Kann mir jemand einen wirklich guten Frisör in Gießen empfehlen?
Ein Frisör, dem man als Frau vertrauen kann? Zu dem man sich hinsetzen kann, sagen: “Macht!” und der Schnitt und/oder die Farbe sitzen perfekt und man zahlt gerne ein paar Euro mehr als bei einem Billigfrisör?
Ich bin für Empfehlungen offen.
Und ja, ich bin da empfindlich. Immerhin trug ich schon einmal ein Frisörtrauma nach einem Besuch davon. Das will ich nicht noch einmal erleben. War unschön.
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Dabei könnte der Stand ja kaum zentraler liegen: Mitten im Eingangsbereich des Sophienhofs, hinter dem Gemüsestand. Dort also befindet sich das, was sich Ditsch nennt: Es wird dort frisch gebacken, was das Zeug hält. Die Ergebnisse sind in hohem Maße fetthaltig, aber eben auch – das gilt zumindest für einige von ihnen – außerordentllcih wohlschmeckend.
Debrecener werden dort Teigstangen mit je zwei eingebackenen Würstchen genannt. Sehr schön würzig und in jedem Fall sättigend.
Das beste, was es dort gibt, ist aber der Ditschburger. Wie alles andere, so wird auch der dort warm, ja heiß und fettig verkauft.
Dieser Burger ist ein Rundstück mit einer wunderbar zarten Frikadelle darin, die ihererseits mit ein wenig Käse und Zwiebeln versehen ist.
1.90 sind dafür wirklich nicht zuviel. Vergleicht diesen Burger nur mal mit derm, was einem im Burger King vorgesetzt wird. Nein, diese Whopper sind doch wirklich zum Kotzen. Der Ditschburger dagegen – es ist schon originell, aber zutreffend, daß er überhaupt Burger genannt wird – schmeckt immer clean und gut: Qualitätsfleisch eben.
Es ist zu hoffen, daß das auch so bleibt. Noch befindet der sich offenbar in der Erprobungsphase. Wenn er sich dann etabliert hat, könnte es sein, daß man nicht mehr ganz soviel in seine Herstellung investiert. Man kennt diesen Effekt: Die Menschen sollen dann von ihren Erinnerungen an den Burger, wie er zunächst war, zehren – und viele tun dies dann auch, den tatsächlichen Geschmack ignorierend.
Nun, hoffentlich wird das in diesem Falle nicht so sein. Das nehme ich sogar an, denn Ditsch setzt an sich immer auf Qualität.
Neulich am ZOB: Ich wollte mit dem Kielius weiter nach Hamburg, aber vorher hatte ich es nötig, eine Stange Wasser zu entfernen.
Zu diesem Behuf begab ich mich in den “Quicky”-Imbiß. Nix als abgerissene Gestalten dort. Und man darf dort nicht umsonst die sanitären Anlagen aufsuchen, wenn man nichts zu essen odder trinken bestellt. Da ich das in der Tat nicht vorhatte, mußte ich 50 Cent bezahlen.
(Das ist sage und schreibe eine Mark. Dafür konnte man sich früher eine Doppelhaushälfte kaufen. Na, Ihr merkt schon, ich will mal am Rande ein wenig über das Euro-Dissen spotten. Nun aber wieder zur Sache:)
Für die Benutzung einer so versifften Toilette einen halben Euro!
Alsowissensenee!
Irgendwann habe ich mal in der Schule gelernt, daß Gastwirtschaften verpflichtet sind, ihre sanitären Anlagen jedermann zur Verfügung zu stellen, und zwar unentgeltlich.
Nun gibt es also drei Möglichkeiten:
1. Was die Leute da machen, ist illegal. Sie dürfen kein Geld für die Benutzung fordern.
2. Das, was ich gelernt habe, ist leider nicht der letzte rechtliche Stand.
3. Was ich gelernt habe, gilt zwar immer noch, aber nicht in Bahnhofsnähe, weil die Menschen in dem Fall immer eine Alternative haben.
Da müßte ich mich jetzt umständlich schlau machen.
Aber weiß vielleicht von Euch jemand Rat?
Wenn man an den Brackweder Spargelfeldern vorbeifährt, keimt langsam Freude auf. Unterm Plastikaspik wächst der Spargel. Veronica. der Spargel wächst. Sie will ihn wie immer mit westfälischem Schinken, er hätte gerne mal die Hockenheimer Variante mit kleinen Schnitzelchen. Wie damals bei den legendären F1-Pressekonferenzen im Hockenheimer Motodrom. Als Bernie Ecclestone noch ein heißer Feger war….
