StadtBlogs: Regionale deutsche Weblogs

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Die neuesten Artikel aus den StadtBlogs

So
25
Feb '07

Dresden-Blog: Blamable Klatsche

So würde ich das nennen. 10:4. Und ich dachte die Spiele zu Hause wären grausam. Mir tun die Anhänger leid. Die mitgefahren sind. Ganz bis nach Wolfsburg gefahren. Und dann das. Ich denke das war es. Denn so was verdaut man nicht so einfach. Das war die höchste Niederlage. Ich könnte mir sogar vorstellen von allen Vereinen. In der gesamten Saison.10:4. Unglaublich. Auch wenn Wolfsburg dritter ist. So was geht nicht. Das war auf jeden Fall nicht Play Off würdig. Nicht einmal Ligawürdig. Echt nicht. Da war die Zeit vor dem Liveticker sogar zu schade. Aber nach dem 6:0 hab ich eh abgedreht. Immerhin haben sie am Ende noch etwas Ergebniskosmetik betrieben. Sonst hätte es 10:2 gestanden. Das Torverhältnis ist eh im Eimer. Na ja. Vielleicht gibt es ja nach dem blauen Wunder noch ein zweites.

MFG
Gandalf

Kiel-Blog: KielNet – Werbung vom Feinsten

Ob KielNet tatsächlich die Preise platt( )macht, das vermag ich nicht zu beurteilen, aber die dazugehörige Plakatwerbung ist vom Feinsten.
Schon die Hausfrau mit den Lockenwicklern im Haar, die uns mit der Pfanne plattmachen will, ist gut.
Noch besser ist der alte Bauer, der uns mit dem Spaten bedroht.
Der wirkt zu allem entschlossen, aber zugleich ist diese Figur psychologisiert. Sein Gesichtsausdruck verrät uns, daß er ein erniedrigter, beleidigter, gedemütigter Mensch ist und das eben dies der Grund für das Verhalten ist, das er auf dem Foto an den Tag legt.
Übrigens, wie schon angedeutet, gibt es eine gewisse Diskrepanz zwischen dem Slogan “KielNet macht die Preise platt” und den Fotos, denn die Frau und der Mann scheinen doch eher uns plattmachen zu wollen.
Aber das hat seinen Sinn: Was nämlich Internet und Telekommunikation betrifft, so fürchten viele Menschen, den Anschluß zu verpassen. Ausgerechnet eine Hausfrau und ein Bauer, die hier als KielNet-Nutzer identifiziert werden sollen, drohen nun aber, den Betrachter zu besiegen, abzuhängen, zu überflügeln. Die Bedrohungssituation, die das Plakat darstellt, scheint einer realen Bedrohung zu entsprechen. Da meint der Betrachter zugreifen zu müssen, bevor es zu spät ist. Zugleich sagt er sich: Ich brauche da keine Berührungsangst zu haben. Wenn eine Hausfrau und ein Bauer damit umzugehen verstehen, dann kann ich das auch.

Soviel zur Wirkungsweise dieser Werbeaktion.
Das Ganze funktioniert natürlich, wenn überhaupt, nur dann, wenn man es sich nicht bewußt macht.
Ich habe Euch nun also gegen diese Werbung immunisiert, wenn Ihr nicht schon vorher immun wart.
Jetzt steht der Bildung eines unabhängigen Urteils über das KielNet nichts mehr im Wege.

Kiel-Blog: Großes Kiel-Blog-Quiz: Warum war das Ehrenwort Uwe Barschels falsch?

Ein Wolfram Baentsch stellt in einem jüngst erschienen Buch den Täter Uwe Barschel als Opfer dar.
Kiel-Blog berichtete:

http://kiel-blog.de/25.02.2007/doppelmord-an-uwe-barschel/

Auch Barschel selbst wollte sich als unschuldiges Opfer dargestellt wissen, und so ist das bekannteste Barschel-Zitat eines aus der berüchtigten Ehrenwort-Pressekonferenz:

“Ich gebe Ihnen, den Bürgerinnen und Bürgern des Landes Schleswig-Holsteins, mein Ehrenwort, daß die gegen mich erhobenen Vorwürfe haltlos sind.”

Also sprach er.

Und jetzt die Quiz-Frage:
Inwiefern ist dieses Ehrenwort Unsinn, selbst wenn man die Sachlage unberücksichtigt läßt?
(Auflösung unten)

Fangen wir mit einem kleinen Fehler am Rande an:
“… des Landes Schleswig-Holsteins …”, sagte Barschel. Richtig wäre “Schleswig-Holsteins” oder “des Landes Schleswig-Holstein”. “Des Landes Schleswig-Holsteins” würde bedeuten, daß Schleswig-Holstein ein Land nicht ist, sondern hat.
Nun aber zur Sache: Warum ist dieses Ehrenwort unsinnig?
Da gibt es mindestens zwei Erklärungsmöglichkeiten:
1. Wer sein Ehrenwort gibt, der gibt sein Wort als Ehrenmann. Wenn die Vorwürfe nicht haltlos sind (und sie sind in der Tat hinreichend belegt, aber davon wollen wir ja in dieser Beweisführung absehen), dann ist Barschel ehrlos.
Was er demnach sinngemäß sagt, ist:
Ich gebe Ihnen mein Wort als Ehrenmann, daß ich ein Ehrenmann bin.

