Kiel hat einen Schach-Bundesligisten der Damen. Das ist zwar erfreulich, aber sagensemal, liebe Leser, ist denn das nicht Diskriminierung pur?
Sexismus in Reinkultur.
Schließlich geht es im Schach um die Kraft des Geistes, nicht um Muskelkraft. Selbst ich habe genügend Kraft, um eine Dame zu führen.
Ach, nun versteht das doch nicht gleich wieder falsch!
Frauenschach muß nicht sein.
Es gibt schließlich wenigstens ein hervorragendes Beispiel:
Die Ungarin Judith Polgar befand sich auf Rang 8 der Weltrangliste, als ich das letztemal nachschaute.
Also bitte.
Dennoch wünsche ich den Kieler Bundesligistinnen natürlich alles Gute.
Die neuesten Artikel aus den StadtBlogs
Da geht man mal wieder Eislaufen oder will es zumindest, und dann ist einfach die Eisfläche verschwunden. Wer hätte das gedacht?
Am Rathausturm kann man nicht mehr eislaufen.
Wie, das hast Du nicht gewußt, fragen jetzt einige.
Nein, man kann ja nicht alles mitbekommen.
Und warum nun wird sowas mitten im Winter abgebaut?
Das gibt doch nun so gar keinen Sinn. Vielleicht kann mich mal jemand aufklären.
Einen teuren, in Schildesche reparierten Kaffeeautomaten im Kofferaum über die dortigen Straßen zu transportieren, hat was von ” DDR Ende 1989″. Schlagartig wird einem bewußt, in welchem Zustand unsere Straßen in Bielefeld sind, obwohl die Steuer uns mehr denn je schröpft. Was, so sinniert der Mann mit dem fragilen Gut im Kofferaum, von den Stadtwerken Richtung “Neues Bahnhofsviertel” rüttelndfahrend, passiert eigentlich mit den Milliarden, die Autofahrer blechen? Straßen werden damit jedenfalls lediglich partiell geflickt wie weiland der Schneider es mit den Hosen armer Leute machte. Halten wir abschließend fest, daß der Kaffeeautomat zwar umkippte, aber heil blieb.

Shake it, Baby. Das “Neue Bahnhofsviertel” von Schildesche aus im Blick
Obwohl die staatstragenden Bedenkenträger in den Pullundern und wamen Amtsstuben “unter Androhung einer Geldstrafe” das Betreten Bielefeldscher Wälder verboten haben, habe ich es gewagt. Millimeter um Millimeter schob ich den rechten Fuß ganz langsam vom asphaltierten Gehweg in den orkangequälten Wald. Mich rechts und links umblickend, wagte ich es dann doch nicht, den linken Fuß gleichsam zu stellen und den Wald vollends zu okkupieren. Nirgends war eine Obrigkeit in Sicht – und Rufweite, keine Säge ertönte. Ob das schon vorauseilender Gehorsam ist? Wilhelm Tell hätte mir sicher keinen Apfel vom unmutigen Haupt geschossen. Ach was bin ich froh, das wir die “Obrigkeit” haben und meist nicht selbst denken müssen. Das nehmen uns gegen lebenslange Versorgheit unsere lieben Amtsstubensitzer ab….. Natürlich unter Androhung einer hohen Geldstrafe.

Immer wieder gern beschäftige ich mich mit den Kommentaren in den Kieler Nachrichten, und manchmal habe ich den Eindruck, die Verfasser erwarten nicht, daß jemand sie liest.
Schauen wir uns doch zum Beispiel mal einen Kommentar vom 8. Januar über die “neue Sozialpolitik” an. Verfasserin ist eine Anne Gramm.
Ich zitiere:
“Mit dem Schlagwort soziale Gerechtigkeit lässt sich gut punkten, allemal vor dem Hintergrund der sozialen Belastungen, die die Regierung ihren Bürgern zum Jahreswechsel zugemutet hat. Wenn also SPD und FDP den Eindruck erwecken konnten, sich (wieder) den sozial Benachteiligten zu widmen, hat sich das Wochenende aus Sicht der Parteistrategen gelohnt. ”
Soweit ist das noch erträglich. Aber dann das (mit Bezug auf Westerwelle):
“Und wenn man dann auch noch offen lässt, wie dieses Entlastúng aussehen könnte, darf sich jeder, der sich diser Klientel (der Mittelschicht, Anmerkung des Verfassers) zugehörig fühlt, verstanden und ernst genommen wähnen.”
Man darf sich wähnen. Sicher darf man das.
Was die Dame hier aber implizit sagt, ist zweierlei:
1. Westerwelle nimmt die Menschen (der Mittelschicht) nicht ernst.
2. Westerwelle versteht die Menschen (der Mittelschicht) nicht.
Frau Gramm, wollten Sie das tatsächlich sagen?
