StadtBlogs: Regionale deutsche Weblogs

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Die neuesten Artikel aus den StadtBlogs

Do
18
Jan '07

Giessen-Blog: Überstanden?

Gießen hat wohl das Schlimmste überstanden.
Um 12.15 Uhr wurde eine 12 Meter hohe Kiefer in der Ringallee/Wiesenstraße entwurzelt und fiel auf ein vorbeifahrendes Auto. Der Insasse wurde aber nicht verletzt und kam mit dem Schock davon und im Europaviertel blockierte ein umgestürtzter Baum die Fahrbahn. Sonst ist nichts größeres bekannt.
Scheint also doch recht “harmlos” abgelaufen zu sein hier. In den diversen Medien kommt auch, dass wir es hier ziemlich überstanden haben.
Allerdings waren dennoch zig Feuerwehreinsätze zu hören. Viele in Richtung Wieseck.
Von meinem Balkon aus konnte man dann sämtlich Sirenen aus allen Richtungen hören. War ganz interessant, wenn auch leicht schaurig. Aber nun gut. Bei solch einem Wetter hat man auf dem Balkon ja auch nichts zu suchen.

Giessen-Blog: Der Wind, der Wind – das Himmlische Kind

Ein laues Lüftchen weht da draußen vor sich hin. Und ein paar Regentropfen kommen auch runter.

Wie, ich untertreibe?
Gegen den Rest von Deutschland ist das hier bei uns gar nix.
Glück gehabt! Hessen eben! :-)

Kiel-Blog: Was sagt Jens Dorner?

In den Kieler Nachrichten vom 9. Januar kann man unter der Überschrift “Großmacht unter Druck” einen Kommentar eines schnurrbärtigen Mannes lesen, der auf den Namen Jens P. Dorner hört.
Ich zitiere:

“Noch ist jedes Szenario denkbar: Die unterbrochene Öllieferung kann ein ärgerliches, jedoch nur kurzes Zwischenspiel im internationalen Handel gewesen sein, aber auch eine tägliche Wiederholung dieser Störungen darf nicht ausgeschlossen werden. Am Ende könnte sogar die russisch-belorussische Union zerbrechen. Die Indizien für ein chronisches Trauerspiel zwischen Minsk und Moskau mehren sich auf jeden Fall. Kommt es tatsächlich dazu, fällt Weißrussland nicht nur beim Öl und Gas für lange Zeit als verlässlicher Transportkorridor zwischen West und Ost aus.”

Hier brechen wir mal lieber ab.
Also, Herr Dorner – oder darf ich Sie einfach Dorner nennen? -, nun passen Sie mal auf:

Weißrußland resp. die politische Führung des Landes kann man unter Umständen als verläßlich bezeichnen. Vergleicht man das Land aber einem Korridor, so ist das Wort “verläßlich” fehl am Platze, da nur ein Subjekt verläßlich sein kann.
Begriffen, Dorner?
Und noch was, Dorner:
Eine Krankheit kann chronisch sein, und Blödheit ist immer chronisch, Dorner, aber ein Trauerspiel zeichnet sich dadurch aus, daß es in jedem Fall ein Ende hat.
Mensch, Dorner, sowas sollte doch selbst Ihnen klar sein.

Kiel-Blog: Klaus Kramer über “Stoibers Machtverfall”

Dazu äußert er sich in einem Kommentar der Kieler Nachrichten vom 9. Januar wie folgt:

“Die Solidaritätsadressen, die Edmund Stoiber gestern aus den eigenen Reihen zuteil wurden, sind alles andere als ein uneingeschränkter Vertrauensbeweis. Sie sind Ausdruck der Tatsache, daß die Zeit für einen Wechsel noch nicht reif ist. Was fehlt, ist nicht etwa die Erkenntnis, dass Stoibers Autorität dahin ist, seit er den Posten des Superministers in Berlin ausschlug. Was fehlt, ist auch nicht die Gewissheit, dass sich seine destruktiven Ausflüge in die Bundespolitik abgenutzt haben, ja dass sie den meisten Menschen inzwischen mächtig auf die Nerven gehen.”

Korrektur: Stoiber wäre gern Superminister geworden. Aber so einen Superminister hätte es nur in der erwarteten schwarzgelben Koalition geben können. Einen Rückzieher hat er gemacht, weil er gesehen hat, daß es zur Großen Koalition kommen würde. Eine schwarze Kanzlerin UND ein schwarzer Superminister – das wäre in einer Grßen Koalition nicht möglich gewesen.

