StadtBlogs: Regionale deutsche Weblogs

Themen anzeigen:

Januar 2007
M D M D F S S
« Dez   Feb »
1234567
891011121314
15161718192021
22232425262728
293031  

Die neuesten Artikel aus den StadtBlogs

Mo
15
Jan '07

Dresden-Blog: Was ist in DD los……………??

gestern auf der hin-und rückfahrt zum Trödelmarkt auf der Dresdener Messe (warm ,trocken+2€ Eintritt)war an dem Konkresszentrum an der Elbe viel,viel,viel Polizei +THW zu sehen.Heute früh halb 5 auf dem Weg zur Arbeit und rückzu waren die auch noch da.Wenn mann bedenkt das sogar Scharfschützen auf dem Dach lagen oder noch liegen,denn mann Tau…………
Aber oben an der Küste wird ja jetzt schon der Zaun gestellt für den G8 Gipfel ( für Millionen Steuergelder ) .

grussi…………..

Braunschweig-Blog: Das perfekte Dinner – www.das-unperfekte-dinner.de

Bei Vox läuft die Sendung “Das perfekte Dinner”. Gibt es in Braunschweig nicht auch genug kochbegeisterte Leute, um Vox mal nach BS zu locken? Zum Warmlaufen: ein Forum zur Sendung.

Magdeburg-Blog: Das perfekte Dinner – www.das-unperfekte-dinner.de

Bei Vox läuft die Sendung “Das perfekte Dinner”. Gibt es in Magdeburg nicht auch genug kochbegeisterte Leute, um Vox mal nach MD zu locken? Zum Warmlaufen: ein Forum zur Sendung.

Erfurt-Blog: Noch mehr Städte-Voting

Wieder einmal sind wir aufgefordert, für unsere Stadt zu stimmen. Diesmal geht es um die Deutschland-Ausgabe des Spieleklassikers “Monopoly”. Unter dem Motte “Du entscheidest wie das neue Monopoly Deutschland aussehen wird!” ist man dazu aufgerufen, unter 38 Städten und Sehenswürdigkeiten zu wählen. 22 davon kommen dann auf das Spielbrett. Monopoly Deutschland Wahl 2007 – Hier wählen

Bielefeld-Blog:

Achtung Bielefeldstadtwanderer, das Ende dieser Straße ist nicht weit entfernt von einem Platz, der demnächst “Weltstadtflair” bieten könnte. Also seid nicht zu erstaunt:

hpim0810.JPG

Neulich aufgeschnappt bei einem Gespräch über die mögliche neue Nutzung des soeben von einem Fond versteigerten “Mantelhauses” in der Niedernstraße. “Wir wollen Weltstadtflair”, schnippte der smarte Manager in die Gegend. Was er denn damit meine? “Na ja, Starbucks und Back Factory zum Beispiel”. Ein leises Kichern grad noch unterdrückend, dachten wir nach. Weltstadtflair mittels Starbucks und Back Factory? Soso. Abgesehen davon, dass es bereits ganz nah zwei Coffeeshops mit Fenstern gibt, in die man wie auf einer Reeperbahnnahen Gasse Menschen ausgestellt sitzen sehen kann, hat das alles wohl weniger mit “Weltstadtflair” zu tun. Ob der gute Mantelhauskonzeptionierer noch niemals in Paris, Mailand, Brüssel, New York, London war? Aber lassen wirs dabei bewenden. Könnte ja sein, dass wir demnächst im Mantelhaus eine “Kik”-Filiale oder einen Schlecker wiederfinden….. (War böse, ich weiß). Eine gute Idee wäre es auch, dim Haus befindlichen Mietwohnungen zu sanieren……

Augsburg-Blog: Aussensiter

Wenn man auf der anderen Seite der Welt ist, merkt man erstmal, wie perfekt dieser Spot ist.
Nicht zu klein… aber auch nicht zu gross… und die Entfernung zu den Alpen duerfte nicht weiter sein.
Nur meine Meinung

Aber danke trotzdem fuer die 18 tollen Jahre

Dortmund-Blog: Kochkurse für Männer über 50

Es gibt bestimmt mehrere Gründe als Mann auch noch mit 50 Jahren das Kochen zu erlernen….
Das Willhelm-Hansemann-Haus bietet jetzt Kochkurse für Männer ab 50 an. Hintergründe dafür sind z.B. die Vorstellung einer gleichberechtigten Partnerschaft, in der auch der Mann im Haushalt mithilft. Schwerpunkt des Kurses ist allerdings, dass auch Männer der älteren Generation, die nicht das Kochen gelernt haben, bei Krankheit oder Verlust des Partners den Haushalt übernehmen können. Rund einen Monat, immer Donnerstag von 09:00-12:00 Uhr findet der Kochkurs statt. Für die Teilnehmer steht die Freude am gemeinsamen Projekt im Vordergrund.
Die Kosten für die Teilnahme am Kursus betragen 25 Euro, es kommen allerdings etwa 25 Euro zusätzlich für den Kauf von Lebensmitteln dazu.
Weiter Informationen zur Anmeldung finden sie auf whhinternetclub.de