Ich habe übrigens den Verdacht, daß Westerwelle diese Menschen nicht ernst nimmt, weil er sie versteht.
Heute abend ist mal wieder Sportlerparty am Kugelberg.
Kostet euch keinen Cent Eintritt und jedes Getränk gibt’s für ‘nen Euro. Wenn das nichts ist.
Die Sportler werden sich jedenfalls über euer zahlreiches Erscheinen freuen.
Wenn man sich das Stadtbild mal ansieht,so wird die Berliner Strasse immer mehr zu einer Handyverkaufsmeile.Alteingesessene Fachgeschäfte verschwinden,und ein Handyladen nach dem andern
öffnet!Als Kunde kann man dann froh sein,einen Laden mit kompetenter Beratung zu finden!
Aber zur Vorgeschichte:Auch im Markt kauf ist seit kurzem eine Vodafonevertretung.
Vor einer Woche las ich dort,dass man sein Handy registrieren lassen kann um im Notfall geortet werden
zu können.Und zwar unabhängig vom Handyanbieter.
Da ich wenig Zeit hatte,habe ich das ganze erst mal verschoben und habe mich im Internet schlau gemacht.Inzwischen haben auch einige TV Magazine darüber berichtet.
Gestern nun war ich in der Stadt und wollte mich registrieren lasen.Da ich O2 Kunde bin habe ich es erst mal da versucht.Der Verkäufer hatte überhaupt noch nichts von dieser Aktion gehört!!
Also zum VodafoneShop.”Oh,da muss ich erst mal den Kollegen fragen,ich war jetzt eine Woche in Urlaub”,bekam ich zu hören.Dann kam die Ansage:das gilt nur für Vodafone Handys.
Also stehe ich wieder auf der Strasse!Und was lese ich da vor dem Laden?Hier können Sie sich registrieren lassen,egal welcher Anbieter!!!Ich hätte wieder reingehen sollen und dem Verkäufer sein eigenes Plakat zeigen! Aber ich war so frustriert,dass ich nach Hause gefahren bin.
Etwas mehr Service und Kompetenz wäre nicht schlecht,bisher hatte nur die Telecom diesen schlechten Ruf! Oder ist das jetzt Standard in unserer Geschäftswelt?
Der Kunde ist König-davon sind wir weit entfernt!!
PS:Heute war ich im Marktkauf und wurde bei Vodafone bestens beraten und registriert!
Geht doch!!!
… fiel am 8. Januar mit einem Kommentar in den Kieler Nachrichten auf.
Und nun wird krausianisch daraus zitiert:
“Die Schlagzeile hat eine hohe Einschaltquote: `Israel bereitet Angriff auf iranische Atomanlagen vor` – und das auch noch mit Atomwaffen. Wer jetzt glaubt, daß dieser Angriff unmittelbar bevorstehe, liegt völlig flasch.”
Glaubt ja auch keiner. Bis vor kurzem hätte auch niemand geglaubt, daß eine Schlagzeile eine Einschaltquote bringen könnte, aber Plambeck ist dieses Kunststück gelungen.
Wegen Lübeck, und nur wegen Lübeck, dieser meiner geliebten Heimatstadt, habe ich meine Weihnachtsfeindlichkeit aufgegeben.
Ich bin kein Christ und halte das ganze Weihnachtsfest für Kokolores und Gefühlsterror.
Als ich als mal wieder bei Gelegenheit gegenüber Freunden davon zu sprechen anfing, erwiderte einer von ihnen ungefähr folgendes:
“Du bist doch ein großer Lübeck-Fan. Eben deshalb schreibst Du ja auch in diesem Blog.
Was wäre aber Lübeck ohne Niederegger?
Und was wäre Niedegger ohne das Weihnachtsfest?
Immer wenn einem kein Geschenk einfällt, und das ist ja meistens der Fall, schenkt man eben irgend etwas aus dem reichhaltigen Niederegger-Angebot.
Und von diesem boomenden Weihnachtsgeschäft alle Jahre wieder lebt das gute Haus.”
Dieser Argumentation konnte ich mich nicht verschließen. Also bitte, Niederegger und Lübeck zuliebe feiere und schenke ich dann eben in Zukunft mit.
Es ist schon lange Zeit her – damals war Ignaz Kiechle Bundeslandwirtschaftsminister: Da brachte das famose Satiremagazin Titanic eben diesen inzwischen verstorbenen Allgäuer auf die Titelseite, und unter dem Poträtfoto stand:
Katoffeln sprechen.
Irgendwie und ich weiß selbst nicht warum fühlte ich mich daran erinnert, als ich heute in den Kieler Nachrichten ein Foto mit den neuen Spitzenkräften der Westenseer Ortswehr sah.
