StadtBlogs: Regionale deutsche Weblogs

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Februar 2007
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Die neuesten Artikel aus den StadtBlogs

Di
6
Feb '07

Dresden-Blog: Eislöwen ohne Trainer

Nun ist es schon wie im Fußball. Nur das die Eislöwen Ihren Trainer nicht gefeuert haben. Er ist selbst zurückgetreten. Schade. Ich hab viel von Ihm gehalten. Er war ein guter. Immerhin hat er die Löwen auch in die Bundesliga geführt. Er bleibt aber dem Verein erhalten. Will aber aufgrund der sportlichen Situation Platz für jemand neuen machen. Der soll sogar noch diese Woche in Dresden vorgestellt werden. Solang ist der bisherige Co. der Cheftrainer. Ich bin ja mal gespannt wo sie jetzt so schnell jemanden aus dem Hut zaubern wollen.

MFG
Gandalf

Rathenow-Blog: Warum beteiligen sich eigentlich so wenige?

Ich bin heute mal so durch die Blog-Landschaft geschlendert und habe festgestellt, dass viele große Städte und altehrwürdige Universitätsstädte seit Monaten keinen neuen Eintrag zu verzeichnen haben. Nun kann ich mir nicht vorstellen, dass hier nichts Interessantes los ist oder dass es keinen Menschen gibt, der sich ein bisschen in seinem Umfeld auskennt. Ich könnte über meine Umgebung (und das ist Kleinkleckersdorf im Vergleich zu vielen anderen) jeden Tag ein paar Einträge verfassen. Leider habe ich nicht immer die Zeit dazu. Also, liebe Mitmenschen lasst mal von Euch hören!

Ludwigshafen-Blog: Polizeiaktion gegen Montags Demo Hannover

Hannover. Bei der gestrigen Montagsaktion gegen die Sozialgesetze (Hartz IV) kam es zu einem rüden Polizeiübergriff gegen die gesamte Kundgebung und einzelne Teilnehmer. Zum Kundgebungsbeginn um 18 Uhr wurde der Anmelder der Kundgebung vom Einsatzleiter der Polizei belehrt, die Auflage der Polizei einzuhalten, die Lautsprecheranlage erst ab einer Teilnehmerzahl von 50 Personen zu benutzen.

Kurt Kleffel / Anmelder der hannoverschen Montagskundgebung gegen Hartz IV im Namen der Teilnehmer der heutigen Kundgebung Presseerklärung 5. Februar 2007:

“Bei der heutigen Montagsaktion gegen die Sozialgesetze (Hartz IV) kam es zu einem rüden Polizeiübergriff gegen die gesamte Kundgebung und einzelne Teilnehmer. Zum Kundgebungsbeginn um 18 Uhr wurde der Anmelder der Kundgebung vom Einsatzleiter der Polizei belehrt, die Auflage der Polizei einzuhalten, die Lautsprecheranlage erst ab einer Teilnehmerzahl von 50 Personen zu benutzen. Der Anmelder wies auf die Aussage des Dezernatsleiters Herrn Wangemann vom Polizeipräsidium („Kooperationsgespräch“ am 25. Januar 2007) hin, dass die Beamten „bei der Auslegung nicht kleinlich sein würden“, worauf der Einsatzleiter Friedrichs sagte, „es dürften nur nicht „weit“ unter 50 Personen sein“.

Daraufhin begann der Moderator ohne Lautsprecher mit der Kundgebung, worauf sich schnell ca. 45 Teilnehmer einfanden. Als das erreicht war, schalteten wir den Lautsprecher ein. Sofort schritt die Einsatzleitung ein und behauptete, „ihre“ Zählung hätte nur 31 Personen ergeben, verbunden mit der Anweisung, den Lautsprecher auszuschalten. Dem leisteten wir unter Protest folge. Im weiteren Verlauf der Kundgebung ohne Lautsprecher erhöhte sich die Zuhörerzahl auf mehr als 100 und es entwickelte sich eine große Empörung der Passanten und Teilnehmer. Die Lautsprecheranlage wurde wieder eingeschaltet, um diesen skandalösen Vorgang bekannt zu machen.

