Ich denke mal das die Betreffenden eher nicht diejenigen sind, die sich hier im Netz rum tummeln. Aber vielleicht hat ja jemand einen Nachbarn und selber Großeltern, die man warnen kann. In letzter Zeit sind Trickbetrüger unterwegs, und immer mit der gleichen Masche, sie wollen älteren den Notgroschen aus der Tasche leiern. Sie rufen an und geben sich meist als Verwandte, Enkel oder ähnliches aus, und brauchen dringend Geld und wollen es borgen. Na klar. Aber wenn die Leute es bei 200 Menschen probieren, dann klappt es vielleicht ein zwei, dreimal. Damit sind die Telefonkosten auf jeden Fall wieder drin, und es bleibt was übrig. Also Obacht geben…
Die neuesten Artikel aus den StadtBlogs
Der seit mehreren Wochen vermisste Geert Steffens ist wahrscheinlich gefunden worden, berichtet der Hessiche Rundfunk. Hier mehr davon.
0:2 verliert Arminia Bielefeld das heutige Heimspiel und dümpelt irgendwo im Niemandsland einer ohnehin schwachen 1. Fußball-Bundesliga hrum. Der freie Fall zeichnet sich schneller ab, als böse Unken vorhersagen konnten. Hat wohl doch mit dem Trainerhickhack um TvH zu tun. 23.000 restlos bediente Zuschauer sahen einen Sieg des enmaligen Zweitligatrainer Jos Luhukay
mit einer bis dato schwachen Gladbacher Elf. Aber wie sagt man? “Irgendwann kommen noch Schwächere”. Eben. Wahrscheinlich ists Arminias abgrundtiefe Lust, mal wieder auf diesem Balkon nach einem Jahr Zweitliga zu stehen:


Mittwoch, 31. Januar 2007
Auf einer Großbaustelle im Münchner Norden stürzte ein 20 Tonnen-Kran beim
Verheben einer Fertig-Beton-Treppe auf einen benachbarten Bürocontainer.
Die beiden im Container befindlichen Personen konnten sich glücklicherweise
selbst über ein Fenster unverletzt ins Freie retten. Der Kranfahrer wurde durch
den Unfall in seinem Führerhaus eingeschlossen. Feuerwehreinsatzkräfte der
BMW-Werkfeuerwehr und Berufsfeuerwehr München befreiten den 43-jährigen
Mann mit einer hydraulischen Rettungsschere.
Nach einer medizinischen Erstversorgung durch das Notarztteam Nordost
transportierte ein Rettungswagen den Kranfahrer in eine Münchener Klinik.
Nach Aussagen des medizinischen Personals erlitt der Mann durch den Unfall
mittelschwere Prellungen im Brust- und Beckenbereich. Zwei weitere, in der Nähe
des Krans befindliche Bauarbeiter erlitten bei dem Vorfall leichte Verletzungen
durch umherfliegende Teile.
Die Feuerwehrkräfte sicherten anschließend den havarierten Autokran mit mehreren
Stützen gegen weiteres Absacken. Zur Ermittlung der Unfallursache hat die Polizei
die Einsatzstelle übernommen. Die Höhe des entstandenen Sachschadens kann
gegenwärtig von der Feuerwehr nicht beziffert werden.
Quelle und Unfallfoto – Pressemeldung: www.feuerwehr.muenchen.de

Mittwoch, 31. Januar 2007, 11.57 Uhr, A99 Tunnel Allach
Ein mit acht fabrikneuen, bayrischen Luxuskarossen beladener Autotransporter
und ein VW Touareg befuhren die Autobahn A99 in Richtung Stuttgart, als der VW
im Allacher Tunnel unvermittelt auf die rechte Spur wechselte. Es kam zum
Zusammenstoß beider Fahrzeuge. Aufgrund des starken Bremsmanövers des
Autotransporters geriet dieser jedoch ins Schleudern und kippte im Tunnel samt
seiner teuren Ladung um.
Der 61-jährige Fahrer des VW-Touareg erlitt bei dem Unfall einen leichten Schock
und wurde vom Rettungsdienstpersonal ambulant versorgt. Den 20-jährigen Lenker
des LKW verbrachten Rettungskräfte des Bayrischen Roten Kreuzes mit leichten
Prellungen und Schürfwunden vorsorglich in eine nahegelegene Klinik.
Einsatzwehrkräfte der Freiwilligen- und Berufsfeuerwehr bargen die im Tunnel
verteilten Fahrzeuge mit einem Ladekran und einem Rüstwagen. Die Bergung des
umgestürzten Transporters übernahm ein privates Abschleppunternehmen.
Im Bereich der Unfallstelle kam es während der circa vier Stunden andauernden
Bergungsarbeiten zu erheblichen Verkehrsbehinderungen, die Autobahn in Fahrt-
richtung Stuttgart war komplett gesperrt.