Neu dabei sind Jan Zabienski als Stellvertretender Wehrführer und Gruppenführer, Michael Schulat als Wehrführer sowie Christian Lüders als Stellvertretender Gruppenführer.
Da gratuliere ich natürlich recht herzlich all den wehrhaften Führern, die offenkundig gegen solche Bezeichnungen wie “Wehrführer” rein gar nichts einzuwenden haben.
Deutsch bleibt deutsch.

Ernst Peter Mannweiler
Seit dem 13.10.2006 wird der 59-jhrige Ernst Peter MANNWEILER vermisst.
Herr Mannweiler hielt sich zusammen mit Bekannten im Urlaub in einem Gasthof
in St. Leonhard/Sdtirol auf. Whrend der Rest der Gruppe am Vormittag des 13.10.2006
zum Einkaufen ging, blieb der 59-Jhrige im Gasthof zurck. Er wollte noch Postkarten
aufen und anschlieend eine kleine Wanderung machen. Als die Gruppe zum Gasthof
zurckkehrte, war Herr Mannweiler nicht mehr da. Eine sofort eingeleitete umfangreiche
Suchmanahme unter der Leitung der rtlich zustndigen Polizeidienststelle blieb
bisher ohne Erfolg.
Beschreibung des Herrn Mannweiler:
59 Jahre alt, jnger aussehend, untersetzt, 80 kg schwer, ca. 160 cm gro, runde
Kopfform, grauer Haarkranz, volles, breites Gesicht, grne Augen, buschige
Augenbrauen; Bekleidung: grn/graue Stoffhose, graues Polohemd, dunkelblauer
Pullover, hellbraune Haferlschuhe mit Profilsohle
Zeugenaufruf:
Personen, die sachdienliche Hinweise geben knnen, werden gebeten, sich mit
dem Polizeiprsidium Mnchen, Kommissariat 114, Tel. 089/2910-0, oder jeder
anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.
Pressemldung Polizeiprsidium Mnchen
Das war am vergangenen Samstag, und er brachte sogar ein Neumünster-Lied zu Gehör.
Daneben auch seine ölleren Kamellen aus der Zeit, als er richtig populär war.
Tja, der gute Gunter läßt nichts aus. Neulich bekannte er ja bereits im Fernsehen, er lasse sich sogar privat engagieren. Für 1000 Euro die Stunde, und er gucke da nicht so genau auf die Uhr. Kein schlechter Stundenlohn, aber da muß man natürlich auch an Zeit und Geld für die Anreise denken, das ist wohl wahr.
Und sollte er mal wieder in Neumünster aufkreuzen, dann geht mal ruhig hin, denn unfreiwillig komische Qualitäten hat seine erdige Vortragskunst durchaus.
Einmal sang er im Fernsehen gar das folgende (Melodie: House of the Rising Sun):
Da ist ein Haus im Kosovo,
das ist zerstört und leer.
Und die Jungs aus Good Old Germany,
die stelln das Haus wieder her.
Stefan Raab antwortete damals so:
Da ist ein Haus, ein Irrenhaus.
Da lebt der Gunter drin.
Da läßt man ihn jetzt nicht mehr raus,
denn da gehört er hin.
Ich habe übrigens ein neues Betätigungsfeld für den Gunter entdeckt: Umwelt-, Natur- und Tierschutz.
Wie wäre es zum Beispiel, wenn er seinen alten Hit
Ohne Moos, ohne Moos nichts los.
Ich bin immer pleite, mir fällt gar nichts in den Schoß.
abwandeltete zu:
Ozelot, Ozelot in Not.
Das Fell hängt anner Schickse, und das Fleisch liegt aufm Brot.
Ist doch nett, gell?
Zugegeben, nicht so schön wie Gabriels beste Verse:
Er ist ein Kerl, ein ganzer Mann,
und sein Zuhause ist die Autobahn.
und:
Er heißt Dankwart
und ist Tankwart.
Dankwart?
Kann man so heißen?
fragen jetzt einige Menschen.
Doch, das kann man in der Tat, und eine Gestalt im Nibelungenlied trägt diesen Namen.
Das paßt: So ursprünglich und hünenhaft wirkt er, unser Gunter, wie eine Gestalt aus der mittelalterlichen Heldenepik.
Ja, auf sonderbare Weise ist der Mann wirklich sympathisch, und da freut es uns doch, daß der deutsche Country-Barde öfter mal in Neumünster aufkreuzt.
