StadtBlogs: Regionale deutsche Weblogs

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Fr
19
Jan '07

Muenchen-Blog: Last Night of Spectacular Classic

Sonntag, 21. Januar 2007, 19:30 Uhr, Philharmonie

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Die größten Klassik-Hits aller Zeiten

Darauf hat das Publikum lange gewartet: Am 21. Januar 2007 präsentiert das Royal Classic
Philharmonic Orchestra in der Philharmonie die populärsten Klassikwerke aller Zeiten in einer
abendfüllenden Show mit über 100 Mitwirkenden, internationalen Starsolisten und einer
einmaligen Licht- und Lasershow! Das Publikum erwartet ein Klassik-Spektakel mit einem
wunderschönen Bühnenbild, Pyroeffekten, Böllerschüssen und weiteren Überraschungen.
Aufgewertet wird das Programm durch Laserinstallationen und großflächige Lichtinszenierungen.
Freuen Sie sich auf Auszüge aus Klassikern wie Beethovens „Ode an die Freude“, „O Fortuna“
aus Carl Orffs „Carmina Burana“, über Ravels „Bolero“, Puccinis „Nessun dorma“, Jacques Offenbachs
„Can-Can“ bis hin zu Giuseppe Verdis „La donna è mobile“. Zu Johann Strauß „An der schönen
blauen Donau“ werden Tanz-Weltmeister den Wiener Walzer präsentieren! Die größten Meister-
werke der Klassik werden durch die spektakuläre Inszenierung zu einem Show-Ereignis, das
sowohl Klassik-Liebhaber wie auch Klassik-Neulinge anspricht.
Die „Last Night of Spectacular Classic“ steht unter der musikalischen Leitung des Generalmusik-
direktors Jörg Iwer, der bei zahlreichen nationalen und internationalen Gastspielen in Berlin,
München, Hamburg, Stuttgart, Graz, Zürich, Bern, an der Lyric Opera Singapore in Peking und
Taipei große Erfolge feierte. Er dirigiert das Royal Classic Philharmonic Orchestra, das sich aus
einigen der begabtesten Orchestermusiker aus ganz Europa zusammensetzt. „Last Night of
Spectacular Classic“ ist ein Meisterwerk der Bühnenshow: Weltmeister des Showtanzes,
beeindruckendes Laserdesign und atemberaubende Feuereffekte verschmelzen zu einer Sinfonie
der Sinne, die Sie nicht verpassen sollten.

Programm (Änderungen vorbehalten):

Sonnenaufgang aus „Also sprach Zarathustra“ (R. Strauss)
Halleluja aus dem Oratorium „Messias“ (G.F. Händel)
Bolero (M. Ravel) mit Ballett
Gefangenenchor aus der Oper „Nabucco“ (G. Verdi)
Triumphmarsch aus der Oper „Aida“ (G. Verdi)
Walkürenritt aus der Oper „Die Walküre“ (R. Wagner)
Nessun dorma Arie (Tenor) aus der Oper „Turandot“ (G. Puccini)
1. Satz aus Sinfonie Nr. 5 c-moll, op. 67 (L.v. Beethoven)
My heart will go on (Sopran) (J. Horner)
Candle in the wind (E. John)
Time to say Goodbye (A. L. Webber)
An der schönen blauen Donau (J. Strauß) mit Ballett
Granada (A. Lara)
E Strano (Sopran) Arie aus der Oper La Traviata (G. Verdi)
La donna è mobile (Tenor) Arie aus der Oper Rigoletto (G. Verdi)
O Fortuna aus Carmina Burana (C. Orff)
Ode an die Freude aus der Symphonie Nr. 9 (L.van Beethoven)

in Zusammenarbeit mit Star Entertainment

Karten erhalten Sie an der Abendkasse ab 1 Stunde vor Vorstellungsbeginn.

Quelle:

Muenchen-Blog: Shakira 2x in der Olympiahalle – SHAKIRA: Oral Fixation Tour

So. 18.02.07 München – Olympiahalle

Oral Fixation Tour

Gigantische Nachfrage nach 1. Show – Zusatzkonzert am 19.2. in München!

Der Bann ist ungebrochen – das kolumbianische Hüftwunder SHAKIRA gibt am 19.2.2007
ein zweites Gastspiel in der Münchner Olympiahalle. Nachdem das erste Konzert eine
gigantische Nachfrage ausgelöst hat, wurde jetzt ein zweites für den 19.2.2007 angesetzt.
Tickets für die zweite Show ab € 53,40 inkl. Gebühren gibt es ab 09.11.2007 unter
01805-570 000 (0,12 Euro/Min.), über www.eventim.de und an allen bekannten Vorverkaufsstellen.

Ihr spektakuläres aktuelles Album “Oral Fixation Vol. 2″ und die
Blockbuster-CD “Laundry Service” etablierten Shakira weltweit als Topstar. Ihr atem-
beraubender Auftritt beim WM-Finale erregte jüngst international Aufsehen. Gleiches
gilt natürlich für ihre mit Spannung erwartete „Oral Fixation Tour“, auf der sie ihre
zahlreichen Hits im Rahmen einer gigantischen Live-Show präsentieren wird. „Whenever,
Wherever“, die Fans müssen nicht länger warten.

Eine dreijährige Wartezeit beendete die temperamentvolle Sängerin, Songschreiberin
und Produzentin mit einem Doppelschlag. Innerhalb von sechs Monaten veröffentlichte
sie zwei neue CDs: das spanischsprachige Album „Fijacion Oral Vol. 1“ und „Oral Fixation
Vol. 2“, das bis auf zwei Ausnahmen neue englische Shakira-Kompositionen enthält.
Beide CDs und die Singles „La Tortura“, „Don’t Bother“ sowie „Hips Don’t Lie“ stürmten
die deutschen Charts und erreichten mehrfachen Platinstatus.