Quelle: whhinternetclub.dekoch.jpg

Duesseldorf-Blog: Neujahrsschwimmen

Am Samstag stürzten sich die mutigen Schwimmer des DLRG Düsseldorfs zum traditionellen Neuhjahrsschwimmen in die Fluten.
Rund 316 Starter, darunter Jung und Alt sind zum 42. Mal zusammen gekommen. Dieses Jahr war die jüngste Teilnehmerin gerade mal zwölf Jahre alt.
Der älteste Schwimmer, Rentner Robert Winkler ging mit stattlichen 79 Jahren an den Start. Er ist bereits seit vier Jahren dabei und berichtet, dass er sich noch gut an Eis und Frost in den vergangenen Jahren erinnern kann. Heute dagegen weht ein richtig laues Lüftchen, so Winkler. Und damit hat er Recht, bei 13 Grad Außentemperatur ist es ungewohnt warm im Januar. Trotzdem, mit Badehose hat sich keiner an den Start gewagt, denn die Wassertemperatur lag dann doch nur bei 7 Grad.
Die rund 5,5 Kilometer lange Strecke Strom abwärts fing unterhalb der Kniebrücke an und würde bis zum Ziel, dem Paradieshafen Lorick von Rettungsbooten begleitet.
Seit ´97 dabei, Radu Selagian von den Düsseldorfer Tümmlern der nach 40 Minuten als erster Schwimmer aus dem Wasser stieg, aber auch der letzte Schwimmer ist nach 70 Minuten heil und gesund im Hafen angekommen.

Quelle: express.de

Ludwigshafen-Blog: Zukunft – Niedriglohn

Im Zuge des andauernden Umbaus des Sozialstaats sind vielfältige Regelungen abgeschafft worden, die der Sicherung sozialer Mindeststandards dienten. Mit der Verschärfung der Regelungen zur Zumutbarkeit, wonach Arbeitslose jede Arbeit zu fast jedem Lohn annehmen müssen, ist mancherorts die Sittenwidrigkeit die letzte gesetzliche Notbremse auf der Lohnskala. Als sittenwidrig gilt ein Lohn laut Rechtssprechung dann, wenn er mehr als 30 Prozent unter dem tariflichen oder ortsüblichen Lohnniveau liegt. “Nicht sittenwidrig” sind damit in einigen Branchen schon heute Stundenlöhne von weniger als drei Euro.

Dabei sind Armutslöhne kein regionales oder branchenspezifisches Randproblem: Laut einer Studie des Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Instituts (WSI) haben in Deutschland mit über 7,7 Millionen Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern 32 Prozent aller Vollzeitbeschäftigten eine Anstellung im Niedriglohnbereich. Das heißt, sie beziehen weniger als 75 Prozent des durchschnittlichen Bruttolohns.

2,5 Millionen dieser Arbeitnehmer lagen mit ihren Einkommen sogar unterhalb der 50-Prozent-Marke. Gemessen am Durchschnittsverdienst aller Deutschen bezogen sie damit Armutslöhne.

Mit zwei Dritteln ist der Anteil von Frauen unter den Armutslöhnern überdurchschnittlich hoch. Zudem beziehen vornehmlich Angestellte aus kleinen Unternehmen bis zu 99 Beschäftigten (80,9 Prozent) und aus dem Dienstleistungsbereich (63 Prozent) Armutslöhne.

Betroffen sind dabei nicht allein Berufseinsteiger oder gering qualifizierte Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer. Zwei Drittel aller Armuts- und Niedriglohnempfänger haben einen berufsqualifizierenden Abschluss und sind älter als 30 Jahre.

Das möchte ich gerne an einem Beispiel verdeutlichen :

Sie sorgen für Service und Sicherheit der Fahrgäste in S- oder U-Bahnen, bewachen Gebäude oder transportieren Geld. Dienstbeginn 4.00 Uhr und früher, Schichtbetrieb, immer auf Achse.

Richtig Sicherheitsfachkräfte!

Den ganzen Tag sind sie etwa im öffentlichen Verkehr auf den Beinen, von Station zu Station, koordinieren den Verkehr, beantworten Fragen. Bei Störungen oder Streit werden sie per Funk gerufen. An Wochenenden sind es regelmäßig Schichten bis in die Nacht hinein. Sport- und andere Großveranstaltungen stellen besondere Anforderungen, wenn Hunderttausende den öffentlichen Personenverkehr nutzen – und oft sind die Beschäftigten erst nach Mitternacht wieder zu Hause.