In der Zeit von Sonntag, 21.01.2007, 15.30 Uhr, bis Montag, 22.01.2007, 09.15 Uhr,
verschafften sich Einbrecher Zugang zu einer Diskothek in der Rosenheimer Strae in
Mnchen. Nachdem die Unbekannten die Verbindungstren aufgebrochen hatten,
gelangten sie in einen Raum, in dem ein Tresor abgestellt war. Sie brachen das Schloss
des Tresors auf und entnahmen das darin befindliche Geld, das in Geldkassetten
gelagert war. Die Einbrecher konnten unerkannt flchten.
Zeugenaufruf:
Personen, die sachdienliche Hinweise geben knnen, werden gebeten, sich mit dem
Polizeiprsidium Mnchen, Kommissariat 224, Tel. 089/2910-0, oder jeder anderen
Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.
Pressemeldung Polizeiprsidium Mnchen
Ein mit Unterstützung der Gründungsförderung der Freien Universität Berlin entstandenes
Internetportal bietet Bürgern die Möglichkeit, sich über Video-, Audio- oder Textbotschaften
an Bundeskanzlerin Angela Merkel zu wenden. Die von Studierenden geführte überparteiliche
Plattform www.direktzurkanzlerin.de versteht sich als Reaktion auf das wöchentliche
Videopodcast der Bundeskanzlerin “Die Kanzlerin direkt”. Ein Teil der Fragen an die
Regierungschefin wird in deren Namen durch das Presse- und Informationsamt der
Bundesregierung beantwortet. Die Initiatoren der Internet-Seite werden bald ähnlich
angelegte Projekte in mehreren europäischen Staaten starten.
An die Küh und an die Bulln vorbei,
überholn wir auch die Polizei.
An diesen schönen Doppelvers aus eiem Hit der Gruppe Torfrock erinnerte mich, was ich heute in den Kieler Nachrichten las:
Ein fünfundzwanzigjähriger Mann wollte sich im Keller eines Wohnhauses, das nicht das seine war, mit Lebensmitteln versorgen.
Ein dort wohnender Mensch bemerkte den Einbruch und stellte den Delinquenten. Dieser wehrte sich offenbar nicht, sondern ergriff die Flucht: Durch die Rendsburger und die Victoriastraße, und zwar unter Zurücklassung des Diebesgutes. Aber es nutzte alles nichts, der Verfolger war dennch schneller, überwältigte ihn und übergab ihn der Polizei.
Zu solch einer Verfolgungsjagd gehört schon einiges an Mut.
Also, ein Hoch auf den unbekannten, weil ungenannten Verfolger.
Gute Site im Net gefunden:
Hier werden die neuesten (aber auch andere) Kinofilme vorgestellt,
mit Kritik und Filmausschnitten als Trailer.
Ausser dem Trailer kann man sich auch die Kino-Poster Datei herunterladen.
…liegt auf dem Rücken der Pferde
Die Elite des Reitsports trifft sich vom 5. bis 9. April 2007 wieder in der Westfalenhalle um ihre Fähigkeiten unter Beweiß zu stellen.
Seit nun mehr als 50 Jahren gilt das internationale Reitturnier als Höhepunkt in der europäischen Hallensaison. Die Zuschauer dürfen sich auch dieses Jahr wieder auf spannende Wettkämpfe und die Creme de la Creme des Reitsports freuen.
Quelle: dortmund.de
Bei einer Hausauflsung in Kln haben Mbelpacker beim Verladen der gebrauchten Mbel eines Verstorbenen ber 40.000 Mark gefunden.
Als sich die hintere Wand eines Schrankes lste entdeckten die Mitarbeiter zwei Tten mit einem Inhalt von mehr als 40.000 Mark.
Die Mbelpacker beschlossen das Geld gerecht zu teilen uns versprachen sich, das Geheimnis fr sich zu behalten.
Einer der Mnner konnte sein Glck wohl nicht fr sich behalten und vertraute sich einem Bekannten an, welcher die Information an dessen Chef weitergab. Der Arbeitgeber der Mbelpacker benachrichtigte sofort die Polizei. Die Beamten fanden die gesamte Beute bei den Wohnungsdurchsuchungen der Mnner.
Quelle: express.de
Ich habe ja nun die Kieler chronik entdeckt, und da will ich nicht säumen noch zagen, mich mit der Ausgabe dieser KN-Kolumne vom 22. Januar auseinanderzusetzen:
“Hat man nichts besseres zu tun als essentielle Fragen von Genre `Mütze, Hut, Kapuze, Schirm oder bares Haupt?` zu beantworten …”
Hä?
Von Genre?
Weiß das nicht nur nicht, was es sagt, sondern hat noch nicht einmal eine Ahnung davon?
Zitieren wir doch, um diesen Verdacht zu verifizieren oder zu falsifizieren, einfach weiter:
“In diesen stürmischen Tagen nicht, vor allem nicht beim bangen Blick auf die Außenwirkung. In der Hoffnung, bei Windeinfall nicht völlig zum Gespött zu werden, ist die Bedeutung der Wahl einer adäquaten Schutzausrüstung kaum zu unterschätzen.”
