StadtBlogs: Regionale deutsche Weblogs

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Die neuesten Artikel aus den StadtBlogs

Mi
28
Feb '07

Quattroporte – der Top-Blogger aus Kiel

Auch im Februar gab es wieder einen Topblogger. Wie schon in den Monaten zuvor greift auch dieses Mal die Regel 5 unseres Regelwerks. Doch ist es nicht der Zweite, der den Preis abräumt, nein, nicht einmal der Dritte darf den Flachbildschirm mit nachhause nehmen. Da genannte Plätze von Stadt-Bloggern belegt wurden, die schon ein Mal gewonnen haben, klettert der Preis nun hinunter bis zum vierten Platz. Auf den hat sich Quattroporte aus Kiel gebloggt. Wir freuen uns ihn zum Interview begrüßen zu dürfen.

StadtBlogs:
Lieber Quattroporte wir freuen uns dich zu einem kleinen Interview begrüßen zu können. Du bist einer der Eckpfeiler des Kiel-Blogs und hast mittlerweile eine große Leserschaft, stell Dich doch Deinen Lesern mal kurz vor.

Quattroporte:
Mein Vorname ist Dario, und mein Nachname ist nicht Quattroporte. Ich bin geschäftlich im Bereich des Feinkostgroß- und einzelhandels tätig, und weil das Kiel-Blog der Beluga-Kaviar unter den StadtBlogs ist, schreibe ich halt hier.

StadtBlogs:
Feinkost, klingt interessant. Um mit Delikatessen handeln zu können muss man ja sicherlich selbst Gourmet sein. Isst Du gerne gut, oder spielt das Schlemmen nach der Arbeit für Dich keine Rolle mehr?

Quattroporte:
Och, wenn ich abends noch so richtig einen wegblogge, dann spachtel ich schon gern auch erlesenen Käse undt tringe dazu, je nachdem, Chianti oder Ale. Vielleicht wirken einige meiner Beiträge auch nicht so ganz nüchtern.

StadtBlogs:
Die beste Schreibe hat man entweder im Knast oder stockbesoffen. Von daher solltest Du entweder nicht aufhören Chianti zu trinken oder etwas anstellen.
Jedoch soll hier keiner zum Trinken oder Kriminell-Sein angestiftet werden. Jetzt liegt es wohl an Dir deine Leser zu guten Taten zu bewegen.
Sind Blogger in der Lage dazu? Wie siehst Du Deinen Einfluss?

Quattroporte:
Der erhobene Zeigefinger kommt bei mir nicht vor. Aber es kann ja nicht schaden, Menschen auch hin und wieder mal zum Nachdenken zu bringen.

StadtBlogs:
Das darfst, und sollst du gern noch weiterhin im KielBlog tun. Vielen Dank für das nette Interview und viel Spaß mit deinem neuen Flachbildschirm, der sich in Kürze auf den Weg nach Kiel macht.

Rathenow-Blog: Kirchendach muss erneuert werden

Im Jahr 2001 wurde die Sankt-Marien-Andreas-Kirche wieder zum echten Wahrzeichen der Stadt, denn nach vielen Jahren “oben ohne” erhielt sie eine neue Turmspitze. Die alte war im Krieg stark beschädigt und in den 60er Jahren weiter abgetragen worden. Nachdem in den letzten Jahren Chorraum und Chorraumfenster erneuert wurden, ist nun das Dach dringend sanierungsbedürftig. Nach dem Sturm vor einigen Wochen sind die heruntergefallenen Ziegel notdürftig ersetzt worden. Der Förderkreis will möglichst viele Rathenower Bürger gewinnen, die einen oder mehrere symbolische Biberschwänze spenden. Heinz-Walter Knackmuß vom Förderkreis rechnete vor, wenn jeder Rathenower nur zwei dieser Ziegel zum Preis von je zehn Euro erwerben würde, wären fast die benötigten 50.000 Dachsteine beisammen.

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So sah die Kirche bis Ende 2001 aus, darunter ist ein aktueller Anblick.

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Rathenow-Blog: Optikpark mit Grünem Klassenzimmer

Wenn am 28. April der Rathenower Optik-Erlebnispark auf dem Gelände der Landesgartenschau 2006 seine Pforten öffnet, wird es auch wieder ein Grünes Klassenzimmer geben. Im vergangenen Jahr haben über 9000 Schülerinnen und Schüler die Angebote wahrgenommen und konnten auf etwas ungewöhnliche Weise neue Erkenntnisse sammeln. Bis zum 7. Oktober sind für Schulklassen und Kindergartengruppen Veranstaltungen geplant, die vorher gebucht werden können. Es werden aber auch für den spontan eintreffenden Besucher viele neue Eindrücke geboten. Neben klassischen Themen wie “Natur und Umwelt” wird es zukunftsweisende Inhalte geben, zum Beispiel “Nachwachsende Rohstoffe” oder Mitmachveranstaltungen zur gesunden Lebensweise. Die Broschüre mit den geplanten Veranstaltungen im Überblick gibt es über: Optikpark Rathenow, Grünes Klassenzimmer, Schwedendamm1, 14712 Rathenow oder per Email: info@laga-rathenow2006.de