Kiel-Blog: Deutschland -Argentinien am Schwedendamm

Dieses Spiel der Handball-WM wird dort am 21.1. ab 16.00 Uhr gezeigt. Und ich dachte schon, nach dem Spiel gegen Brasilien würde die WM für die Deutschen losgehen. Aber nein, schon wieder ein Gegner, der keiner ist.
Argentinien hat zwar eine göttliche Fußball-Nationalmannschaft, und ein Weltklasse-Basketball-Team, aber Handball ist dort eben nicht angesagt, und entsprechend mau sind die Leistungen.

Leider habe ich nicht verfolgt, wie es zu dieser Gruppeneinteilung kam – ist das einfach nur Losglück für die Deutschen, oder ist hier dem Gastgeber ein goldener Teppich ausgerollt worden?

Muenchen-Blog: Die Rückkehr der Shaolin

Nur am Di. 30. Jan. und Mi. 31. Jan. 2007 und am Mo. 12. Feb. und Di. 13. Feb. 2007

Geistige Kraft, die den Körper beherrscht – das ist das Geheimnis
Eine Körperbeherrschung, die einem den Atem raubt, spektakuläre Kampftechniken, die selbst
Eisen zum Brechen bringen und die mystische Faszination von Ruhe und Meditation – das ist das
Erfolgsgeheimnis von „Die Rückkehr der Shaolin“. Tauchen Sie ein in die magischen Welten
der Mönche aus China!

Nur wer seine Kraft und Energie im Körper in Einklang bringt, wird im Stande sein, das
Qi zu beherrschen.

Nur am 30. und 31. Januar, sowie am 12. und 13. Februar präsentieren der ehrwürdige
Shaolin-Großmeister Liang Yiquan und seine besten Kämpfer in einer atemberaubenden
Show jahrhundertealte Kung Fu Übungen und die mystischen Geheimnisse des Qi Gong.
Das Qi Gong ist die Kunst, die Lebensenergie („Qi“) für Körper und Geist zu nutzen.
„Kung Fu“ bezeichnet die chinesische Kampfkunst, die ihre Kraft aus dem „Qi“ bezieht.
Das Kung Fu wurde vor mehr als 1500 Jahren im Kloster „Shaolin“ in der chinesischen
Provinz Henan erfunden und trat von hier aus seinen Siegeszug um die ganze Welt an.

Das Weiche siegt über das Harte, das Schwache siegt über das Starke
Das beeindruckende Bühnenspektakel „Die Rückkehr der Shaolin“ zieht mit seinem
Kontrast von rasanten Showeinlagen und meditativer Stille jeden Zuschauer in seinen
Bann. Der erfahrene Großmeister zeigt seine Künste genauso wie der neunjährige Schüler
aus der Klosterakademie. Ein Erzähler führt dabei durch das faszinierende Leben der
Mönche und die Geschichte ihres Klosters.

Wenn Körper und Geist in Harmonie sind, entsteht höchste Kraft
So gelingt es ihnen, eine Eisenplatte auf ihrem Kopf zu zerschlagen, Glasplatten mit
Nadeln zu durchbohren, akrobatische Höchstleistungen zu vollbringen und alles
Schmerzempfinden zu besiegen. Doch trotz dieser hochentwickelten Kampfkünste ist das
höchste Ziel der friedliebende Mönche, den Kampf zu vermeiden: „Die höchste Ebene
des Kampfes ist es, nicht zu kämpfen“.

Eine außergewöhnliche Veranstaltung verlangt ein besonderes Angebot
Deshalb öffnet das Deutsche Theater am 30. und 31. Januar, sowie am 12. und
13. Februar 2007 bereits um 18 Uhr und bietet den Gästen zwei köstliche, extra
kreierte asiatische Gerichte. In der wunderbaren Atmosphäre des mit Tischen und Stühlen
bestückten Theatersaals können die Gäste das Essen genießen und sich perfekt auf den
bevorstehenden Auftritt der Shaolin-Mönche einstimmen.