Den an den Fahrzeugen entstandenen Sachschaden bezifferte der Einsatzleiter der
Feuerwehr auf circa 700.000 Euro.
Quelle und Unfallfoto – Pressemeldung: www.feuerwehr.muenchen.de
Ich weiss, Rauchen tötet. Wird auch immer teurer – darum bin ich schon vor einem Jahr auf die damaligen Sticks umgestiegen. Diese Dinger waren ja noch ok. Aber seit sich die EU darüber aufgeregt hat, dass die nicht versteuert wurden, sind die jetzt so teuer, dass sich die Produktion für die Tabakindustrie nicht mehr lohnt. Toll, dass dadurch auch wieder Arbeitsplätze verlorengingen.
Aber jetzt kommt der Hammer: hat sich doch schon wieder so ein Fuzzi darüber aufgeregt, dass der jetzt (günstige) Stopftabak stuerfrei ist und will, dass der Bundes(finanz)adler auch da wieder seine Krallen reinhaut.
Wir sind noch lange keine Europäer, solange wir nicht denken wie die Franzosen.
Euer Muetze
Am Donnerstag, den 01.02.2007, betrat gegen 19.50 Uhr ein unbekannter Mann eine
Supermarktfiliale in Schwabing. Er begab sich direkt zur Kasse und bezahlte dort eine
Packung Kaugummi. In dem Moment, als die 41-jährige Kassiererin die Kasse öffnete,
griff der Unbekannte blitzschnell in die Schublade. Obwohl die Angestellte noch versuchte,
die Kasse zu schließen und dabei die Hand des Räubers einquetschte, gelang es diesem,
mehrere Scheine herauszuziehen. Anschließend stiess er die Kassiererin mit beiden
Händen nach hinten. Aus der noch offenstehenden Kasse entnahm er daraufhin weiteres
Bargeld. Mit seiner Beute im Gesamtwert von mehreren hundert Euro flüchtete der
Täter in unbekannte Richtung.
Täterbeschreibung:
Männlich, ca. 180 cm groß, ca. 30 Jahre alt, dunkle Haare, dunkle Augen,
hagere Figur; trug eine dunkle Wollmütze und eine blaue Jacke (Windbreaker)
Zeugenaufruf:
Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit
dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 213, Tel. 089/2910-0, oder jeder
anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.
Meldung: Polizeipräsidium München
Am 1. Februar fuhr eine Pflegehelferin mit der U-Bahn nach Hause. An der Haltestelle
Neuperlach/Zentrum verließ sie die Station und legte den weiteren Weg zu Fuß zurück.
Am Gerhard-Hauptmann-Ring hörte sie plötzlich jemand hinter ihr laufen und wurde
schon im selben Moment an der Jacke gepackt. Der unbekannte Mann schlug ohne
Vorwarnung mit den Fäusten auf ihren Kopf, gegen ihren Hals und ihr Gesicht. Während-
dessen riss er auch am Umhängeriemen der Handtasche des Opfers. Der Unbekannte
schlug solange mit den Fäusten auf das Opfer ein, bis dieses schließlich zu Boden fiel.
Auch dort schlug der Räuber noch immer auf die Hilflose ein, bis endlich der Riemen
der Handtasche riss. Mit seiner Beute flüchtete der brutale Räuber in Richtung PEP.
Was der Täter bislang noch nicht wusste, ist, dass in der weinroten Kunstlederhand-
tasche sich lediglich ein paar Cent Bargeld befanden.
Die völlig verängstigte Frau lief nach dem Überfall nach Hause und verständigte erst
von dort die Polizei. Die Verletzungen vor allem im Gesichtsbereich konnten in einem
Münchner Krankenhaus ambulant versorgt werden.
Eine sofort eingeleitete Fahndung im Tatortbereich verlief ohne Erfolg.
Täterbeschreibung
Männlich, ca. 50 Jahre alt, ca. 180 cm groß, faltiges Gesicht, mitteleuropäischer Typ;
trug dunklen Anorak mit Kapuze
Zeugenaufruf:
Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit
dem Polizeipräsidium München, Kommissariat
Meldung: Polizeipräsidium München
Eigentlich hat ja das Blühen überhaupt nicht aufgehört. Vor kurzem hatte ich die letzten Rosen mit der Kamera eingefangen. Die Ringelblumen und Tausendschönchen hatten gar keine Pause eingelegt. Nun erfreuen uns also Schneeglöckchen, Winterlinge und Krokusse.