Shakira vereint vermeintliche Gegensätze und löst scheinbare Widersprüche auf.
Geboren und aufgewachsen in Kolumbien mit der Musik von Led Zeppelin, Police, den
Beatles und Nirvana, zieht sie der Rocksound in seinen Bann. Unter dem Einfluss ihres
Vaters libanesischer Abstammung fließen jedoch stark orientalische Einflüsse ein. Ihr
Landsmann, der gefeierte Literatur-Nobelpreisträger Gabriel Garcia Marquez, hebt Shakiras
ganz persönlichen Stil hervor. „Niemand kann so tanzen und singen wie sie, in solch einer
unschuldigen Sensualität, die ihre eigene Erfindung zu sein scheint“, rühmt der Autor von
„100 Jahre Einsamkeit“.

Shakiras Karriere mutet wie ein lateinamerikanisches Märchen aus der Feder von Marquez
an, dessen magischer Realismus ihre Musik zu reflektieren scheint. Ihren ersten Song
schreibt das Mädchen mit den blonden Korkenzieherlocken im Alter von nur acht Jahren.
Sie liebt die Natur und entwickelt eine Leidenschaft für die Elektrogitarre. Als 13jährige
unterschreibt sie ihren ersten Schallplattenvertrag und veröffentlicht ihr Debütalbum „Magia“.
Mit dem Schulabschluss reift endgültig der Entschluss, sich ganz der Musik zu widmen.

Quelle:

Muenchen-Blog: McRackins · Pop Punk Battle in der Monofaktur

Es geschah vor 12 Jahren und es war der mysteriöseste Nuklear-Unfall in ganz Kanada,
denn das Ergebnis dieses Vorfalls waren zwei Eier an den Gitarren und ein Schlagzeug
spielender Hund, die alle drei über „Super Pop Punk Power“ verfügen …
Zumindest so lautet die Erklärung der McRackins bezüglich ihrer sonderbaren Verkleidung
(es sind wirklich zwei Eier und ein Hund!). Nun gut, jedem das sein, um sein Talent zu
erklären, doch akustisch trainierte Ohren in der Punk Szene sind sich darüber einig,
dass diese drei Jungs aus Vancouver einfach nur verdammt gute Musik machen.
In einigen ihrer Songs sind die Geister der Ramones, der Queers und sogar der Beach
Boys wieder zu hören und ihr oldschooliger Sound erinnert zurück an die Straße von
London in den späten Siebzigern.
Es gibt so einige Verwandlungskünstler in der großen weiten Welt der Musik und Gott sei
Dank gibt es dann noch welche, die auch musikalisch was zu bieten haben.
Die Eier Bill (Vocal, Gitarre) und Fill (Bass) musizierten zusammen mit Hund Spot (Drums)
schon für Werbespots des Kult Bieres MOLSON, und veröffentlichten nun in ihrem 12. Bandjahr
ihre 12. CD, welches sie als eine ihrer härtesten Projekte klassifizieren.

Wir freuen uns, dem Münchner Publikum die drei sympathischen, äußerst musikalischen,
wenn auch optisch etwas gewöhnungsbedürftigen Kanadier am 30.01.2007 auf der Bühne
der Monofaktur zu präsentieren.

Quelle:

Muenchen-Blog: Fasching in München – Narrhalla Veranstaltungen

19.01.2007 [20:00 Uhr] Narrhalla-Soirée mit Verleihung “Karl Valentin Orden” – Deutsches Theater

27.01.2007 [14.00 Uhr] Pumuckl-Kinderball – Hotel Bayerischer Hof

04.02.2007
[13.13 Uhr] Maskiertes Narrhalla-Walking – Rund um den Kleinhesseloher See

11.02.2007 [11:00 Uhr] Teilnahme am Faschingszug der Damischen Ritter – Odeonsplatz

15.02.2007 [13:00 Uhr] Unsinniger Donnerstag – Viktualienmarkt

17.02.2007 [21:00 Uhr] Karneval in Rio – Hotel Bayerischer Hof

19.02.2007 [14:00 Uhr] “Carnaval do pica-pau Amarelo” Brasilianischer Kinderball – Hotel Bayerischer Hof

19.02.2007 [19:30 Uhr] Großes Faschingsfinale – Hotel Bayerischer Hof

www.narrhalla.de

Muenchen-Blog: “Stiftung Soziales München” – Zehn Millionen für Bedürftige

Als Geschenk für die Münchner Bürgerinnen und Bürger zum 850. Geburtstag der
Landeshauptstadt gründet die Stadtsparkasse München die neue “Stiftung Soziales München”.
Sie ist mit einem Vermögen von zehn Millionen Euro ausgestattet, das von 2006 beginnend
über drei Jahre aufgebaut wird.

Ab 2008 werden jährlich bis zu 400 000 Euro zur Ausschüttung zur Verfügung stehen.
Zielrichtung der Stiftung ist die mittelbare und unmittelbare Förderung bedürftiger
Menschen in München.

Die Stiftung unterstützt insbesondere Menschen, die infolge ihres körperlichen, geistigen
oder seelischen Verfassung auf die Hilfe anderer angewiesen sind oder die unverschuldet
in eine wirtschaftliche Notlage geraten sind. Sie fördert zudem Forschung und Wissenschaft,
soweit diese der Verbesserung der Lebenssituation dieses Personenkreises dienen.

Die “Stiftung Soziales München” ist die fünfte Stiftung, die die Stadtsparkasse München
ins Leben ruft. Gegründet wird sie bereits jetzt, damit sie pünktlich zum 850. Geburtstag
der Stadt ihre Tätigkeit aufnehmen kann. Der Vorstandsvorsitzende der Stadtsparkasse,
Harald Strötgen: “Als die ‘Bank unserer Stadt’ wollten wir zu diesem Anlass eine besondere
Idee für München verwirklichen. Diese Stiftung ist ein schönes Geburtstagsgeschenk an
die Münchnerinnen und Münchner”.

Oberbürgermeister Christian Ude, der auch Vorsitzender des Verwaltungsrats der
Stadtsparkasse ist, begrüßte das Engagement des Kreditinstitus: “Der 850. Stadtgeburtstag
soll keine Exklusivveranstaltung werden, sondern alle Mitglieder der Stadtgemeinschaft
mitnehmen, auch die, die unter die Räder zu kommen drohen.”

