StadtBlogs: Regionale deutsche Weblogs

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Die neuesten Artikel aus den StadtBlogs

Mi
14
Feb '07

Rathenow-Blog: Tolle Internetseite

Ich möchte mal alle Tierfreunde auf die Internetseite des Rathenower Tierheims hinweisen. Diese Seite ist stets aktuell und informativ. Sie zeigt anschaulich, mit welchem Engagement die Tierheim-Mitarbeiter sich täglich für ihre Schützlinge einsetzen. Besonders berührt hat mich die Seite “Abschied”. Gut zu wissen, dass Menschen mit den Tieren verbunden sind und sie auch nach dem Tod nicht vergessen. Wir haben zehn Jahre in einer Gegend gewohnt, wo ein Tierhasser regelmäßig unsere und andere Katzen ermordet hat. Leider konnten wir ihn nicht überführen. Er kann sich sicher nicht vorstellen, was er außer den Katzen auch unseren Kindern und uns angetan hat. Aber ich vertraue darauf, dass jeder früher oder später seine gerechte Strafe erhält.
Also noch mal für alle Interessiertendie Adresse: www.tierheim-rathenow.de

Rathenow-Blog: Naturschützer werden aktiv

Nachdem vereinzelt in Leserbriefen auf die radikale Abholzung der Wälder zu kommerziellen Zwecken hingewiesen wurde, liegen nun Unterschriftenlisten aus, in denen man seinen Protest gegen diesen Raubbau an der Natur ausdrücken kann. Ich habe heute eine solche Liste bei unserem Bäcker gesehen.

Rathenow-Blog: Bürgerbefragung

Die Bürgerbefragung im Amt Nennhausen brachte überraschende Ergebnisse. Für den Ausbau von Radwegen zwischen den Dörfern des Amtes sprachen sich viele Bewohner aus, weil die Benutzung der Straßen besonders für Kinder viel zu gefährlich geworden ist. Weitere Anliegen der Bevölkerung sind eine Anbindung des öffentlichen Personennahverkehrs an die Stadt Brandenburg/ Havel und die Sanierung der Turnhalle. Diese Sanierung kann aber erst in Angriff genommen werden, wenn die Schule als Ganztagsschule arbeitet. Außerdem hat sich ein großer Teil der Eltern für Schuluniformen ausgesprochen.

Hildesheim-Blog:

“Der Blick von außen”
Herman-Nohl-Schule unter der Lupe der Schulinspektion

[26.01.2007] Eine Woche lang ist die Herman-Nohl-Schule von der Niedersächsischen Schulinspektion auf Herz und Nieren geprüft worden. Unzählige Akten wurden durchforstet, zwei Drittel der Unterrichte begutachtet, zahlreiche Interviews geführt. Für das Inspektionsteam sicher inzwischen Routine, für Schulleitung und Lehrkräfte eine harte Nervenprobe.

“Uff! Geschafft!” Viel mehr war von Schulleiter Jens Harms erst einmal nicht zu hören, nachdem die Schulinspektoren ihre Koffer gepackt hatten. Umso beredter war seine Mimik, aus der dann doch eindeutig Zufriedenheit abzulesen war. “Alles im grünen Bereich! So lautete das Inspektionsergebnis, das eben der Schulversammlung vorgestellt worden war.

Aufgabe der SchuIinspektion ist die Ermittlung der Stärken und Schwächen einer Schule. Im Mittelpunkt steht dabei die Unterrichtsqualität. Die Bewertung erfolgt auf der Basis eines Qualitätsprofils, das 16 Qualitätskrite-rien und rund 100 Teilkriterien umfasst. Unterschieden werden jeweils vier Qualitätsniveaus. Dabei bedeuten: 4 = stark, 3 = eher stark als schwach, 2 = eher schwach als stark, 1 = schwach.

In allen Qualitätskriterien wurde die Herman-Nohl-Schule mindestens mit “3″, in einigen auch mit “4″ bewertet. Als vorbildlich hervorgehoben wurden das pädagogische Klima, der respektvolle Umgang miteinander, die Schülerberatung und –betreuung, die Förderung der Lehrerprofessionalität, die Konzepte zur Verzahnung schulischer und hochschulischer Ausbildung.

Selbstbewusst reflektierte das Kollegium umgekehrt auch die Inspektion. Allgemeiner Tenor: Durchdachtes Konzept, umgesetzt von echten Schulprofis. Vor allem die so genannten Interviews, die das Inspektionsteam mit Schulleitung, Lehrkräften, Eltern- und Schülervertretern sowie externen Bildungspartnern führte, wurden als sehr konstruktiv erlebt.