Quelle:

Nuernberg-Blog: Das Große Chinesische Neujahrskonzert

In Abhängigkeit vom Mondkalender fällt das chinesische Neujahrsfest auf einen Tag
im Januar oder Februar, im Jahre 2007 auf den 18. Februar. Dieses Fest, das in China
„Frühlingsfest“ heißt, ist das mit Abstand größte und bedeutsamste Fest im chinesischen
Kalender, und es ist – ähnlich dem abendländischen Weihnachten – insbesondere ein
Familienfest. Damit auch weit entfernt wohnende Familienangehörige besucht werden
können, findet überall im Lande über zwei Wochen rege Reisetätigkeit statt – das
Chinesische Neujahr ist somit eine Periode von mehreren Wochen um das eigentliche
Neujahrs-Datum herum.Das Fest wird im ganzen Land in Parks und auf den Straßen
begangen. In Beijing wird zum Beispiel traditionell der große Erdtempel-Park (Ditan-Park)
zu einem riesigen Vergnügungsareal mit Zauberei-Vorstellungen, Akrobatik und Musik-
und Tanzdarstellungen. Und man findet auch hin und wieder einen alten Mann, der auf
seiner zweiseitigen Erhu-Geige einsam für sich selbst ein sentimentales Volkslied spielt,
bei dem andere stehen bleiben und manchmal mitsingen. Obwohl chinesische Musik
traditionell eine melodie-orientierte Musik ist, der die im Westen üblichen Harmoniefolgen
in orchestraler Musik fremd ist, sind doch in den vergangenen zweihundert Jahren sehr
viele Werke für traditionelles Orchester arrangiert worden. Klassische Musik, die heute
komponiert wird, ist fast immer orchestrale Musik. Insbesondere haben sich dabei Werke
für Solisten durchgesetzt, deren besonderer Reiz in der spezifischen Eigenart des Klangs
der Soloinstrumente liegt. Da die traditionelle chinesische Musik immer Programm-Musik
ist, also eine Geschichte erzählt, deren Inhalt schon im Titel zum Ausdruck kommt, wird
dabei das Solo-Instrument der Aufgabe gerecht, die Geschichte zu erzählen, so daß der
Zuhörer sie möglichst gut erfassen kann. So wird die zu Herzen gehende Musik gleichzeitig
eindrucksvolle Lyrik, die – obwohl gar nicht wirklich ausgesprochen – von allen Zuhörern
dennoch verstanden wird. Das China National Orchestra ist das Staatsorchester für traditionelle
Musik in China und wird mit dem Großen Chinesischen Neujahrskonzert den Auftakt zu den
Feierlichkeiten zum 10jährigen Jubiläum der Partnerschaft zwischen der Region Nürnberg
und der südchinesischen Millionenstadt Shenzehn bestreiten.

Das Große Chinesische Neujahrskonzert
China National Orchestra
Kuang Naichung leitung
Veranstalter: Stadt Nürnberg –
Amt für Internationale Beziehungen
„Partnerschaft Region Nürnberg Shenzhen“

Donnerstag, 8. Februar 2007
19.30 Uhr, Meistersingerhalle Nürnberg


Quelle:

Kiel-Blog: Handball-WM-Party

Am 20.1. am Schwedendamm 9.
Eine interessante Sache. Denn in den Medien wird uns beständig vermittelt, daß nur Fußball weltläufiger gute Laune garantiere.
Handball dagegen hat immer den Beigeschmack des Provinziellen.
Daher bin ich gespannt, ob und wie dieses Angebot von den Kielern angenommen wird.

Muenchen-Blog: Pasadena Roof Orchestra

Begonnen hatte die Erfolgsstory des Pasadena Roof Orchestra, als der Bäckermeister
John Arthy vor gut 30 Jahren in Manchester über tausend vergilbte Original-Arrangements
entdeckte und mit einigen befreundeten Musikern ein Orchester gründete.
Inzwischen führten die Erfolge mit dem unvergessenen, unvergänglichen und zeitlosen
Swing der „Roaring Twenties“, mit Ragtime und Charleston, die Musiker auf große
Tourneen rund um den Erdball. Eine perfekte, aber nicht perfektionierte Show, die
Ausstrahlung von Wärme und Gemütlichkeit, Swing, der in die Beine geht, und Melodien,
die zum Träumen einladen – so lautet das Erfolgsrezept des Pasadena Roof Orchestras.

Dienstag, 20. Februar 2007, 20:00 Uhr, Prinzregententheater

Quelle:

Kiel-Blog: Handball-WM am Schwedendamm

Nicht nur der Fußball hat Geschäftsleute auf den Plan gebracht, die wissen, daß sich in Zelten mit Großbildleinwänden einiges verdienen läßt.
Nein, da Handball in unserer Stadt Volkssport ist, gibt es hier auch eine Handball-WM-Arena, und zwar am Schwedendamm 9.
Zunächst mal wird dort am 19.1. um 16.00 Uhr das Spiel Deutschland – Brasilien gezeigt. Da wird es dann Anlaß zum feiern geben, aber keinen Grund. Denn der Sieger steht ja im vorhinein fest: Wenn es auch in der deutschen Mannschaft so einige Probleme gibt – gegen Brasilien wird sie klar gewinnen.
Die weitaus meisten Menschen in Brasilien werden nicht einmal wissen, daß es Handall überhaupt gibt.

