensburg-Blog: Das Wort für heute – herrjemineh

Jedes Wort zum Sonntag ist bekanntlich eines zuviel, wie auch jeder Pfaffe einer zuviel ist.
Und nun gibt es im Flensburger Tageblatt auch noch “Das Wort für heute” – Tag für Tag.
Am 22. März ist ein Pastor Hans-Christian Gerber mit dem von ihm ausgesuchten Bibelwort im Blatt vertreten:

“Mein Mund soll verkündigen Deine Gerechtigkeit, täglich Deine Wohltaten, die ich nicht zählen kann.”
(Psalm 71, V. 15)

Alles Gute kommt von oben, wohingegen an allen Übeltaten, derer bekanntlich mehr in der Welt sind, der HErr keinen Anteil hat. Was sagt nun aber der Paster zu dem Wort:

“Was kommt alles aus meinem Mund heraus an Eigenlob und Selbstentschuldigungnen! Was wird daraus, wenn ich die Zeit dafür einsetze, Gott zu danken, sein wundervolles Interesse an meinem Leben zu bestaunen, die erfahrenen Wohltaten nicht als eigenes Verdienst zu sehen, sondern als geschenktes Leben?”

Das Interesse eines Gottes am Leben eines minderbegabten Schaumschlägers wäre in der Tat erstaunlich.

Flensburg-Blog: Angewandte Wissenschaften: Fachhochschul-Gebäude in Brand

Am 21. März gab es für die hiesige Feuerwehr mächtig was zu tun: Ein Büro im Gebäude C der Fachhochschule brannte lichterloh.
Immerhin bekam man den Brand schnell unter Kontrolle, fand aber keine Hinweise auf mögliche Ursachen des Brandes.

Flensburg-Blog: Frühjahrsmarkt auf der Exe

Vom 30. März bis zum 9. April ist wieder Frühjahrsmarkt auf der Exe.
Parken wird in dieser Zeit (sowie am Tag zuvor und an den beiden Tagen nachher) nicht möglich sein.
Gut zu wissen, gell?

Flensburg-Blog: Wolfganfg Bok über Skandalrichterin

Der Fall der Richterin, für die Körperverletzung eben unter Umständen keine ist, bewegte die Menschen im Lande.
Im Flensburger Tageblatt nahm sich ein Wolfgang Bok per Kommentar am 22. März der Sache an.
Wir zitieren:

“Wer einen Marokkaner heirate, müsse damit rechnen, dass dieser das islamische Züchtigungsrecht ausübe. Mit dieser Begründung verwarf eine deutsche Richterin den Antrag einer aus Marokko stammenden Deutschen auf vorzeitige Scheidung. Das Amtsgericht Frankfurt hat nun auf den medialen Druck reagiert – und der ´Skandal-Juristin´ den Fall entzogen.
Damit ist die Angelegenheit allerdings noch nicht erledigt. Denn der Fall öffnet uns die Augen für einen Konflikt, den wir nur zu gerne übersehen: Mit Zuwanderern aus dem islamischen Kulturkreis greift auch deren Rechtsverständnis Raum.”

So, die Zuwanderer selbst greifen also auch Raum. Und die Deutschen sind bald wieder ein Volk ohne Raum?
Weiter im Text:

“Dass eine auf das Grundgesetz verpflichtete Richterin nun sogar den Koran akzeptiert, um eheliche Gewalt zu rechtfertigen, treibt die duldsame Toleranz ins Absurde.”

Und gerade da, wo der Mann von Absurdität spricht, wird auch seine Wortwahl absurd: Duldsame Toleranz!
Toleranz IST Duldsamkeit und nichts anderes.
Wieder Bok:

“Doch nur weil sich Frauenrechte, Koran und männliche Gewalt so schön zum Empörungsschaum schlagen lassen, wurde in Frankfurt die Notbremse gezogen. ”

Schaum – Bremse. Nun ja.
Übrigens scheinen sich alle darüber einig zu sein, daß sich in dem Urteil Respekt vor etwas äußert, das nicht respektiert werden sollte.
Vielleicht ist es anders. Vielleicht äußert sich im Spruch der Richterin im Gegenteil tiefste Verachtung.: Ein Mensch, der seinen Arm in einen Raubtierkäfig hält, trägt selbst die Schuld daran, wenn der Arm dann plötzlich ab ist.
In dem Sinne.
Das macht die Sache zwar nicht besser, aber doch ganz anders.

