StadtBlogs: Regionale deutsche Weblogs

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Die neuesten Artikel aus den StadtBlogs

Mi
21
Feb '07

Dresden-Blog: Wieder drei Punkte

Die haben die Eislöwen gestern wieder geholt. Im Derby gegen die Lausitzer Füchse. Dabei haben sie nichts anbrennen lassen. 2:0 schon im ersten Drittel. Ein Penalty im zweiten Drittel. Das hat gereicht. Mir war so als hätten sie im dritten Drittel einen Gang zurückgeschaltet. Da fiel dann auch das Gegentor. Jetzt sind wir wieder dran. Zwar noch zehnter, aber Punktgleich mit den beiden Teams vor uns. Unter anderem auch der EHC München. Und die kommen am Freitag zu uns nach Dresden. Da kann also der nächste Schritt gemacht werden. Ich hoffe die Serie hält noch. Denn ein Problem gibt es noch. Das Torverhältnis. Das sind wir eben schlechter als die meisten anderen. Also müssen wir die Punkte holen. Aber vielleicht macht sich ja jetzt der Trainerwechsel bezahlt. Hoffen wir es.

MFG
Gandalf

Lueneburg-Blog: lunatic Bandcontest!

Auch in diesem Jahr ist der lunatic Bandcontest wieder DIE Chance für junge Bands, auf dem lunatic Festival am 7. Juli ´07 auftreten zu können: Traditionell treten dabei sechs Gruppen gegeneinander an. Die Bewerbungsphase für den diesjährigen Wettbewerb geht nun noch eine Woche, bis zum 1. März.
Also, Bands aller Musikrichtungen: Werft Eure Bewerbung (CD & Infos) schnell ein:

lunatic e.V. – Bandcontest
Universität Lüneburg, Gebäude 6
Scharnhorststr. 1
21335 Lüneburg

Bevorzugt werden übrigens Acts aus der Region, also aus dem Lüneburger / Hamburger Großraum. Mehr Infos gibt´s auf www.lunatic-festival.de.

Bielefeld-Blog: In die Jahre gekommen

Heute in einem Stapel gefunden. Er hat die Jahre überlebt. Alle Bielefelder Straßen von damals auch?

stadtplan.jpg

Dresden-Blog: 8000 Meter und Höher…

Sicher wieder ein Interessanter Vortrag…

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Kiel-Blog: Die besten Plätze im Metro 2 sind immer vergeben

Neulich war ich im Metro 2 bei einer Spätvorstellung (22.30).
Man sah mich gespannt an, als ich dort ankam – ob er wohl den Film sehen will? Oder können wir den Laden doch schon dicht machen?
Ich war nämlich wirklich der erste, der sich für diese Vorstellung einstellte.
Am Ende waren es dann doch drei. Alle drei waren für sich allein gekommen, und alle drei waren männlich. Das lag nicht am Film: “Lady Vengeance” dürfte mindestens so viele Fruen wie Männer anziehen. Aber, Leute, hat schon mal jemand eine Frau um diese Zeit allein im Kino gesehen?
Ich nicht. Sie schätzen es offenbar als zu riskant ein, wobei sie wohl weniger das Kino selbst als Gefahrenort sehen als die menschenleere Straße davor, wenn sie wieder rauskommen. Neulich stieg ich übrigens – es war nicht an jenem Kino-Abend – in Heikendorf aus dem Bus (es wird kurz nach Mitternacht gewesen sein), und eine junge Frau stieg mit mir aus. Davon nahm ich kaum Notiz. So recht bemerkte ich sie erst, als sie vorsichtshalber vor mir weglief. In einer solchen Situation würde man doch am liebsten hinter ihr herrennen, um ihr zu versichern, daß sie von mir nichts zu befürchten hat, aber das würde sie ja wohl erst richtig in Panik versetzen. Angenehm ist die Situation übrigens für einen Mann nicht. Das müßt Ihr Euch mal klarmachen, Mädels: Schließlich ist jedes weibliche Weglaufen in nächtlicher Verlassenheit ein unausgesprochener Vergewaltiger-Verdacht. Und wer läßt sich schon gern als Verbrecher bezeichnen!
Daß im übrigen die Situation für die Frau noch unangenehmer ist, ist mir auch klar.
So. Nu aber zurück ins Kino, damit die Überschrift dieses Artikels nicht in der Luft hängenbleibt:
Selbst wenn ich ganz allein dort gewesen wäre, wären die besten Plätze schon vergeben gewesen:
Denn relativ weit hinten, und zwar weder links noch rechts, sondern in der Mitte, befindet sich ein raumgreifender und sichtversperrender Pfeiler. Tatsächlich da, wo die besten Plätze wären.
Eine bauliche Kuriosität in diesem uralten Kino.
Eine Spätvorstellung wie diese ist dort im übrigen zu empfehlen, wenn, wie in diesem Fall, in den anderen Sälen nichts läuft: Da macht sich dann die mangelnde Schallisolierung nicht bemerkbar.