Wer dies schreibt, meint das Gegenteil. “Kaum zu unterschätzen” bedeutet natürlich: (fast) belanglos.
Tja, das hat wirklich noch nicht mal eine Ahnung.

(openPR) – Wie die deutsche Presseagentur meldet, erhielt ein 48-jhriger Mnchner fnf Monate Haft auf Bewhrung, weil er seinen Schferhundmischling auf eine Katze gehetzt hatte, welche durch den Hund zerfleischt wurde. Schferhundmischling Marco hatte die Perserkatze aus dem Fenster einer Wohnung gezerrt und auf dem Gehweg zerfleischt. Die Besitzerin musste die Szene mit ansehen. “Der Angeklagte stand daneben und hat hmisch gegrinst”, sagte sie. Hierfr erhielt der Angeklagte nun besagte fnf Monate Haft auf Bewhrung. Nach Zeugenaussagen hat der Angeklagte seinen Hund auf das Fensterbrett gehoben und auf die Katze gehetzt. Nach Aussage der Polizei, htte der Hund dies wohl alleine gar nicht schaffen knnen. Der Angeklagte selbst jedoch, beteuerte auch nach dem Urteil weiterhin seine Unschuld: “…Die Zeugen lgen…ich liebe Tiere ber alles…” DCRS meint: Auch dies ist einmal wieder ein Beweis dafr, dass viele Menschen nicht in der Lage sind, mit einem Tier verantwortungsvoll umzugehen. Daher sollte man wirklich noch einmal darber nachdenken, ob man … mehr unter www.dcrs.de/news/175/69.html
Pressemitteilung von: dcrs-online Ltd.
Die dcrs-online Ltd. ist die Betriebsgesellschaft der Online-Ausgabe der Chaos Radio Show. In Kooperation mit der DCRS Rundfunk- & TV- Produktion erstellt, administriert und betreut sie die Homepage von DCRS.

(openPR) – Jrgen Drews, der Inbegriff fr Partyschlager und die Feierkultur am
Ballermann, er begann seine bemerkenswerte Karriere als Grndungsmitglied der
Les Humphries Singers in den Siebziegern. Nun rund dreisig Jahre spter wirkt der
Knig von Mallorca als Schirmherr und vorsitzendes Jurymitglied erneut bei einem
vergleichbaren Projekt mit, dem BALLERMANN KIDZ CASTING. Ziel des bundesweiten
Kindercastings ist es, fr jedes Bundesland zwei bis vier Kinder, die so genannten
Ballerman Kidz, Mdchen oder Jungen, im Alter zwischen sechs und zwlf Jahren
zu ermitteln. Alle bundesweit ermittelten, regionalen Ballerman Kidz sollen schluss-
endlich zusammen die Ballerman Kidz Germany bilden. Das BALLERMANN KIDZ CASTING
startet aktuell in Rosenheim, Oberbayern. Bewerben knnen sich ALLE Kinder zwischen
sechs und zwlf Jahren unter www.ballermann-kidz.de
bis zum 18. Februar 2007. Vorausscheidungen finden zwischen dem 22. und 24. Februar
in Hermann’s Tanzpalast in Rosenheim statt und am 17. Mrz 2007 werden im Karstadt
Rosenheim zwei bis vier Sieger mit Jrgen Drews persnlich ermittelt. Die Ballermann
Kidz Oberbayern drfen dann zusammen mit Jrgen Drews eine CD aufnehmen, die
bundesweit auf der neuen BALLERMANN KIDZ CD erhltlich sein wird. … mehr unter
www.dcrs.de/news/172/69.html
Im künstlerisch-intellektuell geprägtem Hechtviertel sind Frauen, die sich im klassischen Sinne als solche zu erkennen geben eine Minderheit, es wird viel Wert auf innere Werte gelegt! Mein Auge kennen äußere Werte nur noch vom nächtlichen Bierkauf.
Denn es gibt ein Freudenhaus im Stadtteil. Die branchentypische Illumination lässt zwar eher eine Freudenetage vermuten, da es mir bisher aber wahlweise an Neugier, Verzweiflung oder Geld fehlte, um mir persönlich ein Bild vom Innenleben zu machen, gehe ich von einem Haus aus.