Dresden-Blog: Das neue Stadion kommt…

Trotz der Querelen um die Fans und Mannschaft gibt es nun auch endlich einmal etwas Positives über Dynamo Dresden zu berichten. Das Stadion wird gebaut. Genau einen Tag bevor die Verhandlungen Dynamos mit der DFL um eine neue Lizenz für die kommende Saison beginnen hat das Regierungspräsidium das okay gegeben. Henry Hasenpflug, der Name wurde nicht geändert, der Mann heißt tatsächlich so, Mitarbeiter, Chef und Sprecher des Regierungspräsidiums hat endlich das okay gegeben. Jetzt kann nichts mehr anbrennen hat er gesagt. Immerhin hat das ganze auch 4 Jahre gedauert, da sollte wohl alles genug geprüft worden sein. Im Sommer geht es los, knapp eineinhalb Jahre wird es dauern, plus minus ein bisschen, aber wohl eher plus ein paar Monate, wie das nun mal immer so ist mit solchen Bauvorhaben. 32.ooo Zuschauer sollen dann für insgesamt 45 Millionen Euronen Platz bekommen und ein reines Fußballstadion wird es werden. Wenn das Stadion steht, dann wird sich das auch mit den Fans die eigentlich keine sind etwas regulieren. Jetzt muss nur noch sportlich der Anschluss an die Spitze geschafft werden, dann könnte es in Dresden bald mal wieder richtig große und schöne Fußballabende geben…

Koeln-Blog: 10.000 Kinder in Armut

Eine unglaublich erschreckende Zahl der verwahrlosten Kinder wurde veröffentlicht. 10% der Kinder und Jugendlichen in Köln leben in Armut. Demzufolge wird nun Geld für Hilfsangebote und Betreuungen der Familien gefordert, um solche schrecklichen Fälle in Zukunft zu verhindern.

Quelle: express.de

Bielefeld-Blog: Das Kuschelradio ist vorbei……

Es sind nur noch wenige Tage bis wir im Kabelnetz Ostwestfalen starten.
unter www.radioaktiv.fm könnt Ihr schon mal reinhören.
Endlich, anders, geil und Du bist der DJ. wünsch ´Dir die verstrahlten´Beats´Beats´Beats….

Bielefeld-Blog: Rotaract Club Bielefeld organisiert in 24h Stunden drei “Hilfsboxen”

67 junge Frauen und Männer aus ganz Deutschland haben am vergangenen Wochenende innerhalb des “Rotaract Management Trainings 2007″ in der Tagungsstätte Haus Neuland das internationale Hilfsprojekt “Shelterbox” erfolgreich unterstützt: Innerhalb von 24 Stunden sammelten die Teilnehmer der vom Rotaract Club Bielefeld organisierten Veranstaltung Geld für drei Shelterboxen im Wert von 2.250 Euro zusammen: Fußgänger in der Bielefelder Innenstadt, Cafébesucher, Seminarteilnehmer und weitere Gäste im Haus Neuland in Sennestadt gaben ihr Geld für den guten Zweck, eine Shelterbox wurde spontan von den vier Rotary Clubs in Lübeck gespendet.
Teilnehmer am Rotaract Management Training 2007 (weiterlesen …)

Dresden-Blog: Eure Meinung ist gefragt…

Die nächste Runde steht an, diesmal von der CDU organisiert…

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Hamburg-Blog: Fliegerbomben in der HafenCity entdeckt

Eine amerikanische Fliegerbombe, aus dem zweiten Weltkrieg, wurde bei Bauarbeiten entdeckt. Es handelt sich um einen Sprengkörper, der durch die noch vorhandenen Zünder, nicht zu transportieren ist. Somit musste die Bombe vor Ort entschärft werden.
Der Schiffsverkehr wurde in der Zeit eingeschränkt und sämtliche Zufahrten gesperrt.