Pressemeldung Rathaus München

Muenchen-Blog: SWM/MVG stellen weitere Fahrer(innen) ein!

Für den Einsatz im MVG-Liniennetz stellen die Stadtwerke München (SWM), Unternehmens-
bereich Verkehr, in den nächsten Wochen weitere Fahrer(innen) ein – für U-Bahn, Tram und,
erstmals seit Jahren, auch wieder für den Busverkehr der Münchner Verkehrsgesellschaft (MVG).

Schon vor einigen Wochen war der seit fast drei Jahren bestehende Einstellungsstopp
aufgehoben worden, nachdem zwischen dem kommunalen Arbeitgeberverband Bayern und
der Gewerkschaft ver.di ein neuer Tarifvertrag für die kommunalen Verkehrsbetriebe in
Bayern abgeschlossen werden konnte. Er ermöglicht den Verkehrsunternehmen Neuein-
stellungen zu ähnlichen Konditionen wie im privaten Busgewerbe und damit zu wettbewerbs-
ähnlichen Bedingungen.

Zunächst wurden insgesamt 16 U-Bahn- und Tramfahrer eingestellt, die vor wenigen Tagen
ihre Tätigkeit aufgenommen haben und derzeit ausgebildet werden. Nun werden weitere
16 Fahrerinnen und Fahrer für die beiden Schienensparten U-Bahn und Tram sowie eine noch
offene Zahl an Busfahrerinnen und Busfahrern gesucht. Für letztere gilt allerdings als Ein-
stellungsbedingung: Sie sollen bereits einen Busführerschein haben und bereit sein, sich bei
SWM/MVG zum Kombifahrer ausbilden zu lassen, also auch eine Zusatzausbildung zum
Trambahnfahrer oder zum U-Bahnfahrer zu absolvieren.

Herbert König, Vorsitzender der MVG-Geschäftsführung und SWM Geschäftsführer Verkehr:
“Kombifahrer sind im MVG-Netz flexibler einsetzbar, z. B. bei Schwankungen im Personal-
bedarf durch Baustellen oder bei kurzfristigen Erkrankungen. Das verbessert die Wirtschaftlich-
keit und hilft, Ausfälle zu vermeiden, kommt also unseren Kunden zu Gute. Kombifahrer
werden im Rahmen eigener Dienstpläne so eingesetzt, dass sie regelmäßig beide Verkehrsmittel
fahren, also immer auf Bus und Tram bzw. U-Bahn in Übung bleiben. Das hat sich sehr bewährt!”

Bewerber(innen) müssen in jedem Fall bereits einen Führerschein der Klasse B haben,
Busfahrer auch den Busführerschein. Alle Anstellungen erfolgen auf zwei Jahre befristet.
Eine etwaige Weiterbeschäftigung hängt von der Bedarfsentwicklung ab.
König: “Wir haben weiteren Personalbedarf, weil unser Liniennetz weiter wächst (u. a. durch
die U3-Verlängerung, die neue Tramlinie 23, die Verlängerung der StadtBus-Linie 100), weil
einige Kollegen in den wohlverdienten Ruhestand gehen und einige andere als künftige
Verkehrsmeister neue Aufgaben in der Steuerung und Überwachung des MVG-Verkehrs
übernehmen. Weitere Einstellungen im Laufe des Jahres sind nicht ausgeschlossen.
Sie zeigen: Das kommunale Verkehrsunternehmen Münchens ist erfolgreich und hat
eine gute Zukunft!”

Insgesamt fahren im MVG-Netz zur Zeit ca. 1.400 Fahrer der SWM und weitere ca. 700
bei den privaten Partnerunternehmen der MVG, die gemeinsam mit den SWM Fahrern
das MVG-Busnetz bedienen.

MVG-Pressemeldung · Datum: 11.01.2007

Muenchen-Blog: MVG zieht Bilanz nach der Sturmnacht

Die Münchner Verkehrsgesellschaft (MVG) kann nach der Sturmnacht zum
Glück eine vergleichsweise harmlose Bilanz ziehen:

Vorab: Zu Schaden ist niemand gekommen. Die Beeinträchtigungen des Verkehrs hielten
sich in Grenzen. Am stärksten betroffen war die Trambahn.

Tram
Wegen starker Sturmböen musste der Trambahnbetrieb ab 20 Uhr – wie in vielen anderen
Städten auch – aus Sicherheitsgründen komplett eingestellt werden. Durch ihre Länge und
Höhe boten die Züge den Sturmböen zu viel Angriffsfläche. Dies führte dazu, dass die
Wagenkästen nach außen gedrückt wurden. Hierdurch waren zwar keine Entgleisungen zu
befürchten, jedoch Kollisionen mit nah an den Gleisen parkenden Autos, entgegenkommenden
Straßenbahnen oder auch Licht- und Strommasten. Einen ersten Vorfall hatte es bereits gegen
19 Uhr an der Donnersberger Brücke gegeben, als die Tram 17 gegen ein Gitter gedrückt wurde,
dass die Gleise stadtein- und stadtauswärts voneinander trennt. Verletzt wurde dabei niemand.
Es kam nur zu Lackschäden an der Tram. Um mögliche Gefahren für Fahrgäste und Passanten
auszuschließen, entschloss sich der diensthabende Betriebsleiter der MVG dazu, den Trambahn-
betrieb aus Sicherheitsgründen komplett einzustellen. Die Zahl der betroffenen Fahrgäste war
jedoch sehr gering, denn aufgrund der Sturmwarnung waren die Verkehrsmittel zu dieser Zeit
nahezu menschenleer. Zwischen den Haltestellen „Pasing“ und „St.-Veit-Straße“ (Tram 19) sowie
ab „Effnerplatz“ über „Max-Weber-Platz“ zur „Amalienburgstraße/ Gondrellplatz“ (Teilstrecken
der Linien 17/18) konnten kurzfristige Ersatzbusse bereit gestellt werden.

Die MVG informierte ihre Fahrgäste rechtzeitig vor der Betriebseinstellung der Tram über
Durchsagen und den MVG-Newsticker im Internet und wies, soweit möglich, auf alternative
Fahrtmöglichkeiten hin.

