Man konnte die armen Menschen seit mehr als einem Jahr in der Stadt nicht übersehen.
In “erbarmungswürdigen”, oft theatralischen Posen knien sie auf den Gehsteigen und betteln.
Sogar Mütter mit Babys betteln die Passanten an.
Diese Menschen werden von organisierten Banden straff organisiert und zum Betteln auf die
Straße geschickt. Im Durchschnitt erbetteln ihre Leute täglich ca. 130 Euro pro Person.
Davon bekommen sie aber höchstens 10 Euro und müssen in Elendsunterkünften hausen.
Dies organisierte Methode wird jetzt aber juristisch nicht mehr als Betteln angesehen, sondern
als unerlaubte Sondernutzung. Das KVR und die Polizei können daher endlich dagegen vorgehen
und das erbettelte Geld beschlagnahmen. Seit diesen Maßnahmen geht die Anzahl der Bettler
merklich zurück.
Ich muss sagen, dass ich Mitbürger, die auf diese Masche hereinfallen und hereingefallen
sind, überhaupt nicht verstehe.
Hilfsbereitschaft in Ehren – aber Kriminelle unterstützen, das grenzt an Dummheit.
Ich selbst bin hilfsbereit, ehrenamtlich bei sozialen Werken tätig und gebe gern –
aber nicht in diesem Fall.
Neiki
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