Die Polizei verweigerte eine neue Zählung und ging sofort unter Einsatz völlig unverhältnismäßiger körperlicher Gewalt gegen die Teilnehmer vor, beschlagnahmte den Lautsprecherwagen und setzte den Abtransport des Lautsprechers gegen die Teilnehmer durch. In diesem Verlauf wurden mehrere Teilnehmer körperlich bedrängt, einer sogar im Polizeigriff gewürgt und in Handschellen gelegt. Anschließend wurden weitere 3 Personen festgenommen und auf das naheliegende Innenstadt-Revier „Herrschelstrasse“ gebracht. Auf dem Revier musste sich eine Festgenommene bis auf die Unterwäsche entkleiden, um „nach Waffen“ durchsucht zu werden. Ein weiterer wurde erkennungsdienstlich behandelt und 3 Stunden im Polizeipräsidium festgehalten. Mindestens gegen drei wird wegen „Widerstands gegen die Staatsgewalt“ strafrechtlich ermittelt.

Der Anmelder bekam die nunmehr dritte Strafanzeige wegen „Verstoß gegen das Versammlungsgesetz“ ! Dieser Polizeieinsatz ist eine skandalöse Kriminalisierung der Proteste gegen die Hartz- Gesetze. Er richtet sich gegen den gesamten sozialen Protest in diesem Land. Wir fordern:

*Freispruch bzw. Einstellung der Verfahren für alle verfolgten Teilnehmer!

*Uneingeschränkte Nutzung des Lautsprechers zur freien Meinungsäußerung!

Rückfragen für weitere Informationen richten Sie bitte an:

Kurt Kleffel 0511-924 5226
kurt.kleffel@t-online.de
Lutz Beier 0511-220 4300
lutz.beier@gmx.de
Heinz-Dieter Grube 0511-34 21 21
info@gegen-sozialabbau.de

alg2-hartz4.de

Kiel-Blog: Martina Wengierek im Zwielicht

Martina Wengierek gehört sicherlich zu den angenehmeren Erscheinungen in der Redaktion der Kieler Nachrichten. Das zum einen. Andererseits aber …
Also bitte: Lassen wir sie doch selbst zu Wort kommen (Kommentar vom 30. Januar):

“Während die einen noch immer darum feilschen, wie der Treibhauseffekt ausgebremst werden kann, haben andere längst die Folgen im Blick. Ein schwieriges Unterfangen – vor allem, wenn man künftiges Wettergeschehen in einzelnen Regionen besser abschätzen will.”

Einen Effekt, werte Dame, kann man nicht ausbremsen. Und etwas im Blick haben ist überhaupt kein Unterfangen.
Weiter im Text:

“Es ist ein mühsamer Indizienprozess. Die Politik täte gut daran, die Bemühungen der Klimaforscher weiterhin tat- und finanzkräftig zu unterstützen. Je genauer die Daten, desto besser können ordnungspolitische Entscheidungen gefällt werden. Denn ohne geeignete Anpassungsmaßnahmen könnten wir eines Tages vor massiven Problemen stehen. Etwa, wenn Land- und Forstwirtschaft mit immer weniger Wasser auskommen müssen. Oder wenn die Flußpegel im Sommer derart sinken, dass nicht nur Schifffahrt, sondern auch Wasserqualität oder Kühlleistung von Kraftwerken leiden. Die Häufung extremer Wetterereignisse könnte auch gravierende Folgen für Immobilienbewertung und Raumplanung haben. Die Versicherungswirtschaft hat ihre Schadenmodelle bereits der Entwicklung angepasst.”

EINES TAGES also KÖNNTEN wir VOR massiven Problemen stehen.
Und wenn wir so davorstehen, sagen wir uns: Zum Glück haben wir sie nicht, sondern stehen lediglich davor.

Also nee, werte Dame, da hilft alle Schnuckligkeit nicht: Mehr zu sagen als die anderen KN-Redakteure haben sie auch nicht.

Bielefeld-Blog: Die freundliche Baustelle am Teuto

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Ein wenig Sonne. Kein Schnee. Kein Wind. 3 Grad. Und doch schleicht der Verkehr Richtung Adenauerplatz dahin. Auf WDR 2 kommt grad – 15:43 Uhr – die Meldung: “Autobahn A 2 zwischen Bielefeld und Gütersloh in beiden Richtungen gesperrt”…. Aha. So biegen wir dann ab auf den Ostwestfalendamm, um in Bielefeld-Quelle wiederum auf eine total zerhackte Carl-Severing-Straße zu fahren, die ein Bagger sperrt. Warum? Die nächste Baustelle. Alltag in der freundlichen Baustelle am Teuto, die den Namen Bielefeld trägt…

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Hamburg-Blog: Was ist bloß in Köln los, und warum betrifft das Hamburg?

