In einem dramatischen Kampfspiel der Handball-WM siegte Polen gegen Deutschland im Haller Gerry Weber Stadion vor den Toren Bielefelds am Ende mit 27 : 25. Die Deutschen scheiterten an ihren vielen Fehlern und zwei roten Karten gegen Baur und Roggisch, obwohl die Polen sehr hart spielten.
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Die Herrenmannschaft von Optik Rathenow hat ihren vierten Platz in der Basketball-Oberliga am vergangenen Sonnabend verteidigen können. Sie besiegte den Tabellenzweiten Stahnsdorf II mit 74:60. Damit ziehen die Rathenower in die Meisterrunde ein. Diese beginnt am 17. Februar mit einem Heimspiel gegen den Tabellenführer BG Lauchhammer.
In der vergangenen Woche erschien ein Bildband über die Landesgartenschau in Rathenow. Herausgeber ist Ralf Kuberski, Inhaber des Fotohauses Wilhelm. Dieses Buch gibt es nur im “Fotohaus Wilhelm” und in der Buchhandlung “Thieke”, Inhaberin Frau Schwarzlose, zu kaufen. Schade, dass es nicht zu Weihnachten schon im Handel war. Für stolze 12,95 Euro hätte es sicher noch seinen Weg unter manch einen Weihnachtsbaum gefunden. Ich war selbst mehrmals auf der Laga und habe auch fotografiert. Trotzdem finde ich, dass sich der Kauf dieses Buches lohnt. Es zeigt viele Details oder Perspektiven, die einem normalen Hobbyknipser nicht vor die Linse kommen.
Bis das Thermometer platzt, wie es bei Udo Lindenberg heißt.
Aber es ist doch schön. War es für Euch nicht auch eine freudige Überraschung, als Ihr vor einiger Zeit den Hauptbahnhof betratet und ihn so festlich geschmückt wie selten vorfandet? Mit allen Flaggen der Teilnehmerländer?
Das ist die Gastfreundschaft einer wahren Handball-Hochburg. Die Gastfreundschaft aber soll nicht so weit gehen, daß wir Fremden den WM-Sieg gönnen.
Wenn es also schon nicht die Deutschen sein können, dann doch bitte eine skandinavische Mannschaft. Denn wir leben ja hier in Südjütland, und da sollte uns doch Solidarität mit den anderen Skandinaviern naheliegen.
Ob den Leuten von den Kieler Nachrichten gar nichts durch den Kopf geht?
Beispiel:
“Als Handball-Legende Vlado Stenzel auf Schultern getragen wurde”
So erinnern die KN am 6. Januar anläßlich der WM an den deutschen WM-Sieg von 1978 mit dem jugoslawischen Trainer Vlado Stenzel.
Was die KN-Redakteure eigentlich wissen, aber irgendwie doch nicht merken:
Stenzel wurde infolge des WM-Sieges das, was man eine Legende nennt. Legendenbildung aber braucht Zeit. Damals war er also eben noch keine.
Aber KN-Redakteuere wurden ja noch nie durch Gedanken am Schreiben gehindert.
Wer sich in einer Uniform in Köln ins jecke Treiben wirft, kann eine Anzeige wegen Missbrauchs von Titeln bekommen. In der Kölner Altstadt kam es zu so einem Zwischenfall, als ein 42-jähriger Ostwestfale in Tuchjacke mit Landesemblem und echter Schirmmütze an die “echten” Kollegen geriet. Laut Polizei macht sich jeder strafbar, der Uniformen oder auch nur Teile davon ohne Amtsträger zu sein trägt. Der Ostwestfale konnte den Trubel um sein Kostüm gar nicht verstehen, denn in Gütersloh tragen sehr viele zur Faschingszeit Uniformen so der Mann.
Quelle: express.de
In den Kieler Nachrichten gibt es eine Kolumne, die sich Kieler Chronik nennt. Unterschrieben ist sie pseudohandschriftlich mit “Kielius” (wenn es mir eben gelungen ist, das Gekrakel zu entziffern).
Diese Kolumne habe ich bislang immer überschlagen, aber nun wollen wir mal einen Blick hineinwerfen, und zwar in die der Ausgabe vom 6. Januar:
“Die freie Marktwirtschaft hat einfach etwas Erhellendes.”