Vielleicht liegt es daran, dass man an der Herman-Nohl-Schule mit Evaluationsverfahren ja längst vertraut ist. Beispielsweise sind gegenseitige Unterrichtsbesuche von Lehrkräften oder die Bewertung des Unterrichts durch Schüler selbstverständlicher Bestandteil der Qualitätsentwicklung. So kann das Inspektionsergebnis als Bestätigung des eingeschlagenen Weges interpretiert werden. Der “Blick von außen” wird helfen, diesen Weg ebenso überzeugt wie kritisch weiter zu verfolgen.

Giessen-Blog: Eine Hymne an die Stadt!

Ein lohnenswerter Besuch ist die Seite Giessen-tritt-Arsch!
Und auch auf jeden Fall die entsprechenden Hymnen anhören!

Gießen rocks!

Kiel-Blog: Handball-WM am Schwedendamm – wie war das eigentlich?

Jetzt, da sich die Begeisterung über den deutschen Sieg bei der WM gelegt hat, darf man vielleicht auch mal Kritisches sagen. Und zwar über die Art, wie das Event in der Handball-Hauptstadt Deutschlands präsentiert wurde. Also eben bei uns in Kiel.
Ich meine damit vor allem: am Schwedendamm 9, denn dort war ja die offiziöse, wenn nicht gar offizielle WM-Arena.
Ich war einmal da, und zwar beim Viertelfinale gegen Spanien.
Als wir reinkamen, informierten wir uns natürlich erstmal, zu welchen Bedingungen man wo was sehen konnte.
Das war folgendermaßen:
Man durfte sich für 2 € im unteren Bereich aufhalten, genauer gesagt: Für 2 € erhielt man eine Karte, die zugleich Gutschein war, den man an der Getränkebar einlösen konnte. Die Getränke dort waren natürlich überteuert. Für 2 €erhielt man z. B. einen kleinen Becher Powerdrink: eine Art Red Bull für Arme, der aus Aldi-mäßigen Anderthalb-Liter-Flaschen abgefüllt wurde.
Dazu mußte man noch einen € Pfand hinterlegen.
Einen Euro Pfand für einen popeligen Plastikbecher?
Ist das nicht ein wenig sonderbar?
Des Rätsels Lösung dürfte dies sein:
Am Ende einer solchen Vernstaltung drängen die Leute an die Bar, um ihren Euro Pfandgeld abzuholen. Die meisten müssen allerdings einsehen, daß sie ein Viertelstunde warten müßten, bis sie endlich drn sind.
Also gehen sie und verzichten auf den Euro.
Damit rechnen die Veranstalter offenbar und verdienen also an dem ohnehin schon überteuerten Getränk aufs neue.

Wer sich übrigens nicht im unteren Bereich aufhalten wollte, der durfte gegen Zahlung von 20 € (wenn ich den Typen da richtig verstanden habe) in den “VIP-Bereich”.
Allein an der Bezeichnung kann man sich Hände und Füße wärmen. Es wird Leute gegeben haben, die glaubten, daß man da dauernd Prominenten über den Weg läuft. Nur dann wäre ja diese Bezeichnung angemessen.
Aber nein, man selbst ist ja VIP: Man legt 20 € hin, und schon ist man very important. Dafür durfte man dann dort auch unbegrenzt rinken. Na, guten Wein werden sie dann dort für die “VIPs” nicht gehabt haben.
Und außerdem: Wer gibt sich denn schon gern am Nachmittag die Kanne?
Klarer Fall: Trotz beschriebener Pfand-Schikane blieben wir im unteren Bereich.
Der war bestens gefüllt, und wir fanden nur mit Mühe eine Sitzgelegenheit (wenn sie und ich auch nur einen Platz brauchten).
Der ganze Raum war allerdings nur notdürftig mit Sitzmöbeln ausgestattet – von Rängen keine Spur
Um also zu verhindern, daß jeder den Kopf seines Vordermanns im Bild hatte, mußte die Leinwand sehr hoch angebracht sein, und das war sie auch.
Mit der Folge, daß selbst Leute in der letzten Reihe sich einen steifen Hals geholt haben dürften.
Außerdem war die Leinwand recht klein.
Also, Herrschaften, da kommt ganz schön was zusammen.
Zu loben sind natürlich die Kieler, die trotz solcher Mißhelligkeiten eine Riesenstimmung machten.

Bielefeld-Blog: Bielefelder Männer uneitel?

“Men´s Health”, die “Brigitte” der deutschen Männer weiß es mal wieder ganz genau: Unter 50 deutschen Städten steht Bielefeld mit seinen Männern auf Platz 40 von 50 möglichen Eitelkeitsplätzen. In der Spitzengruppe liegen – natürlich – die männlichen Koryphäen aus Düsseldorf und Frankfurt am Main.

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Nana meint an diesem Regentag dazu: Glaubt nicht alles, was so über Bielefeld geschrieben wird.