Aber nach diesem Spiel geht es dann tatsächlich spannend zur Sache.

Nuernberg-Blog: Videoüberwachungsanlage am Plärrer

Beckstein: “Videoüberwachung als integrativer Bestandteil polizeilicher
Gefahrenabwehr nicht mehr wegzudenken – neue Videoüberwachungsanlage am
Plärrer in Nürnberg”

“Die Nutzung modernster technischer Möglichkeiten zur Videoüberwachung ist als
integrativer Bestandteil eines polizeilichen Gesamtkonzeptes zur Gefahrenabwehr
und zur Verhütung und Bekämpfung von Störungen und Straftaten im öffentlichen
Bereich aus dem Polizeialltag nicht mehr wegzudenken. Die Videoüberwachung von
öffentlich zugänglichen Plätzen und Orten verbessert die Sicherheitslage und schützt
unsere Bürger vor Kriminalität. Daneben verbessert sie die Beweislage bei Straf-
verfahren, in dem sie es ermöglicht, beweiskräftige Dokumentationen zu erstellen,
Tatverdächtige zu identifizieren und zusätzliche Fahndungsansätze zu verfolgen.
Bayern wird das Instrument der Videoüberwachung deshalb weiterhin konsequent
nutzen und Videoüberwachung an Kriminalitätsschwerpunkten weiter ausbauen”,
erklärte Innenminister Dr. Günther Beckstein anlässlich der Inbetriebnahme einer
zusätzlichen Videoüberwachungsanlage “Am Plärrer” in Nürnberg.
Die Videoüberwachung an Kriminalitätsschwerpunkten besteht im Freistaat laut
Beckstein derzeit aus 23 Videoüberwachungskameras, die Bild- und Steuersignale
per Leitung direkt zu einer Polizeidienststelle übertragen. Solche Anlagen sind in
Regensburg, Schweinfurt, Nürnberg und München im Einsatz – dort mit einem
Einsatzschwerpunkt beim jährlichen Oktoberfest, das mit insgesamt zwölf Video-
kameras überwacht wird.

Ferner betreibt Bayerns Polizei 120 hochmoderne Videoüberwachungskameras
in der Allianz-Arena, im Bereich des Münchner Olympiastadions und im Nürnberger
Frankenstadion. Daneben werden je nach Gefahrenlage Videoüberwachungseinrichtungen
anderer Bedarfsträger (z.B. Bahnanlagen, Flughäfen) mitgenutzt.

Die neu in Betrieb genommene zusätzliche Videoüberwachungsanlage am Plärrer in
Nürnberg liefert per Glasfaserleitung Bilder direkt in die hochmoderne Nürnberger
Einsatzzentrale und kann von dort auch gesteuert werden. Auch die beiden bisher
funkgesteuerten Videokameras zur Überwachung der Königs- und Luitpoldstraße
in Nürnberg sind jetzt über Glasfaserleitung mit der Einsatzzentrale verbunden.

Pressemitteilung Nr. 13/07 – Bayer. Staatsminsiterium des Innern

Muenchen-Blog: Innenministerium rät wegen erwarteter extremer Orkanböen zu äußerster Vorsicht

18. Januar 2007 –
Bayern wird heute laut Deutschem Wetterdienst im heutigen Tagesverlauf von Sturm
und extremen Orkanböen, die abends und nachts andauern, heimgesucht werden.

Äußerste Vorsicht ist geboten. Das Innenministerium hat bereits heute Vormittag
Vorkehrungen treffen lassen, die Führungsgruppen bei den Katastrophenschutzbehörden
in erhöhte Einsatzbereitschaft zu versetzen, damit im Ereignisfall eine schnelle Arbeits-
aufnahme gewährleistet wird. Das Innenministerium bittet die Bürgerinnen und Bürger
nach Möglichkeit zu Hause zu bleiben, Fenster und Türen zu schließen und lose Gegen-
stände im Freien zu sichern. Autofahrer sollten unnötige Fahrten vermeiden und vor allem
die Geschwindigkeit den örtlichen Gegebenheiten anpassen. Aufenthalt und Fahrten in
Waldgebieten sollten soweit möglich vermieden werden. In jedem Fall ist auf umgestürzte
Bäume und herumfliegende oder auf der Straße liegende Gegenstände zu achten.