So beginnt der Artikel, und natürlich fragt man sich: Woher will der Autor das wissen? Wir haben doch hier keine freie, sondern eine soziale Marktwirtschaft.
Weiter im Text:
“Wer wissen will, welche Besonderheiten seine Stadt auszeichnen, kann sich in Reiseführern informieren oder aber im Internet bei ebay nachsehen.”
Wer hätte das gedacht?
Aber was hat das nun mit freier Marktwirtschaft zu tun?
“Immerhin mehrere hundert Treffer tun sich unter dem Kauf-und Stichwort Kiel auf, so dass klar auf der Hand liegt: Kiel ist bedeutender, als es uns Einheimischen, die wir oft ungnädig mit unserer Stadt ins Gericht gehen, bewusst ist.”
“Imbecile!” würde Sherlock Holmes sagen.
Es dürfte bei anderen Städten ähnlicher Größe doch wohl keine wesentlich kleinere Trefferzahl herauskommen.
Außerdem tun sich Treffer nicht auf, Abgründe dagegen durchaus, wie im Fall der zitierten Kolumne.
Und was das ungnädige ins Gericht gehen betrifft: Ins Gericht Gehen ist immer ungnädig.
Fazit:
Um diese Kolumne sollte man nach Möglichkeit einen Bogen machen.
Zumindest dann, wenn man es sich nicht zur Aufgabe gemacht hat, hartnäckig über die Kieler Nachrichten aufzuklären.
Wer meint, er sei gut informiert, wenn er die Kieler Nachrichten liest, der ist im Eimer.
Beispiel aus den KN vom 6. Januar. Dort lautet eine Überschrift auf Seite 22:
“Krebsgene entschlüsselt”
Prima, dann können die Chirurgen sie ja einfach rausschneiden, nicht wahr?
Der betreffende Artikel beginnt so:
“Einer fünfköpfigern Kieler Forschungsgruppe ist es mit englischen Kollegen gelungen, eine Familie von fünf neuen Krebsgenen zu bestimmen.”
Das ist ja fast so schön wie eine Schlagzeile der Bild-Zeitung aus den 50er Jahren (oder waren es gar die späten 40er), welche lautete:
“Ostzonensuppenwürfel machen Krebs”
Wie, das kommt Euch bekannt vor?
Richtig, wesentlich später benannte sich eine Band der Hamburger Schule danach.
Was nun aber die Krebs-Gene betrifft:
Als man begann, das menschliche Gehirn zu untersuchen, ordnete man pseudowissenschaftlich bestimmten Hirnarealen bestimmte Aufgaben und Eigenschaften zu.
Daher stammt zum Beispiel die Formulierung “Er hat es faustdick hinter den Ohren”.
Man vermutete eben hinter den Ohren den Sitz der Aggressivität.
Diese Zuordnungen haben sich natürlich längst als haltlos erwiesen.
Und so ist es eben auch mit den Genzuordnungen: Ob “Krebs-Gen”, ob gar “Schwulen-Gen”, es ist alles um einiges komplexer als Redakteure der Kieler Nachrichten es sich vorstellen können.
Nachdem die Ice World einen Monat geöffnet war, wurde bereits der 75.000ste Besucher begrüßt.
Abr sagt mal, liebe Lübeckerinnen und Lübecker, stimmt denn das?
Ich kann ja nicht nachprüfen, ob die richtig gezählt haben, aber selbst wenn: Gezählt wurden ja offensichtlich die Besuche, nicht die Besucher. Wer also doppelt bis zehnfach kam, der wurde auch doppelt bis zehnfach gezählt.
Wie bitte?
Das sei doch klar?
Vielleicht nicht allen. Es ist halt eine kleine, aber nicht unbedeutende Flunkerei zu Werbezwecken.
(Vollends absurd würde es im übrigen, wenn ein Lebensmittelgeschäft statt “Besuche” “Besucher” sagen würde. Dann würden sich einige tatsächlich fragen, warum die Anzahl dr Besucher pro Jahr wesentlich höher ist als die Einwohnerzahl der Stadt.)
Aber mal davon abgesehen, daß man es nicht so genau nimmt, wo Genauigkeit nicht gut fürs Geschäft ist:
Ein Erfolg ist das Ganze wohl doch. Und das trotz des Wetters.