Zu Betriebsbeginn am Freitagmorgen, 19. Januar konnten alle Trambahnen wieder nach
Fahrplan ausrücken. Einzige Ausnahme: Die Tram 25 konnte erst um 5.35 Uhr ihren regulären
Betrieb wieder aufnehmen. Hier war im Bereich der Haltestelle „Geiselgasteig“ ein Ast in die
Oberleitung gefallen. Der Schaden konnte erst in den frühen Morgenstunden behoben werden.
Die MVG setzte auch hier Ersatzbusse im Bereich Großhesseloher Brücke und Grünwald,
Derbolfingerplatz ein.

U-Bahn
Der U-Bahnbetrieb war überwiegend nicht betroffen. Nur auf dem oberirdischen Teilstück der
Linie U6 zwischen den U-Bahnhöfen „Studentenstadt“ und „Garching-Forschungszentrum“ wies
das MVG-Betriebszentrum die Fahrer an, langsamer zu fahren, um bei möglichen Hindernissen,
wie z.B. abgebrochenen Ästen, auf den Gleisen rechtzeitig bremsen zu können. Zudem mussten
gegen 22.30 Uhr zwei U-Bahnzugänge aus Sicherheitsgründen gesperrt werden. Am U-Bahnhof
„Josephsplatz“ drohte ein Baugerüst in der Nähe des U-Bahneingangs einzustürzen.
Am U-Bahnhof „Messestadt Ost“ hatte sich ein Stationsschild gelockert.

Bus
Der städtische Busbetrieb konnte ohne größere Einschränkungen durchgeführt werden.

MVG-Pressemeldung · Datum: 19.01.2007

Muenchen-Blog: Schreiben Sie der Kanzlerin

Ein mit Unterstützung der Gründungsförderung der Freien Universität Berlin entstandenes
Internetportal bietet Bürgern die Möglichkeit, sich über Video-, Audio- oder Textbotschaften
an Bundeskanzlerin Angela Merkel zu wenden. Die von Studierenden geführte überparteiliche
Plattform www.direktzurkanzlerin.de versteht sich als Reaktion auf das wöchentliche
Videopodcast der Bundeskanzlerin “Die Kanzlerin direkt”. Ein Teil der Fragen an die
Regierungschefin wird in deren Namen durch das Presse- und Informationsamt der
Bundesregierung beantwortet. Die Initiatoren der Internet-Seite werden bald ähnlich
angelegte Projekte in mehreren europäischen Staaten starten.


www.direktzurkanzlerin.de

Rathenow-Blog: “Rosa Riese” gesprengt

Der 26 m hohe Kohlebunker auf dem Betriebsgelände des alten Aktivkohle-Werkes in Döberitz wurde am Mittwoch gesprengt. Der Kohlebunker wurde von den Döberitzern wegen seiner Farbe “Rosa Riese” genannt. Die Aktivkohle GmbH hatte Insolvenz anmelden müssen. Wenn die 2000 Quadratmeter große Fläche vom Schutt freigeräumt ist, soll dort eine Holzschredderanlage entstehen.
gelesen in der MAZ

Rathenow-Blog: Vom Orkan verschont worden

Wir sind relativ glücklich verschont worden von dem gefürchteten Orkan. Zwar saßen wir gestern von 18 bis 20.20 Uhr ohne Strom da, in der Folge schaltete sich dann die Heizung aus, doch das sind alles nur Lappalien im Vergleich zu dem, was anderen passiert ist. Abends gegen halb neun wurden dann in Steckelsdorf die Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr durch die Sirene zum Einsatz gerufen. Bisher konnte ich noch nicht in Erfahrung bringen, ob sie einen umgestürzten Baum beseitigen oder ein Dach sichern mussten. Bei mir wurde jedenfalls das Gewächshaus in seine Einzelteile zerlegt. Mal sehen, ob wir es am Sonntag wieder zusammensetzen oder doch lieber bis zum Frühling damit warten, in der Hoffnung auf laue Lüftchen

Kiel-Blog: Faszination Raumfahrt?

Im Mediendom setzt es heute um 16.30 Uhr “Faszination Raumfahrt”.
Derlei gibt es dort desöfteren.
Aber wahrlich, ich sage Euch:
Die Formulierung “Faszination Raumfahrt” wäre nur dann sinnvoll, wenn Raumfaht eine Faszination wäre.
Das aber ist nicht der Fall.
Raumfahrt ist allenfalls ein Faszinosum.
Das ist offenbar gemeint. Man kann es dort bloß nicht so ausdrücken.
Soweit erstmal wieder ich, der passionierte Besserwisser.

Neumuenster-Blog: Schweinegilde Gadeland feiert hundertjähriges Bestehen

Das muß in der Tat gefeiert werden, und es WIRD gefeiert, und zwar an diesem Wochenende.
Da haben sich vor hundert Jahren tatsächlich ein paar patente Leute zusammengetan und sich gesagt:
Wir versichern uns selbst bzw. gegenseitig gegen die Gefahren, denen man als schweinehaltender Geschäftsmann ausgesetzt ist.
Das sollte man sich heute zum Vorbild nehmen. Tut Euch zusammen, Bürger! Inzwischen muß so etwas ja nicht mehr lokal oder regional begrenzt sein. Das Internet bietet unbegrenzte Möglichkeiten. Gründet Bürgerversicherungen, statt Euch von den üblichen Versicherungen das Fell über die Ohren ziehen zu lassen.
Und laßt Euch nicht davon beirren, daß auf der Schweinegilde Gadeland ein Fluch lastet:
Sämtliche Gründungsmitglieder sind gestorben.

Kiel-Blog: Schlechte Nachricht des Tages: Stritzl bleibt Kreisvorsitzender

Thomas Stritzl bleibt Kreisvorsitzender der Kieler CDU.
Daran ist nicht mehr zu rütteln, denn er hat angekündigt, im April erneut zu kandidieren. Und wer die CDU kennt, der weiß, daß die Delegierten artig für ihren Kreisleiter votieren werden.
Es ist und bleibt also düster in der CDU Kiel.