2. Ein Ehrenwort geben bedeutet seine Ehre verpfänden. Mit anderen Worten: Gibt jemand sein Ehrenwort auf eine Aussage, dann verliert er im Fall, daß seine Aussage falsch ist, seine Ehre (wir müssen uns hier auf diesen überkommenen Ehrbegriff einlassen). Ist aber die Aussage in diesem Fall falsch, verliert der Mann ja ohnehin seine Ehre. Das Ehrenwort hat also kein Gewicht. Es ist sinnlos.

Und, Jungs und Mädels, Damen und Herren, erfolgreich mitgequizt?

Kiel-Blog: Doppelmord an Uwe Barschel?

Am 27.2. um 20.00 Uhr liest ein Wolfram Baentsch bei Thalia aus seinem Buch “Der Doppelmord an Uwe Barschel”.
Die Thalia-Buchhandlung weist darauf unter anderm in einer Anzeige in der Zeitschrift Kielerleben hin. Dort heißt es:
“Die ´Barschel-Affäre`erschütterte die Bundesrepublik. Die größte Affäre der deutschen Nachkriegsgeschichte – so wurde das dramatische Geschehen aus dem Wahlkampf von Schleswig-Holstein schon vor dem Tod des Ministerpräsidenten Uwe Barschel genannt.”

Wurde es?
“Waterkantgate” taufte der Spiegel die Affäre – sollte heißen: wie die Affäre, die Richard Nixon das politische Ende bereitete, nur eben im Westentaschenformat.
Das Satiremagazin Titanic nannte das Geschehen eine Provinzposse.
Aber natürlich muß man versuchen, die Sache wesentlich größer darzustellen, als sie war, wenn man Bücher verkaufen will.
Weiter im Anzeigentext:
“Wolfram Baentsch recherchierte drei Jahre lang für sein Buch (ja, er sieht sieht auch so aus, als sei er nicht eben schnell im Kopf; Anmerkung des Zitierenden), das diesen spektakulären Fall als einzigartige Desinformationskampagne enttarnt. Im nun vorliegenden Ergebnis seiner Recherchen enthüllt Wolfram Baentsch die wahren Hintergründe in einem Vorgang von historischer Tragweite.”

Die Enthüllung wäre einVorgang von historischer Tragweite?
Oder ist die Affäre gemeint?
Oder läßt man das vorsätzlich offen?

Und was meint der Mann überhaupt mit “Doppelmord”?
Man lebt und stirbt doch nur einmal. Nun ja, wahrscheinlich meint er: Erst mordete man Barschels Ruf, dann ihn selbst.
Wenn Baentsch das nun aber alles bewiesen hat, warum ist das kein erhebliches Medienthema?
Etwa weil die Medien von eben jenen Menschen beherrscht werden, die nach Baentschs Meinung schuldig am Tod Uwe Barschels sind?
Das ergibt doch offensichtlich keinen Sinn.
Bleibt also nichts als der Schluß, daß Baentschs Darstellung der Sache falsch ist.
Das sagt er übrigens depperterweise selbst im Untertitel des Buches:
“Fakten und Hintergründe”

Sowohl Fakten, als auch Hintergründe.
Die Hintergründe bestehen demnach nicht aus Fakten.
Sie sind, um im Bilde zu bleiben, von Baentsch eigenhändig gemalt.

Daß eine Autor so etwas selbst schon im Untertitel seines Buches behauptet!
Zu und zu komisch!
So wird sich der Mann auf dem Markt der Verschwörungstheorien nicht durchsetzen können, so groß die Nachfrage auch ist.