Ganz einfach: Die Anti-Kaczynski-Bewegung ging von Hamburg aus:

http://hamburg-blog.de/08.11.2006/korrupter-kindskopf-kaczynski-raus-aus-hamburg/

Das kann nicht bestritten werden. In vielen deutschen Städten bildeten sich daraufhin Gemeinschaften zur Abwehr der formidablen Zwillinge.
Als DAS Mittel zur Formierung dieser Geminschaften erwiesen sich dabei die Stadtblogs: Auch in Köln erschien ein Anti-Kaczynski-Artikel:

http://koeln-blog.de/28.11.2006/mir-lasse-den-dom-in-koelle-mir-lasse-kaczynski-nich-rein/

Und dennoch:
Als am vergangenen Sonntag der polnische Staatspräsident sich anläßlich des Endspiels der Handball-WM sich in Köln aufhielt, war kein bißchen Protest zu spüren. Jedenfalls brachten die Medien rein gar nichts.
Sicher, das wäre in Hamburg nicht möglich, dafür ist die Bewegung hier einfach zu groß.
Aber in manchen Städten scheint das noch nicht der Fall zu sein, wie das Beispiel Köln zeigt.
Hier ist noch einiges zu tun.

Dresden-Blog: Lust aufn Sandwich…

…neben der Bücherei in der Bautzner Straße…

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…P.S. ohne Getränk 2,49…und was es welchen Tag gibt sieht man hier….

Nuernberg-Blog: Politiker mit leistunsorientierter Bezahlung

Es herrscht Unruhe im Land, wir sehnen uns nach Frieden.
” Wer der größte unter euch sein will, soll euch dienen.” , dieser Satz macht so viel Sinn. Seht ihr nicht die Weisheit darin?
Wer herrscht hat auch die Pflicht gut und gerecht für die zu sorgen, über die er herrscht. Tut er das, ist das Volk zufrieden , jeder hat was er braucht und freut sich über den guten Herrscher. Alle leben gemeinsam miteinander und keiner muss Hunger leiden, außer dem Faulen.
Voller Freude werden Neugeborene empfangen und man gönnt dem Fleißigen seinen Lohn. Jeder kann eine Tätigkeit übernehmen, die allen dient und gemeinsam arbeitet man für den Erhalt des Lebens. Der Schwache wird nicht ausgenutzt und der Starke wird zum Dienste der Allgemeinheit sinnvoll eingesetzt.
Der Genereationenvertrag funktioniert, weil alle gut leben und durch die Gemeinschaft und das miteinander füreinander arbeiten keiner Angst haben muss, dass seine Nachkommen verhungern werden.
Der Politiker dankt dem Jugendlichen für das Hinweisen auf Probleme in der nächsten Generation und der Reiche erbarmt sich dem Armen, da er sein Geld sowieso nicht mit ins Grab nehmen kann.
Alle arbeiten zusammen, Hand in Hand statt Wort gegen Wort, damit das Land aus der Krise kommt. Der ARZT wird bezahlt wenn die Menschen gesund werden und die Gärtner werden belohnt, da sie liebevoll für die Schönheit des Landes und die weitestgehend unabhängige Selbstversorgung des Landes sorgen.
Der GESUNDHEITSMINISTER bekommt mehr Lohn, wenn die Menschen gesund an Leib und Seele sind und das Vieh regelmäßig wirft.
Der FAMILIENBEAUFTRAGTE bekommt mehr Lohn, wenn die Schulen fähige Lehrer haben und die Frucht ihrer guten Arbeit sichtbar ist an einer aufs Leben vorbereiteten, gut ausgebildeten, den liebenden Eltern folgsamen jungen Generation.
Der SCHULMINISTER bekommt mehr Lohn, wenn jeden Morgen eine wissbegierige Horde Schüler zur Schule eilt, mit strahlenden Augen….
DAS LAND WIRD REICH WENN DER HERRSCHER SEIN VOLK MEHR LIEBT ALS SEIN BANKKONTO
DAS LAND WIRD REICH WENN DER HERRSCHER DIE WAHRHEIT LIEBT UND DEM VOLK DIENEN WILL
DANN WIRD DAS LAND REICH , PRÄCHTIG , UND FRIEDLICH

Bielefeld-Blog: Hexen in Bielefelds Wald

Hänsel und Gretel verliefen sich im (Bielefelder) Wald.
Es war so finster und auch so bitterkalt.
Sie kamen an ein Häuschen von Nußkuchen fein.
Wer mag der Herr wohl von diesem Häuschen sein?