Und wie spargeln Sie?
Der Ratskeller ist ein gepflegtes Restaurant mit erfreulichem Preis-Leistungs-Verhältnis.
Menschen des Wortes sind die Betreiber aber offenbar nicht:
Auf einer der Karten, die dort am Eingang aushängt, heißt es unter anderem:
“Holsteiner Spezialitäten und andere Sachen”.
Ist das nicht niedlich?
Na, für den Fall, daß ein Verantwortlicher der Ratskellers dies liest, hier ein Verbesserungsvorschlag:
Holsteiner Spezialitäten und anderes.
Gar nicht so schwierig, oder?
In der Bücherhalle Farmsen gehört ein Buch zum Asleihbestand, das übelste rassistische Ideologie verbreitet. Es ist das “Philosophische Wörterbuch” von Walter Brugger in der Ausgabe von 1976.
Dort findet sich ein Artikel unter dem Stichwort “Rasse”, aus dem wir im folgenden zitieren:
“Für die Philosophie bedeutsam ist die Anwendung auf den Menschen. Eine biologische Menschenrasse ist eine Menschengruppe, die in den allen Menschen gemeinsamen, aber noch unbestimmten Merkmalen (wie Hautfarbe, Augenfarbe, Haarfarbe, Körpergröße, Körperform, Kopfform usw) eine gemeinsame, auf Abstammung beruhende, von anderen Gruppen sich abhebende, konkrete Artung zeigt (zB helle Haut, helle Augen, blonde Haare, hoher Wuchs, schlanke Form, langen Kopf).”
“Verbunden mit diesen biologischen Merkmalen ist jeweils auch eine im Leib-Seele-Verhältnis des Menschen begründete seelische Artung, die von der Rassenpsychologie erforscht wird. Das Menschengeschlecht tritt also in einer Vielfalt von Rassen auf, die zusammen erst die Idee des Menschen zur konkreten Erscheinung bringen. Es kann nicht geleugnet werden, daß die einzelnen Rassen in bezug auf gegebene Kulturziele (wie Wissenschaft, Kunst, Staatenbildung ua)
verschieden sind. Eine Bewertung fremder Rassen setzt jedoch immer einen für allen gültigen Maßstab voraus, der vieles als bloß verschiedenartig erweist, was dem in der eigenen Art befangenen Auge als verschieden- oder gar minderwertig erscheint. Die Geistnatur der Seele schließt es aus, daß die Unterschiede der Rassen bis an die letzten Wurzeln des Menschseins gehen.”
“Auch für Angehörige verschiedener Rassen ist der logisch identische Bezug auf dieselben Gesetze des Denkens, Seins und Sollens möglich, wenngleich der erlebnismäßige Nachvollzug seelischer Akte für einen Fremdrassigen oft schwer oder unmöglich ist. Von einer Rassenseele kann man nur im Sinne einer rassisch bedingten psychischen Ähnlichkeit, nicht im Sinne einer übergreifenden psychischen Wesenheit sprechen.
Das Streben nach Erhaltung der eigenen Art ist wohlbegründet und der Natur gemäß. Nicht alle Rassenverbindungen bedeuten jedoch eine Schädigung des rassischen Erbgutes. Es können sich dabei die rassischen Anlagen harmonisch ergänzen (verwandte Rassen) oder miteinander im Widerstreit liegen (Fremdrasse).”
Entsprechend braun sind übrigens die Literaturhinweise.
Öffentliche Bibliotheken Berlins bieten den Lesern eine Reihe von Ausgaben des Philosophischen Wörterbuchs von Walter Brugger:
https://www.voebb.de/aDISWeb/app;jsessionid=5A042E425879FD446B0A814834467D50
Daß dieses sogar noch in der Ausgsabe von 1998 hochgradig rassistisch ist, belegen einige Zitate, die dort unter dem Stichwort “Rasse” zu finden sind:
“Für die Philosophie bedeutsam ist die Anwendung auf den Menschen. Eine biologische Menschenrasse ist eine Menschengruppe, die in den allen Menschen gemeinsamen, aber noch unbestimmten Merkmalen (wie Hautfarbe, Augenfarbe, Haarfarbe, Körpergröße, Körperform, Kopfform usw) eine gemeinsame, auf Abstammung beruhende, von anderen Gruppen sich abhebende, konkrete Artung zeigt (zB helle Haut, helle Augen, blonde Haare, hoher Wuchs, schlanke Form, langen Kopf).”