Nordhorn-Blog: pro nota – Konzerte 2007 – Kloster Frenswegen, Nordhorn

pro nota – Konzerte 2007
Samstag, 27. Januar 2007, 20.00 Uhr
Kloster Frenswegen, Nordhorn

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Enos Trio
Katalin Hercegh (Violine), Daniel Geiss (Violoncello) und
Lynn Kao (Klavier)

Dienstag, 27. Februar 2007, 20.00 Uhr
Aula Kloster Frenswegen, Nordhorn

Henschel Quartett
Christoph Henschel und Markus Henschel (Violinen),
Monika Henschel-Schwind (Viola) und
Mathias Beyer-Karlshøj (Violoncello)

Erwin Schulhoff Streichquartett Nr.1
F. Mendelssohn Bartholdy Streichquartett e-Moll op. 44/2
L. v. Beethoven Streichquartett C-Dur op. 59/3

Samstag, 24. März 2007, 20.00 Uhr
Kapelle Kloster Frenswegen, Nordhorn

Nel Dolce – das Kölner Barockensemble

Stephanie Buyken (Blockflöte, Sopran), Harm Meiners (Violoncello), Alban Peters (Oboe) und Philipp Spätling (Blockflöte, Cembalo)

Samstag, 28. April 2007, 20.00 Uhr
Kloster Frenswegen, Nordhorn

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Kim Trio
Taehyun Kim (Violine), Jiyeon Kim (Violoncello) und
Nayoung Kim (Klavier)

W. A. Mozart Klaviertrio C-Dur KV 548
I. Yun Klaviertrio (1972/1975)
L. v. Beethoven Klaviertrio Es-Dur op. 70/2

Sonntag, 10. Juni 2007, 20.00 Uhr
Kloster Frenswegen, Nordhorn

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Alfredo Oyaguez (Klavier) und das Párkányi Quartett
István Párkányi (Violine), Heinz Oberdorfer (Violine),
Ferdinand Erblich (Viola) und Michael Müller (Violoncello)

J. Haydn Streichquartett Es-Dur op. 33/2 „Der Scherz“
W. A. Mozart Streichquartett D-Dur KV 575
“1. Preußisches Streichquartett”
R. Schumann Klavierquintett Es-Dur op. 44

Samstag, 07. Juli 2007, 20.00 Uhr
Kloster Frenswegen, Nordhorn

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Dozentenkonzert der Musikschule der Stadt Nordhorn
Henk van Faassen (Horn), Michael Gantke (Violoncello),
Ralf Guttmann (Klarinette), Eric Kotterink (Oboe),
Ansgar Preus-Focke (Querflöte und Fagott),
Hilmar Sundermann (Violine) und Inge Lulofs (Klavier)

W. A. Mozart Quintett für Oboe, Klarinette, Horn, Fagott und Klavier
Es-Dur KV 452
L. v. Beethoven Trio für Klarinette, Violoncello und Klavier B-Dur op. 11
H. de Tomasi Concert Champêtre für Oboe, Klarinette und Fagott
J. W. Kalliwoda Concertino für Querflöte, Oboe und Klavier
D. Milhaud Suite für Violine, Klarinette und Klavier

Sonntag, 14. Oktober 2007, 20.00 Uhr
Kloster Frenswegen, Nordhorn

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Klavierduo Martijn und Stefan Blaak

L. v. Beethoven
Ouvertüre “Egmont” op. 84
J. Brahms Variationen über ein Thema von Robert Schumann
M. Ravel Rhapsodie espagnole
P. Swerts Vesalius
G. Bizet Jeux d’Enfants op. 22

Samstag, 10. November 2007, 20.00 Uhr
Kloster Frenswegen, Nordhorn

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Euregio-Bläserquintett
Alice Cronie (Querflöte), Eric Kotterink (Oboe),
Ralf Guttmann (Klarinette), Ansgar Preus-Focke (Fagott) und
Henk van Faassen (Horn)

G. Onslow Bläserquintett F-Dur op. 81/3
W. A. Mozart Bläserquintett B-Dur KV 270
J. Ibert Trois pièces brèvesio
D. Milhaud Divertissement en trois parties op. 299b

Eintrittskarten

Erwachsene 15,- € (Vorverkauf 14.- € )
mit GN-CARD 1,- € Ermäßigung
SchülerIn 5,- €

Kartenvorverkauf

VVV Nordhorn, Firnhaberstr. 17, 48529 Nordhorn
Telefon 05921-80390
Musikhaus “Die Taste”, Bahnhofstr. 22 A, 48529 Nordhorn
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Flensburg-Blog: Bohs-Hansen haut in den Sack

Joergen Bohs-Hansen war bislang Bürgervertreter für die CDU in Harrislee. Jetzt ist er aus der CDU ausgetreten und der FDP beigetreten. Ähnliche Fälle sind übrigens aus Kiel bekannt. Und natürlich aus Flensburg.
Man fragt sich, ob sowas zur Mode wird.
Die Hintergründe sind selbstredend auch in diesem Falle nicht klar.
Von Angriffen auf seine Person berichtet der Parteienwechsler.
Nur: Die sind doch wohl kein Motiv, der FDP beizutreten. Genau genommen noch nicht mal ein hinreichender Grund, aus der CDU auszutreten. Denn man ist ja Mitglied einer Partei, weil man mit ihrem Programm übereinstimmt, nicht weil man sich mit irgendwelchen Leuten der Ortsgruppe ganz gut versteht.
Also, recht mysteriös, das Ganze.