Kiel-Blog: Kiel-Blog contra Klaus Kramer, X. Runde

Klaus Kramer schreibt in den Kieler Nachrichten vom 19. Januar einen Komentar unter der Überschrift “Die CSU ist entzaubert”.
Dort heißt es:

“Als der Jurist und wissenschaftliche Mitarbeiter an der Uni Regensburg, Edmund Stoiber, seine Doktorarbeit schrieb, wusste er vermutlich noch nichts von seinen prophetischen Gaben. Der Titel seiner damaligen Dissertation lautete: `Der Hausfriedensbruch im Lichte aktueller Probleme`. 35 Jahre später haben die Randalierer seine Staatskanzlei besetzt, das Mobiliar kurz und klein geschlagen und den Hausherrn vertrieben.So jedenfalls interpretiert Stoiber das, was in den letzten Tagen mit ihm geschehen ist.”

Kramer offenbar nicht. Also hat Stoiber wohl doch keine prophetische Gabe.
Im übrigen ist das Thema einer Dissertation keine Prophezeiung. Kramers scherzhafter Einstieg ist also gleich mehrfach unsinnig.

Regensburg-Blog: Kein “caipi” am Bürgerfest 2007!

leute, lest ersmal selbst und dann stelle ich die frage: tickt der unger noch richtig?

Bürgerfest 2007 gibt der Peking-Ente Platzverweis
Das Bürgerfest 2007 soll sich ganz und gar „Europa“ widmen. Uneuropäisches – vom Afroschmuck bis zum Caipirinha – ist unerwünscht, so das Konzept von Kulturreferent Klemens Unger.
Unger will Stand-Betreiber beim Bürgerfest (22. bis 26. Juni) auf sein Generalmotto (wörtlich: „Europa kommt nach Regensburg, der Weltkulturerbestadt“) eichen. An Anbieter werden strikte Vorgaben angelegt: Europäische Waren – etwa böhmisches Kristall und Tiroler Schüttelbrot – sind erwünscht, Nicht-Europäisches wie Wasserpfeifen und Afro-Schmuck tabu. Die strenge Auswahl gilt auch fürs Essen und Trinken: Bier und Elsässer Flammkuchen gehen in Ordnung, Sushi und Caipirinha sind verpönt. Der Kulturausschuss berät in seiner Sitzung (öffentlich ab 15 Uhr im Alten Rathaus) über den Katalog von Zulassungskriterien. Unger kündigte im Vorfeld strikte Kontrollen beim Bürgerfest an. Standbetreibern, die nicht ins Konzept passen und gegen Vertragsauflagen verstoßen, droht Platzverweis.
Das Bürgerfest soll Regensburgs Bedeutung als Welterbe und Regensburgs Offenheit für Europa betonen, heißt es in der Vorlage. Fest-Beiträge und Angebote seien deshalb an Qualitätsvorgaben gebunden, so die Begründung. In den Fraktionen von SPD und CSU wird der Vorstoß mit gemischten Gefühlen gesehen. „Qualität ja. Aber man darf die Reglementierungswut nicht übertreiben“, sagt Joachim Wolbergs (SPD). Herbert Schlegl (CSU) bezweifelt, ob das Bürgerfest 100-prozentig auf Europa ausgerichtet werden könne. „Nicht jeder will böhmische Knödel.“

“da sag ich nur HILFE!”

Kiel-Blog: Es gilt gegen die Polen (oder auch wieder nicht)

Am Montag, 22.1. spielt die deutsche Handball-Nationalmannschaft gegen Polen.
Dieses Spiel der Weltmeisterschaft wird am Schwedendamm 9 für die Öffentlichkeit übertragen, wo sich die Hardcore-Handballfans schon die Spiele gegen Brasilien und Argentinien reingezogen haben werden.
Aber wahrlich, ich sage Euch: Auch Polen ist kein Gegner.
Kein wirklicher.
Eine Auswahl der besten aus Kiel und Umgebung stammenden Handballer würde reichen, um die zu bezwingen.
Aber die waren doch mal recht gut, die Polen, werden einige jetzt sagen.
Ja, antworte ich, das war mal – vor Jahrzehnten. Nun hat in Polen längst Basketball Handball als beliebtester Hallensport abgelöst.
Und die Leistungen der Mannschaft sind dementsprechend. Aber imerhin, man hat sich ja gegen nicht ganz schlechte europäische Konkurrenz durchgesetzt, sich also für diese WM qualifiziert. Also zwar kein ernstzunehmender Gegner für die Deutschen, wohl aber, im Unterschied zu den ersten beiden Kontrahenten, ein brauchbarer Sparringspartner.

Nuernberg-Blog: Notrufe im Minutentakt – Vorläufige Bilanz “Kyrill”

OBERFRANKEN. „Kyrill“ lies die Einsatzkräfte von Feuerwehr, Technischem Hilfswerk,
Straßenmeisterei und Polizei in der vergangenen Nacht keine Verschnaufpause. Allein
bis Mitternacht gingen weit über Tausend Notrufe in den oberfränkischen Einsatzzentralen
ein. Gegen ein Uhr entspannte sich die Lage langsam.

Bei elf orkanbedingten Verkehrsunfällen wurde eine Person bei einem Auffahrunfall auf
der A 9 bei Berg/Bad Steben schwer verletzt. Ein 29-jähriger Italiener prallte dort mit
seinem Silozug auf einen Warnleitanhänger. In Neustadt bei Coburg erlitt ein 45-jähriger
Mann auf einem Firmengelände schwere Verletzungen, als ihn eine vom Sturm losgelöste
Kabeltrommel überrollte.
Die starken Windböen deckten 16 Hausdächer ab. In Hof mussten deswegen 17 Bewohner
eines Mehrfamilienwohnhauses ausquartiert werden. Viele umgeknickte Bäume versperrten
zahlreiche Bundes-, Staats-, Kreis- und Gemeindestraßen. Während die Bundesstraßen
seit den frühen Morgenstunden zum Großteil wieder befahrbar sind, müssen Autofahrer
auf Nebenstrecken immer noch mit massiven Behinderungen durch umgestürzte Bäume rechnen.