Eine auch körperlich belastende Arbeit. Auch in vielen anderen Bereichen werden Wach- und Sicherheitskräfte benötigt. Allein im Geld- und Werttransport sind an die 10.000 beschäftigt. Insgesamt sind es weit über 140.000, die Häfen, Kasernen, Kraftwerke bewachen, auf Flughäfen und in Wohngebieten tätig sind.

Wer etwa im Geldtransport arbeitet, ist oft über den eigentlichen Feierabend hinaus unterwegs. Die Einnahmen von Handelsketten wie Plus oder Karstadt wollen eingesammelt und gezählt sein, Filialen werden mit Wechselgeld versorgt, Nachttresore geleert und Geldautomaten von Banken und Sparkassen bestückt. Oft über Landesgrenzen und mehrere hundert Kilometer hinweg. Auch diese Arbeit erfordert beständig die volle Konzentration. Zunehmend überwachen die Mitarbeiter auch öffentliche Gebäude wie Rathäuser und Ministerien – häufig mit lediglich 800 Euro netto bei 50 Stunden in der Woche. Sie sind nach Ende der Lehrveranstaltungen in Schulen und Universitäten dafür verantwortlich, dass Fenster und Türen geschlossen und die Lichter gelöscht sind; keine betriebsfremde Person darf sich mehr im Gebäude befinden. Oft erst nach 21.00 Uhr und häufig zwischen weit auseinander liegenden Gebäuden drehen die Wachkräfte ihre Runden.

Und zur Sicherung des Lebensunterhalts reichen 50 Wochenstunden oft nicht aus. Das klingt nachvollziehbar, aber auch brutal. Denn es sind monatlich bis zu 300 Stunden, die da zusammenkommen müssen. Arbeit bis zur Erschöpfung. Für viele Beschäftigte im Wach- und Sicherheitsbereich sind Löhne von sechs Euro bis hinunter zu 3,42 Euro keine Seltenheit.

Gruss an Amerika!

mfg Dirk

http://alg2-hartz4.de

http://hartz4-forum.de

http://soziales-netzwerk-deutschland.de

http://tacheles-im-namen-des-volkes.de

Bielefeld-Blog: Der Film zur Stadt

Wer die Stadt, die es nicht gibt, im Film erleben will, klickt hier bei Bielefeld-Marketing. Natürlich fehlen die “schönsten” Ecken, aber die werden in der dieses Jahr startenden Imagekampagne zu sehen sein. Weil: “Ostwestfalen reden nicht. Die machen” (Die Augen zu :-) ))

Bielefeld-Blog: BI auf Schloßallee?

Wer die Stadt am Teutoburger Wald und eines ihrer Wahrzeichen – zB. die Sparrenburg – auf das weltweit bekannte Spiel “Monopoly” haben möchte, kann jetzt zur Wahl gehen. Auf der Seite www.monopoly.de wird genauestens beschrieben, wie das geht und zu welchen Bedingungen. Also: Bielefeld wählen. Ich habe mich für die Sparrenburg entschieden.

bielefeld.jpg

Weit schweift der Blick von der Sparrenburg über die Kapitale am Teutoburger Wald

Bielefeld-Blog: “stadtklar” weiß, wie Sprayer ticken

Sprayer gibts in jeder Stadt. Das ist nichts Bielefeld-typisches. Sein “Tag” auf fremdes Eigentum zu setzen scheint sowas wie das “Bein heben” bei männlichen Hunden zu sein. Nicht alle wissen, wie teuer das letztlich werden kann. Der Bielefelder “Verein zur Bekämpfung von Farbschmierereien in Bielefeld e.V.” hat auf seiner Webseite “stadtklar” einiges an Material zusammengetragen.

271206-004.jpg

Potsdam-Blog: Knobloch für Synagoge in Potsdam

Die Präsidentin des Zentralrats der Juden in Deutschland, Charlotte Knobloch, hat sich für den geplanten Synagogen-Neubau in Potsdam ausgesprochen. „Ich freue mich über jede Synagoge und jede jüdische Einrichtung, die neu entsteht“, sagte sie gegenüber einer Regionalzeitung.
Damit distanziert sie sich deutlich vom Generalsekretär des Zentralrats, Stephan J. Kramer. Dieser lehnt das etwa 3,5 Millionen Euro teure Bauvorhaben ab.