“Verbunden mit diesen biologischen Merkmalen ist jeweils auch eine im Leib-Seele-Verhältnis des Menschen begründete seelische Artung, die von der Rassenpsychologie erforscht wird. Das Menschengeschlecht tritt also in einer Vielfalt von Rassen auf, die zusammen erst die Idee des Menschen zur konkreten Erscheinung bringen. Es kann nicht geleugnet werden, daß die einzelnen Rassen in bezug auf gegebene Kulturziele (wie Wissenschaft, Kunst, Staatenbildung ua)
verschieden sind. Eine Bewertung fremder Rassen setzt jedoch immer einen für allen gültigen Maßstab voraus, der vieles als bloß verschiedenartig erweist, was dem in der eigenen Art befangenen Auge als verschieden- oder gar minderwertig erscheint. Die Geistnatur der Seele schließt es aus, daß die Unterschiede der Rassen bis an die letzten Wurzeln des Menschseins gehen.”
“Auch für Angehörige verschiedener Rassen ist der logisch identische Bezug auf dieselben Gesetze des Denkens, Seins und Sollens möglich, wenngleich der erlebnismäßige Nachvollzug seelischer Akte für einen Fremdrassigen oft schwer oder unmöglich ist. Von einer Rassenseele kann man nur im Sinne einer rassisch bedingten psychischen Ähnlichkeit, nicht im Sinne einer übergreifenden psychischen Wesenheit sprechen.
Das Streben nach Erhaltung der eigenen Art ist wohlbegründet und der Natur gemäß. Nicht alle Rassenverbindungen bedeuten jedoch eine Schädigung des rassischen Erbgutes. Es können sich dabei die rassischen Anlagen harmonisch ergänzen (verwandte Rassen) oder miteinander im Widerstreit liegen (Fremdrasse).”
Zu den Literaturhinweisen gehören übrigens die Titel “Geist und Blut” sowie “Rassenforschung und Volk der Zukunft”, beide in der NS-Zeit erschienen.
Ich wies bereits auf das Philosophische Wörterbuch Walter Bruggers hin, in dem rassistische Artikel zu finden sind:
http://kiel-blog.de/24.01.2007/skandal-rassistische-literatur-in-der-stadtbuecherei/
Wie ich jetzt sehe, betrifft das nicht nur die Ausgabe von 1976, sondern selbst noch die von 1998, die auch in der Stadtbücherei ohne weiteres entliehen werden kann.
Das muß Konsequenzen haben.

Genau. Schnee auf den Autodächern. Einen Tag nach Frühlingsanfang will uns der kalter Geselle nochmal so richtig zeigen, was er eigentlich drauf hat. Hier der Blick von der Hauptpost rüber zum Mövenpick-Hotel am Hauptbahnhof.
Skandal im Annastift
zur Sonderseite: www.recht-der-Pflege.de
Freitag Demo 14.00 Uhr ab Annastift !
Ab Dienstag 16.00 Uhr Mahnwache !
Videointerview mit Betroffenen unter:
Teil 1: Klick hier zum Video
Teil 2: Klick hier zum Video
Anmerkung von: !Tacheles – Im Namen des Volkes?!
Wir hoffen, dass dieses Mal die Politiker wie Frau Doris Barnett und unsere OB Frau Dr. Eva Lohse nicht nur wie sonst vage Versprechungen geben, sondern sich tatsächlich zu 100% für diese vom Schicksal gebeutelten Kindern einsetzen. Reden hilft hier nicht mehr, hier muss gehandelt werden.
Wie kann ein christliches Krankenhaus, dass einem Leitbild folgen will, so etwas Unmenschliches tun?
Des weiteren sind Fehlinformationen und Weigerungen für ein vernünftiges Gespräch seitens der Geschäftsleitung mit den betroffenen Eltern untersagt worden.Deshalb bitten wir Sie sich für die Eltern und krebskranken Kinder einzusetzen.
Für Rückfragen steht Ihnen Geschäftsführer Marcus Wiechmann gerne unter 0621-
5501-2720 zur Verfügung, zumindest für die Presse.