Oder aber:
“Eben! Drum!”
(Alfons Schuhbeck in einem etwas anderen Zusammenhang)
Mit anderen Worten: Brächten winterliche Temperaturen mehr Besucher in die Eiswelt, oder ist im Gegenteil das faktische Ausbleiben des Winters der Grund für den Erfolg, weil die Leute bei diesen denkwürdigen Temperaturen in einen Ersatzwinter flüchten?
Die Frage ließe sich nur durch einen anhaltenden Kälteeinbruch beantworten, aber das wird ja wohl nichts mehr.
Ein Markus Günther ist am 6. Januar mit einem Kommentar über Merkels USA-Besuch in den Kieler Nachrichten vertreten.
Darin heißt es:
“Das Verhältnis deutscher Bundeskanzler zu amerikanischen Präsidenten ist oft Opfer klischeehafter Verkürzung geworden. Von Kohl hieß es, daß er vor Reagan einen `Bückling` mache und, später dann, mit Clinton eine kumpelhafte “Männerfreundschaft” pflege. Unter Schröder war schnell von “diplomatischer Eiszeit” die Rede und einem völlig zerrütteten Verhältnis zu Bush. Seit Angela Merkel Kanzlerin ist, heißt das neue Schlagwort: `Schulterschluss`. Das alles waren und sind Übertreibungen und Verzerrungen.”
Also, Herr Günther, um nur mal ein Beispiel zu nennen: Wenn Sie von einem neuen Schlagwort sprechen, so ist das Adjektiv “neu”, wie sich aus dem Kontext ergibt, tautologisch. Nun müssen Sie das letzte Wort des obigen Satzes vielleicht im Lexikon nachschlagen, aber spätestens danach werde Sie mir rechtgeben müssen.
Immer Ihr Besserwisser
Das katholische Mainzer Ketteler-Abendgymnasium wird ab August 2007 als erstes den Erwerb der Hochschulreife mit Hilfe des Internets anbieten. Das Angebot ist vor allem für Berufstätige und Eltern, die bislang von dem Erwerb des Abiturs ausgeschlossen waren bestimmt. Das Abitur online ist berufsbegleitend und geht über drei Jahre. Statt fünf Mal die Woche, müssen die “Schüler” nur noch zweimal die Woche in die Schule und ersetzten die restlichen Tage am PC.
Anmeldeschluss ist der 1.März 2007
Quelle: swr.de
Ich weiß nicht warum, aber das Restaurant Maredo schließt.
Ich fand es dort immer schön. Schon der Aufgang in den Freßtempel wirkte mächtig edel. So edel, daß man glaubte, sich erstmal vergewissern zu müssen, ob man genügend Geld dabei hat (obwohl man ja schon unten auf die günstigen Angebote hingewiesen wird.).
Oben angekommen und an seinem Platz, mußte man fesstellen, daß es dort echt gemütlich war. Salate konnte man sich selbst zusammenstellen, und da Fleisch war von guter Qualität.
Na ja, was das Übrige betrifft, so muß man schon sagen, daß da nicht alles frisch zubereitet wurde. Den panierten Champignons merkte man ihre Herkunft aus der Tiefkühltruhe deutlich an: Die Panade war pappig und annähernd geschmacklos, Die Pilze waren totgekocht.
Aber ich will nicht weiter lästern. Denn insgesamt waren die Speisen preiswert. Und die bedienenden Damen waren stets zu Späßchen bereit und überhaupt außeroredntlich zuvorkommend. Und nun soll damit Schluß sein?
Warum denn bloß?
Es war doch schon um die Mittagszeit relativ gut besucht. Und abends war es voll.
Wenn man die Wahl hatte zwischen dem Maredo und der daneben liegenden Brauerei, dann kam tatsächlich nur jenes in Frage.
Andererseits: Das Blockhouse ist ja auch nicht weit, und das ist dem Maredo tatsächlich um einiges überlegen.
Fahren Sie dreimal die “Turbine” im Willy-Brandt-Platz. Immer links rum. Das ist wie Disco. Und danach gucken Sie so:

Eine Verkehrsführung zum knutschen. Mit Weltstadtflair und – Format. Welche deutsche vergleichbare Stadt hat schon eine “verkehrsführende Turbine “?