Gelesen in den Potsdamer Neuesten Nachrichten

Berlin-Blog: Knallkörperdetonation nahe Demonstrationszug: Verdächtige gefasst

Nach der Detonation mehrerer Knallkörper in der Nähe eines Demonstrationszuges zum 88. Todestag der Arbeiterführer Rosa Luxemburg und Karl Liebknecht am Sonntag in Berlin ermittelt der Staatsschutz gegen zwei Tatverdächtige. Wie ein Polizeisprecher mitteilte, habe sich bereits am frühen Nachmittag ein 47-jähriger Mann gestellt.
Die Reste der miteinander verbundenen Böller wurden von Kriminaltechnikern zur Untersuchung sichergestellt.
Die Veranstalter der Demonstration vermuteten Neonazis hinter der Tat. Im angrenzenden Bezirk Lichtenberg war es in den vergangenen Wochen wiederholt zu Auseinandersetzungen zwischen Rechten und Linken gekommen.

Gelesen auf news.yahoo.com

Bochum-Blog: Und alles nur aus Liebe…

Kopfüber steckte der 23-jährige Bochumer ein einem Altkleidercontainer fest, als die Polizei ihn mit Spezialwerkzeug freischneiden mussten. Grund dafür war sie Suche nach der verlorengegangenen Kosmetiktasche seiner Freundin. Der bereits unter Kreislaufproblemen Leidende Mann steckte laut Polizei kopfüber in dem Container und nur die Füße guckten noch raus. Nachdem der Altkleidercontainer aufgeschnitten war und der junge Mann befreit, konnte auch die Kosmetiktasche gefunden werden und seiner Besitzerin, der Freundin des Bochumers zurückgegeben werden.

Quelle: westline.de

Hamburg-Blog: Tanzclub Schwund in Hamburg

“Das Byblos gibt es nicht mehr” laut Geschäftsführerin Iwona Thieme, so steht es heute in einer Hamburger Tageszeitung.
Ich kann es immer noch nicht fassen und werde im Zuge dieses Beitragens meinen Ärger darüber kundtun.
Beim Club Byblos im Levantehaus an der Mönckebergstraße 7 gab es jetzt überraschend einen Inhaber Wechsel. Nach vier Jahren als einer der Clubs in Hamburg, ist nun ein neues Edel-Konzept im Club für die Highsociety geplant.
Mal ehrlich ich denke da nur an das Kontor, den Shark Club das Pacha und viele andere…
Hamburg hatte schon den ein oder anderen Highsociety Schuppen, der so runter gewirtschaftet wurde, dass letztendlich lediglich Abi-Parties dort statt gefunden haben.
Wie macht Hamburg das? Nicht mal das Erfolgskonzept des Pachas konnte hier bestehen.
Ein richtig guter Club mit gehobenem Niveau hält in der Hansestadt maximal drei Jahre bis es Berg ab mit ihm geht. Bleibt die Frage, ob es an den Gästen oder an den Betreibern dieser Clubs liegt?!

Quelle: mopo.de

Bielefeld-Blog: Kleiner Gourmet-Tempel in der Einkaufswagenwüste

Mitten in der Ödnis eines Baumarktparkplatzes im Westen steht er. Bielefelds kleinster GourmandGourmet-Tempel. Da gibts Pommes frisch aus dem Fett, Mayo aus der Drucktonne, Curry gepulvert. Und allerliebste Gespräche über das Wetter, das Leben, die Liebe und den Blutdruck. Manchmal unterhält man sich auch einfach nur übers Wechselgeld, die Gesundheit und wie teuer doch alles geworden ist. Und ganz Pfiffige wissen auch warum: “Dat is die Merkel schuld. Kea. Wär se doch innen Osten geblieben”. Eingepackt werden die Eßwaren “to go” in übergroße BILD-Blätter. Da steht dann schon mal: “Udo Jürgens mag keine Pommes mit Mayo”. Aha.

061219_154950.jpg

Bielefeld-Blog: Vor 160 Jahren….

160 Jahre ist es jetzt her, seit Bielefeld an die Köln-Mindener Eisenbahn angeschlossen ist. Den heutigen Hauptbahnhof gab es auch damals schon an der jetzigen Stelle, der Feldmark. Weit außerhalb der damaligen Stadt. Mit der Schiene kam nun Kohle – Heizmaterial für die Dampfmaschinen in den Fabriken -preisgünstig in die Stadt und die Produkte ließen sich besser abtransportieren. Der Aufschwung der Leinenstadt begann. Heute gibt es aus dieser Zeit nur noch industrielle Denkmäler wie z.B. die “Ravensberger Spinnerei” oder die “Spinnerei Vorwärts” an der Alfred-Bozi-Straße, benannt nach den Inhabern der damaligen Fabrik.