Flensburg-Blog: Endlich: Die neuen Parkplätze an der Campus-Halle sind da

Das wurde aber auch Zeit: Seit Freitag kann der neue Campus-Parkplatz genutzt werden. Wollen doch mal sehen, ob das so entstehende Kapazitäts-Plus von 500 Parkmöglichkeiten die Sache entzerrt, oder ob das immer noch zuwenig ist.

Flensburg-Blog: Heiner, wir kommen – mehr Aufmerksamkeit für den Handball

“Get in touch” nennt sich die Nachwuchsförderung der SG Flensburg-Handewitt.
Warum denn das?
Wahrscheinlich weil man fürchtet, daß Handball das Image des Provinziellen hat. Diesem Image will man wohl mit einer Aufforderung in der Weltsprache entgegenwirken.
Ansprechen will man damit natürlich auch Kinder. Aber, Herrschaften, kann man Kinder mit einem Satz, den sie nicht verstehen, für den Handball gewinnen?

Na, jetzt nach der sportlich und medial erfolgreichen Handball-WM geht man jedenfalls so richtig in die Offensive:
Die Leute von Get in Touch präsentieren ein 400 qm großes Plakat am Schottweg-Hochhaus.
Schon gesehen, Leute?
Abgebildet sind darauf Kinder und Jugendliche nebst SG-Prominenz. Darunter – und dieser Bereich nimmt die Hälfte des Banners ein – Werbung, Werbung, Werbung für die Sponsoren.

Der Slogan lautet übrigens:

“Heiner, wir kommen!”

Gemeint ist – sollte das jemand in der Handball-Stadt Flensburg nicht wissen? – Der Handball-Nationaltrainer Heiner Brandt.
Na ja, man darf da nicht so genau hinsehen, wie ich es jetzt tue, denn wenn die Kinder in dem Alter sind, in dem sie bei hinreichendem Talent für die Nationalmannschaft in Frage kommen, ist Heiner Brandt bestimmt nicht mehr Bundestrainer.

Aber vor allem: Pädagogen sollten gegen dieses Plakat sturmlaufen. Denn was kann fataler sein, als Kinder als höchstes Ziel vor Augen zu führen, Handball-Nationalspieler zu werden. Ein Ziel, das mit 99,9%iger Wahrscheinlichkeit nicht erreicht wird und das geeignet ist, die intellektuelle und psychische Entwicklung des Kindes erheblich zu hemmen.

Aber wahrscheinlich wird diese Sache wieder unbeanstandet bleiben. Aufklärung gibt es hier in Flensburg eben nur hier in Eurem Flensburg-Blog.

Rathenow-Blog: Kita “Max und Moritz” wird geschlossen

Nachdem nun feststeht, dass für die nächste Zeit alle vier Rathenower Grundschulen erhalten bleiben, gibt es zum kommenden Schuljahr sogar wieder an jeder Grundschule einen Hort. Alle vier Grundschulen sollen zweizügig geführt werden, sodass in jeder auch der Hort Platz hat. Damit wird den Grundschülern die mittägliche (und für so manches Kind auch morgendliche) Wanderung zwischen Hort und Schule erspart. Das hatten Eltern, Erzieherinnen und Lehrer allerdings schon vor Jahren gefordert. Zum einen kann nur eine wirklich effektive Zusammenarbeit stattfinden, wenn Lehrerin und Erzieherin an der Schule sind, zum anderen war der Weg für die Schüler oft lang und mit Gefahren verbunden. Die Kita in der Puschkinstraße hätte den größten Sanierungsbedarf und soll deshalb geschlossen werden. Da geplant ist, dass die dort bestehenden Gruppen samt Erzieherinnen in eine andere Kita umziehen sollen, ist das sicher die vernünftigste Lösung. Wie heißt es so schön: Allen Leuten recht getan, ist eine Kunst, die niemand kann.

Flensburg-Blog: Alf Clasen zum Rückzug der Briten und Dänen aus dem Irak

Dazu erschien ein Komentar von ihm im Flensburger Tageblatt vom 22. Februar. Und da wir immer ein Auge auf die hiesige Presse haben, zitieren wir diesen Kommentar mal an:

“Die ´Koalition der Willigen` zerbröckelt. Ausgerechnet London, der wichtigste Verbündete Washingtons, will einen großen Teil seiner Soldaten aus dem Süden des Iraks abziehen. Und Dänemark wird im Sommer gleich sein ganzes Kontingent an Bodentruppen nach Hause holen. Für US-Präsident George W. Bush kommen diese Ankündigungen äußerst ungelegen in einer Zeit, in der seine Pläne für eine Truppenaufstockung im Zweistromland von einer Mehrheit im Kongress torpediert werden.”