Daniel Kussin ist Firmengründer der “Rent a teacher” Firma in Hamburg, kurz RAT. Rund 24 Lehrer die Hälfte pensionierte Lehrkräfte, die andere Hälfte Lehramtsstudenten decken alle Fächer ab. Ziel ist es längeren Unterrichtsausfall zu vermieden. Oft finden sich keine fachspezifischen Lehrer als Vertretung für das ausgefallene Fach und es findet lediglich eine Beaufsichtigung der Schüler statt.
Mindestens sechs Unterrichtsstunden kann ein Lehrer gebucht werden. Die Höchstdauer beträgt drei bis vier Monate. Gerade Studenten, also die jungen Lehrer können so auf eine spätere Festanstellung hoffen.
Ab 22,49 Euro pro Unterrichtsstunde springen pensionierte Lehrkräfte und Lehramtsstudenten spontan ein. ein drittel des Geldes geht an den Firmenchef.
Weitere Informationen auf rent-a-teacher.eu
Quelle: mopo.de
Wer schnell liest, dreht oft den Sinn anders. Aber diesmal denke ich nicht, was Sie denken. Wo kämen wir sonst auch hin…. Gesehen kurz hinterm Willy-Brandt-Platz. Es kann ja nicht jeder ein Po falla sein.

Nicht ganz ein Jahr ist es her, seit am 25. März 2006 der neu gegründete Verein “1000 Bäume für Bielefeld” seine Arbeit begann. Eine Felsenbirne wurde auf dem Süsterplatz gepflanzt, eine Schild beschreibt Sinn , Aufgabe und Ziel. Der Verein will Bäume im Stadtgebiet pflanzen und schützen. Privatleute können sich an den Verein wenden, der kostenlos berät und die Bäume in den Garten der Bürger pflanzt. Wie viele bis heute gepflanzt sind, wissen wir nicht. Hoffentlich sind es viele. Auf einem Kerbholz am Süsterplatz soll es verzeichnet sein. Einfach mal zählen.
Und zwar erschien dieses am 5. Januar. Das große Foto des schleswig-holsteinischen FDP-Dressmans auf der betreffenden Seite läßt keinen Zweifel daran, wie abgetakelt der Typ ist.
Die Kieler Nachrichten bezeichnen ihn hier übrigens als Oppositionsführer. Darauf muß man erstmal kommen. Wenn das Land von einer Großen Koalition gemanagt wird, dann kann man vielleicht mit viel gutem Willen auch ein so kleines Licht wie Kubicky als Oppositionsführer bezeichnen.
(Von dem Wort Führer kommen die Deutschen offenbar nicht los.)
Und der gute Wille ist ja bei den Kieler Nachrichten vorhanden, will sagen:
Sie sind eben sehr (nicht nur CDU-, sondern auch) FDP-freunlich.
Es ist ein offenes Geheimnis, daß den KN eine schwarzgelbe Koalition lieber gewesen wäre als eine Große.
So, nun zum Interview:
Was fällt den KN zu fragen ein?
Folgendes:
“Sie stehen zurzeit im Parlament völlig isoliert da und haben in der Haushaltsdebatte von allen Seiten Kritik einstecken müssen. Wo sehen Sie die Gründe?”
Bevor ich auch Kubickys Antwort zitiere, kann ich nicht umhin, darauf hinzuweisen, daß sich die KN hier selbst ins Unrecht setzen. Denn erst bezeichnen sie Kubicky als Oppositionsführer, und das kann nun einmal nur jemand sein, der im wesentlichen die gesamte Opposition führt.
Und dann behauptet der Interviewer, daß das Gegenteil der Fall ist.
Es ist schon komisch.
Hier nun also die Antwort Kubickys:
“Es ist mir relativ egal, ob die anderen Fraktionen des Hauses mich mögen oder nicht. Entscheidend ist, ob wir eine Koalition mit den Wählerinnen und Wählern in Schleswig-Holstein eingehen können. In ihren Neujahrsgrüßen erklären die Verbände und Gewerkschaften durchweg, daß die Liberalen die einzigen sind, die an ihrer Seite stehen.”