Laut Deutschem Wetterdienst sind bis zum Nachmittag im Flachland Sturmböen bis 85 km/h,
auf den Bergen Orkanböen bis 120 km/h aus West zu erwarten. Ab etwa 16 Uhr sind dann
auch im Flachland Orkanböen bis 120 km/h möglich, während es auf den Bergen extreme
Orkanböen zwischen 140 und 170 km/h geben kann. Der Höhepunkt des Orkans wird
zwischen 18 und 24 Uhr erwartet, danach flaut er allmählich wieder ab. Unabhängig
davon ist in den nördlichen und östlichen Gebirgen Dauerregen zu erwarten mit Mengen
um 25 l/m2 innerhalb von 12 Stunden.

Pressemitteilung Nr. 18/07 – Bayer. Staatsminsiterium des Innern

Kiel-Blog: Monster House und Das Parfüm in der Brücke

Das Billig-Kino zeigt in dieser Woche Monster Hose und Das Parfüm.
Monster House ist ein wohlkonstruierter und liebevoll gestalteter US-Horrorfilm für Kinder und Jugendliche, an dem auch Erwachsene Freude haben können.
Das Parfüm dagegen – ach, was für ein eitler, prätentiöser Mist. Mit Filmkunst hat das nicht das Geringste zu tun.

Duisburg-Blog: Einbrecher festgenommen

Noch am Tatort konnten drei Tatverdächtige im Alter zwischen 17 und 25 Jahren
vorläufig festgenommen werden. Gegen 00.20 Uhr waren sie in zwei Arztpraxen,
eine Anwaltskanzlei und das Büro des Mieterbundes auf der Rathausstraße in
Hamborn eingebrochen. Hier hatten sie Kassetten aufgebrochen und bereits
Computer zum Abtransport bereit gestellt. Die Büroräume wurden teilweise verwüstet.
Im Rahmen der Ermittlungen konnte ein vierter Tatbeteiligter an seiner
Wohnsanschrift festgenommen werden. Die Ermittlungen dauern an.

Quelle: Polizei NRW

Kiel-Blog: Babel im Traum-Kino

Im Traum-Kino ist dieser Tage am laufenden Meter “Babel” zu sehen.
Das muß nicht sein.
Begründung gefällig?
Es resultiert hier leider kein künstlerischer Gewinn aus dem Umstand, daß wir es mit vier Handlungsfäden zu tun haben. Was diese Handlungsfäden inhaltlich miteinander verbindet, wird auf außerordentlich ungeschickte Weise vermittelt.
Das Thema “Unmöglichkeit der Verständigung” wird nur oberflächlich behandelt, gedankliche Tiefe ist dort nicht, obwohl es manchen so scheinen mag.
Immerhin weiß der Regisseur, was bei der Zielgruppe ankommt: Und deshalb gibt es eine Schießerei, eine Autoverfolgungsjagd und eine nackte Frau.
Was die Action betrifft, kann der Film natürlich nicht mit Großproduktionen mithalten. Dafür fehlt nicht nur das Geld, sondern dieser Regisseur hat eben auch nicht das Talent von Michael Baye (James Cameron wollen wir in diesem Zusammenhang kaum erwähnen).
Daher getaltet er einige Szenen sehr langsam und prätentiös-rätselhaft.
Das ist eben der Erfolgsmix für die Zielgruppe.
Und die Zielgruppe besteht aus jenen Menschen, die sich besser dünken als die Masse, aber kein bißchen besser sind.

Im übrigen ist dieses Machwerk ein antiamerikanischer Tendenzfilm. Nichts gegen Tendenzfilme grundsätzlich, aber auch als solcher ist dieser Film einfach nur platt.

Muenchen-Blog: Unfalflucht bei Verkehrsunfall

Am 17. Januar fuhr gegen 10.00 Uhr der Linienbus 171 die Weitlstraße stadteinwärts.
Zeitlgeich fuhr ein unbekannter PkW-Fahrer mit einem silberfarbenen Auto aus dem
Anwesen Weitlstraße 133-139 kommend nach rechts in den fließenden Verkehr ein.
Dabei missachtete er Vorfahrt des Linienbusses. Durch eine Vollbremsung hat der
Busfahrer einen Zusammenstoß mit dem Auto vermeiden können. Durch die
Vollbremmsung stürzte im Bus eine Frau und verletzte sich leicht. Sie musste in ein
Münchner Krankenhaus gebracht werden.