Und so weiter.
Es ist kein Gedanke darin zu entdecken.
Im übrigen wollen wir hoffen, daß die Briten nicht nur einen großen Teil ihrer Soldaten zurückbeordern, sondern daß diese am Stück zurückkommen.

Luebeck-Blog: Jürgen Feldhoff hat recht

Herrschaften, ist es denn zu glauben?
Da ist das filmische Meisterwerk Hannibal Rising von Richard Harris / Peter Webber allenthalben verständnislos verrissen worden, und ausgerechnet in den Lübecker Nachrichten findet man eine Ausnahme. Jürgen Feldhoff heißt der Rezensent, und in den LN vom 15. Februar äußert er sich auf Seite II des Magazins unter anderem wie folgt:

“”Sein (Webbers, Anmerkung des Zitierenden) Film besticht durch seine Ästhetik, die Bilder sind unterkühlt und manchmal ganz einfach märchenhaft schön (…)
Webbers Film ist blutig, er ist brutal – und er ist dennoch subtil, er zeigt sozusagen erlesene Scheußlichkeiten. Das große Kapital des Films aber liegt in seinen vorzüglichen Darstellern …”

Natürlich sind Brutalität und Subtilität schon deshalb keine Gegensätze,weil es ja nicht der Film ist, der brutal ist, sondern das Dargestellte.
Nur eine von vielen Schwächen der Rezension.
Dennoch: Dieser Feldhoff hat Geschmack. Und arbeitet trotzdem bei den Lübecker Nachrichten. Nicht zu fassen.

Rathenow-Blog: Zugvögel kehren zurück

Man sieht es draußen und man hört es: Der Frühling ist nicht mehr weit. Scharen von Graugänsen suchen die umliegenden Äcker auf, Singschwäne und Kraniche machen sich lautstark bemerkbar und seit gestern sitzen die Stare in der hohen Robinie zu sechst auf einem Ast und “erzählen” von ihren Reiseerlebnissen (so könnte man es jedenfalls deuten). Nun ja, etwas dauern wird es sicher noch, bis bei uns die Osterglocken im Freien blühen, aber wir haben schon mal sicherheitshalber etliche Schubkarren voll Eichenlaub von den Blumenbeeten geharkt, damit wir unsere Frühblüher nicht verpassen.

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Luebeck-Blog: Kea Busemann ein großes Judo-Talent

“Kea Busemann” ist ein sonderbarer Name. Der Vorname ist der Name einer neuseeländischen Papageienart, der Nachname klingt reichlich zwittrig, nicht wahr?
Und dennoch ist der Name seltsamerweise schön, aber das nur am Rande.
Kea ist eine hochbegabte Judo-Kämpferin und wurde jüngst zurecht und souverän Landesmeisterin in der Klasse bis 29 kg.
Vielleicht hat sie ihre Gegnerinen ja schon immer mit ihrem Aussehen abgelenkt, denn Kea ist ein außerordentlich schönes Kind Lübecks und verspricht eine noch schönere Frau zu werden.
Zurück zum wesentlichen: Man könnte ihr ja jetzt schon eine große Karriere prophezeien, aber es kommt ja nun noch die Pubertät dazwischen, in der die Blagen auf all das zu pfeifen pflegen, was ihnen bis dahin heilig war.
Na ja, vielleicht behält sie ja dennoch das Interesse an diesem schönen und nützlichen Sport, und an dieser Stelle zeigt sich, daß ich doch nicht gar so weit vom Thema abkam, als ich die Schönheit des Kindes rühmte:
In ein paar Jahren wird ihr Äußeres natürlich Anlaß für Belästigungen sein. Wenn sie aber ihre Judo-Skills ausbaut, wird sie sich jederzeit allein auf die Straße trauen können: Eine Judo-Meisterin braucht keinen zu sogenannter oder auch sexualisierter Gewalt neigenden Mann zu fürchten.

Kiel-Blog: Spricht die KVG die Sprache der Jugend?

In einer aktuellen Anzeige der KVG ist ein junger Mann zu sehen, der so gestylt ist, wie es Jugendliche in den 80er Jahren waren: vollgesülztes (das heißt gegeltes) Kurzhaar, verspielt geformte Kotletten und dergleichen.
Und was läßt die Anzeige ihn sagen?

“Ich fahre mit der KVG, weil ich im KVG-Partybus so richtig abfeiern kann.”