Seit Mitternacht bis in die frühen Morgenstunden blockierten auf der Bundesstraße 173 im
Bereich Naila eine Vielzahl umgeknickter Bäume die Weiterfahrt mehrerer Lastkraftwagen
und eines Reisebusses. Die Hilfskräfte mussten in der Nacht die Aufräumarbeiten in diesem
Bereich wegen hoher Eigengefährdung abbrechen. Unbeschadet überstanden die Lastwagen-
fahrer und die 17 Insassen des Busses, eine Fußballmannschaft aus Leipzig, die lange Nacht.
Zwischenzeitlich ist die Fahrbahn geräumt und die Fußballer befinden sich auf dem Heimreise.

In vielen Ortschaften fiel der Strom für mehrere Stunden aus. In den Landkreisen Bayreuth
und Kulmbach sind zur Zeit noch einige Orte ohne Strom.

Zusammenfassend ist ob der Heftigkeit des Orkantiefs „Kyrill“ unser oberfränkischer
Regierungsbezirk relativ glimpflich davongekommen. Der genaue Sachschaden lässt
sich derzeit noch nicht beziffern.

Quelle: Polizei Bayern » Aktuelles » Presse » Neueste Pressemeldungen

Muenchen-Blog: Kyrill richtet erhebliche Schäden im Freistaat an

Beckstein: “Sturm mit extremen Orkanböen richtet erhebliche Schäden
im Freistaat an – Zwei Todesopfer zu beklagen”


“Der in der Nacht vom 18. auf 19. Januar 2007 auch über Bayern hinweg gezogene
Sturm mit extremen Orkanböen hat erhebliche Schäden im Freistaat angerichtet.
Viele Bäume stürzten um und blockierten über Stunden die Straßen bzw. Schienen.
Dächer wurden abgedeckt. Zahlreiche Fahrzeuge wurden von umstürzenden Bäumen
beschädigt oder von Windböen umgeworfen. Leider sind auch zwei Todesopfer zu
beklagen. Bei Verkehrsunfällen wurden insgesamt 14 Personen verletzt. Bereits seit
Donnerstag Nachmittag und während der gesamten Nacht waren landesweit Polizei,
Feuerwehr, Technisches Hilfswerk und Hilfsorganisationen im Dauereinsatz. Allen
Einsatzkräften und freiwilligen Helfern sage ich herzlichen Dank für ihre engagierte,
professionelle und beherzte Arbeit, die teilweise unter Lebensgefahr stattfand. Es ist
aber auch dem größtenteils besonnenen Verhalten der Bevölkerung zu verdanken,
dass nicht mehr Personen- und Sachschäden zu beklagen sind. Viele Firmen und
Behörden haben ihren Mitarbeitern ermöglicht, noch vor dem Sturm nach Hause zu
gehen und sie so vor großer Gefahr geschützt. Auch alle Schulen im Freistaat hatten
den Unterricht rechtzeitig beendet. Heute findet landesweit kein Unterricht an
öffentlichen Schulen statt. Die Aufräumungsarbeiten dauern an”, fasste Innenminister
Dr. Günther Beckstein die Situation unmittelbar am Freitag Vormittag zusammen.
Durch das Orkantief kam es landesweit zu Schäden und Beeinträchtigungen. Am Abend
des 18. Januar wurde bundesweit der Zugverkehr eingestellt. Besonders betroffen im
Freistaat waren der Alpenraum, der Bayerische Wald und Oberfranken, wo sich die
Zahl der Straßenblockaden durch umgestürzte Bäume im Laufe der Nacht noch stark erhöht hat.

Der Sturm hat zwei Todesopfer gefordert.
So kam in München am Donnerstag
Nachmittag ein 18 Monate altes Kind auf einem Balkon durch eine heraus gebrochene
Balkontür zu Tode.
Im Landkreis Augsburg wurde ein 73 Jahre alter Mann von einem Scheunentor erschlagen.
Insgesamt 14 Personen zogen sich bei sturmbedingten Verkehrsunfällen Verletzungen zu.

Zahlreiche Straßen und Bahnlinien waren bzw. sind noch durch umstürzende Bäume blockiert,
so unter anderem die BAB 8 Ost von 01.25 bis 07.00 Uhr im Landkreis Berchtesgadener Land,
die BAB 6 Nürnberg/Amberg, die in der Nacht total gesperrt war, sowie die B 303 im Bereich
Fichtelgebirge, die ebenfalls die ganze Nacht gesperrt werden musste. Der Bahnbetrieb
wurde gestern Abend landesweit eingestellt, tausende Fahrgäste mussten über Nacht an
den Bahnhöfen von den Hilfsorganisationen versorgt werden.

Flächendeckend kam es in Bayern zu einer Vielzahl von Einzelschäden;
darunter zahlreiche abgedeckte Häuser, Gebäudeschäden, Schäden an Straßen und Gleisen
sowie zahlreiche Fahrzeugschäden. Besonders betroffen hiervon waren die Regierungsbezirke
Oberfranken, Oberpfalz und Niederbayern.
Am großen Arber wurde das Blechdach einer Urlauberunterkunft in einem Waldgebiet
weggeweht. 60 Urlauberkinder mussten in einem Nebengebäude untergebracht werden.
In München wurde ein Mehrfamilienhaus mit 45 Personen evakuiert, nachdem ein Teil
des Daches eingestürzt war.

In Unterfranken im Landkreis Aschaffenburg kam es in mehreren Gemeinden zu
teilweise länger andauernden Stromausfällen.

Die ergiebigen Niederschläge des Tiefdruckgebiets Kyrill haben in der vergangenen
Nacht in Nordbayern verbreitet zu Überflutungen geführt. Nach den Vorhersagen des
Deutschen Wetterdienstes ist heute in Nordbayern nur mit geringen Niederschlägen zu
rechnen. In den Oberläufen der Zuflüsse wird sich daher in den nächsten Stunden die
Situation entspannen. Für die Unterläufe und am Main selbst werden allerdings
noch steigende Werte erwartet.