Daß die Gewerkschaften sich derart, und dann auch noch geschlossen, über die FDP äußern würden, wäre ein Wunder – allerdings keines, auf das man hoffen sollte.
Kubicky wird diese seine Aussage nicht belegen können, aber das ist ihm vermutlich “relativ egal”.
Weiß der Mensch, was er sagt?
Selbstredend nicht. Was andere Fraktionen von ihm halten, das sei ihm “relativ egal”.
Ist Relativität von Egalität möglich?
Mit anderen Worten: Ist es möglich, daß etwas absolut ungleich, aber relativ, also mit bezug auf ein Drittes, gleich ist?
Nein, das ist im Sinne der Logik nicht möglich. Es ist zu befürchten, ja, es kann kaum ein Zweifel daran bestehen, daß Kubicky nicht logisch denken kann.
Und so ein Mensch ist einer der bekanntesten Politiker in unserem Bundeslande, wenn auch, wie gesagt, nur ein kleines Licht.
Wer ihm nun zur Seite springen will, der macht alles nur noch schlimmer.
Der würde nämlich ungefähr so argumentieren:
Kubicky hat hier das Wort “relativ” in eine anderen Sinne benutzt, in einem freilich, den es nicht hat. “Relativ” hat hier lediglich die Funktion der Einschränkung.
Diese Einschränkung wiederum wird ironisch gemacht, sie dient also dazu zu bekräftigen, daß ihm die Meinung der anderen grundsätzlich egal ist.
Diese Ironisierung wiederum ist ihm nicht recht bewußt: “Relativ egal” ist einfach formelthaft, eine bloße Floskel.
Tja, wie gesagt, das macht es noch schlimmer. Denn man kann doch wohl von einem Akademiker erwarten, daß ihm die Bedeutung des Wortes “relativ” bekannt ist.
Diese vulgärironische Formel übrigens breitet sich vor allem in Norddeutschland aus.
Dagegen gehört vorgegangen, mit allen Mitteln.
Wie natürlich auch immer wieder gegen den eitlen, arroganten Kubicky.
In den Kieler Nachrichten vom 5.1. schreibt ein Christian Blasel einen Kommentar zur “neuen Gesundheitsstudie”.
Blasel wörtlich:
“Neue Studie, alter Streit. Wenn sich Gesundheitsökonomen wie der Wirtschaftsweise Bert Rürup und sein Kieler Kollege Thomas Drabinski übr die finanziellen Auswirkungen des geplanten Gesundheitsfonds zanken, können nicht nur Laien kaum noch folgen. Auch Fachpolitiker sind damit überfordert, die Richtigkeit der verwendeten Datensätze und die Plausibilität der Berechnungen nachzuvollziehen. Deshalb stürzen sie sich auf die Aussagen, die dem eigenen politischen Interesse dienen, und führen eine oberflächliche Auseinandersetzung, die letztlich allen schadet.”
Die Botschaft ist und bleibt: Davon verstehen Sie nichts, liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger. Lassen Sie das mal die Weisen, die Fachleute machen.
Und so stellt man als lediglich kompliziert dar, was doch für die meisten Menschen eine wesentliche Verschlechterung bedeutet.
Was die Spatzen seit Monaten von den Stadiondächern pfiffen, ist nun amtlich. Arminia Bielefelds recht erfolgreicher Trainer Thomas von Heesen verläßt den Club zum 30. Juni dieses Jahres und hat ein Angebot des DSC abgelehnt. Damit wäre der Weg – ausgerechnet – zu Borussia Dortmund frei. Vollmundig wie immer tönen Finanzgeschäftsführer Kentsch und Sport-Geschäftsführer Saftig: “Wir haben Plan B und C in der Schublade”….
Es sei hier daran erinnert, daß nach dem unrühmlichen Hickhack um von Heesens ebenfalls erfolgreichen Vorgänger Uwe Rapolder “Plan von Heesen” aus der Schublade gezogen wurde….
Irgendwie ist Arminia nach wie vor ein Trauerspiel. Da können noch so viele Stadionausbauten erfolgen, entschieden wirds auf dem Rasen mit einer Mannschaft, die mehr Tore schießt als der Gegner. Ob Chelsea wirklich José Mourinho für Arminia freigibt ?


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