Huhu, da schaut eine alte Hexe raus.
Sie lockt die Kinder ins Pfefferkuchenhaus.
Sie stellte sich gar freundlich, o Hänsel, welche Not,
sie will dich braten, im Ofen braun wie Brot.

Doch als die Hexe zum Ofen schaut hinein,
ward sie gestoßen von unserm Gretelein.
Die Hexe musste braten, die Kinder geh’n nach Haus’.
Nun ist das Märchen von Hans und Gretel aus.

Und die Mär von der Geschicht? Verlauf dich auf der Hünenburg nicht. Da könnte ein David zum Goliath werden, falls er da jemals hinkommt.

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Nuernberg-Blog: Unser Kinder Erbe liegt in unser aller Hand

Du, Mensch, was rühmst du dich der Dinge die du besitzt?
Bist du nicht auch nackt aus dem Leib deiner Mutter gekrochen?
Du, Mensch, was rühmst du dich deines Wissens und hälst dich selbst für weise?
Ist für dich alles wissenschaftlich erklärbar, wieso musst du dann Wissen schaffen??
Du, Mensch, hättest du Weisheit von Gott, müsste dein rebellischer Geist kein Wissen schaffen, sondern du könntest dich freuen über die nackte Schönheit einer Lilie, ohne den Drang beweisen zu müssen, dass du eine Schönere schaffen könntest.

Geht denn die Sonne auf wenn du sagst er werde Licht?
Bist du nicht dankbar wenn ein neuer Tag anbricht, dass du ihn erleben darfst??
Freust du dich nicht voller Liebe über die Kinder, die sorgenlos glücklich sind über den Marienkäfer auf ihrer kleinen Handfläche?
Liebst du dich selbst genug um zu wissen, dass deine Nacktheit das schönste Kleid ist, dass du jemals besitzen wirst?
Glaubst du der Affe ist dein Vorfahre? So fahre ihm weiter nach….

Hat der gefällte, verarbeitete, bedruckte Baum in deiner Hand mehr Wert als der Boden, aus dem das Korn für dein täglich Brot hervorsprießt?
Denkst du an deine eigenen Kinder wenn du in deinem ölbetriebenen Blechkasten unsere Luft verpestest, oder denkst du an den nächsten Gegenstand, den du gegen unseren natürlichen Luftfilter eintauschst?
Verwaltest du die Schöpfung recht?
Liebst du den Regenbogen?
Glaubst du tatsächlich dein Tun hätte keine Folgen oder wäre nicht wichtig für den Rest der Welt?

Dann frage dich, ob eine Autobahn besser riecht als ein Rosengarten….

Hamburg-Blog: Doch eine Überlebende des Blutbades in Sittensen

Ein zweijähriges Mädchen hat das Blutbad im China Restaurant in Sittensen überlebt. Die Polizei hatte gestern die Medien gebeten, nicht drüber zu berichten, um das Kind zu Schützen. Daran haben sich der größte Teil der Medien auch gehalten. Nun kam es doch an die Öffentlichkeit. Das Mädchen könnte nicht zu der Tat befrag werden, so ein Polizeisprecher.

Quelle: abendblatt.de

Bielefeld-Blog: Prekariats-TV. Nächste Stufe.

Sie hängen überall. die trashigen Plakate für die seit gestern laufende neue “Big Brother”-Staffel auf RTL II. Primitiver denn je, trashiger denn je, dümmlicher moderiert denn je. Ein paar Millionen werden sicher davorhängen. Und ein paar Kilometer weiter, im Provinznest Gütersloh, reibt man sich bei der Bertelsmann-Group die Hände. Steht der Konzern der Familie Mohn doch hinter der RTL-Group. Wie solche Inhalte mit den “hehren” Botschaften der Bertelsmann-Stiftung vereinbar sind, ist schleierhaft. Oder gehört es doch um drei Ecken zum “Du bist Deutschland”-Plan, dieser Republik seinen zweifelhaften Stempel aufdrücken zu wollen? Wer dem Volk “Tamtam, Brot und Spiele” gibt, hält es bekanntlich ruhig.