Was in der “Märkischen Allgemeinen” heute zum Klimawandel veröffentlicht wird, haben doch verschiedene Experten bereits vor Jahren vorhergesagt. Auch dem naivsten Laien müsste inzwischen aufgefallen sein, dass wir in den letzten fünfzehn oder noch mehr Jahren von Mai bis September kaum nennenswerte Niederschläge hatten, dass in den Sommern Temperaturen über dreißig Grad zur Normalität geworden sind, dass viele Winter eher einem Herbst oder Frühling glichen. Ich fürchte, der Prozess der Versteppung unserer Landschaft lässt sich nicht mehr aufhalten, von rückgängig machen ganz zu schweigen. Wenn ich jetzt beobachte, dass täglich viele, viele Schwerlaster mit Holz Richtung Stendal fahren, um aus Jahrzehnte alten Bäumen Papier herzustellen, packt mich die Wut. Wie kann es sein, dass wir derart mit den Schätzen der Natur umgehen! Die Wälder, die wir jetzt vernichten, werden nie wieder nachwachsen. Die Klimaveränderung wird das Wachsen neuer Bäume stark erschweren. Es wird nicht genug Wasser während der Wachstumszeit im Sommer vorhanden sein, um sie gesund und stark heranwachsen zu lassen. Stürme (wie in den letzten Wochen oft erlebt) werden den jungen Bäumen den Rest geben. In dem umherliegenden Totholz finden Borkenkäfer und Co. paradiesische Verhältnisse vor. Wenn dann noch die Flüsse,die vom Süden her unsere Gewässer mit Nachschub versorgen sollen, zum Auffüllen von Tagebaulöchern abgefangen werden, kommt hier bald kein Wasser mehr an. So wird unser märkischer Sandboden, wie in den letzten Sommern oft zu beobachten war, bei jedem stärkeren Wind auf Wanderschaft gehen. Und dann braucht man für das obige Foto keine Montage mehr zu erstellen. Dann wird das traurige Wiklichkeit sein.
Perlen kann man bekanntlich vor die Säue werfen. Wie aber heißt es, wenn Säue umgekehrt etwas werfen? Auf neu angelegte Parkplätze z.B.? Wie hier im Ostwestfälischen frontal vor einer höheren Lehranstalt, die jährlich Abiturienten in die “Elitelaufbahn” entläßt? Ob die alle Hempel heißen und alles einfach dort hinwerfen, wo sie grad stehen oder geschmatztgegessen haben? Die Bulettenbrater geizen ja wahrlich nicht mit Behältnissen für den Müll. Aber sein abgefressenes Zeug anderthalb Meter vor einem Papierkorb einfach liegen zu lassen, zeugt schon von Ignoranz…… Ob da die neu eingeführten Kopfnoten in den Zeugnissen ein Umdenken bringen? Die Abfahrten des Ostwestfalendamms jedenfalls sprechen eine beredte Sprache mit ihren Müllhalden.

Wilhelmshaven/Hannover (tj). Schon Schweigen ist Betrug (Konstantin Wecker). Über drei Monate hat die Kommunalaufsicht für die Antwort auf meine Eingabe vom 24. Oktober 2006 benötigt. Begründung des Sachbearbeiters Henning Sack: “Sie werden verstehen, dass ich mir zu den Fragen zunächst von der Stadt Wilhelmshaven habe umfassend berichten lassen. Der Bericht der Stadt Wilhelmshaven wurde anschließend noch um eine dienstliche Erklärung des Rechtsamtsleiters, Herrn Minssen, ergänzt.”
Gut Dng will eben Weile haben? Die Schlussfolgerung der Kommunalaufsicht liest sich unter dem Beteff “Kostenerstattung durch den Oberbürgermeister der Stadt Wilhelmshaven” so: “Nach der sich aufgrund der vorliegenden Unterlagen ergebenden Rechtslage sehe ich keinen Anlass, der ein kommunalrechtliches Einschreiten erforderlich machen würde.”
Diese Schlussfolgerung stelle ich hiermit auf den Prüfstand: Rechtsamtsleiter Manfred Minssen hat mir am 28. September 2006 im Namen von Oberbürgermeister Eberhard Menzel eine Abmahnung zukommen lassen. Ich wurde aufgefordert, mein blog mit fiktiven Interviews “unverzüglich zu beseitigen”. Ich setzte die ausgedachten Gespräche mit Eberhard Menzel fort. Darauf reagierte der Oberbürgermeister über das Rechtsamt am 5. Oktober 2006 mit einem Antrag auf Erlass einer Einstweiligen Verfügung. Zum Termin erschien am 17. Oktober 2006 der Rechtsamtsleiter, der Richterin erklärte er, Menzel sei nicht in der Stadt. Einen Tag später zog der Oberbürgermeister seinen Antrag zurück. Da Manfred Minssen vor dem Amtsgericht betont hatte, dass sich Menzel als “Privatperson beleidigt” fühle, hakte ich per mail beim Pressesprecher der Stadt, Arnold Preuß, nach und wollte wissen, wer die Kosten des Vorgehens gegen mich trage. Die Gerichtskosten trage Menzel, antwortete Preuß, ansonsten seien keine entstanden, weil der Rechtsamtsleiter den Oberbürgermeister in seiner Freizeit vor Gericht vertreten habe und er als Pressesprecher lese meine Seiten quasi aus dienstlichen Gründen.