Integriert, in das Haus, nicht die Etage, ist ein Spätshop, mit für Spätshopverhältnisse geradezu offener (ich möchte sie beinahe freundlich nennen) Bedienung. Alles andere wäre auch geschäftsschädigend, ließe sich hier einwerfen – zu Recht. Jedenfalls mausert sich dieser Laden zu meinem bevorzugten nächtlichen Ort des Vorsätze über den Haufen Werfens. Der frühabendlichen Vernunft, nicht jede Nacht Bier trinken zu müssen, habe ich nach Sonnenuntergang nicht mehr viel entgegen zu setzen. Also bin ich mal kurz Bier holen. Und da ich schon mal dabei bin, inkonsequent zu sein, setze ich dem ganzen noch die Krone auf und suche den Teufel Alkohol im Sündenpfuhl. Auf dem Weg dahin komme ich an der St. Pauli Ruine vorbei, ohne spürbare Auswirkungen auf mein Seelenheil. Handelt es sich doch eine Kirche a. D. mit einem Name, der für den religiös unterbelichteten Menschen nach Unterwelt, Sittenverfall, Triebhaftigkeit, Seemannsromantik klingt. Mein imaginäres Flair des Hechtkietzes erwacht.
Das Bier wird mir von meine niederen Instinkte ansprechenden Damen über den Tresen gereicht. Natürlich muss es sich bei ihr um eine Mitarbeiterin aus besagter Etage handeln, die sich an ihrem freien Tag etwas dazu verdient. Vielleicht ist sie Werbeträgerin, um den Mann, der alleine ist oder es lieber wieder wäre, vom Tütensuppeneinkauf auf einen Konsumwunsch zu bringen, der im chauvinistischen Sinne des Wortes auch was mit Tüten zu tun hat. Bei mir wirkt das nicht. Noch kann ich mir einreden, für Sex nicht bezahlen zu müssen, weil ich es nicht kann. Außerdem meldet sich in mir noch immer ein Rest meines jugendlichen Idealismus’, dass die Frau in mir einen begehrenswerten Don Juan und nicht einen Geldschein mit Schwanz sieht. Anderseits wäre es in ihrem Berufsleben sicher eine Bereicherung mal unter einem Highpotential arbeiten zu dürfen.
Ich kaufe aber nur ein und freue ich mich auf den anrüchigen Akt, des optischen Kontaktes mit einer Dirne. Dabei lege ich Wert auf unverkrampfte Umgangsformen. Natürliches Auftreten signalisiert der Verkäuferin, dass ich sie nicht als Ware sehe sondern als Mensch akzeptiere. Als wüsste ich nicht ganz genau, womit sie ihr Studium finanziert. Ist ja auch nur ein Job der ihr hilft, in einer harten Zeit mit dem Arsch an die Wand zu kommen. Ich schaue ihr bei meiner Bestellung stets ins Gesicht und setze mein unverbindliches Lächeln auf, wie bei jedem beliebigen Verkaufsgespräch. Nur wenn sie in der Kasse das Wechselgeld sucht oder sich nach den Flaschen bückt, ruht mein Blick auf ihrem Kapital.
Sehe ich bei NETTO eine Frau, die ihre körperlichen Qualitäten zu Recht nicht versteckt und dabei eine offensive Einstellung zu Make Up, Frisur und Brustvergrößerung zur Schau stellt, ertappe ich mich bei Spekulationen über ihren Arbeitsplatz. Kauft sie auch noch überwiegend Pausensnacks, werden meinen Hypothesen schnell sehr horizontal. Das ist natürlich Quatsch. Schließlich haben die Echten ja einen Spätshop im Haus.
Lancelot wird das Tief genannt, das uns jetzt Hagel und Glatteis beschert hat. Nun ja, es ist zwar nicht ganz ungefährlich, andererseits aber sollte wir uns klar machen, daß dies endlich mal etwas Winterähnliches und als solches zu begrüßen ist.
Und wieder Klaus Kramer!
Er hat sich von mir bisher nicht davon abbringen lassen, Kommentare in den Kieler Nachrichten zu schreiben. Und möglicherweise wird er sich nie belehren lassen. Dennoch setze ich meinen Aufklärungsfeldzug fort.
In den Kieler Nachrichten vom 22. Januar meldet sich der Kramer unter der Überschrift “Es muss menscheln” zu Wort.
Und zwar erstmal so:
“Seehofer bläst zum Angriff und die Stoiber-Nachfolger kriegen das große Fracksausen.”
Da stimmt ja nun so gut wie gar nichts.
1. Die beiden Metaphen passen schwerlich zueinander.
2. Zwischen zwei Hauptsätzen, die mit “und” verbunden sind, steht ein Komma. Das ist auch nach der Rechtschreibreform noch so, Kramer (ja, jetzt wechsle ich auf einmal wieder von der Dritten zur Zweiten Person – das haben Sie erfaßt, Kramer). Offenbar haben Sie nicht erkannt, daß es sich um zwei Hauptsätze handelt. So etwas, Kramer, sollte man aber spätestens in der fünften Klasse gelernt haben.