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White Trash in Vollendung. Plakatmotiv für “Big Brother”

Hamburg-Blog: Nach dem Blutbad: Einziger Zeuge gestorben

Nach dem gestrigen Blutbad in einem China Restaurant in Sittensen, ist nun auch der einzige Überlebende gestorben.
Ein Polizeisprecher sagte, dass es von vornherein nur wenig Hoffnung gab, den Überlebenden befragen zu können. Weitere Einzelheiten wurden nicht mitgeteilt.

Quelle: abendblatt.de

Bielefeld-Blog: Prekariats-TV. Nächste Stufe

Sie hängen überall. die trashigen Plakate für die seit gestern laufende neue “Big Brother”-Staffel auf RTL II. Primitiver denn je, trashiger denn je, dümmlicher moderiert denn je. Ein paar Millionen werden sicher davorhängen. Und ein paar Kilometer weiter, im Provinznest Gütersloh, reibt man sich bei der Bertelsmann-Group die Hände. Steht der Konzern der Familie Mohn doch hinter der RTL-Group. Wie solche Inhalte mit den “hehren” Botschaften der Bertelsmann-Stifung vereinbar sind, ist schleierhaft. Oder gehört es doch um drei Ecken zum “Du bist Deutschland”-Plan, dieser Republik seinen zweifelhaften Stempel aufdrücken zu wollen? Wer dem Volk “Tamtam, Brot und Spiele” gibt, hält es bekanntlich ruhig.

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White trash vom Feinsten. “Big Brother” – Plakatmotiv

Bielefeld-Blog: Promiskuität im Wasserbett?

“Irgendwann schläft jeder mit uns”, behauptet der Anbieter von Wasserbetten gegenüber dem Landgericht an der Detmolder Straße. Oh, oh. So einen Spruch lassen die Hüter des reinen Rechtes einfach so stehen?
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Bielefeld-Blog: Herrliche Hünenburg-Schutzhütte

Während andere Gemeinden ihre Altertümer hegen und pflegen, gammelt oben auf der Hünenburg über SchildaBielefeld die Schutzhütte vor sich hin. Wer ist dafür eigentlich verantwortlich?

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Bielefeld-Blog: Schildas schönste Tanke

Wer öfter Richtung Herford fährt, wundert sich seit zehn Jahren über ein seltsames Gebäude linkerhand. Ein Mahnmal für “Unser Bestes von Aral”? Der Prototyp einer postmodernen Dönerbude von Berlinbahnhof-Architekt von Gerkan? Nichts davon. Die seit zehn Jahren vor sich hingammelnde Rumpelbude mit ihren 3.500 Quadratmetern Grundstück gehört Schildader Stadt Bielefeld. Anstatt in einer stadtüblichen Nacht-Nebel-Aktion das Ding abzureißen, wird diskutiert. Momentan noch in der Bezirksvertretung Heepen. Wo doch Bielefeld sonst so schnell baggert, erinnern wir uns an die Delius-Eisbahn….. In der NW Neuen Westfälischen gab es zwar heute einen Bericht darüber. Ein deftiger Kommentar wäre angebrachter gewesen, wie man überhaupt eine kritischere Berichterstattung über die Mengen an Mißständen in dieser Stadt des öfteren vermißt.

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Bielefeld-Blog: Nicolai-Debatte geht weiter

Armin Piepenbrink-Rademacher, Pfarrer der Altstädter Nicolaikirche, scheint ein streitbarer Mann zu sein. Zumindest, wenn es um seinen “Traum”, die gläserne Aussichtskanzel oben im Turm der Denkmalgeschützten Nicolaikirche geht. Den stellte er jetzt öffentlich zusammen mit dem Architekten vor. Die Meinungen der Bielefelder reichen von “Mutig” bis “Entsetzlich”. Werfen wir doch einfach eine neuen Überlegung in die Debatte und schlagen wir vor, den Turm der Nicolaikirche mir einem goldenenen “M” statt einem Kreuz zu krönen. Die Produkte amerikanischer Bulettenbrater würden unten in der Sakristei gefertigt und dann im gläsernen Aufzug an der Turmflanke nach oben befördert. Dazu einen “Meßwein to go”. Beim Blick über die strahlende Metropole verklären sich die Blicke und aus den Lautsprechern dudelt dezent “Ich liebe es”. Mann, Piepenbrink-Rademacher. Stell die Kanzel oben auf das Telekom-Hochhaus und gut is. Wenn die Zukunft der Kirche Remmidemmi ist, dann braucht man sich nicht über leere Bänke beim Vaterunser zu wundern.

Bielefeld-Blog: City of Dreams

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