Der unbekannte Fahrzeugführer entfernte beging Unfallflucht. Bei der Zeugenvernehmung
gab der Busfahrer an, dass das Kennzeichen des flüchtigen Autos gegebenenfalls
M-WW ?? sein könnte. Eine Beschreibung des Fahrzeugs konnte er nicht geben.

Zeugenaufruf:
Personen, die sachdienliche Hinweise zum Unfallhergang geben können, werden gebeten,
sich mit dem Unfallkommando München, Tel. 089/6216-3322, oder jeder anderen
Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.

Muenchen-Blog: Sturm tötet Kleinkind in Milbertshofen

AUS DEM POLIZEIBERICHT:

Am Donnerstag, 18.01.2007, gegen 14.00 Uhr, hat der starke Wind eine Terassentür
eines Wohnanwesens in Milbertshofen aus der Verankerung gerissen. Diese Tür ist auf
ein 18 Monate altes Kind gefallen, dass schwerste Verletzungen erlitt.
Das Kind musste mit einem Notarzt in ein Münchner Krankenhaus gebracht werden,
in dem es schon bald seinen Verletzungen erlag.

Die Eltern erlitten durch den tragischen Vorfall einen schweren Schock
und werden nun vom KIT betreut. (KIT = Kriseninterventionsteam)

Quelle: Pressemeldung, Polizeipräsidium München

Muenster-Blog: Gute Schüler im Münsterland

Alle neunte Klasse Schüler aus dem Münsterland wurden getestet und haben sehr gut abgeschnitten. Deutsch, Englisch und Mathematik waren die Pr�üungsfächer. In der Region wurden insgesamt 35 Schulen ausgezeichnet. Die Gesamtschulen schnitten besonders gut ab.

Quelle: wdr.de

Muenchen-Blog: Das Praliné-Bier – Pfui Deifi!

Belgisches Starkbier mit einer Likör-Kirsch-Note

Berlin. Erstmals auf der Grünen Woche wird dieses süffiges Kirschstarkbier
(Kasteel Rouge, 8% Alkohol) aus Belgien von der Bierlinie Berlin präsentiert.
Um diese Weltneuheit anbieten zu können, kommt die Erstabfüllung unmittelbar
im Fass aus der Brauerei Van Honsebrouck und kann vorläufig nur direkt vor
Ort verkostet werden. Einer der fünf besten belgischen Braumeister hat diese
Neukreation gewagt. Das Beste aus einem alten Klosterrezept wird mit einem
vollmundigen Kirschgeschmack kombiniert. Das Ergebnis ist ein fruchtiges
Starkbier, das durch den lieblichen Geschmack wie Likör mundet und an eine
hervorragende Praline erinnert. So kann es als Aperitif genauso gut getrunken
werden wie als Dessertbier.

Der Brauer, Josef Maes, ließ sich 1989 beim dunklen Kasteelbier (11% Alk.)
von einem sagenumwobenen Trappistenbier inspirieren. Das „Westvleteren Abt 12“
wurde 2005 von ratebeer.com (Quelle Wikipedia) zum besten Bier der Welt
ausgerufen. Es wird nur in sehr kleinen Mengen gebraut und geht kaum über
den Eigenbedarf der Klosterbrüder hinaus.

Die Rezeptur von Kasteelbier nimmt die Brauerei Van Honsebrouck heute als
Basis für das Kasteel Rouge. So lagern noch heute Bierflaschen der ersten
Entwicklungsstufe im Keller des Schlosses der Brauerei (Ingelmunster – Belgien).
Seit 1989 gewinnen sie weiter an Geschmack. Gewöhnliche Biere dagegen
verlieren über Jahre zunehmend an Geschmack.

Wer auf der Grünen Woche probieren möchte, kann dies tun solange der
Vorrat reicht. Flaschenbiere der Marke „Kasteel Rouge“ sind vorgesehen,
aber noch nicht in Produktion.

Weitere Informationen erhalten Sie bei der Bierlinie Berlin.

Grüne Woche 19.1-28.1.07, Halle 18 , Stand 116.

Quelle:

Gelsenkirchen-Blog: Trabrenntag abgesagt

Auf Grund des vorhergesagten Wetterberichtes hat der Trabrennverein Gelsenkirchen seinen Renntag am Donnerstag abgesagt.
Bei einer Windgeschwindigkeit von bis zu 140 Stundenkilometern sind die Risiken für Fahrer, Pferde und Besucher der Trabrennbahn zu groß. Ebenfalls werden Regenmassen von bis zu 50 Liter pro Quadratmeter erwartet.