3. Seehofer greift nicht an, sondern er wehrt sich dagegen, daß er von gewissen Vorentscheidungen ausgeschlossen wird.
4. Es gibt noch keine Stoiber-Nachfolger.
Soll ich noch weiter zitieren?
Quattroporte sagt immer zu mir, er könne von meinen Kommentarkommentaren nicht genug bekommen, also nehme ich einfach mal an, daß er das ernst meint, und zitiere weiter, nahtlos anschließend:
“Sie haben allen Gund dazu. Denn ein Seehofer steht immer wieder auf. Sein Leben ist mit Niederlagen wahrlich reich gesegnet, beruflchen ebenso wie privaten. Aber die können Teflon-Horst scheinbar nichts anhaben.”
Na ja.
Und dann stellt Kramer auch noch folgende Frage:
“Was hat der Mann (Seehofer, Anmerkung des Verfassers), was seine Konkurrenten Huber und Beckstein nicht haben?”
Nein, Kramer, nicht “was” sie nicht haben, sondern “das” sie nicht haben.
Und Sie fragen ernsthaft, was Seehofer Huber voraus hat?
Es ist Ihnen also noch nicht aufgefallen, daß Huber im Unterschied zu Seehofer a bisserl deppert ist?
Nein, das haben sie wirklich nicht bemerkt.
Können Sie sich vorstellen, warum micht das nicht wundert?
Na, wir wollen mal nicht übertreiben oder gar persönlich beleidigernd werden, aber ist Euch schon mal aufgefallen, daß manche derer, die da Medien verbuchen, nicht der Plietschesten welche sind?
Ein Beispiel:
Ich gab neulich zwei Bücher zurück. Derjenige, welcher die Bücher verbuchte, gab mir den fälligen Belegzettel – aber auch die Bücher.
Offenbar war er ein wenig in den Tüdel gekommen, wei er eben hin und wieder auch an der Ausgabe arbeitet.
Na, ich machte ihn auf seinen Fehler aufmerksam und gab ihm die Bücher.
Darauf er freudig:
“Ein anderer würde die einfach mitnehmen.”
Nein, das würde ich wirklich nicht machen. Aber was der Mann da nicht bemerkte: Ich könnte es ja auch nicht! Denn die Bücher waren ja zurückgebucht, und hätte ich sie einfach wieder mitgenommen, dann hätte es ganz fürchterlich gepiept am Ausgang. Insofern ist es also egal, ob man mir die Bücher zurückgibt oder ob man sie zurückbehält, wie üblich auf den Bücherwagen stellt und in den Bestand einordnet.
Am Ende meines Büchereibesuchs lieh ich einige Bücher aus und traf dabei wider auf besagten Menschen. Und er sah mich immer noch dankbar an.
Tsssssssssssssssssssssssssssssssssssssssssssss.
Übrigens: Es ist doch sonderbar, daß die Alarmsysteme in den Bibliotheken nicht recht funktionieren. Ich bin in der Stadtbücherei schon mehrfach zurückgepfiffen worden. Allerdings hatte es da schon bei meiner Ankunft gepiept.
Der Grund war, daß ich einige Bücher aus der SUB Hamburg dabei hatte. In einem dieser Fälle sagte der Bibliothekar an der Information, als ich auf das Lautgeben der Alarmanlage hin in die Bücherei zurückkam:
“Ach, das hat ja schon gepiept, als sie reingekommen sind. Na, dann gehen Sie mal!”
Das könnte man nun natürlich ausnutzen.
Aber das wollen wir mal lieber lassen.
Will nur sagen:
Sind die Leute da so arglos?
Oder einfach nur faul?
Huhu, Mädels und Jungs, es ist Handball-WM!
Seid Ihr denn noch gar nicht so recht begeistert?
Das ist angesichts der Popularität dieses harten Sports in Neumünster und ganz Schleswig-Holstein sonderbar, aber erklärlich.
An sich ist Handball in Schleswig-Holstein so populär wie Fußball. Aber ach, in Deutschland insgesamt sieht es doch ganz anders aus:
Die Medien wollen mit dem Handball wenig zu tun haben, im überregionalen Fernsehen ist zwar am laufenden Meter Fußball, aber während der Saison wird nur einmal wöchentlich Hanball live gezeigt.
Wenn ich den richtigen Überblick habe.
In den überregionalen Nachrichten werden die Ergebnisse der ersten Fußball-Bundesliga und sogar die der zweiten Liga genannt, aber nicht die der ersten Handball-Bundesliga.
Und das ist, gestehen wir es hier in Neumünster doch ein, einfach richtig so, denn insgesamt ist selbst die zweite Fußball-Bundesliga um ein Vielfaches populärer als die erste Handball-Bundesliga.
Und jede der beiden Fußball-Regionalligen kann ohne weiteres mit der Handball-Bundesliga mithalten, was die Popularität betrifft.