Quelle:abendblatt.de

Dresden-Blog: Das ich das noch mal erleben darf…

Ich hab mich schon oft über Ämter und Behörden aufgeregt, und auch zu Recht wie ich meine. Sind die Arbeitsstrukturen doch manchmal sehr undurchschaubar, die Arbeits- und Öffnungszeiten eher bescheiden und man kommt sich doch oft als Bittsteller vor. Aber heute war es ganz anders, und das muss dann auch mal erwähnt werden. Bekanntermaßen braucht man in der Neustadt einen Anwohnerparkschein, wenn man hier sein Auto vor der Tür parken möchte. Nun hat sich bei mir etwas geändert und ich musste den Anwohnerschein umschreiben lassen. Heute Vormittag hatte ich Zeit dafür und bin also hin in die Hamburger Straße 19A ins Amt für Straßenverkehr glaub ich. Und was muss ich vor Zimmer 007 lesen. Mittwochs keine Sprechstunde. Na doll. Aber ein älterer Herr saß auch schon vorm Zimmer, und er machte mir etwas Hoffnung, denn ihm wurde gesagt, er solle doch mal 2 Minuten warten. Also hab ich das auch getan. Und siehe da, es kam jemand, die Türe wurde geöffnet und erst wurde der Opa von sieben Enkeln, wie ich in der Zwischenzeit erfahren hatte, und dann ich ins Zimmer gebeten. Da war ich schon mal freudig überrascht aber es kam noch besser, denn ich hätte eine Vollmacht gebraucht, um den Anwohnerparkschein um zu melden. Bis jetzt war das immer ein K.O. Kriterium, eine fehlende Vollmacht, doch heute ging es dann auch so. Ich musste die Sachlage nur kurz darlegen und gut war. Also wirklich, das hat mich doch tatsächlich etwas sprachlos gemacht, aber wie gesagt im positiven Sinne. So sollte es eigentlich immer sein, nur leider bleibt das wohl ein Wunschtraum…

Dresden-Blog: Freibier im Flowerpower…

Ewig nicht mehr da gewesen, aber gleich wieder gut amüsiert. Denn dienstags gibt es im Flowerpower Livemusik und Freibier. Allerdings nicht in der Kombination, denn Freibier bekommt nur derjenige, der auch Livemusik macht. Das allerdings kann jeder. Oder nein, besser gesagt, das darf jeder. Beim Können gehen die Meinungen dann ja doch etwas auseinander. Jedenfalls bekommt jeder der spielt ein Freibier. Und wer zweimal spielt, zwei und so weiter und so fort. Also lässt die Qualität der Darbietungen mit fortschreitender Stunde etwas nach, aber nicht merklich, denn die meisten Musiker trinken eh immer beim musizieren, so dass das eigentlich nicht weiter auffällt. Das ganze läuft jeden Dienstag unter dem Motto Klampfen für Freibier und Ruhm und los geht’s immer um zehne. Technik ist da, man muss sich also nur noch trauen…

Kiel-Blog: Altenholz im Mittelfeld

Der TSV befindet sich derzeit im Mittelfeld der Tabelle der 2. Handball-Bundesliga. Punktemäßig etwas im Plus, toremäßig ein wenig im Minus. Das ist nach über 20 Spieltagen natürlich eine Situation mit sehr geringem Streß-Potential. Aber was die Zuschauerresonanz betrifft, könnte es nichts Ärgerlicheres geben. Der Aufstieg ist eben in dieser Saison nicht mehr drin, mit dem Abstieg hat man natürlich ohnehin nichts zu tun.
Und das schlägt sich in den Zuschauerzahlen nieder, die in Altenholz ja ohnehin zu wünschen übrig lassen.
Dennoch, Altenholzer, und nicht nur Ihr, geht öfter zu diesem Traditionsverein, auf daß er in ein oder zwei Spielzeiten wieder in der Bundesliga spielt. Als DIE Alternative zum THW.

Kiel-Blog: Aus Hamburg nach Kiel: John van Look

American Football ist in Kiel ohnehin schon etabliert. Nun aber, da die Hurricanes in die erste Liga aufgestiegen sind, greifen sie nach den Sternen. Es wird mächtig investiert, und man rechnet offenbar damit, daß sich das nicht nur in sportlichen Erfolgen ausdrücken wird (von Abstieg soll und kann natürlich in dieser Saison keine Rede sein).
Nein, man baut auch darauf, daß die Zuschauerzahlen weiter steigen, ja, der Personalpolitik nach zu urteilen, sich mindestens verdoppeln.
Jüngste Neuerwerbung ist Linebacker John van Look, der bislang für die Hamburger Blue Devils tätig war.
31 Jahre, bullig und so erfahren, daß er manchem in der Kieler Mannschaft so einiges wird zeigen können.
Mittlerweile ist kaum mehr abschätzbar, was diese Mannschaft in der kommenden Saison zu leisten imstande sein wird.