Was so ein KVG-Partybus ist, wird dort nicht erklärt. Entscheidend ist, daß man den Typen nicht nur 80erjahregemäß gestylt hat, sondern daß man ihm auch noch eine 80erjahresgemäße Ausdrucksweise in den Mund gelegt hat.
Und das nach einem Slogan-Schema, das wohl sogar noch aus den 70ern stammt.
“Ich fahre mit der KVG, weil …” hat man sich offenbar abgeschaut bei “Ich trinke Jägermeister, weil … (mein Chef schwul ist und Jagd auf mich macht oder was auch immer … ach nein, Homosexualität wurde damals noch nicht so selbstverständlich thematisiert wie heute).
Wenn schon die Werbestrategen, die die KVG engagiert hat, nicht imstande sind, die Jugendlichen adäquat anzusprechen, dann werden die Busfahrer wohl erst recht damit überfordert sein, oder? Nehmen wir hier mal ein Pröbchen:
Eines Abends – es war schon nach 20.00 Uhr, man mußte seinen Fahrschein also beim Busfahrer zeigen, weil um die Zeit keine Kontrolleure mehr unterwegs sind – eines Abends also stieg ein männlicher Jugendlicher vor mir in den Bus und zeigte dem Fahrer seine Karte. Es war keine Sechserpack-Karte, sondern eine offenbar gerade vorher erworbene zeitgebundene, die für die Weiterfahrt noch gültig war. Der Jugendliche fragte:
“Muß ich die jetzt noch abstempeln?”
Dumme Frage, dachte ich: Der Busfahrer hat sie ja nun gersehen, ein Kontrolleur kommt um diese Zeit ohnehin nicht mehr, und später ist sie ungültig.
Und wie reagierte der Fahrer?:
Er strich sich leicht genervt mit der Hand über den Kopf und sagte:
“Das kannst Du halten wie n Dachdecker.”
Sehr schlagfertig war er und groß in Form.
Für jeden hatte er ein, na ja, nicht nettes, aber passendes Wort übrig.
Als ein Kind einstieg – es wird wohl doch schon nach 23.00 Uhr gewesen sein -, erzählte dieses Mädchen erstmal irgend etwas, das ich nicht mitbekam. Der Fahrer aber unterbrach sie so:
“Du sollst mir hier nicht Deine Lebensgeschichte erzählen – Du willst also ne Kinderkarte, ja?”
Das Mädchen aber antwortete dahingehend, daß sie sich mit Ihren Worten eingangs dafür habe rechtfetigen wollen, daß sie um diese Zeit noch draußen war.
Und wieder der Fahrer:
“Das mußt du mit deinen Eltern abmachen. Ich bin ja zum Glück nicht dein Vater.”

Guter Mann.
Er sprach zwar nicht die Sprache der Jugend, aber eben eine, die jeder versteht.
Vielleicht also sollte die KVG mal den einen oder anderen ihrer Fahrer konsultieren, wenn es um Werbung geht.
Statt viel Geld an Werbestrategen auszugeben, mit deren Arbeitsergebnissen man sich lächerlich macht.

Nordhorn-Blog: pro nota – Konzert mit Nel Dolce – dem Kölner Barockensemble

pro nota – Konzert
Samstag, 24. März 2007, 20.00 Uhr
Kapelle Kloster Frenswegen, Nordhorn

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Nel Dolce – das Kölner Barockensemble
Stephanie Buyken (Blockflöte, Sopran), Harm Meiners (Violoncello), Alban Peters (Oboe) und Philipp Spätling (Blockflöte, Cembalo)

Erfrischende Virtuosität und ansteckende Musizierfreude sind die Kennzeichen des von Presse wie Publikum gleichermaßen anerkannten Kölner Barockensembles Nel Dolce. In wechselnden Besetzungen bieten die jungen Musiker Stephanie Buyken, Harm Meiners, Alban Peters und Philipp Spätling am Samstag, den 24. März, Werke des 17. und 18. Jahrhunderts dar. Nel Dolce wird gefördert durch die Stiftung „Yehudi Menuhin – Live Music Now“. Zuletzt wurde das Ensemble 2006 mit dem Publikumspreis des Biagio-Marini-Wettbewerbes ausgezeichnet.

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Kiel-Blog: Hermann Peter Piwitt im Literaturhaus

Hoher Besuch am Dienstag, den 27.2. um 20.00 Uhr im Literaturhaus:
Hermann Peter Piwitt kommt!
Ein linksstehender Literat sehr fortgeschrittenen Alters, der vor einem halben Jahrhundert auch mal etwas mit der Gruppe 47 zu tun hatte.
Ein Meister des Wortes ist er zweifellos. Dennoch attestierte ihm das Satiremagazin bereits vor längerem zurecht “ranzige Altherrenweisheiten” und gab ein Beispiel aus dem Werk Piwitts:
“Früher gingen einem die Frauen gleich an den Lümmel.”
Tja, so isser, der Hermann Peter, aber schreiben kann er.
Das muß man ihm lassen.
Wer wissen will, ob er auch rezitieren kann, der gehe am Dienstag ins Literaturhaus.