Kiel-Blog: Kieler Nachrichten immer dimmer

Jawohl, immer dimmer!
Oder waren sie immer schon so dim?
Ich beziehe mich, wie übrigens auch in dem vorangehenden Beitrag, auf einen Artikel in den KN vom 29. März auf Seite 29.
Genauer: auf die Überschrift eines Artikels dort:

“Neuer Anlauf für ´Babyklappe`”

Alsowissensenee!
Natürlich kann eine Klappe nicht anlaufen, daher kann nur gemeint sein, daß man Anlauf auf die Babyklappe nimmt, um dann das Baby mit Schmackes hineinwuchten zu können wie ein Handballer den Ball ins Netz.
Derlei pietätlose Wortwahl wie in dieser Überschrift sollte ein Straftatbestand sein.

Hamburg-Blog: AOL – Arena wird zu HSH Nordbank Arena umbenannt

Die HSH Nordbank erkauft sich mit 25 Millionen Euro für 6 Jahre den Namen für das Stadion des HSV. Ab der nächsten Saison wird die bisherige AOL – Arena ” HSH Nordbank Arena” heißen. Außerdem wird die HSH Nordbank, die als traditionelles Unternehmen perfekt zur Philosophie der Initiative passt, neuer Partner der Sponsoring – Initiative ” Der Hamburger Weg “. Die HSH Nordbank gewinnt mit dem Deal umfangreiche Werberechte im und ums Stadion bis hin zu PR-Aktionen mit den Spielern.

Quelle: hamburg.de

Kiel-Blog: Dunja Radbruch – sonderbarer Name, wunderbare Dame

Das Kiel-Blog hat heute die Kieler Hebamme Dunja Radbruch in den Kreis der wunderbarsten 12 Erscheinungen um die Förde herum gewählt.
Die Entscheidung ist endgültig.
Leider können wir hier kein Foto einstellen. Sonst würde niemand an der Rechtmäßigkeit unserer Entscheidung zweifeln.
Aber bevor wir hier ins Schwärmen geraten und man uns vorwirft, das habe nun aber nichts mit Information zu tun, beenden wir lieber diesen Artikel.

Kiel-Blog: Die Dorschtage sind da

Heute um 18.00 Uhr werden die Laboer Dorschtage eröffnet.
Und wer vom Dorsch nur die Leber kennt – diese wird ja beständig in Lebesnsmittelgeschäften als Dosenfood angeboten -, der darf sich auf einige Überraschungen gefaßt machen.

Kiel-Blog: Die Hermann Ehlers Akademie schlägt wieder zu

Heute um 19.00 Uhr referiert ein T. Bode in der Hermann Ehlers Akademie in der Gurlittstraße. Sein Thema: “Verbraucher: Opfer oder Täter im Lebensmittelmarkt?”

Letzteres also wird nahegelegt. Das ist ein starkes Stück. Sicher, viele Verbraucher sehen vor allem auf den Preis. Und diesem Umstand unter anderem sind gewisse Auswüchse in der Fleischproduktion zuzuschreiben.
Aber Verbraucher deshalb als Täter zu bezeichnen oder auch nur nahezulegen, daß sie es seien -
das geht doch entschieden zu weit.

Luebeck-Blog: Süskind im Studio der Kammerspiele

Patrick Süskind wurde den Menschen im vergangenen Jahr deutlich in Erinnerung gebracht. Der Film “Das Parfüm” nach seinem Roman wurde der erwartete Blockbuster. Leider ist der Film künstlerisch nicht annähernd so erfolgreich wie kommerziell.
Aber das ist ja kein Wunder, wenn man bedenkt, daß Tom Tykwer Regie führte.
Süskind seinerseits ist tatsächlich ausschließlich für diesen Roman bekannt.
Das respektable Monolog-Stück “Der Kontrabaß” gilt es also neu zu entdecken, und es ist schön, daß die Kammerspiele den Lübeckern heute um 20.00 Uhr (Beckergrube 10-14) Gelegenheit dazu geben.