So haben sie es auch gegenüber der Kommunalaufsicht dargestellt. Doch: Auf der Abmahnung vom 28. September 2006 hat Manfred Minssen als Rechtsamtsleiter handschriftlich vermerkt: “Herr Preuß wurde gebeten, die Internetadresse zu beobachten.” Warum wurde Arnold Preuß darum gebeten, wenn er meine Seiten sowieso regelmäßig liest? War das eine private Bitte oder eine dienstliche Anweisung? Und: Wann hat Manfred Minssen die Abmahnung formuliert? Ebenfalls in seiner Freizeit?
Diese Fragen sind Manfred Sack von der Kommunalaufsicht offenbar nicht beantwortet worden, denn er schreibt nur: “Die Stadt Wilhelmshaven bestätigt, dass die Vertretung des Herrn Menzel bei der mündlichen Verhandlung durch Herrn Minssen erfolgt ist, auch dieser habe in der Sache ausschließlich als Privatmann gehandelt.”
Das tat er in der Sache immer? Manfred Minssen setzte also auch den Antrag auf Erlass einer Einstweiligen Verfügung am 5. Oktober 2006 als Privatmann auf? Dieser Antrag umfasst immerhin drei Seiten, hinzugefügt worden sind 16 kopierte Seiten mit den bis dahin erschienenen fiktiven Interviews und anderem.
Bekanntermaßen hat die Verwaltung einen Sparkommissar. Wenn der erfährt, dass städtische Mitarbeiter hin und wieder lediglich als Privatpersonen handeln und so vorübergehend keine Kosten verursachen, dann kommt der bestimmt auf ganz neue Ideen…
Ein neuer Rocky kommt am kommenden Donnerstag in die Kinos. Schon der fünfte war schlecht. Eigentlich waren nur die ersten drei gut bis okay. Aber der neue ist nun wirklich mies. Wer ihn sich noch anschauen möchte, sollte vielleicht aufhören zu lesen. Mir kam der Film mehr wie eine Schnulze vor. Adrien ist tot. Rocky hängt den halben Film aufn Friedhof rum. Eine vergleichende Computeranimation sagt, dass Rocky den amtierenden Champion schlagen würde. Und es kommt natürlich zum Kampf. Zwischendurch wird Schwager Pauli aus seiner Trainingsfleischerei geworfen und geht in Rente. Kurzes Training. Dann die letzten 15 Minuten doch auch etwas Boxen. Rocky gewinnt diesmal nicht. Aber er verliert auch nicht. Alle sind Happy und aus. Das Beste ist der Abspann. Da laufen alle möglichen Leute die berühmte Treppe hoch und machen einen auf Rocky. Jetzt fehlt nur noch ein neuer Rambo.
MFG
Gandalf
Seit 1999 Seekrug-Wirt Christian Schulz am Obersee in Schildesche diese Wette erfand, gelang es nur einmal – 2006 – den See wirklich auf Eis zu überqueren. Das wird dieses Jahr am morgigen Sonntag wohl kaum wirderholbar sein. Die Schilsker wetten zum 9. Mal, ob der Obersee an diesem Tag zugefroren ist, oder nicht. Ein buntes Rahmenprogramm erwartet Tausende zur Gaudi am See. Da Deutschland im Finale der Handball WM steht, präsentiert die Interessen- und Werbegemeinschaft InSchildesche dieses Spiel ab 16.30h live und auf Großleinwand 3x4m am Seekrug am Obersee.
Heute ist Tag der offenen Tür an der Uniklinik in der Senefelderstraße für das neue MS Zentrum, was neu eröffnet wird. MS, Multiple Sklerose, ist eine ziemliche schlimme Krankheit, die im Verlauf Bewegungen immer schwerer bis unmöglich macht. Selbst ein einfacher Gang wird irgendwann zur Qual. Das Nervensystem wird befallen, ich glaube Entzündungen sorgen für die motorischen Störungen. Geheilt kann die Krankheit nicht, aber eben eingedämmt werden. Im neuen Zentrum liegen nun alle Bereiche, Diagnose, medikamentöse Behandlung und die wichtige psychologische Betreuung der Therapie unter einem Dach, was eine erhebliche Verbesserung darstellt. Heute können die Räumlichkeiten in Augenschein genommen werden, es gibt Vorträge und Informationen zu neuen Therapien und ein Film, Nina – ein Leben mit MS, wird gezeigt. Für betroffene und angehörige sicher eine gute Sache wie ich finde…


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