Pressemitteilung Nr. 19/07 – Bayer. Staatsminsiterium des Innern

Muenchen-Blog: Bewaffneter Raubüberfall auf Bankfiliale – Laim

Kurz vor Kassenschluss (17.55 Uhr) am Donnerstag, 18.01.2007, betrat ein maskierter
Täter eine Bankfiliale in der Fürstenrieder Straße. ER bedrohte am Schalter eine Bank-
angestellte mit seiner Pistole und forderte sofort die Herausgabe von Geld. Aufgrund der
Bedrohung mit einer schwarzen Pistole, betätigte die Angestellte den mit Zeitschloss
gesicherten Tresor der Bank und händigte dem Räuber mehrere tausend Euro aus.
Die Geldbündel steckte der maskierte Mann in eine von ihm mitgeführte Plastiktüte.
Dann verließ er den Tatort. Zu seiner Fluchtrichtung konnten die Bankangestellten keinerlei
Angaben machen.

Täterbeschreibung:
Männlich, ca. 25 – 30 Jahre alt, ca. 180 cm groß, schlanke Figur, vermtl. dunkelblonde
Haare, sprach deutsch mit ausländischem Akzent, evtl. Osteuropäer; maskiert mit
schwarzer Haube mit Sehschlitzen; bekleidet mit einer dunklen Jacke, Jeans und
Turnschuhe, bewaffnet mit schwarzer Pistole; führte blaue Plastiktüte mit sich.

Zeugenaufruf:
Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem
Polizeipräsidium München, Kommissariat 211, Tel. 089/2910-0, oder jeder anderen
Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.

Die Münchener Bankenvereinigung hat für Hinweise, die zur Aufklärung
der Tat oder zur Ergreifung der Täter führen, eine Belohnung in Höhe von 1.000 € ausgesetzt,
die unter Ausschluss des Rechtsweges zuerkannt und verteilt wird.

Muenchen-Blog: Rentnerin wird Opfer eines Trickbetrügers

Am 18. Januar 2007, klingelte ein unbekannter Mann um die Mittagszeit an der Wohnungstür
einer 95-jährigen Rentnerin in der Emanuelstraße und behauptete von der Post zu sein.
Als die hochbetagte Dame ihre Tür öffnete, gab der Fremde an, er käme im Auftrag der
Stadtwerke und müsse den aktuellen Zählerstand ablesen.
Daraufhin ließ ihn die Seniorin in die Wohnung ein, worauf er von einem Verlosungsgewinn
sprach, wofür er 50 Euro Wechselgeld bräuchte. Gutgläubig händigte ihm die Rentnerin das
Geld aus, worauf dieser mit der Ankündigung für eine Quittung die Wohnung verließ.

Täterbeschreibung:
Männlich, ca. 40 Jahre alt, ca. 180 cm groß, schlank, rundes Gesicht,
dunkle Haare; bekleidet mit dunkler Jacke.

Zeugenaufruf:
Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem
Polizeipräsidium München, Kommissariat 213, Tel. 089/2910-0, oder jeder anderen
Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.

Warnhinweis:
Die Kriminalpolizei warnt insbesondere ältere Menschen dringend davor, angebliche
Heizungsmonteure, Stromableser oder ähnliche Personen in die Wohnung einzulassen,
wenn nicht bekannt ist, dass eine entsprechende Verbraucherablesung für das
Wohnanwesen anberaumt ist. Auch bei vermeintlichen Schadensfällen, wie z.B.
behaupteten Wasserrohrbrüchen, sollten Sie zuerst bei der Hausverwaltung,
dem Hausmeister oder den Stadtwerken Nachfrage halten, ob die Behauptung
der Wahrheit entspricht.

Quelle: Pressemeldung Polizeipräsidium München

Muenchen-Blog: Pkw vom Winde verweht – ein Schwerverletzter

Gerade als der Orkan „Kyrill“ begann, über die bayerische Landeshauptstadt hinwegzufegen,
wurde der Pkw eines 33-jährigen Briten im Wald (die Kreisstraße M 25) von einer Orkanböe
auf gerader Strecke erfasst. Der Brite verlor die Kontrolle über sein Fahrzeug und geriet
von der Fahrbahn ab. Der Pkw prallte gegen einen Baum.
Der Fahrer erlitt eine schwere Gehirnerschütterung und eine Verletzung am Bein. Sein
Beifahrer wurde glücklicherweise nur leicht verletzt. Beide wurden mit dem Rettungswagen
in ein Münchner Krankenhaus gebracht.
Es entstand ein Sachschaden in Höhe von ca. 5.000 Euro.

Quelle: Pressemeldung Polizeipräsidium München

Dortmund-Blog: 24-Stunden-Schachtunier

Momentan wird die Aula des Immanuel-Kant Gymnasiums zu einer regelrechten Schacharena umgebaut. Morgen um 15 Uhr startet das große 24-Stunden-Blitztunier und Anmeldungen werden auch noch bis morgen angenommen. Die Teilnahme wird ca. 25 Euro kosten. Die Teilnehmer sollten eine Isomatte und einen Schlafsack mitbringen. Für die Verpflegung und vor allem viel Kaffee ist gesorgt. Bis jetzt liegen 50 Anmeldungen vor.
Quelle: waz.de

Duesseldorf-Blog: Klingelstreich der Extraklasse

Genau 920 Mal haben zwei neun Jahre alte Mädchen bei der Borkener Kreisfeuerwehr angerufen um ihnen “einen” Klingelstreich zu spielen.
Die Anrufe gingen bei der Notrufzentrale ein und terrorisierten die Feuerwehrleute jedes Mal mit einem lauten Alarm dessen Lautstärke sich nicht variieren lässt. Der Alarm ging fast ununterbrochen berichtete ein Feuerwehrmann.
Als die beiden neunjährigen “Täterinnen” identifiziert wurden mussten sie mit ihren Müttern in die Behörde um sich zu entschuldigen.
Auf Grund des Alters der beiden Mädchen sieht man von einer Anzeige ab.