Kiel-Blog: Inga Wallenstein – die tut was

Inga Wallenstein hat einen schönen Namen,wenn er uns auch an den Dreißigjährigen Krieg erinnert. Der Name ist freilich nicht das einzig Schöne an ihr. Schön und gut ist auch, was sie sie sich zur Aufgabe gesetzt hat – Hilfe und Unterstützung für alte Menschen und Pflegebedürftige -
sie realisiert das im Rahmen eines Vereins, der sich Mobilee nennt.
Und schön ist drittens auch ihr wallendes Blondhaar, wie es in den Kieler Nachrichten vom 24. Februar auf Seite 32 zu bewundern ist.
So. Personenverherrlichung muß auch mal sein.
Wenn es doch wahr ist!

Kiel-Blog: Land stützt Kommunen im Straßenbau

Es reicht vermutlich nicht nur in Kiel, sondern auch in den meisten anderen Kommunen unseres Landes, einen Blick um sich zu werfen, um sich klarzumachen, daß viele Straßen und Wege in einem beklagenswerten Zustand sind. Daß es an Radwegen fehlt, wo man welche braucht. Daß man Umwege machen muß, weil es an intakten Brücken fehlt.
Die Kommunen sind finanziell damit überfordert, hier genügend zu unternehmen. Die Landkreise kann man in diesem Zusammenhang vergessen.
Bleibt noch das Land als Helfer.
Und das, wer hätte das gedacht, tut was.
In diesem Jahr hält es 40 Millionen Euro für an sich kommunalen Straßenbau bereit.
Klingt nicht übel, oder? Deshalb machen die KN ja auch eine Riesensache daraus. Es ist schon lustig, daß die Journalisten (und vielleicht sogar zurecht) glauben, sie könnten die Leute mit solchen Zahlen ganz furchbar beeindrucken. Also vergegenwärtigen wir uns, wieviel das Land da pro Einwohner auszugeben bereit ist.
16 Euro.
16 Euro pro Einwohner.
Oder anders gesagt: Man wird ein paar Schlaglöcher vernichten können.
Aber besser als nichts ist das, das muß man Peter Harry lassen.

Kiel-Blog: Klaus Kramer schon wieder

Er kann es nicht lassen. Und ich kann es nicht unterlassen, ihn zurechtzuweisen. Denn die Kieler Haben Besseres verdient als Kommentare wie den Klaus Kramers vom 24. Februar in den Kieler Nachrichten. Und wieder zitiere ich, und zwar wie immer den Anfang, damit niemand behaupten kann, ich würde irgend etwas aus dem Zusammenhang reißen.

“Frauen als `Gebärmaschinen´ zu bezeichnen, ist eine schlimme Entgleisung.”

Eine Entgleisung ist es auch, “Entgleisung” auf “Gebärmaschine” zu beziehen, und dabei “Entgleisung” dennoch überflüssigerweise in Anführungszeichen zu setzen.
Weiter im Text:

“Für einen hohen Repräsentanten der katholischen Kirche, der es sich zur Aufgabe gemacht hat, die Nächstenliebe zu predigen, ist eine solche Äußerung erst recht nicht akzeptabel.”

“Nicht tolerabel” meinen Sie vermutlich, Kramer.

“Die Entscheidung von Eltern für Kinder ist zunächst ein Akt der Nächstenliebe: Mutter und Vater sind bereit, ihr Leben zu verändern, vielleicht einzuschränken, möglichst zu vervollständigen.”

Was faseln Sie da, Kramer? Die Entscheidung für ein Kind kann kein Akt der Nächstenliebe sein. Denn Nächstenliebe braucht ja ein Objekt, nämlich einen zu liebenden Menschen. Da der aber in diesem Fall noch nicht einmal gezeugt ist, kann von Nächstenliebe keine Rede sein.
Und das Leben, Kramer, kann man nur vervollständigen, indem man stirbt.
Ohne Auslassung weiter:

“Ihnen zu unterstellen, sie wollten ihre Kinder so schnell wie möglich loswerden, ist diffamierend.
Bedenkenswert ist dagegen eine andere Bemerkung des Augsburger Bischofs Walter Mixa.: `Wir müssen familiengerechte Arbeitsplätze schaffen und nicht arbeitsplatzgerechte Familien.` Die Krippen-Offensive Ursula von der Leyens legt allerdings den Schluss nahe, dass es hier mehr um die Selbstverwirklichung der Mütter als um das Wohl der Kinder geht. Es wird nämlich im Moment fast ausschließlich darüber diskutiert, wie Mütter Familie und Beruf miteinander vereinbaren können. Das ist zweifellos notwendig, läßt aber die mindestens ebenso dringliche Frage außer Acht: Wie sollen Kinder erzogen werden, damit sie den Anforderungen der Zukunft gewachsen sind?”

Damit sie also arbeitsplatzgerecht sind, nicht wahr, Kramer? Habe ich Ihnen Ihren Selbstwiderspruch jetzt klargemacht?