Hamburg-Blog: Hamburg Shopper

Mit einem Jet, der die Aufschrift “Hamburg Shopper” trägt, will die Stadt Touristen im Fluge erobern. Damit wirbt die Stadt für sich als internationale Einkaufsstadt. Bei der Lufthansa Technik wurde der A319 lackiert. Der Flieger wird in dem Streckennetz von Germanwings eingesetzt. Wirtschaftssenator Gunnar Uldall von der CDU wird am kommenden Sonntag den Flieger auf dem Flughafen Fuhlsbüttel taufen.

Quelle: abendblatt.de

Fulda-Blog: Autobahnausfahrt

Jetzt soll eine neue Autobahnausfahrt Fulda Mitte gebaut werden. Ich frage mich wofür. Nicht nur das diese Ausfahrt jetzt doppelt so teuer werden soll wie geplant. Vor allen Dingen ist es doch so das die Stadt Fulda alles bezahlen darf und die “Randgemeinden” Petersberg und Künzell dann am meisten davon haben.

Das finde ich nicht gut. Aber die meisten haben davon ja noch nichts mitbekommen. Ich warte hier auf Antworten.

Euer Nussbaum

Bielefeld-Blog: Valentinade

Sie verließ den Bielefelder Laden prall gefüllt. Als sie hier ankam war sie bereits halb leer. Eine Stunde, 22 Minuten, 23 Sekunden darauf hüllte die Packung nicht eine einzige Praline mehr ein. Valentinstag 2007. 1 Kilo schwerer. Mindestens. Gefühlt.

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Dresden-Blog: Suppentag…

…auf dem kleinen Platz beim Rossmann in der Alaunstraße…

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Bielefeld-Blog: Dr. Weber macht den Co

Die Bundesligakicker melden: Der DSC Arminia Bielefeld hat sich am heutigen Dienstag mit Dr. Jörg Weber, dem bisherigen Trainer der U23 des Clubs, darauf verständigt, dass dieser zunächst bis zum Saisonende als Co-Trainer der Bundesliga-Mannschaft fungieren wird.

Dresden-Blog: Blümchen nicht vergessen…

Heute ist Valentinstag. Eigentlich konnte man das ja überhaupt nicht verpassen oder vergessen. Über so ziemlich alle Medien wurde man schon seit mehr als einer Woche drauf vorbereitet. Milka bringt das neue I Love Milka Herz in riesig raus, Fleurop schafft neue Arbeitsplätze und der nette Blumenhändler von nebenan wird auf einmal auch aggressiv. Ich selber bin ja nun nicht gerade Freund von solchen Tagen, aber man kann sich dem auch nicht entziehen. Das ist wie seit einigen Jahren mit Halloween. Dem entkommt man auch nur ganz schwer, gibt es doch immer irgendwo solche Mottoparties, wo man geladen wird. Schenk man der liebsten jetzt keine Blumen oder wenigstens etwas gute Schokolade, dann kann man sich schon mal drauf vorbereiten, dass man das spätesten bei der nächsten Nichtigkeit und der darauf folgenden Diskussion wieder um die Ohren gehauen bekommt. Also muss man präventiv handeln, und eben doch Milka, Hachez oder eben traditionell Blumen erwerben, und überreichen. Ist aber ja auch für einen guten Zweck. Das eigene Seelenheil und Ruhe, und das sollte es einem allemal wert sein…

Bielefeld-Blog: Warum eigentlich nicht?

Die Blumen sind gekauft (Südring Bielefeld). Stehen im Wasser. Das Herz ist ohnehin schon eine Ewigkeit verschenkt.

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Dresden-Blog: In der Nacht, als die Bomben fielen…

..läuteten gestern die Glocken der Kirchen. Ich weiß nicht ob alle, oder welche, aber es waren auf jeden Fall mehrere, dass konnte ich gut hören. Ich war schon in der Koje, und hatte das Fenster geöffnet. War irgendwie ein komisches Gefühl, wenn man sich überlegt, dass dann zu der Zeit eben nicht Glocken, sondern Bombenpfeifen und Einschläge zu hören waren. Mehr als 25.ooo Menschen sollen dabei Ihr leben gelassen haben, offiziell. Oft wird aber auch von weit mehr Toten gesprochen, da sich schon viele Flüchtlinge in der Stadt aufgehalten haben, die nirgends registriert waren, aber das wird sich wahrscheinlich nie eindeutig klären lassen. Zu späterer Stunde waren dann noch Sirenen zu hören und Megaphondurchsagen. Ich denke mal, das war dann die Zeit, als die beiden Demonstrationen der Rechten und Linken beendet waren, und sie versucht haben, irgendwo eine Schnittmenge beider zu erzielen, und die Polizei genau das versucht hat zu verhindern. Wird man sicher heute noch etwas drüber hören, ob, wie viele und aus welchem Lager es Festnahmen gab, Verletzte oder sonstiges. Hoffe nur, dass nicht wieder Polizisten angegriffen und verletzt wurden. Die sind doch immer die ärmsten Schweine…