Quelle: express.de

Bonn-Blog: Bote mimte Hitler und verlor seinen Job

Das Gedächtnis eines Botens einer Bonner Stiftung ist phänomenal. Geschichte ist sein Hobby und daher ist es nicht verwunderlich, dass der Mann für eigentlich jeden Tag im Jahr Geburtstage von historischen Persönlichkeiten dem aktuellen Datum zuordnen kann. Königin Elisabeth, Adenauer oder Lenin…er kennt ihre Geburtstage wie seinen eigenen. Beim einsammeln der Post und Handakten bringt er immer mit demselben Spruch sein Wissen an den Mann. “Wissen sie was für ein Tag heute ist?”
So auch am 20. April 2006 dem Tag an dem Adolf Hitler 1889 geboren wurde. Als er an dem Tag eine neue Mitarbeiterin fragte und sie dann recht schnell mit den Worten “Heute hätte Hitler Geburtstag” aufklärte und sich dabei zwei Finger zwischen Nase und Oberlippe hielt um damit den Schnauzer des NS-Diktators anzudeuten gefiel ihr das gar nicht und beschwerte sich über das Auftreten des Boten. Der wurde darauf hin fristlos gekündigt. Darf man das? Es geht doch um Empfindlichkeitsstörungen und ihre Wertung im Hinblick auf die Vergangenheit ließ das Gericht verlauten.

Quelle: express.de

Dortmund-Blog: Party deluxe

Am 26. Januar 2007 ab 22 Uhr hat Dortmund eine neue Party-Attraktion.
Das ehemalige “No1″ zwischen dem Rigoletto und Starbucks am alten Markt wird nun Justin´s heißen und mit einem völlig neuartigen, fast einmaligen Raumkonzept die Dortmunder Partygesellschft überzeugen.
Die Gäste werden laut Marketing-Manager Fabrice Ahonoukoun die ehemaligen Kellerräume nicht wiedererkennen. Mittwochs wird es ab 19 Uhr einen After Work Club in edlem Ambiente geben. Freitag und Samstag sind natürlich die Clubnächte deluxe in denen bis open end gefeiert werden darf. Hier kann sich jeder schonmal ein Bild von dem Club machen justins.de

Quelle: dortmund.de

Bielefeld-Blog: Sturm im Wasserglas

Die Altherrenriege gibt bekannt:

Bielefeld existiert, aber den Sturm gab es gar nicht.

Jedenfalls nicht in der Innenstadt.

Ein paar Windböen im Feierabendverkehr und ansonsten Wind, wie er jeden Herbst vorkommt.

Also alle wieder rauskommen!!

Hamburg-Blog: Hamburgs Alstertanne wird zur Sitzgruppe

Beim Niendorfer Gehege ist sie jetzt angekommen und soll weiterverarbeitet werden…Unsere Alstertanne ist nach rund 40 Tagen auf der Alster abtransportiert worden.
Normalerweise werden aus der Tanne Späne für Beete gemacht, oder das Holz landet auf dem Kompost. Dieses Jahr soll die Tanne sinnvoll weiterverarbeitet werden. “Zunächst muss der Stamm eine Weile lagern, um zu trocknen und später nicht zu reißen. Wir verarbeiten in diesem Jahr deshalb das Holz der letzten Alstertanne”, so Diplom Forstingenieur Jan Muntendorf.
Der Gesamtwert der rustikalen Garnitur wird ca. 900 Euro betragen. Geplant ist, dass sie in einem Hamburger Kindergarten stehen soll. Dafür ist ein Wettbewerb angesetzt, in dem die Kinder sich Gedanken machen sollen wie der Prozess “Vom Baum zur Bank” aussieht und dieses mit malen und bastelt präsentieren. Der beste Beitrag gewinnt die Sitzgruppe welche aus einem Tisch und zwei Bänken besteht.

Quelle: abendblatt.de

Dresden-Blog: Keine gute Zeit zum Drachensteigen…

Zurzeit sollte das jeder lieber unterlassen, auf jeden Fall mit etwas größeren Kites oder Matten. Ein Bekannter liegt jetzt im Krankenhaus, weil eine Böe seinen Kite ergriffen hat und ihn ca. 4 Meter in die Höhe gehoben wurde. Dann hat sich die Matte wieder zusammengefaltet und er ist in Steinmanier auf den Boden zurück. Ferse gebrochen, was wohl mal gar nicht so leicht ist, wie die Ärzteschaft so sagt. Dabei war das noch nicht mal in diesem Sturm, sondern letztes Wochenende. Ich habe aber auch erst gestern davon erfahren, während mich Kyrill, oder wie das Tief hieß vom Hohen Norden bis nach Dresden begleitet hat. Das war so ziemlich die anstrengendste Fahrt, die ich je nach Dresden hatte. Man musste immer aufpassen, dass man beim Überholen nicht von den Windböen erfasst wird. Und wenn mich mein Auge nicht getäuscht hat, lag auch ein Sprinter auf der Seite, der hatte wohl einfach zu viel Angriffsfläche…

Dortmund-Blog: FMX Dortmund

Hier eine absolute Stimmungskanone für alle Fans und die, die es mal werden wollen. Schaut es euch einfach an….

Bielefeld-Blog: Und nochmal Axel H.

Gestern schlug MdL und SPD-Vorsitzender in OWL Axel Horstmann – wir schruben über ihn – per Presseerklärung zurück. Von “Anschlag auf die Verfassung” ist da die Rede und der “aberwitzigen Idee”, jemand in der Energiewirtschaft Beschäftigtem eine Tätigkeit in der SPD absprechen zu wollen. Über den Vorsitz der SPD in Ostwestfalen-Lippe würden die Delegierten in den Unterbezirken und Kreisverbänden der Region entscheiden. Wann er nun sein Landtagsmandat abgeben wolle, schrieb er nicht.

Es scheint, als ob Axel Horstmann an schwerer Stoiberitis leidet und die hat gestern wie bekannt zu plötzlichem Rücktritt geführt. Wünschen wir einem Menschen mit der Gesinnung des Axel H. einfach ein wunderschönes, demokratisches Abstimmungsergebnis und “Null Punkte” für den Kandidaten. Damit die politische Landschaft sich so ganz langsam wieder säubert und die Bodenhaftung an die Sohlen der Damen und Herren zurückkehrt.