Kiel-Blog: Holstein Woman gegen Tennis Borussia Berlin

Am Sonntag, 25.2. um 14.00 Uhr.
Zugegeben, die Damen ziehen noch nicht so viele Zuschauer an wie die Herren von Holstein oder gar die des THW, aber sie machen sich. Ganz so spektakulär wie Männerfußball wird Frauenfußball aber nie sein. Umgekehrt ist Damen-Volleyball wesentlich spektakulärer als Herren-Volleyball.
Dennoch: Schaut doch einfach mal vorbei und bildet Euch selbst ein Urteil.

Kiel-Blog: Borat in der Brücke

Mit gebührender Verspätung bringt das Billig-Kino Brücke in dieser Woche “Borat”.
Der Film ist ja in den vergangenen Monaten reichlich diskutiert worden. Wenn auch kaum kontrovers: Fast alle waren der Meinung, hier werde der amerikanischen Gesellschaft ein Spiegel vorgehalten.
Der einzige,der es wagte, anderer Meinung zu sein, war übrgens Thomas Gottschalk. Und er hat recht. Man sollte die Geduld bewundern, mit der einige der gefoppten Amerikaner die mediokren Streiche des Pseudo-Kasachen ertrugen.
Und was ist daran verwunderlich, wenn ein Betrunkener Jugendlicher gesteht, es sei sein Ziel, Frauen je nur einmal zu bügeln und dann nie wieder anzurufen. Derlei ist zwar bedauerlich, aber gewiß nicht spezifisch amerikanisch.
Immer wieder zitiert wurde die Szene, in der Borat einen Waffenhändler fragt, welche Waffe am besten geeignet sei, einen Juden zu töten.
“9 mm”, lautete die Antwort.
Und das soll nun ein Beweis für die Barbarei inmitten der amerikanischen Gesellschaft sein?
I don´t think so.
Denn erstens sind Waffenhänler doch ohnehin rustikal und wohl kaum feinsinnig.
Zweitens ist dies ja kein billiger Film.
Damit will ich nicht sagen, daß die Szene gestellt war. Nein, aber man hatte reichlich Gelegenheit, die Frage zu stellen. In zig verschiedenen Waffengeschäften, wie anzunehmen ist. Und die deftigste, also die gewünschte Antwort verwertete man dann für den Film.
Und drittens war die Antwort des Waffenhändlers vielleicht noch nicht einmal antisemitisch, sondern einfach nur auf saudumme Weise pragmatisch.
Er wird einfach nur gedacht haben:
“Juden sind Menschen, 9 mm ist das häufigste Kaliber, also sage ich das mal, obwohl jede Schußwaffe geeignet ist, Menschen zu töten.”
So.
Und in einigen Fällen fragte man sich dann doch, ob die Opfer nichts gemerkt haben. Manches wirkt perfekt gefilmt, und zwar aus drei Perspektiven auf einmal.
Wie kann das noch unauffällig sein?
Das Ekligste an dem Film ist übrigens ein überlanges, sinnloses Wrestling zweier scheußlich behaarter Männer. Da ist von Aufklärung keine Spur. Und nicht nur da:
Den Film insgesamt, wie allenthalben geschehen, für aufklärerisch zu halten, ist ein großer Fehler.
Aber, Damen und Herren, das Billig-Kino ist dazu da, daß sich jeder selbst ein Urteil bilden kann.
Also wenn Ihr nicht auf mich hören wollt: Bitte, schaut Euch den Film an.
Und gebt mir danach per Kommentar-Funktion recht.

Bielefeld-Blog: Wrapped Walk Way am Willy-Brandt-Platz

Oh, Christo, der weltweit führende Verhüller, hat den Weg doch noch in die Enklave am Teutoburger Wald gefunden? Mitnichten. Hier erfüllen wir nur einen Wunsch progressiver Bielefelder. Guckst Du:

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Nordhorn-Blog: pro nota – Konzert mit dem Henschel Quartett

pro nota – Konzert
Dienstag, 27. Februar 2007, 20.00 Uhr
Kloster Frenswegen, Nordhorn

Henschel Quartett
Christoph Henschel und Markus Henschel (Violinen), Monika Henschel-Schwind (Viola) und
Mathias Beyer-Karlshøj (Violoncello)

Nach einem ausverkauften Konzert in Londons berühmter Wigmore Hall schreibt die Strad „…ein Höhepunkt des Konzertjahres. Vorgetragen mit einem Brio und Wagemut, den andere Quartette kaum einmal aufbringen, war das Spiel der Henschels ebenso dicht an der Vollendung wie über jeden Zweifel erhaben. Magisch!“. Auch die FAZ beschrieb den jüngsten Auftritt des Quartetts beim Rheingau Musik Festival als „Sternstunde der Kammermusik.“.

