StadtBlogs: Regionale deutsche Weblogs

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März 2007
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Die neuesten Artikel aus den StadtBlogs

So
25
Mrz '07

Giessen-Blog: Echo

Bushido hat ‘nen Echo bekommen?!
Na herzlichsten Glückwunsch….

Fulda-Blog: Verkaufsoffener Sonntag in Fulda

Heute war es endlich mal wieder soweit, die Innenstadt hatte am Sonntag geöffnet. Nicht nur im Karstadt tümmelten sich die Menschen, auch auf dem Uniplatz. Denn geboten wurden Imbissbuden, Süßigkeiten und Unterhaltung für die Kinder. Aber nicht nur die Innenstadt hatte geöffnet, auch vereinzelt in anderen Gebieten der Stadt hatten ein paar Geschäfte offene Türen, wie z.B. Fahrrad Keller, die an diesem recht sonnigen Tag ihr 70-jähriges Jubiläum feierten.

Es war ein wirklich sehr schöner Tag, zum Spatzieren, Einkaufen und Bewegen.

Dresden-Blog: Alles wieder offen

Es sah ja wirklich nicht mehr gut aus. Nachdem das dritte Spiel der Serie verloren wurde. Und das auch noch zu Hause. Aber am Freitag konnte dann der Ausgleich wieder hergestellt werden. Eben auch auswärts. 2:2 steht es jetzt in der Gesamtabrechnung. Und heute kommt das fünfte Spiel. Eigentlich dachte ich das es das gar nicht mehr geben wird. Aber es kommt eben doch meistens anders als man denkt. Und heute ist quasi jetzt. Anpfiff ist genau nun. Und ich kann leider nicht dabei sein. Aber zum Glück gibt es ja den Live Ticker. Mal sehen, ob diesmal ein paar Tore fallen. So berauschende Torreiche Spiele waren das bis jetzt ja noch nicht.

MFG
Gandalf

Kiel-Blog: Kinderrechte werden in die Landesverfassung aufgenommen

Es war ein Antrag der Opposition – und solche werden ja gewöhnlich abgelehnt. Nicht so in diesem Fall: Der Antrag auf Aufnahme von Kinderrechten in die Landesverfassung fand auch bei den Regierungsparteien Zustimmung.
Im einzelnen ist man sich zwar noch nicht darüber im Klaren, wie diese Verfassungserweiterung Kategorien
aussehen soll, aber kommen wird sie.
Es handelt sich übrigens dabei nicht um eine schleswig-holsteinische Pionierleistung: In den meisten Bundesländern sind Kinderrchte bereits verfassungsrechtlich verankert.
Die entscheidenden Rechte sind freilich nirgends verbrieft.
Denn
1. sollte ein Kind ein Recht auf angemessene Ansprache haben. Das heißt, sowohl Eltern als auch Lehrern sollte es verboten sein, Kinder anzuschreien und zu bepöbeln.
Gewiß, im Einzelfall ist es manchmal schwer zu beurteilen, ob man es noch mit einer bloßen Zurechtweisung oder schon mit Geschrei zu tun hat. In jedem Fall aber würde mit einem solchen Gesetzesparagraphen ein deutliches Zeichen gesetzt.
Und 2. –
Wie Heißt es bei Eva Jantschitsch alias Gustav?:

“Laßt den Kindern ihre Meinung,
oder treibt sie früher ab.”

Genau so ist es.
Kinder sollten das Recht haben, nicht durch Indoktrination belästigt zu werden.
Und das heißt natürlich in praxi vor allem: religiöse Indoktrination – die ist es, vor der es die Kinder zu bewahren gilt.
Mit anderen Worten: Christliche Erziehung und Humanismus sind unvereinbar. Und das sollte sich endlich auch in den Verfassungen niederschlagen.
Aber wie schon angedeutet: Das wird noch nichts. Dafür sind die kirchlich-reaktionären Kräfte noch zu stark.
In der Sache kann natürlich nicht bestritten werden, daß das, was man Religionsfreiheit nennt, für Kinder ein Höchstmaß an Indoktrination und Zwang bedeutet.

Luebeck-Blog: Saxe lehnt sich weit aus dem Fenster

Zu weit vielleicht?
Vor einer Woche äußerte sich Lübecks Bürgermeister Saxe in durchaus auffälliger Weise über die neuen Haushaltszahlen aus Kiel.
Dort hatte man bekanntgegeben, statt des erwarteten Haushaltsdefizit der Stadt in Höhe von 112 Millionen Euro habe man nur 12 Millionen Miese gemacht.
Saxe glaubte, dazu nicht schweigen zu können, und ihm fiel nichts Besseres ein, als die Mutmaßung zu äußern, hier seien falsche Zahlen im Spiel.
So etwas sollte man nur sagen, wenn man konkrete Belege hat, und eben die hatte und hat Saxe nicht.
Man stelle sich mal Ähnliches in der internationalen Politik vor. Sogar die doch recht beschränkte Merkel ist in der Lage, so etwas zu vermeiden.
Also: Die Sache läßt doch stark an der Befähigung Saxes für sein Amt zweifeln.

Kiel-Blog: IHK Kiel vs. Lübeck und Hamburg

Zu diesem leidigen Thema ist schon viel gesagt worden.
Bemerkenswert allerdings, was Boris Geißler dazu in den Kieler Nachrichten vom 14. März in einem Kommentar schreibt:

“Unter dem großen, gemeinsamen Dach riecht´s brenzlig. Zwar steht oben in großen Lettern `IHK Schleswig-Holstein` drauf, aber mit der Gemeinschaft hält es sich in Grenzen. Während die etwas kokelig riechende Konstruktion der IHK Flensburg, Lübeck und Kiel wackelt, zimmert Bernd Rohwer – Geschäftsführer der Gesamt-IHK – an einem luftigen Schloss mit der Handelskammer Hamburg.”

Ja, ganz genau so ist es. Das grundsätzliche Problem aber ist, daß der Präsident der IHK Kiel, Hans-Heinrich Driftmann, eben dies gern bliebe.
Alles andere ist nur vorgeschoben.

Kiel-Blog: Peter Harry im Glück

Erst vor einigen Tagen wurde die Beziehung von Peter Harry Carstensen zu der 35jährigen Juristin Sandra Thomsen zum Medienthema. Der schleswig-holsteinische Ministerpräsident sprach in diesem Zusammenhang von einer “sehr schönen Beziehung zwischen zwei Menschen”. Tatsächlich handelt es sich sowohl bei ihm als auch bei seiner Freundin um Exemplare der Spezies Homo Sapiens Sapiens – da hat Carstensen also ganz recht. Aber was soll nun diese Formulierung wirklich? Soll sie uns bedeuten, daß da so rein gar nichts läuft?
Aber es gibt doch heute so viele Mittel!
Im übrigen bezeichnete Carstensen die Thomsen als “tolle Frau”. Die eigentliche Bedeutung des Wortes “Toll” ist “wahnsinnig”.
Was will Cerstensen uns denn damit wieder sagen?
Man wird einfach niemals fertig mit dem Mann.

Bielefeld-Blog: Ostwestfälischer Sonn(en)tag

Noch lugt wenig Grün aus den Büschen, aber die Sonne wagt sich wieder vor. Ein starker Wind fegt über Ostwestfalen.

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