Quelle: wdr.de

Giessen-Blog: Sarkasmus pur

Einbruch in Zahnarztpraxis

Gießen: Unbekannte Täter brachen am 16./17.01.07 in eine
Zahnarztpraxis in der Diebstraße ein. Sie hebelten ein Fenster ein
und stiegen in die Räumlichkeiten. Sie hebelten einen Schrank auf und
stahlen aus einer Geldkassette Bargeld in nicht bekannter Höhe.

Quelle: Presseportal.de

Ich find den Straßennamen sehr passend.

Bielefeld-Blog: Selbstmord ungeklärt

Am Montagabend wurde eine 50-jährige Krankenschwester aus dem Klinikum Mitte in Bielefeld tot in einer Toilette gefunden. Das Klinikum kann sich nicht erklären, wie es dazu kommen konnte. Fest steht, dass die Frau Selbstmord begangen hat. Sie hat sich mit einer Substanz umgebracht, zu der sie nach Angaben der Klinik keinen Zugang haben sollte. Momentan wird geklärt, ob es eventuelle Schwachstellen im Klinikum gibt, der wie die Krankenschwester an die Substanz gekommen ist. Die Bielefelder Polizei hat den fall ebenfalls untersucht und konnte bislang kein Fremdverschulden feststellen.

Quelle: wdr.de

Ludwigshafen-Blog: Plattform bietet Hilfe für Ludwigshafener

Sie haben Probleme mit den Ämtern?
Sie wissen nicht mehr ein noch aus?

Wir helfen Ihnen gerne.

Dazu bietet alg2-hartz4 außer einer Liste von engagierten Hilfsinitiativen auch umfassende Arbeitsunterlagen für den täglichen Behördenablauf.Desweiteren umfangreiche Informationen zu sozialen Themen und spezialisiert auf Alg2.Wir bieten Ihnen Hilfe per Email,Telefon und Foren.Datenbanken und News die täglich aktuell sind.

Wir suchen auch Kontaktpersonen, die sich diesem Netzwerk anschließen wollen, um so zentral über den die Einzelschicksale Betroffener bzw. aller zu offerieren und somit mehr Gehör zur Abänderung dieses Zustandes beitragen – sowie auch eine Plattform zu bieten, in der sich jeder umfassend und aktuell informieren kann.

Durch Ihre Mithilfe werden Sie einen wichtigen Beitrag leisten, um sich und andere zeitnah zu Informieren. Darum teilen Sie uns mit, was in Ihrer Region besonders negativ oder auch positiv auffällig ist.Helfen Sie mit in welcher Form auch immer.

alg2-hartz4

Aachen-Blog: Wohnungsbrand rechtzeitig bemerkt

Bei einem Brand eines Mehrfamilienhauses in der Schützenstraße in der Nacht zum Donnerstag ist zum Glück nichts passiert. Das Feuer, welches sich gegen 01:30 Uhr ausbreitete wurde von Bewohnern des gegenüberliegenden Hauses bemerkt, diese alarmierten die Feuerwehr und die Polizei. Das Haus wurde evakuiert und das Feuer konnte zum Glück schnell gelöscht werden. Die Brandursache ist noch nicht geklärt.

Quelle: az-web.de

Hamburg-Blog: Hamburg ist erste 3D-Landkarten-Stadt

Google hat einen neuen Hit mit seiner kostenlosen Landkarten Software Google Earth gelandet und das zu unsere Freunde auch noch in unserer Hansestadt.
Im August vergangenen Jahres wurden rund 1000 Luftbilder der Hamburger Innenstadt aufgenommen, die es jetzt möglich machen die weltweit erste dreidimensionale Landkarte von Google Earth zu verwenden. Der 3D-Effekt entsteh durch Verschmelzung von Luftbildern und Satellitenaufnahmen. Der Stadtplan soll nicht ortskundigen Menschen helfen sich in Hamburg besser orientieren zu können.
Wann genau das Projekt für jeden im Internet freigegeben wird ist allerdings noch unklar.

Quelle: manager-magazin.de

Giessen-Blog: Unwetterwarnung

Über Gießen ist nun also auch die Unwetterwarnung verhängt.
Schüler können nach Hause gehen, Studenten und Lehrende an der Universität müssen gar nicht erst erscheinen.
Es ist freigestellt den Unterricht zu halten, respektive zu besuchen. Und nicht anwesende Studenten darf keine Fehlzeit dadurch angelastet werden.