Kiel-Blog: Wie gut ist die Beratung in der Stadtbücherei?

Man fühlt sich nicht immer gut beraten dort, aber wenn man öfter mal da ist, dann weiß man, welche Leute man an den Informationsplätzen meiden muß.
Schmerzliche oder doch mindestens lästige Erfahrungen sind es, welche dieses Wissen hervorbringen.
Beispiel:
Ich recherchiere eines Tages am OPAC, dem per Computer einsehbaren elektronischen Katalog der Bücherei also. Das Buch, das ich entleihen will, ist leider schon entliehen. Daher gehe ich auf “Vormerken”, klicke mich da durch, ohne alles genau durchzulesen, und finde schließlich sinngemäß die folgende Bemerkung:
Sie werden, sobald das Medium abgegeben ist, postalisch informiert, wenn Sie diese Option gewählt haben.

Kostet dann natürlich 55 Cent extra. Weil die es da per Programm nicht gebacken kriegen, den Nutzer per Mail zu informieren.
Aber das nur am Rande.
Jedenfalls wollte ich über das Eintreffen des Buchs rechtzeitig informiert werden, aber ich wußte eben nicht, ob ich diese Option gewählt hatte. Soviel war mir klar. Und daher war mir eben auch klar: Ist diese Option im Programm voreingestellt, so daß man sie ablehnen kann, aber nicht bestätigen muß, dann werde ich postalisch informiert. Wenn nicht, dann nicht.
Diese doch sehr einfache Problemlage schilderte ich einer vorübergehenden Informationsbibliothekarin.
Die antwortete darauf:
“Das können Sie wählen.”

Erneut versuchte ich daraufhin, ihr zu erklären, worum es ging. Ihre Antwort aber mündete wiederum in den Satz:
“Das können Sie wählen.”

Herrschaften, ist es denn zu fassen!
In der Zeit, die ich mit dieser übrigens außerordentlich blonden Frau vergeudete, hätte ich am OPAC mittels einer Gegenprobe wohl bereits selbst die Antwort finden können. (Andererseits: Weiß man´s? Man muß dafür schließlich nach dem Zufallsprinzip ein Buch finden, das gerade entliehen ist.)
Na, jedenfalls kam nach ein paar Tagen die Nachricht, daß das Buch angekommen sei.
(Die Option ist also, um das hier mal klar und deutlich zu sagen, voreingestellt.)
Also, werte Leser: Mit der außerordentlich blonden Auskunftsbibliothekarin solltet Ihr Euch nicht einlassen (es gibt da nur eine außerordentlich blonde).
Aber es gibt andere, die noch schlimmer sind:
Leute, die wissen, daß sie mit ihrem Job geistig überfordert sind und die aus Hilflosigkeit pampig werden.
Ganz anders eine Bibliothekarin, die so wunderschön und einladend lächelt, daß man dieses ihr Lächeln sogar mißverstehen kann. Die ist tatsächlich immer hilfsbereit und freundlich und geht jeder Frage akribisch nach.
Auch der kleine Blonde und der junge Dunkeläugige mit dem Bärtchen sind Muster-Informationsexperten.
Es gibt übrigens in der Bücherei drei Informationsplätze. Man muß eben nur gucken, ob einer der gut Informierenden gerade da ist.