Erwin Schulhoff Streichquartett Nr.1
F. Mendelssohn Bartholdy Streichquartett e-Moll op. 44/2
L. v. Beethoven Streichquartett C-Dur op. 59/3

Eintrittskarten
Erwachsene 15,- € (Vorverkauf 14.- € )
mit GN-CARD 1,- € Ermäßigung
SchülerIn 5,- €

Kartenvorverkauf
VVV Nordhorn, Firnhaberstr. 17, 48529 Nordhorn
Telefon 05921-80390
Musikhaus “Die Taste”, Bahnhofstr. 22 A, 48529 Nordhorn
Telefon 05921-994297

Dresden-Blog: Schon im Gange…

…aber noch nicht vorbei…

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Dresden-Blog: Besser reservieren…

Also das hab ich auch noch nicht erlebt. Sonntags morgens und kein Platz zum Frühstücken. Dass das Bottoms Up voll ist, das hab ich ja schon des öfteren mal erlebt, aber auf der Runde durch die Neustadt haben wir auch nirgends wo anders etwas bekommen. Nicht im MAX und Blumenau, auch nicht in der Scheune oder der Boofe und auch nicht im Mexcal oder wie der Schei…. Schuppen heißt. Ich war da schon einmal Essen, und es war nicht gut, und nun waren die so unflexibel, das die uns quasi wieder rausgeworfen haben, obwohl eigentlich Platz gewesen wäre. Und das höchste der Gefühle war dann, das sie uns eine Karte in die Hand drücken wollten, das wir das nächste Mal reservieren. Die Karte hab ich nicht genommen, denn im Mexcal gibt es kein nächstes Mal. Aber das mit dem reservieren ist eine gute Idee….

Kiel-Blog: Die Eberhard Blazer Show

Im Nachtcafe gab es am Samstag, 24.2. ein Konzert: Die Eberhard Blazer Show gastierte.
Mir bleibt noch, auf die Nebenbedeutungen des Namens hinzuweisen.:
Blazer läßt sich selbstredend auch musikalisch als Bläser lesen.
Und außerdem erinnert Eberhard Blazer an Eberhard Gläser.
Dieser Eberhard Gläser war Schiedsrichter in Wim Toelkes legendärer Quiz Show Der Große Preis. Immer wenn es galt, unpopuläre Entscheidungen zu treffen, wurde der gestrenge Herr Gläser eingeschaltet, denn Toelke als Moderator sollt ja nichts Unpopuläres tun.
Diese Art des Vorgehens war damals – ich erinnere mich dunkel – allgemein üblich.
Und wenn ein solcher Titel heute an den strengen und doch (mir jedenfalls) sympathischen Eberhard Gläser erinnert, dann kann sich nichts Schlechtes dahinter verbergen.

Neumuenster-Blog: Stephan Frey: Warum zog er seine Kandidatur zurück?

Neumünsteraner Sozis, hat man sowas schon gesehen?
Erst kündigt der kaum bekannte Stephan Frey an, sich als Gegenkandidat Stegners um den SPD-Vorsitz in Schleswig-Holsten zu bewerben – und nun zieht er seine Kandidatur zurück. Aus gesundheitlichen Gründen, wie es heißt. Nun ja, immerhin hat er mal auf sich aufmerksam gemacht, und das war ja vielleicht der Sinn der Sache.

Bielefeld-Blog: An Piplica scheitern?

Bisher scheiterte der Torhüter des FC Energie Cottbus meist an sich selbst. Diesmal konnten es die Arminen im Samstagspiel besser.

Die FAZ am Sonntag schreibt:

(…) Dank einer enormen Energieleistung nach Wiederbeginn drehte Energie binnen vier Minuten ein bereits verloren geglaubtes Spiel. (…) Der Bielefelder Trainer Frank Geideck war hinterher geschockt. “Das ist eine komplizierte Situation”, sagte er nach Sturz auf einen Abstiegsrang. Elf Spiele ist sein Team nun ohne Sieg. Selbstbewusst agierten dei Bielefelder eine Halbzeit lang, flinker und ballsicherer als der Gegner, bei dem die Verunsicherung wuchs mit der Anzahl der Torchancen, die sich die Arminen erarbeiteten. Später sollten sie bereuen, dass sie mehrfach freistehend vorbeizielten oder an Torwart Piplica scheiterten. (…)

Warum wird ein “verunsicherter Gegner” dann nicht letztlich geschlagen? Das “Wunder in Blau” mit einem bald wunderschön ausgebauten Stadion geht in die nächste Runde. Samstag kommen die Clubberer vom 1. FCN. Nicht wenige Fans stellen sich die Frage, ob die zu investierenden Millionen nicht besser in einer Mannschaft gelandet wären, die auf Jahre den Klassenerhalt in der ersten Reihe sichert.

Fulda-Blog: Fotoaustellung

Für alle die noch nicht wissen wo heute etwas los ist.
In Künzell Gemeindehaus bei den Warsteiner Stuben ist eine Fotoaustellung der Fotofreunde Goldener Schnitt. Noch bis 18 Uhr. Also nichts wie hin.