Kiel-Blog: Jazz und Pop und Comedy – alles in der Hansastraße 48

Willi Winzig war vorgestern, heute ist Wiebke Wimmer. Und zwar um 20.00 Uhr in der Hansastraße 48. Und nicht nur Wiebke Wimmer wird da sein, sondern auch Markus Glossner. Zusammen stehen sie für dreierlei:

Jazz
Pop
Comedy

Und auch für alles in einem. Das ist die Mischung, mit der sie hoffen, die Kieler begeistern zu können.

Luebeck-Blog: Big -Band-Sound in Lübeck

Und zwar heute abend um 20.00 Uhr in der Musik- und Kongreßhalle, Willy-Brandt-Allee 10.
Tom Gaebel und Band werden der Crowd einheizen. Endlich mal wieder guter alter Big-Band-Sound.
Das heißt ja nicht, daß man sich in nostalgischer Gemütlichkeit zurücklehnt.
Denn hört Euch mal einiges bei Fettes Brot oder gar Jay-Z an. Diese Gentlemen verwenden mit Vorliebe Big-Band-Samples.
Heute wird man diese Klänge nicht gesamplet, sondern gespielt zu Ohren bekommen.

Kiel-Blog: Christliche Schule mit Musical

Die Christliche Schule, Diesterwegstraße 20, zeigt heute um 20.00 Uhr das Musical “Der Verrat”.
Vor nunmehr 40 Jahren entwickelten die Menschenfischer ja einen neuen Köder: das christliche Musical.
(Nun aber fällt mir gerade ein, daß “Köder” und “Fischer” vielleicht nicht zusammenpassen. Aber das mögen die Fachleute entscheiden.)
Die Erfolge von damals hießen “Jesus Christ Superstar” und “Godspell”.
Damals ließen sich wirklich einige fangen.
Aber das Musical an und für sich war damals noch nicht vollkommen unten durch. Heute dagegen interessieren sich junge Leute überhaupt nicht mehr für diese ekle Form der Unterhaltung.
Daher wird auch dieser Aufführung kein Erfolg beschieden sein, und das ist die gute Meldung des Tages.

Luebeck-Blog: Christliche Schule mit Musical

Die Christliche Schule, Diesterwegstraße 20, zeigt heute um 20.00 Uhr das Musical “Der Verrat”.
Vor nunmehr 40 Jahren entwickelten die Menschenfischer ja einen neuen Köder: das christliche Musical.
(Nun aber fällt mir gerade ein, daß “Köder” und “Fischer” vielleicht nicht zusammenpassen. Aber das mögen die Fachleute entscheiden.)
Die Erfolge von damals hießen “Jesus Christ Superstar” und “Godspell”.
Damals ließen sich wirklich einige fangen.
Aber das Musical an und für sich war damals noch nicht vollkommen unten durch. Heute dagegen interessieren sich junge Leute überhaupt nicht mehr für diese ekle Form der Unterhaltung.
Daher wird auch dieser Aufführung kein Erfolg beschieden sein, und das ist die gute Meldung des Tages.

Luebeck-Blog: NS-Demonstration am 31. März

Am 31. März wird es in Lübeck zu einer Demonstration von Nationalsozialisten kommen. Diese wollen an die Zerstörung Lübecks im Zweiten Weltkrieg erinnern.
Nebenbei bemerkt, Herrschaften: Was sind denn das für Weicheier? Als Rechte sind sie doch der Meinung, daß das Leben Kampf sei. Dann ist es zweifellos inkonsequent, darüber zu klagen, daß Deutschland bekämpft wurde.
Die Stadt Lübeck läßt die Nazis gewähren – sie hat lediglich ein paar Auflagen gemacht: Marschieren in geschlossenen Reihen sowie das Tragen von Bomberjacken und Springerstiefeln sind verboten.
Die Nazis werden übrigens vom Hautbahnhof zum Kohlmarkt gehen, dort eine Kundgebung abhalten und dann wieder zum Hauptbahnhof zurückkehren.
Auch eine Gegendemonstration ist angekündigt.
Immerhin wird die Polizei dafür sorgen, da sie sich nicht in die Quere kommen: Beide Gruppen sind räumlich hinreichend voneinander getrennt.