Dortmund-Blog: Große Osterkirmes 2007 in Dortmund auf dem Festplatz an der Erberstrasse!

Auch in diesem Jahr gibt es sie wieder!

Die große Osterkirmes auf dem Festplatz an der Eberstrasse!!!
Vom 31.03.-15.04.2007

Zum diesjährigen 110 Jährigen bestehen des Schaustellervereins Rote Erde Dortmund, wird es auch in diesmal wieder zahlreiche Attraktionen bei den Vergnügungsbetrieben geben.

Weitere Infos zb. die Beschickungsliste uvm. erfahren Sie in den nächsten Wochen unter:

Ihr Schaustellerverein Rote-Erde Dortmund

Wir freuen uns auf Ihren Besuch

- Kirmes ein Stück Lebensfreude in Dortmund – ein Muss für Jung und Alt -

Giessen-Blog: Late Night Special im Kino ungewiss

Tja. Gerade wollte ich nachschauen, was das 99 Cent Late Night Kino ab morgen für eine Woche im Angebot hat, und dann steht da doch tatsächlich: “noch in Planung”.
Scheint jedenfalls kein Titel eines Films zu sein – ist nicht anklickbar.
Jedenfalls kann ich an dieser Stelle nur sagen: Ab dem 1. März läuft “Black Dahlia”.
Vielleicht erfahre ich auch im Laufe des Tages, was ab morgen kommt.
Derweil kommt im Familienkino, auhc für 99 Cent, “Kiriku und die wilden Tiere”.

Ach, ich seh grad: Wenn ich mir das reguläre Programm dieser Woche anschaue, lief da schon “Black Dahlia”… Das riecht nach Verwirrung.
Warten wir’s ab. Ab morgen ist das neue Programm raus.

Giessen-Blog: Die närrischen Tage sind vorüber

Die närrischen Tage sind vorüber und ich muss ja sagen: Die Stadt sah aus!!
Sonntag fuhr ich nach Marburg. Mittags wurde der Bus, der eigentlich durch die Innenstadt fährt, über Oswaldsgarten und Co. umgeleitet.
Abends, auf dem Heimweg, kam ich in den Genuß wieder den Marktplatz anzufahren. Und der sah aus… So vermüllt kenn ich die Innenstadt gar nicht. Netter Anblick. Leider hatte ich die Kamera nicht dabei. Aber für das nächste Jahr weiß ich’s jetzt.

Obwohl ich hoffe, dann Fasching wieder zuhause verbringen zu können, was aufgrund diverser Hausarbeiten in diesem Jahr nicht möglich war.

Giessen-Blog: Brand im Tierheim

Montag auf Dienstag Nacht, ca. gegen 0:30 Uhr bretterte ein großes Angebot an Feuerwehrautos irgendwo in Gießen herum. Ich hab’s gehört und mich gewundert, was nun schon wieder passiert ist. Gestern konnte ich es in den Nachrichten lesen.

Der Nutztierunterstand gegenüber vom Tierheim ist abgebrannt. 60m² groß war die Scheune, und sie brannte mitsamt Inhalt nieder. Tiere kamen dabei keine ums Leben, weil glücklicherweise keine darunter standen. Allerdings sind sämtliche Strohvorräte verbrannt.
Der Schaden beläuft sich auf ca. 30.000 Euro und die Polizei teilte mit, dass es sich im Brandstiftung handele. Der Täter, wenn er denn gefasst wird, kann mit einer Freiheitsstrafe von einem bis 10 Jahre rechnen.

Wer irgendwelche Hinweise oder Informationen hat, wendet sich bitte an die Polizei.

Bielefeld-Blog: Aschermittwoch

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Am Aschermittwoch
Ist alles vorbei.
Die Schwüre von Treue
Sie brechen entzwei,
Von all deinen Küssen
Darf ich nichts mehr wissen.
Wie schön es auch sei,
Dann ist alles vorbei

Auch hier in Bielefeld und Ostwestfalen-Lippe. Tränen werden aus den Augenwinkeln gewischt. Aber der echte Narr freut sich auf den 11.11.