Das sollte uns klar machen, daß Schleswig-Holstein tatsächlich ein Sonderfall ist.
(Daher werden übrigens in den NDR-Nachrichten die Ergebnisse der Handball-Bundesliga mit norddeutscher Beteiligung durchaus genannt.)
Aber das Problem ist: Auch hier sieht man eben vor allem überregionales Fernsehen. Das führt dazu, daß die Handball-WM-Stimmung hier ein wenig gedämpft ist. Das wäre tatsächlich vollkommen anders, wenn Schleswig-Holstein ein souveränder Staat wäre und das staatsweite Fernsehen uns dann gebührend auf eine Handball-WM einstimmen würde.
Aber wollen wir mal ausnahmsweise keine separatistische Propaganda machen.
Jedenfalls, was ich sagen will, ist: Laßt Euch nicht von den bundesweit operierenden Medien niederdrücken.
Versammelt Euch und feiert ein Fest des Handballs!
Es wird eine ganz große Sause. Ja, da in Flensburg und ganz Schleswig-Holstein Handball so beliebt ist wie Fußball, können wir hier ja das “Sommermärchen” ja vielleicht sogar übertreffen.
Was allerdings die Qualität der Mannschaften betrifft, so muß man als Flensburger oft feststellen:
Da bin ich Besseres gewohnt.
Wir sind aber auch wirklich verwöhnt durch unsere Weltklasse-Vereinsmannschaft.
Erst in einer späteren Phase der WM weden die Spiele also unseren Ansprüchen genügen. Denn die eine oder andere Nationalmannschaft gibt es ja doch, die besser besetzt ist als die SG. Wenn es auch nicht viele sind.
In diesem Lande läuft zur Zeit eine Weltmeisterschaft, obwohl man es in den meisten Gegenden Deutschlands kaum mitbekommt.
Ganz anders sieht es bei uns in Schleswig-Holstein aus, wo Handball bekanntlich Volsksport ist.
Also, auch die Lübecker sollten am Ball bleiben und der Mannschaft ihres Vertrauens die Daumen drücken.
Es muß ja nicht die deutsche sein, die wirklich außerordentlich unsympathisch ist.
Kennt jemand Gedichte über Kiel?
Ich nicht.
Hat jemand deshalb ein Mangelgefühl?
Ich durchaus!
Und wie können wir diesem Mangel abhelfen?
Indem wir selbst Gedichte verfassen.
Da will ich mit gutem Beispiel vorangehen.
Das “gut” bezieht sich hier nur auf den Umstand, daß ich es tue, nicht auf die Qualität des Gedichts.
Also los:
Sogar in Neumünster
blüht im Lenz der Ginster.
Aber auch durch Flensburg
ich gern mit meinem Benz gurk.
Allerdings: Aus Lübeck
fahr ich gerne früh weg.
Und ich fahr nach Kiel.
Kiel ist manches, Kiel ist viel.
Kiel ist Weg, und Kiel ist Ziel.
Kiel ist Ernst, und Kiel ist Spiel.
Na?
Gefällt nicht?
Das sagt ja gar nichts über Kiel?
Na, dann macht es doch besser!
Ich werde es demnächst vielleicht auch mal wieder versuchen.
Da sieht man mal wieder was dabei herumkommt, wenn man Sachen macht die verboten sind. Am Ende kommt immer alles ans Licht…
So ging es auch einem 28-jhrigen der wie ein Wahnsinniger mit ber 100 Stundenkilometern in einem schwarzen 3er BMW in der Bolongarstrae unterwegs war. Polizisten wurden auf den Raser aufmerksam und versuchten ihn zu stoppen, auf Anhaltezeichen reagierte er erst nicht, hielt dann an und gab erneut Gas, als die Beamten ausgestiegen sind. Die Flucht fhrte er entgegen einer Einbahnstrae fort, weshalb die Polizei die weitere Verfolgung aus Sicherheitsgrnden auch nicht aufnahm.
An der Ecke Heimchenweg/Seebachstrae verlor der Hllenfahrer dann die Kontrolle ber seinen Wagen, schleuderte auf den Gehweg, streifte ein Straenschild und einen Baum, knallte gegen einen Stromverteilerkasten und beschdigte einen Zaun und eine Mauer eines Anwesens bevor er an einer Laterne zum stehen kam.
Bei der berprfung des Mannes stelle sich heraus, dass er seinen Fhrerschein vor ein paar Wochen hatte abgeben mssen und nun ohne unterwegs gewesen ist.
Es entstand ein Schaden von 10.000 Euro, auerdem fiel auf Grund der Beschdigung des Stromkastens der Strom in einigen Haushalten aus.
Quelle: polizeipresse.de


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