Und ich muss ehrlich sagen: Mir ist doch etwas unwohl. Ich sitz hier zuhause ja im 5. Stock. Zur Ostseite. Mit Balkon und großen Fenstern. Unschön sag ich euch. Könnte mir grad einen angenehmeren Ort vorstellen. Aber draußen ist es echt übel.
Hab nun noch die letzten Sachen gekauft (Textmarker, Heftklammern etc.) und kann dann loslegen mit lernen. Vielleicht sollte man sich in der Wohnung verbarrikadieren. Jedoch glaube ich, dass es sichere Orte geben wird, als meine Wohnung. :)

Dortmund-Blog: Elf Kilometer Stau auf der A45

Zu einem elf Kilometer langen Stau auf der A45 Richtung Dortmund kam es durch einen VW Kleintransporter.
Als plötzlich ein Reifen platzte geriet der Transporter ins schlingern und drehte sich mehrfach um die eigene Achse. Dabei schleuderte der Wagen seine Ladung darunter große Elektroteile unter anderem einen Herd und eine Waschmaschine auf die Straße. Der 28-jährige Fahrer blieb unverletzt. Ein LKW-Fahrer verletzte sich leicht als er über die, auf der Straße liegenden Elektroteile fuhr.
Die Fahrbahn Richtung Dortmund war mehrere Stunden auf Grund der Aufräumarbeiten gesperrt.

Quelle: polizeipresse.de

Bonn-Blog: Rettung für das Tierheim

Tierheim-Chefin Christiane Thul-Steinheuer ist verzweifelt…mindestens 30.000 Euro müssen sie für den Bau einer Lärmschutzwand zusammen bekommen. Grund dafür sind die vermehrten Beschwerden der genervten Nachbarn. Das Tierheim gibt es seit 52 Jahren, bislang diente allerdings ein kleines Wäldchen als Lärmschutz zwischen dem Tierheim und den Anwohnern. Dieser wurde auf Grund von Baumaßnahmen gerodet. Zehn bis zwölf Stunden Gebell, mit rund 61 Dezibel Lautstärke dabei geht niemand mehr auf ihre Terrasse berichten die Anwohner. Die Existenz des Tierheims ist recht ungewiss, wenn nicht genug Spenden zusammen kommen, muss im Ernstfall dicht gemacht werden. Damit verlieren rund 720 Tiere, davon 75 Hunde ihr zuhause.

Quelle: express.de

Bielefeld-Blog: “Dem Volke verpflichtet”. Ach ja?

Und wo wir an diesem total verregneten Ostwestfalentag grad bei den Nettigkeiten des Tages sind, wollen wir mal mit dem Finger auf einen überaus eloquenten und bescheidenen Politiker aus Ostwestfalen zeigen: Axel Horstmann heißt er, ist (noch) Vorsitzender der SPD-Region OWL und war vor Rüttger´s Zeiten mal Energieminister. Und nun kommt die seltsame Wandlung des Axel H. Er ließ sich bei der letzten Landtagswahl wieder nach Düsseldorf wählen und wechselte flugs als Generalbevollmächtigter in die weichen Sessel des Energieriesen EnBW. Das an sich wäre ja schon eine Anprangerung wert. Aber es kommt noch dicker: Der ehrenwerte Mann verzichtet nun keineswegs auf sein Landtagsmandat, wie selbsts eine SPD-Genossen fordern sondern wigert sich beherarlich. Schön, der parlamentarische Kontrolleur kontroliert den – abhängigen – Lobbyisten? Wie schrub ich beim vorletzten Posting hier? “Ehrlichkeit von Politikern”. Wäre ich SPD-Parteimitglied, mein Ausschlussantrag wäre bereits auf dem Wege.

Bielefeld-Blog: N`oubliez jamais

N’OUBLIEZ JAMAIS
I HEARD MY FATHER SAY
EVERY GENERATION HAS IT’S WAY
A NEED TO DISOBEY

Wer erinnert sich nicht an die allerliebsten Bilder von Joe Cocker Angela Merkel bei der Fußball-Weltmeisterschaft? Händchen hoch, hüpfen. Die Körpersprache der Kanzleuse erinnerte irgendwie an den Mann mit der Reibeisenstimme, der am 2. November mit seiner “Hymn four my soul”-Tournee in der Bielefelder Seidenstickerhalle Station macht.