Es wird Zeit, dass wir Bürger von Ludwigshafen endlich aufstehen und uns für Gerechtigkeit und Menschlichkeit einsetzen, da noch nicht einmal kirchliche Träger zurückschrecken, solch eine Maßnahme, besonders in dieser unmenschlichen Art gegenüber den Betroffenen, durchzuführen. Wenn sogar christliche Einrichtungen sogar Ihr eigenes Leitbild übergehen, wie z.B.
Wurzeln, aus denen wir kommen
Am 01.01.2003 hat das Institut St. Dominikus die Trägerschaft seines St. Marien- und St. Annastiftskrankenhauses an die St. Dominikus Krankenhaus und Jugendhilfe gGmbH übergeben.
Grundsätze, für die wir eintreten
Als Einrichtung im Auftrag der Kirche im Dienst christlicher Nächstenliebe sind wir dem Leben und der Botschaft Jesu verpflichtet.
Wir orientieren uns an seiner bedingungslosen Annahme des Menschen und an seiner be-sonderen Zuwendung zu den Randgruppen der Gesellschaft.
Menschen, für die wir da sind
Jeder Mensch – auch der kranke, behinderte – hat einen Namen.
Im Mittelpunkt der verschiedenen Dienste in unserem Krankenhaus steht der kranke Mensch.
Seinem besonderen Bedürfnis nach Zuwendung und Akzeptanz kommen wir durch ganzheitliche
Betreuung nach:
Im Geist Jesu Christi bemühen wir uns, kranke Menschen zu heilen, ihre Schmerzen zu lindern, sie im Leid zu trösten und im Sterben zu begleiten.
Leitbild – Für Menschen mit Menschen
Unser Umfeld
Wir suchen zu unseren externen Partnern faire und zuverlässige Zusammenarbeit. Durch klare Information schaffen wir die Voraussetzungen dazu.
Die vertrauensvolle Kooperation mit niedergelassenen Ärzten zum Wohle unserer Patienten ist uns ein großes Anliegen.
Gegenüber dem Gesetzgeber, den Kostenträgern und den Kommunen treten wir für die Interessen unserer Patienten und unserer Mitarbeiter/innen ein.
Wir stehen selbstbewusst zu unserem spezifischen Profil, um im sozialen, politischen und gesellschaftlichen Umfeld Farbe zu bekennen.
Unsere Zukunft
Das Leitbild unseres Krankenhauses, St. Marien- und St. Annastift in Ludwigshafen, gibt allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern Orientierung beim Handeln und Entscheiden und unterstützt sie beim Ausrichten ihrer Arbeit an unseren Idealen.
Das Leitbild ist die Grundlage für eine Weiterentwicklung unseres caritativen Dienstes am Menschen und bietet Möglichkeiten zur Motivation und Identifikation.
Es bedarf aber der Umsetzung auf allen Ebenen unseres Hauses und einer ständigen inhaltlichen Auseinandersetzung.
Wir lassen uns darauf ein, um Zeugnis zu geben von Jesus Christus, der besonders den Kranken und gesellschaftlich Ausgestoßenen zugewandt war.
Warum werden in der heutigen Welt so viele Täuschungen als Wahrheit verkauft???
Wollen wir als Bürger die Wahrheit nicht wissen und haben vergessen zu hinterfragen??
Wenn Ihr nicht für Euch kämpfen wollt, kämpft wenigstens für unsere Kinder und deren Zukunft!!!!!!!!
Petra Karl
Produzentin der Bürgersendung: “!Tacheles – Im Namen des Volkes?! und Vorstand des Selbsthilfevereines: Im Namen des Volkes?!
Tel. 0163 – 28 94 100 und 06234 – 30 28 63
Der grte Jahrmarkt des Nordens wird diesen Freitag erffnet. Der Hamburger DOM bietet wie jedes Jahr eine bunte Mischung aus Karrussels, Losbuden und Imbibetrieben. Viele neue Attraktionen wie das Hexendorf erwarten die Besucher, aber auch viele Geschfte, Kunsthandwerke sowie Wahrsagerinnen und Tpfern werden angeboten aber auch hungrige Besucher sind mit zahlreichen Imbibetrieben versorgt. Jeden Mittwoch ist Familientag mit Preisvergnstigungen und jeden Freitagabend gibt es ein Feuerwerk.
Quelle: abendblatt.de



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